Verraten und verkauft ... Karfreitag 2025

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Einleitung

Bist du schon einmal von einem Menschen, in den du viel investiert hast, so richtig enttäuscht worden? Du hast dich so intensiv um ihn gekümmert. Und dann brauchtest du einmal seine Hilfe und er hat dich fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel? Da fühlt man sich verraten und verkauft. Enttäuscht und auch irgendwie sauer.
Und weißt du was? Jesus kann das sehr gut verstehen, denn ihm ist es genauso gegangen. Er wurde im wahrsten Sinne des Wortes verraten und verkauft. Und das von den Menschen, mit denen er drei Jahre lang Tag und Nacht zusammen war. In die er so viel investiert hatte. Die er gelehrt und angeleitet hatte. Seine Jünger. Wir wollen uns das heute Morgen einmal etwas genauer ansehen.

1. Jesus und seine Jünger

In Joh. 13,1 lesen wir:
Johannes 13,1 LU84
Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater; und wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende.
Jesus liebte seine Jünger, und zwar bis zum Ende. Das ist die große Überschrift über den Ereignissen zu Karfreitag. Das ist Johannes, dem Jünger, der - wie Elli am letzten Sonntag gesagt hat - sich selbst in seinem Evangelium als den Jünger, den Jesus liebt hatte, bezeichnet, offenbar besonders wichtig. Jesus liebte nicht nur ihn, sondern alle seine Jünger. Und das bis zum Ende!
Und dann erzählt uns Johannes, wie sich diese Liebe von Jesus seinen Jüngern gegenüber darin zeigte, dass er ihnen die Füße wusch. Sie waren zusammengekommen, um den Sederabend zu feiern, das Passahfest. Plötzlich steht Jesus auf, nimmt eine Schüssel mit Wasser und ein Tuch und fängt an, seinen Jüngern die Füße zu waschen. Das war üblicherweise die Aufgabe von Sklaven. Manchmal machte es auch ein Gastgebern seinen Gästen gegenüber, wenn er ihnen eine besondere Ehre erweisen wollte.
Jesus - der Herr und Gott der ganzen Welt - der, durch den diese Welt geschaffen wurde - der König aller Könige - macht sich zum Diener seiner Jünger und wäscht ihnen die Füße. Was für ein Schock war das für alle! Und dann sagt er:
Johannes 13,12–15 LU84
Wisst ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin’s auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.
Johannes ist es offenbar besonders wichtig zu betonen, dass Jesus sich seiner Göttlichkeit und des vor ihm liegenden Todes am Kreuz bewusst war, als er seinen Jüngern die Füße wusch. Er schreibt:
Johannes 13,3 LU84
Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging,
Und das ist nicht alles. Jesus wusste auch, dass sein Jünger ihn alle verlassen würden. Wir lesen das in Joh. 16.32:
Johannes 16,32 LU84
Siehe, es kommt die Stunde und ist schon gekommen, dass ihr zerstreut werdet, ein jeder in das Seine, und mich allein lasst.
Jesus weiß, dass sie ihn alle verlassen werden. Sie alle werden, wie wir in Mat. 26,31 lesen, an Jesus “Ärgernis nehmen”. Das Wort, das hier im griechischen Text seht, meint, an jemand Anstoß nehmen und sich deshalb von ihm abwenden. So tun, als habe man mit ihm nichts zu tun.
Genau das ist dann geschehen, wenig später im Garten Gethsemane. Zunächst waren es seine engsten Jünger, Petrus, Johannes und Jakobus, die Jesus zur Seite genommen hatte, damit sie mit ihm beten sollten. Jesus sucht die Hilfe seiner Jünger! Denn das, was vor ihm steht, der Weg ans Kreuz, macht Jesus Angst!
Wir sehen hier, dass Jesus auch wirklich ganz Mensch war. Er ringt mit Gott im Gebet. “Mein Vater, wenn es möglich ist, lass diesen Kelch an mir vorübergehen.” Also: wenn es möglich ist, dann finde doch einen anderen Weg als den Weg ans Kreuz! Lukas erzählt, dass Jesus dabei “mit dem Tod” rang und so heftig betete, dass sein Schweiß wie Blutstropfen wurde, die auf die Erde fallen. Und dann ringt sich Jesus durch zu dem Gebet: “Aber nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe.” Denn das weiß Jesus auch. Der Wille Gottes ist der Weg, der nun vor ihm liegt.
Ohne das alles jetzt hier ausmalen oder irgendwie erklären zu wollen. Eins ist jedenfalls klar: Für Jesus ist diese Nacht die schwerste Nacht seines Lebens. Und er wünscht sich, dass seine Jünger ihn dabei unterstützen. Aber als er zu ihnen zurückkommt, sind sie nicht dabei zu beten, sondern sie schlafen.
Enttäuscht fragt Jesus seine Jünger: “Könnt ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen?” (Mt. 26,40b) Dann geht Jesus noch einmal hin und betet. Und wieder findet er seine Jünger schlafend vor. Und ein drittes Mal geht Jesus hin und betet. Erneut bittet er Gott, diesen Kelch an sich vorübergehen zu lassen. Und erneut ringt er sich durch zu der Aussage: “dein Wille geschehe”. Und seine Jünger schlafen.
Aber seine Jünger lassen Jesus nicht nur im Gebet allein. Als er dann gefangengenommen wird, verlassen sie ihn alle. Und zwar offenbar nicht nur äußerlich. Sie sind auch innerlich enttäuscht von ihm. Wir sehen das später z.B. bei den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus. Voller Enttäuschung erzählen sie davon, dass ihr ganzen Hoffnungen zerbrochen sind. Sie dachten, Jesus würde das Reich für Israel wieder aurichten. Und dann wird er gefangen genommen und am Kreuz hingerichtet. Alle Hoffnungen zerbrochen!
Und so verlassen sie ihn. Alle. So, als wären die drei Jahre Jüngerschaft sinnlos gewesen.
Und wisst ihr was - Jesus hat das schon vorher gewusst. Er hat es angekündigt. “Ihr werdet euch alle an mir ärgern und von mir abwenden!”. Als Jesus dort am Kreuz hing, war er wirklich allein. Verlassen, verraten und verkauft. Und am Ende sogar verlassen von Gott. “Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?” Als er dort am Kreuz hing und die ganze Schuld der Welt, auch deine und meine Schuld, auf ihn gelegt wurde, ist er ganz allein. Und stirbt, verraten und verkauft.
Lied: Zwischen Himmel und Erde

2. Judas - der, der Jesus verkauft

Verraten und verkauft. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Einer der zwölf Jünger Jesu, der drei Jahre mit ihm unterwegs war, drei Jahre seinen Predigten zugehört und drei Jahre seine Wunder erlebt hatte, ist Judas. Da es noch einen anderen Jünger mit dem Namen Judas gibt, trägt er den Beinamen Ischariot.
Dieser Judas hatte im Jüngerkreis die Aufgabe der Finanzverwaltung (Joh. 12,6). Er sammelte die Spenden ein und sorgte dafür, dass es genug zu essen gab und alles, was so benötigt wurde, gekauft wurde. Er hatte also eine durchaus wichtige Aufgabe im Jüngerkreis.
Wir erfahren nicht, was ihn letztlich an Jesus so sehr geärgert hat, dass er sich nicht nur von ihm abwendet, sondern ihn ganz aktiv verrät. Vielleicht war es seine Liebe zum Geld. Johannes schreibt, dass Judas ein Dieb war, dass er also manchmal etwas aus der gemeinsamen Kasse entwendete.
Vielleicht war er auch enttäuscht davon, dass Jesus immer noch nicht seinen Königsanspruch offiziell angemeldet hatte. Vielleicht dachte er, ihn durch seinen Verrat dazu bringen zu können, seine Macht endlich zu demonstrieren. Aber das sind alles nur Vermutungen.
Jedenfalls lässt er sich von dem Hohen Rat der Juden dafür bezahlen, dass er ihnen Jesus in der Nacht im Garten Gethsemane verrät. Und das auch noch mit einem Kuss, mit dem man eigentlich Freunde begrüßt.
Aber wisst ihr, was mich am meisten beeindruckt? Es ist, wie Jesus sich Judas gegenüber verhält. Denn Jesus weiß, dass Judas ihn verraten wird! Johannes betont, dass Judas schon den Entschluss gefasst hatte, Jesus zu verraten, bevor Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht und mit ihnen das Passahfest feiert.
Bei dem anschließenden Passahfest lesen wir:
Johannes 13,21 LU84
Als Jesus das gesagt hatte, wurde er betrübt im Geist und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten.
Jesus wird “betrübt im Geist” - erschrocken, verwirrt, traurig. Wieder sehen wir, dass Jesus ganz und gar Mensch ist. Als Gott weiß er, dass Judas ihn verraten wird. Als Mensch macht es ihn unglaublich traurig. Aber weißt du, was mich am meisten dabei berührt? Dass hier nicht steht: “Jesus wurde wütend”. Ich wäre es geworden!
Ich hätte gesagt: “Da habe ich so viel in dich investiert. Und jetzt das!” Aber nicht so Jesus. Er ist zutiefst traurig über diesen Verrat. Und ich bin überzeugt, dass auch für Judas gilt: Jesus liebte ihn bis zum Ende!

3. Petrus - der, der Jesus verleugnet

Und dann ist da noch Petrus. Der Jünger mit der großen Klappe, wie uns Elli ihn am Sonntag vorgestellt hat. Immer vorne vor, immer der “ganz oder gar nicht”-Typ.
Als Jesus seinen Jüngern gesagt hatte, dass sie sich in dieser Nacht alle an ihm ärgern und von ihm abwenden werden, behauptet Petrus ganz selbstbewusst:
Markus 14,29 LU84
Und wenn sie alle Ärgernis nehmen, so doch ich nicht!
Und dann fügt er noch dazu:
Markus 14,31 LU84
Auch wenn ich mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen! Das Gleiche sagten sie alle.
“Ich bin bereit, mit dir zu sterben!”. Große Worte! Und ich bin überzeugt, dass Petrus sie in diesem Augenblick auch wirklich meinte. Ebenso wie die anderen Jünger.
Aber Jesus weiß, dass diese gut gemeinten Worte nicht genug sind. Er weiß, dass sie ihn alle verlassen und Petrus sogar dreimal leugnen wird, ihn zu kennen:
Markus 14,30 LU84
Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
Nur einige Stunden später. Jesus war verhaftet worden und in den Hof des Hohepriesters gebracht. Petrus und Johannes waren ihm gefolgt, um zu sehen, wie sich das Ganze wohl entwickeln würde. Vielleicht würde Jesus ja doch seine göttliche Macht zeigen?
Petrus steht am Feuer im Hof des Hohepriesters und sieht, wie Jesus angeklagt wird und schweigt. Nichts von Macht. Keine Engelheere, die ihn befreien. Keine Wunder. Jesus steht da wie ein Opferlamm - was er ja auch wirklich ist. Aber das sieht Petrus in dem Moment nicht.
Und dann wird er von einer Magd angesprochen: “Du bist doch auch einer seiner Jünger, oder?” Erschrocken wiegelt Petrus ab: “Ich weiß gar nicht, was du da sagst!”. Und der Hahn kräht zum ersten Mal.
Eine kurze Zeit später ist es wieder die Magd und noch ein paar andere, die sich über ihn unterhalten und behaupten, dass er auch einer von den Jüngern Jesu sei. Und wieder leugnet Petrus es ab.
Und noch ein drittes Mal wird er angesprochen: “Du bist einer von denen. Du bist doch auch aus Galiläa!” Ob man das an seiner Kleidung oder seinem Dialekt erkennen konnte, weiß ich nicht. Aber es bringt Petrus in erneute Erklärungsnot. Und so behauptet er: “Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet.”
Ich kenne den Menschen nicht - das ist maximale Distanz. Und übrigens auch maximal unglaubwürdig, denn warum steht er jetzt hier und sieht dem Verfahren gegen “den Menschen” zu, den er angeblich nicht kennt? Jeder im Hof kennt ihn doch.
Aber Petrus unterstreicht seine Aussage noch durch eine Selbstverfluchung und einen Schwur. “Ich will verflucht sein, wenn ich ihn kenne”, so könnte man das vielleicht ausdrücken.
Und der Hahn kräht zum zweiten Mal. Da fällt es Petrus wieder ein. Das hatte Jesus angekündigt: “Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.” Und er begreift: Ich habe meinen Herrn und Meister, meinen Rabbi, meinen Freund, verraten.
Lukas berichtet uns, dass Jesus sich in diesem Augenblick umdreht und Petrus ansieht (Lk. 22,61). Ich glaube, dass in diesem Blick ganz viel Trauer lag. Aber auch ganz viel Liebe. Denn das hat Johannes uns ja gesagt: “Er liebte sie bis ans Ende.”
Jesus wusste, dass er von allen verlassen wird. Einer seiner engsten Jünger wird ihn für Geld verraten. Ein anderer wird ihn verleugnen. Und sie alle werden ihn verlassen. Und doch liebt er sie bis ans Ende.
Wir wollen einen Augenblick über das Gesagte nachdenken.
Musikalisches Zwischenspiel

4. Und wir?

Verraten und verkauft. Verleugnet und verlassen. Ganz allein geht Jesus diesen letzten Weg. Nicht einmal seine engsten Jünger sind in der Lage, ihn dabei im Gebet zu begleiten. Diesen Weg geht er ganz allein.
Und er geht ihn aus Liebe. Liebe zu seinen Jüngern, aber auch Liebe zu dir und mir. Als er dann an das Kreuz geschlagen wird, betet er: “Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.” (Lk. 23,34).
Die Kreuzigung war die grausamste Art der Hinrichtung, die man sich vorstellen kann. Wenn man dort hing, konnte man kaum atmen. Für jeden Atemzug musste man sich auf den Nägeln abstützen, mit denen die Füße angenagelt waren. Das konnte sich über viele Stunden hinziehen. Langsam und grausam erstickte man.
Und selbst hier, unter diesen unvorstellbaren Schmerzen, hat Jesus noch Augen und Ohren für die Menschen, die er liebt. Er sieht den Mörder, der neben ihm hängt und ihn bittet: “Herr, wenn du in dein Reich kommst, dann denke an mich” und spricht ihm Vergebung zu: “Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein!” (Lk. 23,42f).
Und er sieht seine Mutter und Johannes dort vor ihm stehen und sieht, wie sie leiden. Er weiß, dass er seine Mutter jetzt nicht mehr versorgen kann und sieht, wie sehr Johannes ihn liebt. Und so sorgt er dafür, dass die beiden füreinander da sind und sich gegenseitig stützen können, indem er Johannes die Aufgabe überträgt, für Maria zu sorgen als wäre sie seine Mutter und Maria die Aufgabe überträgt, für Johannes zu sorgen, als wäre er ihr Sohn.
Und dann ist es vollbracht. Jesus stirbt für deine und meine Schuld. Er, der Unschuldige, trägt unsere Schuld und bezahlt dafür mit seinem Leben.
Ein letzter Gedanke noch: Judas und Petrus. Beide haben Jesus verraten. Und beide haben diesen Verrat hinterher bereut. Und doch gibt es einen großen Unterschied zwischen ihnen. Der eine, Judas, hatte sich von Jesus abgewandt und endete tragisch. Der andere, Petrus, weinte über seinen Verrat und wandte sich Jesus wieder zu. Wir sehen das nach der Auferstehung, als Jesus Petrus fragt, ob er ihn liebt und Petrus das dreimal bekräftigt. So, wie er Jesus dreimal verleugnet hatte. Und Jesus nahm ihn nicht nur wieder als Jünger an, sondern übertrug ihm auch die Führungsaufgabe im Jüngerkreis.
Es ist, als wollte Jesus uns ganz deutlich zeigen, was die Vergebung, die er durch seinen Tod am Kreuz ermöglicht hat, bedeutet: wir dürfen unsere Schuld wirklich abgeben und sie ist weg! Ein echter Neuanfang ist möglich. Das galt für Petrus. Aber auch für uns gilt das! Denn Jesus liebte seine Jünger und er liebt auch uns bis ans Ende!
Wenn wir gleich das Abendmahl feiern, dann wollen wir das ganz bewusst unter diesem Aspekt tun: Jesus, der am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist, liebt uns. Er vergibt uns alle unsere Schuld und wir dürfen ganz neu anfangen. Einmal ganz grundsätzlich am Anfang unseres Lebens mit ihm. Aber dann auch immer wieder, wenn wir auf diesem Weg mit Jesus Dinge getan haben, die ihm nicht gefallen.
Jesus hat ein für allemal alle unsere Schuld und Sünde ans Kreuz getragen. Paulus sagt einmal, dass er den Brief, auf dem unsere Schulden verzeichnet sind wie auf einem Schuldschein, ans Kreuz genagelt hat (Kol. 2,14).
Wenn du das für dich bisher noch nicht ganz persönlich in Anspruch genommen hast, dann lade ich dich heute Morgen ein. Mach doch diesen Karfreitag 2025 zu deinem persönlichen Kreuzestag. Gib Jesus die ganze Schuld deines Lebens und lass ihn diesen Schuldschein ans Kreuz nageln. Und mach Jesus von heute an zum Herrn deines Lebens. Folge ihm nach. Werde sein Jünger!
Und wenn du schon Nachfolger oder Nachfolgerin bist, und dir heute Morgen bewusst geworden ist, dass du Jesus untreu geworden bist, ihn vielleicht auch im Stich gelassen oder verleugnet hast, dann lade ich dich ebenfalls ein. Wende dich wieder Jesus zu. Sage ihm, dass du ihn liebst. Und danke ihm dafür, dass er auch diese Schuld damals am Kreuz getragen hat. Und dann folge ihm nach. Sei sein Jünger!
Lied: Die Liebe des Retters
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