Andacht Mitarbeiterseminar
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Die Grundlage unserer Arbeit
Die Grundlage unserer Arbeit
-zum anfang eine Frage
-vlt eine Frage, die ihr euch im Alltag des öfteren stellt:
-warum mach ich das überhaupt?
-anders gesagt: was ist euer Ziel mit der Kinder-Jugendarbeit
(sammeln an Flipchart) (max.5 min)
-Antworten sind wie ein Baum
-mitarbeiter, Kinder, Inhalt
-laufen zusammen in der Beziehung zu Gott
-Wurzel von alle dem: Evangelium
-die größte not aller Menschen (damit auch der Kinder) ist unsere Trennung von Gott
-durch die Sünde
-doch Gott hat einen Weg geschaffen, damit wir die Trennung überwinden können
-so lesen wir in Joh 3,16
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
-Jesus kam auf diese Welt und starb für uns am Kreuz, damit wir leben können
-damit wir eine Beziehung zu Gott leben können
-diese Botschaft ist die GRundlage von all unserer Arbeit -> Wurzel des Baumes
-wir haben die wichtigste Botschaft der Welt und dürfen sie den Kinder und Teens bringen
-können ihnen von einer Liebe erzählen, die nie endet
-von einer Hoffnung, die wirklich hält
-können Puzzleteile in ihrer Biiographie werden
-Werkzeuge, durch die sie Gott immer mehr kennen lernen
-gerade bei Kindern unheimlich wichtig:
-Sprüche 22,6
Gewöhne den Knaben an den Weg, den er gehen soll,
so wird er nicht davon weichen, wenn er alt wird!
-wieviele kamen wieder zurück, wegen den GEschichten ihrer Kindheit
-2/3 aller Christen haben sich bekehrt bevor sie 19 Jahre sind
Was bedeutet das für unsere Arbeit?
Was bedeutet das für unsere Arbeit?
(je nachdem was die Uhr sagt: Verse lesen lassen in Kleingruppen und überlegen, was
sie über unsere Arbeit sagen)
Wir brauchen die Bibel
-Römer 10,17
Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort.
-die Bibel verkündet uns diese Botschaft
-sie erklärt wie unsere Welt funktioniert, in ihr können wir und die Kids und Teens Gott kennen lernen
2. Wir sind Briefe
-2.Korinther 3,3
Es ist ja offenbar, dass ihr ein Brief des Christus seid, durch unseren Dienst ausgefertigt, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens.
Und eine solche Zuversicht haben wir durch Christus zu Gott; nicht dass wir von uns selber aus tüchtig wären, sodass wir uns etwas anrechnen dürften, als käme es aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit kommt von Gott,
-wir sind mit unserem Leben Briefe Gottes an die Kids und Teens
-sie schauen auf uns, wie wir leben, was wir tun, wie wir mit ihnen umgehen
-haben die Chance ihnen zu begegnen, wie Gott uns begegnet
-für manchen Kids kann es sein, dass wir die einzigen sind, die ihnen diese Liebe Gottes, Annahme, Sicherheit, Wertschätzung entgegenbringen
-ein riesiges Privileg
3. ausgerüstet durch Gottes Geist
-Römer 8,11
Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird derselbe, der Christus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.
-ja wir sind Teil der Biographie der Kinder
-am Ende trotzdem nur Werkzeuge Gottes für sie
-Gott ist es, der wirkt und ihre Herzen berührt
-> wir dürfen die Kids und Teens in Gottes Hände legen, für sie beten
-> kann uns RUhe in der Arbeit geben: sind nicht verantwortlich, dass sie sich bekehren
-es gibt Wochen, da fehlt uns die Kraft für die Dienste (eigenes Beispiel diese Woche)
-alles zu viel, Stress auf Arbeit, Kinder krank, Streit mit dem Partner, Kraft ist alle,...
-riesen Ermutigung (Missionsbefehl Mt28)
-> Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.
-Gott ist allmächtig, seine Kraft ist unendlich und bedingungslos
-> Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage, bis an das Ende der Zeit
-Jesus lässt uns nicht allein
-er gibt uns die Kraft
-wir müssen nur zu ihm kommen und ihn um Kraft bitten
-Grundlage dafür: Wir brauchen selbst eine Beziehung zu ihm.
-ohne das könnten wir den Kids und Teens eh nichts ezählen
-man kann jemand nur soweit führen, wie man selbst ist
4. Liebe und Beziehung
-Mt 9,35-36
Und Jesus durchzog alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündigte das Evangelium von dem Reich und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen im Volk.
Als er aber die Volksmenge sah, empfand er Mitleid mit ihnen, weil sie ermattet und vernachlässigt waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.
-> wir brauchen ein Herz für unsere Teilnehmer -> ist etwas was Gott schenkt
-Konfi: danach eine Mutti: Respekt, ich könnt das nicht
-> dachte mir danach: ich könnt das auch nicht
-Gott hat mir ein Herz für die Gruppe geschenkt
-egal was war: danach: Aber ich lieb sie doch.
-deswegen mach ich das
-> gleichzeitig Mut machen:
-reden viel über Programme und Inhalte
-wichtigste sind Beziehungen
-Bei 70-90% aller Bekehrungen war Beziehung zu einem Christen im Spiel
-nur selten Bekehrung wegen Traktat oder selber Bibellesen
-mut machen: auch wenn Programm mal nicht funktioniert
-oder gar keine Zeit für Vorbereitung, denkt dran:
-das wichtigste sind die Beziehungen, die ihr zu den Kids und Teens habt
-nehmt Teil an ihrem Leben
-hört auf das, was sie beschäftigt
-zur Not trefft euch eben mal nur um gemeinsam Zeit zu verbringen
-ein Freund hat mir letztens gesagt:
-”Unser Alltag ist ihre Kindheit”
-> bezogen auf Elternsein, aber gilt irwo auch für unsere Arbeit
-was wir machen ist das woran sie sich erinnern, wenn man sie fragt: wie war das damals?
-unsere Arbeit ist ihr “kennenlernen” von Gott
