Der Bund Gottes: Ein Zeichen unzertrennlicher Treue

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Bibelstelle: Genesis 15,7–21

Zusammenfassung: Diese Passage beschreibt den Bund zwischen Gott und Abram, der nicht nur eine Zusage an Abram ist, sondern auch eine symbolische Handlung, die die Grundlage für den Glauben und die Verheißungen an das Volk Israel legt. Durch die Zeremonie mit den Tieren zeigt Gott, dass er sein Wort hält und die Verantwortung für den Bund übernimmt, auch wenn die Zukunft ungewiss ist.
Anwendung: Diese Lehre lenkt den Fokus der Zuhörer auf die Beständigkeit von Gottes Zusagen in ihrem eigenen Leben. Sie ermutigt sie, die Hingabe und Treue Gottes zu erkennen und selbst in den Herausforderungen ihres Lebens, die Verheißungen Gottes nicht in Frage zu stellen.
Lehre: Die Predigt vermittelt, dass Gottes Bündnisse kraftvolle Zeichen seiner Verheißung sind, die uns ermutigen, in Glauben zu leben. Es wird gelehrt, dass wir in der Gewissheit, dass Gott treu ist, Konflikte und Unsicherheiten mutig angehen sollen.
Wie dieser Abschnitt auf Christus deuten könnte: Der Bund Gottes mit Abram zeigt, wie Gott aktiv an der Schaffung seines Volkes arbeitet. Diese Thematik zieht sich durch die gesamte Bibel bis hin zu Jesus, der als Erfüller dieser Verheißungen erscheint und einen neuen Bund für alle Menschen stiftet.
Kerngedanke: Gottes treue Zusage im Bund mit Abram ermutigt uns, inmitten von Unsicherheiten zu vertrauen, dass seine Versprechen immer wahr sind und dass wir in unseren Lebensherausforderungen auf ihn bauen können.
Vorbereitung auf diese Predigt empfehle ich, sich mit Logos Bibelsoftware vertieft mit den Details des biblischen Bundes zu befassen. Analysieren Sie die verschiedenen Aspekte der rituellen Handlung, die in dieser Passage vorkommt, und welche spezifischen kulturellen Kontexte sie reflektiert. Es ist auch wichtig, die Verheißungen Gottes an Abram und deren Erfüllungen in der biblischen Geschichte genauer zu betrachten, um die Relevanz für Ihre Zuhörer zu verdeutlichen.
1. Gottes VersprechenEmpfehlung zum Weiterforschen: In der Verkünden Vertrauen
Genesis 15,7-11
Hier könnten Sie betonen, wie Gott sich Abram vorstellt und die Verheißung von Land erneuert. Diese Stelle verdeutlicht, dass Gott nicht nur Versprechungen macht, sondern sie auch mit visuellen und symbolischen Handlungen untermauert. Durch die Vorbereitung der Tiere für das Opfer demonstriert Gott die Ernsthaftigkeit seiner Zusagen. Dies bietet die Möglichkeit, die Gemeinde daran zu erinnern, dass Gottes unveränderliche Liebe und Engagement auch in unserem Leben sichtbar werden, wenn wir uns auf seine Versprechen verlassen. Dies verdeutlicht den christlichen Gedanken, dass Gott uns in Jesus eine feste Grundlage der Hoffnung gegeben hat.

2. Gottes Zusicherung Trotz Zeiten von Zweifel

Genesis 15,12-16
Hier bietet es sich an, das Bild der großen Dunkelheit über Abram zu thematisieren, während Gott den zukünftigen Exodus des Volkes Israel offenbart. Diese Dunkelheit ist neben des Versprechens des Landes auch mit zukünftigen Herausforderungen verbunden. Dies bildet einen Rahmen, um das Vertrauen in Gottes Plan trotz sichtbarer Schwierigkeiten zu erörtern. Für Christen bedeutet dies, dass in Christus selbst unsere Ängste und Unsicherheiten berücksichtigt werden und dass Gott auch in Zeiten der Dunkelheit mit uns ist.

3. Gottes Treue Triumphiert Durch Verheißung

Genesis 15,17-21
Vielleicht könnten Sie an dieser Stelle die zündende Vision des verrauchten Ofens und der flammenden Fackel, die zwischen den Tierstücken hindurchgeht, verwenden, um Gottes Initiatorenrolle im Bund zu illustrieren. Dieser bildhafte Moment zeigt, dass Gott die vollständige Verantwortung für die Einhaltung des Bundes übernimmt. Diese Idee lässt sich übertragen, indem Sie die Gemeinde dazu ermutigen, die ihnen in Christus angebotene Freiheit zu ergreifen, da Gott seine Treue uns gegenüber in Christus unwiderruflich mit seiner Liebe besiegt hat.
Kommentar zum Alten Testament 4. Abrahams verheißener Erbe (Kap. 15)

15,7–21 Um die Verheißung des Samens (V. 1–6) und die des Landes (V. 7–8; 18–21) zu bestätigen, vollzog Gott eine seltsame und bedeutungsvolle Symbolhandlung (V. 9–21). David Baron erklärt:

Entsprechend der altorientalischen Art und Weise, einen Bund zu schließen, gingen beide Vertragspartner zwischen den Teilen eines geschlachteten Tieres hindurch und bezeugten damit symbolisch, dass sie ihr Leben einsetzen würden, um ihre Verpflichtung zu erfüllen (vgl.

Schlachter 2000 Kapitel 34

Und die Männer, die meinen Bund übertreten haben, indem sie die Worte des Bundes nicht ausgeführt haben, den sie vor meinem Angesicht schlossen, als sie das Kalb zerteilten und zwischen seinen beiden Hälften hindurchgingen, 19 die Fürsten Judas und die Fürsten von Jerusalem, die Kämmerer und die Priester und das ganze Volk des Landes, so viele von ihnen zwischen den Stücken des Kalbes hindurchgegangen sind, 20 ich will sie in die Hand ihrer Feinde geben und in die Hand derer, die nach ihrem Leben trachten, sodass ihre Leichname den Vögeln des Himmels und den Tieren des Feldes zur Speise dienen.

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