Mit Gottes Hilfe
Petrus - Einer verändert alles • Sermon • Submitted • Presented
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Kontext
Kontext
Die Apostelgeschichte
Name
Deutsch
Apostelgeschichte
Latein
Acta Apostolorum
Griechisch
Praxeis Apostolum
Englisch
Acts of the Apostles
Verbunden mit den Taten der Apostel
Besser passend
Taten Jesu und des Heiligen Geistes durch die Apostel
Apostel arbeiten immer mit Gottes Hilfe
Kurz nach Pfingsten - 50 Tage nach Ostern
Die Jünger haben den Geist empfangen
Viele Menschen sind bereits zusammen gekommen, um Jesus zu folgen
Die meisten Menschen, die nur für das Passa nach Jerusalem kamen, sind schon wieder fortgegangen
Kaum Juden aus der Diaspora anwesend
Apostel sind (noch) in Jerusalem
Apostel erzählen die gute Nachricht (vor allem) an die Juden
und in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von Jerusalem.
Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde.
Das Erzählen der guten Nachricht fängt in Jerusalem an
Quasi nur Juden anwesend
Petrus
Petrus
Petrus hat erklärt, was an Pfingsten geschehen ist
Petrus hat gezeigt, dass im Alten Testament bereits bezeugt wurde, was geschehen wird/muss
Petrus nimmt seinen Auftrag wahr
Bleibt nach Himmelfahrt in Jerusalem, obwohl er aus Galiläa kommt und eigentlich dorthin zurück kehren wollte
Apostelgeschichte 3
Apostelgeschichte 3
Wundergeschichte (Act 3:1-11)
Wundergeschichte (Act 3:1-11)
Petrus aber und Johannes gingen um die Stunde des Gebets, die neunte, zusammen hinauf in den Tempel.
Johannes und Petrus gehen weiterhin ihrem jüdischen Gottesverständnis nach
Sie gehen weiterhin zum Tempel, um zur Gebetsstunde zu beten
Judentum und Jesus schließen sich nicht aus
Das Judentum zeigt auf Jesus
Auf den Gesalbten - den Christus
Jesus ist Jude
Jesus lebte in einem jüdischen Kontext
Jesus ist in einem jüdischen Kontext aufgewachsen
Auch seine Jünger
Judentum und Jesus hängen eng miteinander zusammen
Das eine muss mit dem anderen gedacht werden
Neunte Stunde = 15 Uhr
Und ein Mann, der von seiner Mutter Leibe an lahm war, wurde herbei getragen; man setzte ihn täglich an die Pforte des Tempels, die man die schöne nennt, damit er Almosen erbat von denen, die in den Tempel gingen.
Der Mann war bereits über 40
Vgl. Act 4:22
Denn der Mensch war mehr als vierzig Jahre alt, an dem dieses Zeichen der Heilung geschehen war.
Und ein Mann, der von seiner Mutter Leibe an lahm war, wurde herbei getragen; man setzte ihn täglich an die Pforte des Tempels, die man die schöne nennt, damit er Almosen erbat von denen, die in den Tempel gingen.
Der Mann war bereits seit seiner Geburt lahm
Vgl. Jn 9:2-3
Und als er vorüberging, sah er einen Menschen, blind von Geburt. Und seine Jünger fragten ihn und sagten: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern, sondern damit die Werke Gottes an ihm offenbart werden.
Jünger fragten, wer Schuld an der Blindheit des Mannes hat
Und ein Mann, der von seiner Mutter Leibe an lahm war, wurde herbei getragen; man setzte ihn täglich an die Pforte des Tempels, die man die schöne nennt, damit er Almosen erbat von denen, die in den Tempel gingen.
Hier verstehen Petrus und Johannes was passiert
Eine Krankheit bedeutet nicht, dass jemandes Eltern südigten
Hier gibt es die Möglichkeit zu zeigen, was Gott tut
Es gibt die Möglichkeit zu zeigen, wie man mit der Person umgehen sollte
Tägliche Ablieferung des Mannes am Tempel
Kümmern um Arme und Kranke war ein wichtiger Teil des Judentums
Hat besser und schlechter funktioniert zu verschiedenen Zeiten
Viele Propheten haben kritisiert, dass sich der Elite nicht um Arme und Kranke kümmert
Hier scheint es so, als ob es möglich wäre, dass der Lahme überlebt, weil er Almosen empfängt
Als dieser Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel eintreten wollten, bat er, ein Almosen zu erhalten. Petrus aber mit Johannes blickte fest auf ihn hin und sprach: Sieh uns an! Er aber gab acht auf sie, in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen.
Petrus und Johannes scheinen wie zwei reguläre Besucher des Tempels zu sein
Der Lahme verhält sich ihnen gegenüber wie jeder anderen Person und hofft auf Almosen
Petrus aber sprach: Silber und Gold besitze ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers: Geh umher! Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sofort aber wurden seine Füße und seine Knöchel stark,
Die Apostel lebten in einer Gemeinschaft, in der sie kein Geld hatten
Statt Geld, das vielleicht einen Tag reicht, gibt Petrus dem Lahmen etwas, das sein gesamtes Leben verändert und sein gesamtes restliches Leben positiv beeinflust
Wo gibt es Orte, in denen wir Menschen nicht nur für eine kurze Zeit, sondern langfristig behilflich sind
Das Wirken Gottes geschieht nicht langsam, sondern hat sofortige Auswirkungen hier
Aber das ist nicht immer der Fall
Es gibt auch Momente, in denen Gottes handeln auf sich warten lässt
Bspw. Prophezeiungen im AT (vgl. Is 53)
Braucht bis Jesus
er sprang auf, konnte stehen und ging umher. Und er trat mit ihnen in den Tempel, ging umher und sprang und lobte Gott. Und das ganze Volk sah ihn umhergehen und Gott loben; und sie erkannten ihn, dass er der war, der um das Almosen an der schönen Pforte des Tempels gesessen hatte; und sie wurden mit Verwunderung und Erstaunen erfüllt über das, was sich mit ihm ereignet hatte.
Gottes Wirken durch Petrus zeigt Wirkung
Nicht nur der einzelne Lahme hat eine Veränderung im Leben
Wenn Gott ein Leben verändert, führt das zu Staunen, loben, Anbetung bei anderen
Bis heute ist das so
Die Geschichte, die ein Mensch mit Jersus erlebt hat, is tdas stärkste Zeugnis
Jesus verändert Menschen
Diese Veänderung ist spürbar nach außen
Diese Veränderung wirkt bei jedem Menschen
Wir können diese Geschichte, die wir mit Jesus erlebt haben, weiter erzählen
Wenn wir persönlich eine Veränderung durch Jesus erfahren haben, ist das der größte Beweis für seine Existenz und für das, was er getan hat
Und diese Veränderungi m Leben führt zu Vers 11
Während er aber den Petrus und Johannes festhielt, lief das ganze Volk voller Erstaunen zu ihnen zusammen in der Säulenhalle, die Salomonshalle genannt wird.
Menschen kommen freiwillig zu Petrus, weil sie gesehen haben, was geschehen ist
Petrus nutzt den Moment, den Gott ihm gegeben hat
Der Moment der Aufmerksamkeit ist nicht wegen Petrus entstanden
Aber sobald der Moment kommt, ist Petrus bereits, um ihn zu nutzen und den Menschen von Gott zu erzählen
Es ist schwierig Menschen von Gott zu erzählen
Oftmals möchten Menschen nichts davon hören
Gott schafft Momente, in denen Menschen offene Ohren und ein offenes Herz haben
Gott schafft Momente, in denen Menschen wirklich zuhören möchte
Gott schafft Momente, in denen sein Wort angenommen wird
Vergleich von Wunder
Vergleich von Wunder
Apostelgeschichte und Lukasevangelium wurden von der gleichen Person geschrieben - Lukas
Lukas möchte hier deutlich machen, dass das Wirken Jesu nicht mit Himmelfahrt aufgehört hat
Erinnerung an Name
Das Wirken Jesu geht weiter
Die Apostel führen mithilfe des Heiligen Geistes das Werk Jesu fort
Das Wunder von Jesus und von Petrus ist gleich aufgebaut, kann man deshalb Petrus und Jesus vergleichen oder sogar gleich setzen?
Petrus geht genau auf diese Frage im Folgenden mit der Aufmerksamkeit, die er hat, ein
Predigt
Predigt
Was sagt Petrus mit diesem Moment der Aufmerksamkeit
Als aber Petrus es sah, sprach er zum Volk: Männer von Israel, was verwundert ihr euch hierüber, oder was seht ihr so gespannt auf uns, als hätten wir aus eigener Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass er gehen kann?
Spricht die Menschen als Menschen Israels an
Wichtig zu bemerken, dass Israel schon eine lange Geschichte mit Gott hat
Petrus spricht anders mit diesen Personen, als Paulus es zum Beispielt tut auf dem Areopag (Ac 17)
Perspektive ist eine andere
Je nachdem mit welchem Hintergrund wir auf einen Moment, oder eine Geschichte schauen, werden wir einen anderen Wert darauf legen
Petrus bezieht sich in seiner Predigt (und auch allgemein) mit der Geschichte Israels aus dem AT
Paulus legt geringeren Wert darauf in seinen Predigten, weil er vor allem mit Nicht-Juden spricht
Für Paulus ist das AT auch sehr wichtig, aber wie er es rüber bringt ist ein anderer Weg, da seine Zuhörer andere Menschen sind
In seinen Briefen macht er aber auch immer wieder Vergleiche mit Texten aus dem AT
Auch er stammt aus einem Hintergrund, wo das AT eine sehr wichtige Rolle spielt
Nimmt es aber anders war
Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und vor Pilatus verleugnet habt, als dieser entschieden hatte, ihn loszugeben. Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und gebeten, dass euch ein Mörder geschenkt wurde; den Fürsten des Lebens aber habt ihr getötet, den Gott aus den Toten auferweckt hat, wovon wir Zeugen sind. Und durch den Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr seht und kennt, stark gemacht; und der durch ihn bewirkte Glaube hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs
Der Gott Israel
Unser Gott
Euer Gott
Der Gott, an den du spezifisch glaubst, hat es getan
Der Gott, dem deine Vorfahren ihre Freiheit zu verdanken haben
Der Gott, mit dem du dich identifizierst
Petrus bezieht sich hier auf die Gottesknechtlieder in Jesaja
Verherrlichung
Ansicht, Meinung, Ansehen, Ruhm, Pracht
Alles positive Begriffe
Man könnte meinen, es geht um einen VIP
König, Herrscher, reiche Person
Gott hat seinen Knecht, seinen Sohn Jesus verherrlicht
Verherrlichung nicht, wie im Regelfall durch Geld und Macht
Verherrlichung durch Erhöhrung
Verherrlichung am Kreuz
Subjektwechsel
Zunächst sagt Petrus, dass Gott Jesus verherrlicht hat
Danach wechselt das Subjekt zu den “Männern/Menschen Israels”
Die Israeliten haben dazu beigetragen
Gott hat dies verwendet, um seinen Willen durchzusetzen
Die Israeliten tragen Verantwortung über das Geschehene
Statt demjenigen, der Leben gibt, wollten die Isareliten einen Menschen, der Leben beendet, freisprechen (Barabbas)
Sogar Pilatus wollte Jesus eigentlich frei lassen
Subjektwechsel wieder zurück zu Gott
Gott ist derjenige, der trotz dessen, was die Israeliten Jesus angetan haben, Jesus wieder auferweckt hat
Israeliten haben Schlechtes getan, aber Gott hat trotzdem Gutes getan
Diese Tat von Gott bezeugt
Vgl. Gn 50:20
Ihr zwar, ihr hattet Böses gegen mich beabsichtigt; Gott aber hatte beabsichtigt, es zum Guten zu wenden, um zu tun, wie es an diesem Tag ist, ein großes Volk am Leben zu erhalten.
Das Wirken Gottes, das Jesus auferweckt hat, hat mit der Auferweckung Jesu nicht aufgehört
Gott wirkt bei Petrus
Gott wirkt auch heute
Was Petrus und Johannes getan haben, kommt nicht von ihnen
Petrus und Johannes sind nicht besondere Menschen
Petrus und Johannes vertrauen auf Gott
Einer verändert alles - Gott, nicht Petrus
Deshalb geschehen Wunder
Und jetzt, Brüder, ich weiß, dass ihr in Unwissenheit gehandelt habt, wie auch eure Obersten. Gott aber hat so erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten vorher verkündigt hat, dass sein Christus leiden sollte.
Petrus bezieht sich auf das AT
Petrus ist mit dem AT aufgewachsen
Petrus kennt das AT
Jesus hat den Menschen, die ihm nachfolgten, Dinge über das AT erklärt
Bspw. Lk 24:27
Und von Mose und von allen Propheten anfangend, erklärte er ihnen in allen Schriften das, was ihn betraf.
Petrus gibt weiter, was er selbst von Jesus gelernt hat
Petrus zeigt den Israeliten auf, dass sie in Unwissenheit gehandelt haben
Ist negativ gemeint, aber ich denke nicht beleidigend
Und er sprach zu ihnen: Ihr Unverständigen und im Herzen zu träge, an alles zu glauben, was die Propheten geredet haben! Musste nicht der Christus dies leiden und in seine Herrlichkeit hineingehen?
Auch die engsten Freunde Jesu hatten es zuvor nicht begriffen
Ich denke Petrus sieht sich irgendwo auch ein wenig darin
Ihm erging es genau so
Petrus möchte erklären, dass Jesus das tat, was geschehen musste, weil er selbst weiß, wie unverständlich es ist
Bereits in seiner ersten Predigt erklärt Petrus das, was geschehen ist, mit Hilfe von Prophezeiungen des Alten Testaments
Acts 3:19–25 (ELB 2006)
So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung kommen vom Angesicht des Herrn und er den euch vorausbestimmten Jesus Christus sende! Den muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von denen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat. Mose hat schon gesagt:
»Einen Propheten wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken, gleich mir. Auf ihn sollt ihr hören in allem, was er zu euch reden wird! Es wird aber geschehen: Jede Seele, die auf jenen Propheten nicht hören wird, soll aus dem Volk ausgerottet werden.« Aber auch alle Propheten, von Samuel an und der Reihe nach, so viele geredet haben, haben auch diese Tage verkündigt. Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott euren Vätern verordnet hat, als er zu Abraham sprach: »Und in deinem Samen werden gesegnet werden alle Geschlechter der Erde.«
Die Israeliten, mit denen Petrus spricht, wollten Jesus los werden
Sie wollten nicht mehr, dass der Autor des Lebens weiterhin da ist
Petrus hat begriffen, durch das Leben Jesu, dass trotzdem jede einzelne Person Vergebung erfahren kann
Was gibt es schlimmeres, als den Autor des Lebens zu töten?
Trotzdem bekommt jede Person Vergebung
Nicht nur jede einzelne Person erfährt Vergebung, sondern auch positive Konsequenzen für die gesamte Gruppe (damit er euch schicke den Gesalbten Jesu, den er bestimmt hat)
Individuelle und universale Konsequenz
Die Umkehr und das Leben für Jesus haben nicht nur individuelle Konsequenzen, sondern sie haben auch eine Auswirkung auf meine Mitmenschen
Erfrischende Zeiten sind nicht im Singular, sondern im Plural versprochen
Es geht sogar so weit, dass alles wiederhergestellt wird
Petrus vergleicht wieder die Situation, die jetzt geschieht mit den Prophezeiungen, die in der Vergangenheit von Gott gemacht wurden
Auf einer neuen Erde und einem neuen Himmel ist nicht nur jeder einzelne betroffen, sondern gemeint ist hier, dass es eine Auswirkung hat auf die gesamte Gruppe
Die gesamte Gemeinschaft der Gläubigen
Petrus vergleicht Jesus mit Mose
Angelehnt an den eigenen Aussagen des mose
Im Verständnis der gläubigen Juden gibt es niemanden, der Mose gleich kommt
Deuteronomy 18:15–19 (ELB 2006)
Einen Propheten wie mich wird dir der HERR, dein Gott, aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören nach allem, was du vom HERRN, deinem Gott, am Horeb erbeten hast am Tag der Versammlung, indem du sagtest: Ich möchte die Stimme des HERRN, meines Gottes, nicht länger hören, und dieses große Feuer möchte ich nicht mehr sehen, damit ich nicht sterbe! Da sprach der HERR zu mir:
Sie haben recht getan mit dem, was sie geredet haben. Einen Propheten wie dich will ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen. Ich will meine Worte in seinen Mund legen, und er wird zu ihnen alles reden, was ich ihm befehlen werde. Und es wird geschehen, der Mann, der nicht auf meine Worte hört, die er in meinem Namen reden wird, von dem werde ich Rechenschaft fordern. –
Und es stand in Israel kein Prophet mehr auf wie Mose, den der HERR gekannt hätte von Angesicht zu Angesicht,
Denn jede Person, die sich nicht demütigt an ebendiesem Tag, die soll ausgerottet werden aus ihren Völkern.
Jesus ist genau derjenige, auf den Mose hingewiesen hat
Jesus hat alles verändert
Jesus verändert alles
Jesus wird alles verändern
Nicht nur Mose, sondern alle anderen Propheten nach ihm, haben Jesus vorausgesagt
Auch hier ist es Petrus wieder wichtig zu sagen, dass Jesus genau der ist, auf den alle Israeliten gewartet haben
Petrus kann alles dieses sagen, nicht weil er der schlauste ist, sondern weil er von Jesus gelernt hat
Genau wie die Heilung des Gelähmten dank Gottes Hilfe geschehen ist und nicht aus sich selbst heraus, so ist auch die Predigt, die Petrus hier gibt, nicht von sich selbst aus, sondern kommt von Gott
Bei der nächsten Predigt steht es sogar explizit dran
Da sprach Petrus, erfüllt mit Heiligem Geist, zu ihnen: Oberste des Volkes und Älteste!
Möchte nicht zu viel vorweg nehmen
Euch zuerst hat Gott seinen Knecht erweckt und ihn gesandt, euch zu segnen, indem er jeden von euch von seinen Bosheiten abwendet.
Auch hier spricht Petrus wieder die Herkunft der israeliten an
Er erkennt seine Zuhörenden
Petrus hat erkannt, dass Gott Jesus zuerst zu den Israeliten (was er selbst ist) gekommen ist
Interessant ist, dass er sich hier selbst raus nimmt
Der Knecht, von dem hier die Rede ist, ist das gleiche Wort, das in Jesaja den Gottesknecht bezeichnet
Auch hier bezieht sich Petrus wieder auf das AT
Zeigt, dass Jesus die Person ist, von der Jesaja gesprochen hat
Die Person auf die alles gewartet hat
Petrus erkennt, dass alles davon abhängt, was Gott getan hat und was er tut
Das Wunder geschah nicht durch sein eigenes Tun, oder das Tun des Johannes
Die Predigt des Petrus ist nicht möglich, weil er so gut ist
Alles, was wir hier lesen ist nur möglich mit Gottes Hilfe
Petrus und Johannes tun nicht nichts
Aber sie sind nicht die Verantwortlichen
Petrus und Johannes hören auf Gott und sind Instrumente für das Werk Gottes
Und auch für uns heute bedeutet das das Gleiche
Wir erhalten einen Segen, nicht wegen uns, sondern wegen Gott
Wir können Berge bewegen, mit Gottes Hilfe
