Sermon Tone Analysis

Overall tone of the sermon

This automated analysis scores the text on the likely presence of emotional, language, and social tones. There are no right or wrong scores; this is just an indication of tones readers or listeners may pick up from the text.
A score of 0.5 or higher indicates the tone is likely present.
Emotion Tone
Anger
0.09UNLIKELY
Disgust
0.07UNLIKELY
Fear
0.07UNLIKELY
Joy
0.15UNLIKELY
Sadness
0.58LIKELY
Language Tone
Analytical
0UNLIKELY
Confident
0UNLIKELY
Tentative
0UNLIKELY
Social Tone
Openness
0.19UNLIKELY
Conscientiousness
0.13UNLIKELY
Extraversion
0.44UNLIKELY
Agreeableness
0.61LIKELY
Emotional Range
0.1UNLIKELY

Tone of specific sentences

Tones
Emotion
Anger
Disgust
Fear
Joy
Sadness
Language
Analytical
Confident
Tentative
Social Tendencies
Openness
Conscientiousness
Extraversion
Agreeableness
Emotional Range
Anger
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Liedmeditation_Wie soll ich dich empfangen
Lukas 1,26-36
26 Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth,
27 zu einer Jungfrau, die vertraut[A] war [a]einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria.
28 Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete!
Der Herr ist mit dir!
29 Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das?
30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden.
31 Siehe, [a]du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und [b]du sollst ihm den Namen Jesus geben.
32 Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den [a]Thron seines Vaters David geben,
33 und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.
34 Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß?
35 Der Engel antwortete und sprach zu ihr: [a]Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.
36 Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei.
37 Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.[a]
38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast.
Und der Engel schied von ihr.
Vorspiel
Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff epiphaneia („Erscheinung“, siehe Epiphanias) und bedeutet die Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern.
Es konnte aber auch die Ankunft der Gottheit im Tempel ausdrücken.
Dieses Wort übernahmen nun die Christen, um ihre Beziehung zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes, zum Ausdruck zu bringen.
Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, die die Alte Kirche auf die Tage zwischen dem 11.
November und dem ursprünglichen Weihnachtstermin, dem Erscheinungsfest am 6. Januar festlegte.
Diese acht Wochen ergeben abzüglich der fastenfreien Sonn- und Samstage insgesamt vierzig Tage.
Die Adventszeit geht zurück auf das 7. Jahrhundert.
In der römischen Kirche des Westens gab es zunächst zwischen vier und sechs Adventssonntage, bis Papst Gregor der Große vier Adventssonntage festlegte.
Die vier Sonntage standen symbolisch für die 4.000 Jahre, welche die Menschen nach kirchlicher Geschichtsschreibung auf den Erlöser warten mussten.
Die rechtsverbindliche Regelung erfolgte erst 1570 durch Papst Pius V.. Im ambrosianischen Ritus hat sich die sechswöchige Adventszeit bis heute gehalten.
Dabei betonte man im gallischen Bereich das endzeitliche Motiv der Wiederkunft Christi, das zur Ausgestaltung des Advents als Zeit einer ernsthaften Buße führte, wohingegen im römischen Einflussbereich das weihnachtlich-freudige Ankunftsmotiv der Menschwerdung Gottes Einfluss gewann
Advent ist in unserer Gesellschaft mit vielen Erwartungen
und gemüthaften Erfahrungen belegt.
Erinnerungen an
Erfahrungen, wie wir in der eigenen Kindheit erlebten,
werden lebendig und klingen nach.
Auch in wenig oder nicht
religiösen Menschen schwingt einiges mit, wenn sie vom
Advent sprechen.
Advent ist die Zeit, in der die Weihnacht, das große Fest in
der Erinnerung an die Geburt Jesu vorbereitet wird.
Jahrhunderte lebte im Volk Israel die Erwartung, dass der
Messias und Erlöser kommen werde - Ausdruck der tiefen
Sehnsucht im Menschen nach Leben und Heil.
Die Texte der
Bibel sind voll von solchen Hoffnungsspuren.
dvent vom lateinischen "adventus" bedeutet
wörtlich: Ankunft.
Gemeint ist damit einmal dieAnkunft
Gottes in dieser Welt, die Geburt Jesu Christi, des Sohnes
Gottes.
Aber auch die Erwartung der Wiederkehr des
Gottessohnes, seine Ankunft am Ende der Zeiten, ist ein
wichtiges Motiv des Advents.
1. Wie soll ich dich empfangen
und wie begegn ich dir,
o aller Welt Verlangen,
o meiner Seelen Zier?
O Jesu, Jesu, setze
mir selbst die Fackel bei,
damit, was dich ergötze,
mir kund und wissend sei.
2. Dein Zion streut dir Palmen
und grüne Zweige hin,
und ich will dir in Psalmen
ermuntern meinen Sinn.
Mein Herze soll dir grünen
in stetem Lob und Preis
und deinem Namen dienen,
so gut es kann und weiß.
Sind wir bereit für das Kommen unserees Herren?
Dabei ist es egal, wie unser Herr kommt – als Kind in der Krippe oder als Welterlöser.
Sind wir bereit auf sein Kommen und wie empfangen wir ihn
Nicht umsonst war gerade die Adventszeit eigentlich eine Fastenzeit.
Eine Zeit, wo man sich mit Stille und Besinnung auf das Kommen unseres Herrn vorbereitete.
oder ist für uns die Adventszeit doch nur eine Zeit des Geschäftes, des Handelns, des Geldmachens.
Ich denke in unserem rein menschlichen Sein hat eigentlich nur das
3. Was hast du unterlassen
zu meinem Trost und Freud,
als Leib und Seele saßen
in ihrem größten Leid?
Als mir das Reich genommen,
da Fried und Freude lacht,
da bist du, mein Heil, kommen
und hast mich froh gemacht.
4. Ich lag in schweren Banden,
du kommst und machst mich los;
ich stand in Spott und Schanden,
du kommst und machst mich groß
und hebst mich hoch zu Ehren
und schenkst mir großes Gut,
das sich nicht läßt verzehren,
wie irdisch Reichtum tut.
Frohsein – nicht immer fäält uns das leicht
5. Nichts, nichts hat dich getrieben
zu mir vom Himmelszelt
als das geliebte Lieben,
damit du alle Welt
in ihren tausend Plagen
und großen Jammerlast,
die kein Mund kann aussagen,
so fest umfangen hast.
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