Die Welt und ich - Anders als die Welt

Notes
Transcript

Introduction

Wir beginnen heute eine neue Predigtreihe. Die Welt und ich.
Dieses Jahr ist das schon unsere 4. Predigtreihe:
Die Bibel und ich.
Gott und ich.
Jesus und ich.
Jetzt kommt: Die Welt und ich.
Die Frage in jeder dieser Predigtreihen bis jetzt waren im Prinzip:
Was ist die Bibel und wie soll ich mit ihr umgehen?
Wer ist Gott und wie soll ich mit ihm umgehen?
Wer ist Jesus? WIE ist Jesus? Und wie soll meine Beziehung mit ihm sein?
So ähnlich, lenken wir unser Fokus vom Vertikalem...Das Wort GOTTES, GOTT, JESUS...und schauen jetzt Horizontal auf die Welt in der wir sind und stellen uns die Frage: Nach dem ich angefangen habe zu verstehen, was meine Beziehung zur Bibel, zu Gott, zu Jesus sein soll...Wie soll sich diese vertikalen Haltung, auf das horizontale Auswirken? Wie soll ich mit der Welt umgehen?
Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, gleichwie ich euch geliebt habe.
Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde.
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete. Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen.
Das gebiete ich euch, dass ihr einander liebt.
Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt wärt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum hasst euch die Welt.
Gedenkt an das Wort, das ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie auf mein Wort argwöhnisch achtgehabt, so werden sie auch auf das eure argwöhnisch achthaben.
Aber das alles werden sie euch antun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. Jn 15:12–21.
Ein paar Momente später, in derselben Rede, geht Jesus weiter und sagt:
Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen. Und dies werden sie euch antun, weil sie weder den Vater noch mich kennen. Jn 16:1–3.
Wisst ihr was ich über Jesus so sehr liebe?
Bei ihm gibt es kein Kleingedrucktes. Keine bösen Überraschungen oder Manipulation.
Jesus sagt seinen Jüngern wie es ist:
Ihr werdet es schwer haben, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet nicht verstanden werden, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet gehasst sein, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet verfolgt werden, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet aus euren Glaubensgemeinschaften herausgeworfen werden, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet sogar getötet werden, wenn ihr mir folgt.
Die schlechteste Marketing Kampagne, die schlechteste Abwerbaktion. Die schlechteste Rekrutier-Methode. Oder?
Aber so ist Jesus...er sagt die Wahrheit, direkt. Er zeigt die Kosten im Voraus, was es die Menschen kosten wird, die sich Christen nennen.
Leider leben wir in einer Zeit, wo es Menschen gibt, Gemeinden gibt, Prediger gibt, die meinen eine bessere Strategie gefunden zu haben, als Jesus, um Menschen zu Jesus zu rufen.
Sie versprechen:
Dein Leben wird besser, wenn du Jesus folgst.
Dein Leben wird leichter, wenn du Jesus folgst.
Du wirst erfolg haben in deinen Beziehungen, wenn du Jesus folgst.
Du wirst immer gesund sein, wenn du Jesus folgst.
Du wirst sogar reich werden, wenn du Jesus folgst.
Eine sehr andere Botschaft die Jesus in diesen Versen seinen Jüngern predigt, nicht wahr?
Aber diese Prediger haben scheinbar Erfolg. Ihre Kirchen wachsen, sie haben Zulauf und werden groß und berühmt. Warum? Weil sie den Menschen sagen, was die Menschen gerne hören möchten. Sie sprechen die Begierden und die Bedürfnisse ihrer Zuhörer an und versprechen ihnen DAS in Jesus, was sie schon wollen.
Die Schattenseite davon ist ein großen Umschlag an Menschen, die kommen, die ihr Leben “Jesus” geben, die Jesus “eine Chance” geben...aber nach einer gewissen Zeit hinschmeißen, weil Jesus das nicht eingehalten hat was Ihnen versprochen wurde.
Warum? Weil ihnen ein falscher Jesus dargestellt wurde. Sie haben einem falschen Jesus gefolgt. Weil Jesus diese Dinge NIEMALS versprochen hat, was diese Gemeinden und Prediger versprechen.
Das ist mit ein Grund, warum Menschen so enttäuscht sind bezüglich der Christenheit. Weil ihnen versprechen im Namen Jesu gemacht wurden, die sich nicht erfüllt haben, weil das nicht Jesu versprechen waren.
Jesus verspricht:
Ihr werdet es schwer haben, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet nicht verstanden werden, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet gehasst sein, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet verfolgt werden, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet aus euren Glaubensgemeinschaften herausgeworfen werden, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet sogar getötet werden, wenn ihr mir folgt.
Ich möchte unsere Predigtreihe heute einleiten mit der Predigt “ANDERS ALS DIE WELT”.
Die anderen Predigten in dieser Reihe, wird es darum gehen, wie Christen ein Licht in dieser Welt sein sollen. Oder was es heißt Salz der Erde zu sein oder ein Brief Christi...sprich: wie wir mit den Menschen um uns, Christen sowie NICHT-Christen interagieren sollen.
Heute wird aber mein Fokus sein...was uns anders macht zu der “Welt”. Was Christen so anders macht, dass sie es so schwer haben werden, missverstanden werden, gehasst werden, verfolgt werden und sogar getötet werden.
Was macht uns anders? Warum werden manche andere so provoziert?

1. Anders, weil wir Jesus gehören.

Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind.
Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht.
Und ich bin nicht mehr in der Welt; diese aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, gleichwie wir!
Als ich bei ihnen in der Welt war, bewahrte ich sie in deinem Namen; die du mir gegeben hast, habe ich behütet, und keiner von ihnen ist verlorengegangen als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt würde.
Nun aber komme ich zu dir und rede dies in der Welt, damit sie meine Freude völlig in sich haben. Jn 17:9–13.
Römer 10:9 sagt uns:
Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Ro 10:9.
Jesus als HERRN bekennen.
Christsein ist keine Sache die du von deinen Eltern direkt erbst. Es kommt nicht davon, dass du als Kind getauft wurdest. Es kommt sogar nicht davon, dass du dich als Erwachsene taufen lassen hast.
Christ sein bedeutet, dass ich verstanden habe das ich vor Gott ein Sünder bin, dass ich bis jetzt ein Leben geführt habe, dass nach MEINEM Wille war, nicht nach Gottes Willen. Ich bin MEINE Richtung gelaufen.
Das ich verstanden und geglaubt habe dass Jesus meine Schuld am Kreuz bezahlt hat und diese Zahlung anzunehmen.
Christsein bedeutet, dass ich mich umgedreht habe von dem Leben welches ich nach MEINEN Begierden, MEINEN Lüsten und MEINEM Weg gelebt habe und jetzt DAS tue was JESUS vorgelebt hat, was GOTT gefällt und was GOTT von mir will...Weil ER jetzt mein HERR ist, nicht mehr ich selbst.
UND DAS IST EIN MARKANTER UNTERSCHIED ZWISCHEN EINEM CHRIST UND DER WELT.
Es ist also SO...als wären wir zwar in der Welt...aber sind Fremdkörper und stechen heraus.
Nicht weil wir ein Stempel auf der Stirn haben mit “CHRIST” drauf.
Nicht weil wir wir uns komisch anziehen, in einer bestimmten Farbe oder einem gewissen Kleidungsstil.
Nicht weil wir eine eigene Sprache erfunden haben, oder geheime Handsignale oder geheime Treffen haben.
Wir sind anders in dem wir nicht mehr nach UNSEREM Willen leben, sondern in ALLEM was wir tun, versuchen wir die Perspektive Christi zu nehmen, wir versuchen bei JEDER ENTSCHEIDUNG uns die Fragen zu stellen “Was würde JESUS hier tun?” Oder “Wie schaut Gott auf diese Sache?”
Und plötzlich kann ich nicht überall mitmachen.
Plötzlich handele ich anders als alle andere es würden.
Plötzlich entscheide ich nicht nach MEINEM Gefühl, nicht immer zu MEINEM Vorteil und nicht nach MEINEM Willen.
Und DAS fällt auf, oder? Wie sieht das aus?
Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.
Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt.
Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. 1 Jn 2:15–17.
Wir haben unsere Lüste früher unkontrolliert ausgelebt, jetzt ist unsere Lust am Herrn...wir möchten so Leben wie ER es möchte weil wir verstehen, dass das was wir in IHM haben wertvoller ist, als was die Welt bietet.
auch euch, die ihr tot wart durch Übertretungen und Sünden, in denen ihr einst gelebt habt nach dem Lauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geist, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt; unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen.
Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr errettet! – und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus, damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus.
Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen. Eph 2:1–10.

2. Anders, weil wir im Wort leben.

ANDERS, WEIL WIR JETZT JESUS GEHÖREN UND ER JETZT UNSER HERR IST UND WIR SEIN WILLEN TUN!
Aber woher weiß ich was sein Wille ist?
Muss ich raten und hoffen, dass ich es richtig erraten habe?
Muss ich auf eine innere Stimme hören und hoffen, dass es Gottes Wille ist?
Muss ich mir jemanden aussuchen? Ein Dominic? Ein Jan? Ein Pastor oder Prediger und mich Blind auf ihn verlassen?
NEIN.
Gott sei Dank, NEIN!
Pastoren, Prediger und Gemeinden haben ihre von Gott bestimmte Funktion ABER nur solange sie auf der Bibel basiert sind.
Woher erkenne ich Gottes Willen? In erster Linie, in dem ich SEIN WORT lese.
Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hasst sie; denn sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin.
Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin.
Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt.
Und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in Wahrheit. Jn 17:14–19.
Jesus sagt: Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin.
Jesus sagt: Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
Siehst? Jesus macht uns hier in seinem Gebet auf etwas aufmerksam...Wir können uns als Christen identifizieren. Wir können sogar ganze Kirchen bauen die voll mit Kreuze und Sprüche sind, die von Jesus zeugen. Wir können Lieder singen über Jesus, ZU Jesus...aber mit der Zeit immer mehr werden WIE DIE WELT.
DAS ist die Gefahr vor der Jesus uns BEWAHREN möchte. DAS nennt er BÖSE. Er spricht hier NICHT von einer Physischen Gefahr für unsere Körper...da hat er schon klar gemacht, wer ihm folgt is in Verfolgungsgefahr, in Lebensgefahr...er spricht hier von einer Gefahr für unsere Seele, vor der er uns bewahren möchte.
Unser natürlicher Hang wird es sein uns anzupassen. Versuchen möglichst NICHT AUFZUFALLEN.
Aber wie sollen die Nachfolger Jesu IN der Welt sein, obwohl sie SO anders sind und NICHT so werden WIE DIE WELT?
Jesus nennt es : HEILIGUNG.
Heilig...das griechische Wort: HAGIOS bedeutet wortwörtlich: ABGESONDERT oder ANDERS
Es bedeutet mehr als nur “Fromm” wie wir es überwiegend verwenden, sondern beschreibt einmal unsere Stellung...wir SIND Heilig...weil wir jetzt Jesus gehören...und einmal beschreibt es ein weiteren und LEBENSLANGEN Prozess eines Christen, der ABSONDERUNG oder ANDERS werden.
Jesus sagt zum einen SIND WIR SCHON HEILIG...NICHT VON DIESER WELT...ABGESONDERT.
Im nächsten Atemzug verrät er, dass DAS was uns BEWAHRT unsere ABSONDERUNG zu verlieren und so zu werden wie die Welt, ist die weitere und konstante HEILIGUNG!
Jesus betet: “Heilige sie…”
Und WIE? Oder mit WAS?Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.”
Er sagt auch: “Ich habe ihnen dein Wort gegeben”
Es ist ein Prozess in dem ich TÄGLICH dieses Buch in die Hand nehme und darin Lese. Und SO lese, nicht um einfach abzuhaken, dass ich die Bibel gelesen habe als religiöse Handlung oder Ritual...sondern um darin aufmerksam zu forschen was Gottes Wille ist...WIE GOTT über Dinge denkt.
Und das formt meine Gedanken, meine Perspektive, meine Handlungen und wie ich täglich meine Entscheidungen treffe. Das BEWAHRT mich, weil ich damit auf GOTT und SEIN Willen fokussiert bin.
Lasse ich nach. Lese ich die Bibel nicht, oder zumindest nicht SO, mit DIESEM Motiv...Ernähre ich mich mehr und mehr mit den Einflüssen dieser Welt...YouTube, Filme ,Netflix, Amazon Prime, Podcasts, Zeitschriften usw.
...Plötzlich rutsche ich ab in Verhaltensweisen welche nicht mehr Jesus-ähnlich sind, sondern, wieder der Welt ähneln.
Plötzlich beginne ich nach MEINEM Denken, nach MEINEN Begierden und nach MEINEN Lüsten zu leben. Ich beginne die SÜNDE zu LIEBEN…ich entferne mich von Jesus, ich entferne mich von dem Vater...
Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist!
Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.
Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt.
Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. 1 Jn 2:15–17.
Jesus betet für uns aber:
Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hasst sie; denn sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin.
Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin.
Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt. Jn 17:14–18
DAS WORT erinnert uns wer wir sind...HEILIGE...ABGESONDERT...Anders als die Welt, weil wir JESUS gehören!
DAS WORT offenbart uns den Willen des Vaters...damit wir HEILIG leben können...ABGESONDERT...anders als die Welt.
DAS WORT zeigt uns WIE Gott auf die Dinge schaut und informiert uns, gibt uns Kraft nach SEINEM Willen zu leben.
DAS WORT BEWAHRT uns davon abzustützen, zurück in den Weltlauf und zurück in unsere Lüsten und Begierden.
DAS WORT HEILIGT uns...SONDERT UNS AB...es macht uns ANDERS ALS DIE WELT.

3. Anders, weil wir eine Mission haben.

Anders, weil wir Jesus gehören.
Anders, weil wir IM Wort Gottes leben.
Anders, weil wir eine Mission haben.
Schaut was Jesus weiter betet:
Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt.
Und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in Wahrheit.
Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie zu vollendeter Einheit gelangen, und damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst. Jn 17:18–23.
Jesus sagt hier etwas HERRLICHES!
Er sagt GLEICHWIE du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt.
Jesus seine Mission, war, OBWOHL er Gott ist, IN die Welt zu kommen und Mensch zu WERDEN, unter den Menschen zu LEBEN, den Menschen zu PREDIGEN, den Menschen zu DIENEN und die Menschen zu RETTEN.
Und Jesus sagt jetzt über DIE welche er gerettet hat, BZW. retten WIRD... SO sende auch ich sie in die Welt.
SO.
Und nicht nur die 11 Jünger (halt ohne Judas der ihn verrät), sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden.
Das bin ICH...das bist DU, wenn du ein Wiedergeborener Christ bist!!! Jesus hat UNS im Sinn gehabt als er das gebetet hat! Ist das nicht HERRLICH?
Aber so wie im Abschnitt davor, das Wort Heilig, Heilig, Heiligung, Heiligkeit immer wieder vor kam...kommt in diesem Abschnitt auch ein Begriff ständig vor… Gesandt, sende ich sie, gesandt, senden… WOHIN?… IN DIE WELT!
Jesus sein Gebet ist es, dass DIE Menschen welche durch SEIN Opfer am Kreuz gerettet werden. DIE Menschen, welche IHN als HERRN anerkennen und IHM und SEINEM WORT Folgen...
Jesus sein Gebet ist es dass DIESE MENSCHEN, JEDER CHRIST, sich seiner Mission anschließt...andere von Sünde und der Hölle zu retten!
Und DAS macht uns ANDERS als die WELT. HIERMIT fallen wir auf in der Welt.
Weil plötzlich ist das CHRISTSEIN nicht einfach anders sein und hoffen, in Ruhe gelassen zu werden.
Plötzlich ist das CHRISTSEIN eine MISSION...anderen Menschen, die IMMER NOCH nach dem lauf dieser Welt leben, IMMER noch IHRE EIGENEN Götter sein MÖCHTEN...DIESEN Menschen zu predigen und rufen sich abzuwenden von IHREN Lüsten, Begierden und Sünden.
Das macht schnell unbeliebt!
Aber das ist der Job. Nicht aus Arroganz oder Herablassend. Sondern wie Luther mal gesagt hat:
Bettler welche anderen Bettlern sagen wo es Brot gibt!
Paulus schreibt so:
So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott! 2 Co 5:20.
Und es reicht nicht zu schweigen und ein “GUTES LEBEN” zu führen…Paulus schreibt auch in Römer 10:
denn: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«.
Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne einen Verkündiger?
Wie sollen sie aber verkündigen, wenn sie nicht ausgesandt werden? Wie geschrieben steht: »Wie lieblich sind die Füße derer, die Frieden verkündigen, die Gutes verkündigen!« Ro 10:13–15.
Wir wurden von Jesus ausgesandt SEINE Mission in dieser Welt weiterzuführen.
Deswegen machen wir sowas wie REACH, mit unserem Cafe oder Nachbarschaftshilfe oder anderen Dienste die wir anbieten...um so mit allen möglichen Menschen in Kontakt zu kommen und ihnen von JESUS zu erzählen!
Deswegen haben wir diesen Osterweg gemacht...um Menschen mit der Botschaft von Jesus zu erreichen!
Deswegen gründen wir HIER in Donaueschingen diese Gemeinde LEBENSQUELLE...
Diese Mission Christi zu erfüllen. Menschen zu predigen, ob auf der Straße, auf der Arbeit, oder im privatem Gespräch oder von hier Vorne...dass wir ALLE Sünder sind und ALLE in der Gefahr der Hölle sind...ABER JESUS ist gekommen, wurde an unserer Stelle gekreuzigt, für UNSERE Schuld und JEDER der an IHN glaubt, der IHN als HERRN bekennt WIRD gerettet! Wird WIEDERGEBOREN. WIRD Heilig gemacht!
Diese Botschaft macht nicht beliebt.
Diese Botschaft macht nicht reich.
Diese Botschaft hat schon vielen, vielen Christen ihr Komfort gekostet.
Diese Botschaft hat schon vielen, vielen Christen ihnen ihr LEBEN gekostet.
Aber diese Botschaft RETTET auch heute Seelen! Und deswegen ist sie JEDEN Preis wert den es uns kostet! Amen?

Conclusion

Anders, weil wir Jesus gehören.
Anders, weil wir IM Wort Gottes leben.
Anders, weil wir eine Mission haben.
Lieber Freund.
Vielleicht sitzt du hier und weißt, dass du Jesus noch nicht gehörst.
Vielleicht sitzt zu hier und bist dir nicht sicher?
Dir möchte ich sagen, Jesus hat für dich den höchsten Preis bezahlt. Würdest du diese Zahlung für deine Schuld annehmen...würdest du an IHN glauben...IHM vertrauen...IHN zum Herrn deines Lebens machen...verspricht er du WIRST gerettet!
Es kostet dich was und Jesus ist offen und klar darüber, dass es dich was kostet. Es WIRD dich ANDERS machen als die Welt und Jesus verspricht:
Ihr werdet es schwer haben, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet nicht verstanden werden, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet gehasst sein, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet verfolgt werden, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet aus euren Glaubensgemeinschaften herausgeworfen werden, wenn ihr mir folgt.
Ihr werdet sogar getötet werden, wenn ihr mir folgt.
Aber er sagt in seinem Gebet, auch über die welche ihm folgen:
Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. Jn 17:24.
Jeder der Jesus folgt WIRD in Ewigkeit bei IHM sein...er WIRD Ewiges Leben haben!
Wenn du das bist, wenn du dazu Fragen hast...bitte komm nach dem Gottesdienst auf uns zu!
Lieber Freund.
Vielleicht bist du Jesus schon gefolgt und mit der Zeit, bist du in alte Muster zurück gerutscht. In alte Sünden. Du hast sein Wort vernachlässigt und ersetzt mit den Dingen dieser Welt.
Und vielleicht ist es nicht SO offensichtlich für alle um dich herum...aber tief im Inneren weißt du es.
Vielleicht spürst du wie du gerade absinkst...vielleicht bist du schon komplett abgestürzt in den Dreck und Sünden dieser Welt, dir möchte ich noch ein Versprechen der Bibel vorlesen:
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. 1 Jn 1:9.
Ist das nicht herrlich? Jesus möchte dich nicht dafür zerstören, er möchte dich nicht dafür zerschmettern...er möchte dir VERGEBEN, er möchte dich von UNGERECHTIGKEIT REINIGEN und dich WIEDERHERSTELLEN!
SO ist Jesus!
Ich würde gerne mit dir sprechen und beten wenn du das bist! Komm bitte nach dem Gottesdienst auf uns zu!
Freunde, die schon bekehrte Christen sind...es gibt ein Grund warum Jesus uns nicht im Moment unserer Bekehrung oder Taufe, ganz plötzlich entrückt hat.
Er möchte uns in SEINE MISSION mit einbeziehen, Seelen zu retten.
DAS ist unsere Pflicht, DAS ist unsere Aufgabe, die welche in Christus sind! Zu rufen: Lasst euch versöhnen mit Gott!
Das ist wer wir sind: ANDERS ALS DIE WELT!
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