Davids Blickkontakt
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Transcript
Einstieg ins Wochenende
Einstieg ins Wochenende
“Das menschliche Auge ist für die meisten Menschen das wichtigste Sinnesorgan, denn sie liefern dem Gehirn 80% aller Eindrücke. Mit den Augen sind wir in der Lage die Welt zu erkennen. Mit einer Sehstörung wird nicht nur die Wahrnehmung der Umwelt eingeschränkt, sondern sie führt auch oftmals zu einer verminderten Lebensqualität. Das Auge ist mit seinen zahlreichen Funktionen einzigartig.”
Augenklinik Teufen - Schweiz
Bezeichnet das menschliche Auge als Tor zur Welt
Ihr seht mich - in einem bestimmten Bild
Habt vielleicht bereits ein Bild von mir gemacht
Vor und Nach der Vorstellung
Trotzdem haben wir alle einen blinden Punkt
BLINDSPOT BILD
Gerne ausprobieren - linkes Auge schließen - auf Kreuz schauen - vor und zurück laufen - Punkt wird unsichtbar
Hat funktioniert, als ich hier stand
Auch als Blätter verfügbar - ca. 40-50cm Abstand
Blindheit
Wir sehen nicht alles
Können nicht alles sehen
Blickwinkel verändert
Links/rechts abweichen
Fokus des Blickes verändert
Auch bei Personen
Ihr seht auch mich in einem bestimmten Licht
Es gibt einen blinden Punkt auf mich
Dinge, die ihr nicht über mich wisst
Dinge, die ihr ignoriert
Wohin wir schauen, beeinflusst uns
Wohin wir schauen, gehen wir
Bsp. Kinder mit dem einen Baum beim Schlitten fahren
Frisch gestrichene Wand, wo wir die ganze Zeit auf das Schild schauen
Was daneben ist, wird leichter ignoriert
Worauf wir schauen, verändert uns
Wohin schauen wir?
7 Doch der Herr sagte zu Samuel: [...] Der Mensch sieht nur auf das Äußere.«
Das Äußere
Worauf schaut Gott?
7 Doch der Herr sagte zu Samuel: »Sieh nicht auf sein Aussehen und seine große Gestalt! Ich habe ihn nicht in Betracht gezogen. Denn bei mir zählt nicht, was ein Mensch sieht. Der Mensch sieht nur auf das Äußere, der Herr aber sieht auf das Herz.«
Unterschied
Geschichte von David - Ältester Bruder
Salbung
Gott sieht wer David wirklich ist
Gott sieht Vertrauen
Gott sieht Glaube
Für die Menschen verborgen - sogar dem Prophet Samuel
Worauf basiert das?
Davids Charakter wird sichtbar in Geschichte
Davids Augen sind auf Gott gerichtet
Gott sieht, dass David auf ihn schaut
Der Blick auf Gott in der Bedrängnis
Der Blick auf Gott in der Bedrängnis
Der Riese Goliath
Israels Blick auf den Riesen
Davids Blick auf Gott
David sieht Goliath durch Gottes Augen
David sieht, was Gott gemacht hat
37 Und David sagte: »Der Herr war es, der mich aus den Tatzen des Löwen und des Bären gerettet hat. Er wird mich auch aus der Hand des Philisters retten!« Darauf sagte Saul zu David: »Geh hin, der Herr wird mit dir sein!«
Goliath sieht, was vor Augen ist
42 Als der Philister sah, wer ihm da entgegenkam, hatte er nur Verachtung für David übrig. Denn der war ja noch ganz unerfahren. Er hatte helle Haut und ein schönes Aussehen.
David sieht, was Gott machen wird
45 David aber erwiderte dem Philister: »Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Speer. Ich aber komme zu dir im Namen des Herrn Zebaot. Er ist der Gott der Schlachtreihen Israels, die du lächerlich gemacht hast. 46 Heute wird der Herr dich in meine Gewalt geben. Ich werde dich erschlagen und dir den Kopf abhauen. Auch das Heer der Philister wird heute erschlagen. Ich gebe ihre Leichen den Aasgeiern am Himmel und den Raubtieren auf der Erde zu fressen. Dann wird die ganze Welt erkennen: Es gibt einen Gott, der für Israel kämpft. 47 Dann werden alle feindlichen Heere erkennen: Der Herr rettet nicht durch Schwert und Lanze. Denn der Herr bestimmt den Ausgang der Schlacht. Und er wird euch in unsere Gewalt geben.«
David sieht die Waffen Goliaths, aber sieht auch auf Gottes Unterstützung
David vertraut
Funktioniert
Worauf fokussieren wir uns?
Nicht ignorieren - aber wo ist der Fokus
Politik
Gegenteil von Eva
4 Die Schlange entgegnete der Frau: »Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf. Ihr werdet wie Gott sein und wissen, was Gut und Böse ist.« 6 Da sah die Frau, dass dieser Baum zum Essen einlud. Er war eine Augenweide und verlockend, weil er Klugheit versprach. Sie nahm eine Frucht und biss hinein. Dann gab sie ihrem Mann davon, und auch er aß.
Eva schaut auf die Waffe der Schlange
Geht darauf ein
Schaut nicht auf Gott
Der Blick auf Gott in der Entscheidung
Der Blick auf Gott in der Entscheidung
1 von david. Führe den Streit, Herr, mit denen, die gegen mich streiten! Führe den Kampf mit denen, die gegen mich kämpfen! 2 Nimm Rundschild und Langschild! Steh auf und komm mir zu Hilfe! 3 Zücke Speer und Streitaxt! Richte sie gegen meine Verfolger! Sag zu mir: »Ich bin deine Rettung!« 4 In Grund und Boden sollen sich schämen, die mich zur Strecke bringen wollen. Rot vor Scham sollen zurückweichen, die auf mein Unglück aus sind. 5 Sie sollen sein wie die Spreu im Wind, wenn der Engel des Herrn sie vertreibt. 6 Ihr Weg soll dunkel sein und spiegelglatt, wenn der Engel des Herrn sie verfolgt. 7 Denn grundlos legten sie ein Netz für mich aus, grundlos haben sie mir eine Grube gegraben. 8 Verderben soll über den Übeltäter kommen, ohne dass er es merkt. In dem Netz, das er heimlich ausgelegt hat, soll er sich selbst verfangen. So wird er in sein Verderben stürzen. 9 Ich aber jubele über den Herrn und freue mich über seine Hilfe. 10 Mit allen Gliedern meines Körpers bekenne ich: »Herr, wer ist wie du?« Du rettest den Armen vor dem, der stärker ist als er. Du schützt den Armen und Wehrlosen vor dem, der ihn berauben will. 11 Gewalttätige Zeugen treten gegen mich auf. Sie fragen mich Dinge, die ich nicht weiß. 12 Gutes vergelten sie mir mit Bösem. Sie trachten mir nach dem Leben. 13 Doch einst, als sie krank waren, habe ich aus Mitleid Trauerkleider angezogen. Mit Fasten habe ich mich geplagt und immer wieder für sie gebetet. 14 Ich ging umher wie in Trauer um einen Freund, um einen Bruder. Ich beugte mich in den Staub, wie man seine Mutter beklagt. 15 Doch als ich selbst ins Unglück stürzte, liefen sie voller Schadenfreude zusammen. Ja, sie taten sich gegen mich zusammen! Fremde, die ich überhaupt nicht kannte, zerrissen vor Empörung ihre Kleider. Sie hörten nicht auf zu schimpfen. 16 Als ich bedrückt davonhumpelte, verspotteten sie mich als einen Krüppel. Drohend zeigten sie mir die Zähne. 17 Mein Herr, wie lange noch willst du zusehen? Bring mich in Sicherheit vor ihrem Brüllen! Führ mich weg von den jungen Löwen, ich habe doch nur dieses einzige Leben! 18 Dann will ich dir danken vor der Festgemeinde. Vor dem versammelten Volk will ich dich loben. 19 Aber meine Feinde, diese Lügner, sollen sich nicht über mein Unglück freuen. Und diejenigen, die mich grundlos hassen, sollen sich nicht mit den Augen zublinzeln. 20 Sie reden ja nicht, um Frieden zu stiften. Sie erfinden falsche Anschuldigungen gegen die, die im Land friedlich miteinander leben. 21 Auch gegen mich rissen sie ihr Maul auf und riefen: »Haha! Den hat’s erwischt! Mit eigenen Augen haben wir es gesehen!« 22 Du selbst hast es gesehen, Herr. So schweig doch nicht, mein Herr, und bleib nicht fern von mir! 23 Wach auf, tritt ein für mein Recht! Mein Gott und Herr, führe du den Streit! 24 Verhilf mir zum Recht, Herr, mein Gott, wie es deiner Gerechtigkeit entspricht! Die Schadenfreude soll ihnen vergehen! 25 Lass sie nicht aus vollem Herzen rufen: »Haha! Ein gefundenes Fressen für uns!« Sie sollen nicht sagen können: »Schon haben wir ihn verschlungen!« 26 Alle, die sich über mein Unglück freuen, sollen sich in Grund und Boden schämen. Und die das große Wort gegen mich führen, sollen sich in Schimpf und Schande kleiden. 27 Dagegen sollen alle jubeln und fröhlich sein, die wünschen, dass ich recht bekomme. Lass sie für immer bekennen: »Groß ist der Herr! Er will, dass sein Knecht in Frieden leben kann.« 28 Dann soll meine Zunge davon erzählen, dass du mir Gerechtigkeit verschafft hast. Jeden Tag will ich dich dafür loben.
David möchte auf Gott vertrauen
In Entscheidungen
Seine Zeit abwarten
1 Von dort ging David nach En-Gedi und hielt sich in den Bergfestungen versteckt. 2 Als Saul von der Verfolgung der Philister zurückkam, erreichte ihn die Nachricht: »Pass auf, David ist jetzt in der Gegend von En-Gedi!« 3 Da nahm Saul 3000 Mann mit sich, es waren die besten Soldaten aus ganz Israel. Mit ihnen machte er sich auf die Suche nach David, der mit seinen Leuten bei den Steinbock-Felsen war. 4 Dort waren auch Pferche für die Schafe. Als Saul an ihnen vorbeikam, sah er eine Höhle und ging hinein. Denn er musste sich dringend erleichtern. In der hintersten Ecke der Höhle aber hielten sich David und seine Männer versteckt. 5 Da flüsterten Davids Männer ihm zu: »Es ist so weit! Das ist der Tag, von dem der Herr zu dir gesagt hat: Ich gebe deinen Feind in deine Hand. Tu mit ihm, was du für richtig hältst!« Da stand David auf, schlich sich heran und schnitt einen Zipfel von Sauls Mantel ab. 6 Hinterher bekam David ein schlechtes Gewissen, weil er Saul den Mantelzipfel abgeschnitten hatte. 7 Daher sagte er zu seinen Männern: »Nie und nimmer, das schwöre ich beim Herrn, werde ich Hand an den Gesalbten des Herrn legen. Ich werde Saul, meinen Herrn, nicht antasten. Denn er ist der Gesalbte des Herrn!« 8 So wies David seine Leute in die Schranken und verbot ihnen, sich an Saul zu vergreifen. Saul hatte sich erhoben und die Höhle verlassen.
David sieht Saul absolut schutzlos
allein
David vertraut, dass Gott seinen Zeitpunkt fesgelegt hat
Sieht in Saul den König
David ist bereits gesalbt
Weiß, dass er König wird
Jetzt gibt es die Möglichkeit die Zusage wahr werden zu lassen
David kann sich das nehmen, was ihm versprochen wurde
David betet zu Gott
David lässt Gott seinen Kampf kämpfen
8 Der Herr steht mir immer vor Augen. Mit ihm an meiner Seite falle ich nicht.
Nicht wie Eva, die nimmt, ohne Gott zu befragen
6 Da sah die Frau, dass dieser Baum zum Essen einlud. Er war eine Augenweide und verlockend, weil er Klugheit versprach. Sie nahm eine Frucht und biss hinein. Dann gab sie ihrem Mann davon, und auch er aß.
Der Blick auf sein Begehren
Der Blick auf sein Begehren
Nicht immer
David spiegelt Eva
1 Es kam der Jahreswechsel und damit die Zeit, in der die Könige wieder Feldzüge unternahmen. David schickte Joab und seine Soldaten ins Feld zusammen mit dem ganzen Heer Israels. Sie verwüsteten das Land der Ammoniter und legten um Rabba einen Belagerungsring. David selbst blieb in Jerusalem. 2 Eines Abends erhob sich David von seinem Bett und ging auf dem Dach seines Palastes auf und ab. Da sah er vom Dach aus eine Frau, die badete. Die Frau war eine Augenweide. 3 David schickte jemanden, der sich nach der Frau erkundigen sollte. Der meldete: »Es ist Batseba, die Tochter des Eliam! Sie ist verheiratet mit dem Hetiter Urija!« 4 David schickte Boten und nahm sie. Sie kam zu ihm und er schlief mit ihr.
Bisher hat David immer auf Gott geschaut
Jetzt auf Begehren
Frisch Gestrichen Beispiel
Was zieht unseren Blick an?
Wo schauen wir hin, obwohl wir wissen, dass es nicht richtig ist
Der Blick auf die Konsequenzen
Der Blick auf die Konsequenzen
David sieht die Konsequenzen
Versucht sie zu verstecken
Uriah Geschichte
15 In dem Brief schrieb er Folgendes: »Stellt Urija an die vorderste Front, dorthin, wo der Kampf am härtesten ist! Dann zieht euch hinter ihm zurück, damit er getroffen wird und stirbt!«
Wie bei Adam & Eva hat David auch Konsequenzen
Nicht nur für Urija - auch für seine Familie und Königreich
Der Blick der Reue
Der Blick der Reue
David sieht und erkennt seine Sünde
7 Ja, in Sünde bin ich geboren. Die Sünde bestimmt mein Dasein, seit meine Mutter mich empfangen hat.
David betet für Rettung von der Sünde
14 Lass mich wieder jubeln über deine Hilfe! Gib mir einen Geist, der dir bereitwillig folgt. 15 Ich will die Verbrecher deine Wege lehren, sodass die Sünder zu dir umkehren. 16 Bewahre mich vor Blutschuld, Gott! Du bist doch Gott, der mir helfen kann. Meine Zunge jubelt über deine Gerechtigkeit. 17 Herr, öffne mir die Lippen, sodass mein Mund deinen Ruhm verkündet! 18 Denn du hast keine Freude am Schlachtopfer. Und wollte ich ein Brandopfer darbringen, würde es dir nicht gefallen. 19 Mein Opfer, Gott, ist ein zerknirschter Geist, ein zerknirschtes und niedergeschlagenes Herz. Das wirst du, Gott, nicht geringschätzen. 20 Tu Gutes für den Zion, wie es dir gefällt! Baue die Mauern Jerusalems wieder auf! 21 Dann wirst du dich wieder freuen über regelmäßige Opfer, über Brandopfer und Ganzopfer. Dann bringt man wieder Stiere zu deinem Altar.
Nach seinem Fehltritt schaut David wieder auf Gott
David sieht Konsequenzen
David sieht den Charakter Gottes
Gott vergibt
Trotzdem Konsequenzen
Auch heute
Unser Fehltritt
Wenn unsere Sicht auf dem ist, was unserer Meinung nach gut ist, aber eigentlich schlecht ist
Was David tat, tun auch wir, und Gott vergibt auch uns
Durch das Opfer, das Jesus brachte
Blick auf Jesus
Der Blickkontakt zählt
Der Blickkontakt zählt
Der Blick auf Gott
Der Blick auf die eigenen Fehler
Der Blick auf die Vergebung
Der Blick auf Jesus
Was bewegt uns?
Was steckt in uns?
Was treibt uns an?
7 Denn bei mir zählt nicht, was ein Mensch sieht. Der Mensch sieht nur auf das Äußere, der Herr aber sieht auf das Herz.«
David’s Herz wurde angesehen, nicht das Äußere
Als David auf das Äußere geschaut hat, ist er gefallen
BLINDSPOT BILD
David schaut auf Gott
Das Böse/Schlechte hat er nicht gesehen
David schaut auf Böses
Sieht Gott nicht
Wie das Kind mit dem Schlitten und dem Baum
David bittet um Vergebung und am Ende seines Lebens kann er die Gnade Gottes sehen
Dies sind die letzten Worte Davids: Ausspruch Davids, des Sohnes von Isai.
Ausspruch des Mannes, den Gott erhoben hat.
Gesalbt durch den Gott Jakobs, besungen in den Liedern Israels.
Der Geist des Herrn hat durch mich geredet, sein Wort hat er mir auf die Zunge gelegt.
Der Gott Jakobs hat gesprochen, der Fels Israels hat zu mir gesagt:
Wer gerecht über Menschen herrscht, der herrscht in Ehrfurcht vor Gott.
Er ist wie die helle Morgensonne an einem klaren Morgen ohne Wolken.
Sie sendet ihre Strahlen auf die Erde.
Da sprießt grünes Gras nach dem Regen.
Ja, mein Königshaus hält es mit Gott!
Denn für immer schloss er einen Bund mit mir*. Der gilt und wird in allem eingehalten.
Denn alles, was ich brauche und was ich wünsche, lässt er sprießen wie grünes Gras.
Die Gegner des Königs aber sind wie Dornbüsche, die alle entwurzelt durch die Gegend wehen.
Mit der Hand fasst man sie nicht an.
Wer mit ihnen zu tun hat, nimmt dazu ein Eisen oder das Holz eines Speers.
Man wirft sie ins Feuer, verbrennt sie ganz und gar.
