Den Wahren weg nur mit Gottes Kraft bestreitbar!

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Notes
Transcript

Einleitung:

Es Gibt einen Grundsatz des Bewährten Lebens, bei dem dem wir Menschen die Dinge tun die von den meisten Menschen auch getan werden, weil wir sehen, das es bei diesen Menschen Funktioniert.
Wir denken in vielen dingen in unserem Leben, das wir gewisse dinge brauchen oder erreicht haben müssen um erfüllt zu sein.
Oft sind es Sachwerte: Ein Haus, ein Guter Job mit guter Bezahlung, ein schönen Auto, dazu aber auch Beziehungen wie eine Schöne Frau, Freunde mit denen ich mich immer verstehe.
Ich Schaue oft um mich herum: Was macht andere Glücklich, und daraus schließe ich dann, was mich auch Glücklich machen wird:
Alkohol und vielleicht Drogen machen mich lustig und Glücklich;
Beziehung zu menschen Macht mich glücklich, auch wenn ich dinge tun oder brechen muss um diese Beziehung zu bekommen;
Informationsüberflutung durch Medien wie Kurzvideos macht mich Glücklich; Pornographie und Sexuelle Befriedigung macht mich Glücklich.
Das Stillen nach dem Verlangen nach immer mehr und immer spektakulärerem macht mich Glücklich:
Ich will was sehen und was erreichen “Wie die Anderen” wie ich es erlebe, wie mein Leben mich belohnt und Glücklich macht!

Der Lebensweg:

Wenn du einen Menschen am ende seines Lebens fragen würdest, hätte dieser dir vieles zu erzählen, was er anders gemacht hätte. Dinge die man lieber sein gelassen hätte.
Ja wenn du einen Menschen nach seinem Tot fragen würdest, so würde er dir sicher eins sagen: Mein ganzes Leben war ein einziger Fehltritt!
Ist das so, dass so viele Menschen in eine falsche Richtung gehen? Ich habe zwei Zitate von einem weisen Mann:
Sprichwörter 14,12 “12 Da ist der Weg, der einem Menschen gerade (Richtig) erscheint, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod.” ; Sprichwörter 12,1515 Der Weg des Dummen ist richtig in seinen Augen, aber der Weise hört auf Rat.”
Salomo stellt hier Gottes Wahrheit, gegen unser Naives denken, wie wir unser Leben zu führen haben.
Wir Menschen haben immer mehr perfektioniert wie wir ein Leben führen können, indem wir sagen: Ich bin ohne Gott doch genau so Glücklich. Warum brauche ich ihn dann schon?
Jesus beschreibt diesen Zwiespalt, und greift das bild vom weg auf dem die Menschen gehen wieder auf:
Matthäus 7,13–14 ELB 1905
13 Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen. 14 Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.
Einfach ist der weg der im Tod endet. Keine Anstrengung ist erforderlich. Wir Könen uns einfach treiben lassen und unseren Gefühlen und trieben folgen; Im Gegensatz ist der weg der zum leben führt, ein weg den Man suchen muss, ein Eingang durch den man sich zwängen muss weil unsere Falschheit nicht durchpasst! Jesus ruft uns auf, von dem Falschen weg ab zu biegen, er zeigt uns den Weg, ja ER IST der Weg: Johannes 14,6
Johannes 14,6 ELB 1905
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.
Wer diese Wahrheit erkennt, der wird schnell verstehen wir verdorben eigentlich, die Menschliche Vorstellung von Erfüllung ist. Er wird sein Leben und den Menschen, als durch und durch Sündig erkennen: Eine art von Verabscheuung.

Reue:

Ich habe euch im Vorfeld gefragt, ob ihr solche Situationen in eurem Leben kennt, aus eurem Alten aber auch jetzigem Leben, die ihr einfach bereut. (Pause) Bei mir gibt es einige! Immer immer wieder wird mir bewusst wie dumm ich eigentlich bin, dass ich mich immer wieder zur Sünde hinreißen lasse. Ich will mich wehren, aber die Sünde überkommt mich.
Römer 6,21 ELB 1905
21 Welche Frucht hattet ihr denn damals von den Dingen, deren ihr euch jetzt schämet? Denn das Ende derselben ist der Tod.
Der Heilige Geist, bewirkt das die Sünden in unserem Alten und jetzigen Leben ans licht kommen. Nicht mehr das was wir dachten das diese dinge richtig und gerade sind; sondern falsch und schief in Gottes gegenwart!
Wir sind niedergebeugt und trauern über unsere Sünden, weil etwas in uns eingekehrt ist, was sie verabscheut! (Jakobus 4,9)
Manchmal versuche ich, der ich eigentlich auf dem schmalen Weg bin, eine Abkürzung über den Breiten einfachen weg zu gehen, in Situationen in denen der schmale weg, stolperrich und schwer wird. Das sind Situationen in denen ich versucht werde, wo der Lebensweg schwierig wird gegen die Sünde anzukämpfen. Warum lasse ich mich hinreißen lieber nachzugeben und den Breiten weg einzuschlagen? Warum komme ich gegen die Sünde nicht an?
Der Teufel und die Sünde lässt nicht ab von uns, auch wenn wir zu Jesus gehören, weil wir immer noch Menschen sind in Sünde geboren! die Sünde findet ihren weg, in die bereiche in denen wir empfänglich für sie Sind.
Das versetzt mich immer wieder in tiefe trauer und Enttäuschung über mich selbst!

Was kann ich nun tut?

Jakobus 4,7–8 ELB 1905
7 Unterwerfet euch nun Gott. Widerstehet dem Teufel, und er wird von euch fliehen. 8 Nahet euch Gott, und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr Sünder, und reiniget die Herzen, ihr Wankelmütigen.
Matthäus 26,41 ELB 1905
41 Wachet und betet, auf daß ihr nicht in Versuchung kommet; der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach.
Ich als Natürlicher mensch muss verstehen, dass ich nicht in der Lage bin nur weil ich Jesus angenommen habe und jetzt auf seinem schmalen weg gehe, diesen alleine meistern kann, als gefallender Mensch; Ich schaffe es nur mit seinem beistand!
Durch das Gebet, also das treten vor Gott, und das erflehen seines Beistandes, kann ich mit seinem Geist meine eigene Schwachheit überwinden. (Hebräer 2,18)
Ziel: Ihr lieben, mein Ziel ist es, dass wir verstehen wo wir stehen, ob auf dem Breiten oder schmalen weg, und was das jeweils für Konsequenzen mit sich führt!
Ich möchte das wir verstehen, das wir Gottes beistand jeden tag aufs neue erbitten müssen, um unserem weg nach seinen wunderbaren Plänen zu bestreiten.
Ich werde jetzt noch abschließend Beten:

Litaratur und Quellen

Römer 6,21; Sprichwörter 12,15; Matthäus 7,13–14; Johannes 14,6; Jakobus 4,9;
Negativbeispiel die einen nicht reflektieren lässt: Wie du aufhörst ständig in der Vergangenheit zu wühlen und so automatisch im Hier und Jetzt zufriedener bist (https://soulsweet.de/blog/im-hier-und-jetzt-zufrieden-sein/)
Matthäus-Evangelium 3.1.7. Der Gebetskampf in Gethsemane, 26, 36–46

Aus der Gemeinderegel von Qumran, also einem Dokument, das zur Zeit Jesu von den Essenern als fundamental betrachtet wurde, fügen wir noch ein erschütterndes Zeugnis an: »Ich gehöre zur ruchlosen Menschheit, zur Menge des frevelnden Fleisches. Meine Sünden, meine Übertretungen, meine Verfehlung samt der Verderbtheit meines Herzens gehören zur Menge des Gewürms und derer, die in Finsternis wandeln.« Demnach kann man den Satz »Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach« nicht so auslegen, als ob der menschliche Geist gottgeneigt, der menschliche Leib aber leider zu schwach wäre. Sondern das ist der Sinn: Der natürliche Mensch kann der Versuchung nicht widerstehen. Durchs Gebet erlangt er aber den Beistand des Heiligen Geistes, der »willig ist« zu helfen, und so – und nur so! – kann er den Sieg davontragen. Jesus konnte in Gethsemane der Versuchung, dem Leidensweg auszuweichen (vgl. Matth 16, 23), nur durchs Gebet widerstehen. Erst nach Gethsemane gilt die Aussage über Jesus: »Denn worin er selber gelitten hat und versucht ist, kann er denen helfen, die versucht werden« (Hebr 2, 18; vgl. 4, 15; 5, 9ff.).

CMV-Materialsammlung Ein großer Verlust?

Ein großer Verlust?

• BEKEHRUNG / EVANGELIUM / ENTSCHEIDUNG FÜR CHRISTUS

Freude der Bekehrung

Ich hatte große Angst vor Gott. Ich konnte einfach nicht glauben, dass er mein Leben wirklich bereichert. Ich dachte, wenn er die Herrschaft über mein Leben bekommt, dann ist es ein großer Verlust. Es war auch ein großer Verlust! Nachfolgend habe ich einmal aufgelistet, was ich so alles in der Gemeinschaft mit Jesus Christus verloren habe. Dabei verlor sich einiges schlagartig, anderes, so merke ich nach vielen Jahren, verliert sich in einem lang andauernden Prozess mit abwechselndem Erfolg. Doch Gott gibt bei mir nicht auf, nein, er gibt mich nicht auf. Was verlor oder verliere ich nun alles?

1. die Haltlosigkeit eines Lebens, das allein auf sich gestellt ist (Matthäus 7,26f),

2. die Sinnlosigkeit eines Lebens, das vom Diesseits letzte Erfüllung erwartet (Johannes 10,10; 1. Korinther 15,12–19),

3. die falschen Hoffnungen, die mich in Sackgassen führen (Sprüche 14,12; Kolosser 1,27; 1. Petrus 1,3–9),

4. die Angst vor einer ungewissen Zukunft (Psalm 112,7 f.),

5. meine Unzufriedenheit und Undankbarkeit, das nagende Gefühl, dass ich zu kurz komme (Psalm 103,1–5; 1. Timotheus 1,12–17),

6. die Furcht vor dem Tod (Hebräer 2,14f.; 2. Timotheus 1,10),

7. den ängstlichen Blick auf Satan (1. Johannes 3,8; Kolosser 2,14f.),

8. die anklagende Erinnerung an mein Versagen (1. Johannes 1,7–9),

9. meine Zwänge, Süchte und Gebundenheiten, meine irregeleiteten

Wünsche und Pläne (Johannes 8,31–36; Römer 7,24f.),

10. die ewige Trennung von Gott (Johannes 3,16–18; 5,24).

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