Gemeinde als Feld

Sermon  •  Submitted   •  Presented
0 ratings
· 6 views
Notes
Transcript

Gemeinde als Feld

1. Korinther 3,1–9 NLB
Liebe Brüder, als ich bei euch war, konnte ich nicht so mit euch reden, wie ich es mit Menschen, die im Glauben gewachsen sind, getan hätte. Ich musste mit euch reden, als würdet ihr noch zu dieser Welt gehören oder als wärt ihr kleine Kinder im Glauben. Ich musste euch mit Milch ernähren statt mit fester Nahrung, die ihr noch nicht vertragen hättet. Und ihr könnt sie wohl auch jetzt noch nicht zu euch nehmen, denn ihr lasst euch noch von eurem alten Ich beherrschen. Ihr seid eifersüchtig und streitet miteinander. Beweist das nicht, dass ihr noch von euren eigensüchtigen Wünschen beherrscht werdet? Ihr benehmt euch wie Menschen, die nicht dem Herrn angehören. Wenn einer von euch erklärt: »Ich bin ein Anhänger von Paulus«, während der andere sagt: »Ich gehöre zu Apollos«, handelt ihr da nicht wie Menschen, die Christus gar nicht kennen? Wer ist denn Apollos und wer ist Paulus, dass ihr euch unseretwegen streitet? Wir sind doch nur Diener. Durch uns hat Gott euch zum Glauben geführt; jeder von uns tat die Arbeit, die der Herr ihm auftrug. Meine Aufgabe bestand darin, den Samen in eure Herzen zu pflanzen, und Apollos hat ihn bewässert; aber es war Gott – nicht wir –, der ihn wachsen ließ. Wichtig ist nicht der, der pflanzt oder bewässert, wichtig ist Gott, denn er lässt den Samen wachsen. Derjenige, der pflanzt, und derjenige, der bewässert: Beide arbeiten zusammen auf dasselbe Ziel hin. Belohnt aber wird jeder für sich, entsprechend seiner Arbeit. Wir arbeiten Hand in Hand an derselben Sache als Menschen, die zu Gott gehören. Ihr seid Gottes Acker, sein Bauwerk – nicht unseres.
D Bible brucht an verschiedene Stelle de Verglich vom sähe und ernte und mer däffend hüt das Bild vom Ort wo gsäht und gerntet wird kli gnauer aluege… und i wet das gärn an zwei biblische prinzipie wo üs glaub im grundsatz klar aber ir umsetzig unglaublich schwer fallend aluege…
Als aller ersts wetti aber en definitionsffrag kläre wemer vom Säähe redend… Hesch gwüsst das Jesus sine Jünger nie de uftrag gid gönd go verzelle wär das i bin… de uftrag isch nid sich eifach für di stumpfi bekehrig vo Mensche z investiere sondern zu Jünger z mache woni hüt nümm muen wiederhole dases zwar bir erkenntnis das Jesus Gott isch afangt aber im Läbe nie wird höre… Drumm chömmer äbe au vor Gmeind als Feld rede und isch nid nu di nidchristlich wält üses Missionsfeld sondern ebe au d Gmeind isch üses Missionsfeld… womer nid de Mission neubekehrig priorität gebend aber em mündig werde ir Nachfolg em Jünger sie nahgönd… Wemer als hüt über s Fäld redend denn fangt das klar bi dier i dinem Umfeld ah, hüt konsentrieeremer üs aber au spezifisch ufd FMG Grosshöchstette als Feld…
Vor zwei Jahr hend d Silvana und i üsi herstferie däffe demit verbringe da dusse vor em Igang vor FMG das miniaturfäld neu z bepflanze… Ds Bandeli neu z gsalte…
Es grosses Stuck vorher hemmer agfange plane… was wemmer wie wemmer dases usgseht… mer hend es plänli zeichnet, üs über verschiedensti Pflanzearte informiert, gspräch mit Experte gfüert und händ zum Start vo üsne zwei Wuche en gnaue plan kah wie dasmer das wend agah… mer hend Setzling kauft und agfange loszlegge… i han eu es Bild mitbracht vo üs denn…
und i han jetz die ufgab an die wemer d FMG Grosshöchstette als Fäld betrachtend denn isch da en ist zustand… im Bandli dusse sinds en Haselstruch, en Fuchsia und wieteri strücher gsei… Bi üs ir Gmeind isch das Programm, Gwohnheite, Kultur, Theologie und so wieter … i wet das du dier überleisch wenn du as Fäld betrachtisch was isches wo du dier wünschisch das i de negste 3-5 Jahr da däff wachse… weli Frücht wetsch du chönne ernte… wie söll das ganze usgseh? Hesch es aligge wie dases daf usgseh? Das muen nid radikal veränderet sie wiemer das mid dem Bandli da dusse gmacht hend… und du wirsch jetz au nid d Ziet ha s gsamtbild z zeichne aber vilicht wird dier öppis psunders wichtig! I gibe üs 1min.
Jetz chunnt z erste Biblische prinzip! Galater 6,7
Galater 6,7 NLB
Täuscht euch nicht! Macht euch klar, dass ihr Gott nicht einfach missachten könnt, ohne die Folgen zu tragen. Denn was ein Mensch sät, wird er auch ernten.
Nur was du au säsch das wirsch du chönne Ernte… mer däffend üs hüt nid wundere das da kein Zitronebaum vor üsere Gmeind staht… Mer hend keine gsetzt und drumm isch au klar das hüt da keine staht! und tupf gnau z gliche isch mid de Gmeind… wenn du hüt es aligge hesch was ir Zuekunft wird aber du nid parat bisch de Same z setze denn dafsch di au nid drüber wundere wend die so sehnlich erhoffti Ernti usblibt! S setzt aber vorus dasi en idee han wasi denn wet ärnte… i wet ganz ehrlich sie… situatione wie en Mitgliederversammlig woni d Gmeind frage was dasme vomene Vorschlag fürd Zuekunft haltet und es isch grösteteils eifach stile laht gid mer scho z denke hemmer en idee hend wie das die Gmeind in 5 Jahr usgseht! Und verstön mi nid falsch i meine da nid nur d Frag nachem Summerfest und i meine da weni ganz ehrlich wet sie au nid nu di letsti Mitgliederversammlig…. weni z gspräch gfüert han mit Lüt wo 16ni worde sind und sich hättend chönne id gmeind als Mitglied ufneh lah hani ine immer gseit üs isch wichtig das du Jesus im Härz hesch und nacher wemmer mitenand da Gmeind präge und gstalte dadefür isch d Mitgliederversammlig da das du mitsprache und mitgstalterächt kreigsch… und nacher kömends und erläbens en Infoversastaltig wo mit aplaus sache bestätigt werdend und falses guet chunnt kli us de vergangeheit im eigene Arbeitskreis verzellt wird wiemes ka hed… i weis das isch jetz kli plakativ aber i wets jetz au nid relativiere oder abschwäche zum ja niemerem znah z trette… es isch en iblick woni eu cha säge dases nid nu bi mier fragezeiche uslöst… Wenn du als teil vo dere Gmeinschaft keis Ziel vor Auge hesch wie dases in 5 Jahr söll usgseh denn wetti die ilade
Dreh d Ziet füre und überleg der wasd in Zuekunft wetsch ärnte und überleg der wasd dadefür hüt muesch sähe!
Und für die wo sägend i weis wasi in Zuekunft wet ärnte wetti drei sache mit ufe wäg geh! Erstens Gott laht sich nid vo üsem Zietgeist bestimme… Dademit meini au wemmer üs je länger je meh gwöhnt sin dasmer hüt öppis chönd pstelle unds mer morn im Briefkaste hend denn funktioniert Gott immerno so daser dier nid en Pflükriefe Baum uf dis gebät Anestellt sondern der en Same schenkt wo du dafsch setze pfläge und denn dafsch nach ere bestimmte Ziet frücht ernte…
Ir Natur isches so und i glaube Gott hanhabt üsi Gebät oft gnau so… Es konkrets Bispil… Gott hed mier e Vision für mis Läbe ufs Herz gleit… kurz nach minere bekehrig hani Gott gfragt was hesch mid mier vor… und er hed mer en grossi Menschemengi zeigt woner seit du wirsch vor so vill und no meh rede… i han also en Frucht als perspektive gseh wo heisst vor tusigne predige… jetz hani nid am negste Tag en iladig kriegt vom Praisecamp wos heisst wetsch mal vor 6000 lüt rede… aber i han d Möglichkeit offeriert kreigt inere Gmeind wo gad ersch am entstah gis isch d Gottesdienstmoderation z mache… und i ha de same müesse neh und ne pflanze… und wüssender was nid wär treu bättet wird über grosses gsetzt sondern wär im kline treu isch… De same isch pflanzt und wird pflägt und gosse und wer weis eines tages villicht wirdi d Frucht chönne ernte woni hüt vor mer gsehn…
Setz dä kli unschiebahr same wo du hüt vo gott hesch becho hüt ih…
Zweitens… wenn du seisch i han en Wunsch aber i bin kein profi wie sölli das mache… i wet der es eifachs Zitat mit ufe Weg geh… Verzweifle nicht wenn du kein profi bist. Ein Amateur hat die Arche gebaut, Profis die Titanic. Es isch imfall au nid eifach Pastoresach und au nid exkllusiv Gmeindleitigssach d Gmeind in e richtig z lenke und z beackere… de Paulus schriebts de Korinther… i bin Diener vo Gott gnau glich wies de Apollos isch… keine vo üs isch besser… Diener sie heisst nid nur im Diest vo öpperem stah sondern Eigetum z sie vo öpperem! Alles wo en diener produziert hed isch nid eigetum vom Diener sondern vom Herr gsie… ganz klar und das Bild brucht de Paulus i köre wie du demm Gott alles wo mer dur ihn chönd dezuebieträge kört ihm… Da gids kein Unterschied im Mandat! Aber und so chömemer zu drittens… mier Pastore hend es Mandat übertreit kreigt und das gsehni ganz fest näbst em verkünde vom Wort au da drin z Hälfe Frucht bringe z chönne… Wenn du also de Wunsch ufem Härz treisch die oder di anderi Frucht däffe z gseh und du weisch nid wo und wie du dine Same chasch ipflanze… chum doch bitte verbie es isch mini em Thomas und em Hansueli sini ufgab dasmer dier es Fäld chönd zur verfüegig stelle innerhalb vor Gmeind… das heisst nid zu allem ja und amen z säge und es heisst sicher au nid dasmer eifach dine Wunsch nacher sälber umsetzend… aber glaub mer es isch üse Wunsch das du vom Säge dafsch erfahre wenn du afangsch dine Same z sähe. Und da wetti dier muet mache mit em Markus 4,8
Markus 4,8 NLB
Wieder andere fielen auf fruchtbaren Boden und brachten eine Getreideernte mit dem dreißig-, sechzig-, ja hundertfachen Ertrag ein.«
Mine wunsch für die isch das du nid verbieläbsch an drissig, sechzig und hundertfachem Ertrag!
Und drumm chumi zum zweite Biblische prinzip vom hütige morge… Maleachi 3,10-11
Maleachi 3,10–11 NLB
Bringt den kompletten zehnten Teil eurer Ernte ins Vorratshaus, damit es in meinem Tempel genügend Nahrung gibt. Stellt mich doch damit auf die Probe«, spricht der allmächtige HERR, »ob ich nicht die Fenster des Himmels für euch öffnen und euch mit unzähligen Segnungen überschütten werde! Euretwegen werde ich den Fresser bedrohen, damit er euch nicht mehr um eure Ernte bringt und damit der Weinstock auf dem Feld wieder Früchte trägt«, spricht der allmächtige HERR.
Mer kennend die Stell vorallem wenns ums finanzielle gad und sägend de 10ti Teil kört ind Gmeind… was aber ganz vili nid verstönd isch dases nid en bürg isch sondern en Sägesverheissig wo sich vill wieter als übers finanzielle use erstreckt!
Isch no spannend das isch z einzige Mal wo Gott seit stellend mi ufd prob! Er wünscht sich so sehr die Fenster vom Himmel chönne z öffne daser useforderet… chumm doch… chumm doch vordere mi use… i wärde mi als grächt erwiese! Aber als grächte Gott ischer äbe au uf üse Ghorsam agwiese drumm au die Zahl 10 wod theologe unter üs wüssend das ir Bible als Zahl vor Prob gilt als Zahl vor Verantowrtig vom Mensch gegeüber Gott… chasch go google… vo de 10 Plage z Ägypte über 10 Gebot über d irichtig vom Tempel bis hi zu de 10Diener wo es Goldstuck kriegend hie zu dämm wo treu isch über 10 stätt zum verwalter gsetzt wird…
Gott prüeft üs mit rächt! Das findet im Garten Eden statt ziet sich über 10 Generatione hie woner prüeft vo Adam bis Noah… ier merken wieder die zahl 10…. prüeft de Abraham und prüeft die und mi hüt!
Das fangt ah indemm er dier ebe nid de Plückerifi Baum is läbe stellt wondern seit da hesch en Same… vertrausch das da drus die Frucht cha wachse, denn Pflanz ne und güss ne i schänke z wachstum! Da drin isch geduld vertraue gforderet und wüssender was isch au no gforderet… uszharre in meh vertraue…
I wet das z verbildiche de Kreislauf vo dem Same bis zur frucht zeige… Da hesch de Same de setzisch in fruchtbahre bode und gsesch zersch no mal en moment gar nüt… igedwenn gsesch vilicht wie denn öppis entstaht wo z potential hed die frucht als ertrag z bringe… und denn fangt das sogar a z blüehe… und denn… denn verwelkts und da gads drumm uszharre in meh vertraue… will ersch jetz wenis nid abschniede entstaht Frucht wo de Same vermehrt!
De Abraham durlebt das so krass… er kreigt das Bild vo dere Frucht Stammvater z sie und es duret laang und au nid ohni umwäge bis da de Isaak da isch wo jetz chönnt die Frucht realität wärde… und i dämm moment wo das blüet seit Gott und jetz lömers verwelke und absterbe aber i fordere vo dier Vertraue und Treui… hüt wüssemer das Gott d Tor vom Himmel uftah hed und es Volk gsägnet hed!
Lueg eine vo de gröste feind vo Gott isch üse irrtum mer chönend üs sälber versorge! Drumm schnufemer uf bim finanzielle zehnte und weni säge wemes wet ganu neh müesst me 23.33 % abgeh wills drei verschiedeni zehnti geh hed zwei alljährlich und eine alli drei jahr… denn chömemer is rächne und schnell au in rächtvertigunge warumm das die alttestamentlich stell jetz nümm gälte söll… mer hend ja z finanzamt für di arme und e witerenti oder was au immer d usred isch… mer verstriken üs in theologische diskusione wo an grundfestige vo menge rüttlet und de tüfel lacht sich is füstli willmer nid kapierend dases eigetli drumm gad dasmer vo demm womer ja sowieso nu gschenkt kreigt hend ufttue sollend so das Gottes Säge chan ine cho…
Und gnau z glieche passiert nid nu mid üsne finanze sondern au mit üsere Ziet! Mier sind bis hine use usbuechet und wemer denn no Ziet hend ivestiemer üs in Gott und wenn denn no kli ziet isch denn ind Gmeind… de Acker wo Gott wet Wachstum schenke… und de Tüfel lacht sich ins Füstli… nid willer en Chanze hätti an Gottes Plan mid de Gmeind oder dere Wält öppis z ändere aber wilers gschaft hed di dur de irrglaube vor Sälbstversorgig vom Säge abzhalte wo drinn wür sie wemer üs Gott zur verfüegig stellend!
Lueg i han nid Angst um Gmeind FMG Grosshöchstette… Das isch Gottes Gmeind und är wird mit üs oder ohni üs zu sinem Ziel mit dere Gmeind cho… da müemer üs nüt ibilde… aber i han schiss zum am Säge verbiezlaufe wo drinn steckt weni mi ihm hie gibe und i han schiss das du dra verbielaufsch und vilicht au scho vill z lang dra verbieglofe bisch…. I han mer mal d Freiheit gnoh die 10% wo im Maleachi ja nid z erstemal sondern eigetli erneut gforderet wird ufd Ziet z rächne und bin debie mal vo 24h pro Tag wo ja öppe jede vo üs so hed usgange… das sind 16.8h i de Wuche woni in Tempel bringe ind Gmeind investiere chan… i weis das tönt jetz unglaublich nach vill und d alli alarmglogge gönd los…. wie sölli denn de rest i minem Läbe no packe und wie sölli denn mini brötli verdiene und wie sölli denn überhaupt no… und ja i de meiste Wuche sinds bi mier imfall au nid 16.8h woni näbed minere astellig no ind Gmeind investiere… aber wasi merke und wasi dier wet mit ufe weg geh… das ischs kontingent an 24h woni amne Tag han… und es gad au nid eifach drumm Gott jetz z bestäche mit 10% vo minere Ziet… i findes eifach sehr en spannende gedanke d Zahl wo ir bible fürd Verantowrtig vor Gott staht und Gott ja im umgang mit gschenkte Ressource schinbahr nid nur im Alte Testament sondern au i de Glichnis bi Jesus wichtig isch z neh… es gad da drumm dasi mine kreis Uftuen verschänke/wäggibe dasi en Rum uftuen wo sich d Fenster vom Himmel chönd uftue und de Rest vo minere Ziet chan mit 30ig 60ig und hundertfachem Säge belege…
jetz isch d versuechig gross jetz so azfange rächne… 8.5h Arbeit, 30min Arbeitswäg, 1h Esse, 2h koche & Hushalt…. i weti gad unterbräche will denn wirds unmöglich 2,4h am Tag z finde di nach Matthäus 6,31-33 zu öppis anderem ilade… und zwar
Matthäus 6,31–33 NLB
Hört auf, euch Sorgen zu machen um euer Essen und Trinken oder um eure Kleidung. Warum wollt ihr leben wie die Menschen, die Gott nicht kennen und diese Dinge so wichtig nehmen? Euer himmlischer Vater kennt eure Bedürfnisse. Macht das Reich Gottes zu eurem wichtigsten Anliegen, lebt in Gottes Gerechtigkeit, und er wird euch all das geben, was ihr braucht.
rächne andersch 2,5h Same pflanze und bewahre woni vo Gott ufs Herz becho han oder anderi i mire Gmeind ufds herz becho hend… Bezüchigspfläg zu Gott… Bezüchigspfläg zu Familie und Fründe… verstahsch… nid Gott und Gmeind no hine ahenke wenns denn no passt… De ersti itrag i minere 2025 Agenda isch… Rich Gottes alles andere gad rundume!
I bin mer bewusst das üs das alli ufd Prob stellt und i säge das isch wunderbahr wills Gorsam isch wo Gott dezue bewegt unds eme Grächte Gott ermöglicht d Fenster vom Himmel ufztue und Säge rägne z lah!
Ei letsti Ussag bevori denn mid re wunderbahre ermuetigung schlüsse…
Pensioniert sie chasch vome Wältliche Job… nie aber vo dinere Ufgab im Rich Gottes! Klar spillt vo üs unabhängig vom Alter nid immer alles so mit wiemer us das wünschen… wenns gsundheitlich oder altersbedingt grenze gid i dinem läbe und si kei usred zur inaktivität sind denn okey! Gott wird nid meh lob vo dier verlange als waser di dezue usrüstet dasds em chasch bringe… s gad jetz nid um Leistig… s gad um Säge woni dier wünsche! Aber solang du gsundi zwei bei und arme hesch mobil und psychisch einigermasse fit bisch hesch du en ufgab i Gottes Rich und wenn die sache afangen abzneh werden sich dini Ufgabe mit de möglichkeite reduziere aber d Grundberuefig vo üs allne nemmli Abäter z sie wirsch bis zu dinem Tod nid verlüre!
Jetz no d Ermuetigung zum schluss… 1. Mose 5
Genesis 5 NLB
Dies ist das Verzeichnis der Nachkommen Adams. Als Gott die Menschen schuf, formte er sie nach seinem eigenen Bild. Er schuf sie als Mann und Frau, segnete sie und nannte sie ›Mensch‹. Als Adam 130 Jahre alt war, wurde sein Sohn Set geboren. Set war das Ebenbild seines Vaters. Nach der Geburt von Set lebte Adam noch 800 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. Er starb im Alter von 930 Jahren. Als Set 105 Jahre alt war, wurde sein Sohn Enosch geboren. Nach der Geburt von Enosch lebte Set noch 807 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. Er starb im Alter von 912 Jahren. Als Enosch 90 Jahre alt war, wurde sein Sohn Kenan geboren. Nach der Geburt von Kenan lebte Enosch noch 815 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. Er starb im Alter von 905 Jahren. Als Kenan 70 Jahre alt war, wurde sein Sohn Mahalalel geboren. Nach der Geburt von Mahalalel lebte Kenan noch 840 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. Er starb im Alter von 910 Jahren. Als Mahalalel 65 Jahre alt war, wurde sein Sohn Jered geboren. Nach der Geburt von Jered lebte Mahalalel noch 830 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. Er starb im Alter von 895 Jahren. Als Jered 162 Jahre alt war, wurde sein Sohn Henoch geboren. Nach der Geburt von Henoch lebte Jered noch 800 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. Er starb im Alter von 962 Jahren. Als Henoch 65 Jahre alt war, wurde sein Sohn Metuschelach geboren. Henoch lebte in enger Gemeinschaft mit Gott. Nach der Geburt von Metuschelach lebte Henoch noch 300 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. Henoch wurde 365 Jahre alt. Auf einmal war er nicht mehr da, denn Gott hatte ihn zu sich geholt, weil er in enger Gemeinschaft mit ihm gelebt hatte. Als Metuschelach 187 Jahre alt war, wurde sein Sohn Lamech geboren. Nach der Geburt von Lamech lebte Metuschelach noch 782 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. Er starb im Alter von 969 Jahren. Als Lamech 182 Jahre alt war, wurde ihm ein Sohn geboren. Lamech nannte ihn Noah, denn er sagte: »Er wird uns trösten in unserer schweren und mühseligen Arbeit auf dem Acker, den der HERR verflucht hat.« Nach der Geburt von Noah lebte Lamech noch 595 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. Er starb im Alter von 777 Jahren. Als Noah 500 Jahre alt war, bekam er drei Söhne: Sem, Ham und Jafet.
Das sind so Verse wo am Mäntig morge ermuetigung gäbend fü di ganz wuche oder? Nai s sind eher Verse wome überlist und überspringt…
Weme gnau hieluegt wirds aber di versproche gross Ermuetigung… 10 Generatione wo Gott Testet Adam, Set, Enosch, Kenan, Mahalalel, Jered, Henoch, Methusalem, Lamech, Noah
i dere Prüefig findet sich en verheissig wo sich in jedere vo dine Prüefige au findet und zwar die vomene treue allmächtige und vorusschauende Gott… Luegt me nemmli was das die Näme bedütend denn simmer bi Adam: Ein Mensch Set: wird als Ersatz Enosch: der Menschheit Kenan: (als) Lösegeld Mahalalel: (zum) Lob Gottes Jered: er kommt herab Henoch: hat seine Wohnstatt aufgeschlagen Methusalem: durch seinen Tod wird geschickt Lamech: (durch) das Schlagen Gottes Noah: unser Trost / Erlöser
Gott de allmächtig gseht di ir prüefig, meints guet und hed sehnsucht die mit Säge z überschütte, Amen!
Related Media
See more
Related Sermons
See more
Earn an accredited degree from Redemption Seminary with Logos.