Römer 13
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Gläubige und Staatsmacht
Gläubige und Staatsmacht
Schlachter 2000 Kapitel 13
Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes; die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu.
Bringen wir diese Anfangsverse in Zusammenhang mit Römer 12,1. Warum? Weil dies der Ausgangspunkt für alle weiteren Anweisungen des Paulus sind. Rechte Unterordnung unter den Staat geht immer eine rechte Unterordnung Gott gegenüber voraus.
Wir werden uns dem Staat in in Gottes Sinne nach dem Maß unterordnen, wie wir uns Gott selbst untergeordnet und Ihm hingegeben haben. Wir verstehen Gottes Wort immer am Besten, wenn wir bereit sind, ihm gehorsam zu sein.
Paulus ermahnt, sich nicht diesem Weltlauf anzupassen, nicht dem Zeitgeist Folge zu leisten sondern inmitten des jeweiligen weltanschaulichen Klimas am Wort Gottes festzuhalten und fähig zur Unterscheidung zu sein.
Worum es eigentlich geht
Worum es eigentlich geht
Bleibe sauber
Bleibe sauber
