Der gute Hirte – Ein Bild für dein Leben

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GottImpuls

Notes
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Der gute Hirte – Ein Bild für dein Leben

Lied Reckless Love (Vielleicht mit eingeblendeter Übersetzung) https://youtu.be/Sc6SSHuZvQE?si=m-1umFCnpg0fnMVA

Begrüßung

Ich begrüße sie herzlich zu unserem GottImpuls-Gottesdienst.
Der heutige Sonntag hat den schönen lateinischen Namen “Misericordias Domini” trägt - zu Deutsch “Barmherzigkeit des Herrn. Der Herr ist barmherzig. Der Herr ist Erbarmen in Person.” Es ist der Sonntag des guten Hirten.
Das Thema des GottImpuls-Gottesdienstes lautet “Der gute Hirte – Ein Bild für dein Leben”. Wir hören das Evangelium vom guten Hirten, und freuen uns, dass Gott das Verirrte sucht und seiner Herde wieder zuführt. Wir sind froh darüber, dass er uns stets zu einer frischen Quelle führt, so dass wir keine Not leiden müssen.
Wir freuen uns, dass sie auch heute eingeschaltet haben und zuschauen.
Franziska und Reinhard Haucke sind heute die musikalischen Wegbegleiter in diesem Gottesdienst. Und unser Steuermann im Hintergrund ist, wie immer, Maik Langer, der für das Technische zuständig ist.

Gebet

Lasst uns beten:
Herr, du unendlich großer Gott:
Wir staunen über deine Größe und Allmacht, aller Himmel Himmel können dich nicht fassen. Dennoch willst du dich hier auf Erden finden lassen.
Du bist überall und doch willst uns hier ganz nahe sein. Du bist uns nahe wie ein Hirte seinen Schafen und begleitest und führst uns. Erhöre unser Beten, rede zu uns durch dein Wort und stärke unseren Glauben.
Führe und leite uns durch Jesus Christus unseren guten Hirten, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Psalm 23 – Ein Gebet für den Menschen von heute

Herr, du bist mein Wegbegleiter, ich verliere mich nicht – nicht in Sorgen, nicht im Lärm der Tage.
Du führst mich hinaus aus dem Getriebe, an stille Orte inmitten des Alltags – wo meine Seele wieder atmen kann.
Du richtest mich auf, wenn ich müde bin vom Rennen, vom Streben nach Mehr, vom Versuch, allem gerecht zu werden.
Du zeigst mir Wege, die nicht nur funktionieren, sondern gut sind – und tief.
Und selbst wenn ich durch Täler gehe, durch Zeiten voller Zweifel und Fragen, durch Schatten ohne Klarheit – fürchte ich mich nicht. Denn du bist bei mir, unsichtbar nah, sanft und stark zugleich.
Du deckst mir den Tisch – nicht mit Überfluss, sondern mit Echtem. Mit Brot, das nährt. Mit Frieden, der bleibt, auch wenn um mich herum alles in Bewegung ist.
Du berührst mich mit Segen, gießt Freude in mein Herz, wie Licht in ein Glas.
Güte und Barmherzigkeit werden mir folgen – nicht weil ich es verdiene, sondern weil du so bist.
Und ich darf wohnen in deinem Haus – nicht aus Zufall, sondern aus Liebe. Heute. Und alle Tage.
Amen.

Lied: Der Herr ist mein Hirte https://youtu.be/qK5QKPnu1h4?si=DoV9aaaiKxFPcEbC

Predigt - Der gute Hirte – Ein Bild für dein Leben

Liebe Zuschauerin, lieber Zuschauer,
stellen sie sich vor, sie sind auf dem Land. Vielleicht gehen Sie zwischen den Dörfern unseres Altenburger Landes spazieren. Grüne Wiesen, sanfte Hügel im Moment auch blühende Bäume und gelber Raps und hier und da eine kleine Herde Schafe. Plötzlich zieht ein Sturm auf. Die Schafe werden unruhig, einige verirren sich, andere rennen ziellos umher. Doch dann kommt der Hirte, der Schäfer mit seinen Hunden. Ruhig, mit einer klaren Stimme, führt er die Tiere in einen geschützten Bereich. Sie vertrauen ihm, weil sie ihn kennen – und weil er sie kennt.
Genau dieses Bild benutzt Jesus, um uns eine tiefe Wahrheit über unser Leben zu sagen. Dazu hören wir ein paar Verse aus dem Johannesevangelium, Kapitel 10:
Hier spricht Jesus:
Johannes 10,11–16 NLB
11 Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte opfert sein Leben für die Schafe. 12 Ein Schäfer, der nur für Lohn arbeitet, läuft davon, wenn er einen Wolf kommen sieht. Er wird die Schafe im Stich lassen, weil sie ihm nicht gehören und er nicht ihr Hirte ist. Und so greift der Wolf sie an und zerstreut die Herde. 13 Der bezahlte Arbeiter läuft davon, weil er nur angeworben wurde und die Schafe ihm nicht wirklich am Herzen liegen. 14 Ich bin der gute Hirte; ich kenne meine Schafe und sie kennen mich, 15 so wie mein Vater mich kennt und ich den Vater. Ich gebe mein Leben für die Schafe. 16 Ich habe auch noch andere Schafe, die nicht in diesem Pferch sind. Auch sie muss ich herführen, und sie werden auf meine Stimme hören; und alle werden eine Herde mit einem Hirten sein.
Ich möchte mit zwei kleinen Geschichten einsteigen. Eine zum Schmunzeln einsteigen, um den Unterschied zwischen einem Lohnhirten und einem richtigen Hirten zu verdeutlichen:
Ein SUV fährt über einen Feldweg auf eine Schafherde mit Hirten zu. Angekommen steigt der Fahrer aus und geht auf den Schäfer zu. „Bekomme ich ein Schaf von Ihnen, wenn ich Ihnen drei wichtige Dinge über Sie sagen kann?“ Der Schäfer stirnrunzelnd: „Okay.“ Der Fahrer nestelt sein Smartphone aus der Tasche, tippt ein wenig darauf rum. „Also Sie sind Schäfer und haben exakt 453 Schafe hier. Sie sind heute schon 8,7 km gewandert. Wenn Sie die Tiere heute scheren, bekommen Sie etwa 1900 kg Wolle und für den Verkauf etwa 2100 Euro. Das heißt, Sie machen ständig Miese. Lassen Sie die Schafe schlachten, bevor Sie bankrott sind.“ „Ja, stimmt!“, antwortet der Schäfer. Sie können sich ein Schaf aussuchen. Der Fahrer sucht sich ein Tier aus und lädt es in seinen Kofferraum. Bevor er einsteigt, wendet der Schäfer ein: „Stopp! Bekomme ich mein Schaf zurück, wenn ich Ihnen auf den Kopf zusage, welchen Beruf sie haben?“ „Okay“, sagt dieser. „Also, Sie sind Wirtschaftsprüfer.“ „Wie kommen Sie darauf?“ „Na ja. Sie kommen in Ihrem Superauto hier rausgefahren, ohne dass Sie jemand hergebeten hat. Sie wollen bezahlt werden für Informationen, die ich alle schon kenne, haben aber selbst keine Ahnung von der Materie!“ „Wieso das?“ „Das Schaf, das Sie als Bezahlung ausgewählt haben, ist mein Hütehund.“
Und hier die zweiten kleine Geschichte um deutlich machen, was es bedeutet ein guter Hirte zu sein:
Ein Besucher in Palästina traf an einer Wasserstelle auf drei Hirten, die ihre Tiere nicht nach Herden getrennt, sondern gemeinsam tränkten. Wie sollte da der einzelne seine Schafe wieder herausfinden? Als sich die Tiere sattgetrunken hatten, nahm der eine Hirte seinen Stab und rief: „Men – ah!“ (folgt mir!). Und sogleich schloss sich ihm seine Herde an. Dann rief der zweite Hirte, und das gleiche geschah. Der Besucher fragte nun den letzten Hirten: „Würden deine Schafe wohl auch mir folgen?“ Der Mann schüttelte den Kopf: „Versuch es!“ Daraufhin zog der Fremde den Mantel des Hirten an, band sich den Turban um, griff den Hirtenstab und rief: „Men – ah!“ Aber kein Tier folgte. „Nur wenn ein Tier krank ist“, lächelte der Hirte, „folgt es dem Nächstbesten.“
Nun keine weitere Geschichte, aber genau hier wird dieses Vertrauensverhältnis deutlich, zu dem uns Jesus hier einlädt und er beginnt eben gleich mit einer fundamentalen Aussage: "Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte gibt sein Leben für die Schafe."
Aber was bedeutet das für uns heute, für uns Menschen, die in einer modernen und vielleicht auch urbanen Welt leben, die kaum noch einen Bezug zu diesen ländlichen Bildern haben, die oft Schafe nur noch aus dem Fernsehen kennen.
Jesus spricht nicht nur davon, dass er ein Hirte ist – sondern ein guter Hirte, ja dass er der gute Hirte. Warum gut? Weil er bereit ist sein Leben für seine Schafe zu geben, ja er hat es gegeben. Das ist echte Hingabe.
Hirte zu sein ist kein Job, sondern eine Lebensaufgabe. Er begleitet, leitet und schützt seine Herde rund um die Uhr. Er behält sie im Auge, zählt sie regelmäßig und hält Ausschau nach Gefahren wie wilden Tieren und räuberischen Menschen. Er untersucht sie, verbindet Verletzungen, reibt Augen, Ohren und Nüstern mit Ölsalbe ein zum Schutz vor Fliegen, die schlimme Entzündungen hervorrufen können. Wenn er Weide für sie gefunden hat und sie sich sicher fühlen, fressen sie ruhig und legen sich zur Verdauung in den Schatten. Nur so nehmen sie an Fleisch zu und bekommen die Energie für die weiten Wegstrecken und das Aufziehen der Lämmer.
Die Herde ist auf Gedeih und Verderb dem Hirten anvertraut. Die guten Hirten gelten als umsichtig und fürsorglich. Sie leben die Verpflichtung, das Wohl der Herde über das eigene Wohl zu stellen. Es ist ein gefährlicher, harter Beruf. Die Herde ist ihr Leben, nicht ihr Lebensunterhalt.
Stellen Sie sich eine Mutter vor, die ihr Kind mit einer Decke zudeckt, wenn es friert. Oder einen Feuerwehrmann, der sich in ein brennendes Haus wagt, um jemanden zu retten. Solche Menschen handeln nicht nur aus Pflichtbewusstsein, sondern aus Liebe und sind bereit, für andere einzustehen. Jesus tut genau das auch – aber auf einer noch tieferen Ebene. Er gibt sein Leben für uns. Er kennt uns und unser Leben, alle Sorgen und Nöte, alle Ängste, alles, was uns bedrückt. Er weiß aber auch um das, was uns froh macht und fröhlich sein lässt. Wie ein Schafhirte am Blöken seiner Schafe erkennt, ob es ihnen gut geht oder nicht, sieht es auch der gute Hirte an uns Menschen, an jedem einzelnen von uns.
Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, ob jemand sie wirklich bedingungslos liebt. Jesus sagt zu ihnen: Ja! Ich liebe dich so sehr, dass ich bereit war, für dich zu sterben. Ich gebe mein Leben für Dich und habe es am Kreuz auf Golgatha getan.
Jesus beschreibt einen Kontrast: den guten Hirten und den Lohnhirten oder auch Mietling. Ein Mietling ist jemand, der nur für Geld arbeitet. Wenn Wölfe kommen, flieht er – denn die Schafe sind ihm nicht wirklich wichtig. Der gute Hirte aber bleibt und kämpft. Er schützt nicht sich selbst, sondern die, die ihm anvertraut sind.
Der englische Erwechungsprediger Charles Haddon Spurgeon schreibt dazu: “Die, welche Jesus Christus in diesem Sinne kennt, liebt Er, und sie lieben Ihn, weil Er sie zuerst geliebt hat.”
Ich las kürzlich in einem Kommentar ein paar Zeilen, die mir sehr zu denken gaben. Dort schrieb der Autor: „Das Problem mit den meisten Geschäftsleuten besteht heute darin, dass sie ihren Job nur machen, um ihren eigenen schnellen Profit zu machen. Früher ging es Menschen wirklich darum, etwas Wertvolles zu schaffen, eine Firma aufzubauen und sich um ihre Mitarbeiter zu kümmern. [...] Heute ist vielen alles andere gleichgültig, solange sie ihre Boni und Aktienoptionen garantiert bekommen.“
Ob das immer und überall zutrifft, sei dahingestellt. Aber der Punkt ist klar: Der Unterschied zwischen echtem Verantwortungsbewusstsein und bloßem Eigennutz zeigt sich dann, wenn es schwierig wird – wenn Entscheidungen getroffen werden müssen, die nicht populär, aber notwendig sind. Wenn es nicht mehr bequem ist.
Genau das meint Jesus, wenn er vom Härtetest des Hirten spricht: Wenn der Wolf kommt, erkennt man, wer bleibt – und wer wegläuft. Der falsche Hirte schützt sich und möchte seinen Ruf nicht gefährden. Der wahre Hirte zeigt, wer er ist, indem er bereit ist für die Schafe zu sterben.
Darum sagt Jesus auch: "Ich kenne meine Schafe, und meine Schafe kennen mich." Er kennt uns nicht oberflächlich, sondern wirklich – mit all unseren Stärken und besonders auch mit unseren Schwächen.
Er kennt uns und unser Leben, alle Sorgen und Nöte, alle Ängste, alles, was uns bedrückt. Er weiß aber auch um das, was uns froh macht und fröhlich sein lässt. Wie ein Schafhirte am Blöken seiner Schafe erkennt, ob es ihnen gut geht oder nicht, sieht es auch der gute Hirte an uns Menschen, an jedem einzelnen von uns.
Bei ihnen beginnt etwas Neues im Leben - ein neues Umfeld, eine neue Schule oder einen neuen Job. Zunächst kennt sie niemand. Aber dann treffen sie jemanden, der sie wirklich versteht, der ihre Sorgen teilt, der ihnen zuhört, mit dem Sie, wie man im Volksmund sagt einen Faden spinnen. Wie wertvoll ist das? Genau so ist es mit Jesus – er kennt sie eben schon jetzt.
Das Band des Vertrauens und der Liebe, welches den Hirten und die Schafe verbindet, ist dasselbe Band, das den Vater und den Sohn miteinander verbindet. Und Jesus macht uns hier deutlich, dass er und der Vater eine enge Beziehung haben – und dass auch wir eingeladen sind, Teil dieser Beziehung zu werden.
Ich weiß nicht, ob Sie das auch schon erlebt haben, ich schon öfters. Eine Familie, die liebevoll miteinander umgeht, zieht automatisch andere an. Wenn man spürt, dass Menschen sich gegenseitig unterstützen und zusammenhalten, dann wünschst man sich, Teil davon zu sein, da will man dazugehören. Genau das bietet Jesus uns an – eine Gemeinschaft mit Gott, die unser Leben erfüllt.
Und diese Gemeinschaft mit Gott ist universell. Darum spricht hier Jesus auch von anderen Schafen, die er noch zu seiner Herde führen will. Es gibt keine Grenzen mehr. Das Angebot des Evangeliums von Jesus Christus ist nicht mehr auf das Volk Israel begrenzt, sondern gilt allen Menschen dieser Welt. Es gilt auch uns. Das bedeutet: Sein Angebot gilt für alle.
Es ist wie eine riesige Familie, die aber immer offen ist für neue Mitglieder. Jeder wird in ihr willkommen geheißen, egal woher er kommt. Genau das ist Gottes Familie. Er lädt uns alle ein. Und Jesus sagt genau heut zu dir: Ich möchte dich dabeihaben!
Dass Jesus der gute Hirte ist, bedeutet:
Er liebt dich bedingungslos und hat sein Leben für dich gegeben.
Er bleibt bei dir – in guten wie in schlechten Zeiten.
Er kennt dich besser, als du dich selbst kennst.
Er bietet dir eine Gemeinschaft mit Gott an.
Er lädt dich ein, Teil seiner Herde zu werden.
Amen.
Lied: Wunderbarer Hirt
Gebet
Herr unser Gott, du bist da – mitten im Trubel des Alltags, zwischen Menschen, Tageslärm und blinkenden Licht. Du siehst uns, wie wir sind: unterwegs, müde, suchend, manchmal voller Hoffnung – manchmal völlig leer. Wir bringen dir unsere Bitten – aus unserem Alltag, aus dieser Welt, die nicht stillsteht. Wir bitten dich für alle, die Tag für Tag funktionieren müssen, in der Pflege, im Einzelhandel, in der Bahn, am Schreibtisch, im Schichtdienst. Für alle, die ihre Energie für andere geben. Stärke sie – und schenke ihnen Momente zum Durchatmen.
Wir bitten dich für die Menschen, die sich einsam fühlen inmitten der Menschen. Für die, die in den Nächten nicht schlafen können. Für alle, die keinen Platz finden – in unseren Orten, in unserer Gesellschaft, in ihrem eigenen Leben. Sende ihnen Begegnungen, die tragen.
Wir bitten dich für unsere Kinder und Jugendlichen. In einer Welt, die sie ständig vergleicht, bewertet, überfordert – lass sie spüren, dass ihr Wert nicht von Likes oder Leistungen abhängt, sondern davon, dass sie geliebt sind – von dir.
Wir bitten dich für die, die Entscheidungen treffen: in Politik, Wirtschaft, Medien. Schenke ihnen Weisheit, Menschlichkeit – und den Mut, nicht nur auf den eigenen Vorteil zu schauen.
Wir bitten dich für deine Kirche – dass sie kein Museum ist, sondern ein Ort der Hoffnung. Kein Club für die Starken, sondern ein Zuhause für die Zerbrochenen. Ein Raum, in dem deine Liebe sichtbar wird – mitten im echten Leben. Und wir bitten dich für uns selbst. Hilf uns, mit offenen Augen durch den Tag zu gehen. Nicht gleichgültig zu werden. Nicht nur um uns selbst zu kreisen. Schenke uns Herz, Verstand und Hände, die helfen. Gott, du bist bei uns – heute, morgen, jederzeit. Danke dafür. Amen.
Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute, und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Segen
Der Herr, dein guter Hirte, gehe dir voraus auf deinen Wegen, sei dir nah in dunklen Momenten und schenke dir Mut und Vertrauen für jeden neuen Tag.
Er segne dich und behüte dich – jetzt und allezeit. Amen.
Lied O guter Hirte
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