Liebe von Gott, Liebe an Mitmenschen

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Wie liebt Gott mich? Warum liebt er mich? Wie kann ich andere Menschen lieben?

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Liebt Gott mich?

Das Gott uns liebt ist für uns eigentlich keine Fragen. Ganz bekannt ist hier Joh 3,16, in welchem von einem Gott gesprochen wird, der sogar seinen eigenen Sohn für uns “opfert”, damit wir gerettet werden. Und das auch noch dann, als wir uns noch gar nicht für ihn interessierten, vor unserer Zeit, aber auch vor unserer Rettung. (Röm 5,8) Und Gott liebt uns so, dass egal was wir auch als Gerettete hier auf der Erde tun, wir immer noch zu ihm laufen können, weil er uns vergibt. Röm 8,1
Romans 8:1 SLT
So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist.

Was folgt daraus?

Als Erlöste haben wir primär 2 Gebote, die auch daraus folgen, dass Gott uns geliebt hat: Mt 22,37-39
Matthew 22:37–39 SLT
Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«. Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
Zuerst sollen wir Gott lieben, was an sich ja relativ einfach klingt, weil wir ja wie gerade gesagt wissen, dass er und schon immer geliebt hat und alles für uns getan hat. So jemanden zu lieben ist zunächst mal keine schwerte Aufgabe.
Aber andere lieben, fremde Lieben hat einen ganz anderen Charakter:
1 John 4:7–8 SLT
Geliebte, laßt uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott. Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.
1Joh 4,8 “Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.”
Das ist krass. Wir haben die Aufgabe andere Menschen zu lieben, so wie uns selbst. Auch wenn der andere unser Feind ist (Mt 5,43-44).
Diese Aufgabe, dieses Gebot ist wesentlich schwerer und wir müssen Gott eigentlich jeden Tag darum bitten, dass es uns irgendwie möglich ist, uns zurückzustellen und den anderen zu ehren und zu lieben. Sei es in der Familie, in der Arbeit oder auch auf der Straße, dem Weg zur Arbeit, in der Ubahn beim Autofahren.
Ich glaube da fällt jedem schnell ein, wo es einem schwerfällt.

Was hat das mit Unerreichten zu tun?

Genauso wie wir die Aufgabe bekommen haben Menschen zu lieben, die um uns rum sind, so dürfen wir auch Menschen lieben, die sehr weit weg sind und die wir gar nicht kennen. Wir sind zwar hier um für die Unerreichten zu beten, aber mir fällt es oft schwer wirklich emotional mich auf die Unerreichten “einzustellen” und nicht nur die Gebetsanliegen durchzubeten.
Ich glaube unsere Aufgabe ist es, die Menschen so zu lieben, dass die Anliegen die sie haben wirklich in unserem Herzen brennen und wir auch unter der Woche, ohne Gebetskreis nicht aufhören für sie zu beten. Und dafür können wir immer wieder bitten, dass Gott uns diese Liebe schenkt.
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