Jüngerschaftskurs FFC
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Auferstehung
Auferstehung
Einleitung:
Wird um die Auferstehung gehen.
h
-
Fragen:
Was wenn ich dir sagen würde, dass Jesus nicht auferstanden wäre?
Was würde es für dein Leben verändern? Würde es dann überhaupt ein Unterschied machen?
Stellt euch vor Jesus ist einfach tot geblieben.
was wäre deine Antwort darauf?
Fokus Jesus. Neu lieben lernen
Herausforderung bei dem Thema:
Lasst uns mal ganz ehrlich fragen, was ist wenn das nicht stimmt, mit der Auferstehung
Wichtig ist, dass wir Dinge nicht glauben, weil sie jemand gesagt hat, sondern das wir die Dinge wirklich mit Gott durchgegangen sind.
Thomas der Zweifler ist irgendwie immer wieder ein Teil von mir. Und das ist erstmal in Ordnung, aber irgendwann sollten wir lernen, wie wir mit diesen Zweifeln umgehen sollen.
Auch die anderen Jünger haben gezweifelt bis Jesus sich ihnen gezeigt hat. Sie hatten trotzdem Angst.
1 Kor 15:
…
Was ist die Theolige der Auferstehung:
HG erweckt Jesus wieder zum Leben
Gliederung: Die Auferstehung Jesu – Fakt oder Fiktion?
1. Einleitung (ca. 2–3 min)
• Kurze Vorstellung des Themas und warum es relevant ist.
• Warum wird die Auferstehung als das zentrale Ereignis des Christentums betrachtet?
2. Warum ist die Auferstehung Jesu so wichtig für die Christenheit? (ca. 3–4 min)
• Bedeutung in der Bibel (z. B. 1. Korinther 15,14: „Wenn Christus nicht auferstanden ist, dann ist unser Glaube vergeblich.“)
• Die Auferstehung als Beweis für Jesu göttliche Natur und Sieg über den Tod.
• Auswirkungen auf den christlichen Glauben (z. B. Hoffnung auf ewiges Leben, Vergebung der Sünden).
3. Was würde passieren, wenn Jesus nicht auferstanden wäre? (ca. 3–4 min)
• Theologische Konsequenzen:
• Kein Sieg über Sünde und Tod.
• Jesus wäre nicht der Sohn Gottes, sondern ein normaler Mensch.
• Das Christentum hätte sich möglicherweise nicht entwickelt.
• Historische Konsequenzen:
• Kein Ostern als wichtigstes christliches Fest.
• Christliche Moral- und Ethikvorstellungen hätten sich anders entwickelt.
• Einfluss auf die westliche Kultur, Kunst und Geschichte.
4. Kontra-Argumente gegen die Auferstehung (ca. 3–4 min)
• Widersprüche in den Evangelien: Unterschiede in den Berichten über das leere Grab und die Erscheinungen.
• Keine außerbiblischen Quellen: Es gibt nur wenige nicht-christliche historische Berichte über die Auferstehung.
• Alternative Erklärungen:
• Jünger haben den Leichnam gestohlen (Diebstahl-Hypothese).
• Jesus war nicht wirklich tot (Scheintod-Theorie).
• Die Begegnungen mit dem Auferstandenen waren Halluzinationen.
5. Pro-Argumente für die Auferstehung (ca. 3–4 min)
• Leeres Grab: Wäre Jesus nicht auferstanden, hätten die Römer oder jüdische Autoritäten den Leichnam zeigen können.
• Veränderung der Jünger: Sie gingen von verängstigten Anhängern zu mutigen Verkündern über, viele starben als Märtyrer.
• Schnelle Verbreitung des Christentums: Ohne die Auferstehung gäbe es kaum eine Erklärung für den raschen Aufstieg des Christentums.
• Zeugenaussagen: Viele Personen (über 500 laut 1. Korinther 15,6) behaupteten, den auferstandenen Jesus gesehen zu haben.
6. Fazit: Was bedeutet das für uns heute? (ca. 2–3 min)
• Persönliche Reflexion: Was bedeutet die Auferstehung für Gläubige und Nichtgläubige?
• Die Auferstehung als Hoffnungsbotschaft: Leben nach dem Tod, Sinn und Zweck des Lebens.
• Abschluss mit einem Denkanstoß oder einer offenen Frage an das Publikum.
