Wunder-Rat
Lichtblicke • Sermon • Submitted • Presented
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· 139 viewsJesus als der Wunder-Rat der für uns Menschen ein Lichtblick ist.
Notes
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Der Name
Der Name
Wer von euch kennt die Bedeutung seines Namens?
Als werdende Eltern haben wir uns den Kopf zerbrochen, welche Namen wir unseren Kindern geben. Wir wollten nicht irgendeinen Namen. Die Bedeutung des Namens war uns sehr wichtig.
Vielleicht kennt ihr das auch: Man hört manchmal Namen, bei denen man sich fragt, ob die Eltern bei der Wahl wirklich nachgedacht haben – oder vielleicht einfach ein bisschen zu kreativ waren. Da gibt es Kinder, die heißen tatsächlich Schokominza oder Pumuckl. In Amerika wird es sogar noch wilder – Namen wie Apple oder North West sind da keine Seltenheit. Und wisst ihr, was mein Favorit ist? Ein Kind wurde einmal tatsächlich Mojito genannt. Ich bin mir sicher, das war der Lieblingscocktail der Eltern!
Manchmal denke ich: Gut, dass ich nicht Standesbeamter bin – ich würde wahrscheinlich ständig mit den Augen rollen. Aber Spaß beiseite: Namen sagen viel über uns aus. Sie tragen oft Wünsche, Hoffnungen oder eine Botschaft, die uns mitgegeben wird. Und manchmal sind sie sogar ein kleines Versprechen.
Namen, die etwas versprechen, finden wir auch in der Bibel. Besonders beeindruckend finde ich die Namen, die der Prophet Jesaja einem Kind zuschreibt, das erst 700 Jahre später geboren werden würde – einem Kind, das die Welt verändern sollte.
Jesaja spricht hier nicht einfach von irgendwelchen Spitznamen oder Titeln. Diese Namen sind wie Fenster, die Licht in unser Leben lassen. Sie sind Lichtblicke, die uns etwas darüber zeigen, wer dieser verheißene Retter, dieser Messias, wirklich ist.
Und genau das ist das Thema unserer Adventszeit: Lichtblicke. Wir wollen gemeinsam die Namen anschauen, die Jesaja diesem Kind gibt, das 700 Jahre später als Jesus geboren wird. Jeder dieser Namen ist wie ein Licht, das unseren Alltag erhellen, unsere Hoffnung stärken und unseren Glauben vertiefen kann.
Jesaja 9,5: Der Wunder-Rat
Jesaja 9,5: Der Wunder-Rat
Dann lasst uns mal den Text mit den Namen lesen. In Jesaja 9,5 (LU17) steht:
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.
Stellt euch mal vor, ihr müsstet euer Kind beim Einwohnermeldeamt anmelden: „Wunderbarer-Ratgeber-Starker-Gott-Ewiger-Vater-Friedefürst Schmidt.“ Das wäre eine echte Herausforderung für den Standesbeamten! Oder denkt mal an den Kindergarten: „Wunderbarer Ratgeber, deine Jacke hängt immer noch rum!“ „Friedefürst, hör auf, auf Luca einzuprügeln!‘
Das klingt total verrückt, oder? Aber genau solche Namen gibt der Prophet Jesaja dem Kind, das später in einem Stall in Bethlehem geboren wird. Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, ewiger Vater, Fürst des Friedens. Keine gewöhnlichen Namen, sondern Titel voller Tiefe, Bedeutung und Hoffnung.
Hoffnung – also Lichtblicke brauchten die Israeliten zur Zeit von Jesaja. Die Großmacht der Assyrer stand vor der Haustür. Im Landesinneren sah es auch nicht gut aus. Soziale Missstände und Machtmissbrauch der Elite haben die Armen und Schwachen gebeutelt. Zunächst gab es kein Licht am Horizont. Aber dann tritt Jesaja mit einer Hoffnungsprophetie auf. Ein Lichtblick, der wieder Hoffnung schenkte. Das erinnert mich ein bisschen an einen Stromausfall zu Hause. Plötzlich ist alles dunkel, und man stolpert herum, sucht nach einer Kerze oder dem Handylicht. Und dann, wenn das Licht endlich wieder angeht, merkt man, wie verloren man sich in der Dunkelheit gefühlt hat. So ähnlich war es für die Israeliten: Jesaja versprach ihnen das Licht, das ihre Dunkelheit vertreiben würde. Es soll ein neuer König – ja der Messias geboren werden, der sie retten wird. Und dieser Retter hat gleich mehrere Namen, die den Menschen Licht in ihr Leben bringen soll. Der erste Name, den Jesaja nennt, und mit dem wir uns heute ausführlich beschäftigen, ist: Wunder-Rat.
Auf den ersten Blick klingt das ein bisschen abstrakt – was soll das genau bedeuten? Um es besser zu verstehen, werfen wir einen Blick ins Hebräische, die Sprache, in der Jesaja diese Worte ursprünglich geschrieben hat.
1. Das erste Wort, Wunder – oder auf Hebräisch pele (hat nichts mit dem ehemaligen brasilianischen Fußballspiele Pelé zu tun)[1] – beschreibt etwas, das über unser Verstehen hinausgeht. Es meint nicht einfach nur ‚schön‘ oder ‚erstaunlich‘, sondern etwas Übernatürliches, etwas, das nur Gott tun kann. Es geht um ein Wunder, das Menschen weder bewirken noch vollständig begreifen können. Es ist das gleiche Wort, das auch bei den großen Taten Gottes verwendet wird, wie zum Beispiel bei der Teilung des Roten Meeres. Es steht hier als Substantiv. Es wäre also falsch, wenn wir es – so wie neuere Übersetzungen – als Adjektiv übersetzen und somit als beschreibendes Wort für Ratgeber nutzen würden.
Jesus ist dieses Wunder. Er verkörpert es selbst, weil er Gott und zugleich Menschsein in sich vereinigt. In der Geburt von Jesus, was wir zu Weihnachten feiern, kam Gott auf die Erde. Was für ein Wunder. Zudem sind auch Jesu Worte und taten Wunder. Die Worte Jesu sind nicht einfach nur inspirierend, sie sind revolutionär und zeitlos. Es heißt nach einer Predigt von ihm, dass die Menge überwältigt von seiner Lehre war, denn er sprach mit Vollmacht (Matth 7,28-29). Seine Worte durchdringen die Herzen und haben die Jahrhunderte überdauert. Bis heute sind sie in über 1400 Sprachen übersetzt und haben unzählige Leben verändert. Sie sind voller göttlicher Weisheit, die weit über das hinausgeht, was Menschen allein begreifen können.
Jesus hat nicht nur gepredigt, sondern auch gehandelt. Seine Wunder zeigen seine Macht und Liebe. Er heilte Kranke, öffnete Blinden die Augen und ließ Lahme gehen.
Ich habe Menschen gesehen, die sagten, Gott habe sie heilt. Das ist unvorstellbar.
Jesus bringt nicht nur körperliche Heilung, sondern er heilt auch unsere Herzen, unsere Beziehungen, unsere Enttäuschungen und unsere Fehler. Das Wunderbare an Jesus ist, dass er die zerbrochenen und schmerzhaften Bereiche unseres Lebens heil macht. Er bringt Ganzheit, wo wir zerbrochen sind.
In einigen Trauergesprächen wurde mir oft von den Schrecken der Flucht im Krieg erzählt. Einige Familien wurden auseinandergerissen – Eltern und Kinder verloren sich in der Masse der Flüchtenden. Wochenlang suchten sie verzweifelt, ohne jede Spur. Die Hoffnung schwand. Doch dann, weit weg von zu Hause, geschah das Unfassbare: Sie begegneten sich wieder – unplanbar, unwahrscheinlich, ein echtes Wunder. Jesus ist ein Gott, der zusammenführt. Er bringt Hoffnung dorthin, wo alles verloren scheint. Er heilt, was zerbrochen ist – selbst inmitten des größten Chaos.
2. Jetzt kommen wir zum zweiten Teil des Titels: Rat. Was bedeutet es, dass Jesus unser Ratgeber ist?
Wenn wir an einen Ratgeber denken, stellen wir uns vielleicht jemanden vor, der uns Tipps gibt – aber oft wollen wir doch eigentlich nur hören, was wir schon wissen. Das hebräische Wort yo'etz, das hier für Ratgeber steht, meint etwas viel Tieferes. Es heißt auch Führung und Herausforderung. Ich habe darüber nachdenken müssen, wie man das alles zusammenbekommt und stoße dabei auf den Begriff der Weisheit. Nicht die Art von Wissen, die man googeln kann, sondern Weisheit, die uns in die Tiefe unseres Lebens führt und unser Herz verändert.
Weisheit ist mehr als bloßes Wissen. Thomas Hübl beschreibt sie als die Fähigkeit, Trennungen zu überwinden – zwischen uns und der Welt, zwischen uns und anderen Menschen. Wir alle kennen das: Konflikte in der Familie, Spannungen mit Kollegen oder Enttäuschungen, die wir mit uns herumschleppen. Weisheit bedeutet, diese Trennungen zu erkennen und sie heilen zu lassen. Und genau das tut Jesus.
Die Weisheit Jesu ist keine abstrakte Theorie. Sie ist persönlich. Sie sagt nicht nur: ‚Das ist der richtige Weg‘ – sie führt uns auch dorthin, manchmal auf überraschende Weise. Erinnern wir uns an Naaman, der im Jordan baden sollte, um geheilt zu werden. Es war kein spektakulärer Plan, aber es war genau das, was er brauchte. Jesu Rat geht oft gegen unsere Vorstellungen, aber er bringt uns zu dem, was wirklich heilsam ist.
Warum brauchen wir diese Weisheit? Weil wir tief in uns spüren, dass unser Wissen oft nicht reicht. Wir stehen vor Entscheidungen, die uns überfordern, oder vor Beziehungen, die zerbrochen sind. Wir sehnen uns nach einem Rat, der unser Leben wieder in Einklang bringt. Aber genau das ist die Einladung Jesu: Er bietet uns seine Weisheit an – eine Weisheit, die unser Leben nicht nur lenkt, sondern auch heilt.
Die Frage ist: Sind wir bereit, ihn um Rat zu bitten? Jakobus 1,5 erinnert uns: ‚Wenn es jemandem an Weisheit mangelt, soll er Gott darum bitten, und er wird sie ihm geben.‘ Jesu Weisheit fordert uns heraus, über unseren Horizont hinauszusehen. Sie zeigt uns einen Weg, der nicht immer leicht ist, aber uns dahin bringt, wo wir Frieden finden – mit uns selbst, mit anderen und mit Gott.
Warum brauchen wir den Wunder-Rat?
Warum brauchen wir den Wunder-Rat?
Wir alle kennen sie – diese dunklen Momente im Leben. Zeiten, in denen wir uns innerlich verloren fühlen, überfordert sind oder keinen Ausweg sehen. Vielleicht tragen wir alte Verletzungen mit uns herum, erleben Konflikte, die uns lähmen, oder Ängste, die uns nicht loslassen. Manchmal sind es Schuldgefühle, Enttäuschungen oder die Einsamkeit, die uns innerlich in die Dunkelheit ziehen.
Doch genau dafür brauchen wir den Wunder-Rat: Jesus, der in diese Dunkelheit hineinspricht und uns Licht bringt. Sein Rat ist nicht nur eine Hilfe für den Moment, sondern eine Einladung, einen neuen Weg zu gehen – einen Weg, der zu Heilung, Hoffnung und Leben führt.
Wie finden wir Licht und Heilung durch den Wunder-Rat?
Wie finden wir Licht und Heilung durch den Wunder-Rat?
Die Bibel zeigt uns, dass Jesus nicht nur versteht, was wir durchmachen, sondern uns auch den Weg aus der Dunkelheit weist. Es gibt drei Schritte, wie wir seinen Rat annehmen und den neuen Weg finden können:
Sei ehrlich mit ihm.
Jesus weiß bereits, was in unserem Herzen ist. Doch er möchte, dass wir ehrlich mit ihm werden. In der Geschichte von der Frau am Jakobsbrunnen (Johannes 4) sieht Jesus ihre tiefste Sehnsucht nach Liebe und Annahme, die sie an die falschen Orte getragen hat. Als sie ehrlich wird und ihre Realität offenlegt, begegnet er ihr mit Verständnis und lädt sie ein: „Ich bin das lebendige Wasser, das deinen Durst stillen kann.“ Ehrlichkeit ist der erste Schritt, um Licht in unsere dunklen Momente zu bringen.
Höre auf seinen Rat.
In einer Welt voller Stimmen, die uns Ratschläge geben wollen, ist es nicht immer leicht, auf den Wunder-Rat zu hören. Aber Jesus spricht zu uns – durch sein Wort, im Gebet, manchmal auch durch andere Menschen. Sein Rat kann herausfordernd sein, wie bei Naaman, der im Jordan baden sollte, oder dem reichen Jüngling, der aufgefordert wurde, alles zu verkaufen. Doch dieser Rat zeigt uns einen neuen Weg – einen, der uns aus unserer Dunkelheit herausführt und näher zu Gott bringt.
Geh den Weg, den er dir zeigt.
Das ist vielleicht der schwierigste Schritt. Jesu Rat erfordert oft Mut und Vertrauen, denn er führt uns auf neue Wege, die wir nicht immer verstehen. Doch diese Wege führen immer zu Heilung und Frieden. Es bedeutet, Dinge loszulassen, die uns festhalten – Bitterkeit, Stolz oder falsche Sicherheit – und seinen Weg zu gehen, der uns ans Licht führt.
Was bedeutet das für dich?
Was bedeutet das für dich?
Vielleicht fragst du dich: Wo erlebe ich Dunkelheit in meinem Leben? Ist es in einer zerbrochenen Beziehung, in einem Konflikt, der dich nicht loslässt, oder in einer Entscheidung, die dich überfordert? Vielleicht spürst du eine Leere, die nichts füllen kann. So wie die Israeliten damals in der Dunkelheit ihrer Situation Hoffnung brauchten, so brauchen auch wir heute Lichtblicke. Der Wunder-Rat war ihre Verheißung und ist auch heute noch unsere Hoffnung – ein Licht, das uns den Weg zeigt.
Der Wunder-Rat, Jesus, lädt dich ein: „Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, und ich will euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11,28). Er zeigt dir nicht nur einen Ausweg – er führt dich auf einen neuen Weg. Sein Rat bringt Heilung, Klarheit und Hoffnung.
Am Anfang habe ich euch gefragt, ob ihr die Bedeutung eures Namens kennt. Aber wisst ihr, was noch wichtiger ist? Die Bedeutung seines Namens: Wunder-Rat. Dieser Name ist ein Versprechen. Ein Versprechen Gottes, dass er in unsere Dunkelheit kommt, uns Licht bringt und uns auf einen neuen Weg führt. Dieser Name gilt auch heute noch – für dich, für mich, für uns alle.
Gebet
Gebet
Herr Jesus, du bist unser Wunder-Rat. Wir bringen dir heute unsere Dunkelheit, unsere Unsicherheiten, unsere Lasten. Wir bitten dich, uns deinen Rat zu geben, uns deinen Weg zu zeigen und uns in deinem Licht zu führen. Öffne unsere Herzen, damit wir ehrlich mit dir sind, auf dich hören und den Mut finden, deinen Weg zu gehen. Danke, dass du unser Lichtblick bist. Amen.
Fragen zur Selbstreflexion und für die Kleingruppe / Hauskreis
Fragen zur Selbstreflexion und für die Kleingruppe / Hauskreis
1. Einstieg: Nachdenken über Namen
1. Einstieg: Nachdenken über Namen
Kennst du die Bedeutung deines eigenen Namens? Hat sie für dich eine besondere Bedeutung?Welche besonderen oder lustigen Namen hast du schon einmal gehört? Was haben sie bei dir ausgelöst?
2. Jesaja 9,5: Jesus als Wunder
2. Jesaja 9,5: Jesus als Wunder
In Jesaja 9,5 wird Jesus als Wunder-Rat bezeichnet. Was bedeutet dieser Name für dich?Das Wort „Wunder“ (pele) beschreibt etwas Übernatürliches, das nur Gott tun kann. Wo hast du in deinem Leben schon einmal ein „Wunder“ erlebt?
3. Jesaja 9,5: Jesus als Ratgeber
3. Jesaja 9,5: Jesus als Ratgeber
Das Wort „Rat“ (yo’etz) umfasst Führung, Weisheit und Herausforderung. Wann hast du in deinem Leben Gottes Rat gebraucht? Wie hast du ihn erfahren?Manchmal ist Gottes Rat anders, als wir es erwarten. Naaman musste im Jordan baden, obwohl er das zunächst nicht wollte. Gibt es Bereiche in deinem Leben, in denen du Gottes Weisheit brauchst, auch wenn sein Rat dir herausfordernd erscheint?
4. Anwendung: Lichtblicke im Alltag
4. Anwendung: Lichtblicke im Alltag
Wo erlebst du in deinem Leben Dunkelheit – sei es in Entscheidungen, Beziehungen oder anderen Herausforderungen?Jesus bietet an, unser Licht zu sein und uns auf einen neuen Weg zu führen. Welche konkreten Schritte könntest du gehen, um auf seinen Rat zu hören und ihm zu vertrauen?
5. Abschluss: Persönliche Entscheidung
5. Abschluss: Persönliche Entscheidung
Schreibe einen Bereich deines Lebens auf, in dem du Jesus um Rat bitten möchtest. Nimm dir in dieser Woche Zeit, um bewusst auf ihn zu hören – sei es durch Gebet, Bibellesen oder im Gespräch mit anderen Christen.Sprich das Gebet aus Matthäus 11,28: „Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, und ich will euch Ruhe geben.“ Lass Jesus dich führen.
[1] Pelés bürgerlicher Name lautet Edson Arantes do Nascimento nach dem Erfinder Thomas Edison. Pelé wurde zu seinem Spitznamen, weil er einen anderen Namen (Bile) durch seinen starken Akzent wie Pile aussprach. Ein Klassenkamerad nannte ihn daraufhin Pelé, was sich dann als sein Spitzname durchsetzte. https://www-goal-com.translate.goog/en-us/news/pele-real-name-what-does-nickname-mean/blt8ad2b52ca25bfa5e?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq&_x_tr_hist=true
