Vom Heiligen Geist erfüllt

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Handout

INTRO

Warum muss ich dir meine Aufmerksamkeit schenken?
Warum ist es wichtig für mich diese Predigt zu hören?

Pfingsten in der Tradition Israels

Pentecost (Englisch) - bedeutet Wortwörtlich - „fünfzigster Tag“
Es kommt aus dem jüdischen Fest Schawuot
Schawuot bedeutet Wochen und weist mit diesem Namen auf die sieben Wochen nach dem Pessachfest hin.

Schawuot wurden zwei Sachen gefeiert:

1) eine Art Erntedankfest, das der Beginn der Weizenernte markiert. Das Volk sollte ein fröhliches Fest feiern, freiwillige Gaben bringen, und zwar … die ersten Früchte, die noch nicht ganz reif waren …
2) Dieses Fest feierte besonders die Offenbarung der Tora an das Volk Israel. Der Empfang der Zehn Gebote am Berg Sinai. Das Gesetz, das auf dem Steine geschrieben wurde.
Nun genau an diesem Fest: Der ersten Früchte und des Gesetzes auf dem Stein, kam der Heilige Geist auf den Jünger und so die Geburtsstunde der Gemeinde Jesu.

Paralellen zu Sinai

Mose ging hinauf, auf dem Berg Sinai - und kam herunter mit dem Gesetz, das auf den Stein geschrieben wurde.
Jesus ging in den Himmel (Himmelfahrt), er kam jetzt zurück, aber jetzt nicht mit einem auf Stein geschrieben Gesetz, sondern als eine dynamische Energie des Gesetzes, in der Person des Heiligen Geistes, der das Gesetz der Liebe Gottes auf dem herzen der Menschen schreibt.
Ezechiel 36,26 (BB)
26 Dann gebe ich euch ein neues Herz
und einen neuen Geist.
Das tote Herz aus Stein nehme ich aus eurem Leib.
An seiner Stelle gebe ich euch
ein lebendiges Herz aus Fleisch.
Das ist Pfingsten.

BIBELTEXT

Apostelgeschichte 2,1–11 (BB)
1 Als das Pfingstfest kam, waren wieder alle zusammen,
die zu Jesus gehörten.
2 Plötzlich kam vom Himmel her ein Rauschen
wie von einem starken Wind.
Das Rauschen erfüllte das ganze Haus,
in dem sie sich aufhielten.
3 Dann erschien ihnen etwas wie züngelnde Flammen.
Die verteilten sich
und ließen sich auf jedem Einzelnen von ihnen nieder.
4 Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt.
Sie begannen, in fremden Sprachen zu reden –
ganz so, wie der Geist es ihnen eingab.
5 In Jerusalem lebten auch fromme Juden aus aller Welt,
die sich hier niedergelassen hatten.
6 Als das Rauschen einsetzte, strömten sie zusammen.
Sie waren verstört,
denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden.
7 Erstaunt und verwundert sagten sie:
»Sind das nicht alles Leute aus Galiläa,
die hier reden?
8 Wie kommt es, dass jeder von uns
sie in seiner Muttersprache reden hört?
9 Wir kommen aus Persien, Medien und Elam.
Wir stammen aus Mesopotamien, Judäa und Kappadozien,
aus Pontus und der Provinz Asia,
10 aus Phrygien und Pamphylien.
Aus Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen,
ja sogar aus Rom sind Besucher hier.
11 Wir sind Juden von Geburt an, aber auch Fremde,
die zum jüdischen Glauben übergetreten sind.
Auch Kreter und Araber sind dabei.
Wir alle hören diese Leute
in unseren eigenen Sprachen erzählen,
was Gott Großes getan hat.«

VORSCHLAG/TATSACHE/THESE/FRAGEN

Welche These möchte ich darstellen/verteidigen?
Welche Fragen möchte ich in dem Raum stellen?

Bin ich vom Heiligen Geist erfüllt?

Die Erfahrung mit dem Geist Gottes ist oft ein kontroverses Thema.
In der ersten Gemeinde sehen wir, wie manchmal seine Erfüllen mit Sichtbare Zeichen bestätigt wurden. (Wind, Feuerzungen, Zugerede, Erfahrungen nach Handauflegung … usw)
Wenn wir heute solche Zeichen nicht mehr erfahren/sehen:
Wie kann ich mir sicher sein, dass ich von ihm erfüllt bin?
Welche sind die Erfahrungen oder die Folgen, die ich erlebe, wenn der Geist Gottes mein Leben erfüllt?

Der vergessenen Gott?

Es gibt diejenigen, die von „dem unterschätzten Gott“ oder von „dem vergessenen Gott sprechen“. Sie meinen, der Heilige Geist wirkt nicht so sichtbar unter uns (wie in der Zeit der Bibel), weil wir ihm in unsere Gebete gar nicht erwähnen. Sie meinen, wir müssen seinen Namen laut Anrufen, sei es in Gebete oder in Lieder, und dann wird er was unter uns tun.
Das Problem mit dieser Idee ist, dass wir auf indirekter Weise sagen, dass der Heilige Geist eine Art Person ist, der bockig wird und nichts tut, oder nicht handelt, weil er neidisch ist, weil die Gläubigen nur den Namen Gott oder Jesus anrufen.
Natürlich ist das nicht so, denn was der Heilige Geist will (Johannes 16,14) ist den Namen Jesus groß zu machen, zu verherrlichen und nicht sein eigenen Namen.
Johannes 16,14 (BB)
14 Er wird meine Herrlichkeit sichtbar machen:
Denn was er euch verkündet, empfängt er von mir.
Anderseits, ist es wichtig, dass wir uns vom Heiligen Geist bewusst machen, denn er ist eine Person der Heilige Dreieinigkeit ist. Wenn wir ihn anbeben, wenn wir Lieder über ihm singen, dann beten wir Gott an.
Dieses „sich bewusst von der Person des Heiligen Geistes zu sein“ ist wichtig. Das lernen wir in Apg 19,2 als Paulus in Ephesus war und erfahren hat, dass die gläubigen dort, noch nie vom Heiligen Geist gehört haben.
Apostelgeschichte 19,2 (BB)
2 Die fragte er: »Habt ihr den Heiligen Geist empfangen,
als ihr zum Glauben gekommen seid?«
Sie antworteten: »Wir haben noch nicht einmal gehört,
dass es einen Heiligen Geist gibt.«

Wann kommt der Heilige Geist mit großen Zeichen?

Über die Frage WIE und WANN der Heilige Geist auf Menschen kommt, da können wir kein richtiges Muster erkennen.
Ein kurzen Überblick in der Apostelgeschichte zeigt uns so was:
Stelle Christwerden HG durch Handauflegung Wassertaufe Zungenrede
2,1 Alle? Ohne ? Sprachen
2,38-41 3000 Ohne Ja Nein
8,12-17 Samariter Unter Ja Nein
10,24.44ff Kornelius u.a. Heiden Ohne Ja Sprachen
19,1-7 Johannesjünger Unter Ja Sprachen
Die Wahrheit ist, dass wir das Wirken des Geistes nicht wirklich systematisieren können. Er folgt keinen bestimmten Muster.
Der Geist Gottes erfüllt Menschen so wie er will, wann er will, ohne sich an einem Muster fest zu machen.
Das passt mit der Aussage Jesu zusammen, in Joh 3,8
Johannes 3,8 (BB)
8 Auch der Wind weht, wo er will.
Du hörst sein Rauschen.
Aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht.
Genauso ist es mit jedem, der vom Geist geboren wird.«

Fragen bleiben oft offen:

Nun, was viele Menschen sich immer wieder fragen ist:
Wie kann ich wissen, dass ich vom heiligen Geist erfüllt bin?
Welche Erfahrungen schenkt er?
Was verändert er wirklich in meinem Leben?
Gibt es Kennzeichnen, Hinweise, die mir bestätigen, dass ich vom Heiligen Geist erfüllt bin?
Ist er gekommen, um uns gute Empfindungen zu geben?
Ist er gekommen um uns gute Gefühle im Gottesdienst, während der Lobpreiszeit zu geben?
Ist sein Werk uns transzendentale Erfahrungen zu schenken, die uns zu eine Andere Dimension bringen?
Ja vielleicht, machmal.
Einige solche oder Erfahrungen können wir in der Bibel lesen.
Aber tatsächlich ist es aber so, dass wir nicht immer die gleiche Erfahrungen haben.

ENTWICKLUNG

Wie beweise ich mit der Bibel meine These?

Was tut der HG in mir?

Oft reden wir von dem Frucht des Geistes (Gal 5,22). Darum geht es in dieser Predigt nicht.
In den ersten Berichten der Apostelgeschichte, sehen wir aber einigen Kennzeichnen des Wirken des Heiligen Geistes in der ersten Gemeinde. Die helfen uns auch zu erkennen, was der Heiligen Geist in uns tut.

Kennzeichen:

1) Der HG bringt Menschen dazu, Jesus Christus als Herr und Retter zu erkennen.

In seiner Predigt betonnt der Apostel Petrus, wie die ganze Schrift, wie alle Erzählungen, die in Alten Testament aufgeschreiben wurden, auf Jesus hinweisen.
Und genau tut er in den Vers 22:
Apostelgeschichte 2,22–24 (BB)
22 Ihr Leute von Israel, hört diese Worte:
Es geht um Jesus, den Nazoräer.
Gott selbst hat euch gezeigt, wer er war.
Mitten unter euch hat Gott durch ihn machtvolle Taten,
Wunder und Zeichen geschehen lassen.
Das wisst ihr ja selbst!
23 Es war Gottes Wille und Plan,
dass dieser Mann euch schutzlos ausgeliefert war.
Ihr habt ihn von den Heiden ans Kreuz schlagen
und umbringen lassen.
24 Aber Gott hat ihn auferweckt
und aus der Gewalt des Todes befreit.
Denn der Tod hatte keine Macht über ihn
und konnte ihn nicht festhalten.
Und die Reaktion der Menschen:
Apostelgeschichte 2,37–41 (BB)
37 Mit seinen Worten traf Petrus die Zuhörer
mitten ins Herz.
Sie fragten ihn und die anderen Apostel:
»Ihr Brüder, was sollen wir tun?«
...
41 Viele nahmen die Botschaft an,
die Petrus verkündet hatte, und ließen sich taufen.
An diesem Tag gewann die Gemeinde
ungefähr 3000 Menschen hinzu.
Der Heilige Geist wirkt dabei, Menschen ihren Augen aufzumachen, für die Person von Jesus Christus.
Immer, wenn Menschen erkennen, dass sie unvollkommen sind, dass sie sich selbst nicht retten können, dass sie einen Erlöser brauchen, dass und dass sie diesen Erlöser in Jesus Chrsitus erkennen, das ist das größte Zeichen, dass der Heilige Geist wirkt.
Wir sprechen hier nicht um “moralischen Veränderungen” im Leben. Wenn Menschen an diese Verrückte Botschaft des Kreuzes glauben, und die Nähe von Jesus suchen, da ist der Heilige Geist am Werk.
2. Kor 3,6 - Der Geist macht lebendigt

2) Der Heilige Geist führt uns von der Gesetzlichkeit der Religion hin in die Freiheit Gottes.

Nach Pfingsten, entstand dann die Erste Gemeinde, und sie haben doch was besonders in sich …
Apostelgeschichte 2,46–47 (BB)
46 Tag für Tag versammelten sie sich
als Gemeinschaft im Tempel.
In den Häusern hielten sie die Feier des Brotbrechens.
Voller Freude und in aufrichtiger Herzlichkeit
aßen sie miteinander das Mahl.
47 Sie lobten Gott
und waren beim ganzen Volk hoch angesehen.
Der Herr aber führte täglich
weitere Menschen zur Gemeinde, die gerettet wurden.
Es herrschte nun eine andere Atmosphäre bei den Menschen.
Sie kamen zusammen, teilten ihre Güter, … VOLLER FREUDE und AUFRICHTIGE HERZLICHKEIT.
Es herrschte ein Geist der Freiheit.
Wenn Menschen nun in Beziehung mit Gott kommen, nicht weil sie durch Angst oder Macht dazu gezwungen werden … sondern, sie kommen in der Freiheit. Sie tunt Gutes zu einander, geleitet aus der Freiheit des Geistes.
Religion will uns gefangen machen, uns einengen: (durch Regeln, Hieraquien, Gesetzlichkeit … ) Der Geist Gottes schafft freiheit.
Religion sagt: du muss dies und jenes tun, um von Gott angenommen/geliebt zu werden.
das Evangelium sagt aber: du bist geliebt und angenommen. Leben nun in dieser Freiheit
2. Korinther 3,17 (BB)
17 Der Herr wirkt nämlich durch seinen Geist.
Und wo der Geist des Herrn wirkt, da herrscht Freiheit.
Der Geist schafft in uns was neues.
Er bringt Freiheit und Freude Gott zu suchen und seinen Willen zu tun.
Der Geist kommt mit der Kraft des Himmels, um die Realität hier und jetzt zu verändern.
Ohne zwang, ohne Druck … respektvoll … ohne muss … freiwillig
Wenn wir merken, dass Menschen sich Jesus nähern … freiwillig, aus freien herzen … das ist ein großes Zeichen, dass der Heilige Geist wirkt.
Schade, dass viele Menschen heutzutage das ganz anders erleben in Gemeinden.
Sie erleben Zwang, Angst, Missbrauch, Einengung.
Da müssen wir immer neu achten, diese Freiheit zu bewahren.

3) Der Heilige Geist macht mich fähig zu verstehen, dass Menschen aus alle Rassen, Nationen und Sprachen, in die Familie Gottes gehören.

Apostelgeschichte 2,4 - 11 (BB)
4 Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt.
Sie begannen, in fremden Sprachen zu reden –
ganz so, wie der Geist es ihnen eingab.
11 ...
Wir alle hören diese Leute
in unseren eigenen Sprachen erzählen,
was Gott Großes getan hat.«
Die Fähigkeit verschiedenen Sprachen zu sprechen, damit Menschen aus anderen Ländern, aus anderen Nationen und Kulturen, von den Taten Gottes hören (verstehen) könnten, das ist das größte Zeichen, dass gottes Familie viel größer und vielfältiger ist, als wir uns je vorstellen können.
Der Geist Gottes ist das was mir fähig macht, Menschen aus verschiedenen Herkunft in der Familie willkommen zu heißen.
Er bricht die kulturellen Barrieren, sprachlichen Barrieren.
Wer von Heiligen Geist erfüllt ist, wird lernen Menschen die Anders sind anzunehmen, zu respektieren, zu schätzen und zu dienen.
Egal woher diese Menschen kommen und wie sie in ihrer Kultur leben.
Das führt hinzu zu den nächsten Punkt:

4) Menschen, die von Heiligen Geist erfüllt sind, lernen die Welt in der „Wir-Form“ zu verstehen/leben.

Apostelgeschichte 4,32 (BB)
32 Die ganze Gemeinde war ein Herz und eine Seele.
Keiner betrachtete etwas von seinem Besitz
als sein persönliches Eigentum.
Vielmehr gehörte alles, was sie hatten,
ihnen allen gemeinsam.
...
42-46
Die Gläubigen waren ein Herz und eine Seele;
Hier ging es um dem Besitz. Sie teilten alles was sie hatten miteinander.
Ein Mensch, der vom Heiligen Geist erfüllt ist, weiß dass er nicht mehr ein ICH ist, sondern ein WIR.
Er lernt die Welt mit erweiterten Augen zu sehen.
Er versteht sich nicht mehr als ein egoistisches ICH, in der erste Person im Singular sondern als einen großzügiges WIR, die erste Person im Plural.
Er kümmert sich nicht mehr um sich selbst allein, sondern er kümmert sich um anderen.

Er wird Großzügig

Er lernt nach und nach anderen Menschen zu segnen mit seinen Ressourcen, egal ob er reich oder arm ist.
Jemanden der sagt „er hat tolle Erfahrung mit Gott“ aber an Geld oder Besitz hängt, von Gier beherrscht wird, da stimmt etwas nicht.
da wo der Heilige Geist wirkt, da beginnen Menschen sich als guten Verwalter von Gottes Ressourcen zu sehen, … nicht nur von Dinge oder Geld sondern auch von:
Seiner Zeit.
Seine Kräfte.
Seine Gaben.
Er dient in der Gemeinde, in der Familie, auf der Arbeit, nicht weil er da Status, Anerkennung oder Vorteile bekommt, sondern weil er sich als Teil des Ganzen versteht.
Er/sie kann Platz machen, damit anderen, die in irgendeinem Bereich begabter sind, ihren Platz nehmen. (Sich allein als Individuum nicht so wichtig zu nehmen) - Anderen zu segnen, anstatt sie als „Feinde“ zu betrachten.
Es geht darum, dass der WIR (Leib) gesegnet wird.
ICH möchte nicht größer als das WIR sein.
Paulo Borges Júnior, brasilianischer Pastor, sagte mal:
„Unser Problem als Gemeinde ist, wir sind sehr selten ein Wir. Menschen die ein Herz und eine Seele bilden. Unsere Gemeinden sind nicht ein Wir, sondern nur eine Versammlung von ganz viele einzelnen Ichs, wo keiner sich zu einer bekehrt.“
Der kollektive Bewusstsein ist ein Kennzeichen der Erfüllung durch den Heiligen Geist.

Gott ist Plural. Mehrzahl.

Wenn wir uns als Menschen nur als Individuen betrachten, da verzehren wir Gottes Ebenbildlichkeit in uns.
Daraus entdecken wir etwas Grundlegendes in der christlichen Spiritualität:
So wahr die Aussage ist, dass Menschen Gott brauchen, so wahr ist die Aussage, dass Menschen Menschen brauchen.
In der Nachfolge Jesu
ist die Erfahrung mit Gott persönlich,
der Weg mit Gott ist gemeinschaftlich.
Und nichts, absolut nichts ist individuell.

5) Menschen, die vom HG erfüllt sind, sie begeistern einige Menschen, und schrecken anderen ab.

Apostelgeschichte 2,12–13 (BB)
12 Erstaunt und ratlos sagte einer zum anderen:
»Was hat das wohl zu bedeuten?«
13 Wieder andere spotteten:
»Die haben zu viel süßen Wein getrunken!«
Menschen, die vom HG erfüllt sind, sie bewirken gegensätzliche Reaktionen in Menschen, genau wie Jesus es tat.
Die Zeitgenossen von Jesus haben ihm entweder geliebt oder gehasst.
Keiner war neutral.
Keiner fand es nett und konnte Neutral bleiben.
Das bedeutet auch, wenn wir ein Leben geleitet vom Heiligen Geist führen, im Sinne Christi
… wenn wir Menschen dienen,
… wenn wir uns bewusst kleiner machen,
… wenn wir die Andere Seite zum Schlagen geben,
… wenn wir die zweite Meile gehen
… wenn wir als ein WIR leben nicht mehr als ICHs
… wenn wir großzügig Teilen
es werden immer Menschen geben,
1) die es außerordentlich Gut finden werden
Apostelgeschichte 2,47 (BB)
47 Sie lobten Gott
und waren beim ganzen Volk hoch angesehen.
2) die es lächerlich finden, sie Denken wir sind dumm, wir verschwenden unsere Zeit.
Menschen, die vom Heiligen Geist erfüllt sind, erschrecken die Welt - mit ihrer Großzügigkeit - Frieden, mit ihren Geduld, mit ihre Freude, mit ihren Einsatz im Liebe, mit ihrer Leidenschaft, das Evangelium zu verkünden.

EVANGELIUM

Zeigen, dass alles was wir tun können, ist aus unserer eigener Kraft nicht möglich. Wir brauchen Jesus/Gott/Heiliger Geist

Ein Weg, den wir gemeinsam gehen

Das ist aber alles einen Weg des lernens.
Petrus hat am Pfingsten das alles erfahren. Gesehen. Selbst gestaltet.
Er selbst aber hatte später Schwierigkeit, Menschen aus anderen Kulturen in Gottes reich willkommen zu heißen, in der Freiheit zu leben,
Alles ist ein Lernprozess, da sollen wir geduldig miteinander sein.
Das ist eine Gute Nachricht … Der Heilige Geist führt uns auf dem Weg der Freiheit, der Heiligung.

ENDE

Was soll ich ab heute anders tun/denken?
Was soll ich vor Gott bringen?
Der heilige Geist kommt,
schenkt uns Erfahrungen,
er bestätigt unsere Identität als Kinder Gottes.
Auf verschiedenen Art und Weise.
Deshalb gibt es so viele Art von Gemeinschaften Kirchen auf dieser Welt. - Es gibt natürlich, Dinge die übertrieben sind.
Ich denke aber, wenn wir diese Merkmale in dem Leben der Gläubigen beobachten können, da können wir uns sicher sein:
Wir sind von Heiligen Geist erfüllt.
Der HG gibt uns Kraft, er leitet uns durch alle Umstände des Lebens.
Die Frage am Ende lautet:
Lassen wir zu, dass er uns verändert?
Dafür möchte ich mit dir heute beten. Wenn du sagst … ich denke, ich bin oft wie einen Handbremse, für das was der HG in/durch meinem Leben bewirken will.
LIED: WIR SIND EINS - Ein Leib.

SEGEN

Apg 1,8
ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen,
der auf euch kommen wird (oder der schon auf euch ist),
und werdet meine Zeugen sein.
mögest du dich von ihm leiten lassen
und diese Welt mit der Liebe Christi erschüttern.
Amen.
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