Schöpferisch
Heiliger Geist Serie • Sermon • Submitted • Presented
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· 10 views"Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommt", war eines der letzten Worte von Jesus. Der Heilige Geist, wer er ist und wie wir an dieser göttlichen Kraft teilhaben, darum geht es in dieser Predigtserie. 2. Feb 2025 - FEG-LuzernSüd www.fegluzernsued.ch/predigt
Notes
Transcript
Handout
Heute rede ich über die schaffende Kraft des Heiligen Geistes. Und zwar in der Schöpfung der Welt und der Neuschöpfung in uns Menschen bei der Wiedergeburt.
Wir lernen den Heiligen Geist kennen als die Person Gottes, welche das Leben bringt - und welche das Leben auch bewahrt. Wir werden sehen, dass es ohne den Heiligen Geist kein Leben auf dieser Erde und im Universum geben kann. Dass du heute keinen Atemzug machen konntest, ohne den Heiligen Geist. Und dass der Grund, warum du heute hier bist und Gott begegnen möchtest, kein anderer ist, als dass der Heilige Geist dich dazu bewegt.
Darum sage ich: der Heilige Geist ist schöpferisch. Wusstest du, dass die Bibel von der Entstehung der Welt berichtet - und dass der Heilige Geist von Anfang an schöpferisch dabei war? Wir lesen:
Am Anfang schuf Gott...
Am Anfang schuf Gott...
Der Geist Gottes schwebte über dem Wasser, 1 Mose 1,2
Am Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde.
Die Erde aber war wüst und öde, finster war es über den Wassern. Und der Geist Gottes schwebte über der Wasserfläche.
Da sprach Gott: »Es soll Licht entstehen!«, und es entstand Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Dann trennte er das Licht von der Finsternis. Gott nannte das Licht »Tag« und die Finsternis »Nacht«. Es wurde Abend und Morgen: der erste Tag.
Flipchart: Erde in Hand, schwebender Vogel, Mund mit Sprechblase “Licht”
Das muss man sich vorstellen! Da ist der Gott, der alles erschafft. Der Vater, der in Existenz ruft. Vaterschaft steht immer am Anfang von etwas Neuem. Und so ist Gott: der ewige Vater.
Das, was Gott schafft, nennt er Himmel und Erde. Die Welt, das Weltall, die unsichtbare Welt der Himmel - und unsere Erde, diese kleine Kugel mitten im Universum von Milliarden und Abermilliarden grosser und kleiner Himmelskörper, Sonnen, Planeten, Meteoriten, schwarzen Löchern und weissen Riesen. Gott, der Vater schuf alles aus dem Nichts.
Aber die Erde war unbewohnbar. Sie war ein Tohuwabohu - so heisst es hier wörtlich im biblischen Grundtext auf Hebräisch. Nein, nicht ein Durcheinander, wie in einer Messie-Wohnung, sondern einfach noch alles ungeordnet, frisch erschaffen. Und es war eine finstere Tiefe. Leblos. Lichtlos. Dunkel. Stockdunkel.
Aber etwas bewegt sich hier. Nein, nicht etwas. Jemand! Der Geist Gottes schwebte über diesen Wasserfluten, welche die neu geschaffene Erde überdeckten. Wie ein Adler über seinen Jungen flattert, dort wie in der Luft hängt (5 Mose 32,11). Wie die Kraft Gottes damals die junge Maria überschattete (Lukas 1,35) - so ist Gottes Geist fibrierend über dieser jungen Erde. Er bringt als Überbringer des Lebens das Brodeln des Lebens empor.
Und dann ein Wort. Ein ganz kurzer Satz. “Es werde Licht!” Es soll Licht sein. Wie in einem umgekehrten Gefäss, in welchem du das Gas eines Feuerzeugs gesammelt hast - und jetzt den Funken reingibst: mit einem gewaltigen Lichtblitz kommt alles in dieser Schöpfung in Gang. Licht drängt die Finsternis zurück. Die Voraussetzung entsteht, dass hier auf dieser Erde überhaupt Leben möglich sein wird.
Freunde, man sucht Leben im Universum. Ganz tüchtig sucht man auf dem Mars. Wobei dieser Planet einerseits Voraussetzungen hat, damit es auch dort Leben geben könnte, aber andererseits zu weit weg von der Sonne ist. Es gibt Spuren auf dem Mars, die darauf hindeuten könnten, dass es dort Leben gegeben haben könnte. Spuren, mehr nicht. Einige denken, dass vielleicht vor langer Zeit ein Meteorit auf die Erde eingeschlagen haben könnte, dass von der Erde Material weggespickt wäre und auf dem Mars gelandet sei - und dass dort dann das Leben rüber gegangen wäre. So Mikroorganismen, weisst du.
Weisst du was? Leben entsteht nicht einfach so. Leben wird hineingegesprochen und hineingegeben. Und der Überbringer des Lebens ist der Heilige Geist. Er ist schöpferisch. Ich glaube nicht, dass wir im Universum noch andere Lebensformen finden. Und wenn doch, dann wäre es auch dort nicht ohne Gott geschehen. Und zwar der eine und einzige Gott, der sich mit seinen drei Personen an der Schöpfung beteiligt. Der Vater, der alles in Existenz ruft, der Heilige Geist, der Überbringer des Lebens, und der Sohn, der das Wort Gottes ist. Vater, Heiliger Geist, der Sohn - Jesus Christus! Das göttliche Dreamteam. Die Dreieinigkeit Gottes.
Kartonschachtel
Nein, wir verstehen die Dreieinigkeit nicht. Genausogut könnten wir versuchen, dich in eine kleine Kartonschachtel zu packen. Aber wir können Gottes Dreieinigkeit entdecken. Und lasst uns den schöpferischen Heiligen Geist mehr und mehr erkennen. Es ist nämlich so, dass kein Mensch ohne diese schöpferische Kraft des Heiligen Geistes auch nur existieren könnte. Wir nennen das die allgemeine Gnade.
Allgemeine Gnade
Allgemeine Gnade
Der Heilige Geist: Überbringer und Erhalter des Lebens
Am ersten Tag der Schöpfung erschuf Gott Himmel und Erde. Der Heilige Geist schwebte fibrierend über dem Wasser - und dann sprach Gott: Es werde Licht.
Nun bildete Gott Sonne, Mond und Sterne, auf der Erde die Meere und das Land, Pflanzen und Tiere. Und am sechsten Tag erschuf Gott den Menschen. Es wird so beschrieben:
Da formte Gott, der HERR, aus der Erde den Menschen und blies ihm den Atem des Lebens in die Nase. So wurde der Mensch lebendig.
Flipchart: Mensch auf Erde zeichnen
Leben entsteht nicht einfach so. Gott formt, gestaltet, setzt um, was er sich vorgenommen hat, was er ausgesprochen hat (1 Mose 1,26) - sein Wort wird Tat. Aber der Mensch braucht noch etwas. Atem des Lebens! Stell dir vor: jeder Atemzug, den du heute tust, hatte diesen Anfang: Atem des Lebens durchströmte den Menschen am Anfang - und seither haben die Menschen nicht aufgehört, zu atmen. Und wenn sie aufhören, leben sie nicht mehr.
Gottes Heiliger Geist ist der Überbringer des Lebens - und er ist auch der Erhalter des Lebens. Wo Gottes Geist als Überbringer und Erhalter des Lebens weg geht, folgt der Tod.
Doch wenn du dich von ihnen abkehrst, packt sie die Furcht. Wenn du ihnen den Atem nimmst, sterben sie und werden wieder zu Staub.
Wie wirkt der Heilige Geist in unserer Welt? Wir kennen ihn als Christen vor allem in der Wirkung, dass er uns zu Jesus führt, dass wir Glauben bekommen, dass wir Vergebung bekommen - und dass er unser Leben als Christen erneuert.
Aber der Heilige Geist wirkt nicht nur zur Errettung - er wirkt als Erhalter des Lebens. Und das hat in dieser Welt ganz gewaltige Bedeutung - ohne dass man es realisiert! Ein paar Beispiele gefällig?
dass Menschen Essen und Trinken bekommen, dass es regnet, die Sonne scheint, Tag und Nacht wirkt - das alles ist die sogenannte “allgemeine Gnade” - und es ist der Heilige Geist, der das bewirkt (Mt 5,44-45)
dass Menschen ein Gewissen haben - und wir über die ganze Erde verteilt einige Dinge wirklich gemeinsam als richtig oder falsch anschauen, z.Bsp. dass es richtig ist, die Familienangehörigen zu achten - oder falsch, Kinder zu missbrauchen - das ist eine Wirkung des Heiligen Geistes in allen Menschen (vgl. Joh 1,9).
dass es Kreativität gibt, begabte Menschen, welche Kunstwerke schaffen können, welche wunderbar malen oder schreiben können - das ist “allgemeine Gnade”, denn diese Gaben werden verteilt, ohne dass jemand dafür ein besonders guter Mensch sein muss oder an Gott glauben muss. Und es sind natürliche Gaben, die es wegen dem Heilige Geist gibt.
Martin Llyod Jones schreibt: “Wie kann die Welt überhaupt in Sünde weiter existieren? Die Antwort ist, dass sie am Leben erhalten wird durch die Kraft, die der Heilige Geist in sie hineinlegt. Es ist der Geist, der die Welt weiterleben lässt.” Und “darum ist die Welt nicht immer so schlecht, wie sie sein könnte. Gott hält durch seinen Heiligen Geist die widerlichsten Erscheinungsformen der Sünde zurück, doch es gibt Zeiten, wo er Menschen diesen Lüsten dahingibt.”
Neues Leben
Neues Leben
Der Heilige Geist schafft neues Leben
Gottes Geist - der Überbringer und der Erhalter des Lebens. Das ist die allgemeine Gnade. Wo es aber eine allgemeine Gnade gibt, da gibt es auch eine besondere Gnade. Die Gnade, dass neues Leben entsteht - wie es in Psalm 104,30 beschrieben ist.
Doch wenn du dich von ihnen abkehrst, packt sie die Furcht. Wenn du ihnen den Atem nimmst, sterben sie und werden wieder zu Staub. Wenn du deinen Geist schickst, wird neues Leben geboren, und du erneuerst die Erde.
Ich könnte euch viele weitere Stellen zeigen, die genau dasselbe beschreiben: wo Gottes Geist kommt und wirkt, entsteht neues Leben. (Hiob 33,4; Titus 3,5f; Joh 6,33; 2 Kor 4,6-7). Diese hier will ich euch zeigen:
Jesus erwiderte: »Ich sage dir: Niemand kommt in das Reich Gottes, der nicht aus Wasser und Geist geboren wird.
Wir brauchen mehr als das biologische Leben. Wir brauchen neues Leben!
Flipchart: Herz dazuzeichnen
Totes wird lebendig: Biblestory Hesekiel 37,1-14
Totes wird lebendig: Biblestory Hesekiel 37,1-14
Der Prophet Hesekiel hat eine Vision, wie der Geist des Herrn ihn in ein Tal führt, das voller trockener, menschlicher Knochen ist. “Können diese Knochen wieder lebendig werden?” fragt der Geist. Und Hesekiel: “Oh Herr, mein Gott, das weisst nur du.” Und so bekommt er den Auftrag, über diesen Knochen prophetisch auszusprechen: “Ich werde euch lebendig machen, gebe euch Sehnen, Fleisch soll wachsen und Haut darüber sein. Ich gebe den Geist in euch, ihr werdet leben und erkennen, dass ich der HERR bin.” Während Hesekiel genau das sagt, dröhnt es. Die Knochen rutschten zusammen und tatsächlich bilden sich Sehnen und Fleisch - und Haut wächst darüber. Aber es ist kein Atem in ihnen.
“Jetzt sprich prophetisch zum Geist: ‘Komm, o Atem, aus allen Richtungen. Hauche diese Toten an, damit sie leben.” Das tut Hesekiel - und genau das geschieht. Sie stehen auf; es sind ganz viele!
Dann erklärt der Geist Gottes dem Hesekiel diese Vision: es steht für das Volk Israel, das damals zerstreut und wie ausgetrocknet vereilt im babylonischen Weltreich lebte. Sie sollen wie aus Gräbern herauskommen und zurück in ihr Land gebracht werden. Und erkennen, dass Gott ihr wahrer Herr ist. Und Gottes Geist wird in sie gegeben - und sie leben.
Erklärung:
Diese Prophezeiung erfüllte sich stufenweise. Zuerst kam die Zeit, dass die Israeliten zurück in ihr Land gesammelt wurden. Hier bauten sie einen Alter, den Tempel in Jerusalem und später die Stadtmauern von Jerusalem wieder auf. Aber der Geist Gottes war noch nicht derart in dieses Volk zurückgekehrt. Hesekiel hatte an einer anderen Stelle gesagt, dass Gott seinem Volk ein neues Herz und seinen Geist gibt (Hesekiel 36,24-28). Und sein Zeitgenosse, der Prophet Jeremia, hat dasselbe Ereignis beschrieben und gesagt: das geschieht, indem Gott einen neuen Bund mit seinem Volk schliesst (Jeremia 31,33). Ein dritter Prophet, Joel, hat wohl bereits viele Jahre vorher über den Moment gesprochen, wenn Gott seinen Heiligen Geist ausgiesst - und gesagt, dass dies über ALLE Menschen sein wird. Und das geschah: der neue Bund wird durch Jesus Christus geschlossen - fast 600 Jahre nach Hesekiel. Sein Menschwerden, sein Leben, seine Kreuzigung, Auferstehung und Himmelfahrt sind die Eckpunkte für den neuen Bundesschluss. Jesus hatte seinen Nachfolgern noch gesagt, dass es besser sei, dass er in den Himmel zurück gehe - damit ein anderer Ratgeber kommen könne: der Heilige Geist wird an Pfingsten in einer nie gekannten Dimension auf die Menschheit geschenkt. Und bricht alle Tabus und Grenzen: Frauen, genauso wie Männer; Kinder, genauso wie Seniorinnen und Senioren; Knechte, genauso wie Wohlhabende - Römer, Griechen, Kreter, Libyer, Sudanesen, genauso wie Juden und Israeliten aus anderen Stämmen.
Wichtig:
Die Vision von Hesekiel zeigt, wie Wort und Geist zusammenwirken, um Neues zu schaffen. Die Reihenfolge “sprich und es geschieht” (vgl. Psalm 33,9) wird hier deutlich. 1 Mose 1,3 zeigt aber, dass der Geist Gottes bereits über dem Ungeordneten schwebte, bevor Gott sprach. Genauso ist es in der Vision von Hesekiel: der Geist bringt Hesekiel in die Situation und gibt ihm erst den Auftrag zu sprechen. In Hes 37,2 führt der Geist Hesekiel zuerst überall hindurch.
Anwendung:
Diese Vision ist eine Einladung und gleichzeitig eine Herausforderung an uns. Wo sind tote Knochen - in unserem Leben, in unseren Familien, in unseren Gemeinden, in unserer Gesellschaft? Wo sind Überbleibsel von sprühender Lebendigkeit und Kraft aus dem Glauben? Wo ist Zertrennung und Zerstückelung, Verzettelung und Austrocknung. Wo ist die finstere Tiefe? Das Tal der Totengebeine?
Gottes Geist ist der Herr des Lebens, er ist schöpferisch! Ich spreche es hinein in dein Leben: Gott will dich neu beleben! Leben entsteht nicht einfach so. Leben wird hineingegesprochen und hineingegeben.
Neu geboren
Neu geboren
In 2 Korinther 5,17 erklärt der Apostel Paulus: in Christus bist du eine neue Schöpfung; das vorherige vergeht, Neues ist geworden.
Nach der ersten Schöpfung am Anfang der Welt ist es für den schöpferischen Heiligen Geist das grösste Anliegen, in Menschen eine neue Schöpfung zu ermöglichen. Es ist dasselbe, was Jesus selbst im Gespräch mit dem Pharisäer Nikodemus als “von neuem geboren werden” bezeichnet hat. Der Heilige Geist schafft in dir und mir die Wiedergeburt.
Martin Lloyd Jones beschreibt es so: die Wiedergeburt bewirkt eine neue Disposition. Es ist das “Einpflanzen eines geistlichen Lebensprinzips in uns”. Unser Herz wird erneuert. Mit Herz gemeint ist nicht der Sitz der Gefühle, sondern unserer Persönlichkeit.
Gottes Geist bewirkt in uns diese neue Ausrichtung. Diese führt dazu, dass wir erst anfangen, uns für Gottes Wort zu interessieren und zu öffnen. Darum konnte Jesus dann auch zu den Jüngern sagen: Leute, nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt (Johannes 15,16). Das macht einen Unterschied, ob du sagst: “Hey, Gott. Ich hab mich ja bekehrt, gell. Also kannst du froh sein, dass ich mich für dich entschieden habe. Lass uns in diesem Deal miteinander leben: ich bleib dir treu - und dafür erfüllst du mir meine Wünsche…” Oder ob du sagst: “Gott - ich hätte dich nicht erkennen können von mir aus. Aber du hast mich gesehen, hast mein Herz berührt, hast durch deinen Geist so viel Gutes an mir bewirkt und in mir ist Glauben gewachsen. Von ganzem Herzen, mit allem, was ich bin und habe, will ich mich dir hingeben. Denn du hast in mir ein neues Herz geschaffen.”
Sieben Tests, die zeigen, ob ich wiedergeboren bin (nach Martin Lloyd Jones):
ich glaube, dass Jesus der Christus ist (1 Joh 4,1-2)
ich liebe Gott und halte darum seine Gebote (1 Joh 2,3; 5,3)
ich habe durch den Heiligen Geist den Wunsch, Gott als Vater anzubeten - Abba, lieber Vater (Gal 4,6; Röm 8,15)
ich liebe meine Glaubens-Geschwister (1 Joh 3,14)
ich kenne den inneren Kampf zwischen meinem selbstfokussierten Fleisch und dem Geist (Gal 5,17)
ich habe Hunger und Durst, Gott zu erkennen (Psalm 42,2)
ich habe einen Hass auf die Sünde (Römer 7,24)
Was wäre, wenn...
Was wäre, wenn...
Francis Chan schreibt in “Der unterschätzte Gott”: “Landauf, landab behaupten Menschen, dass sie vom Heiligen Geist erfüllt sind. Sie sagen, dass Gott ihnen die übernatürliche Gabe gegeben hat, Christus nachzufolgen, ihre Sünden zu kreuzigen und der Gemeinde zu dienen. Christen reden davon, wiedergeboren zu sein, und behaupten, sie seien tot gewesen und jetzt lebendig geworden. Wir haben uns an diese Worte gewöhnt, aber trotzdem sind es kraftvolle Worte mit einer wichtigen Bedeutung. Wenn jedoch die Menschen ausserhalb unserer Gemeinden keinen Unterschied in unserem Leben sehen, fangen sie an, an unserer Integrität zu zweifeln, an unserer geistigen Gesundheit oder, noch schlimmer, an unserem Gott. Und wieso sollten wir ihnen das zum Vorwurf machen?”
Francis Chan meint: unser Leben als Christ sollte nicht anders erklärbar sein, als durch den Heiligen Geist. Der Geist ist schöpferisch!
Reaktionszeit
Reaktionszeit
Ich glaube, hier liegt ein tiefes Bedürfnis in uns Menschen - wir haben es aber oft unterdrückt. Und wir würgen es billig ab mit der Freude über die Segnungen, die Gott uns gibt - die allgemeine Gnade, die Bewahrung, die besondere Führung, dass wir genau wenn wirs brauchen einen freien Parkplatz finden. Leute, dafür müssen wir nicht Christen sein!
Da ist eine Sehnsucht nach Gott. Eine Sehnsucht, dass wir uns als Geschöpf mit dem Schöpfer verbinden!
Was hat Jesus zu dir gesagt? Was machst du damit?
Mach das fest! Wie?
Leben entsteht nicht einfach so. Leben wird hineingegesprochen und hineingegeben.
