Dienerschaft braucht Vorbereitung | Nehemia | 2. Schritt: Mit Gott Planen

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Einleitung

Für einen kleinen Überblick: Wir haben letztes mal Ermutigung gefunden, das Alte Testament zu durchforschen: Warum es sich lohnt mehr im Alten Testament zu lesen.
Und ja ich habe mir das Buch Nehemia raus gepickt. Wir lernen hier von einem Diener des Herrn, welche Prinzipien Gott anwendet im Bezug auf seine Nachfolger die ihr Leben in seine Hände geben. Und das spricht super in die Gemeinde hinein, wo wir heute genauso uns für den Herrn einsetzen wollen, und genauso wie Nehemia mit Widerständen konfrontiert werden.
Rückblick:
Das Volk Israel ist in Gefangenschaft in Babylonien unter der Herrschaft der Perser. Wir kennen die Geschichte von Daniel und Ester in dieser Zeit. Der Persische König wird von Gott gebraucht um den Staat Israel wieder auferstehen zu lassen. Nehemia ist einer der Leute die maßgeblich dazu beitragen, dass Jerusalem wieder aufgebaut wird.
Er Hatte einen der Besten Jobs im Königreich; Wird aber von Gottes Kraft ergriffen und Setzt sein Ganzes leben aufs spiel und Bittet den König darum, ihn mit Macht und Material auszustatten, um dieses Große Bauprojekt durchzuführen.
Der Schlüsselvers bis hierhin war: Nehemia 2,8 “8 und einen Brief an Asaph, den Hüter des königlichen Forstes, dass er mir Holz gebe, um die Tore der Burg zu bälken, welche zum Hause gehört, und für die Mauer der Stadt, und für das Haus, in welches ich ziehen werde. Und der König gab es mir, weil die gute Hand meines Gottes über mir war.” (Bild Psalmen)
Lektion
Der Herr bereitet deinen Dienst vor: Er Gibt dir erst die Möglichkeit etwas zu tun! Und so wie das Volk Israel keinen Einfluss darauf hatte in der Gefangenschaft: So Kommt Gott und Wirkt durch ihren Unterdrücker (Den König Kores) das die Möglichkeit für Gottes dienst möglich wird!
Gott macht Türen auf: Ihr lieben, wir haben keine Pläne Wir denken das wir selbst Pläne machen können. Aber wir müssen verstehen, das Wahres gelingen und Geistliche Frucht, nur in den Plänen Gottes liegt!
Gott Hat Pläne, und wir haben die Ehre und die Gnade das er uns gebrauchen möchte, um seine Pläne umzusetzen! Und so Gibt Gott Nehemia alles und lässt Nehemias Planungen Gelingen.
Das Nehemias Plan gelingt, liegt daran, dass er Gottes Prinzipien befolgt: Und jetzt ist das Schöne: Wir können ins Neue Testament springen und uns anschauen was Jesus gesagt hat: Joh 14,13 ; Joh 15,7
Johannes 15,7 ELB 1905
7 Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.
Johannes 14,13 ELB 1905
13 Und was irgend ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, auf daß der Vater verherrlicht werde in dem Sohne.
Nehemia ist ein Mann des Gebets, er ist sich seiner und der Verlorenheit des Volkes bewusst! Nur mit Gott, und Nur wenn ich mich ganz auf ihn verlasse
kann ich ein Leben leben was von Freiheit bestimmt ist; auch wenn ich in Gefangenschaft bin,
Kann mein Durst und mein Hunger gestillt werden; auch wenn ich kein Essen habe,
Kann ich Leben; auch wenn ich sterbe!
Was wir von den den Zwei Versen die Jesus gepredigt hat lernen Können ist: Deine Ziele und Wünsche / Deine Pläne werden nicht zu Gottes Plänen; Sondern Gottes Pläne werden zu deinem Herzensanliegen!
Nehemia ist so nahbar für uns, weil er wie vielleicht auch du, sein Leben mit Job lebt, und lange nicht weiß ob und wo Gott vielleicht eine Aufgabe / einen Dienst für ihn hat. Aber zum Richtigen Zeitpunkt bereitet Gott alles für ihn vor: Und so kannst du getrost sein, dass Gott dich nicht vergessen hat, sondern dass er für jeden auch für dich, einen Dienst vorgesehen hat:

Hals über Kopf

Guter Dienst braucht Planung! Wer zu schnell in einen Dienst reinstolpert, kann keinen Guten Dienst vollbringen
Nehemia bereitet seinen Plan sorgfältig vor, bevor er vor den König tretet.
Gottes Hand ist da: und wir sehen Gott bereitet alles vor, und die Türen öffnen sich.
Seht ihr, Nehemia wurde sogar an erster stelle vom König angesprochen! Wenn du dich Gott hingibst, und du ergriffen bist von einem Auftrag, und wenn du Planst: dann wird Gott auch den Schritt gehen, er wird dir die Tür zeigen durch die du gehen musst - Der Schlüssel ist Vertrauen auf Gott. Vertraue, dass er eingreift!
Otto Hat mich je ergänzt es handelt sich um ungefähr 5 Monate in denen Nehemia Trauert um die Stadt, und in der er sich vorbereitet. Als er vor dem König steht, dann will der König wissen, was brauchst du, wie Lange bist du weg:
Ich stelle mir das vor wie in der Fernsehersendung die Höhle der Löwen: Damit die Investoren Geld geben, musst du sie erst überzeugen das dein Plan funktioniert, und das du dich völlig mit der Sache auskennst, aber vor allem, dass du von deinem Plan ergriffen bist:
und deshalb können wir davon ausgehen, dass Nehemia so eine art Excel Tabellen gemacht hat, um alles durchzurechnen, Vielleicht Zeichnungen gemacht hat, das Bauhandwerk Studiert.
Gott wirkt hier nicht durch offensichtliche wunder; Sondern Gott er Gebraucht Nehemias Kopf und Schenkt Nehemia in seiner Planung in der Praxis gelingen!
Warte nicht darauf, dass ein Businessplan vom Himmel fällt, indem alles genau erklärt wird, Maßgeschneidert was Gott von dir möchte; Sondern lass dich erfüllen von der Ergriffenheit wie Nehemia, und dann geh drauf los in Verbindung mit dem Herrn und er hält seine Hand über dir!

V9. Gott schützt seine Pläne!

Gott macht sogar folgendes Nehemia 2,9-10
Nehemia 2,9–10 ELB 1905
9 Und ich kam zu den Landpflegern jenseit des Stromes und gab ihnen die Briefe des Königs. Der König hatte aber Heeroberste und Reiter mit mir gesandt. 10 Und als Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, es hörten, verdroß es sie gar sehr, daß ein Mensch gekommen war, um das Wohl der Kinder Israel zu suchen.
Nehemia Nehemia 2,6–10

Der Statthalter von Samaria, der Hauptstadt des Nordreiches Israel, war Sanballat aus Bethoron. Jerusalem war ja die Hauptstadt von Juda, aber eben Samaria hatte da das Sagen. Sanballat war eigentlich der Chef in der Region und er fand das natürlich gar nicht lustig, dass jetzt hier die Israeliten zurückkommen und Jerusalem wieder aufbauen.

Und die Anderen auch, waren vom Persischen König über die Provinzen eingesetzt. Sie Waren Uhr Feinde Israels, und sahen sich jetzt in Ihrer Machtposition gefährdet.
Nehemia bittet den König nur darum, das er Papiere bekommt mit der Königlichen Autorität / Siegel, das Nehemia mit seinem Vorhaben im Interesse des Königs handelt, und so durch die Provinzen ziehen darf.
Nehemia hat den König nicht darum gefragt. Er Bekommt Leibwächter an seine Seite, und diese Repräsentieren die Autorität des Königs.
Die Feinde hätten Nehemia wahrscheinlich töten können, und das dann wie bei Joseph, als einen Unfall aussehen lassen können; Aber wer die Persischen Offiziere und Soldaten des Herrschers angreift, hetzt sich die Königliche Arme auf den Hals.
Sind diese Soldaten nicht ein Wunderbares Bild dafür, dass Gott uns Geleitschutz gibt?!
Gott gibt uns Schutz, und kraft. Keiner kann Gottes Plänen, und dir der du sie umsetzt, Keiner kann dir steine in den weg legen über die du fällst.
Und Gott brucht nichteinmal Soldaten! In Esra 8,21–23 lesen wir:
Esra 8,21–23 ELB 1905
21 Und ich rief daselbst, am Flusse Ahawa, ein Fasten aus, um uns vor unserem Gott zu demütigen, um von ihm einen geebneten Weg zu erbitten für uns und für unsere Kinder und für alle unsere Habe. 22 Denn ich schämte mich, von dem König eine Heeresmacht und Reiter zu fordern, um uns gegen den Feind auf dem Wege beizustehen; denn wir hatten zu dem König gesprochen und gesagt: Die Hand unseres Gottes ist über allen, die ihn suchen, zum Guten; aber seine Macht und sein Zorn sind gegen alle, die ihn verlassen. 23 Und so fasteten wir und erbaten dieses von unserem Gott; und er ließ sich von uns erbitten.
Wir Sehen Gott kann mit beiden dingen wirken: Ob Gott dir Starke Menschen an die Seite Stellt, Ob du bei der Evangelisation von der Polizei geschützt wirst, oder ob du alleine bist: In beidem brauchst du Gottes wirken!
Er geht mit seiner Autorität mit, und setzt uns Leibwächter zur Seite, die stärker sind wie wir. Ja übertragen sind wir doch so schwach gegen unsere Widersacher: Den Dunklen Mächte Satans können wir nichts entgegen setzen.
Wenn Menschen die Mächtiger sind wie wir, Wenn Gesetzt und Regeln versuchen es uns Schwer zu machen zu dienen: Menschen die mehr Autorität und Macht haben, und denen unsere Pläne gar nicht gefallen: Gott ist Stärker!!! Du kannst seine Kraft / seine Leibwächter Heute in Anspruch nehmen!!
Wisst ihr warum der Widerstand in dem Dienst für den Herrn so groß ist?

Dein Einsatzort für den Dienst ist im Feindlichen Gebiet!

Unserer Ziel ist es Menschen zu erreichen mit Gottes Botschaft. Gott hat mit seiner Autorität, diese Menschen schon unter seine Herrschaft gestellt. Wir müssen jetzt nur noch mit seiner Macht zu diesen Menschen gehen und wirken.
Die Sünde und der Satan, sind aber noch am Herrschen in diesen Menschen, und möchten ihren Anspruch auf sie nicht verlieren. Deswegen versuchen sie dich mit allen Mitteln daran zu hindern zu ihnen zu kommen:
Aber Keine Entfernung, keine Finanzen und Mittel, und auch keine Menschenfurcht ist für Gottes Leibwächter zu Groß! Menschenfurcht muss resignieren, Finanzielle Probleme müssen weichen um Gottes Plan passieren zu lassen den du Ausführst!!
Und jetzt kommt Nehemia an seinen Einsatzort in Jerusalem an: Und wir lernen eine weitere Lektion! Lasst uns lesen
Nehemia 2,11–16 ELB 1905
11 Und ich kam nach Jerusalem und war daselbst drei Tage. 12 Und ich machte mich des Nachts auf, ich und wenige Männer mit mir; ich hatte aber keinem Menschen kundgetan, was mein Gott mir ins Herz gegeben, für Jerusalem zu tun; und kein Tier war bei mir, außer dem Tiere, auf welchem ich ritt. 13 Und ich zog des Nachts durch das Taltor hinaus, und gegen die Drachenquelle hin, und nach dem Misttore; und ich besichtigte die Mauern von Jerusalem, welche niedergerissen, und ihre Tore, die vom Feuer verzehrt waren. 14 Und ich zog hinüber zum Quellentore und zum Königsteiche, und es war kein Raum zum Durchkommen für das Tier, welches unter mir war. 15 Und ich zog des Nachts das Tal hinauf und besichtigte die Mauer; und ich kam wieder durch das Taltor herein und kehrte zurück. 16 Die Vorsteher wußten aber nicht, wohin ich gegangen war und was ich tat; denn ich hatte den Juden und den Priestern und den Edlen und den Vorstehern und den Übrigen, die das Werk taten, bis dahin nichts kundgetan.
Nehemia der sich über 5 Monate Vorbereitet hatte, ist jetzt in der Heiligen Stadt, die Meisten Gebäude sind zerstört, Neben dem Tempel gibt es nur Schutt und Asche.
Und nachdem er drei Tage erstmal nach der Reise angekommen ist, beschließt er sich erst einmal ein Bild von der Lage zu machen.
Nehemia ist Innerlich Vorbereitet auf sein Projekt. Er muss voller Elan darauf gewartet haben Endlich den Worten, Taten folgen zu lassen: Die Lange Planung endlich in die Praxis umzusetzen.
Aber neben der Innerlichen Vorbereitungen die er getroffen hat, will er sich auch Äußerliche Vorbereiten: Er geht und sieht sich die Situation an.
Bevor es den Leuten von Gottes großem Plan berichtet, will er sich Angesicht zu Angesicht mit der problematischen Situation befassen. Er tut es so dass er kein aufsehen bei den Feinden und beim Volk erregt, und deswegen geht er Nachts.
Und wir Lesen es war alles Zerstört! Es waren solche Schuttberge, das selbst sein Reittier nicht mehr weiter konnte.
Vielleicht kennst du die Situation: Du Willst ein Heruntergekommenes Haus Renovieren, einen verwucherten Garten neu anlegen, Alle nachrichten die uns erreichen aus Thailand vorgestern, Der Wiederaufbau zerbombter Dörfer und Städte: Du Stehst vor diesem Schutthaufen und denkst vielleicht: “das es tatsächlich so schlimm ist, hätte ich mir nicht vorstellen können”
Vielleicht war das der erste Moment wo Nehemia dachte: “Wird das alles gut gehen?” und und ob das nicht von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist, was er da vorhatte.
Solche Momente Kennen wir in unserem Leben! Du stehst vor einer Entscheidung, vor einer Wichtigen Aufgabe in deinem leben, Eine Weggabelung an der du die Hoffnung verlierst wie es weitergehen könnte.
Bei Nehemia ist das nicht so! Wir wissen nicht ob er solche Zweifel hatte; Aber wir Lesen, dass Gottes Auftrag immer noch in seinem Herzen war!
Die Größe des Problems, konnte seinen Entschluss den Auftrag des HERRN umzusetzen, nicht verdrängen! In dem Problem sieht Nehemia die Chance! Er sieht das Potenzial, Das Ziel was Gott mit Jerusalem hat. (So wie Jascha Predigte über Gideon, der auch ein Häufchen elend war; aber Gott sah den großen Dienst für Ihn)

Der Geistliche Schutthaufen:

Wenn Nehemia auf die Trümmer der Stadt und Mauern sieht, dann sieht er nicht nur den Materiellen zerfall der Stadt, sondern auch den Geistlichen zerfall des Volkes.
Ja er blickt 150 Jahre zurück auf die Ursache, warum die Stadt zerstört dar liegt: Das Volk hat sich gegen Gott gewandt - Hat Gott als Herrscher verworfen - hat die Sünde auf Ihren Thron gesetzt. Die Folge war verheißen, Gott hat die Konsequenzen vorher mitgeteilt: Wenn ihr euch von mir entfernt und Sünde zulässt, dann kann ich euch nicht mehr den Frieden und die Freiheit geben. Ihr werdet sterben und ewig verloren gehen.
Das wussten sie aber sagten: “Gott wir brauchen dich nicht mehr um erfüllt zu leben!” = Die Folgen davon hat Nehemia selbst erlebt in Babylon und sieht sie jetzt vor Augen.
Wir sehen die Parallele zum Sündenfall: Du und ich sind verloren, unser Leben ist beherrscht vom Feind. Vor Gott leben wir in einem Schutthaufen. Der Feind kann in unserem Leben ein und ausgehen: Weil unsere Mauern niedergerissen sind!
Dass müssen wir verstehen! Selbst wenn dein Reittier nicht mehr durch die Trümmer deines Lebens findet: Du hast keinen Zugang mehr zu Gott, weil Große Steine im weg sind.
Dann musst du dich schonungslos der Realität stellen / deinen Problemen der Sünde Stellen.
Du kannst diese Trümmer nicht einfach wegschieben oder sie herunterspielen oder ignorieren.
Wenn du versuchst auf diesen schiefen losen Trümmern etwas aufzubauen, dann wird alles bei Kleinsten Widerständen zusammenbrechen, Weil dein Fundament nichts aushält, weil die Alten Trümmer und Belastungen / Die Sünden und falschen Ausrichtungen keinen Grund bieten.

Ich will mal Praktisch werden:

Nehemia hat einen Wunsch: Er Möchte das Volk Israel, vereint in Jerusalem den Herrn anbetend: Das ist sein Ziel.
Die Gemeinde und du und ich: wir haben auch viele wünsche: Du kannst den Wunsch haben in deiner Ehe / Familie das wieder Liebe und Gemeinschaft herrscht: Dafür musst du aber vielleicht Streitigkeiten und Hass aus der Vergangenheit aufarbeiten.
Du willst eine Tiefere Beziehung auf Freundschaftlischer ebene zu deinem Freund oder Freundin: Dann musst du vielleicht dinge ansprechen die Falsch gelaufen sind, vielleicht deinen Gegenüber auf Missstände aufmerksam machen.
Wir leben oft so, dass wir in der Situation lieber dinge tot schweigen wo Streit war, oder man verletzt wurde; aber ich kann dann nicht Vergeben sondern schweige das in mich hinein: Lasse aber hin und wieder die andere Person auf Toxische weise merken das etwas falsch ist: ohne wirklich das Ziel von Versöhnung zu haben! Wir Müssen uns diesem Schutt stellen und ihn aus dem weg räumen!
In der Gemeinde: Wenn wir den Plan haben da auf dem Hinterhof einen Saal zu bauen, nehmt jedes andere Großprojekt: dann muss ich erst einmal mich und die anderen Geistlich innerlich vorbereiten. Wenn wir nicht alle von Gottes Auftrag ergriffen sind, und du oder ich immer noch Schuttberge vor dich her schieben: Dann wird das nicht funktionieren!
Und ebenso wie wir uns vorbereiten; so gibt der Herr die Gelegenheit und Mittel:
Ich hab ganz oft den Wunsch: Herr bitte Gebrauch mich doch dass ich bei dieser Person doch wirken kann, Vieleicht dort das Evangelium weitergeben: Und bisher hat der Herr immer den passenden Moment geschenkt. Er kann Gespräche und Situationen so lenken wie wir es uns nicht gedacht hätten.
Zum Ende will ich einfach nur Danke sagen das wir einen wunderbaren Herrn haben! wir müssen ihn für alles danken was er in unserem Leben vollbringt / Was er in der Gemeinde bewegt! Ich Staune über seine Pläne und ich will dich ermutigen, setzt deine Hoffnung dein Leben auf Ihn: Auch wenn du vor Großen Herausforderungen stehst: Der HERR Rüstet dich mit allem aus!
Nächstes mal fahren wir fort mit der Geistlichen Erbauung und einem ersten Angriff auf Gottes Plan
Ich will aber wieder abschließen mit einem Psalm: Psalm 61,2;
Vom Ende der Erde rufe ich zu dir; denn mein Herz ist verzagt. Führe mich au den Felsen, der mir zu hoch ist (NGÜ denn mein Herz ist mutlos geworden.)
Nehemia muss wieder Beten und Gott sagen: “ Ich Kann es nicht aus mir tun! Ich kann vor diesem Problem nur mutlos werden; aber Gott kann mir sicheren halt geben, er führt mich mit seiner kraft auf eine Position auf der ich Stark sein kann; Aber ich schaffe das nur aus seiner Kraft!
Amen
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