Wandel in Gottesfurcht (1. Petrus 1,17-21)
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Wandel in Gottesfurcht (1. Petrus 1,17-21)
- Zuerst: der eine lange Satz (3-12) über lebendige Hoffnung, die wir in Jesus Christus haben
- Letzte Woche: darum/deshalb: Wandel in Heiligkeit ("Ihr sollt heilig sein")
- Heutiger Text: nur ein Imperativ: "führt euer Leben in Furcht" (17)
Zuvor: Fürchtet euch nicht! Trotz Verfolgung!
"Friede werde euch Zuteil!" (2), "Erbe" (4), "aus Gottes Kraft zum Heil bewahrt" (5), "freut euch" (6), "freut euch mit unaussprechlicher und herrlicher Freude" (8) (Grund zum Jubel), "Rettung" (9-10)
Jetzt: "führt euer Leben in Furcht!" ! ? --> Nicht Menschenfurcht, sondern Gottesfurcht!
Gott fürchten: unpopulär - ein Gedanke, der vielen Christen zuwider ist (oder nur "Ansichtssache?)
Warum Gott fürchten? Wenn wir als Gläubige an Gott denken, dann haben wir auch nur Grund dazu uns zu freuen: Wir sind Kinder Gottes - von Gott erwählt, geliebt, errettet, erlöst, vergeben, gerechtfertigt, versorgt, beschenkt, beschützt, geführt...
Das ist alles richtig und darüber sollen wir uns freuen! Und trotzdem: Die Bibel spricht immer wieder auch davon, dass wir als Gottes Kinder Gott fürchten sollen... (auch wenn es uns nicht gefällt)
Was bedeutet Gottesfurcht und warum sollen wir Gott fürchten? --> 5 Wahrheiten
I. Gottesfurcht ist eine Reaktion auf die Heiligkeit Gottes (1. Pet. 1,16)
A. heilig = nicht nur rein & sündlos, sondern auch anders, abgesondert
B. Heilig im AT:
1) Stiftshütte, das "Heilige", das "Allerheiligste"
(nur Hoher Priester, nur 1x im Jahr nach genauen Anweisungen, Seil um Fuß)
2) Altar, Opfer, Gewänder, Salböl, Gefäße... --> Umgang mit Ehrfurcht!
C. Umgang mit einem heiligen Gott - ohne Ehrfurcht?!?
D. Gottes Heiligkeit ist unvergleichlich - selbst sündlose Engel und der Himmel kommen nicht auch nur annähernd an Gottes Heiligkeit heran:
"Sieh, unter seinen Heiligen vertraut er keinem, und auch die Himmel sind nicht rein vor ihm." Hb 15,15
E. Gottes Heiligkeit soll Gottesfurcht in uns bewirken:
"Sondern heiligt den HERRN Zebaoth. Den lasst eure Furcht und euren Schrecken sein" (Jesaja 8,13)
F. Furcht ist eine natürliche Reaktion darauf, wenn man Gott sieht:
"Als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen hin wie tot" (Offg. 1,17)
"Im Moment, an dem du Gott siehst, wirst du ihn fürchten." (Francis Chan)
II. Gottesfurcht beinhaltet einen Blick auf das kommende Gericht (17)
A. Gott ist ein guter, liebender Vater, der für Seine Kinder sorgt
B. Auch dein Richter!
1) Er richtet ohne Ansehen der Person
a) Selbst Seinen Sohn Jesus gerichtet und nicht verschont!
b) Gott schaut nicht auf die Person, sondern auf das Herz
"Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an." (1. Sa. 16,7)
2) Er richtet jeden einzelnen: jeden von uns hier in diesem Raum!
3) Er richtet nach unseren Taten
C. Zwei Gerichte, die die Menschen betreffen:
1) Alle Menschen (Gericht vor dem großen, weißen Thron - Offg. 20,11-15)
"Und ich sah einen großen, weißen Thron und den, der darauf saß; vor dessen Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und für sie wurde kein Platz mehr gefunden. Dann sah ich die Toten, Klein und Groß, vor Gott stehen, und Bücher wurden geöffnet. Und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden danach gerichtet, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die darin waren; und sie wurden gerichtet, jeder nach seinen Werken. Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod. Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, der wurde in den Feuersee geworfen."
a) Dieses Gericht Gottes erwartet alle Menschen - auch dich!
1) Ist dein Name im Buch des Lebens geschrieben?
2) Gehörst du zu Jesus Christus?
b) Keine Verdammnis für Christen! (Röm. 8,1)
"So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind, die nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist."
c) Als Christ (Kind Gottes) habe ich keine Furcht vor der Hölle!
o Diese Art der Furcht brauchen - und sollen - wir nicht haben
d) Also keine Furcht?
"Auch wenn ein Christ von der Hölle errettet ist, so dass seine Seele nicht dorthin kommen kann, können dennoch einige Sünden im übertragenen Sinne für eine Zeit die Hölle zu seiner Seele bringen, und das allein ist Grund genug, warum jeder klar-denkende Christ die Sünde fürchten sollte." (Robert Leighton, engl. Theologe aus 17. Jh.)
e) Nicht Furcht vor Hölle, aber Furcht vor Sünde...
2) Alle Gläubigen (Richterstuhl Christi - 2. Kor. 5,10)
"Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit ein jeder empfange, je nachdem wie er gehandelt hat im Leib, sei es gut oder böse."
a) Bema: Richterstuhl bei Olymp. Spielen f. Siegerehrung (Belohnung)
b) Also keine Furcht?
c) 1. Kor. 3,11-15
"Denn einen andern Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, edle Steine, Holz, Heu, Stoppeln baut, so wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es klar machen, weil es im Feuer offenbar wird. Und von welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer zeigen. Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, dann wird er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, dann wird er Schaden erleiden; er selbst wird zwar gerettet werden, doch so wie durchs Feuer." (1. Kor. 3,11-15)
d) Mit was baust du? Es wird offenbar werden! Wirst du dich freuen oder dich schämen?
e) Spielt das kommende Gericht in deinem tagtäglichen Leben überhaupt noch eine Rolle?
D. Bsp.: Du musst vor Gericht!
* Vielleicht hast du in einem Geschäft Diebstahl begangen...
* Wie würdest du dich vor deinem Gerichtstermin verhalten?
a) Wenn du weißt, dass du vor Gericht musst, dann wirst du "aufpassen" wie du davor lebst!
b) Prüfung in Schule/Studium: Vorbereitung!
* Der Blick auf das kommende Gericht (oder Prüfung) ändert dein Verhalten!
E. Gott ist nicht nur dein Richter, sondern auch dein Vater (17)
1) Dein Richter ist nicht irgendwer, sondern der, der dich am besten kennt.
* Du kannst nichts vor Ihm verbergen!
2) Dein Richter ist nicht irgendwer, sondern der, der dich am meisten liebt.
* Du willst Ihn nicht enttäuschen!
3) Weil Gott, dein Richter, auch dein Vater ist, schreitet Er auch aus Liebe ein, bevor es zum Gericht kommt... (Züchtigung)
"Mein Sohn, achte die Erziehung des Herrn nicht gering, und gib nicht auf, wenn du von ihm gestraft wirst. Denn wen der Herr lieb hat, den erzieht er; und er schlägt jeden Sohn, den er aufnimmt." (Heb. 12,5-6)
4) Züchtigung ist gut, aber sie schmerzt auch!
5) Gottesfurcht = auch Furcht vor der Sünde (Züchtigung / Gericht)
III. Gottesfurcht macht dich zum Fremdling (17) -> solange (dein ganzes Leben!)
A. Die Welt, in der wir leben, ist nicht von Gottesfurcht gekennzeichnet.
"Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen." (Röm 3,18)
B. Diejenigen, die Gott lieben und fürchten, haben eine andere Heimat...
C. Wo siehst du deine Heimat?
"Liebt weder die Welt noch die Dinge in der Welt. Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm." (1. Joh. 2,15)
D. Lied: Ich bin ja nur ein Gast auf Erden
Ich bin ja nur ein Gast auf Erden, bin unterwegs zu jener Stadt, wo weder Schmerz noch Leid sein werden, wo alle Not ein Ende hat. Ich gehe heim zu meinem Vater, darf bei ihm bleiben allezeit.
E. Fühlst du dich in der Welt zuhause oder fühlst du dich hier als Fremder?
F. Wie sehr fühlen sich die Fremden/Flüchtlinge bei uns in Deutschland zu Hause?
(oder wir als Missionare in Mexiko? --> mehr D, aber zunehmend weder D noch MX)
G. Du bist nur vorübergängig für eine kurze Zeit hier in Deutschland!
1) Hänge dein Herz nicht an etwas, was du wieder verlieren wirst!
2) Hänge dein Herz an das, was ewigen Wert hat! --> Jesus!
H. Lied: Was wir so fest in Händen halten (Manfred Siebald)
"Was wir so fest in Händen halten, das ist uns alles nur von Gott gelieh'n.
Wir dürfen es verwalten, wir dürfen es gestalten und geben es zurück an ihn."
I. Gleichnisse über Verwalter
"Christen sind vorübergängige Bewohner dieser Welt. Ihr Leben wird im Schatten der Ewigkeit gelebt. Sie denken immer daran, nicht nur wo sie sich befinden, sondern auch wohin sie gehen." (William Barclay)
IV. Gottesfurcht zeigt eine Wertschätzung von Jesus und von Seinem großen Erlösungswerk (18-21a)
Wir sind "erlöst" (erkauft)!
Heute: Menschen "kaufen" nur noch im Fußball - Paul Pogba
- Ablöse: €105 Mio.
- Gehalt: €16,7 Mio. pro Jahr
- 9 Liga-Spiele / 1 Tor
"Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern." (Luk. 12,48)
A. Wir waren Sklaven
1) Einer nichtigen Lebensweise ("nichtig" = sinnlos, leer, fruchtlos)
a) Nicht wirklich schlecht an sich, oder?
2) "von den Vätern überliefert"
Jesus macht klar, wer der Vater derer ist, die nicht Gott als Vater haben:
"Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun." (Joh. 8,44)
a) Hinter dieser "nichtigen, von den Vätern überlieferten Lebensweise" steht der Teufel --> Sklaven d. Teufels und der Sünde
"Wer Sünde tut, der ist ein Knecht der Sünde." (Joh. 8,34)
B. Wir wurden durch Jesus Christus erlöst
1) Befreit!
a) Vom Teufel
"Weil nun die Kinder Anteil an Fleisch und Blut haben, ist auch er daran gleichermaßen beteiligt, um durch den Tod den zu vernichten, der die Gewalt des Todes hatte, nämlich den Teufel, und um die zu erlösen, die durch Todesfurcht ihr ganzes Leben in Knechtschaft gehalten wurden." (Heb. 2,14-15)
b) Von der Sünde
* Macht der Sünde
"Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade." (Röm. 6,14)
* Konsequenzen der Sünde
* Tod
* Hölle
2) Bezahlt!
a) Nur der stellvertretende Tod Jesu am Kreuz konnte uns erlösen!
1) Keine andere Zahlung oder Opfer konnte uns erretten!
2) Um uns zu befreien, musste Jesus unsere Sünde auf sich nehmen und dafür sterben
"Seht, das ist Gottes Lamm, das die Sünde der Welt wegnimmt!" (Joh 1,29)
"Aber er ist wegen unserer Schuld verwundet und wegen unserer Sünde zerschlagen worden. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden haben, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, jeder sah auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. Als er gestraft und gemartert wurde, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das vor seinem Scherer verstummt und seinen Mund nicht auftut" (Jes. 53,5-7)
b) Jesus hat alles gegeben!
"nicht mit vergänglichen Dingen" (Silber, Gold, €105 Mio.):
kostbares Blut Christi!
"Die kostbarste Sache, die es jemals auf der Erde gab, ist das Blut Christi. Als Sein Blut vergossen wurde, war es menschliches Blut, aber es war heiliges Blut - das wertvollste Blut, das je vergossen wurde." (R.C. Sproul)
"das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde." (1. Joh. 1,9)
c) Das war schon "vor Grundlegung der Welt" Gottes Plan gewesen!
1) Da ist nichts "schief" gelaufen
2) Gott hat unsere Erlösung perfekt geplant und ausgeführt!
V. 20: um "euretwillen" offenbart
V. 21: der ihr "durch ihn" an Gott glaubt
d) Hat das für dich irgendeine Bedeutung in Hinblick auf dein Leben?
e) Das sollte uns folgendes bewirken:
1) Liebe (und Gehorsam) zu Gott
2) Heiligkeit
3) Gottesfurcht
"Gott wurde Mensch und starb für dich! Wer seinen heidnischen Lebensstil nicht auf den Prüfstand stellen will, wer Sünde nicht lassen will, wer Gott nicht fürchten will, der hat womöglich nicht verstanden, was da am Kreuz passiert ist! Da ist ein Preis bezahlt worden." (Jürgen Fischer)
V. Gottesfurcht stärkt unseren Glauben und unsere Hoffnung (21)
Gottesfurcht ist etwas Gutes! :-)
Soll nicht unseren Glauben und unsere Hoffnung zerstören...
Ganz im Gegenteil: Glaube und Hoffnung sollen dadurch gestärkt werden! Wie?
A. Gottesfurcht bringt uns in eine richtige Beziehung zu Gott als Vater
1) Zwei Aspekte:
a) Liebe, Güte, Gnade, Fürsorge
b) Heiligkeit, Gerechtigkeit, Zorn
2) Gottesfurcht nicht wie Furcht vor einem bösen oder grausamen Gott
a) Mehr wie eine Ehrfurcht, die ein Kind zu seinem Vater hat
b) Gewissheit, vom Vater geliebt zu sein, aber in bestimmten Situationen Angst
o Versuchung: €50 aus Papas Geldbeutel klauen
o Sünde: Ungehorsam (nicht mit dem Feuer spielen)
--> genauso bei Gott!
"Es ist eine Furcht davor, Gott zu kränken. Das geht nicht nur einher mit einer Heilssicherheit und mit Glauben, Liebe und geistlicher Freude, sondern ist ein untrennbarer Begleiter davon. ... Je mehr ein Christ glaubt und liebt und sich an der Liebe Gottes freut, desto weniger wird er sicherlich bereit sein, Ihm zu missfallen, und wenn er in Gefahr steht, Gott zu missfallen, desto mehr wird er sich davor fürchten." (Robert Leighton)
B. Gottesfurcht bewirkt Heiligkeit (nicht nur Reaktion auf Gottes Heiligkeit)
1) Hält uns in Zeiten der Versuchung von der Sünde ab
2) Und wenn wir sündigen, dann bringt sie uns dazu, Buße zu tun und Gottes Vergebung zu suchen
3) Vielleicht hast du in der letzten Woche probiert, heilig zu sein, und es nicht geschafft (oder es gar nicht erst probiert...)
4) Möglicher Grund: keine Gottesfurcht
"Weil wir nun solche Verheißungen haben, Geliebte, so wollen wir uns von aller Befleckung des Leibes und des Geistes reinigen und die Heiligung vollenden in der Furcht Gottes" 1 Ko 7,1
C. Gottesfurcht vertreibt Menschenfurcht
"Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können. Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch." (Lu. 12,4-5)
D. Gottesfurcht bringt Gottes Segen
"Wohl dem, der den HERRN fürchtet und auf seinen Wegen geht! Du wirst dich von deiner Hände Arbeit nähren; wohl dir, du hast es gut. Deine Frau wird sein wie ein fruchtbarer Weinstock drinnen in deinem Haus, deine Kinder sind wie Ölzweige um deinen Tisch her. Sieh, so wird der Mann gesegnet, der den HERRN fürchtet. Der HERR wird dich aus Zion segnen, damit du dein Leben lang das Glück Jerusalems siehst und Kinder deiner Kinder siehst." (Ps. 128)
Gottesfurcht: In der Tat eine Ansichtssache! - Und sie hat Auswirkungen auf dein Leben...
Wie siehst du Gott und die Welt? Wonach richtest du dich aus? Was ist dir wichtiger?
Gegenwart oder Zukunft? Holz, Heu, Stoppel oder Gold, Silber, edle Steine? Erde oder Himmel? Vergängliches oder Ewiges? Nichtiges oder Kostbares?
Schlussgebet
"Herr, dir ist keiner gleich unter den Göttern, und es ist niemand, der tun kann, was du tust. Alle Nationen, die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren, weil du so groß bist und Wunder tust und allein Gott bist. Weise mir, HERR, deinen Weg, damit ich in deiner Wahrheit lebe; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen fürchte. Ich danke dir, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen und ehre deinen Namen für immer." (Ps 86,8-12)
