Der Philemon Brief
Die Umsetzung Göttlicher Prinzipien • Sermon • Submitted • Presented
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Und die Umsetzung Göttlicher Prinzipien
Und die Umsetzung Göttlicher Prinzipien
Arbeitsverhältniss, Sanftmut und Höflichkeit, Kraft des Evangeliums
Einleitung
Einleitung
Ich habe ja letztes mal die Reihe der Gleichnisse geschlossen in denen es um dinge ging die wir in das Reich Gottes investieren können.
Ich werde jetzt aber erstmal nicht weiterfahren mit den Gleichnissen. Sondern mit einigen sehr Interesannten Themen, seid gespannt und versucht zu eraten:
Kennnst du dass, wenn du mit jemanden redest der dir voll auf den senkel geht, und voll schlecht über dich denkt, oder falsche dinge über dich behauptet. Wenn du so richtig sagen könntest, das du Recht hast, und richtig zurück schlagen könntest, verdient. Aber dann lässt du es sein weil du weißt das es Falsch wäre.
Kennst du dass, wenn du auf Arbeit dich in einer Situation voll in den Mist gefahren hast, und es irgendwie vertuschen kannst, und am ende deinen Cheff anlügst, weil ist ja alles gut.
Kennst du dass, wenn deine Frau/Mann oder deine Kinder deine Elltern dich richtig provozieren, und auf die Spitze bringen. Du dich voll aufregst und Zornig wirst und Laut wirst, und dann nach 15 minuten irgendwas in dir bange wird und du schuldgefühle hast.
Kennst du dass, wenn du als Christ für etwas betest und dir so sehr Wünscht das die Regirung entlich was gegen abtreibung unternimmt, oder dass du die ganze zeit mit diesem Menschen Klar kommen musst auf Arbeit oder Familie, und willst die ganze zeit bewirken dass sich dieser Mensch in seiner schlechten Eigenschaft ändert und versuchst ihm immer wieder seine Fehler aufzuzeigen. Aber deine einrede oder dein Gebet bewirkt nichts.
Ich könnte jetzt noch viele situationen aufzählen, aber ich hoffe ihr konntet euch irgendwo wiederfinden, denn soche fälle sind altagssituationen.
Aber was für welche!: Ihr geliebten, ich habe in mein eigenes Leben geschaut, und war schon sehr geschockt über mich selbst und meine Geschitchten über solche situationen. ich habe den eindruck, als Kennt ihr mich garnicht, und wisst nicht mit wie vielen solcher Situationen ich tag täglich zu kämpfen habe.
und vieleicht bin ich auch ein bisschen direkt, aber ich möchte mal fragen, wer auch solche oder ähniche situationen in seinem Leben aktuell hat oder hatte?
so jetzt fühle ich mich nicht so alleine.
Ich finde das solche themen schon sensibel sind, und alle auch irgendeine Art von Seelsorge bedürfen.
Aber ich will in folge über genau solche Situationen reden, und das Problem dahinter, aber das wichtigste: Was die Bibel uns sagt, genau den satz: Was würde Jesus tun, In egal welcher Menschlichen Lebesnsituation / Entscheidung
Grundlagen
Grundlagen
(Ich hab mal gehört, das eine Predigt nur gut sein kann, wenn man sie mit 1. Mose 1 beginnt, und mit der Wiederkunft Jesu endet)
Wie Schön ist es, dass wir die Bibel haben, und dass wir daraus Glauben das Gott den Menschen geschaffen hat.
Ja Leute das ist DIE handlung die Gott am anfang der Erde tat. Er schuf den Menschen.
Er schuf den Menschen. Und damit auch alles was zu uns gehört, nicht nur das wir unseren Körper nutzen können, zum Überleben - also wir können schnell rennen, oder dinge bewegen mit unseren Händen,
aber dass aleine macht ja keinen Menschen aus. das wäre ja sehr einseitig wenn man nur für sich selbst sorg/Lebt (Wobei das ja eine ganz moderne sache ist)
Aber nein: Gott erschaft die Eva und daraus entstehen bis heute schätzungshaft 100 Miliarden Menschen. Und das ist gewaltig.
Weil Gott genauso wie es bei unserem Körper regeln und Funktionen erschaffen hat, wie zum Beispiel, wenn du dich in den Finger schneidest tut dass sicher weh, oder wenn du eine woche nichts Isst wirst du Hungrig; Genauso hat er auch Regeln und Prinzipien über beziehungen und Verhalten von Menschen erfunden.
Was ist ein Prinzip im Göttlichen sinne:
Was ist ein Prinzip im Göttlichen sinne:
Dass Gott einen Grundsatz festgelegt hat, Wie er sich es gedacht hat bei der Schöpfung wie etwas Funktionieren soll.
Der Duden sagt:
feste Regel, die jemand zur Richtschnur seines Handelns macht, durch die er sich in seinem Denken und Handeln leiten lässt;
Und weil Gott der erfinder dieser Prinzipien ist, wie das verhalten des Menschen funktioniert, hat er sie absolut perfekt erschaffen. Weil so ist Gott, er ist absolut Gut, er ist allwissend.
Welcher allwissende guter Erfinder würde etwas erschaffen, was am ende nicht dem entspricht für was es erschaffen ist? Das wäre ja ein wiederspruch.
Also kann man sagen eigentlich gibt es nur Ein einziges Prinzip, und das ist Der Grundsatz Gottes.
Gott Hat den Menschen als absolut Guten beziehungsmenschen erfunden.
Wie wir uns denken können gibt es jest aber das Problem der Sünde.
Der Teufel als gefallender Engel Gottes, Hat diese Erfindung gesehen die Gott am meisten am Herzen liegt, und möchte jetzt diese Prinzipien kaputt machen, Grade um die Beziehung von Mensch zu Gott zu zerstören.
Wir haben jetzt ein RIESIG GROßES Problem, Weil jetzt davon 10 Miliarden meschen in Ihrem ganzen Leben betroffen sind, Jeden Tag entscheidungen zu treffen, gute oder schlechte.
Und wir leben in keiner Welt wo alle gutgesonnen sind, und alle eine Meinung vertreten, so das es uns von sich aus immer super leicht fällt die Richtige wahl zu treffen;
Nein wir sind verschiden, und absolut darauf bedacht immer am meisten für uns selbst raus zu bekommen. Und selbst wenn wir Gleicher meinung sind, finden wir immer duzend dinge am anderen die uns stören, warum wir schlecht über den anderen denken.
Also lebn wir tag täglich damit zu entscheiden, mache ich jetzt etwas Gut wie Gott es sich gedacht hat. Oder genau anders.
Bloß das wir nicht darüber nachdenken müssen etwas in der hinsicht falsch zu machen, weil wir (darunter zählen auch Christen), IMMER Automatisch wenn uns nichts hindert, genau das Falsche machen, Weil das Böse von geburt an in uns ist.
Und Jetzt kommen wir an den punkt wo wir uns alle fragen müssten:
Wie ist denn Gottes Plan für solche situationen? Was hat er sich ausgedacht? Was sind die Göttlichen Prinzipien?
Aber dann viel wichtiger: Wie setze ich diese auch Praktisch ein?
Und wir Könnten uns jetzt noch lange damit beschäftigen warum wir grundsätzlich sünder sind, und das Falsche machen. Aber ich hoffe ihr nimmt es mir nicht übel wenn wir direkt starten mit den Ersten Grundsätzen, ich will ja dass wir für die woche alle an was rumzuknabbern haben.
Philemon / Die Ersten Grundsätze
Philemon / Die Ersten Grundsätze
Und mich hat ein Buch der Bibel seid langer zeit beschäftigt. Ich habe mir die Frage gestellt, warum dieses buch in den Kanon der Bibel sufgenommen wurde. Es zählt zu den Kleinsten Büchern mit nur 25 Versen.
Also viel spaß beim Aufschlagen in der Bibel, gleich zum Lesen.
Es Geht um den Philemonbrief: Verfasst von Paulus.
Um den Brief zusammenzufassen, lesen wir ihn einfach durch, weil : ist nicht viel.
Philemon 1–25 (ELB 1905)
1 Paulus, ein Gefangener Christi Jesu, und Timotheus, der Bruder, Philemon, dem Geliebten und unserem Mitarbeiter,
2 und Appia, der Schwester, und Archippus, unserem Mitkämpfer, und der Versammlung, die in deinem Hause ist:
3 Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
Beginnen tut der Brief ganz Klassisch, wie die Briefe damals aufgebaut waren.
So wie bei uns heute Breifkopf, Betreff und Sehr geehrte Damen und Herren und mit freundlichen Grüßen, das darf nicht fehlen.
So Beginnt paulus sich vorzustellen, alls Paulus der aufgrund seines Gleubens gefangen ist, und an wen der Brief gerichtet ist.
Philemon war ein geliebter Freund und Mitarbeiter des Apostels und wohnte in Kolossä. Appia seine Frau und Archippus sein Sohn. Das Haus Philemons war ein Versammlungsort für Gottes Volk (also ein Gemeindehaus), so daß Paulus von „der Versammlung in deinem Haus“ schreib.
4 Ich danke meinem Gott, indem ich allezeit deiner erwähne in meinen Gebeten,
5 da ich höre von deiner Liebe und von dem Glauben, den du an den Herrn Jesus und zu allen Heiligen hast,
6 daß die Gemeinschaft deines Glaubens wirksam werde in der Anerkennung alles Guten, welches in uns ist gegen Christum Jesum.
7 Denn wir haben große Freude und großen Trost durch deine Liebe, weil die Herzen der Heiligen durch dich, Bruder, erquickt worden sind.
8 Deshalb, obgleich ich große Freimütigkeit in Christo habe, dir zu gebieten, was sich gehört,
9 so bitte ich doch vielmehr um der Liebe willen, da ich nun ein solcher bin, wie Paulus, der Alte, jetzt aber auch ein Gefangener Jesu Christi.
10 Ich bitte dich für mein Kind, das ich gezeugt habe in den Banden, Onesimus,
11 der dir einst unnütz war, jetzt aber dir und mir nützlich Philemon ist,
12 den ich zu dir zurückgesandt habe ihn, das ist mein Herz;
13 welchen ich bei mir behalten wollte, auf daß er statt deiner mir diene in den Banden des Evangeliums.
14 Aber ohne deinen Willen wollte ich nichts tun, auf daß deine Wohltat nicht wie gezwungen, sondern freiwillig sei.
15 Denn vielleicht ist er deswegen für eine Zeit von dir getrennt gewesen, auf daß du ihn für immer besitzen mögest,
16 nicht länger als einen Skla ven, sondern mehr als einen Sklaven, als einen geliebten Bruder, besonders für mich, wieviel mehr aber für dich, sowohl im Fleische als im Herrn.
17 Wenn du mich nun für deinen Genossen hältst, so nimm ihn auf wie mich.
18 Wenn er dir aber irgend ein Unrecht getan hat, oder dir etwas schuldig ist, so rechne dies mir an.
19 Ich, Paulus, habe es mit meiner Hand geschrieben, ich will bezahlen; daß ich dir nicht sage, daß du auch dich selbst mir schuldig bist.
20 Ja, Bruder, ich möchte gern Nutzen an dir haben im Herrn; erquicke mein Herz in Christo.
21 Da ich deinem Gehorsam vertraue, so habe ich dir geschrieben, indem ich weiß, daß du auch mehr tun wirst, als ich sage.
22 Zugleich aber bereite mir auch eine Herberge, denn ich hoffe, daß ich durch eure Gebete euch werde geschenkt werden.
23 Es grüßt dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christo Jesu,
24 Markus, Aristarchus, Demas, Lukas, meine Mitarbeiter.
25 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geiste!
Dieser Brief wird als ein Bittbrief gekenzeichnet.
Wie wir gelesen haben schreibt paulus diesen brief an Philemon. Philemon war ein Reicher Christ und hatte Sklaven unter sich.
Ein Sklave ist eine Person, die rechtlich Eigentum eines anderen ist und deren gesamte Existenz und Bestimmung von ihrem Herren bestimmt wurde.
Sklaverei war zu der damaligen zeit etwas völlig normales.
Und ein Sklave von Philemon ist abgehauen, sein name ist Onesimus, was ironischer weise nützlich bedeutet.
Onesimus war aber dem Philemon nicht so nützlich, und deshalb können wir davon ausgehen das er nicht die aller besten umstände bei seiner Arbeit erfahren hat.
Und kennt ihr das gefühl wenn man so auf arbeit so eine Phase hat, wo einem eine gewisse aufgabe garnicht gefällt? macht einem nicht spaß.
Stellt euch vor ihr müsst solche aufgaben 12 stunden am tag machen, und bekommt dafür keinerlei Lohn oder anerkennung.
Dass ist bitter, und ich schätze Onesimus war auch sehr Bitter gegenüber seinem Herren.
Soweit das er geflüchtet ist. Und weil Onesimus, eigentum von Philemon ist hat er so gesehen einen Schwehren diebstahl begangen an seinem Herren indem er wegläuft.
Darauf bestand nach römischen Recht die Todesstrafe.
auf einem weg ist Onesimus zur gefangenschaft zum Paulus gekommen, und dann lesen wir
V10 Ich bitte dich für mein Kind, das ich gezeugt habe in den Banden,
Onesimus hat sich bei Paulus bekehrt. Hier geht es nicht um einen Körperlichen akt der Zeugung; sondern darum das Durch die Verkündigung des Evangeliums durch Paulus, Onesimus vom neuen Geboren wurde, und nun ein Kind Gottes ist.
Er Ist zu einem Sklaven und Diener Christi geworden. was für ein Wiederspruch eigentlich. Er wollte diesem Konzept der Sklaverei entkommen wo man nichts für seine Harte Arbeit bekommt.
Stellt sich jetzt aber unter den Dienst Gottes und bekommt als lohn Verfolgung und viele Feinde in seinem Irdischen Leben.
Aber, es wurde diesem Onesimus bewusst, das er Sünder ist, er der sein ganzes leben wie ein Unnützes Nutztier gearbeitet und behandelt wurde, sieht ein das er falsch ist?!
Er der hätte frei sein können nach seiner Flucht, gibt nun Jesus sein ganzes leben.
Ihr lieben, welch eine Kraft muss hinter einer Bekehrung stehen wie deiser.
Und was die bekehrung von Onesimus ausmacht, ist das er seine Lebensweise nach den Prinzipien Gottes ausrichten will.
Und ein Prinzip was in sein Problem spricht entnehmen wir aus Epheser 6, 5-8
5 Ihr Knechte, gehorchet euren Herren nach dem Fleische mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus;
6 nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige, sondern als Knechte Christi, indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut,
7 und mit Gutwilligkeit dienet, als dem Herrn und nicht den Menschen,
8 da ihr wisset, daß, was irgend ein jeder Gutes tun wird, er dies vom Herrn empfangen wird, er sei Sklave oder Freier.
Erstens: Wir als AN Sollen den Anweisungen unseres Chefs folge Leisten, in allen aufgetragenen Körperlichen arbeiten
Zweitens sollten Diener ihren Herren gegenüber respektvoll sein. »Furcht und Zittern« bedeutet nicht das wir Ankst haben sollten vor unseren Chefs. Vielmehr ist damit gemeint, dass man dem Herren Respekt erweist und sich davor in acht nehmen sollte dem Herrn in irgendeine weise zu schaden oder ihn zornig zu machen.
Drittens sollte man den Dienst mit gutem Gewissen tun. Wir sollten danach streben, wirklich für jede Stunde Arbeit, die uns vergütet wird, auch 60 Minuten zu arbeiten.
Unsere Arbeit für Menschen soll gleichwertig sein wie die Arbeit für Christus. Es soll keinen unterscheid machen ob wir hier am Gemeindehaus Arbeiten oder für einen Kunden, Ob du alleine unbeaufsichtigt am Arbeitsplatz bist,
Der Anspruch unserer Arbeit egal ob für Gott oder Menschen, sollte der sein, als wenn wir den Garten vor Gottes Haus pflegen, oder seinen Säulensahl saugen und Wischen.
Genauso aber hat der AG seine verpflichtungen
9 Und ihr Herren, tut dasselbe gegen sie und lasset das Drohen, da ihr wisset, daß sowohl ihr als euer Herr in den Himmeln ist, und daß bei ihm kein Ansehen der Person ist.
Zu der aufgabe des Chefs habe ich einen wunderbar zusammengefassten Komentar von William MacDonald
»Herren« sollten sich von denselben allgemeinen Prinzipien leiten lassen wie die Diener. Sie sollten gerecht, freundlich und ehrlich sein. Sie sollten sich besonders vor Beleidigungen und Drohungen hüten.
Wenn sie sich auf diesem Gebiet diszipliniert verhalten, dann werden sie es nie nötig haben, ihre Untergebenen körperlich zu züchtigen. Und sie sollten sich immer daran erinnern, dass auch sie einen »Herrn« haben, nämlich denselben »Herrn in den Himmeln«, dem auch der Sklave gehorcht. Sowohl Herren als auch Sklaven werden dereinst vor ihm Rechenschaft ablegen müssen.
Leute ich sehe in mein Arbeitsleben hinein, und muss sagen das dieses Prinzip es in sich hat. Wie oft scheitere ich an diesen drei Punkten.
Und jetzt schauen wir zurück auf Onesimus. Er hat begriffen das er eine ganz Falsche einstellung in seinem Arbeitsverhältniss hatte, und auch Als Sklave er diese Drei Prinzipien mit der Kraft Gottes umsetzen soll.
Und er fasst all seinen Mut zusammen und geht mit dem Brief von Paulus zurück zu Philemon.
Sicher auch nach aufforderung von Paulus, weil Paulus sagt, das er diese entscheidung: Onesimus bei sich für die Mission zu behalten, nicht fällen will sondern das Philemon dies entscheiden muss.
Onesimus kann damit Rechnen das sein Eigentümer ihn jetzt mit allem Recht auspeitschen und hinrichten lassen kann.
Das ist wie es sein könnte wenn Philemon kein Christ wäre.
Aber hier ist der Unterschied, mit einem Bruder oder einer Schwester redet es sich anders.
Und es ist heute genauso. Wenn ein Christ voll nach dem Willen und den Grundsätzen Gottes am streben ist, Dann lässt es sich anders reden. wir Christen untereinender in der Gemeinde sollen in den Fragen wie wir mit Konflikten oder Situationen und Problemen untereinander und im Leben umgehen sollen, immer einer meinung sein (1. Korinther 1,10)
Unterschiedliche Meinungen grade zur Bibel, werden spalten in der Gemeinde hervorrufen.
Wenn man sich die Schreibweise und die Argumentation des Paulus anschauen, sehen wir wie wir mit Konflikten untereinender umzugehen haben.
Das ist eine so sanfte ausdrucksweise leute, Philemon hat eigentlich keine andere wahl als Paulus zuzustimmen.
Und Leute das ist auch meine Meinung, so verstehe ich die Bibel: Es können nicht mehrere Meinungen über die Bibel da sein. Es können nicht mehrere Prinzipien da sein wie wir mit Alltagssituationen umgehen.
Wir können diese Unterschiede zwar denken, aber bei Gott gibt es nur eins und das ist das Volkommende.
Und dass ist der Grund warum Philemon - Onesimus wie einen Bruder aufnehmen wird, weil sie Beide durch Christus verbunden sind.
Vor den Menschen, möge der eine ein Chef sein und der andere ein Angestelter.
Vor Gott sind alle Menschen aber Gleich, Gott unterscheidet nur zwischen seinen Geliebten Kindern, und die die es noch aus Liebe werden sollen.
Wenn wir als Christen etwas bewirken wollen, sei es beim ehepartner oder Geschwistern in der gemeinde, oder wie hier Paulus der Etwas in Philemon bewirken will; So bringt es nicht dinge zu fordern und auf die fehler des anderen hinzuweisen in dem sinne: Du machst das Falsch, die Bibel sagt dass, du MUSST dich in dem punkt ändern, JETZT!
Nein so soll es nicht sein, ich will euch ein Beispiel aus dem Brief geben:
Wie denk ihr sieht Gott die Sklaverei oder heute das Prinzip von AN / AG an?: Es Verhält sich wie mit dem Verhältniss, Eltern Kinder und Mann und Frau.
Beide seiten haben ihre stellungen, So wie Die Eltern die Kinder anführen, der Mann die Frau und dann der Chef seine Mitarbeiter.
Diese Rollen sind nach Göttlichen Prinzipien erschaffen.
Und wenn beide für sich danach streben ihre Stellung Gottgefällig auszuführen, kann jede Ehe, jede Familie und jedes Arbeitsverhältniss zu einer wunderschönen harmonie werden.
Aber denkt ihr ihr könnt die Meinung oder die Eigenschaften von Mitmenschen auf Druck und einrede Ändern?
Nein! Einem Sklaventreiber kann man sehr lange bearbeiten das er etwas verwerfliches tut. Einem Christenverfolger wie Paulus es war konnte man versuchen zu überzeugen Jesus ist der Messias.
Bewirken tut man dabei meistens nur, das die Fronten härter werden.
Was aber veränderung schafft, ist das Evangelium.
Leute überall wo das evangelium zu Sklaven und Sklavenbesitzern gekommen ist, hat Sklaverei aufgehört.
Ihr lieben wir können für die regierungen und Kriege, und verfolgung so viel beten und diskutieren wie wir wollen. Am ende wird sich etwas verändern, wenn wir da raus gehen und das Evangelium den Menschen verkündigen.
Dann geschieht die Veränderung von innen aus den Menschen.
Wenn du einen Bruder eine Schwester ermahnst, so zeige nicht auf den Fehler - zeige auf Jesus. Und stelle eine Frage, was würde Jesus wenn er jetzt hier stände, sagen?
anders gesagt: Was sagt die Bibel zu deinem Problem? und dann lass den Heiligen geist wirken, Ein Wiedergebohrener Christ, wird auf deine Liebende mahnung durch den Heiligen geist angesprochen werden.
Lasst uns nicht nur dafür beten das die Regierung oder was auch immer für umstände sich positiv für die Christenheit oder für dich verändern; Sondern lasst uns das Evangelium aussprechen, und auch damit das wir unsere Arbeit unsere Stellung, nach Gottes Prinzipien erfüllen.
Wisst ihr was mich dazu Motivirt:
Ich verändere mich selbst, und mir macht das richtig spaß zu sehen wie ich meine schlechten eigenschaften immerwieder durch jesus verändere und einsehe: und zack, ihr kennt das gefühl, man ist froh und Glücklich das man Gott glücklich gemacht hat.
Deswegen will ich abschließen für Heute, indem ich dir die Frage stelle:
Wie sehr hörst du auf den Rat des Heiligen geistes?
Wie sehr hinterfragst du deine entscheidungen und handlungen danach, ob sie Gott gefallen?
Geliebte, haltet fest am Heiligen geist, beginnt jeden morgen mit einem innigen Gebet!
und versucht mal ganz Praktisch Gott in euren Altag auf Arbeit und wo auch immer hinzunehmen.
Ich will abschließen mit den Segensworten von Paulus, die ich an euch heute weitergebe:
Friede euch und Liebe mit Glauben von Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
Die Gnade mit allen denen, die unseren Herrn Jesus Christus lieben in Unverderblichkeit!
Amen
Philemon
Onesimus
