Römer 8:14-18

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Handout
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Als Kinder Gottes, können wir leiden bis zur Herrlichkeit, weil...

1. Der Vater hört uns (15b)

2. Der Heilige Geist erinnert uns an unsere Kindschaft (16)

3. Jesus leidet mit uns. (17-18)

Dies ist ein schönes Porträt der Dreieinigkeit. Es ist ein Beispiel für den wunderbaren Tanz, den der Vater, der Heilige Geist und der Sohn vollführen, wenn sie als ein einziges Wesen auf verschiedene Weise an unserer Erlösung wirken.

Wir sind Kinder Gottes

Ich lese gerade eine Autobiografie über einen Mann namens Antwone Fisher - es gibt auch einen Film über ihn, vielleicht haben Sie ihn gesehen.
Antwone wuchs ohne Mutter und Vater auf. Sein Vater starb vor seiner Geburt und seine Mutter war nicht in der Lage, sich um ihn zu kümmern. Zusätzlich wurde er von seiner Pflegemutter und seinem Babysitter körperlich und sexuell missbraucht. Sie sagten ihm, dass niemand ihn wollte und dass er es nie zu etwas bringen würde.
Ohne die Unterstützung und Sicherheit liebender Eltern war die Welt für Antwonne ein schrecklicher Ort.
Aus Angst ließ er niemanden an sich heran. Jeder, dem er jemals nahe kam, verletzte ihn oder verließ ihn. Er hatte nicht die Sicherheit, noch einmal einen solchen Verlust zu riskieren. Er hatte keinen Anker für seine Identität. Er hatte niemanden, von dem er wusste, dass er ihn lieben würde, auch wenn andere ihn ablehnten oder verletzten.
Paulus Schreibt dieses Text zu Christen die auch misbraucht würden. Die Christen in Rom wurden nicht ernst genommen, sondern als orientalischer Aberglaube verspottet. Die Kirche in Rom wurde sogar wegen Kanibalismus angeklagt, weil sie den Körper Jesu aß, und sie wurde wegen Inzest angeklagt, weil sie sich gegenseitig Bruder und Schwester nannten und dann einander heirateten.
Sie wurden auch von Nero für den Brand in Rom im Jahr 64 beschuldigt. Sie waren ein leichtes Opfer, weil alle anderen sie gerne beschuldigten.
Sie wurden wegen ihres Glaubens auf brutale Weise gefoltert und getötet, um die Römer zu unterhalten.
Die Christen in Röm hätten auch aus Angst leben können, aber Paulus bietet sie eine Andere Möglichkeit an
Römer 8,14–15 (NGÜ NT+PS)
14 Alle, die sich von Gottes Geist leiten lassen, sind seine Söhne und Töchter. 15 Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet; er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht, und durch ihn rufen wir, wenn wir beten: »Abba, Vater!«
Wir auch haben die Tendenz aus Angst und Furcht. Angst kann gut sein, es kann unser Leben von Autos retten, und es kann uns eine gesunde Vorsicht geben, wem wir vertrauen. Aber es kann auch unser Leben steuern. Es gibt so viel Gebrochenheit in deiser Welt.
Finanzielle unsicherheit
Einsamkeit und gebrochene Bezeihungen
Das unser Sachen geklaut werden
Das unser information auf der Internet geklaut wird
Die politiische Zustand
Clima Wandel
Wie andere Leute uns betrachten
Wir haben angst unser Job zu verlieren
Als Christen können wir auch die Gefühl bekommen, dass Gott uns verlassen hat, dass wir Vaterlos sind. Wir leben auch manchmal nur aus Angst. Aber Paulus gibt uns in diesen Text eine Andere Möglichkeit. Wenn wir Gott kennen, und nicht nur ihm kennen, sondern seine Kinder sind, dan brauchen wir keine Angst zu haben von die schreckliche Sachen in dieser Welt. Denn Gott, unser Vater regiert über alles und nichts passiert das er nicht zulässt. Wir können ihm vertrauen als unser gute Vater.
Als Gottes Kinder haben wir eine Sicherheit, eine Abhängigkeit, sodass wir mit Jesus Leiden können. Das wir trotz Gefahr Sicherheit haben um ihm nachzufolgen.
Wenn du Gott noch nicht kennst, dann lade dich ein, es ernsthaft zu überlegen. Er bietet eine Beziehung an die uns Mut gibt, in diese Welt zu leben.
Wenn du Gottes Kind schon bist, dann ist dieser Predigt eine Ermutigung für dich, Mutig als sein Kind durch die Schwieriege Sachen in dieser Welt zu leben.
Wenn ich dieser Predigt in einen Satzt suzammenfassen könnte, dann wäre es folgendes:

Als Kinder Gottes, können wir leiden bis zur Herrlichkeit, weil...

1. Der Vater hört uns (15b)

2. Der Heilige Geist erinnert uns an unsere Kindschaft (16)

3. Jesus leidet mit uns. (17-18)

1. Der Vater hört uns (15b)

Romans 8:15 NGÜ NT+PS
15 Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet; er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht, und durch ihn rufen wir, wenn wir beten: »Abba, Vater!«
Als Söhne und Tochter Gottes, können wir zu Gott rufen, wenn wir Angst haben, und er hört uns.
Manche von euch haben eine Schwierige Zeit Gott als euer Vater vorzustellen. Vielleicht hattet ihr eine ähnliche Erfahrung zu Antwone. Vielleicht nicht so krass, aber trotzdem hattet ihr keine Gute Erfahrung mit euer Vätern, und jetzt begleitet dieses Vers nicht gute gedanken, sondern viel Schmerz. Vielleicht ist es Schwierig vorzustellen, das wir zu unser Vater im Not rufen dürfen, wenn euer Vater nicht anwesend war. Vielleicht reiagierst du mit Angst oder Unsicherheit auf diese Stellen.
Vielleicht kennst du nur strenge Autoritätspersonen, denen du nur dein Bestes zeigst. Gott deine Fehler und Schwächen zu zeigen, könnte sich falsch anfühlen.
Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die auf tragische Weise die Abschnitte der Bibel überfliegen, in denen Gott als Vater beschrieben wird. Sie tun dies, weil der Schmerz ihrer Vergangenheit es ihnen schwer macht, in diesen Abschnitten zu lesen, dass Gott ihr Vater ist.
Wenn das der Fall ist, dann möchte ich Ihnen sagen, dass es mir leid tut, dass du so viel Schmerz empfinden musst. Ich möchte dich ermutigen, mutig zuzuhören, denn dieser Abschnitt hat eine gute Nachricht, besonders für diejenigen, die sich verletzt und verlassen fühlen. Gott hört uns! Auch wenn wir es nicht gewohnt sind, gehört zu werden. Gott hört uns.
Das Wort ABBA von ABBA VATER ein aramäisches Wort, mit dem Kinder ihre Väter oft zärtlich ansprechen.
Mateo and Gui und Fernanda
Um Gottes Liebe und Sanftmut zu zeigen, will ich das ihr Väter überlegt, die Zärtlichkeit, die ihr in euren Herzen für eure Kinder hattet, als sie noch klein waren. Denkt daran, wie ihr auf ihren Schrei hin nach draußen geeilt seid, als sie von einer Biene gestochen wurden. Erinnert euch an den Kummer, den ihr empfunden habt, als sie sich das Knie aufgeschürft haben oder als sie Angst vor der Dunkelheit hatten.
So liebt Gott uns auch, aber mit eine noch Tiefere Liebe. Er sehnt sich danach, uns nahe zu sein, wenn wir Angst haben. Er sehnt sich danach, uns zu trösten und uns die Angst zu nehmen, indem er uns an seine Gegenwart und Stärke erinnert. Er hasst es, wenn wir uns in unserem Schmerz und in unserer Angst von ihm distanzieren, aus einem Stolz heraus, der uns sagt, dass wir unsere Schlachten allein schlagen können. Unser Vater will uns hören!
Wir sehen das im Leben von Jesus selbst. Gott hat ihn nicht aus der Welt geholt, sondern Jesus mitten in unser Chaos gebracht. Jesus folgte Gott vollkommen, und selbst er hat gelitten. Er hat mehr gelitten als jeder andere Mensch. In einer der dunkelsten Stunden seines Lebens, bevor er ans Kreuz ging, betete er im Garten Gethsemane, "Abba, Vater!" Die Last des geistlichen Kampfes lag auf seinen Schultern.
Er wusste, dass er bald verhaftet und als Verbrecher angeklagt werden würde. Er wusste, dass man ihn nicht anhören würde, dass man ihn zu Unrecht anklagen und beschämen würde. Er würde von dem Volk, das er sich zu seinem Eigentum gemacht hatte, abgelehnt und von seinen engsten Freunden verlassen werden. In diesem dunklen Moment gab es nur einen Ort, an dem er Trost suchen konnte. Es gab nur einen einzigen Menschen, der ihm zuhören würde. Er betete zu Gott,
Mark 14:36 NGÜ NT+PS
36 »Abba, Vater«, sagte er, »alles ist dir möglich. Lass diesen bitteren Kelch an mir vorübergehen! Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.«
[Anwendung]
Oft komme ich zu Christus und hoffe, dass mein Wille geschieht, als Folge meines Gehorsams gegenüber Gott. Es ist ganz natürlich, dass wir uns fürchten und wollen, dass unsere ängstlichen Umstände sofort beseitigt werden. Aber Paulus würde uns diese Worte nicht geben, wenn er nicht erwartete, dass wir Angst haben würden. Paulus weiß, dass wir wie Schafe sind und uns immer wieder fürchten werden, deshalb ermutigt er uns, zu Gott zu rufen.
Romans 8:15 NGÜ NT+PS
15 Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet; er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht, und durch ihn rufen wir, wenn wir beten: »Abba, Vater!«
Was ich besonders schön an diesen Vers finde, ist das der Angst und Furcht, nicht mit einen Geist der bequemlichkeit oder innere Ruhe ersätzt wird. Der Angst wir mit einen Geist der Kindschaft ersätzt. Gott verspricht nicht dass wir bequem oder innerliche Ruhe haben werden. Nein, wir werden Angst haben, solange wir in diese Welt leben, dass unter die Sünde Leidet.
Die Lösung unsere Angst ist nicht dass wir von schwierige Situationen genommen werden. Dann bräuchten wir kein Himmlischeer Vater. Die Lösung unsere Angst ist nicht eine leichtere Situation, sondern eine Person - ein Vater - Gott der Vater.
Die Lösung ist nicht situationsbezogen, sondern beziehungsbezogen
Eine Person, der wir vertrauen können, dass Er perfekt mit dieser Angst umgeht. Er wird uns trösten und uns nie verlassen. Er ist unsere Sicherheit, wenn wir Angst haben. Er hört uns und möchte, dass wir mit unserer Angst zu ihm schreien. Der Vater hört uns!
Indem Paulus uns diese Worte ABBA FATHER gibt, verbindet er uns mit Christus. Es ist eine Ehre, dass wir uns mit denselben Worten zu Gott schreien können, die Jesus in der größten Gefahr benutzt hat. Jesus macht uns zu seinem Eigentum und gibt uns den Zugang zum Vater, der nur ihm gebührt. Wir haben einen ähnlichen Zugang zum Vater wie Jesus in diesem Augenblick, und Paulus fordert uns auf, diesen Zugang zu nutzen. Schreien Sie zu Gott, er hört uns!
Die Psalmen
Wenn es dir schwerfällt, zu Gott zu rufen, dann empfehle ich dir, das zu tun, was mir in schwierigen Zeiten geholfen hat. Lies die Psalmen! Das gleiche Wort für " rufen" in Vers 15 wird in der Psalmen über 40 Mal verwendet. Die Psalmen geben uns ein Beispiel dafür, wie wir mit unserem Vater in emotionaler Weise ehrlich sein können - sie sind Lieder, die die Gefühle des Herzens ausdrücken! Sie geben uns eine Stimme für unseren Schmerz und erlauben uns, ehrlich zu schreien. Lies sie, bete sie, singe sie, wenn du kannst!
Wenn du Hinweise auf bestimmte Psalmen für bestimmte Situationen suchst oder andere Fragen zu den Psalmen hast, frag mich bitte und ich werde dir gerne helfen, so gut ich kann.
Als Antwone Fisher begann, sich mit seinem Schmerz auseinanderzusetzen, schrieb er ein Gedicht mit folgendem Inhalt.
Wer wird um den kleinen Jungen weinen - Verloren und ganz allein
Wer wird um den kleinen Jungen weinen - Ein fremder wird er stets sein
Wer wird um den kleinen Jungen weinen - Er weint sich selbst in den schlaff
Wer wird um den kleinen Jungen weinen - Er hatte täglich Bedarf
Wer wird um den kleinen Jungen weinen - Ein guter Junge wollte er sein
Wer wird um den kleinen Jungen weinen - Der dort drinnen in mir weint
Ich fand dieser Gedicht sehr relevant für viele Leute. Es gibt viele Waisenkinder auf dieser Welt. Viele leute die sich sehnen nach einen guten Vater. Ein Vater der sie hört und nicht nur hört sondern auch dieses Schmerz teilt.
Vater wird um seinen kleinen Sohn weinen - Verloren und ganz allein
Vater wird um seinen kleinen Sohn weinen - Ein fremder wird er stets sein
Vater wird um seinen kleinen Sohn weinen - Er weint sich selbst in den schlaff
Vater wird um seinen kleinen Sohn weinen - Er hatte täglich Bedarf
Vater wird um seinen kleinen Sohn weinen - Ein guter Junge wollte er sein
Vater wird um seinen kleinen Sohn weinen - Der dort drinnen in mir weint
Er hört nicht nur unsere Weinen, er wird auch alle unsere Tränen abwischen
Revelation 21:4 NGÜ NT+PS
4 Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben, kein Leid und keine Schmerzen, und es werden keine Angstschreie mehr zu hören sein. Denn was früher war, ist vergangen.«
Mit Gott als Unser Vater ist der Welt nicht mehr so beängstigend. Wir sind nicht mehr von der Angst und Furcht versklavt. Wir können mutig als Christen leben, denn wir sind sicher bei unser Vater - unser Vater der auch macht über alle Dunkelheit und Gefahr.
Unser Identität als Kinder Gottes ist essentiell für unser nachfolge Jesus - deswegen greift Satan diese identität an. Er will das wir unser Kindschaft zweifeln und deswegen unser Mut verlieren

2. Der Heilige Geist erinnert uns an unsere Kindschaft (16)

Romans 8:16 NGÜ NT+PS
16 Ja, der Geist selbst bezeugt es uns in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind.
Habt ihr Zeiten in euer Leben, wo ihr Zweifelt dass ihr tatsächlich Gottes Kidner sind? Wenn die Sünde in euer Leben so stark ist, dass ihr gefühlt keine Chance dagegen haben. Fühlt ihr manchmal als versklavte Sünder, und nicht Kinder Gottes die durch sein Geist befreit sind um Gott zu gehorchen? Fühlt ihr euch manchmal so? Ich schon, und Paulus auch.
Um diese Vers zu verstehen, mussen wir die Kontext dieser Stelle anschauen.
In Kapitel 7, nur ein paar Verse vorher sagt Paulus, dass er Gottes Gesetzt mag, und nach es leben will, aber seine Natur will noch Sünden. Er tut nicht was er tuen will, sondern er tut das Böse, was er verabscheut. Er beschreibt es als eine Kampf gegen sich selber und die Sünde.
Dann schreibt er in Römer 7:24
Romans 7:24 NGÜ NT+PS
24 Ich unglückseliger Mensch! Mein ganzes Dasein ist dem Tod verfallen. Wird mich denn niemand aus diesem elenden Zustand befreien?
Er scheint vezweifelt zu sein! Es stimmt irgentwie nicht, dass wir Gott folgen wollen, aber immer wieder Sündigen.
Trotzdem schriebt er in Röm 8:1
Romans 8:1 NGÜ NT+PS
1 Müssen wir denn nun noch damit rechnen, verurteilt zu werden? Nein, für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr.
In die Verwirrung dass seine Sünde bringt, hält Paulus fest and die tatsache, dass Jesus für seine Sünde bezaht hat, ihm vergeben hat, und dass er eines Tages, wie Jesus, einen Körper bekommen wird, die der Sunde nicht unterworfen ist, in dem er nicht Sünden kann.
We think in days, God thinks in decades - wir denken in Tagen, Gott denkt in Jahrzehnten
Aber dass alles kann er nur glauben, weil der Heilige Geist ihm diese Glaube schenkt. Der heilige Geist errinert ihm an seine Kindschaft Gottes trotz seine Sünde dass überhaupt nicht zu siene Character als Christ passt.
In diesen Kontext, errinert Paulus uns dass Gott uns neu machen wird, dass wir zu Gott unser Vater rufen dürfen, und dass der Heilige Geist uns immer an unser Kindschaft Gottes errinern wird
Romans 8:16 NGÜ NT+PS
16 Ja, der Geist selbst bezeugt es uns in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind.
Was ist der Zeugnis? Das wir ABBA VATER rufen!! Wir können nur zu Gott ABBA VATER rufen, wenn der Heilige Geist uns an unserre Kindschaft errinert. Dieses Schrei ABBA VATER ist Beweis, dass wir den Heiligen Geist Haben, an unser Kindshaft glauben, und daraus zu Gott rufen. Gottes Liebe kam vor unser schreien, denn Gott hat uns der Heilige Geist geschenkt der unser Herzen überzeugt dass wir kinder sind, die unser himmlishe Vater brauchen.
Nichts in der Ganze Schöpfung kann uns von Gottes Liebe trennen, auch nicht unsere Zweifel, denn der Heilige Geist wird uns immer an die warheiten errinern, und uns die glaube schenken, dass Gott und tatsächlich vergibt und immernoch liebt trotz die schmerz die wir durch unser Sünde in die Welt bringen.
Es gibt 2 möglichkeiten wie wir über uns selbst denken können wenn wir Sündigen
Mann sagt die Sünde ist halb so wild - es machen auch andere Leute - ich mein bestes gegeben, kann Gott wirklich mehr von mir verlangen? In diesen Fall denken wir dass wir von uns selbst hinaus nicht so schlim sind.
Dass wir unsere Sünde erkennen. Wie schlimm es ist in vergleicht zu Gottes Heiligkeit, und wir erlauben er Heilige Geist uns an Gottes gnade zu errinern.
Der erste Möglichkeit brauchte der Heilige Geist nicht. Aber in der Zweite erkennen wir wie schlim unsere Sünde ist, und dadurch auch wie groß Gottes Gnade ist!
Paulus geht noch ein Schritt weiter. Er erklärt das wir nicht nur Kinder sind, sondern wir bekommen die Erbe mit Jesus! Das Evangelium ist noch größer! Wir sind mit ihm verbunden in unser Leiden und auch in seiner Herrlichkeit!

3. Jesus leidet mit uns. (17-18)

Römer 8,17a (NGÜ NT+PS)
17 Wenn wir aber Kinder sind, sind wir auch Erben – Erben Gottes und Miterben mit Christus.
Wir sind nicht nur Kinder, wir sind Erben. Und wir sind nicht nur Erben, sonder Erben Gottes und Miterben mit Christus! Was ist unsere Erbe? Diese Idee stämmt in der Alte Testament als Gott verspricht Abraham Land für Ihm und seine Nachkommen.
Galatians 3:29 SLT
29 Wenn ihr aber Christus angehört, so seid ihr Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.
In Jesus bekommen wir alles was zu Abrahams nachkommen veheißen würde.
Wenn du an Jesus glaubst und getauft wird, dann, sagt Paulus in Galater 3 werden wir mit Christus vereinigt und bekommen dann die Erbe.
Gott hat zu Jesus mehr gegeben als er Abraham versprochen hat! Unsere Erbe ist nicht nur Kanaan, nicht nur Israel, sondern die Ganze Erde wird neu gemacht und wir werden mit Jesus über die Erde regieren.
Unser Erbe ist nicht nur Land! Sondern, wie Steffen letztes Woche gepredigt hat, bekommen wir Gott Selbst. Er wird mitten unter uns wohnen und regieren. Er wird unser Tränen weg wischen, es wird kein mehr Tod geben in sein Reich! Wir werden nicht mehr Sünden können! Wir werden unsere Auferstehungskörper bekommen - die Finale Update das Steffen beschrieben hat. Wir werden die Beste - Volkommene Versionen von uns selbst sein!
Gott macht alles neu für alle, die in Christus sind. Glaube an Jesus und lass uns dankbar sein, für alles was Jesus für uns getan hat!
Wir sind miterben mit Christus.
Wenn du noch nicht weiß, was du zu Jesus denkst, dann gebe ich dir Mut. Nimm diese Frage ernst. Sei Erhlich mit deinen Zweifeln und suche antworten. Ist ist höchste priorität.
Die Tatsache, dass wir miterben sind gibt uns nicht nur Hoffnung, sondern es guarantiert, dass wir unser Erbe bekommen werden, denn Jesus hat es auch bekommen
Jesus ist schon auferstanden, er hat schon sein Auferstehungskörper. Genau so real, dass Jesus auferstanding ist, ist unser zukunftige Auferstehung eine Realität.
Wir sind nicht nur miterber, wir sind auch Leute die mit Jesus leiden.
Romans 8:17 SLT
17 Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden.
Wenn du überlegst, ob du Jesus nachfolgen willst, dann muss ich euch nicht nur von unser Erbe mit Jesus erzählen, sondern auch was es kostet Jesus nachzufolgen. Jesus sagt, dass wir die Kosten aufzählen sollen vor wir ihm nachfolgen, denn die Kosten werden groß sein.
Früher dachte ich, dass manche Christen für Jesus leiden, aber dass war eher was in der Verganginheit - wie in Rom wo diese Brief zuerst ankam. Ich dachte manche Christen müssen für Jesus leiden aber hoffentlich nicht ich.
Nein, wir leben in eine Welt leben mit Sünde, und auch wenn wir theoretisch alles richtig machen würde, würden wir als nachfolger Jesus immernoch Leiden. Wir leben in eine Welt die Jesus getötet hat - eine Welt die uns auch angreifen wird wenn wir mit Jesus identifizieren.
Als nachfolger Jesus, leiden wir auch mit ihm. Ohne dieses Leiden, ist der Herrlchkeit unmöglich.
Warum lohnt es sich??
Warum erzählen wir leute von Jesus und laden sie ein ihm Nachzufolgen, wenn wir wissen wie gefährlich ist es? Warum laden wir sie zu einen Leben ein, wo sie leiden Müssen?
Wenn du Jemand bist der überlegt Jesus nachzufolgen, oder wenn du Jemand bist, der schon länger Jesus nachfolgt aber zweifelt ob es sich lohnt, einen bestimmte schritt für Jesus zu machen, will ich euch zwei Gründe geben warum es sich lohnt, Jesus nach zu folgen.
1. Weil es eine Große Ehre ist, mit Jesus zu leiden.
Es ist eine Ehre ein Soldat in der Arme Jesu zu sein, und mit ihm gegen Satan und alle mächte des Dunkelheits zu kämpfen. In diesen Kampf haben wir eine tiefe Gemeinschaft mit Jesus Christus.
Ohne Leiden fühst du ein Leben, dass sehr anders ist wie das leben von Jesus - nicht eine Leben als sein nachfolger.
Es ist in unsere Leiden, nicht unsere bequemlichkeit, die wir am meisten mit Jesus teilen.
Isaiah 53:3 SLT
3 Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht.
Es war nicht nur am Kreuz, dass Jesus geliten ist. Sein Ganzes Leben war ein voller leiden. Schon von sein Gebührt war Jesus von andere verachtet, weil Marie schwanger worde ohne verheiratet zu sein.
Leiden ist nicht was isolierendes
In unser Leiden sind wir nicht weit weg von Jesus, wir sind ihm nahe
Wie stark mildert es die Bitterkeit des Kreuzes, wenn wir daran denken, dass wir umso mehr Gemeinschaft mit Christus haben, je mehr wir vom Unglück geplagt werden. - Calvin
Die Welt wird uns als geringer sehen, wenn wir für Jesus leiden. Vielleicht werden sie uns stigmatisieren oder verachten wenn wir leiden. Unser leben wird nicht von Weltlichen massnahmen erfolgreich ausehen, aber Gott seht es anders. Er schreibt Wir werden Vielleicht sind wir durch öffentliche Schande stigmatisiert - im Reich Gottes werden wir respektiert und acceptiert werden
Matthew 5:10 NGÜ NT+PS
10 Glücklich zu preisen sind die, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.
2. weil die Leiden die wir heute erfahren nicht zu vergleichen ist zu der Herrlichkeit die uns erwartet.
Romans 8:18 NGÜ NT+PS
18 Im Übrigen meine ich, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen, wenn wir an die Herrlichkeit denken, die Gott bald sichtbar machen und an der er uns teilhaben lassen wird.
Die Realität die uns erwartet - unser Erbe in Jesus - wird so großartig sein, dass die schmerzen die wir jetzt erfahren wie Feder auf der Wage sind.
Stelle dir vor, auf eine seite der wage hat mann ein Feder, auf der andere ein große stein. Der Feder ist wie Schwierig unser jetzigen Leid ist, und der Stein ist was uns erwartet wenn Jesus wieder kommt
Vielleicht sind wir jetzt von unser Leiden überwältigt. Es wird echt schwierig sein. Aber wenn wir jetzt überwältigt sind, werden wir 10,000 mehr überlältigt sein von Gottes Herrlichkeit die wir in der neue Himmel und neue Erde erfahren werden.
Vielleicht werden wir wegen unsere glauben arm - Im Himmel werden wir Reichtum
Vielleicht wird deine Familie dich ausstößen - wir haben eine Zuhause und Familie bei Gott
Vielleicht werden wir Krank - Mit Gott werden wir keine Krankheit haben
Vielleicht sterben Familienmitgleider von uns - dass ist sehr traurig, sehr schwierig. Gott weiß wie schwierig es ist, und er ermutigt uns an der Tag zu hoffen, an dem es kein mehr Tod geben wird
Vielleicht sind wir Einsam sein wegen unser Glaube - Bei Gott werden wir für die Ewigkeit tiefere und glücklichere bezeihungen haben die wir vorstellen können
Vielleicht haben wir eine Psychiche Krankheit - In der Herrlichkeit werden wir für immer zu frieden sein.
Wir werden oft müde sein - In der Herrlichkeit werden wir Ruhe finden.
Wir können mit Jesus Leiden, weil er mit uns leidet. Zusammen leiden wir mit unser Augen auf der Herrlichkeit der kommen wird
Hebräer beschreibt Jesus als den
Hebräer 12,1–2 (NGÜ NT+PS)
Deshalb wollen auch wir – wie Läufer bei einem Wettkampf – mit aller Ausdauer dem Ziel entgegenlaufen. Wir wollen alles ablegen, was uns beim Laufen hindert, uns von der Sünde trennen, die uns so leicht gefangen nimmt, 2 und unseren Blick auf Jesus richten, den Wegbereiter des Glaubens, der uns ans Ziel vorausgegangen ist. Weil Jesus wusste, welche Freude auf ihn wartete, nahm er den Tod am Kreuz auf sich, und auch die Schande, die damit verbunden war, konnte ihn nicht abschrecken. Deshalb sitzt er jetzt auf dem Thron im Himmel an Gottes rechter Seite.
Mit Jesus leben wir mit eine Ewigkeitsperspektive. Wir richten unser blick auf Jesus - der wegen der Ewige freude das Kreuz an sich nahm.
Er sitzt schon auf dem Thron, der Seig ist schon gewonnen! Wir wissen was uns erwartet und nichts kann Gottes Pläne jetzt aufhalten. und wartet bis wir zu ihm kommen werden und unsere Stellen in sein Königreich nehmen werden.

Schluss

Wir Können unser Blick auf Jesus Richten, ihm nachfolgen, weil wir seine Kinder sind. Wir leben nicht mehr von Angst und Fürcht, sondern haben Sicherheit als Kinder Gottes. Dass bedeutet, dass der Vater uns Hört, der Heilige Geist uns an unsere Kindschaft, und Jesus Leided mit uns in dieser Kampf gegen Sünde und alles Böse - Bis zu dem Tag an dem wir unsere Erbe der Jesus schon erreicht hat, bekommen
Bei Covenant dieses Semester, habe ich eine Kurs belegt über Therapie (Seelsorge) für Familien und Ehepaaren. In diesen Kurs haben wir gelernt das Kinder, die eine starke und sichere emotionale Bindung zu ihren Eltern haben, sind
abenteuerlustiger
gehen mehr Risiken ein
haben mehr Selbstvertrauen
als Kinder die unsichere oder distanzierte Beziehungen zu ihren Eltern haben. Da sie sich auf eine zuverlässige Person verlassen können und abhängig sind, sind sie paradoxerweise stärker. Sie sind sicher. Wenn das Risiko scheitert, können sie sich auf ihre sichere Beziehung verlassen. Nicht alles ist verloren
So ist es auch bei uns als Kinder Gottes! Wir sind Mutiger und Stärker wenn wir uns auf Gott der Vater abhängig sind und in ihm Sicherheit finden.
Sue Johnson, eine die wichtigsten Therapeuten für Familientherapie, bescheibt eine sichere emotionale Bindung zwischen Kindern und Ältern als eine Bezeihung mit wo die Ältern 3 Sachen tuen:
zugänglich
Reagieren auf den Ruf ihres Kindes
mit ihren Kindern aktiv sind - involviert
Ist dass nicht genau was wir heute gesehen haben? Der Treieinigkeit hat so eine Bezeihung mit uns!
zugänglich (accessible) - Der Vater Hört uns
Antworten auf unseren Ruf (Responsive to our call) - Der Heilige Geist Errinnert uns an unsere Kindschaft
aktiv mit uns - involviert (engaged with us) - Jesus leidet mit uns
Moderne Psychologie zeigt uns, dass wer jedee Grund haben als Christen Risiko einzugehen und Selbstbewust zu sein, denn wir haben einen Sichere Bindung zu Gott unser Vater. Nicht nur deswegen, sondern auch weil wir wissen was für eine Erbe uns in Jesus erwartet.
Psalm 23,1 + 4-6 (LUT heute)
Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Und wenn ich auch wandere im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl und füllst meinen Becher randvoll.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
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