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Notes
Transcript

Identität

Einleitung:

Doch warum? Denn eigentlich hat man das doch schon so oft gehört.
Die Antwort ist eigentlich ganz leicht, doch sehr schmerzhaft.
Jeder von uns tut Dinge viel zu oft, aus einer falschen Identität heraus.
Quasi aus eigener Kraft.
leben in einer Generation (arbeiten) die noch nie so herausgefordert war, wenn es um das Thema Idenität geht. (Soziale Medien zerstören unsere Gesellschaft)
Menschen sprechen über Identität, ohne den zu fragen, der ihnen Idenität geben kann
Fast alles in deinem Leben hängt davon ab, wie du sich selbst siehst.
Alles in deinem Leben, egal was du tust, folgt aus deiner Identität.
Beispiele:
Wenn du dich als Opfer versteht, verändert das deine Denkweise.
Wenn du dich als Gewinner siehst, dann beeinflusst das deine Denkweise
Das was du glaubst, resultiert aus deinem verständnis deiner Identität.
Dein Selbstwertgefühl oder auch das Fehlen davon, folgt aus deiner Identität.
Deine Werte und dessen fehlen der Werte folgt aus deiner Identität
deine zwischenmenschliche Beziehungen und wie du mit ihnen umgehst, folgt aus deiner Identität
Die Entscheidung wie man mit Finazen/Familie/Kindern umgeht, folgen aus deiner Identiät
Wenn du Christ bist, siehst du diese Welt anders, wie ein Atheist
Identität beschreibt, wer du bist, was dich ausmacht und wie du dich selbst verstehst. Es ist eine Kombination aus deinem Denken, Fühlen, Handeln und deiner Zugehörigkeit. Identität ist nicht nur das, was andere über dich sagen, sondern vor allem, was du selbst über dich glaubst.

Bestandteile der Identität:

1. Persönliche Identität – Deine Eigenschaften, Talente, Interessen und Überzeugungen. (z. B. „Ich bin kreativ“, „Ich bin sportlich“)
2. Soziale Identität – Deine Zugehörigkeit zu Gruppen (Familie, Freunde, Kultur, Glaube).
Beispiel:
woran leitet eine Tochter ab, ob sie schön ist?
Antwort: Am Papa
Wenn der Papa der Tochter immer wieder sagt, dass sie wertvoll ist, dass sie wunderschön ist.
Dann wird diese Tochter keinen Mann an sich ranlassen, der nicht mindestens dieses Level bringt. Sie wird nicht auf die Idee kommen ihren Körper zu geben um Liebe zu bekommen. Sie ist sicher in ihrer Idenität.
3. Innere Identität – Deine Werte und das, was dir wirklich wichtig ist.
4. Veränderliche Identität – Identität kann sich mit Erfahrungen, Entscheidungen und Reife entwickeln.
Prozess/ HG wirkt/
Deshalb auch das Thema

Hauptteil

1. Problem

Nur weil ich Sage ich bin Christ, heißt das ja noch nicht, dass ich es auch wirklich verstanden habe, wer ich bin.
ReFrage: Warum mache ich das Thema jetzt für euch?
Den erst wenn wir als (Mensch) Leiter uns unserer Identität bewusst sind, können wir wirklich den Kindern dienen.
in dieser Welt, kannst du dir deine Identität aussuchen (Menschen suchen ihr Leben lang danacht, doch bleiben leer)
Wir leben im Kampf zwischen der Identität die diese Welt uns gibt:
Frage: Wer ich bin?
sozial media/ ich fühle mich nie genug
Frauen: (Liebe)
Frauen kämpfen oft mit Identitätsfragen, die sich auf Selbstwert, Schönheit und Beziehungen beziehen.
1. Selbstwert & Aussehen
• Frauen fühlen oft den Druck, äußerlich perfekt zu sein (Schönheitsideale, Vergleiche auf Social Media).
• Ihr Wert wird in der Gesellschaft oft mit Attraktivität verbunden.
2. Vergleich & Erwartungen
• Frauen vergleichen sich häufig mit anderen in Bezug auf Aussehen, Erfolg, Familie oder Beziehungen.
• Perfektionismus und das Gefühl, nie genug zu sein, sind häufige Kämpfe.
3. Beziehungen & Anerkennung
• Der Wunsch nach Liebe und Anerkennung kann dazu führen, dass sie sich selbst verlieren.
Viele Christliche Mädels leiden darunter (Die Welt prägt uns mehr als es gut ist) Dauerhafter vergleich
Männer: (Respekt)
Leistung, Stärke und Erfolg beziehen.
1. Leistung & Erfolg
• Männer definieren sich häufig durch ihre Arbeit, Karriere oder Fähigkeiten Sport
• Das Gefühl, nicht genug zu leisten, kann Identitätszweifel auslösen.
bestes Beispiel: Mein Vater
2. Druck, stark/Nahbar zu sein
• Männer hören oft: „Zeig keine Schwäche!“ oder „Sei ein echter Mann!“
• Emotionen zu zeigen oder Schwäche zuzugeben, fällt vielen schwer.
Gegenteil: Männer die Schwäche zugeben/ um besser anzukommen
3. Vergleich in Status & Erfolg
• Männer vergleichen sich oft in Bezug auf Geld oder Einfluss.
• Sie messen ihren Wert daran, wie erfolgreich sie sind.
schlechte Väter/
fehlende stärke (fehlendes Selbstwertgefühl/ wenig selbstbewusstsein) verweichlichte Kinder
stolz arroganz (zu viel selbstwertgefühl/ verletzen Menschen)
Brüder alle mit stolz zu kämpfen
Herzlich willkommen in einer Welt in der wir leben.
Doch ich will jetzt nochmal auf uns zu sprechen kommen.
Denn die Herausforderung für jeden einzelnen von uns, ist genau diese. Sich immer bewusst zu machen, wer man ist.
Und jetzt der Gedanke, der euch beschäftigen soll und auch herausfordern soll:
Aus welcher Kraft diene ich?
Und bin ich zufrieden mit dem was ich tue?

2. Wer bin ich

Die Große Frage ist somit:
Was ist meine Identität?
Wer bin ich in den Augen Gottes?
Aus einer Predigt: Denn als Christ ist deine Identität schon geschrieben worden
ReFrage: Die Frage ist nur, weißt du was Gottes Wort dir zuspricht? (weniger Kopfwissen/ sondern Herzens veränderung)
Wenn du abends in deinem Bett vielleicht noch am Nachdenken bist, weißt du wer du bist?
• Geistliches Wachstum basiert oft nur auf praktischen Bibelstellen, während Lehrabschnitte vernachlässigt werden.
• Paulusbriefe sind in Lehr- und Praxisteile unterteilt (z. B. Römer 1-8 = Lehre, Römer 12-15 = Praxis).
• Menschen suchen schnelle Lösungen für Alltagsprobleme, ohne sich mit theologischen Wahrheiten zu befassen.
Ohne ein gefestigtes Glaubensfundament sind praktische Anweisungen wirkungslos. (Werke, aus eigener Kraft/ müde)
• Wahre geistliche Standhaftigkeit entsteht durch das Verständnis der eigenen Stellung in Christus. (Kraft aus dem Evangelium)
Eph 1,3-14:
3 Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns durch ihn mit dem ganzen geistlichen Segen aus der Himmelswelt beschenkt hat. 4 Denn in ihm hat er uns schon vor Gründung der Welt erwählt, einmal heilig und tadellos vor ihm zu stehen. 5 Und aus Liebe hat er uns schon damals dazu bestimmt, durch Jesus Christus seine Kinder zu werden. Das war sein eigener gnädiger Wille, 6 und es dient zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns durch seinen geliebten ‹Sohn› beschenkt hat. 7 Durch ihn wurden wir freigekauft – um den Preis seines Blutes –, und in ihm sind uns alle Vergehen vergeben. Das verdanken wir allein Gottes unermesslich großer Gnade, 8 mit der er uns überschüttet hat. Er schenkte uns Einsicht und ließ uns seine Wege erkennen. 9 Und weil es ihm so gefiel, hat er uns Einblick nehmen lassen in das Geheimnis seines Willens, den er in Christus verwirklichen würde. 10 Er will dann, wenn die richtige Zeit dafür gekommen ist, seinen Plan ausführen und alles unter ‹das Haupt von› von Christus bringen, alles, was im Himmel und auf der Erde existiert. 11 In ihm haben wir auch ein Erbe zugewiesen bekommen. Dazu hat er uns von Anfang an bestimmt. Ja, das war die Absicht von dem, der alles verwirklicht, was er vorhat. 12 Er wollte, dass wir zum Lob seiner Herrlichkeit da sind, wir, die schon vorher auf den Messias gehofft haben. 13 Und nachdem ihr das Wort der Wahrheit, die Freudenbotschaft von eurer Rettung, gehört habt und zum Glauben gekommen seid, wurdet auch ihr durch ihn mit dem versprochenen Heiligen Geist versiegelt. 14 Dieser Geist ist die Anzahlung auf unser Erbe und ‹die Garantie für› die vollständige Erlösung seines Eigentums. Auch das dient zum Lob seiner Herrlichkeit.
Fragen aufschreiben:
Was zeigt diese Stelle auf wer du bist?
Versuch mal zu erklären was das heißt?
Identität: richtige Identität kann Heilung bringen.
Beispiel: Jesus seine Identität
Jesus ist geboren worden mit einem Stiefvater (wahrscheinlich 4 Brüder und 2 Schwestern)
Zusammen mit 6 Geschwister aufgewachsen. Er weiß er kommt woanders her /als alle anderen
Bibel sagt/ Geschwister nennen ihn verrückt/ wegen dem was er über sich selbst gedacht hatte/ eigene Geschwister glaubten ihm nicht/
Dennoch geht Jesus raus/ erzählt Wahrheiten/
Warum konnte Jesus das tun? Weil er sich bewusst war, wer er ist
Brot des Lebens/ Auferstehtung und das Leben/
Licht dieser Welt/ lebte mit einem strahlenden Charakter
Das ganze Leben und wirken von Jesus war geprägt, von seiner tiefen Identität
Er hat die ganzen Dinge nicht nur gesagt, sondern auch verstanden und gelebt.
Stell euch vor Jesus hätte gesagt, ich bin die Auferstehung und das Leben, aber wäre nicht ans Kreuz gegangen oder wäre an Kreuz gegangen und wäre dort einfach gestorben ohne die Auferstehung.
Oder er hätte gesagt, Lazarus einfach im Grab gelassen.
Aber nein. Er lebte seine Identität.
Jesus hatte zu 100% verstanden wer er ist.
Theologischer exkurs zu (In Christus)
Wisst ihr, wenn wir Christen werden, geht unser alter Mensch verloren.
Als wir zu Gott “Ja” sagten verging unser altes Ich. /Alter Adam
Und unser neues Ich kam hervor/ In Christus.
den alten Benjamin gibt es nicht mehr
Beispiel: Camp
Mädel hat sich viele Jahre immer wieder auf dem Camp bekehrt/
Gemerkt alter Mensch immer wieder hervorkommt/
Jedoch falsches verständnis/
Ehrliche Antwort ist/ hat ihre Identität einfach nur mehr verstanden
Sehr oft denken wir, dass wir im Himmel komplett erneuert werden/ nochmal komplett erneuert werden
stimmt nicht/ wir werden so wie wir sind/ Himmel weiterleben/
bekommen ewiges Leben nicht erst nach dem Tod/ sondern als du christ wurdest/ Jetzt schon in Christus
Christsein heißt nicht nur, etwas zu bekommen; es heißt, jemand zu sein. Ein Christ ist nicht nur eine Person, die Vergebung, ewiges Leben, den heiligen Geist und eine neue Natur bekommt. Christsein bedeutet im tiefsten Wesen unserer Identität, ein Heiliger, ein geistich geborenes Kind Gottes, ein göttliches Meisterstück, ein Kind des Lichts, ein Bürger des Himmels zu sein (dein Name steht schon im Himmel aufgeschrieben, dein Haus wurde schon gebaut).
Und wir kämpfen noch darum, diese Dinge anzuerkennen. Es uns irgendwie zu erarbeiten.
Wiedergeboren zu sein verwandelte dich in eine Person, die vorher nicht existierte. Was du als Christ alles bekommst, ist nicht der Punkt; wichtig ist, wer du bist. Nicht was du als Christ tust, bestimmt deine Identität, sondern wer du bist bestimmt dein Tun (2Kor 6,17; Eph 2,10; 1Petr 2,9 - 10; 1Jo 3.1-2).
Deshalb die Ehrliche Frage: Weißt du wirklich wer du bist?
Wer du in den Augen von Christus bist?
Wenn nicht dann nimm dir diese Zeit. Sie kann so heilsam sein.

3. Wie sieht Christus mich (In Christus)

Erst wenn ich weiß, wie Christus mich sieht, kann ich wirklich zu dienen anfangen.
Wenn die Bibel uns als Christen beschreibt:
Bibel zeigt immer auf was du schon bist/ Paulus hat das verstanden/
er spricht die Gemeinde immer wieder als Heilige an/ auch wenn er sie auch später noch ermahnt.
Denn das ist ihre Identität
Wenn du sündigst/ wenn du verkackst/ Wenn du zweifelst/ Unzufrieden bist mit dir/
Dann zeigt, dass nur ein falsches verständnis deiner Idenität auf:
Gottes Kind/ Meisterstück
Gott macht keine Fehler/ Jesus ist für dich gestorben
Joh 15,13: „Die größte Liebe beweist der, der sein Leben für seine Freunde hingibt.“
Du kannst gar nicht mehr geliebt werden.
Das einzige was passiert ist, dass du es nicht verstehst und anerkennst.
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