Philipper 1

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Notes
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Einleitung

Philipper 1 Predigt
Schlachter 2000 Kapitel 1

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

Wisst ihr, wenn ich an euch denke Danke ich Gott und bin voller Freude wenn ich für euch im Gebet einstehe.
Ihr denkt euch jetzt vielleicht: “was ist heute mit Beny los, hat er irgendwie eine besonders gute Woche gehabt? Was sind die Umstände warum er sich so freut?”
Ich hatte tatsächlich eine gute Woche aber diese Worte sind nicht von mir. Sie stammen von Paulus aus dem ersten Kapitel im Brief an die Philipper.
Ich hoffe ihr könnt euch zumindest noch dunkel an meine letzte Predigt erinnern.
Es war die Einleitung zum Philipperbrief. Ich gebe zu, es ist eine Weile her, aber heute geht es weiter und wir wollen uns dem ersten Kapitel des Philipperbriefs widmen.
Der Brief an die Philipper ist vergleichsweise ein relativ entspannter Brief. Er hat die Einheit der Gemeinde und die Freude als Schwerpunkt.
Ich habe meinen Predigteinstieg heute ganz bewusst so gewählt. Wenn wir eine glückliche Person sehen, denken wir oft zuerst daran, was wohl die Umstände für diese Freude sind.
Ja, Paulus wurde von der Gemeinde in Philippi finanziell unterstützt und bringt diese Dankbarkeit auch in den Brief mit ein aber ich denke, dass Geld nicht der entscheidende Grund für seine tiefe Freude war.
Paulus schreibt diesen Brief aus dem Gefängnis. Und es gab Menschen die Christus nur aus Streitsucht, Hass und unechten Motiven predigten. Ja einige Menschen wollten Paulus wirklich schaden.
Paulus hatte echte Motive und wurde -mal wieder- wegen seinem Glauben an unseren Herrn Jesus Christus verhaftet. Höchstwahrscheilich saß Paulus in Rom fest. Er ist aber nicht traurig über die Situation, sondern dankbar, weil sich das Evangelium immer weiter ausbreitet.
Lasst uns die Bibel aufschlagen und gemeinsam Philipper Kapitel 1 die Verse 12-13 lesen.

12 Ihr sollt aber wissen, liebe Brüder und Schwestern, dass alles, was mir widerfahren ist, nur der Förderung des Evangeliums dient. 13* So hat sich im ganzen Prätorium und weit darüber hinaus die Kunde verbreitet, dass ich um Christi willen in Fesseln liege,

Das Präteritum war die kaiserliche Palastwache mit über 10.000 ausgewählte Truppen in Rom und gehörte somit zu den einflussreichsten politischen und militärischen Instanzen von ganz Rom.
Paulus schreibt jetzt: Dem ganzen Prätorium ist bekannt geworden dass ich um Christi Willen in Fesseln liege.
Wie hat das funktioniert was ist daraus geworden?
Ja Paulus predigte das Evangelium dort wo er war. Er erzählte seine Geschichte mit Jesus, in Kapitel 4 vers 22 -das ist der vorletzte satz im Philipperbrief- lesen wir Paulus abschließende Grüße und hier sagt er: Es grüßen euch alle heiligen, besonders aber die aus dem kaiserlichichen Haus.
Offensichtlich konnte Gott Paulus auch in dieser Situation gebrauchen.
Wisst ihr ich selbst erwische mich oft dabei, dass ich mich selbst in einer Opferrolle sehe und denke, dass ich ja viel mehr für Gott machen würde, wenn ich wo anders wäre.
Wenn ich in Afrika missionieren würde, wenn ich bei -40 Grad in Sibirien predigen würde aber so funktioniert das nicht. Gott gebraucht dich in deiner aktuellen Situation, an dem Ort wo du dich gerade befindest.
Überleg doch mal: Paulus wurde wegen seinem Glauben an Christus verhaftet, erzählt im Gefängnis warum er jetzt dort ist und an diesem Ort kommen Menschen zu Jesus. Gott hat wunderbare Pläne für dich und es ist ein Privileg und von unserem Herrn als lebendige Werkzeuge gebrauchen zu lassen. Amen?!
Der nächste Punkt auf den ich eingehen möchte ist Gebet und Fürbitte.
In Jakobus 5 können wir viel über Gebet und Fürbitte lesen. Dort steht: Viel vermag die Fürbitte eines Gerechten, wenn sie inständig vorgebracht wird.
Lasst uns weiter im Philipperbrief lesen.
Zürcher Bibel (2007) (Kapitel 1)
3 Ich danke meinem Gott, sooft ich an euch denke, 4* wenn immer ich für euch alle bitte und voll Freude für euch eintrete im Gebet:
9 Und ich bete dafür, dass eure Liebe reicher und reicher werde an Erkenntnis und zu umfassender Einsicht gelangt, 10* und dass ihr so zu prüfen vermögt, worauf es ankommt; dann werdet ihr rein sein und ohne Tadel am Tag Christi
Paulus schreibt der Gemeinde, dass er für sie im Gebet eintritt. Wir dürfen und sollen füreinander Beten. Für einander im Gebet eintreten und das dürfen auch gerne erzählen um uns gegenseitig zu ermutigen.
Und Paulus selbst nimmt sich da garnicht raus. Er ist gewiss, dass die Gemeinde auch für Ihn betet.
Lasst uns gemeinsam die Vers 19 lesen.

19* denn ich weiss: Dies alles wird zu meiner Rettung führen, da ihr für mich bittet und der Geist Jesu Christi mir beisteht.

Hier sehen wir auch wie Gott auf Gebet reagiert. Paulus kann förmlich spüren, wie der heilige Geist ihm beisteht.
Gott schickt zur Versorgung als Antwort den heiligen Geist.
Jesus sagt in Johannes 14,26 folgende Worte:
Schlachter 2000 (Kapitel 14)
der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
Gott lässt dich in deinen Fragen und in deiner Not nicht alleine. Unser Vater wird dir
-als Jünger Jesu- seinen Beistand senden.
Gehen wir weiter im Text: Philipper 1,21-26. Hier lesen wir eine sehr berühmte Textpassage.
Philipper 1,21–26 (ZB 2007)
Denn für mich gilt: Leben heisst Christus, und Sterben ist für mich Gewinn. Wenn ich aber am Leben bleiben sollte, dann bedeutet das, dass meine Arbeit Frucht bringen wird, und so weiss ich denn nicht, was ich wählen soll. Nach zwei Seiten werde ich gezogen: Eigentlich hätte ich Lust, aufzubrechen und bei Christus zu sein; das wäre ja auch weit besser. Am Leben zu bleiben, ist aber nötiger – um euretwillen. Ich vertraue darauf und weiss, dass ich weiterleben und euch allen erhalten bleiben werde, euch zur Förderung und zur Freude im Glauben. So wird euer Ruhm, den ihr in Christus Jesus habt, durch mich noch grösser werden, wenn ich wieder bei euch bin.
was sagt paulus, er weiß nicht wie er sich entscheiden sollte: leben und weiter dienen oder sterben und bei Christus sein aber offensichtlich glaubt Paulus nicht, dass Rom über sein Leben entscheiden würde, er glaubte dass Jesus das sagen hatte. Obwohl er oft im Gefängnis saß, nannte er sich niemals einen Gefangenen Roms aber er nennt sich oft einen Knecht einen Sklaven von Jesus Christus.
Echte Nachfolge heißt, Jesus als Chef über dein Leben zu akzepieren. Und das nicht aus einem Pflichtgefühl heraus, sondern in einem tiefen Vertrauen darauf, dass Jesus die besten Pläne für dein Leben hat.
In vers 21 heißt es “sterben ist für mich Gewinn”.
Ja Amen, für uns Christen ist Sterben ein Gewinn, ist Sterben der letzte Schritt um für immer bei Jesus in der Herrlichkeit zu sein.
Für Nicht-Christen ist Sterben Verlust. Verlust aller Hoffnung, allen Trostes und Verlust ihres freien Willens für immer.
Wisst ihr was spannend ist? Paulus stellt seine Wahl nicht negativ dar. Als wäre eine Option schlechter als die andere. Was ja irgendwo paradox ist. Auf der einen Seite steht Sterben und auf der anderen Seite ein lebenslanges Dienen. Die meisten Menschen würden am liebsten nichts davon wählen. Nicht sterben, nicht nur dienen sondern lieber mal bisschen Urlaub und ausruhen oder?
Paulus sieht diese Wahl aber durchaus als etwas positives. In 2. korinther kapitel 5 sagt er:
während wir in unserem Körper zu Hause sind, sind wir dem Herrn fern, aber außerhalb des Körpers zu sein bedeutet beim Herrn zu sein.
Lasst uns nochmal einen tieferen Blick in Vers 23 werfen. Wir lesen hier “aufbrechen und bei Christus zu sein”. Ich finde dieses Bild wunderschön.
Ein altes kaputtes Zelt abbauen und aufbrechen und endlich in eine nagelneue Villa einziehen.
Letzte Woche durfte ich den Film Real Life anschauen. Das ist eine Doku von Philipp Mickenberger. Philipp hatte gemeinsam mit seinem Bruder einen sehr erfolgreichen Youtube Kanal auf dem sie die verrücktesten Sachen bauten und Jugendliche einfach motivierten nicht nur Zuhause zu hängen, sondern ins echte Leben zu starten und aktiv zu werden. Auf dem Höhepunkt seines Erfolgs bekam er die Krebsdiagnose. Sein Freunde begleiteten ihn, wie er immer schwächer wurde und in seiner Brust ein einfach Loch war. Philipp hielt bis zum letztes Atemzug an Jesus fest. Und ich bin mir zu 100% sicher, dass Philipp diesen Körper absolut nicht mehr vermisst. Er darf jetzt ohne Schmerzen bei seinem Erlöser sein. Direkt nach seinem Tod waren seine Freunde natürlich traurig, dass ihr geliebter Freund nicht mehr bei ihnen war, aber unmittelbar nach dem Tod gab ein Junge aus der Freundesgruppe sein Leben Jesus und entschied sich am selben Abend taufen zu lassen.
Und ich glaube das Philipp so gerne aufgebrochen ist um bei Christus zu sein. Wo ist Jesus?
zur Rechten des Vaters und an diesem Ort werden auch wir sein, wenn wir seine Jünger sind.
im Jakobusbrief heißt es, der Tod tritt ein, wenn der Leib ohne Geist ist.
Wir sind geistliche Wesen, wir haben einen Körper und einen Geist und der Tod tritt ein, wenn der Geist den Körper verlässt und dann gehen wir nach oben oder nach unten. Da gibts kein zwischendrin, da gibt es kein Mittelweg. Am Ende des Lebens heißt es Himmel oder Hölle.
Eine Geschichte:
Eine Frau war mit einem geizigen Mann verheiratet.
Der Mann gab gerne Geld für sich aus aber nicht für die Frau oder die Familie.
Schließlich wurde der Mann krank. Als es Richtung Ende ging und der Mann todkrank im Bett lag, rief er seine Frau und sagte ihr sie solle unters Bett schauen. Unter dem Bett lag ein Koffer. Sie öffnete den Koffer - mehrer 100k €.
Sie schaute ihren Mann an und fragte: Hast du das Geld gespart damit ich versorgt bin wenn du stirbst?
Der mann antwortete „Nein“
Es ist nicht für dich… es gehört mir. Bringe es bitte auf den Dachboden und wenn ich sterbe und mein Geist aus meinem Körper geht werde ich es mitnehmen.
Die Frau war entsetzt und sagte, okay ich lege es an einen Ort wo du es beim vorbeigehen mitnehmen kannst.
Der Mann sagte: “Versprich es mir”.
Und die Frau versprach ihm, den Koffer da zu platzieren wo er vorbeigehen würde.
Am nächsten Tag erzählte die Frau einer Freundin was passiert ist und versicherte ihr auc, dass sie den koffer dort hinlegt, wo der mann ihn mitnehmen kann.
Die freundin sagte: machst du witze du bringst den koffer auf den Dachboden?
Die Frau sagte nein, ich lege es in dem Keller. Weil der Mann geht nicht nach oben… der geht nach unten.
Ich weiß, scherzhaft dargestellt und so funktioniert das auch sicher nicht. Aber ich glaube wir sollten uns ernsthaft Gedanken machen, wohin es nach dem Tod mit uns geht.
ca. 7 Jahre nach dem Philipperbrief schreibt Paulus den 2. Timotheusbrief.
In diesen 7 Jahren ist viel passiert.
Er schreibt in 2. Timotheus 4,6
2. Timotheus 4,6 SLT
Denn ich werde schon geopfert, und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe.
Wem ist es aufgefallen? Er schreibt wieder das Wort Aufbrauch. Paulus sagt, ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet und jetzt endlich winkt mir der Siegeskranz.
Jetzt endlch darf ich zu meinem Jesus aufbrechen.
Paulus ging als ein Läufer der seinen Lauf vollendet und seinen guten Kampf gekämpft hat. Er ist sich sicher, dass er mit seinem Sterben zu Gott in die Herrlichkeit gehen wird.
Ich will dir keine Angst machen aber weißt du wo du hingehst, wenn du heute stirbst?
Das ist die wichtigste Frage die es in jedem Leben gibt.
Du kannst nicht nur ein bisschen an höhere Macht glauben, ans Universum oder sonst was. Wenn du nicht umkehrst und Jesus nicht als deinen Erlöser annimmst wirst du nicht in den Himmel kommen. Dann gibt es auch keine Hoffnung, keinen Trost und auch keine gute Nachricht.
Als wiedergeborene Christen gehen wir in den Himmel. Wir haben die Gewissheit und brauchen da auch keine Angst haben, aber eben nur wenn wir eine neue Schöpfung in Christus sind.
Wir sehen dass Paulus den Märtyrertod starb. Sein Tod verherrlichte Christus und in der Offenbarung lesen wir, dass diejenigen, die einen Märtyrertod sterben einen besonders Lohn erhalten aber ich glaube dass nicht nur unser Tod, sondern vorallem auch unser Leben Christus ehren soll!
Durch mein Leben, durch meinen Lebensstil durch meinen Charakter und meine Einstellung.
In Philipper 1,27 schreibt Paulus folgende Worte:
27 Eins ist wichtig: Ihr sollt als Bürger eurer Stadt leben, wie es dem Evangelium von Christus entspricht, damit ich, ob ich nun komme und euch sehe oder ob ich wegbleibe, von euch erfahre, dass ihr in einem Geist gefestigt seid und eines Sinnes den Kampf für den Glauben an das Evangelium fortführt.
Unsere Heimat ist im Himmel und wir dürfen so auf dieser Welt leben, wie es dem Evangelium von Christus entspricht. Ein heiliges Leben, geprägt von Liebe mit gefestigten Blick auf unseren Herrn Jesus Christus.
Vielleicht sagst du es: Ich habs gewusst, am Ende geht es doch immer nur um Taten.
Unsere Werke retten uns nicht. Niemals. Egal wie gut egal wie aufwendig. Aber unser Lebensstil hier auf der Erde soll auf unsere Heimat im Himmel verweisen.
in Titus 2 lesen wir welche Eigenschaften Christen haben sollten. Besonders am Arbeitsplatz. loyal, vertrauenwürdig, eine gute Einstellung haben und treu sein. Er schreibt sogar stielt keine Dinge von kleinem wert…
Ich finde diese Bilbelstelle genial. Wir sehen so stark den Charakter. Es kommt nicht auf den Wert von gestohlenen Sachen an, sondern auf auf die Einstellung. Sei deinem Arbeitgeber treu und klau ihm nicht seinen Tacker oder Messschieber.
Was wird von Nichtchristen am häufigsten an Christen bemängelt und kritisiert?
Heuchelei
Oft spreche ich mit Menschen und die sagen ja ich mag eigentlich was jesus sagt aber die Christen sind so komisch und heuchlerisch. Die halten sich ja selbst nichtmal an ihre Gebote und Doppelmoral ist ihr bester Freund.
Es tut mir weh sowas zu hören aber auch wenn wir Menschen Jesus schlecht verpacken, Jesus schlecht repräsentieren, bleibt Jesus in sich immernoch ein schöner, kraftvoller, herrlicher Retter.
Vielleicht hat auch dich ein Christ enttäuscht oder du konntest die Heuchelei einer Person nicht ertragen.
Das wird wahrscheinlich auch nicht zum letzten mal passiert sein, aber du bist heute hier und ich lade dich dazu ein, deinen Blick auf etwas tieferes zu richten.
Deinen Blick weg von uns schlechten Repräsentaten zu nehmen und hin auf Christus zu richten.
Wenn deine Augen auf Jesus richtest wirst du merken wie er dich mit einem liebevollen Blick und weit geöffneten Armen ansieht.
Er sagt ja genau für dich ist mein Blut geflossen und mit dir will ich in Ewigkeit Gemeinschaft haben.
Der Unschuldige starb für die Schuldigen. Er hat für dich bezahlt und dieses Werk am Kreuz ist für immer genug.
Am dritten Tag ist Jesus auferstanden und wenn du das glaubst und bekennst kommst du in eine Beziehung mit Gott die man Erlösung nennt.
Ja es ist einfach und wir Menschen können das nicht begreifen, weil wir in einer Welt leben in der es nichts geschenkt gibt, in der wir uns alles erarbeiten müssen.
Wir glauben wir müssen das ganze zumindest mit guten Werken und einem guten Leben verdienen.
Nein. Nur durch Gnade und durch Glauben damit sich niemand rühmen kann.
Stell dir vor du bist vor einer riesen Schlucht. 100m gilt es zu überqueren. Und Gott gibt dir durch seine Gnade ein starkes Drahtseil, das Tonnen tragen könnte.
Und viele Menschen sagen, danke aber mein Werke-Faden reicht doch sicher aus? Ich klaue nicht, ich saufe nicht und ich spende sogar.
Würdest du darauf Vertrauen? - Ich nicht.
Aber was ist mit 50m Drahtseit und 50m Faden. Ein bisschen Gnade aber trotzdem ein bisschen etwas auf seine guten Werke einbilden?
Oder sogar 99m Drahtseil und nur 1m Faden?
Würdest du darauf vertrauen? Nein
wir müssen Gottes Gnade zu 100% annehmen und das in Demut und nicht in Arroganz und Stolz auf irgendwelche Taten egal wie lobenswert sie auch sein mögen.
Vielleicht spürst du, dass Gott gerade an dir arbeitet, dass er dir ein offenes Herz für sein wunderbares Evangelium gibt, dann zögere nicht. Nimm jesus an. Aber tu es ganz.Nicht zu 50, 75 oder 99 %.
nehme Jesus zu 100% als deinen persönlichen Erlöser an.
Lass uns beten.
Amen.
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