Sermon Tone Analysis

Overall tone of the sermon

This automated analysis scores the text on the likely presence of emotional, language, and social tones. There are no right or wrong scores; this is just an indication of tones readers or listeners may pick up from the text.
A score of 0.5 or higher indicates the tone is likely present.
Emotion Tone
Anger
0.08UNLIKELY
Disgust
0.07UNLIKELY
Fear
0.07UNLIKELY
Joy
0.17UNLIKELY
Sadness
0.5LIKELY
Language Tone
Analytical
0UNLIKELY
Confident
0UNLIKELY
Tentative
0UNLIKELY
Social Tone
Openness
0.17UNLIKELY
Conscientiousness
0.13UNLIKELY
Extraversion
0.44UNLIKELY
Agreeableness
0.6LIKELY
Emotional Range
0.12UNLIKELY

Tone of specific sentences

Tones
Emotion
Anger
Disgust
Fear
Joy
Sadness
Language
Analytical
Confident
Tentative
Social Tendencies
Openness
Conscientiousness
Extraversion
Agreeableness
Emotional Range
Anger
< .5
.5 - .6
.6 - .7
.7 - .8
.8 - .9
> .9
Er war ein junger Mann, der wohnte in den westlichen Staaten Amerikas.
Er hatte nie ein großes Unrecht begangen.
Eines Tages aber spielte er Karten und geriet in Aufregung.
Er ergriff einen Revolver, schoss auf seinen Gegner und tötete ihn.
Dann wurde er verhaftet und verhört.
Endlich wurde er zum Tode verurteilt.
Weil er aber bis dahin ein so gutes Leben geführt hatte, reichten seine Verwandten und Freunde eine Bittschrift ein.
Es dauerte nicht lange, bis andere Städte und Dörfer davon hörten, und über den ganzen Staat hin unterzeichneten Menschen diese Bittschrift.
Zuletzt wurde sie dem Gouverneur, einem gläubigen Christen, vorgelegt.
Tränen erfüllten seine Augen, als er die großen, mit Bittschriften angefüllten Körbe sah.
Er beschloss, den jungen Mann zu begnadigen, stellte das Begnadigungsschreiben aus und steckte es in seine Tasche.
Dann zog er das Gewand eines Geistlichen an und begab sich in das Gefängnis.
Als er sich der Todeszelle näherte, sprang der junge Mann ans Eisengitter.
“Machen Sie, dass Sie fortkommen!”, schrie er.
“Ich will Sie nicht sehen.
Es waren schon sieben von Ihrer Sorte bei mir.
Ich hatte zu Hause genug Religion.”
“Warten Sie einen Augenblick, junger Mann”, bat der Gouverneur, “ich habe etwas für Sie! Lassen Sie mich mit Ihnen reden!”
“Hören Sie”, schrie der junge Mann zornig, “wenn Sie nicht sofort gehen, rufe ich den Wärter und lasse Sie hinauswerfen!”
“Aber, junger Mann”, rief der Gouverneur aus, “ich habe die allerbesten Nachrichten für Sie!”
“Sie haben gehört, was ich gesagt habe”, entgegnete dieser, “und wenn Sie nicht sofort gehen, rufe ich den Wärter.”
“Gut”, erwiderte der Gouverneur und ging mit traurigem Herzen fort.
Einige Minuten später erschien der Wärter und sagte: “Nun, junger Mann, Sie haben ja Besuch vom Gouverneur gehabt.”
“Was?!”, schrie der Gefangene.
“War der Mann im Gewand eines Pfarrers der Gouverneur?”
“Ja, er war es”, antwortete der Wärter.
“Er hatte die Begnadigungsurkunde für Sie in seiner Tasche, aber Sie wollten ihn ja nicht einmal anhören.”
“Holen Sie mir Feder, Tinte, Papier!” Und er setzte sich und schrieb:
“Sehr geehrter Herr Gouverneur, ich bitte Sie um Entschuldigung.
Es tut mir Leid, dass ich Sie so behandelt habe …”
Als der Gouverneur den Brief erhielt, schrieb er auf die Rückseite: “Kein Interesse mehr für diesen Fall.”
Der Tag kam, an dem der junge Mann sterben musste, und man fragte ihn, ob er vorher noch etwas zu sagen habe.
“Ja”, antwortete er.
“Sagen Sie allen jungen Männern in Amerika, dass ich nicht sterbe, weil ich ein Mörder bin.
Der Gouverneur hatte mich begnadigt.
Ich hätte am Leben bleiben können.
Ich sterbe, weil ich in meinem Unglauben die Begnadigung des Gouverneurs nicht angenommen habe.”
Wer hat den Menschen erschaffen und für welchen Sinn?
2. Was machte Gott, nachdem Er den Menschen aus Staub und Erde geformt hatte?
Anmerkung: Das Wort „Leben“ in diesem Text ist in der Pluralform geschrieben (original hebräische Bibel: Gott hauchte „den Atem der Leben“).
Der Grund ist, weil Gott in dem einen Mann alle Menschen schuf.
Dieser erste Mensch hieß Adam, was Menschheit bedeutet.
Nach der Bibel ist die ganze Menschheit miteinander durch ein gemeinsames Leben verbunden.
Sie wird als Einheit angesehen.
Die menschliche „Rasse“, der wir angehören, ist eine Multiplikation von Adams Leben
3. Was durfte Adam nicht essen, als er und seine Frau im Garten Eden waren?
Anmerkung: Gott schuf Adam und Eva mit einem freien Willen.
Dieser Baum war ein Symbol der Freiheit, die Gott ihnen gegeben hatte.
Sie waren frei, sich jederzeit gegen Ihn entscheiden zu können.
Und als sie sich von Gott, der Quelle des Lebens, getrennt hatten, gab es viele Tränen im Himmel, denn Gott wusste von Leid, Schmerz, Verwüstung und Tod, welche nun das Schicksal der Menschen wurden.
4. Wenn die ganze Menschheit in Adam geschaffen worden ist, wie viele waren dann von Adams Sünde betroffen?
Anmerkung: Als Adam sündigte, trennte er sich von Gott.
Als er das tat …veränderte sich seine ganze Natur und wurde verdorben.
Da wir „in ihm“
waren, als wir sündigten, … veränderte sich auch unsere Natur durch das Erbe.
5. Wie viele Gerechte gibt es noch nach Adams Fall?
6. Da dieses „allgemeine“ Sündenproblem besteht: Wie viele werden von Gottes Gesetz schuldig gesprochen?
7. Wie viele haben gesündigt und wer ist unsere einzige Hoffnung?
8. Was sagt David über sich selbst aus, was auch über jeden von uns gesagt werden kann?
Anmerkung: Sünde ist ein Zustand oder eine Natur, die jeder von Geburt an besitzt.
Es ist etwas, mit dem wir geboren werden, weil Adam gefallen ist.
Wir können nichts tun, um davor wegzulaufen.
Jedoch ist das nicht unsere Schuld und Gott klagt uns auch nicht an, dass wir als Sünder geboren sind.
9. Was ist unser Zustand bei der Geburt?
Anmerkung: Wir werden von Gott getrennt geboren.
Aber obwohl wir von Geburt an Sünder sind, hat Gott uns die Möglichkeit gegeben, dieses Problem durch das Evangelium Jesu lösen zu können.
10.
In welchem Zustand befinden wir uns jetzt?
Anmerkung: Von Natur aus sind wir egozentrisch.
Wir können dem nicht ausweichen.
Nehmen wir an, wir versprechen den Rasen der Nachbarin jede Woche zu mähen.
Jeder würde denken, ich sei ein guter Mensch, aber Gott sieht ins Herz! Ich könnte dies ja aus verschiedenen Gründen tun: Weil ich es liebe, wenn ich von anderen gelobt werde.
Oder weil ich etwas von der Nachbarin möchte und ich dann in einer besseren Ausgangslage wäre, sie zu fragen.
Oder gar weil ich gehört habe, dass sie relativ viel Geld besitzt und mit einem Fuß bereits im Grabe ist.
Oft realisieren wir nicht, warum wir etwas tun! Es ist tief in unserem Herzen verborgen.
11.
Warum können wir unserem eigenen Herzen nicht trauen?
Anmerkung: Weil unsere Herzen trügerisch sind.
Wir betrügen uns selbst, wenn wir meinen, dass wir gut sind, dass wir uns selbst retten können durch unsere guten Werke.
Ein Beispiel dafür, wie wir von unserem eigenen Herzen getäuscht werden können, ist Petrus.
Petrus schwur, er wolle eher sterben, als Jesus zu verleugnen.
Er glaubte felsenfest an seine Aussage.
Er war immer sehr aufrichtig.
Als aber der Test kam, verleugnete er seinen Herrn dreimal.
(Markus 14,27-31)
12. Was sagt Jesus bezüglich unserer Selbsteinschätzung?
Anmerkung: Das Problem bei den meisten von uns ist, dass wir gar nicht begreifen, wie sündig wir sind.
Tatsächlich haben wir kein Verständnis über unseren wahren Zustand.
Das Problem ist, dass wir uns selbst mit anderen vergleichen, um daraus zu folgern, wie gut wir sind.
Nehmen wir an, drei von uns schießen mit Pfeilen auf ein Ziel am Himmel.
Der erste Pfeil geht 25 m hoch, der andere nur 5 m und der dritte gar 50 m.
Wir würden selbstverständlich sagen, der letzte sei der wahre Sieger.
Aber was ist, wenn das Ziel die Sonne war?
Macht es da wirklich einen Unterschied, wie hoch die Pfeile geflogen sind?
Wir alle sehen nach Gottes Maßstab miserabel aus.
13.
Was ist das einzige, was uns wirklich von unserem Sündenproblem befreien kann?
14.
Wovon zeugt es, wenn wir sündigen, selbst wenn es gegen unseren eigenen Wunsch ist?
Anmerkung: Wir sind sündhaft, weil wir sündigen.
Wir sündigen, weil wir von Natur aus Sünder sind.
Das ist das, was wir hervorbringen.
Ein Apfelbaum bringt Äpfel hervor, weil er ein Apfelbaum ist.
Unsere Sünde kommt aus unserer natürlichen Veranlagung, mit der wir alle geboren sind.
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