Glücklich werden -Die Heilung des Sohnes des Königlichen
Bibelwoche 2024/2025 • Sermon • Submitted • Presented
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Glücklich werden -Die Heilung des Sohnes des Königlichen
Glücklich werden -Die Heilung des Sohnes des Königlichen
Begrüßung
Begrüßung
Herzlich willkommen zu unserer heutigen Bibelstunde!
In der letzten Einheit haben wir uns mit der Hochzeit zu Kana beschäftigt, dem ersten Wunder, das Jesus in der Öffentlichkeit wirkte. Dort verwandelte er Wasser in Wein und offenbarte damit seine Herrlichkeit. Dieses Wunder hat uns gezeigt, dass Jesus die Quelle der Freude und des Überflusses ist, wenn wir ihm vertrauen.
Heute setzen wir unsere Reise durch das Johannesevangelium fort – und wieder führt uns der Weg nach Kana. Hier, an demselben Ort, geschieht ein weiteres beeindruckendes Zeichen: Die Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten.
Während es bei der Hochzeit zu Kana darum ging, die Freude im Leben zu bewahren, geht es heute um eine tiefergehende Frage: Was bedeutet es, wirklich glücklich zu werden? Wir sehen, wie der Glaube des königlichen Beamten durch eine persönliche Krise wächst. Seine Begegnung mit Jesus zeigt uns, dass wahres Glück nicht allein in äußeren Umständen liegt, sondern im Vertrauen auf Gottes Macht und Liebe.
Ich lade euch ein, gemeinsam in diese Geschichte einzutauchen und zu entdecken, wie sie uns persönlich anspricht. Möge sie uns lehren, in jeder Lebenssituation – ob Freude oder Not – auf Jesus zu vertrauen.
Losung
Losung
1 ein psalm davids. Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. 2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. 3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. 4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. 5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. 6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Gebet
Gebet
„Herr Jesus Christus, wir danken dir, dass du uns durch dein Wort nahekommst. Du siehst unsere Sorgen, unsere Herausforderungen und unsere Zweifel. Stärke heute unser Vertrauen auf dich, so wie du den Glauben des königlichen Beamten gestärkt hast. Lass uns in dir das wahre Glück finden, das über alle Umstände hinausgeht. Amen.“
Lied Ein Leben gegeben - GiuG 9
Lied Ein Leben gegeben - GiuG 9
Gemeinsames Essen
Gemeinsames Essen
Lied Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt - EG.BT 615,1-3
Lied Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt - EG.BT 615,1-3
Bibelarbeit Johannes 4,46-54
Bibelarbeit Johannes 4,46-54
46 Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Da gab es einen königlichen Beamten, dessen Sohn lag schwer krank in Kapernaum. 47 Der Beamte hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen war. Da ging er zu ihm und bat: »Komm nach Kapernaum und mache meinen Sohn gesund. Er liegt im Sterben.« 48 Jesus sagte zu ihm: »Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.« 49 Der königliche Beamte erwiderte: »Herr, bitte komm, bevor mein Kind stirbt.« 50 Jesus sagte zu ihm: »Geh ruhig nach Hause! Dein Sohn lebt!« Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus ihm gesagt hatte, und ging. 51 Unterwegs kamen ihm schon seine Diener entgegen. Sie riefen: »Dein Kind lebt!« 52 Der Mann erkundigte sich, seit wann es dem Jungen besser ging. Sie berichteten ihm: »Gestern um die siebte Stunde hat das Fieber aufgehört.« 53 Da erkannte der Vater: Das war genau zu der Stunde, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: »Dein Sohn lebt!« Er kam zum Glauben und mit ihm alle, die in seinem Haus lebten. 54 Das war bereits das zweite Zeichen, das Jesus vollbrachte. Es geschah, als er von Judäa nach Galiläa zurückkam.
1. Einstieg – Glücklich sein: Ein Gefühl oder eine Entscheidung?
1. Einstieg – Glücklich sein: Ein Gefühl oder eine Entscheidung?
Aktivität: Beginnen Sie mit einer kurzen Frage in die Runde: _„Wann wart ihr das letzte Mal wirklich glücklich?“
Gesprächsimpuls: Lassen Sie die Teilnehmenden kurz darüber nachdenken, was sie glücklich macht, und führen Sie zu der Frage: „Ist Glück etwas, das von außen kommt, oder können wir aktiv dafür sorgen?“
Denken Sie an einen Lichtschalter: Wenn wir den Schalter betätigen, erhellt sich der Raum. Genauso können wir durch unsere Entscheidungen und positiven Gedanken das Licht des Glücks einschalten. Glück ist nicht nur eine passive Erfahrung, es ist vielmehr etwas, das wir im Alltag aktiv suchen und fördern können, indem wir auch die kleinen Dinge im Leben wertschätzen.
Was ist nötig, um glücklich zu sein?
Wahres Glück ist nicht die Abwesenheit von Problemen, sondern das Stillen der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, sowohl körperlich als auch seelisch. Es erfordert die Fähigkeit, ohne Schuldgefühle in die Vergangenheit zu blicken und ohne Angst in die Zukunft zu schauen. Materielle Dinge und äußere Scheinheiligkeit bieten kein echtes Glück.
Texte zur Umwelt des Neuen Testaments Vom glücklichen Leben
Glücklich also ist ein Leben, übereinstimmend mit dem eigenen Wesen, das nicht anders [uns] zuteil werden kann, als wenn zuerst die Seele gesund ist und in beständigem Besitz ihrer Gesundheit, sodann tapfer und leidenschaftlich, ferner mit Haltung leidensfähig, gewachsen den Zeitumständen, mit ihrem Körper und allem mit ihm Zusammenhängendem achtsam ohne Ängstlichkeit, dann in den anderen Dingen, die das Leben bereichern, sorgfältig ohne Überbewertung von irgend etwas, willens, zu nutzen des Schicksals Geschenke, nicht ihnen zu dienen
Ziel: Die Teilnehmenden sollen darauf eingestimmt werden, dass Glück nicht immer durch äußere Umstände, sondern auch durch innere Einstellungen und Vertrauen entstehen kann – so wie beim Königlichen, dessen Glück sich auf sein Vertrauen auf Jesus gründet.
2. Textlesung und Überblick
2. Textlesung und Überblick
Lesen Sie Johannes 4,46–54 in kleinen Abschnitten gemeinsam durch.
V. 46–47: Der Königliche kommt mit einem Anliegen zu Jesus.
V. 48–50: Jesu Antwort und der Glaube des Königlichen.
V. 51–54: Das Wunder wird bestätigt, und der Königliche und sein Haus kommen zum Glauben.
Sprechmotette
Königlicher:
Jesus, Herr! Bitte hilf mir! Mein Sohn ist schwer krank. Er liegt im Sterben! Komm mit mir nach Kapernaum und heile ihn!
Jünger:
Warum sollten wir jetzt gehen, Meister? Gibt es hier nicht viele, die deine Hilfe brauchen?
Jesus:
Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, werdet ihr nicht glauben.
Königlicher:
Herr, bitte komm, bevor mein Kind stirbt!
Jesus:
Geh hin, dein Sohn lebt.
Jünger:
Wie kannst du das aus der Ferne sagen, Meister?
Königlicher:
Dein Wort reicht. Ich werde gehen.
Knecht 1:
Herr! Eine gute Nachricht! Dein Sohn lebt!
Königlicher:
Was? Wann hat es sich gebessert?
Knecht 2:
Gestern, um die siebte Stunde, verließ ihn das Fieber.
Königlicher:
Das war genau die Stunde, als Jesus sagte: „Dein Sohn lebt.“
Sohn:
Vater, ich bin wieder gesund!
Königlicher:
Mein Junge!
Frau des Königlichen:
Was ist geschehen?
Königlicher:
Jesus hat ihn geheilt. Er sprach nur ein Wort: „Dein Sohn lebt!“ Und es geschah, genau in dieser Stunde.
Familie und Knechte:
Dieser Jesus muss wirklich von Gott gesandt sein!
Königlicher:
Von nun an werde ich ihm vertrauen. Kommt, lasst uns alle an ihn glauben.
Erzähler:
Der Königliche und sein ganzes Haus kamen zum Glauben. Das Vertrauen auf Jesus führte nicht nur zur Heilung, sondern zum wahren Glück – zum Glauben an den, der Leben schenkt.
3. Die Glaubensreise des Königlichen – Glück im Vertrauen auf Jesus
3. Die Glaubensreise des Königlichen – Glück im Vertrauen auf Jesus
Visualisierung: Zeichnen Sie drei Schritte der Glaubensentwicklung des Königlichen auf ein Flipchart oder Whiteboard.
Glaubensschritte:
Suche nach Hilfe: Der Königliche verlässt seine Heimat, um Jesus zu finden – er handelt aus der Not.
Vertrauen in Jesu Wort: Jesu Zusage „Geh hin, dein Sohn lebt!“ fordert ihn heraus, ohne Beweise zu glauben.
Vertiefung des Glaubens und Freude: Die Bestätigung des Wunders stärkt seinen Glauben und bringt Glück und Vertrauen in seinem ganzen Haus.
Gesprächsimpulse:
Wo stehen wir auf unserer „Glaubensreise“?
Fällt es uns leicht oder schwer, auf Gottes Wort zu vertrauen?
Glück im Vertrauen auf Jesus zu haben bedeutet, eine tiefe innere Ruhe und Freiheit zu erfahren, die aus dem Glauben an Gottes Barmherzigkeit erwächst[1]. Es geht darum, die eigenen Sorgen und Ängste loszulassen und stattdessen Vertrauen, Hoffnung und Freude zu entwickeln[1]. Dieses Vertrauen äußert sich in einer wachsamen, erwartungsvollen Haltung gegenüber Jesus und seiner Wiederkunft[2]. Wahres Glück wird demnach gefunden, indem man sein Vertrauen auf Gott setzt und nicht auf weltliche Dinge oder sich selbst[3]. Für Christen bedeutet dies, dass sie trotz Schwierigkeiten eine tiefe Zuversicht und Freude im Herzen haben können, die auf ihrer Hoffnung in Jesus Christus beruht[4]. Diese Art von Glück ist nicht oberflächlich, sondern eine grundlegende Lebenseinstellung, die aus dem Glauben und der Beziehung zu Gott erwächst.
[1] Claussen, Johann Hinrich: Die 95 wichtigsten Fragen: Reformation. München, Germany : C.H.Beck, 2016
[2] Lieth, Norbert: Die Zukunft des Christen. 2 Auflage. Pfäffikon ZH : Verlag Mitternachtsruf, 1996
[3] Ash, Christopher ; Bittner, T. (tran.): Psalmen: Kommentar, Die Bibel erklärt. 1. Auflage. Bad Oeynhausen : Verbum Medien, 2023
[4] Ryle, J. C. ; Schmidt, B. (tran.): Mit Gott auf dem Weg. 1. Auflage. Leun : Verlag der Herold Schriftenmission e.V., 2011
4. Interaktives Element – Schritte des Vertrauens
4. Interaktives Element – Schritte des Vertrauens
Aktivität: Bitten Sie die Teilnehmenden, sich drei Schritte des Vertrauens vorzustellen, die sie im eigenen Leben gehen könnten.
Beispiele für Schritte:
„Ich möchte lernen, Gottes Zusagen ernst zu nehmen, auch wenn ich das Ergebnis nicht sofort sehe.“
„Ich werde versuchen, meine Sorgen im Gebet bei Jesus abzugeben und darauf zu vertrauen, dass er handelt.“
Austausch in kleinen Gruppen: Lassen Sie die Teilnehmenden in Gruppen darüber sprechen, welche Schritte sie gehen könnten, um ihr Vertrauen in Gott zu stärken.
Das persönliche Glaubensleben kann auf verschiedene Weise gestärkt werden. Ein zentraler Aspekt ist die enge Verbindung mit Christus, die im Glauben entsteht. Diese Einheit wird bildlich als untrennbare Verschmelzung beschrieben, ähnlich wie Zutaten in einem Kuchen[1]. Der Glaube selbst wird als eine aktive Tätigkeit verstanden, bei der Christus als Bestimmungsgrund des eigenen Seins angenommen wird[2]. Es wird betont, dass der Glaube stetig geübt und gestärkt werden sollte, da er als das "einzig wahre Werk" angesehen wird und "alles im Überfluss" gibt[2]. Wichtig ist auch, auf Gottes Kraft zu vertrauen, die uneingeschränkt zur Verfügung steht, besonders in Situationen, die Geduld, Liebe oder Widerstand gegen Versuchungen erfordern[3]. Hoffnung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wie ein Zitat nahelegt: "Hoffe auf den Herrn"[4]. Es wird darauf hingewiesen, dass dieser Prozess der Glaubensstärkung eine umfassende Umgestaltung beinhaltet[3].
[1] Nestvogel, Wolfgang: Wann ist ein Christ ein Christ? Der Kampf um die Rechtfertigung. 2., durchgesehene Auflage. Berlin : EBTC, 2018
[2] Luther, Martin ; Korsch, D. ; Schilling, J. (eds.): Von der Freiheit eines Christenmenschen, Große Texte der Christenheit. vol. 1. Leipzig : Evangelische Verlagsanstalt, 2016
[3] Mühe, Ralf: Der Epheserbrief, Hauskreiswelt. 3. Auflage. Marienheide : BLB, 2023
[4] Augustinus von Hippo ; Hofmann, A. (tran.): Bekenntnisse (Confessiones). Bellingham, WA : Faithlife, 2022
5. Die Frage nach dem „Glück des Hauses“ – Wie wir unseren Glauben weitergeben
5. Die Frage nach dem „Glück des Hauses“ – Wie wir unseren Glauben weitergeben
Lesung: Lesen Sie nochmals Johannes 4,53: „Er kam zum Glauben mit seinem ganzen Haus.“
Impuls: Besprechen Sie kurz, was es bedeutet, dass der Glaube des Königlichen seine Familie und seine Dienerschaft erfasst hat.
Wie können wir unseren Glauben heute im eigenen Umfeld teilen und dadurch „Glück ins Haus“ bringen?
Diskussionsfragen:
Hat mein Glaube Auswirkungen auf andere?
Wie kann ich eine ermutigende, positive Präsenz in meiner Familie oder meinem Haus erfahren?
Die Weitergabe des Glaubens in der Familie kann auf verschiedene Weise erfolgen. Ein wichtiger Aspekt ist das gemeinsame Gebet, sowohl morgens als auch abends im Familienkreis[1]. Eltern sollten ihren Kindern die christliche Lehre vermitteln, indem sie die Heilige Schrift vorlesen, gemeinsam lesen und besprechen. Dabei ist es wichtig, dass alle Familienmitglieder anwesend sind, aufmerksam zuhören und durch Fragen das Verständnis überprüft wird[2]. Die Anwendung des Gelesenen auf das persönliche Leben ist ebenfalls entscheidend[2]. Väter werden ermutigt, in der Erkenntnis Gottes zu wachsen und diese Erkenntnis zum Wohl der Familie weiterzugeben[2]. Regelmäßige Teilnahme am Gottesdienst und anderen Gemeindeveranstaltungen wie Jugendstunden und Bibelstunden können ebenfalls zur Glaubensweitergabe beitragen[1]. Darüber hinaus wird empfohlen, für nicht-gläubige Familienmitglieder beharrlich zu beten und nicht aufzugeben, auch wenn sich zunächst keine Veränderung zeigt[3].
[1] Pöhlmann, Matthias ; Jahn, Christine: Handbuch Weltanschauungen, Religiöse Gemeinschaften, Freikirchen. 1. Auflage. Gütersloh : Gütersloher Verlagshaus, 2015
[2] Henry, Matthew ; Derksen, N. (ed.): Eine Familie mit Gott im Zentrum, Familie. 3. Auflage. Reichshof : Voice of Hope, 2023
[3] Froese, Arno ; Studer, Y. (tran.): Das feste Fundament der Gemeinde: Erläuterungen zur Apostelgeschichte. 1. Auflage. Dübendorf : Verlag Mitternachtsruf, 2017
6. Kreativer Abschnitt – Die „Glücksschritte“ malen
6. Kreativer Abschnitt – Die „Glücksschritte“ malen
Kreative Aktivität: Stellen Sie Papiere und Buntstifte oder Farben zur Verfügung und bitten Sie die Teilnehmenden, einen kleinen Weg mit Fußspuren zu zeichnen. Sie können in jede Fußspur einen Gedanken oder eine Entscheidung schreiben, die ihnen hilft, in ihrem Glauben zu wachsen und „glücklich zu werden.“
Anschließender Austausch: Wer möchte, kann seine Zeichnung und Gedanken kurz vorstellen.
7. Abschlussreflexion und Gebet – „Glücklich durch Vertrauen“
7. Abschlussreflexion und Gebet – „Glücklich durch Vertrauen“
Zusammenfassung: Wiederholen Sie die Hauptpunkte der Bibelstunde und erinnern Sie die Teilnehmenden daran, dass Glück oft durch Vertrauen und Glauben erwächst. Der Königliche ging los und wurde in seinem Vertrauen auf Jesus nicht enttäuscht – ebenso können auch wir durch Schritte des Glaubens Freude und Erfüllung erfahren.
Abschlussgebet: Beten Sie für das Vertrauen, dass die Teilnehmenden sich auf Gottes Wort verlassen können, auch wenn die Erfüllung der Zusagen noch nicht sichtbar ist. Bitten Sie darum, dass jeder Einzelne in seiner Familie und Gemeinschaft zu einem Zeugnis der Freude und des Vertrauens wird.
Weitere Fragen zur Vertiefung des Bibeltextes
Weitere Fragen zur Vertiefung des Bibeltextes
1. Warum hat Jesus auf die Bitte des Königlichen mit einem Hinweis auf „Zeichen und Wunder“ reagiert? Was könnte Jesus damit sagen wollen? Was zeigt uns das über Jesu Prioritäten?
2. Der Königliche vertraut Jesus, ohne einen Beweis für die Heilung seines Sohnes zu sehen. Wie können wir heute lernen, Jesus ohne sichtbare Beweise zu vertrauen?
3. Warum spielt die genaue „Stunde der Heilung“ (die „siebte Stunde“) eine Rolle in der Geschichte? Was könnte uns die Erwähnung dieser Stunde über Jesu Autorität und das Vertrauen des Königlichen sagen?
Fragen zur Bedeutung von Vertrauen und Glauben
4. Was bedeutet für euch persönlich Vertrauen auf Jesus? Gibt es Situationen in eurem Leben, in denen euch dieses Vertrauen besonders schwerfällt oder leichtfällt?
5. Der Königliche „ging hin“, nachdem Jesus ihm zugesprochen hatte, dass sein Sohn lebt. Welche „Schritte des Vertrauens“ könnten wir heute gehen, auch wenn wir das Ergebnis noch nicht sehen?
6. In welchen Bereichen in eurem Leben fällt es euch schwer, die Kontrolle abzugeben und zu vertrauen? Was könnte euch dabei helfen, diesen Vertrauensschritt zu wagen?
Fragen zur Wirkung des Glaubens auf andere
7. Wie wirkt sich der Glaube des Königlichen auf seine Familie und sein ganzes Haus aus? Welche Rolle spielt unser Glaube für die Menschen um uns herum?
8. Der Königliche und sein Haus wurden durch das Erlebnis zum Glauben an Jesus bewegt. Wie können wir heute ein Zeugnis für unseren Glauben sein, sodass auch andere angeregt werden, nach Gott zu suchen?
9. Was denkt ihr, bedeutet es, eine „Hausgemeinde“ zu sein, wie sie sich damals in manchen Häusern bildete? Was könnten wir daraus für unseren Glauben und unsere Gemeinschaft heute mitnehmen?
Fragen zur Anwendung im Alltag
10. Was könnt ihr aus der Geschichte für euren Umgang mit schwierigen Situationen und Herausforderungen lernen? Wie könnt ihr aus dieser Geschichte Kraft und Hoffnung für eigene Lebenssituationen schöpfen?
11. Was bedeutet für euch „Glück“? Ist es mehr eine innere Haltung, wie das Vertrauen auf Jesus, oder ein äußerer Zustand? Was meint ihr, wie die Geschichte uns hier eine andere Perspektive auf „Glück“ aufzeigen könnte?
12. Wie könnt ihr in eurem Alltag kleine Zeichen setzen, die zeigen, dass ihr an Jesu Worte glaubt und ihm vertraut? Habt ihr vielleicht schon Erfahrungen gemacht, bei denen euer Glaube euch oder anderen Halt gegeben hat?
Lied EG 357,1-5 -Ich weiß, woran ich glaube
Lied EG 357,1-5 -Ich weiß, woran ich glaube
Gebet
Gebet
Vaterunser
Vaterunser
Lied In Christus - GiuG 26
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Segen
Segen
