Hoffnung durch den Glauben
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Transcript
Hoffnung durch den Glauben
Einstieg
Begrüßung
Videoclip mitgebracht
achten sie einmal besonders auf Tante Hedwig und ihren so liebenswürdigen Mann!
Videoclip
Überleitung
Frage: Leben wir als Christen auch so?
Wird von uns Christen so ein einträchtig-spießiges Leben erwartet?
Erwartet Jesus wirklich so etwas von uns?
Um ehrlich zu sein da ist mir der Familienzoff der Loriot-Familie dreimal lieber.
Aber hören wir einmal was uns die Bibel dazu sagt.
Textlesung Römer 15,4-13
4 Und alles, was die Schrift sagt und was doch schon vor langer Zeit niedergeschrieben wurde, sagt sie unseretwegen. Wir sind es, die daraus lernen sollen; wir sollen durch ihre Aussagen ermutigt werden, damit wir unbeirrbar durchhalten, bis sich unsere Hoffnung erfüllt.
5 Denn von Gott kommt alle Ermutigung und alle Kraft, um durchzuhalten. Er helfe euch, Jesus Christus zum Maßstab für euren Umgang miteinander zu nehmen und euch vom gemeinsamen Ziel bestimmen zu lassen.
6 Gott möchte, dass ihr ihn alle einmütig und mit voller Übereinstimmung preist, ihn, den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus.
7 Darum ehrt Gott, indem ihr einander annehmt, wie Christus euch angenommen hat.8
8 Ich spreche davon, dass ´Christus sowohl für das jüdische Volk als auch für die anderen Völker gekommen ist`. Er ist ein Diener derer geworden, die beschnitten sind, ´ein Diener der Juden,` um die Zusagen, die Gott ihren Stammvätern gegeben hatte, einzulösen und damit die Treue Gottes und die Wahrheit seines Wortes unter Beweis zu stellen.
9 Aber auch die anderen Völker preisen Gott, weil sie ´durch Christus` sein Erbarmen erfahren haben. Das bestätigt die Schrift. Es heißt an einer Stelle: »Darum will ich mich vor den Völkern zu dir bekennen; zum Ruhm deines Namens will ich dir Loblieder singen.«
10 An einer anderen Stelle heißt es: »Stimmt mit ein, ihr Völker, in den Jubel seines Volkes!«
11 Wieder an einer anderen Stelle heißt es: »Lobt den Herrn, all ihr Völker! Alle Nationen sollen ihn preisen.«
12 Und Jesaja sagt: »´Bald` wird er da sein, der Spross, der aus der Wurzel des Isai hervorwächst; er wird sich erheben, um die Herrschaft über die Völker auszuüben. Auf ihn werden die Völker hoffen.«
13 Darum ist es mein Wunsch, dass Gott, die Quelle aller Hoffnung, euch in eurem Glauben volle Freude und vollen Frieden schenkt, damit eure Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes immer unerschütterlicher wird.
Lasst euch zur Hoffnung ermutigen
Wie das Leben von Tante Hedwig und ihrem so liebenswürdigen Mann?
Wie sieht das wahre Christsein aus?
Ist bei uns Christen Keep-Smiling angesagt?
wenn Pls hier von Hoffnung spricht?
Wie ist es dann mit dem Zoff in der Gemeinde?
Zoff in der Gemeinde gab es auch bei Pls
Die Realität
und doch gibt es ein dennoch
fast so wie mache wissen
in der Familie gibt es Streit
aber Weihnachten, da will man heile Familie
Bei uns ist meist der Ansatz dazu falsch
Paulus hat einen anderen Ansatz dazu:
Siehe auch: Bibel aufgeschrieben
Bibel aufgeschrieben
redet zu uns
Ermutigung
einmütig und mit voller Übereinstimmung Gott preisen
Was heist das?
Gott hat etwas hoffnungsvolles getan
dafür gebührt ihm die Ehre aus aller Munde!
lebendige Hoffnung
solle Kennzeichen lebendiger christlicher Gemeinschaft sein
Christen sind Realisten
aber keine Pessimisten
keine billige und unreife Hoffnung
keine Hoffung auf irgendwas
umnebelt wie mit Haschisch
viel erduldet
aber nicht verzweifelt
Bisis der Hoffnung
nicht der Geist des Menschen
nicht die Güte des Menschen
nicht Ausdauer und Leistung
sondern die Kraft Gottes
Lebt einmütig auf das Ziel hin
Christen aus dem jüdische Volk und Christen aus den nichtjüdischen Völkern
Christsein findet über alle religiöse, kulturelle ethische Mauern statt
Schwierigkeiten
Übergang vom Juden zum Heiden Christentum
Annehmen, wie uns Jesus Christus angenommen hat
Eintracht und Harmonie Kenzeichen christlicher Gemeinschaft
aber nicht so wie Tante Hedwig und ihr liebenswürdiger Mann
äußerliches Bild
Kirche kann schön geschmückt sein
Gottesdienst und Musik können vollkommen sein
der Pfarrer kann die beste Predigt vorlegen
das Spendenaufkommen kann superhoch sein
aber wenn keine Eintracht herrscht, ist alles umsonst!!!
das ist das entscheidente Merkmal christlicher Gemeinschaft
das heist nicht
dass es keine auseinandersetungen und Debatten geben darf
die sind sogar wichtig
und wer die Bibel liest, weiss beil Paulus und seinen Gemeinden gab es viele
dass es keine unterschiedlichen Standpunkte in der Gemeinde geben darf
wer dafür keine Raum gibt, ist auf dem bestenWeg Eintracht und Harmonie zu zerstören
Es geht um das Wissen
dass uns zwar Dinge und Meinungen manchmal trennen können.
aber, dass wir als Christen durch Jesus Christus miteinander in seiner Liebe verbunden sind
und dass wir so dem anderen auch den für ihn notwendigen Freiraum geben können. Das ist ...
Siehe auch: Annehmen, wie uns Jesus Christus angenommen hat
Erfahrung des Erbarmens Christi
So kommen wir dazu dass wir das als einzelne und als Gemeinde erfahren
Und daheraus kommen wir dann zum
Gotteslob
Gotteslob aus allen Völkern
Paulus hat dann diese große Vison von dem wunderbaren Gotteslob aller Völker
reißt uns das nicht mit
Noch einmal macht uns der Apostel bewusst, dass Gott durch Jesus Christus die Quelle unserer Hoffnung ist
er macht es mit der weihnachtlichen Botschaft aus Jesaja 11,10
Und es wird geschehen zu der Zeit, dass das Reis aus der Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Heiden fragen, und die Stätte, da er wohnt, wird herrlich sein.
Siehe auch: Gott ist die Quelle aller Hoffnung
Gott ist die Quelle aller Hoffnung
Spross aus der Wurzel Isai
Jesus Christus das Fundament unseres Lebens
damit wird deutlich auf ihn ist unser Leben und unser Glaube gegründet
weil das so ist haben wir Hoffnung
Hoffnung mit und bei Gott
Hoffnung, die über allen Wägbarkeiten und Unwägbarkeiten des Lebens steht
feste Hoffnung
Gott ermutigt uns
dieser Hoffnung haftet etwas unzerstörbares an
das gemeinsame Ziel soll uns bestimmen
Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes
sie wird uns durch ihn gegeben
durch seine Kraft
aus unserer Kraft schaffen wir es nicht
Schluss
Wir gehen auf Weihnacht zu
Gott kommt in Ohnacht in diese Welt
Doch in dieser Ohnmacht liegt seine ganze Kraft
Kraft die uns Hoffnung gibt
Lassen wir uns von ihr anstecken
so wie das kleine Licht der Adventskerze viel Licht machen kann
