Gefährdung

Dein Reich komme!  •  Sermon  •  Submitted
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Transcript
Philippians 1:9 LUT84
Und ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung,
Matthäus 19,23–24 (NGÜ NT+PS)
23 Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Ich versichere euch: Für einen Reichen ist es schwer, in das Himmelreich zu kommen. 24 Um es noch deutlicher zu sagen: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.«

INTRO

Auto - Gefahr au der Straße - Glatteis

Jetzt im Winter ist es normal, dass wenn ich ins Auto rein komme, sobald ich das Auto starte, wird dann sofort ein eine Warnung in dem Cockpit eingeblendet wird: Achtung Glatteisgefahr!
Überall sehen wir solche WARNSCHILDER, die uns auf eine Gefahr aufmerksam machen wollen.
Solche Warnungen können wirklich Lebensretter sein.

Gefährdung X Gefahr

Wer sich schon mit der Thematik “Arbeitsschutz” befasst hat, hat schon gemerkt, dass das auch das Wort Gefährdung immer wieder vorkommt:
im Sinne des Arbeitsschutzes, wird eine „Gefährdung“ wird als potentielle Schadensquelle definiert.
Eine Gefährdungssituation/Zustand bedeutet: es besteht die Möglichkeit, dass ein Gesundheitsschaden eintritt. Dadurch liegt jedoch noch keine akute Gefährdungslage vor, aber sie könnte aufgrund mangelnder Schutzmaßnahmen jederzeit eintreten.
Von einer Gefahr sprechen wir, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem tatsächlichen Arbeitsunfall kommt, sehr hoch ist.
In diesem Vergleich hier, vom Kamel durch einen Nadelöhr, spricht Jesus von einer Gefährdungslage (Reich sein) die zu einer echten Gefahr führt (dass ich nicht fähig werde, Reich Gottes zu erleben)

TATSACHE

Ich reich? Nein, oder doch?

Die Themen Reichtum-Geld-Besitz-Vermögen und ihre Gefahren wird von Jesus sehr sehr häufig thematisiert.
Da keiner von uns hier “Reich ist” … ist die Lehre dann nicht für uns.
Amen. (Lass uns ein Lied singen :)
Natürlich nicht. Es ist eigentlich nur eine Sache, aus welcher Perspektive wir uns betrachten.
Je nach dem, mit wem wir uns vergleichen, sind wir alle reich.
In der Mittelschicht in Deutschland, auch wenn wir viel sparen müssen, leben wir in einem Wohlstand, die die Meisten Menschen in anderen Länder nicht Ansatzweise haben.
Die Meisten von uns investieren ganz viel Kraft und Zeit in dem Unterhalt von Häuser, Autos, in Hobbies und Urlaub - oft machen wir uns sorgen, wegen manche politischen Entscheidungen, die unseren Wohlstand gefährden können.
Ja, wir leben auch in einer Gefährdungslage.

Infos zum Gleichnis

Alle 3 synoptiker

Diese Geschichte und die Warnung Jesu hier ist so wichtig, dass alle drei synoptischen Evangelisten davon berichten (Mt 19,24; Mk 10,25; Lk 18,25)

Nadelöhr - ein kleines Tor?

Es gibt eine Hypothese, dass Jesus hier mit „Nadelöhr“ keine wirkliche Nähnadel meint, sondern, dass Nadelöhr der Name von einem kleinem Tor/Loch in der Mauer von Jerusalem sei.
Die früheste Quelle, die ein solches Tor Namens „Nadelöhr“ erwähnt, findet sich im Werk von Thomas von Aquin aus dem 13. Jahrhundert. Davor hat keiner was über dieses Tor was geschrieben. Es gibt also keine allgemein anerkannten Beweise für die Existenz von einem solchen Tor.

Kamel - eher ein dickes Seil?

eine andere Theorie beschreibt, dass der Kamel doch gar kein Kamel war: es handelte sich um einem Rechtschreibfehler in den griechischen Manuskripten: das Wort kamêlos (Kamel) wurde falscherweise anstelle von kamilos bedeutet “Schiffstau”, oder „dicker Seil“ oder „Kabel“.
Dieser Theorie findet aber keine Beweise, dass das so ist.

Doch eine Hyperbel

Heute sind die meisten Bibelwissenschaftler davon überzeugt, dass diese Information falsch ist.
Heute weiß man sogar, dass diese bestimte Hyperbel ( die Art Dinge in Übertreibung zu beschreiben) in der jüdische Literatur, sogar in der Zeit vor Jesus , schon bekannt war. (nicht mit Kamel, sondern sogar mit elephanten)
Es handelt sich tatsächlich um einem Nähnadel und und ein echtes Kamel
- Häufig gebraucht als Metapher für einen undenkbaren Gedanken.
https://wiki.edu.vn/wiki7/2020/11/30/nadelohr-wikipedia/
Infos: Agnieszka Ziemińska* - https://www.cambridge.org/core/journals/new-testament-studies/article/origin-of-the-needles-eye-gate-myth-theophylact-or-anselm/51F6B1FD504C36C42D6201F6D87F83C3
Jesus erwähnt in einem hyperbolischen Vergleich zwei Extreme – das Größte und das Kleinste – um eine Unmöglichkeit hervorzuheben.
Noch mal in den Worten Jesu, wie Matthäus es uns wiedergibt:
Matthäus 19,23–24 (NGÜ NT+PS)
23 Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Ich versichere euch: Für einen Reichen ist es schwer, in das Himmelreich zu kommen. 24 Um es noch deutlicher zu sagen: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.«

Kontext des Gleichnisses

Also, wie kam es dazu, dass Jesus so was krasses sagt?
Dieses Vergleich/Gleichnis wird als Abschlusslehre von einer Begegnung Jesu mit einem reichen jungen Mann, der mit eine wichtige Frage zu Jesus kommt:
Matthäus 19,16 (NGÜ NT+PS)
16 Ein Mann kam zu Jesus und fragte ihn: »Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu bekommen?« –
Elberfelder 2006 Kapitel 19

was soll ich Gutes tun, damit ich ewiges Leben habe?

Eine wesentliche Frage für ein frommer Mann
Matthäus 19,20 (NGÜ NT+PS)
20 Der junge Mann erwiderte: »Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir noch?«
V.20 - erfahren wir, dass er ein junger Mann ist.
v20 - wird gesagt, dass er doch ein frommer Mann ist, der die Gebote Gottes sorgfältig hält.
V20 - er spürt aber, dass es ihm was fehlt. Oder er will sich nur angeben: Fromm und Reich(gesegnet) (ein sicherer Ticket für Gottes Reich)
Aber eigentlich erst in Vers 22 bekommen wir die Information, dass der junge Mann doch reich war.
Matthäus 19,22 (NGÜ NT+PS)
22 Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg, denn er hatte ein großes Vermögen.
Hier einige Dinge für uns:

1. Das ewige Leben haben -

Wir tendieren oft diese Aussage “ewiges Leben” als “Leben nach dem Tod” zu verstehen - „in dem Himmel kommen“ .
Ob der junge Mann hier das im Sinne hat, eher unwahrscheinlich, besonders, wenn wir lesen was Jesus ihm antwortet
Matthäus 19,17 (NGÜ NT+PS)
17 »… Wenn du den Weg gehen willst, der zum Leben führt, dann halte die Gebote!« –
Matthäus 19,17 (ELB 2006)
17 Wenn du aber ins Leben hineinkommen willst, so halte die Gebote!
ins Leben kommen … “ewiges Leben” bedeutet in den Evangelien sehr häufig nicht “ein langes Leben im Himmel nach dem Tod” … sondern eine andere Qualität des Lebens, das man schon vor dem Tod vorhanden ist.
die anderen Aussagen lassen es auch deuten:
Matthäus 19,21 (NGÜ NT+PS)
21 »Wenn du vollkommen sein willst, ...«
Matthäus 19,23 (NGÜ NT+PS)
23 … Für einen Reichen ist es schwer, in das Himmelreich zu kommen.
Himmelreich im Matthäus ist mit gleichzusetzen mit “Gottes Reich” - das was schon hier und jetzt stattfindet.

vollkommen werden

es geht darum, als Mensch Vollkommen zu werden.
das zu werden, wozu Gott uns geschaffen hat: sein Ebenbild.

2. Wo hängt mein Herz?

Jesus sagt nicht - “du muss an mich glauben” - Er ist nicht an der Frömmigkeit des Mannes interessiert - sondern, an seinem Herz
wo bleibt dein Herz hängen?
Was liebst du am meisten?
Was ist das höchste deines Lebens?
der junge Mann hätte sagen können: Ja ich glaube an dich Jesus, dass du der Messias bist.
(Alle Forderungen erfüllt - mit dem Mund bekannt, dass Jesus der Christus ist)
Jesus aber geht noch tiefer: Er weiß was der Junge am Meisten liebt und fordert hier eine “Befreiung” -
Als der junge Mann sich weigert, Jesu Anweisungen zu befolgen, beweist er, dass er doch nicht an Jesus glaubt … nicht als der Herr und Messias.
Viele von uns beweisen immer wieder das gleiche: wir geben uns nach außen schön fromm und gläubig. Wir bekennen mit unserem Mund, dass Jesus unserer Erlöser ist … aber in dem wir seine Gebote nicht befolgen … dann beweisen wir, dass wir nicht wirklich an ihn glauben.
(Uns seine Gebote sind nicht schwer. … lieb einander)

3. Gefährdungzone:

Reichtum-Geld-Besitz sind oft ketten, die uns in Egoismus, Sorgen und Ängste gebunden lassen.
Wer Reich wird, muss sich bewusst machen, dass man sich in eine Gefährdungszone bewegt.
Ich muss wissen, dass ich bestimmte Leidenschaften und Versuchungen und Kämpfe haben werde, die eine Person, die arm ist, nicht haben wird.
Besonders diese Bindung an das was man besitzt:
was in vielen Fällen dazu führt, dass nicht mehr ich der Besitzer vieler Dinge bin, sondern, dass diese viele Dinge mich besitzen.
Jesus macht das in einer andere Stelle deutlich, wenn er das Geld als Mammon benennt.

Geld ist nicht neutral

Matthäus 6,24 (NGÜ NT+PS)
24 »Ein Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Für den einen wird er sich ganz einsetzen, und den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon.«
Jesus bezieht sich auf Geld nicht einfach “neutral”, sondern er selbst nennt das Geld "Mammon"
"Mammon" war eine aramäische/hebräische Bezeichnung für Geld oder Eigentum, aber Jesus personifizierte sie anscheinend - fast als ob es ein Götze wäre.
Eine Art Gewalt, die über uns herrscht. Geld spricht mit uns!
"Geld spricht", sagte schon mal jemand, "und der häufigsten Satz, den ich von ihm höre lautet “Tschüss, ich bin weg!"
Geld hat eine Art Macht über uns und nicht immer sind wir uns von dieser Macht bewusst.
Geld ist nicht neutral.
Papier/Verpackung auf dem Boden, das ist neutral. Wir sehen es, und hoffentlich nehmen wir es und schimeßen es in die Mülltone weg.
Das Papier/Die Verpackung spricht mit uns nicht. Weckt in uns keine Wünsche. Es drängt uns nicht, damit wir es nehmen/haben. Lässt uns kalt. Bewegt uns nicht.
Habt ihr euch schon mal mit jemanden gestritten, wer hat eine Verpackung/Papier zuerst gefunden?
Aber ganz anders ist wenn, wenn wir einen 50€ Geldschein auf dem Boden finden. Wir sehen das, und sofort wollen wir es haben. Geld spricht mit uns.
Warum das?
Weil mit Geld uns Macht verleiht. Je mehr Geld, desto mehr Macht. Man muss kein Experte sein, um das zu erkennen.
wer Geld/Besitz hat, hat mehr Einfluss. - Der Lobbyismus am Bundestag ist der beste Beweis dafür .
Geld hat Kraft: In der Bibel finden wir auch der Begriff “Gewalt” um all diesen Dingen zu bezeichnen, die Macht auf uns hat. (Geld, Information, Wissen, Schönheit) Alles was wir gebrauchen können um Situationen zu manipulieren um Anerkennung zu bekommen oder Macht auszuüben.
Alles was uns macht verleiht ist gefährlich. - Sogar manchmal der Glaube. Wir müssen aufpassen ndiese Dinge nicht zu missbrauchen. Wir müssen lernen sie unter Kontrolle zu halten
Geld ist aber das gefährlichste überhaupt.
Es ist wirklich ernst, das was Jesus hier sagt.

3. Mein Wohlstand dar nicht Priorität sein

Damit das Leben im Gottes Reich möglich ist, darf mein eigener Wohlstand nicht die höchste Priorität werden - ich muss lernen zu teilen.
Matthäus 19,21 (NGÜ NT+PS)
21 Jesus antwortete: »Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben. Und dann komm und folge mir nach!«
(Schatz im Himmel … die Menschen)
Gottes Reich zu erleben.
Jesus warnt uns vor dem Gefahren des Reichtums, damit wir keine Sklaven davon zu werden.
Oft hören wir wie Elter ihre Kinder Ratschläge geben: Mein Sohn, sucht dir ein Beruf aus, wo du viel verdienen kannst. - es ist traurig, dass wir mehr auf den Lohn schauen als auf die Begabungen der Kinder - mehr auf was mein beruf mir geben kann, als das was ich durch mein Beruf anderen Menschen geben/dienen kann.
Wenn Geld zu einem Gott wird, es stellt es Forderungen, beansprucht Loyalität, setzt Regeln, setzt Prioritäten.
Mamon macht Vorschläge, fordert Entscheidungen. Es kann sogar unsere Identität bestimmen. Deshalb macht Jesus deutlich: "Du kannst Gott und dem Mammon nicht dienen."
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Dann erzählt Jesus das Gleichnis
Matthäus 19,23–24 (NGÜ NT+PS)
23 Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Ich versichere euch: Für einen Reichen ist es schwer, in das Himmelreich zu kommen. 24 Um es noch deutlicher zu sagen: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Reich Gottes kommt.«

4. Gott kann aber das unmögliche tun …

An dieser Stelle konnten die Jünger das ganze nicht mehr hören:
Matthäus 19,25 (NGÜ NT+PS)
25 Als die Jünger das hörten, waren sie zutiefst bestürzt. »Wer kann dann überhaupt gerettet werden?«, fragten sie.
Uns geht es auch wahrscheinlich so:
Das heiß, die meisten von uns hier haben keine Chance, Gottes Reich zu erleben.
Gott kann uns aber durch dieses Gefährdungsgebiet leiten/befreien … damit wir keine Gefahr erleben müssen.
Gott mich von dieser Gefahr frei machen, mein Herz für die richtige Prioritäten einstellen.
Zachäus wird gerettet.
Wie können wir die Macht des Geldes unterjochen, damit es nicht zum Mammon wird?
Wie können wir Geld zu unserem Sklaven machen und nicht zu unserem Herrn werden lassen?
Jesu Gleichnisse und Gespräche helfen uns, diese Fragen zu beantworten.
Jesu „Handbuch zum Umgang mit Geld“ lässt sich in vier Haltungen zusammenfassen:

geben/spenden

Jesus sagte ihm, er solle alles spenden, damit er, aus den Ketten des Mammon befreit wird.
kein Befreiungsgebet, sondern Radikalen handeln.
Hier sollen wir uns fragen:
Kann ich frei spenden?
Auch großzügig Geld abgeben?
Freiwillig auch auf Dinge verzichte, um mit anderen zu teilen?

restituieren/zurückgeben/zurückerstatten

Jesu Begegnung mit Zachäus (Lukas 19) bringt uns die Lektion der Wiedergutmachung.
Zachäus war ein Jude, der für Rom arbeitete und Steuern von den eigenen Leuten einzufordern.
Er missbrauchte seine Macht und die Privilegien seiner Funktion, um Leute zu erpressen, mehr zu verlangen, damit er für sich was einkassieren kann. Unherliches Geld, durch Ungerechtigkeit.
Als Jesus aber bei ihm zuhause war, erlebte er eine Wendung in sein Leben. Er beschloss allen, denen er Schaden zugefügt hatte, etwas zurückzugeben
die Verhandlungen über Entschädigung und die Entschuldigung von Deutschland bezüglich des Völkermords an den Herero in Namibia. Allein die Haltung und der Wusch eine Wiedergutmachung … wo auch Geld fließen soll, ist schon ein großes Ding. Ob alles so sauber läuft, und ob da wirklich genug Geld fließen wird, das muss man genau schauen.
investieren/ multiplizieren/vermehren
Jesus lehrt noch einen anderen Weg, die Macht des Mammons zu brechen.
In dem Gleichnis vom anvertrauten Geld
Mat 25,14-30
Hier geht es um einem reichen Mann, der für eine Weile im Ausland wohnen wollten, und er beauftragte seine Diener auf sein Vermögen/Geld zu verwalten.
Einem gab er fünf Talente, einem anderen zwei und einem anderen; jedem nach seinem Vermögen.
Derjenige, der fünf Talente bekommen hatte, hat das Geld investiert und hat gewinn daraus - hat die fünf Talente verdoppelt. Der Diener, der zwei Talente hatte, erwirtschaftet zwei weitere. Aber derjenige, dem ein Talent gegeben wurde, hatte Angst und versteckte es in der Erde.
Jesus lobt diejenigen, die riskiert und das Geld investiert haben, und daraus Gewinn bekommen, aber der Mann, der sein Geld versteckt hat, wurde kritisiert.
Reichtum/Ressourcen zu begraben bedeutet, Reichtum aus dem Verkehr zu ziehen. Reichtum, die nicht als Investition gebraucht wird, ist von Gott verflucht.
Reichtum muss multipliziert werden, damit die Kollektivität gefördert wird.

ENDE

Jeder von uns soll sich die Fragen:
Was ist Geld für mich?
Was macht Geld/Besitz mit mir persönlich?
Sind meine Schritte, meine Entscheidungen nur vom Geld bestimmt, um egoistisch nur für mich zu haben?
Geht meine Familie kapput wegen Geld/Aufteilung von Erbe?
Geht meine Freundschaften kapput wegen Geld?
Was ist das was ich am Meisten Liebe?
Es ist keine Sünde, Geld zu haben, aber es ist Sünde, Geld zu dienen („Sklave zu sein“)
LIED: Herr du gibst uns Hoffnung

SEGEN

4.mose 6,24-27
Numeri 6,24–27 (LU)
24 Der Herr segne dich und behüte dich;
25 der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir
und sei dir gnädig;
26 der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. 27
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