Römer „Der Weg zur Herrlichkeit - Teil 1/2“

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Römer 1,18–25 ELB 2006
Denn es wird offenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung sind; weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen auf Nichtiges verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde. Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom vergänglichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren. Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen in die Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden, sie, welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.
Römer 3,23 ELB 2006
denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes
Römer 5,1 ELB 2006
Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus,
Römer 8,28–30 ELB 2006
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind. Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene ist unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, diese hat er auch berufen; und die er berufen hat, diese hat er auch gerechtfertigt; die er aber gerechtfertigt hat, diese hat er auch verherrlicht.
Römer 12,1–2 ELB 2006
Ich ermahne euch nun, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer, was euer vernünftiger Gottesdienst ist. Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
zuvorbestimmt: Die Frage bei zuvorbestimmt oder Vorherbestimmung ist nicht wer. Die Frage bei Vorherbestimmung ist immer wozu.
Ich gehe zum Kühlschrank um mir Rühreier zu machen. Und dann frägt mich jeamnd was machst du bei dem Kühlschrank und ich sage ja ich möchte nur ein paar Eier kochen und sie antwortet oke aber lass noch vier Eier übrig die brauch ich noch für den Kuchen. Vier eier sind also zuvorbestimmt um Kuchen zu werden und ich frage mich nicht welche vier eier sie erwählt hat um Kuchen zu werden. Die Frage ist nicht wer sondern wozu. Nirgends in der Schrift weiß ich bei einer stelle wo die Frage ist wer sondern die Frage ist immer Wozu also was ist das Ziel Gottes mit diesem Menschen zur Herrlichkeit zur Gleichförmigkeit seines dem Bilde seines herrlichen Sohnes.
Das ist ein langer Prozess, dieser Prozess der Heiligung oder des verherlicht werdens wird im Römerbrief geschildert.
Wir beginnen in Römer 1 mit einem falschen Denken über Gott Menschen die ursprünglich wussten das Gott da war. Menschen die eine überlieferte erkenntnis von Gott hatten und noch weiter diese Erkenntis in der Schöpfung.
mittelbar indirekt Gott spricht durch einen Vermittler unmittelbar direkt -> werden intuitv erkannt es benötigt keine Beweisführung
Versuche nicht, mit Beweisen von der Schöpfung das es einen Gott gibt, den du kannst die Existenz Gottes nicht mittelbar beweisen. Da brauchst du gar nicht anfangen. Die Existenz Gottes ist unmittelbar erfasst nicht mittelbar. Beispiel: Die schönsten und erharbensten Werte sind alle unmittelbar erfasst. Beweis mir mit chemischen Reaktion Liebe oder Schönheit oder Gott.
Du kommst zu mir oder ich komm zu dir mit einer Blume und ich sage dir diese Rosen sind schön und du sagst zu mir wieso sagst du das bitte beweise mir das Rosen schön sind. Ich behandel dich mit Mitleid wenn du nicht weißt das Rosen schön sind. Den Schönheit ist umittelbar erfasst und es bedarf sehr Intelegiente Menschen das sie mit wissenschaft beweisen können das es kein Gott gibt.
Oder vll hilft dir das ich lernte als Kind das wenn ein Frosch zum Prinzen wird das ist ein Märchen (der Froschkönig) doch im Gynmasium lernte ich wenn du dem Frosch dreihundert Millionen jahre gibst nennt man das Wissenschaft und wenn das nicht zuviel wäre fangen sie an über den Urknall zu diskutieren aber selbst mein kleinster Cousine aber Frau Professor frägt sich wer hat geknallt? Die Existenz Gottes ist unmittelbar erfasst und der ungebildeste Uhrwaldbewohner ist nicht so dumm um zu behaupten das es keinen Gott gibt.
Der Mensch erfasst Gott in erster Linie umittelbar.
Aristotels wurde gefragt: “Was ist der Mensch” die Antwort ein zweibeiniges Tier. Sein Schüler fing einen Hahn trug ihn in das Zimmer und sagte: “ siehe da aristoles Mensch” daraufhin überlegte Aristoteles und sagte “der Mensch ist ein zwei beinigese religöses Tier” und das ist richtig. Jeder Mensch der nicht verbildet ist weiß unmittelbar das es einen Gott gibt. Den diese gewaltige Auswirkung setzt eine Vorraussetzung voraus.
Was haben die Menschen getan? Sie haben versucht die Herrlichkeit des unverwesentlichen Gottes versucht auf ihr Niveau herunter zu ziehen und verwandelten dabei Gott in ihren Gottesvorstellung in das Bild eines Menschen oder in einem Vogel oder in einem Wurm. Wenn Menschen keine würdigen Ideen von Gott halten können können sie ihre eigene Würde nicht erhalten. Gott hat sie dahingegeben in Pervision und in ihrer Torheit, weil sie versucht haben den erhaben Gott herunterzu ziehen. Auf ihr niveau und ein Bildnis zu machen wie einem Menschen.
und das ist der Fall für alle Menschen Römer 3,23
Römer 3,23 ELB 2006
denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes
wenn du dich bekehrt hast dann hast du allles was notwendig um gott selig zu leben (2Petrus 1)
wir haben die Fülle dessen was Gott uns gibt ein hl Leben zu führen. Du magst ein konsequenter CHrist werden bis du 99 Jahre alt bist aber du bist immer noch nicht die Herrlichkeit Gottes erreicht haben
Römer 5 sagt uns da wir jetzt gerechtfertigt worden sind haben wir zugang zu Gott wir stehen gegenwärtig in Gnade und wir rühmen uns der sicheren zuversicht
(das Wort rühmen heißt zuversicht eine freudige Zuversicht)
der Herr in der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. Eine absolute, felsenfeste Zuversicht das wir eines Tages die Herrlichkeit Gottes erreichen werden. wir sind errettet In dem Hinblick der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. Und wir haben gesehen das unsere Verherlichung so sicher ist wie unsere Rechtfertigung die er zuvor erkannt hat, die hat er zuvorbestimmt im Bilde seines herrlichen Sohnes gleichförmig zu werden.
Die er zuvor erkannt hat die hat er zuvor bestimmt. die er zuvor bestimmt hat die hat er berufen und die er berufen hat die hat er rechtfertigt. Das ist leicht nachzuvollziehen wir sind Rechtfertigt. und die er Rechtfertigt hat die hat er schon verherrlicht.
In seinem Vorsatz sind wir bereits verherrlicht und es nur eine Frage der Zeit und unsere Zeit rückt an uns heran und jedes auge wir sehen wer wir sind. Wir sind gestorben und unser Leben ist Christus und unser Leben ist verborgen mit Christus in Gott und wenn Christus geoffenbart wird werden wir geoffenbart werden in ihm in Herrlichkeit, das ist so sicher wie der Sündenfall so sicher wie du geglaubt hast in Jesus Christus bist du in Gottes ewigen Ratschluss verherrlicht. so viel hätte ich lange Zeit predigen können den ich sah den Ratschluss Gottes vll zu philosophisch. Für mich war alles mechanisch ein automatisiertes Heil. Die Argumentationslinie war:
Auserwählung -> Vorbestimmung -> Rechtberufung -> Rechtfertigung -> Verherlichung und es ist ein Fließband und am Ende kommt das Endprodukt heraus.
So schreiben Tehlogen und denken Philosphoen aber das ist nicht wie Jesus Menschen rettet. Wie wird er uns zur Herrlichkeit bringen und welche Rolle spielt meine Persönlichkeit in dem Verherlicht werden. Ist es so automatisiert Gottes vorhaben möchte ich unterstreichen in dem Bild unseres Prototypes, der erste Typ.
Den es geziemt ihn um dessen willen alle dinge und durch ihn alle Dinge sind. Indem er viele Söhne zur Herrlichkeit brachte. Ihrer Errettung durch Leiden vollkommen zu machen. Wie kommt man zur Vollkommenheit? Wie kommt man zur Herrlichkeit? Durch Leiden.
Wie wird Gott uns zur Herrlichkeit bringen? Ist unsere Verherrlichung automatisiert, was sie sicher ist sie ist im Ratschluss Gottes und welcher Einfluss hat die zukünfitge Herrlichkeit auf mein jetziges Leben? Das sind brennd aktuelle Fragen? Unterwegs zur Herrlichkeit ist weiter beschrieben in (Römer 8)
Aber bevor wir Römer 8 lesen denken wir an Römer 7. Römer 7 ist die Erfahrung vieler Menschen aber sei nicht ein christlicher Erbschaft. Römer7 ist aber sehr oft meine Erfahrung gewesen und wenn sie keine echte christliche Erfahrung ist bin ich zumindest dankbar, das in der Bibel steht und ich kann einordnen was ich erlebt habe. Mache Menschen sehen den Hauptpunkt des Römerbriefes in Römer 6 doch der Hauptvers ist Römer 6,14
Römer 6,14 ELB 2006
Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade.
Viele sprechen in Römer 6 über die ersten Verse, Vers 14 ist aber eine sehr wichtige Stelle, warum wird die Sünde nicht über mich herschen? Weil ich nicht unter Gesetz bin, ich erlebe es immer wieder das ich sündige wenn ich unter Gesetz wäre was wäre dann das Ergebnis das Gesetz verurteilt mich und sagt Chris du bist auf den Boden du bist prächtig auf den Boden den du hast gesündigt, aber Gnade sagt mir Christ du kannst aber wiederum aufstehen. Ich bin nicht unter dem Gesetz ich bin unter Gnade aber ich spüre immer wieder in meinem Leben erlebe ich immer wieder im Umgang mit Gottes gerechter Forderung sei das du sollst nicht lügen, nicht begehren. Wisst ihr was ich meine? Aber sei das Gesetz so das ich Gottes klaren Maßstab sehe anhand des Gesetz oder anhand einen einfachen Bibelvers:
Epheser 5,1
Epheser 5,1 ELB 2006
Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder!
Wenn ich an Gott denke und wenn ich dann an mich denke dann sehe ich diese krassen Unterschied zwischen mir und meinen Gott. Und so oft mach ich die Erfahrung und so oft sehe ich in meinen Herzen ich will das tun was Gott will ich will das in meinem Herzen mein Wille ist bereit und in meinem Verstand stimme ich überein mit der Rechtforderung Gottes und von meinen Gefühlen sage ich ja Herr so mit ganzen Herzen und mit ganzer Kraft möchte ich und was erlebe ich immer wieder versagen warum gibt es das?
Israel hat eine Römer 6 ähnliche Erfahrung. Als sie den Jordanfluss überquerten nicht wahr? sie sind hinabgegangen auf den Westufer und dann durch den Fluss hindurch und dann hinaufgeangen jeseits des Flusses auf den Ost ufer nicht wahr? so etwas wie eine Taufe (Römer6). (Josua 3,15-17) und jetzt sind wir in Kannan nicht wahr? (Römer 8) Nein noch nicht sie sind jenseits und die Beschneidung findet statt das wegwelzen das Gericht des Fleisches abwelzen der Schande der Wüste und dann stehen sie riesen Mauern gegenüber große Städte mit hohen Mauern zB. Jericho Menschen die ihre Kinder geofpert haben zu ihren Göttern Menschen die pervesion, hurrerei, pseudomie und grausmamsten vorstellungen von Gott jahrhunderte lnag reifte das Gericht dieser Menschen und Gott sagt diese Stadt ist unter dem Bann und diese Stadt und alle Bewohner dieser Stadt gehören zerstört.
Und was tut Gott? Gott lässt sein Volk um diese Stadt ziehen, weit genug weg von den Pfeilen und um die Stadt herum schauen sie immer wieder während sie gehen tramtramta ziemlich großen Bogen haben sie gedreht um weit geung von den Pfeil wegzubleiben und die Kinder haben gedacht boahr wow schau mal und auch die Erwaschsen haben gedacht boahr schau mal das ist aber eine große Mauer, wie sollen wir da jemals reinkommen. Montag nachmittag als sie dann wieder ins lager kammen das war gewaltig der Herr hat gesagt wir sollen es tun und Dienstag standen sie wieder auf damdamda und sie ziehen um die Stadt Mittwoch damdamda und sie ziehen um die Stadt und Donnerstag bin ich mir sicher sie haben die ganze Zeit gebetet. Was ist los hier? vier Tage unterwegs und nichts ist passiert und Freitag darmdarmdarnda und die Leute fangen an zu sagen was machen wir hier was hat das mit Jericho erorbern zu tun und Samstag darmdarmdarnda und als ob das nicht genug wäre Sonntag sieben mal um diese Stadt sie kannten jeden verdammten stein in der Mauer und im laufe der Woche haben sie gelernt Jericho zu hassen. Und wenn es dir auch so vorkommt in deinem Leben das du manchmal kreisum herum herum um die gleichen Probleme dann Römer 7 sagt das das Gesetz ist da und die Erfahrung von Herzen willen und Verstand mit Gottes Rechtforderung und ganze Versagen ist da um zu sehen wie überaus sündig sünde ist und wisst ihr was du lernst um Jericho herum du lernst eine der wichtigsten Botschaften der Bibel die Sünde zu hassen.
Tief neigt der Himmel sich zu Armen, Immanuel wollt sich uns nahe Gott wurde Mensch, o welche Erbarmen du sein Volk betet staunend an.
Tiefer noch muss die Liebe gehen hat sich an unseren Platz gestellt hat sich an unsern Platz gestellt. Er hing am Kreuz mit Schmach und Wehen, starb für eine verlorene Welt.
In Gleichgestalt des Fleisches in Gleichgestalt der Sünde und für die Sünde ist Jesus auf die Erde gekommen weil es das Gesetz nicht tun konnte weil es schwach war weil es kraftlos war durch das dem Fleisch. Das Gesetz ist nicht schwach aber das Gesetz ist schwach wegen dem Fleisch.
Das ist der Spruch den mir mein Ausbilder in der Schlosserei gesagt hat.
Gewaltig ist des Schlossers Kraft, wenn er am langen Hebel schafft!
Das Gesetz ist wie ein Hebel aus Eisen und dann brauchst du noch eine Drehpunkt und dieser Drehpunkt ist aus Butter.
Und das ist das Problem der Hebel ist nicht das Problem das Problem ist die Butter die sofort nachgibt wenn der Hebel angesetzt wird, die Butter das bist du. Das Problem sind wir. Und das ist eine wichtige Lektion zu sehen wie schwach wir eigentlich wie kraftlos das Fleisch ist.
[Joh 5,1-9] 1 Danach war ein Fest der Juden, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. 2 Es ist aber in Jerusalem bei dem Schaftor ein Teich, der auf Hebräisch Bethesda genannt wird und fünf Säulenhallen hat. 3 In diesen lag eine Menge Kranker, Blinder, Lahmer, Dürrer, [die auf die Bewegung des Wassers warteten. 4 Denn zu gewissen Zeiten stieg ein Engel in den Teich herab und bewegte das Wasser. Wer nun nach der Bewegung des Wassers zuerst hineinstieg, wurde gesund, mit welcher Krankheit irgend er behaftet war.]
Wir lesen von einem Mann an einem Teich und der Teich trägt den Namen Teich des Bethesda oder auf deutsch Teich des Erbarmens. Dieser Teich war eine Einrichtung Gottes wo sich Kranke Kraftlose versammelt waren. Eine Menge Kraftlose Menschen die blind lahm abgemagert waren.
5 Es war aber ein gewisser Mensch dort, der achtunddreißig Jahre mit seiner Krankheit behaftet war. 6 Als Jesus diesen daliegen sah und wusste, dass es schon lange Zeit so mit ihm war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? 7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, dass er mich, wenn das Wasser bewegt worden ist, in den Teich wirft; während ich aber komme, steigt ein anderer vor mir hinab.
Was für eine furchtbare Situation. Gott in seiner Barmherzigkeit gibt diesen Teich er gibt das Medikamente damit Menschen ihre Gesundheit verbessern können um ihre Krankheit zu bekämpfen. Dieses Medikament kommt von Gott und hier ist das Mittel die Kraftlosen gesund macht.
Und hier ist ein Mensch ein Meter von diesem Mittel entfernt tu das und du wirst Leben. Steig hinein und du wirst gesund werden achtundreißig Jahre lang krank stell dir das vor. In achtunddreißig Jahren, Annelie dann bist du schon 50 zig
und Jesus fragte diesen Mann: Willst du gesund werden?
Doch der Kranke antwortet ihn auf seine Frage nicht weil er so fixiert ist auf das Mittel der Heilung. Er sagt ich habe keinen Menschen doch Jesus fragt ob er gesund werden möchte. Ich habe keinen Menschen das er mich in den Teich tut er ist fixiert auf das Mittel.
Quälend nah im ständigen Umgang mit einem Mittel doch so kraftlos das es ihn nichts nützt - das ist seine Situation. Genau das ist aber auch unsere Beziehung zum Gesetz ohne den Geist quälend nah ein Mittel zum Leben aber so schwach das du gar nicht Gottes Mittel bedienen kannst. Den das Gesetz ist kraftlos durch das Fleisch.
Jesus ist Nicht hinunter gekommen um einen schwachen Menschen in den Teich zu werfen er braucht kein Mittel er sagt du Mann steh auf
8 Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett auf und geh umher! 9 Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett auf und ging umher.
Und auf sein Wort stand der Mann auf und wie werden wir frei vom Gesetz der Sünde und des Todes?
Wie werden frei von diesem Prinzip das wir in unseren Gliedern feststellen das ist durch das Leben von Christus.
Den das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus hat dich freigemacht.
Jesus gibt uns ein neues Leben in dem heiligen Geist und das macht uns frei von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
Der Sohn Gottes kammt nicht mir zu helfen das Gesetz zu erfüllen der Sohn Gottes kammt um mir Leben zu geben und mich zu einem Leben zu führen die Rechtsforderungen des Gesetz entsprechend ist im Geist.
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