Predigt Anbetung Teil 2

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Anbetung

Beim letzten 2 Predigten haben wir darüber gesprochen wie Mann sich Gott nähert.
Im prinzip sein Willen verleugnen und sich für Gottes willen Öffnen
2. Im Glauben zu Gott kommen.
In der letzen predigt hatten wir :
3. Im Namen Jesus Beten.
4. Anbetung, Danksagung und Lobpreis in Gottes gegenwart eingehen.
Diesmal gehen wir wieder etwas weiter..
Ein Element das erfolgreichen Gebets könnte man auf folgendermaßen erklären.
Positiv und Negativ
Positiv wäre hier mit zuversicht
Negativ wäre ohne verdammnis.
Hebräer 4,16 (SLT)
16 So lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!
Wofür steht der Thron?
Für einen König!
Wer sitzt auf dem Thron?
König der Könige oder Herr der Herrscharen!
Wir Beten zu einem König der alles in seiner Hand hat!
So wenden wir uns doch von allen sorgen und problemen ab und lasst uns doch auf diesen Thron schauen.
Denn es ist ein Thron der Gnade!
Gnade ist das was wir nicht verdienen können und auch nicht erkaufen können.
Gnade kann mann nur unverdient bekommen, sonst wäre es keine Gnade.
Gnade ist eines der Schlüsselwörter im Neuen Testament und es geht immer darüber hinaus was wir selber hinkriegen könnten.
Weil es ein Thron der Gnade ist, ist es nicht beschränkt auf das was wir uns leisten können oder eigener Kraft kriegen können.
Wenn du im Gebet zu Gott kommst, denke daran das du zu einem Thron kommst.
Vorallem denke daran das es ein Thron der Gnade ist.
Dann noch eine weitere sache uns zwar, warum wir mit zuversicht zu Gott kommen können.
Wir können mit zuversicht zu Gott kommen, weil Er uns eingeladen hat.
Damit wir Barmherzigkeit epfangen und Gnade finden zu rechtseitiger hilfe.
Diese schriftstelle ermutigt mich sehr im Glauben.
Vor allem wenn es ums Gebet geht.
Diese stelle zeigt mir das es gerade in momenten wo einfach alles scheint Hoffnungslos zu sein, Gott seine Gnade und Barmherzigkeit zeigt.
Ja er ladet uns sogar genau in diesen momenten ein zu kommen.
Hebräer 10,19 (SLT)
19 Da wir nun, ihr Brüder, kraft des Blutes Jesu Freimütigkeit haben zum Eingang in das Heiligtum,
Hebräer 10,22 (SLT)
22 so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in völliger Gewissheit des Glaubens, durch Besprengung der Herzen los vom bösen Gewissen und am Leib gewaschen mit reinem Wasser.
Zuversicht und voller Glaubensgewissheit!
In erster stelle heisßt es Da wir nun
Und in zweite stelle So lasst uns
Das erste sagt was wir haben.
Das zweite sagt Wir sollen!
Wir haben Freimütigkeit zum Eintreten in das Heiligtum!
Psalm 66,18 (SLT)
18 Hätte ich Unrecht vorgehabt in meinem Herzen,
so hätte der Herr nicht erhört;
Psalm 66,18 (NeÜ) 18 Hätte ich Böses im Sinn gehabt, / dann hätte der Herr nicht gehört.
Psalm 66,18 (LU12)
18. Wo ich Unrechtes vorhätte in meinem Herzen, so würde der HERR nicht hören;
Wenn wir nichts Böses zulassen in unseren Herzen oder im Sinn, spricht nichts dagegen das Gott unsere Gebete erhört.
1.Johannes 3,21–22 (SLT)
21 Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verurteilt, dann haben wir Freimütigkeit zu Gott;
2. Wir sollen los vom bösen Gewissen Eintreten!
Wir dürfen nicht zweifeln an Gottes Gnade!
Wenn wir an Gottes Gnade zweifeln, Zweifeln wir auch an sein Wort sein Evangelium und letztenendes an unserer Erettung.
daher sollen wir in
völliger Gewissheit des Glaubens
zu Ihm kommen!
In laufe meines Glaubenslebens und durch den Herrn habe ich gelernt das Religiöse Menschen zu erst Ihr Äuseres ändern und dann inneres.
Der größte unterschied von Gläubigen zu Religiösen ist das Sie zu erst im Herzen arbeiten und sich nicht darum kümmern was leute über Ihr Äuseres denken.
Salbung Davids
Samuel wie auch alle anderen dachten und wahrscheinlich jeder das Samuel einen starken Krieger Salben wird, aber der Herr schaut eben nicht auf das aussehen.
1.Samuel 16,7 (SLT)
7 Aber der HERR sprach zu Samuel: Schaue nicht auf sein Aussehen, noch auf seinen hohen Wuchs, denn ich habe ihn verworfen! Denn [der HERR] sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, der HERR aber sieht das Herz an!
Du kannst dich in einer Gemeinde befinden.
Du kannst dich zu jesus bekennen.
Du kannst Gottesdienste besuchen.
Ja sogar Gott Dienen.
Aber wenn du im Herzen nicht verändert bist, wird das schwer das Gott dich nach deinem Herzen Hört.
Als ich verstanden habe das Gott auf die Herzen schaut, habe ich eine innerliche demütige haltung bekommen.
Ich habe bemerkt das unser Herz zu Gott spricht.
Gott sieht unser Herz und er sieht auch unsere stellung und absichten.
Daher müssen wie im Herzen beschnitten sein und im Herzen verändert.
Dies geht nur wenn wir die Religiösität und Äuserlichen schein wegpacken.
Desweiteren ist die Absicht auch sehr wichtig.
Jakobus 4,2–3 (SLT)
2 Ihr seid begehrlich und habt es nicht, ihr mordet und neidet und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kämpft, doch ihr habt es nicht, weil ihr nicht bittet. 3 Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden.
Jakobus 4,2–3 (NeÜ)
2 Ihr seid gierig und bekommt doch nichts. Ihr mordet und neidet und könnt auch so eure Wünsche nicht erfüllen. Ihr streitet und bekriegt euch – und habt nichts, weil ihr nicht darum bittet. 3 Und selbst wenn ihr betet, bekommt ihr nichts, weil ihr in böser Absicht bittet und nur eure Gier befriedigen wollt.
Jakobus sagt etwas zu bitten für eigenen lüsten oder vergnügung in unserer Gier, ist falsch.
Hier können wir uns auch an das erste teil der Predigtreihe erinnern.
Das alte ich denkt nur an sich selbst.
Ich habe gemerkt das die meisten anliegen mit einer ich bezogenheit oft aus einer falschen herzenseinstellung kommen.
Deine Gebete umzuformulieren ist keine Herzensveränderung.
Deine stellung haltung Herz muss sich ändern.
Ich habe gemerkt das Gott die segnet die sich selbst ändern.
Natürlich können wir wünsche haben und Gott diese erfüllen.
Aber zu erst möchte Gott dich verändern.
Er möchte das du eine schöpfung nach seinem willen bist.
Der Satan diese Welt, die Menschen um dich herum, ja sogar deine Eltern oder deine Kinder, alle sehen dein Äuserliches!
Keiner von denen sieht dein Herz.
Gott aber sieht dein Herz!
Daher passe dich nicht den Menschen an, sondern veränder dich zu erst da wo Gott dich sehen kann.
Dein HERZ!
Natürlich ist auch wichtig wofür du betest und warum.
Johannes 14,13 (SLT)
13 Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.
Bei allem wo Gott verherrlicht wird durch Jesus, will er es tun!
Er sagt sogar bei ALLEM!
Wenn dein Leben Gott dienen ist binn ich mir sicher das Gott so ziemlich alles gibt was wir benötigen.
Wenn nicht möchte Gott unser Herz verändern.
Zurück zu Johannes 14,13
Gott gibt uns auch durch Gebet die möglichkeit Ihn zu verherrlichen!
Wir können sogar als eine einzige möglichkeit warum Gott gibt ansehen und zwar die Verherrlichung Gottes.
Ich denke das ist auch so ein schlüssel im Bitten, das Gott durch unser empfangen auch verherrlicht wird.
Falsche haltung als Christ kann mann auch übrigens dadurch erkennen, das deine haltung dein leben Gott nicht verherrlicht und repräsentiert.
Oder noch schlimmer, das was du bittest raubt Gott die Herrlichkeit.
Römer 1,21 (SLT)
21 Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
Was sind die beiden ersten schritte nach unten?
Gott nicht verherrlichen!
Nicht Dankbarsein!
Das waren die ersten schritte weg von Gott, deshalb sind die Menschen heute noch Gottlos!
Daher sollten wir als Christen darauf achten nicht die gleichen fehler zu machen!
Wisst Ihr wenn wir über Sünde reden denken mannche an einem Bankraub oder etwas anderes was in augen religiöser Menschen ganz furchtbar ist.
Der Wesenskern der Sünde ist, das wir nicht zu Ehre zu verherrlichung Gottesleben.
Das unser Leben die verherrlichung Gott vorenthält die Ihm rechtens zusteht!
Andererseits stellt ein Leben aus Glauben zu verherrlichung Gottes wieder alles her.
In Römer 4 sagte Paulus das Abraham aus Glauben an der verheißung festhielt und Gott sah sein Glauben und dieser wurde Ihm zu Gerechtigkeit gesprochen.
Abraham Lebte aus Glauben so das Gott verherrlicht wurde.
Gott möchte das dies jeder tut.
An der Verheißung festhalten bzw. an Jesus glauben und vor allem alles was er gesagt hat.
Ein Leben führen Glaubend an dieser Verheißung und zwar an seinen Evangelium.
Ein Leben das nicht aufgebaut ist auf das Menschliche fleischliche.
Einfach nur an Ihm und das was er schreibt.
Was verspricht uns denn Jesus?
1.Korinther 2,8–9 (SLT) Unvorstellbare Herrlichkeit
8 die keiner der Herrscher dieser Weltzeit erkannt hat – denn wenn sie sie erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt –, 9 sondern, wie geschrieben steht: »Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben«.
Johannes 14,2–3 (SLT) Jesus bereitet einen Ort vor
2 Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. 3 Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
Philipper 3,20–21 (SLT) Ein verherrlichter Leib
20 Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter, 21 der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, sodass er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch die er sich selbst auch alles unterwerfen kann.
Offenbarung 21,1–4 (SLT)Kein Leid, keine Tränen
Der neue Himmel und die neue Erde
21 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. 2 Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 4 Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
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