Frühling

Jahreszeiten - mit Jesus in jeder Phasen des Lebens gehen  •  Sermon  •  Submitted   •  Presented
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Notes
Transcript

Begrüßung

Ephesians 1:18–19 BB
18 Er mache euer Herz einsichtig. Denn ihr sollt wissen, welche Hoffnung mit eurer Berufung verbunden ist. Und ihr sollt erkennen, welche Fülle an Herrlichkeit zu seinem Erbe für die Heiligen gehört. 19 Und ihr sollt begreifen, mit welch überwältigend großer Kraft, er in uns Glaubenden wirkt. So entspricht es der Macht und Stärke, mit der er sein Werk vollbringt.

Abendmahl

2. Korinther 12,9 (BB)
9 … »Du brauchst nicht mehr als meine Gnade. Denn meine Kraft kommt gerade in der Schwäche voll zur Geltung.«
1. Korinther 11,23–26 (BB)
23 … In der Nacht, in der er verraten wurde, nahm der Herr Jesus das Brot.
24 Er dankte Gott, brach das Brot in Stücke und sagte: »Das ist mein Leib für euch. Tut das zur Erinnerung an mich!«
25 Ebenso nahm Jesus nach dem Essen den Becher und sagte: »Dieser Becher steht für den neuen Bund, den Gott durch mein Blut mit den Menschen schließt. Tut das zur Erinnerung an mich, sooft ihr aus diesem Becher trinkt.«
26 Denn sooft ihr dieses Brot esst und aus diesem Becher trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn. Dies gilt so lange, bis er wiederkommt!

BIBELTEXT

Isaiah 43:18–19 BB
18 Denkt nicht mehr an das, was früher geschah. Beschäftigt euch nicht mit der Vergangenheit. 19 Schaut her, ich schaffe etwas Neues! Es beginnt schon zu sprießen – merkt ihr es denn nicht? Ich lege einen Weg durch die Wüste an, im trockenen Land lasse ich Ströme fließen.

INTRO

Gott will nicht, dass wir heute so bleiben wie gestern.
Er möchte, dass wir wachsen, reifen und uns entwickeln.
Er möchte, dass wir wachsen, reifen und uns entwickeln.
Derjenige, der die „Jahreszeiten“ im Leben erkennt, lernt wann die Zeit kommt, zu handeln oder zu ruhen, zu wachsen oder sterben zu lassen.
Derjenige, der die „Jahreszeiten“ im Leben erkennt, lernt wann die Zeit kommt, zu handeln oder zu ruhen, zu wachsen oder sterben zu lassen.
Herbst ist Zeit zu Ernten und zu Loslassen
Herbst ist Zeit zu Ernten und zu Loslassen
Winter ist Zeit zu ruhen und wurzeln befestigen.
Frühling ist Zeit wieder aufzuwachen und zu pflügen pflanzen

ICH

Persönliches Erlebnis, Idee, Frage, Vorstellung, Gefühle
fdfdf

WIR

Eine emotionale Gemeinsamkeit mit dem Publikum finden

HAUPTPUNKT (Bottom Line):

What do they need to know?

Frühling: Zeit der Erneuerung

Am Anfang von Frühling sieht alles noch schwach und nackt aus.
Frühling ist die Zeit der Erneuerung.
Die Tage werden heller und wärmer.
die alte Blätter und Äste, die gefallen sind, sind verschwunden.
Die Wurzel der Bäume sind Tiefer in die Erde gefestigt.
Sie bekommen neue Blätter und Blumen.
Die Farben beginnen wieder zu erscheinen.
Die Wiese und die Feldkräuter beginnen wieder zu wachsen
Man “muss” wieder Rasenmähen.
In der Landwirtschaft ist es die Zeit der Planung, Vorbereitung —> Zeit zu Pflücken und Säen.
Es geht darum sich zu überlegen, was für Früchte wollen wir später ernten, und darauf hin zu arbeiten.
Das Leben geht wieder vorwärts.
Zwischendurch gibt es natürlich Tage, die uns an dem Winter erinnern: “April macht was er will” - Und wir denken “Oh nein, es wird wieder kalt, es wird wieder schwierig … aber dann, nach paar Tage, wird es wieder wärmer und heller …”

TRANSITION:

Frühling in unseren Leben

Es gibt viele Vergleiche aus dieser Zeit, die wir auf unser Leben übertragen können:
Wenn wir uns durch einen harten Winter durchgeschlagen haben, nach und nach, spüren wir, dass etwas neues entsteht.
Anfang von Frühling, ist der Wintern ist immer noch sichtbar/spürbar —-> wir spüren ihn immer noch in unseren Knochen.
Gestern (Winter)
Knappheit und Verlust
Zweifeln
Schwach
Wenige Beziehungen
kalte Gefühle (Gottes ferne)
Ein Zeit von Warten und hoffen
Heute (Frühling) - Dinge beginnen sich zu verändern.
mehr Ressourcen und Möglichkeiten
neuen Glauben und Mut machen sich in den Herzen breit.
Neue Kraft
Neue Beziehungen
Freude und Planung - Umsetzung
Gefühlen werden stärker (Gottes Nähe)
Psalm 139,1–5 (BB)
1 für den chorleiter. von david, ein psalm. Herr, du hast mich erforscht und kennst mich genau.
2 Ob ich sitze oder stehe: Du weißt es. Meine Absicht erkennst du von fern.
3 Ob ich gehe oder ruhe: Du merkst es. Alle meine Wege sind dir bekannt.
4 Noch liegt mir kein Wort auf der Zunge, schon weißt du, Herr, was ich sagen will.
5 Von hinten und von vorn hast du mich umfasst und hast deine Hand auf mich gelegt.
Zeit für neue Projekte, neue Visionen, Wünsche und Pläne - neues zu Wagen
Zeit Gott zu fragen: Welche Früchte in meinem Leben Vater, willst du wachsen lassen?
Eine Zeit, wo Gott das Herz erleuchtet, für neue Dinge in seinem Reich.
In all diese Dingen, die im Frühling passieren … gibt es einiges worauf wir achten sollten, um diese Jahreszeit nicht zu verpassen … das beste daraus zu machen.

GOTT

Zeit, die biblische Wahrheit zu ermitteln und in die Diskussion einzubringen. Jetzt biete ich eine Lösung für den Bedarf, den ich gerade geäußert habe.
Theaching - Why do they need to know it?

1) Bewusstsein für das Neue

Ein Gott der Erneuerung

Es geht um einen Gott der Erneuerung
Eine Sache, was wir manchmal durcheinander bringen:
Gott ist ein Fels. Er ist beständig. Er ändert sich nicht.
“Jesus Christus der selbe, gestern, heute und in Ewigkeit.”
“Ein fester Burg ist unser Gott”
Er ist aber kein statischer oder unbeweglicher Gott.
Ein Gott immer arbeitet, um Dinge zu erneuern, um Menschen seine Gnade zu zeigen, um seiner Gerechtigkeit gelten zu lassen.
deshalb die Aufforderung von Jesaja:
Isaiah 43:18–19 BB
18 Denkt nicht mehr an das, was früher geschah. Beschäftigt euch nicht mit der Vergangenheit. 19 Schaut her, ich schaffe etwas Neues! Es beginnt schon zu sprießen – merkt ihr es denn nicht? Ich lege einen Weg durch die Wüste an, im trockenen Land lasse ich Ströme fließen.
Hier geht es um Gottes Versprechen der Erlösung und Erneuerung für das Volk Israel, das sich in der babylonischen Gefangenschaft befindet.
Hier fordert Gott die Menschen auf, sich nicht an vergangene Erfahrungen der Befreiung und Erlösung zu klammern, sondern offen für Neues zu sein.
Gott spricht davon, dass er einen neuen Weg in der Wüste bereiten wird und selbst in unfruchtbaren Gegenden neues Leben und Erneuerung schaffen kann.
Siehe, ich mache alle Dinge neu sagt Jesus … am Ende der Zeiten geht es auch um Erneuerung …
Aber nicht nur am Ende, sondern, wir wissen, dass der Prozess der Erneuerung findet ständig statt in der Welt statt . …
Und ganz besonders, in uns:
2 Corinthians 5:17 BB
17 Wenn jemand zu Christus gehört, gehört er schon zur neuen Schöpfung. Das Alte ist vergangen, etwas Neues ist entstanden!
!!! Wenn wir diese Sicht von Gottes Charackter und von Gottes Willen verlieren, dass er ein Gott der Erneuerung, ein Gott der Bewegung ist … können wir viele guten Dinge verpassen, die Gottes Geist gerade vor unseren Augen neu bewegt und neu erschafft.
Wenn wir nur das tun, was unsere Pioniere getan haben, tun wir nicht, das was unsere Pioniere getan haben.
Oft haben Menschen (Gemeinden) in der Vergangenheit Frühlingszeiten erlebt —> Erneuerung —-> Neue Dinge sind entstanden (persönlich/Gemeinde) —-> Erweckeung
Die Zeit verging … diese Sachen sind gewachsen … (Sommer)
Einiges sind aber verloren gegangen … (Herbst und Winter) …
Sie klammer sich immer noch an den alten Frühling. Versuchen immer noch alles so zu gestalten und zu erzeugen, wie es früher mal war. Und wundern sich, dass es nicht mehr so funktioniert wie damals.
Jede Zeit ist neu. Oft müssen wir uns neu erfinden. Drauf achten, wo Gottes Geist Dinge und Menschen neu in Bewegung setzt.
Psalm 139,1–5 (BB)

Timing

Deshalb ist es wicht im Frühling … das Timing, um zu erkennen, das der Frühling begonnen hat … besonders, am Anfang, wenn die Spuren und Schmerzen von Winter immer noch sichtbar sind.
Denn, was die Augen sehen, sind noch die Folgen des Winters (die Blätter sind noch klein)
Der wichtigste Grund für den Erfolg von Start-ups: Timing
Das größte Geheimnis für den Erfolg von viele Start-Ups ist nicht allein eine gute Ideen, das Geschäftsmodell, das Team oder Budget, sondern das Timing - Wenn eine gute Idee die richtige Zeit trifft, das bringt Wachstum und Erfolg. https://www.youtube.com/watch?v=bNpx7gpSqbY
Man muss ein Gespür entwickeln, um das Timing nicht zu verpassen.
Die Sterndeuter erkannten den Stern
Der alte Simeon und Hannah erkannten den Messias … der war noch ein Baby
Jesus erkannte die Zeit, wo er anfangen sollte … und kam zu Johannes der Täufer…
Petrus, timing, um die Heiden als Geschwister anzuerkennen.
Paulus … erkannte die Zeiten um aufzubrechen, für seine Missionsreisen.
Wichtig: so in Verbindung mit Gottes Geist zu sein, um das Timing für das Neue nicht zu verpassen.
Es fordert oft viel Mut.
Man muss einigen Risiken eingehen.
Sich auf das Neue zu fokussieren und uns nicht auf alte Dinge (Gedanken, Gewohnheiten, Erfolge …) zu binden, die uns hindern, das neue was Gott für uns hat zu erleben.

2) Zeit zu säen - arbeiten

Aber bevor wir säen,
sollen wir uns Gedanken machen:
Was für Früchte wollen wir ernten?
Privat, persönliches: Einen Job (Karriere), ein familieres Ziel, eine Reise, Haus bauen, Umzug, … neues Projekt … eine neue Lebensphase, die Zeit der Rente … neue Beziehung nach der Zeit der Trauer oder nach einem Beziehungsbruch.
neue Art mit einer Krankheit umgehen.
Was will ich ernten?
Frühling ist Zeit zu Pflücken und Säen
Vorbereitung und Investition
Es ist nicht Zeit gierig oder kleinlich zu sein.
Wenn wir spüren, dass Gott eine neue Zeit schenkt … persönlich oder als Gemeinde … dann ist es Zeit auf neues zu Investieren.
Welche Früchte will Gott aus uns wachsen lassen?
Es geht darum, auf einem bestimmten Ziel hin zu arbeiten.
Unser Ziel … ist nicht einfach einen Ort nach dem Tod. So schön und wichtig es sei, sich Gedanken über die Ewigkeit (Himmel) zu machen …
Unser Ziel hat mehr mit dem Hier und Jetzt zu tun … als mit der Zukunft …
Unser Ziel ist die Ewigkeit, im Hier und Jetzt zu erfahren … zu beten, dass die Gerechtigkeit von Gottes Reich kommt, so wie im Himmel, hier auf Eren …
Christus vor Augen haben … ein Leben zu führen, um Gott zu gefallen, nicht um mich selbst zu gefallen. … nicht für mein erfolg… sondern, um Früchte …ewige Früchte für Gott zu bringen:
Colossians 1:10 BB
10 Ihr sollt euer Leben so führen, dass es dem Herrn Ehre macht: Versucht ihm zu gefallen mit allem, was ihr tut. Alles Gute, das ihr vollbringt, soll Früchte tragen. Und die Erkenntnis Gottes soll bei euch zunehmen.
Die Bitte an Gott in dieser Zeit, soll es wie den Psalm 143 sein:
Psalm 143:10 BB
10 Lehre mich, deinen Willen zu tun! Denn du bist mein Gott. Dein guter Geist leitet mich, wie es recht ist im Land.

April: Rückschläge

Der Frühling bringt mich sich der April manchmal. Und …
“April macht was er will”
Mitten in dem Prozess von Pflücken und Säen, vorbereiten und investieren … können wir “winterliche Rückschläge “erfahren:
Verlust, Unsicherheit, Krankheit, Krise … fehlenden Ressourcen … Streit … manche neue Projekte können sogar scheitern …
Und hier entsteht wieder die Gefahr … dass wir schnell aufgeben, wollten auf das alten zurück kommen … lassen uns von alte Gewohnheiten leiten, die wir schon doch in letzten Herbst eigentlich losgelassen haben.
Die Ermutig von Paulus, an die Gemeinde in der Galatien
Galatians 6:9 BB
9 Lasst uns daher nicht müde werden, das Rechte zu tun. Denn wenn die Zeit da ist, werden wir die Ernte einbringen. Wir dürfen nur nicht vorher aufgeben.
Es geht um die Ermutigung, dass jeder Einsatz im Glauben letztlich Frucht tragen wird, auch wenn die Ergebnisse vielleicht erst später sichtbar werden.
Das was wir aus dem Willen Gottes heraus, ist nicht vergeblich. Gott selbst wird zur rechten Zeit eine Ernte bereiten.
Eine Ermutigung für Christen, nicht aufzugeben, besonders wenn sie für das Wohl anderer Menschen oder im Dienst in der Gemeinschaft arbeiten.

Ressourcen

Wenn die Ressourcen oder Kräfte knapp werden, sollen wir uns immer erinnern, dass …
Philipper 4,19 (BB)
19 Und mein Gott wird euch alles geben, was ihr braucht. Er wird euch durch Christus Jesus am Reichtum seiner Herrlichkeit teilhaben lassen.
Nicht aufgeben, großzügig zu sein, zu säen.
Und Gott wird uns segnen
Viele Menschen gehen mit den Ressourcen Gottes so um …
Stellen wir uns vor, der Segen Gottes ist wie Pizza:
Viele Menschen, viel zu tun … es wird nicht viel Pizza übrig bleiben. Jeder bekommt nur ein kleines Stücken.
Wir denken der Vater (der die Pizza gibt), er ist kleinlich.
Wenn wir aber in der Erkenntnis Gottes wachsen, und erkennen, dass der Vater großzügig ist … und dass er derjenige ist, der die Rechnung im Gottes Reich bezahlt … sollten wir wissen, dass je mehr Menschen da sind, um von der Pizza zu essen, destro größer wird die Pizza sein, die der Vater und geben wird.
Gott bezahlt die Rechnung in seinem Reich. Wir sollen bewusst investieren —- das was Gott uns gibt.

Streit

Oder der winterliche April kann auch eine Spannung in Beziehungen sein … wo vielleicht Verletzungen und Mistrauen entstehen.
Hier dürfen wir nicht vergessen, dass Vergebung und Versöhnung unsere höchste priorität sein soll:
Matthäus 18,21–22 (BB)
Matthäus 18,21–22 (BB)
21 Da wandte sich Petrus an Jesus und fragte ihn: »Herr, wenn mein Bruder oder meine Schwester mir Unrecht tut, wie oft soll ich ihnen vergeben? Bis zu siebenmal?«
22 Jesus antwortete: »Nicht nur siebenmal! Ich sage dir: Bis zu siebenundsiebzigmal!«
Seine Orientierung suchen um die bessere Entscheidungen (Samen) zu suchen.
Sich von Rückschläge in der Jahreszeit nicht entmutigen zu lassen.

DU

Was kannst du nun dagegen/dafür tun? Eine Herausforderung/Anwendung auf persönlicher Ebene.

MAIN POINT

Der Frühling zeigt das Leben, das nach dem Winter neu entsteht.
Wir sollen erkennen, dass wir vorwärts gehen dürfen und die Vergangenheit hinter uns lassen können.
Jesaja 43,18–19 (BB)
18 Denkt nicht mehr an das, was früher geschah. Beschäftigt euch nicht mit der Vergangenheit.
19 Schaut her, ich schaffe etwas Neues! Es beginnt schon zu sprießen – merkt ihr es denn nicht? Ich lege einen Weg durch die Wüste an, im trockenen Land lasse ich Ströme fließen.

Warum ist das wichtig?

Du darfst die Traumas, die Früchte, Freuden, Traurigkeiten, Verluste, Worte von anderen - hinter dir lassen
Du muss nicht für immer , dich von der Stimmung, von den Schmerzen vom Winter bestimmen lassen.
Die alte Verletzungen, die einige Menschen dir angetan haben, muss du nicht mit dir herum tragen.
Vergebung und Versöhnung werden den Weg leichter machen und befreien das Herz und die Gedanken.
Nach dem Winter, darfst du wieder fröhlich sein.
Neues Wagen
Neue Projekte
Neue Partner finden
Das Leben neu gestalten
Neue Hobbys + Nach vorne schauen.
Vertrauen, dass Gott das Neue ermögliche wird.

WIR

Eine gemeinsame Vision/Ziel anbieten.
Wie würde unser Leben, unsere Kirche und sogar unsere Welt aussehen, wenn wir nun das was Gott uns sagt anwenden?.
Veränderung inspirieren.

Für uns als Gemeinde

wenn wir merken, dass Gott was neues in unsere Mitte tut … dann lass uns es gemeinsam erkennen, und unsere Ressourcen und Kräften daran investieren …
um gemeinsam zu wachsen und gute Früchte für Gott zu ernten. Früchte, der Ewigkeit, hier und jetzt in dieser Welt.

Ein Gebet zum Schluss:

Gott, wir bitten um Segen: um Sonne und Regen, um Schnee und Rückenwind; Brot an all unsern Tagen, dass wir uns vertragen, wenn wir zerstritten sind.
Gott, wir bitten um Träume, um Wasser und Bäume und um genügend Zeit zum spielen zum lernen, zum Schaun nach den Sternen und Licht in Dunkelheit.
Gott wir bitten um Segen, auf all unseren Wegen, eine Hand die uns hält, um Freunde als Begleiter, eine Himmelsleiter und Frieden in dieser Welt.

Segen:

Der Herr segne dich, und mache dein Leben heller.
Er gebe dir eine neue frohe Melodie im Herzen.
Mögest du Raum für die Erneuerung im Glauben geben
um seine Liebe für dich persönlich, und für anderen noch tiefer zu spüren.
Der Herr begleite dich in dieser neuen Woche.
Amen
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