Erntedank 2024
Sermon • Submitted • Presented
0 ratings
· 6 viewsNotes
Transcript
PSALM BEGRÜßUNG
PSALM BEGRÜßUNG
Psalm 67 (BB)
1 für den chorleiter. zu begleiten mit saiteninstrumenten. ein psalm, ein lied.
2 Gott schenke uns seine Gnade und segne uns. Er lasse bei uns sein Angesicht leuchten. sela.
3 So wird man auf der Erde deinen Weg erkennen und bei allen Völkern deine heilvolle Zukunft.
4 Dich, Gott, sollen die Völker preisen! Alle Völker zusammen sollen dich preisen!
5 Die Nationen sollen sich freuen und jubeln. Denn du sorgst für ein umfassendes Recht. Du lenkst die Nationen auf der Erde! sela.
6 Dich, Gott, sollen die Völker preisen! Alle Völker zusammen sollen dich preisen!
7 Das Land hat uns eine reiche Ernte beschert, Gott, unser Gott, gab uns den Segen.
8 So segne uns Gott, und die ganze Welt begegne ihm mit Ehrfurcht.
BIBELTEXT ANDACHT
BIBELTEXT ANDACHT
1. Korinther 3,7 (BB)
7 Es zählt nicht, wer pflanzt oder wer gießt.
Es kommt auf Gott an, der alles wachsen lässt.
WIR
WIR
Eine emotionale Gemeinsamkeit mit dem Publikum finden
Tomaten in Ketchup
…
…
ICH
ICH
Persönliches Erlebnis, Idee, Frage, Vorstellung, Gefühle
Ich bin Webdesigner
Das Gefühl, ein Projekt fertig zu programmieren.
Wenn anderen Menschen es
GOTT
GOTT
Zeit, die biblische Wahrheit zu ermitteln und in die Diskussion einzubringen. Jetzt biete ich eine Lösung für den Bedarf, den ich gerade geäußert habe.
1. Schöpferisch arbeiten
1. Schöpferisch arbeiten
Arbeiten, produzieren, transformieren/verwandeln ist gut.
Kreativität —> Schöpferisch
Einsatz um Dinge neu zu gestalten, das ist eine Gabe Gottes, die wir haben.
Ebenbild Gottes - er ist so.
Gott hat uns für die Arbeit geschaffen. Das war der Auftrag vom Anfang an:
—-> herrschen, fruchtbar sein, vermehren, benennen, bearbeiten und bewahren.
Wir können dankbar sein, für die Arbeit und für das Ergebnis das Arbeit.
Dankbarkeit für jede arbeitende Hände in dieser Welt.
Für diejenigen die Investieren.
Dass wir unsere eigene Hände mit Verantwortung für die Welt, ist Gottes Wille für unseren Leben:
Micha 6,8 (BB)
8 Es wurde dir gesagt, Mensch,
was gut ist und was der Herr von dir erwartet:
das Rechte tun,
Nachsicht mit anderen haben
und bewusst den Weg mit deinem Gott gehen.
Was Gott für uns will … ist nicht, Passivität oder Gleichgültigkeit gegenüber der Ungerechtigkeit der Welt, sondern, dass wir uns engagieren - im großen oder im kleinen,
2. Wir dürfen/sollen die Frucht der Arbeit genießen
2. Wir dürfen/sollen die Frucht der Arbeit genießen
Kohelet 2,24 (BB)
24 Es gibt darum kein größeres Glück für den Menschen,
als dass er isst, trinkt und sich’s gut gehen lässt
– als Ausgleich für seine Arbeit.
Auch habe ich eingesehen: Das kommt allein von Gott.
Das genießen ist auch eine Gabe Gottes …
Der Geschmack
das Vernügnen
der Spaß
Feiern
Das Gefühl: wir haben was geschafft.
Urlaub zu machen
Feierabend
das kommt von Gott
Viele Menschen lassen es nicht zu, dass sie die Frucht ihrer Arbeit genießen. So verpassen sie Gottes Wille/Wirken in ihren Leben.
Genießen …
3. Wir können von uns allein, kein Wachstum / Leben erzeugen
3. Wir können von uns allein, kein Wachstum / Leben erzeugen
1. Korinther 3,7 (BB)
7 Es zählt nicht,
wer pflanzt oder wer gießt.
Es kommt auf Gott an,
der alles wachsen lässt.
Kontext (Gemeinde) - Paulus - Apollus
Jesus selbst erzählte das ein Gleichnis in
Markus 4,26–29 (BB)
26 … »Mit dem Reich Gottes ist es wie bei einem Bauern.
Er streut die Körner auf das Land,
27 dann legt er sich schlafen und steht wieder auf – tagaus, tagein.
Die Saat geht auf und wächst – aber der Bauer weiß nicht, wie das geschieht.
28 Ganz von selbst bringt die Erde die Frucht hervor.
Zuerst den Halm, dann die Ähre und zuletzt den reifen Weizen in der Ähre.
29 Wenn das Getreide reif ist, schickt er sofort die Erntearbeiter los, denn die Erntezeit ist da.«
Durch die Forschung, wissen wir genau was passiert, damit die Saat wächst.
Jesus will keine Biologieunterricht geben.
Es geht um dieses “Wunder” des Wachstum.
Das ist was Gott erzeugt.
Das nicht nur in der Natur, sondern, in allen Bereichen des Lebens.
Wir können vieles schaffen, produzieren, tun,
haben aber begrenzte Kraft/Macht
begrenzte Weisheit/Wissen
Nicht alles haben wir in unserer Hand.
Leben zu erzeugen,
Wachstum zu schenken,
das muss von außen kommen.
Ein Beweiß dazu —-> Zeiten der Ruhe gehören dazu, zu ein Produktives Leben
HAUPTPUNKT (Bottom Line):
HAUPTPUNKT (Bottom Line):
Was wirklich wichtig ist im Leben, können wir nur empfangen.
Der Psalmschreiben erkennt das schon
Psalm 127 (NGÜ NT+PS)
1 … Wenn der Herr nicht das Haus baut,
dann mühen sich alle, die daran bauen, vergeblich.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
dann hält der Wächter vergeblich Wache.
2 Vergeblich ist es,
dass ihr so früh aufsteht und euch erst spät wieder hinsetzt,
um dann euer mühsam erarbeitetes Brot zu essen
– denn genauso viel gibt der Herr den Seinen im Schlaf!
…
Hier spielt dann Dankbarkeit eine wichtige Rolle.
MAIN POINT
MAIN POINT
Wer dankt,
dem ist bewusst,
dass er oder sie vieles, ganz einfach geschenkt bekommt,
ohne selbst etwas dafür getan zu haben.
Warum ist das wichtig?
Warum ist das wichtig?
Wer danken kann, wird nicht dem Irrglauben verfallen, alles aus eigener Kraft schaffen zu müssen.
Wer weiß, dass er oder sie sich immer auch anderen verdankt,
wird leichter Hilfe annehmen, wenn er selbst einmal nicht mehr kann oder in eine Notlage gekommen ist.
Wer nie gelernt hat danke zu sagen,
wird sich auch schwer tun mit dem Beten.
Es gibt so vieles, wofür wir danken können:
Für die vielen Erntegaben, die heute unseren Tisch schmücken,
für die Gemeinschaft in dieser Stunde,
für die Musik
und dafür, dass wir danken können.
Und natürlich, für das Geschenk der Gnade Gottes in Jesus Christus.
Dankbarkeit bereitet mein Herz vor,
Gottes Erlösung zu verstehen
und an Jesus Christus zu glauben,
Orientierung zu bekommen für das Leben,
für meine Sicht auf Gott, als unser Vater
und für die wahre Menschlichkeit,
die Gott in uns formen möchte.
DU
DU
Was kannst du nun dagegen/dafür tun? Eine Herausforderung/Anwendung auf persönlicher Ebene.
4. Es ist wichtig, auf Gott zu achten, wenn die Kräfte noch da sind.
4. Es ist wichtig, auf Gott zu achten, wenn die Kräfte noch da sind.
Kohelet 12,1 (BB)
1 Denk an deinen Gott, der dich geschaffen hat! Denk an ihn in deiner Jugend, bevor die Tage kommen, die so beschwerlich sind! Denn wenn du alt geworden bist, kommen die Jahre, die dir gar nicht gefallen werden.
WIR
WIR
Eine gemeinsame Vision/Ziel anbieten.
Wie würde unser Leben, unsere Kirche und sogar unsere Welt aussehen, wenn wir nun das was Gott uns sagt anwenden?.
Veränderung inspirieren.
Sehen, dass alles ein Leben, ein Zeichen der Liebe des Vaters zu uns ist.
SEGEN
SEGEN
Psalm 67 (BB)
6 Dich, Gott, sollen die Völker preisen!
Alle Völker zusammen sollen dich preisen!
7 Das Land hat uns eine reiche Ernte beschert,
Gott, unser Gott, gab uns den Segen.
2 Gott schenke uns deine Gnade und segne uns.
Er lasse bei uns sein Angesicht leuchten.
8 … und die ganze Welt begegne ihm mit Ehrfurcht.
