Sermon Tone Analysis
Overall tone of the sermon
This automated analysis scores the text on the likely presence of emotional, language, and social tones. There are no right or wrong scores; this is just an indication of tones readers or listeners may pick up from the text.
A score of 0.5 or higher indicates the tone is likely present.
Emotion Tone
Anger
0.14UNLIKELY
Disgust
0.1UNLIKELY
Fear
0.09UNLIKELY
Joy
0.18UNLIKELY
Sadness
0.47UNLIKELY
Language Tone
Analytical
0UNLIKELY
Confident
0.15UNLIKELY
Tentative
0UNLIKELY
Social Tone
Openness
0.18UNLIKELY
Conscientiousness
0.13UNLIKELY
Extraversion
0.44UNLIKELY
Agreeableness
0.6LIKELY
Emotional Range
0.11UNLIKELY
Tone of specific sentences
Tones
Emotion
Language
Social Tendencies
Anger
< .5
.5 - .6
.6 - .7
.7 - .8
.8 - .9
> .9
Bekannt bei Gott
Einleitung
Personalausweisnummer
ist für mich eine sehr wichtige Nummer
anhand dieser Nummer kann man mich identifizieren
wenn man diese Nummer im Meldeamt in den Comuter eingibt, dann weiß man, dass bin ich
Doch möcht ich eine Nummer sein?
etwas besonders
ist es nicht viel schöner man hat das Gefühl man ist etwas besonders
wie etwa bei MC Donald
da wird man von den Leuten zumindestens so begrüßt
wenn man einen Big Mäc zum Auftrag gibt
und man bekomm noch einen schönen Tag gewünscht.
aber mit dem Besonderen ist es eben doch nicht weit her
das wird eben bei Millionen anderen auch getan
solange sie einen Big Mäc bestellen
Telefonmarketing
auch da wird man unheimlich freundlich begrüßt, als sei man etwas besonderes
weil sie eben wollen, dass man sich von seinem Geld trennt
Aida
da wurde man begrüßt und verabschiedetet als sei man etwas besonderes
aber man war doch nur einer unter vielen
ich war doch nur der Gast aus Kabine 6240
Wo hat man das Gefühl, dass andere Menschen, die Interesse an einem zeigen, mehr als nur daran interessiert sind, etwas von uns zu bekommen?
In einer Begegnung in der Bibel wird uns das deutlich
Wir lesen Apostelgeschichte 8, 26-39
Apg 8,26-39
Philippus und der äthiopische Finanzminister
26 Philippus aber bekam von einem Engel des Herrn folgenden Auftrag: »Mach dich auf den Weg in Richtung Süden!
Benutze die einsame Wüstenstraße, die von Jerusalem nach Gaza hinunterführt.«
27 Philippus machte sich auf den Weg; und als er diese Straße entlangging, kam dort in seinem Reisewagen ein Äthiopier gefahren, ein Eunuch.
Es handelte sich um einen hohen Würdenträger, den Finanzminister der Kandake, der äthiopischen Königin.
Der Mann war in Jerusalem gewesen, um ´den Gott Israels` anzubeten,
28 und befand sich jetzt auf der Rückreise.
Er saß in seinem Wagen und las im Buch des Propheten Jesaja.
29 Der ´Heilige` Geist sagte zu Philippus: »Geh zu dem Wagen dort und halte dich dicht neben ihm!«
30 Philippus lief hin, und als er neben dem Wagen herging, hörte er den Mann laut aus dem Buch des Propheten Jesaja lesen.
»Verstehst du denn, was du da liest?«, fragte er ihn.
31 »Wie kann ich es verstehen, wenn niemand es mir erklärt?«, erwiderte der Mann.
Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen.
32 Der Abschnitt der Schrift, den er eben gelesen hatte, lautete: »Man hat ihn weggeführt wie ein Schaf, das geschlachtet werden soll.
Und wie ein Lamm beim Scheren keinen Laut von sich gibt, so kam auch über seine Lippen kein Laut ´der Klage`.
33 Er wurde erniedrigt und all seiner Rechte beraubt.
Niemand wird über Nachkommen von ihm berichten können, denn sein Leben auf der Erde wurde ihm genommen.«
34 Der Äthiopier wandte sich an Philippus: »Bitte sag mir, von wem ist hier die Rede?
Spricht der Prophet von sich selbst, oder spricht er von jemand anders?«
35 Da ergriff Philippus die Gelegenheit und erklärte ihm, von dieser Schriftstelle ausgehend, das Evangelium von Jesus.
36 Als sie nun, ´ins Gespräch vertieft,` die Straße entlangfuhren, kamen sie an einer Wasserstelle vorbei.
»Hier ist Wasser!«, rief der Äthiopier.
»Spricht etwas dagegen, dass ich getauft werde?«
38 Und er befahl, den Wagen anzuhalten.
Beide, Philippus und der Äthiopier, stiegen ins Wasser, und Philippus taufte den Mann.
39 Als sie wieder aus dem Wasser stiegen, wurde Philippus plötzlich vom Geist des Herrn ergriffen und an einen anderen Ort versetzt, und der Äthiopier sah ihn nicht mehr.
Trotzdem erfüllte ihn eine tiefe Freude, als er nun seine Reise fortsetzte.
Das Evangelium läuft
die Begegnung
Gott hat Interesse am Einzelnem
Gott hat Interesse an dem einzelenen Fremden
Darum schickt er Philippus in die Wüste
Gott hat Interesse an dem einzelnen Menschen
Darum schickt er Einzelne
zu andere
z.B. in die Mission
Zur Zeit des Philippus
fanden viele Menschen zum Glauben
1. Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich, still und leise, und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt, da wirkt sie fort, in Tat und Wort, hinaus in unsre Welt
zu Pfingsten fanden viel Menschen zum Glauben
Die Gemeinde wächst, wird angefochten, zerstreut und wächst
das zieht immer größere Kreise
erst die Juden
die Samariter
jetzt die Ätiopier
dann noch die Heiden
gesandt zu dem Nachkommen der Königin von Saba
den äthiopischen
Kämmererer
einen Eunuchen
biologisch zeugungsunfähig
eigentlich war er aus der Sicht der Juden als Eunuch sogar religiös unwürdig
aus der religiösen Gemeinschaft ausgeschlossen
trotzdem war er viele tausend Kilometer gereist um etwas über den Gott der Juden zu erfahren
der ja bei den Ätiopiern nicht unbekannt war
da er reich war, hat er sich noch Schriftrollen gekauft
irgendwie scheint er von seiner Reise frustriert zu sein.
fühlt sich wie einer, dem man noch einen schönen Tag wünscht
aber an dem man kein Intereresse hat, nachdem man die Schriftrolle verkauft hat
Wir wissen nicht was Philippus gedacht hat, als er den Auftrag erhielt?
vielleicht hat es ihn verwundert, dass er zu einem Schwarzen gehen sollte
aber er wusste, dass dieser Mann in Gottes Augen etwas Besonderes war
wie jeder in Gottes Augen etwas besonderes
und für jeden nimmt sich Gott Zeit
und wenn Gott sich Zeit nimmt, dann ich auch!
Dinge, die man nicht versteht
Sehr oft begegnen uns im Leben Dinge, die wir nicht verstehen
Wie gehen wir damit um?
Kopfschütteln
und stehen lassen
Bohren und Forschen bis wir es finden
Uns erklären lassen
< .5
.5 - .6
.6 - .7
.7 - .8
.8 - .9
> .9