Vergebung müssen wir das Machen

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Max Bredemeier Predigt

Hey Hier Lieben Lasst mich mit einer Frage an fagen müssen wir vergeben oder müssen wir nicht Vergeben ?
diesen Punkt Wollen wir uns in der Predigt an sehen und auch was Sagt Gott dazu Müssen wir als seine Kinder Vergeben.
Alos die Bibel sagt sehr viel wo es um Vergebung geht und es gibt Quasie 3 arten von Vergebung die uns Gott entgegen bringt, die zwischen Menschenliche vergebung und die Vergebung die wir uns sleber geben müssen. Also die Erste ist klar diese Vergebung ist die wir von Gott bekommen die wir durch Jesus CHristus Bekommen haben, dann gibt es die wir von einem Anderen Menschen Bekommen und dann Gibt es die Wir uns selber Geben müssen.
Und Wir Schauen uns Heute die 3 Arten an
Die Vergebungs Arten:
Punkt1:
1. Die Vergebung, die Gott uns gibt (Vertiefung mit theologischer Sicht und weiteren Bibelstellen)
Die göttliche Vergebung ist das Herzstück des Evangeliums. Ohne sie gäbe es keine Errettung, keine Versöhnung mit Gott und keine Hoffnung auf das ewige Leben. In der gesamten Heilsgeschichte zeigt sich ein roter Faden: Gott ist ein Gott, der vergibt. Seine Vergebung ist Ausdruck seiner Liebe, Gnade und Barmherzigkeit. Sie steht jedem Menschen offen, der seine Schuld erkennt, bekennt und sich im Glauben an Jesus Christus wendet.
Theologische Vertiefung:
Im Alten Testament war die Vergebung an das Opferwesen gebunden. Blut musste vergossen werden, um Sühne zu schaffen (vgl. 3. Mose 17,11: „Denn das Leben eines Wesens ist in seinem Blut. Ich selbst habe euch das Blut gegeben, damit ihr durch das Opfer eure Schuld bedecken könnt. Denn das Blut ist es, das den Menschen mit mir versöhnt.“). Doch diese Opfer waren nur ein Schatten des wahren, endgültigen Opfers – Jesus Christus.
Im Neuen Testament wird deutlich, dass Jesus das Lamm Gottes ist, das die Sünde der Welt trägt (vgl. Johannes 1,29: „Seht, das ist Gottes Opferlamm, das die Sünden aller Menschen wegnimmt!“). Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus ein für alle Mal die Grundlage für die göttliche Vergebung geschaffen. Er hat das Gesetz erfüllt, den Schuldschein getilgt und den Weg zum Vater geöffnet.
Die Vergebung Gottes ist nicht einfach nur ein „Vergessen“ oder ein „Nicht-mehr-böse-sein“. Sie ist ein juristischer Akt im Himmel, bei dem unsere Schuld ausgelöscht wird – nicht auf menschlicher Grundlage, sondern weil der Sohn Gottes selbst die Strafe getragen hat. Römer 3,23-24 sagt: „Alle sind schuldig geworden und spiegeln nicht mehr die Herrlichkeit wider, die Gott dem Menschen ursprünglich verliehen hatte. Aber was sich keiner verdienen kann, das schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat.“
Gottes Vergebung ist also gerecht, weil sie auf einem tatsächlichen Preis beruht: dem Blut Jesu. 1. Johannes 1,9, wie schon genannt, macht klar: Wenn wir unsere Sünden bekennen, dann ist Gott treu und gerecht – er vergibt nicht aus Laune oder bloßem Mitgefühl, sondern auf der Grundlage dessen, was Jesus vollbracht hat.
Weitere zentrale Bibelstellen zur göttlichen Vergebung:
Psalm 103,12: „So weit der Osten vom Westen entfernt ist, so weit wirft er unsere Schuld von uns fort!“ → Bildhafte Darstellung der völligen Entfernung der Sünde – sie wird nicht mehr zwischen Gott und Mensch stehen.
Jesaja 1,18: „Kommt, wir wollen miteinander reden, spricht der Herr. Wenn eure Sünden blutrot sind, sollen sie doch schneeweiß werden. Und wenn sie karmesinrot sind, sollen sie wie Wolle werden.“ → Gott bietet dem Menschen selbst die Vergebung an – er lädt ein zur Umkehr und zur Reinigung.
Kolosser 2,13-14: „Gott hat euch mit Christus lebendig gemacht. Er hat uns alle Schuld vergeben. Den Schuldschein, der wegen der nicht befolgten Gesetzesvorschriften gegen uns sprach, hat er für ungültig erklärt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt.“ → Das Kreuz ist das Zentrum der Vergebung. Der Schuldbrief ist nicht mehr gültig. Die Anklage ist aufgehoben.
Zusammenfassung der theologischen Bedeutung:
Die Vergebung, die Gott schenkt, ist nicht nur eine emotionale Entlastung. Sie ist ein neuer Rechtsstand vor Gott. Der Mensch, der an Christus glaubt, steht nicht mehr unter Verdammnis (vgl. Römer 8,1: „Wer nun mit Jesus Christus verbunden ist, wird von Gott nicht mehr verurteilt.“). Er wird „gerecht gesprochen“, obwohl er schuldig war. Diese Vergebung ist total, umfassend und ewig gültig – sie kann nicht durch Leistung erlangt, sondern nur im Glauben empfangen werden.
Sie ist der erste und entscheidende Schritt auf dem Weg zu einem erneuerten Leben in Gemeinschaft mit Gott.
Punkt 2:
2. Die Vergebung, die wir von anderen Menschen brauchen (Vertiefung mit theologischer Sicht und weiteren Bibelstellen)
Die zwischenmenschliche Vergebung ist ein zutiefst biblisches Prinzip. Der Mensch ist als soziales Wesen geschaffen – zur Gemeinschaft mit Gott und mit anderen Menschen. Doch durch Sünde, Egoismus und verletzende Worte oder Taten werden Beziehungen belastet oder zerstört. Deshalb ist es ein wesentlicher Bestandteil christlicher Nachfolge, nicht nur Gottes Vergebung zu empfangen, sondern auch um Vergebung zu bitten, wenn man andere verletzt hat.
Theologische Vertiefung:
Jesus stellt in Matthäus 5,23-24 klar, dass unsere Beziehung zu anderen Menschen unmittelbar mit unserer Beziehung zu Gott verbunden ist. Wer in Konflikt mit seinem Bruder oder seiner Schwester lebt und dies bewusst ignoriert, kann nicht einfach „weiter anbeten“, als sei nichts geschehen. Gott sieht das Herz. Der Gottesdienst ist nicht getrennt vom Alltag, sondern Ausdruck eines geheiligten Lebens – dazu gehört auch das Streben nach Versöhnung.
Die Theologie der zwischenmenschlichen Vergebung wurzelt in der Erkenntnis, dass alle Menschen gleichwertige Geschöpfe Gottes sind. Wenn ich meinen Mitmenschen verletze, verletze ich ein Ebenbild Gottes. Deshalb ist eine echte Umkehr nicht vollständig, solange ich nicht auch mit demjenigen Frieden suche, den ich verletzt habe.
Jesus geht sogar so weit, dass die Versöhnung Vorrang hat vor dem Opferdienst – also dem zentralen religiösen Handeln im Judentum. Damit verleiht er der zwischenmenschlichen Vergebung eine enorme Bedeutung.
Weitere Bibelstellen zur zwischenmenschlichen Vergebung:
Jakobus 5,16: „Darum bekennt einander eure Schuld und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Denn das Gebet eines Menschen, der nach Gottes Willen lebt, hat große Kraft.“ → Die gegenseitige Schuldvergebung bringt Heilung – geistlich und zwischenmenschlich.
Epheser 4,32: „Seid freundlich und barmherzig zueinander und vergebt euch gegenseitig, so wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat.“ → Unsere Bereitschaft zur Vergebung soll das widerspiegeln, was wir selbst empfangen haben.
Kolosser 3,13: „Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand dem anderen etwas vorzuwerfen hat. Genauso wie der Herr euch vergeben hat, so sollt auch ihr vergeben.“ → Die Vergebung, die wir von Gott empfangen, verpflichtet uns zur Vergebung untereinander.
Bedeutung und Herausforderung:
Es fällt vielen Menschen schwer, um Vergebung zu bitten – aus Scham, aus Stolz oder aus Angst vor Zurückweisung. Doch die Bereitschaft, Schuld einzugestehen und aktiv den Weg der Versöhnung zu gehen, ist ein Zeichen echter Demut und geistlicher Reife. Es geht nicht darum, ob der andere „es verdient“ hätte oder ob er selbst fehlerlos ist – sondern darum, dass wir als Nachfolger Jesu seine Haltung widerspiegeln.
Die Bibel stellt außerdem klar: Wer selbst nicht bereit ist zu vergeben, stellt sich unter das Gericht Gottes.Matthäus 6,14-15: „Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euer Vater im Himmel auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, wird euer Vater im Himmel auch eure Verfehlungen nicht vergeben.“
Zusammenfassung der theologischen Bedeutung:
Die Vergebung, die wir von anderen Menschen brauchen – und auch gewähren sollen – ist ein wesentlicher Ausdruck gelebter Nachfolge. Sie gehört untrennbar zur Praxis des Glaubens. Zwischenmenschliche Versöhnung ist keine Nebensache im Glaubensleben, sondern ein Spiegelbild der göttlichen Gnade, die wir empfangen haben. Wer vergeben will und vergeben kann, schafft Raum für Heilung, Wiederherstellung und wahres geistliches Wachstum.
Punkt 3.
3. Die Vergebung, die wir uns selbst geben müssen (Vertiefung mit theologischer Sicht und weiteren Bibelstellen)
Von allen Arten der Vergebung ist diese oft die schwierigste. Vielen fällt es leichter, anderen zu vergeben oder Gottes Vergebung theoretisch zu akzeptieren, als sich selbst die Schuld zu vergeben, die auf der eigenen Seele lastet. Schuldgefühle, Scham und Selbstverurteilung können Menschen jahrelang innerlich binden – selbst dann, wenn Gott längst vergeben hat. Es ist, als würde man in einem Gefängnis sitzen, dessen Tür offen steht, aber man weigert sich, hinauszugehen.
Theologische Vertiefung:
In der Bibel gibt es tatsächlich keine ausdrückliche Anweisung wie „Vergib dir selbst“, aber es gibt eine klare geistliche Wahrheit: Wenn Gott dem Menschen vergibt, dann hat niemand – auch nicht der Mensch selbst – das Recht, ihn weiterhin zu verdammen. Selbstverurteilung widerspricht dem, was Gott über den Gläubigen sagt: Er ist frei, gerechtgesprochen, geliebt.
Römer 8,1 bringt diese Wahrheit kraftvoll zum Ausdruck: „Wer nun mit Jesus Christus verbunden ist, wird von Gott nicht mehr verurteilt.“ → Das griechische Wort für „verurteilt“ (κατάκριμα – katakrima) bedeutet ein endgültiges Urteil mit Strafe. Dieses Urteil wurde auf Jesus gelegt, nicht mehr auf uns.
Wenn wir uns also selbst nicht vergeben können, obwohl Gott uns vergeben hat, stellen wir unsere Sicht über Gottes Urteil. Das ist kein Zeichen von Demut – es ist ein Zeichen von Unglauben oder sogar Hochmut, weil wir die Gnade Gottes nicht vollständig annehmen.
Weitere Bibelstellen zur inneren Freiheit und zur Ablehnung von Selbstverurteilung:
1. Johannes 3,19-20: „Daran erkennen wir, dass wir die Wahrheit lieben, und können unser Herz vor ihm zur Ruhe bringen. Denn wenn unser Herz uns anklagt, dann ist Gott größer als unser Herz, und er weiß alles.“ → Selbst wenn unser Gewissen uns anklagt, ist Gottes Gnade größer. Er sieht nicht nur die Schuld, sondern das Herz, die Reue, den Glauben.
Psalm 32,5: „Da bekannte ich dir meine Sünde und verbarg meine Schuld nicht länger vor dir. Ich sagte: Ich will dem Herrn meine Vergehen bekennen. Und du hast mir meine Schuld vergeben.“ → David erfährt Frieden, nicht nur durch das Bekenntnis, sondern durch das Annehmen der Vergebung. Das ist der Schlüssel.
Jesaja 43,25: „Ich allein bin es, der deine Vergehen auslöscht – um meinetwillen. Und an deine Sünden denke ich nicht mehr.“ → Wenn Gott sich entschieden hat, nicht mehr an unsere Schuld zu denken, wer sind wir, dass wir uns ständig daran erinnern?
Bedeutung und geistlicher Weg zur Selbstvergebung:
Sich selbst zu vergeben ist kein psychologischer Trick, sondern ein tief geistlicher Schritt: Man entscheidet sich, Gottes Gnade über das eigene Urteil zu stellen. Man akzeptiert, dass Jesus auch für diese Schuld gestorben ist – selbst für das, was wir uns selbst nicht verzeihen können.
Diese Vergebung beginnt mit dem Glauben daran, dass das Kreuz ausreicht. Dass Jesu Worte „Es ist vollbracht“ (Johannes 19,30) auch das einschließen, was wir über uns selbst denken.
Zusammenfassung der theologischen Bedeutung:
Selbstvergebung ist ein Akt des Glaubens. Es ist der Moment, in dem wir sagen: „Wenn Gott mir vergeben hat, dann nehme ich das an – und ich lasse die Schuld los.“ Nicht, weil wir es verdient hätten, sondern weil das Opfer Jesu größer ist als jede Schuld. Innere Heilung beginnt dort, wo wir aufhören, uns selbst an das zu binden, was Gott bereits getilgt hat.
das sind die 3 Arten der Vergebeung gewessen, das ist noch nicht die frage gewesen die wir uns anschauen wollen aber sie sind wichtig. zu verstehen welche arten es gibt aber schauen wir uns die Frage an müssen wir Vergeben oder in Vergebung leben, also Laut einer Pfararin nein, aber was sagt die Bibel dazu schauen wir uns mal

Matthäus 6,14

Matthäus 6,15

Also die Bibel sagt das wir Vergeben sollen also ist das was die Pfararin sagt Falsch und die bibel ist so gar echt hart sie sagt wenn ihr nicht vergebt dann vergebe ich euch auch nicht, aber das ist auf das Vater unser Bezogen den das Vater unser ist von Matthäus 6,9–13
was hat die stelle mit dem Vaterunser zu tun also das Vaterunser hat eigentlih nur Bitten auser in dem um Vergebung da geht es um eine oder eine Bedinung was meine ich damit das schauen wir uns jetzt mal genau an
Vers 12:
„Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig wurden.“
Einzige Bedingung im ganzen Vaterunser → Alle anderen Elemente sind Bitten → Vergebung wird an unser eigenes Verhalten geknüpft → Die Formulierung ist bewusst spiegelnd: „wie auch wir vergeben haben“

🔹 Verse 14–15 (Jesu Auslegung nach dem Gebet):

„Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euer Vater im Himmel euch auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“
→ Direkter Kommentar Jesu nur zu diesem Punkt des Vaterunsers → Betonung: Vergebung fließt nur in einem geöffneten Herzen → Kein Automatismus, sondern geistliche Reife

Theologische Bedeutung:

Nicht Werkgerechtigkeit – sondern gelebte Gnade
Wer selbst nicht vergibt, zeigt, dass er Gottes Vergebung nicht wirklich verstanden oder angenommen hat
Römer 8,1 bleibt gültig (keine Verdammnis) – aber die Beziehung zu Gott wird blockiert, wenn wir Unvergebenheit festhalten
Gott sagt sinngemäß:
„Ich möchte dir vergeben – aber dein Herz ist verschlossen. Öffne es zuerst, dann kann Gnade fließen.“
wir schauen uns gleich mal die sprachen an aber das erste Wort was wir uns anschauen Heißt zwar Vergebung wird aber in dem sinn nur für Gott genommen
Vergebung Hebräisch
Sālach (סָלַח) =vergeben (nur Gott vergibt in der Bibel mit sālach)kommt v.a. in Gebeten um Gottes Vergebung vor.
Nāśā' (נָשָׂא) =Schuld wegnehmen, tragenBild des Lastenträgers – Gott nimmt Schuld weg.
Kāpar (כָּפַר) =bedecken, versöhnenUrsprung von „Jom Kippur“ – Versöhnungstag.

2. Vergebung im Griechischen

Im Neuen Testament steht fast immer das Wort „aphesis“ (ἄφεσις) im Zentrum.

aphesis (ἄφεσις)

Bedeutet: Loslassen, Freilassen, Entlassung, Schuldenerlass
Wörtlich: „jemanden loslassen“nicht mehr festhalten
Beispiel: Lukas 4,18 (Jesus liest in der Synagoge): „Er hat mich gesandt, Gefangenen die Freilassung (aphesis) zu verkünden.“ Oder auch: Epheser 1,7: „Durch Christus sind wir erlöst – seine blutige Opferung wurde unsere Rettung. In ihm sind uns unsere Verfehlungen vergeben (aphesis).“
➡️ Vergebung heißt im Griechischen also ganz konkret: Loslassen, nicht mehr festhalten an Schuld oder Anklage – ob bei sich selbst oder anderen.

Was bedeutet das für uns heute?

Vergebung ist kein Verdrängen oder Verharmlosen. Es heißt auch nicht, dass man das Unrecht gutheißt oder dass man automatisch wieder voll Vertrauen hat. Aber: Man gibt die Last ab. Man hält sie nicht länger fest – weder gegen den anderen, noch gegen sich selbst.
Du hast es schon richtig gesagt:
"Ich mache das ja auch für mich."
Ganz genau. Du lässt nicht nur den anderen frei, du befreist auch dich selbst. Denn Unvergebenheit bindet. Sie hält dich im Schmerz, in Bitterkeit und manchmal sogar in Krankheit fest. Aber Vergebung – wie sie in der Bibel beschrieben wird – bedeutet Freispruch. Für beide.

Seelsorgerlicher Impuls: Vergebung – ein Wechselspiel

Vergebung ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung und ein geistlicher Akt
Sie dient nicht nur dem Anderen, sondern befreit uns selbst (Loslassen von Bitterkeit)
Gott kann uns nur wirklich vergeben, wenn wir bereit sind, dieselbe Gnade weiterzugeben
Nicht vergeben = geistliche Blockade, keine ewige Verdammnis, aber geistliche Unfruchtbarkeit
das Heißt das Vergebung auch für uns ist weil,
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