Wohlstandsfieber
Die Freude am Geben entdecken • Sermon • Submitted • Presented
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Einleitung
Einleitung
Dezember 1812 n.Chr. - Schon seit einigen Tagen befand sich die große Armee Napoleons auf dem Rückzug aus Moskau.
Es war ein Alptraum, dieser Marsch durch das riesige Land. Zehntausende hatten das Leben verloren.
Würden die zu Skeletten Abgemagerten, die sich noch vorwärts schleppen konnten, Frankreich je wiedersehen?
Die Hoffnung allein trieb sie weiter… Aber die Kälte schloss ihre eisige, unbarmherzige Faust immer fester um die Überlebenden. “General Winter”
Die Lage wurde so verzweifelt, dass der Befehl erging, die Beute - einige Kisten mit Gold - zurückzulassen. Sie waren so schwer, dass sie die, welche nach Hause strebten, am Vorwärtskommen hinderten.
Das war ein folgenschwerer Befehl. Kaum war die kostbare Last zur Plünderung freigegeben, so stürzten sich Männer, die seit Tagen kaum noch vorwärts kamen, auf das Gold, und luden sich ganze Barren auf.
Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten: die Unglücklichen fielen zu Boden und erhoben sich nicht mehr. Einige wenige Gescheite warfen das Gold in einen Graben und verdankten diesem Verzicht ihr Leben. Sofort aber ergriffen andere Soldaten den Schatz und kämpften sich mit ihm bis zur Erschöpfung ab.
Ein Augenzeuge berichtete, ein einziger Barren habe mehr als dreißig Opfer gefordert…
“Wie dumm”, könnte man da sagen, oder?
“Was haben sie sich nur dabei gedacht”?
“Was für ein Fieber hat diese Männer gepackt, um wegen einem “Goldbarren” ihr Leben zu verlieren?
Wir sind hier ziemlich schnell am Urteilen.
Lieber Zuhörer, ich will heute genau dieses Thema beleuchten.
Es geht darum, dass viele genau das machen, wie die Männer im General Winter.
Uns Menschen hat ein Fieber fest im Griff, der selbst bei Christen weit verbreitet ist und da gibt es keine Herdenimmunität.
Dieses Fieber nennt sich “Wohlstandsfieber” und ich will dir heute 3 Symptome aufzeigen, die darauf hinweisen, ob uns dieses Fieber bereits im Griff hat aber ich will auch ein Gegenmittel präsentieren, denn da wo Jesus nahe ist, da ist Heilung möglich.
Bevor wir mit dem ersten Symptom starten ein kleiner Hinweis:
Einiges von dem, was wir an Beispielen und Gedanken teilen entstammt aus dem Buch: Wo dein Schatz ist… Die Freude am Geben entdecken - von Randy Alcorn (hochhalten und Leseempfehlung geben).
Lasst und für das erste Symptom für Wohlstandsfieber die Bibel aufschlagen zum Evangelium nach Lukas:
Hauptteil
Hauptteil
15 Er sagte aber zu ihnen: Habt acht und hütet euch vor der Habsucht! Denn niemandes Leben hängt von dem Überfluß ab, den er an Gütern hat. 16 Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Das Feld eines reichen Mannes hatte viel Frucht getragen. 17 Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun, da ich keinen Platz habe, wo ich meine Früchte aufspeichern kann? 18 Und er sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin alles, was mir gewachsen ist, und meine Güter aufspeichern 19 und will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und sei guten Mutes! 20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast? 21 So geht es dem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist für Gott!
Symptom 1: Habsucht
Symptom 1: Habsucht
Kurz zusammengefasst:
Jesus warnt hier vor der Habsucht/Gewinnsucht/Geiz und macht das direkt an einem ganz einfach zu verstehenden Gleichnis fest:
Die Deutung ist klar: Wenn du nach Gewinn strebst, also den Drang hast nach immer mehr Materiellem zu streben, sprich: irridsche Schätze sammelst, dann bist du ein Dummkopf!
Paulus sagt dazu im Epheserbrief:
Epheser 5,3 “ ... Habsucht soll nicht einmal bei euch erwähnt werden, wie es Heiligen geziemt;”
und weiter
Epheser 5,5 “Denn das sollt ihr wissen, daß kein ... Habsüchtiger (der ein Götzendiener ist), ein Erbteil hat im Reich des Christus und Gottes.”
Die Einstellung des Kornbauers war, dass er ein leichtes Leben haben würde, weil er alles hatte, was er sich wünschen oder leisten konnte.
Aber Jesus tadelt diese Art von Denken, denn:
Denn du weißt nicht wann du sterben wirst
Du nimmst davon nichts mit in das andere Leben
Es wird, wenn überhaupt, dann einem anderen gehören
Es ist kein geislicher Reichtum
Obwohl diese Verse Reichtum nicht verbieten, warnt Jesus deutlich vor den gefährlichen Folgen des Reichtums mit seiner Tendenz der übertriebenen Sparsamkeit, dem Unwillen zu teilen und dem Geiz.
Wo das Symptom der Habgier positiv steht, dann ist auch der Egoismus, die Eifersucht und der Neid nicht weit entfernt.
Gebot Jesu: Geben, in diesem Leben
Große Belohnung
Aber warum ists so schwierig zu geben?
Unglaube
Unsicherheit
Stolz
Verlangen nach Macht und Kontrolle
Kultur und Gewohnheit
Ansicht: Normal, den größten Teil für sich zu behalten
Das größte Problem: Irrglaube, dass die Erde unsere Heimat ist
Das führt uns zum zweiten Symptom für Wohlstandsfieber:
Symptom 2: Das Leben für den .
Symptom 2: Das Leben für den .
20 Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter,
Schlüsselsatz: Der Himmel und nicht die Erde ist unser Zuhause
Hebr 11,13
2Kor 5,20
Phil 3,20
Hebr 11,16
Wir bewahren dinge Zuhause auf.
Wo wir unsere Schätze aufbewahren hängt davon ab, wo nach unserer Sichtweise unser Zuhause ist
Veranschaulichung:
Du lebst in Frankreich, kommst für 3 Monate in die USA zu besuch
Du wohnst im Hotel
Du kannst nichts nach Frankreich zurück bringen
Aber du kannst in den USA arbeiten und es auf ein Konto in Frankreich einzahlen.
Mit diesem Wissen: Würdest du dein Hotelzimmer mit teuren Möbeln und wertvollen Wandbehängen ausstaffieren? --> Natürlich nicht.
Du würdest alles verdiente Geld in die Heimat schicken
Du würdest nur das ausgeben, was du zum Leben bräuchtest, und die großen Beträge schon mal vorausschicken
Wenn du dann zurück in deine Heimat kommst, wartet es bereits auf dich
Hochzeitstermin steht im Himmelskalender Fest (Off 19,7-9)
Jeder Tag des Lebens bringt uns diesen Termin ein Stück näher.
Eine Stätte wird vom Bräutigam jetzt gerade bereitet.
Alles was wir hier vorausschicken, wird dort auf uns warten
Meinst du nicht, dass das Bauwerk an dem Jesus seit nun 2000 Jahren arbeitet, unglaublich schön sein wird?
Das ist unser Zuhause, aber das gefühl ist komisch, das unser Zuhause zu nennen, wo wir noch nie waren - aber es ist der Ort der für uns geschaffen wurde.
Wenn wir das sacken lassen, würden wir anfangen die Schätze, die wir in unseren Hotelzimmern gelagert haben schon mal vorauszuschicken, und zwar nach Hause!
Die meisten Spielzeuge
Veranschaulichung: Mülldeponie (Auch unsere Sachen landen einst dort)
All unser Spielzeug bleibt zurück auf der Müllkippe und davon können wir nichts mitnehmen
Veranschaulichung: .------------>
Der . = Leben auf der Erde
Beginn und Ende = Kurz
die ------ = Leben im Himmel
Unendlich lang
Entspricht der Ewigkeit, die Christen leben werden
Momentan leben wir im .
Aber wofür?
Beschränkt: Für den .
Weitblick: Für die ------
Die Erde und die Zeit hierauf = .
Wiederkunft, Hochzeit des Lammes, Himmel = -----
Schlüsselsatz: Ich lebe nicht für den Punkt, sondern für die Linie.
Für den . leben = für die Deponie leben
Für die ---- leben = unvergängliche himmlische Schätze
Der Geber lebt für die ----
Irgenwann müssen wir uns sowieso von allem trennen, aber wann?
Es ist für alle klar, dass dieser Zeitpunkt später iwan kommen wird
Aber es liegt an uns, sich SCHON JETZT von dem Großteil unseres Reichtums zu trennen.
Zitat von Jim Elliot: “Der ist kein Narr, der hingibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.”
Möglicher Gedanke: “Einer dieser SUPERMISSONARE die in einer ganz anderen Welt unterwegs waren und die an Gewinn dachten” - das ist aber falsch und dann hast du noch nicht verstanden worum es geht: Lies den Satz noch einmal: Jim Elliot hatte Gewinn im Sinn, aber es ging ihn um Gewinn, den man nicht verlieren kann.
Er wollte Schätze, die weder Rost noch Motten fressen können
Wenn du merkst, dass du für den . lebst und nicht für die ----, dann hast du ein weiters Symptom des Wohlstandfiebers.
--> Leb für die Linie, nicht für den Punkt!
Das Führt uns zum dritten Symptom
Symptom 3: Besessen vom Besitz
Symptom 3: Besessen vom Besitz
Dokumentarfilm aus den USA mit dem Titel Affluenza - Materialismus der Neuzeit
Durchschnittsamerikaner:
6h/Woche Einkaufen und 40 min spielen mit seinen Kindern
Erreich des 20.Lebensjahres - eine Million Werbespots gesehen
Vor kurzem haben mehr US-Amerikaner Privatinsolvenz angemeldet als Personen einen College Abschluss gemacht haben
Bei 90% aller Scheidungsfälle ist Geld der Hauptgrund
“Materieller Reichtum macht uns nicht glücklich”
Supperreiche kommen zu Wort:
John D. Rockefeller - “Ich habe viele Millionen verdient, aber das Glück haben sie mir nicht gebracht”
Andrew Carnegie - “Millionäre lächeln selten”
Henry Ford - “Ich war glücklicher als ich noch Mechaniker war”
John Jacob Astor - “Ich bin der unglücklichste Mensch auf Erden”
Und wir kennen diejenigen, die beim Lotto gewonnen haben, vor Glück jubelten und wenige Zeit später bemerken sie, das der Traum eines Glückseligen Lebens mit viel Geld nicht in Erfüllung geht.
Und wir kennen diejenigen, die so viel haben, aber sie haben nicht mal Zeit um das zu genießen was sie haben.
Wir denken oft, dass unser Besitz uns gehört und wir ihn im Griff haben, aber in Wirklichkeit ist es meistens umgekehrt: Wir werden von ihm beherrscht.
Veranschaulichung:
Nichts ist für eine Wanderung lästiger als ein schwerer Rucksack, der mit schönen, aber unwichtigen Dingen vollgepackt ist (Goldbarren). Pilger, die ans Ziel kommen wollen, reisen mit leichtem Gepäck.
Tyrannei der Dinge
Alles was wir uns neu anschaffen, bietet noch einen Anlass mehr, sich Gedanken zu machen, darüber zu reden, es sauber zu machen, es zu reparieren, es umzustellen, sich Sorgen zu machen und es zu ersetzten, wenn es kaputt geht.
(geschichte vom alten und neuen Teppich)
Annahme:
Ein Geschenk: Neuer Fernseher. Und dann?
Satellitenschüssel oder Abo abschließen
BlueRay Player
BlueRays
Dolby-Surround-Systemlautsprecher
Bequemer Fernsehsessel
Kosten
Geld
Zeit
Energie
Aufmerksamkeit
Nimmt Zeit für Familie weg
Weniger Gespräche
Weniger Gottes Wort
Weniger Gebet
Weniger Besuch
Weniger kümmern um Bedürftige
Wie war das nochmal mit dem “kostenlosen Fernseher”?
(Ich habe mein Fernseher verkauft)
Neuanschaffung kann meine Prioritätenliste ordentlich verschieben
Kauf eines Bootes - Rechtfertigung: Ich muss es auch nutzen
Öfter weg, weniger in der Gemeinde und zu Hause
NICHT der Fernseher oder das Boot ist das Problem, wir sind es. Dinge werden zu Tyrannen, das ist eine Lebensregel.
Lasst uns mal eine andere Bibelstelle betrachten, die diese Tyrannei genau beschreibt:
Prediger 5,9-14.
Dem Wind nachjagen
9 Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel.
Je mehr Sie besitzen, desto mehr wollen Sie.
Je mehr Sie besitzen, desto unbefriedigter sind Sie.
Kohelet 5,10 (SLT)
10 Wo viele Güter sind, da sind auch viele, die davon zehren,
Je mehr Sie besitzen, desto mehr wollen sich andere Menschen (auch Vertreter des Staates) einen gewissen Anteil an Ihrem Besitz sichern.
Kohelet 5,10 (ELB 1985)
Und welchen Nutzen hat sein Besitzer, als daß seine Augen es ansehen?
Je mehr Sie besitzen, desto tiefer verstehen Sie, dass es Ihnen nicht guttut.
11 Süß ist der Schlaf des Arbeiters, ob er nun wenig oder viel ißt; aber den Reichen läßt seine Übersättigung nicht schlafen.
Je mehr Sie besitzen, desto größere Sorgen machen Sie sich.
12 Es gibt ein böses Übel, das ich gesehen habe unter der Sonne: Reichtum, der von seinem Besitzer zu seinem Schaden aufbewahrt wird.
Je mehr Sie besitzen, desto größeren Schaden können Sie sich dadurch zufügen, dass Sie daran festhalten.
13 Geht solcher Reichtum durch einen Unglücksfall verloren und hat der Betreffende einen Sohn gezeugt, so bleibt diesem gar nichts in der Hand.
Je mehr Sie besitzen, desto mehr können Sie verlieren.
14 So nackt, wie er aus dem Leib seiner Mutter gekommen ist, geht er wieder dahin, und er kann gar nichts für seine Mühe mitnehmen, das er in seiner Hand davontragen könnte.
Je mehr Sie besitzen, desto mehr werden Sie zurücklassen.
Salomo war der reichste Mensch, der je gelebt hat
Das eben waren seine Worte
Er konnte sich alles gönnen (Pred 2,10)
Sein Fazit: Eitelkeit und haschen nach Wind (Pred 2,11)
Und selbst wenn wir die Worte Salomos lesen, warum lassen wir uns noch immer an der Nase herumführen?
(Wenn Zeit: Veranschaulichende Geschichte - Wie wenig wir in England von dem brauchten, was wir in den Kellern unserer Eltern gelagert haben von der vorigen Wohnung)
Weil unser Herz Schätze will, hier und jetzt
Jetzt merkst du vielleicht: “Ich habe jetzt schon so viel Besitz, ist das jetzt Endgültig für die Deponie”?
Nein,
denn irdische Schätze können zu himmlischen werden, es ist noch nicht zu spät!
Zitat von
A. W. Tozer: “Obwohl Geld so sehr mit den irdischen Dingen verbunden ist, kann es doch in einen ewigen Schatz verwandelt werden. Es kann eingetauscht werden in Essen für die Hungernden und Kleidung für die Armen. Es kann einen Missionar, der verlorene Menschen für Christus gewinnt, in seinem Dienst unterstützen und sich dadurch in einen himmlischen Schatz verwandeln. Jeder vergängliche Besitz kann zu einem ewigen Reichtum werden. Was auch immer wir Christus geben, wird sofort unvergänglich.”
Hast du das verstanden? Dann tu dies!
Wohlstand macht uns krank - wie werden wir gesund?
Wenn Materialismus Gift für uns ist - was ist das Gegengift?
Das führt mich zum letzten Punkt:
Gegengift: Geben
Gegengift: Geben
17 Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen; 18 dass sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien, 19 sich selbst einen Schatz sammeln als guten Grund für die Zukunft, damit sie das wahre Leben ergreifen.
LU 84 “...sich selbst einen Schatz sammeln als guten Grund für die Zukunft, damit sie das wahre Leben ergreifen.”
Ein Schatz für die Zukunft
das Wahre Leben
Im Gegensatz zum Leben in 2.Klasse, dem Leben geprägt vom Materialismus
Schlüsselsatz: Das Geben ist das einzige Gegengift für den Materialismus
Geben erinnert, dass es um Gott geht.
Ich lebe für Ihn und nicht umgekehrt
Gott hat größere Pläne als mein Wohlstand zu sichern
Geben bekräftigt die Herrschaft Christi
Er ist auf den Thron unseres Lebens
Geben zerreist die Ketten des Mammons, die mich versklaven wollen.
Wenn wir Geben lassen wir Macht, Verfügungsgewalt und Ansehen los.
Die Macht der Faszination von Besitz wird gebrochen.
Der Verstand wird klar
Gott ist Besitzer, ich bin Verwalter, andere sind Nutznießer
Geben verschiebt meine Interessen von Erde richtung Himmel
Geld ist nicht alles was man geben kann
Zeit
Weisheit
Fachwissen
Geben in allen Formen “heilt unser Wohlstandsfieber”
Geben befreit von der Anziehungskraft von Geld und Besitz
Im Geben bekommt der Himmel Vorrang.
2. Petrus 3,10 “10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen ... dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.”
Wenn Christus wiederkommt wird alles “verbrannt” werden
Es hört sich nur für die deprimierend an, die anscheinend keine Möglichkeit haben etwas für die Ewigkeit, für die Welt danach enzusetzten. Aber dazu sind wir durch Jesus Christus imstande.
Schluss
Schluss
C. S. Lewis: Wir halbherzigen Geschöpfe spielen mit Alkohol und Sex und Ehrgeiz herum, wo uns doch unendliche Freude angeboten wird. Dabei verhalten wir uns wie ein unwissendes Kind in einem Slum, das Matschkuchen backt, weil es sich nicht vorstellen kann, was es bedeutet, Ferien am Meer angeboten zu bekommen. Wir sind viel zu leicht zufriedenzustellen.
Auch viele Christen geben sich mit so einem status quo Leben zufrieden und schaffen und kaufen sich fortwährend materielle Dinge, als ob sie wie Kinder in einem Elendviertel mit Matschkuchen spielen. Dabei gibt es etwas viel besseres: Es gibt ewige Schätze und unendliche Freude.
was willst du? einen Matschkuchen backen oder das echte Leben ergreifen?
Wir haben letztens von Andreas Töws auf Grundlage der Bibel gezeigt bekommen, dass es möglich ist ein “geistliches Investment” zu tätigen. Das Ergebnis: Einen Schatz im Himmel sammeln durch das Geben.
Wir haben heute auf Grundlage der Bibel gezeigt bekommen, welche Symptome darauf hinweisen, dass wir ein “Wohlstandsfieber” haben und was das einzige Gegengift ist: Einen Schatz im Himmel sammeln durch das Geben.
Demnächst werden wir von Fabian Sarschizki auf Grundlage der Bibel gezeigt bekommen, was das für das Geben praktisch bedeutet.
Möge unser Herr und Heiland uns Gnade schenken, das gehörte heute in Gehorsam zu verwandeln.
Amen!
