Jesus das Licht des Lebens

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Einleitung

Gestern durften wir das Geburtstag von Noreen feiern. Als die Kids alle mittags draußen am Tisch saßen schien die Sonne. Da beschwerte sich eines der Kinder: “Die Sonne ist doof. die blendet mich !” Ich sagte hierauf zu ihr: “Ohne die Sonne könnten wir garnicht leben. Es ist wichtig, dass wir die Sonne haben. Nichts würde wachsen und auch wir selbst würden krank werden. Und überhaupt würde es kalt und dunkel hier auf Erden sein.”
Und so ist es auch. Die Sonne ist sehr wichtig für unseren Körper. Sie unterstützt die Vitamin D-Produktion, regelt den Schlaf-Wach-Rhythmus und fördert die Ausschüttung von Glückshormonen. 
Somit ist die Sonne gut für die Knochengesundheit und die Stärkung des Immunsystems. Durch den Rhythmus der Sonne können wir besser schlafen und tagsüber können wir uns dadurch besser Konzentrieren. Die Sonne löst auch Glückshormone bei uns, was wichtig ist für das Wohlbefinden, die Stimmung und die Konzentration.
Auch hat dies Auswirkungen auf unsere Psyche. Die Sonne hat eine leicht antidepressive Wirkung und kann zu einem besseren Wohlbefinden, einer positiveren Stimmung und einem gesteigerten Selbstwertgefühl führen. 
Durch die Sonneneinstrahlung wird die Vitamin D-Produktion angeregt, was sich positiv auf die Abwehrkräfte des Körpers auswirkt. 
Wir sehen also wie wichtig die Sonne für uns ist. Die Sonne ist die entscheidende Lichtquelle für unser Leben. Das Licht dieser Welt, was wir brauchen.
In unserem heutigen Text wird es um Licht und Finsternis gehen, um Leben und den Tod.
Wir gehen also weiter in unserer Johannesreihe. Wir sind mittlerweile in Kapitel 8 angekommen. Wir werden jedoch die ersten 11 Verse überspringen. Denn Kapitel 7 knüpft direkt an 8,12 an. Die Geschichte in den ersten 11 Versen gehörte höchstwahrscheinlich nicht zum ursprünglichen Evangelium von Johannes. Hierzu gibt es viele Belege, die ich hier nicht erläutern möchte. Hierzu nur zwei Zitat von Auslegern :
Es ist allmählich in der Kirche Sitte geworden, an dieser Stelle eine Erzählung einzufügen, von der man in der älteren Zeit noch mit Bestimmtheit wußte, daß sie kein ursprüngliches Stück unseres Evangeliums gewesen, sondern aus einem anderen alten Lehrer genommen und hier angefügt worden ist. Adolf Schlatter, Das Evangelium nach Johannes: Ausgelegt für Bibelleser, Zweite Auflage, Bd. 3, Schlatters Erläuterungen zum Neuen Testament (Berlin: Evangelische Verlagsanstalt, 1954), 117.
und noch von Gerhard Meier:
Wir gehen hier von der Zuverlässigkeit dieses Berichts aus. Möglicherweise stammt er aus der Johannes-Schule in Kleinasien, deren bekannteste Namen Papias und Aristion sind. Jedenfalls hat ihn Papias (um 125n.Chr.) gekannt, der ihn vielleicht auch als erster in das Evangelium seines verehrten Lehrers Johannes eingefügt hat.
Gerhard Meier, Edition C Bibelkommentar S.355
Somit kommen wir zu unserem heutigen Text. Johannes 8, 12 bis 30:
John 8:12–30 ELB 2006
Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben. Da sprachen die Pharisäer zu ihm: Du zeugst von dir selbst; dein Zeugnis ist nicht wahr. Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr, weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe; ihr aber wisst nicht, woher ich komme oder wohin ich gehe. Ihr richtet nach dem Fleisch, ich richte niemand. Wenn ich aber auch richte, so ist mein Gericht wahr, weil ich nicht allein bin, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat. Aber auch in eurem Gesetz steht geschrieben, dass das Zeugnis zweier Menschen wahr ist. Ich bin es, der von mir selbst zeugt, und der Vater, der mich gesandt hat, zeugt von mir. Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich gekannt hättet, so würdet ihr auch meinen Vater gekannt haben. Diese Worte redete er in der Schatzkammer, als er im Tempel lehrte; und niemand legte Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen. Er sprach nun wieder zu ihnen: Ich gehe hin, und ihr werdet mich suchen und werdet in eurer Sünde sterben; wohin ich gehe, könnt ihr nicht hinkommen. Da sagten die Juden: Er will sich doch nicht selbst töten, dass er spricht: Wohin ich gehe, könnt ihr nicht hinkommen? Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von dem, was unten ist, ich bin von dem, was oben ist; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. Daher sagte ich euch, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du? Jesus sprach zu ihnen: Durchaus das, was ich auch zu euch rede. Vieles habe ich über euch zu reden und zu richten, aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig; und was ich von ihm gehört habe, das rede ich zu der Welt. Sie erkannten nicht, dass er von dem Vater zu ihnen sprach. Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich. Und der mich gesandt hat, ist mit mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich allezeit das ihm Wohlgefällige tue. Als er dies redete, glaubten viele an ihn.
Wir sehen hier im Text, dass Jesus zwei Gegensätze beschreibt. Im ersten Abschnitt geht es um das Licht und die Finsternis. Im zweiten Abschnitt, um das Leben und den Tod. Jesus zeigt hier, dass er das Licht des Lebens ist. Und wer im Licht lebt, der hat das Leben, wer aber in der Finsternis lebt, der hat den Tod.
Somit habe ich meine heutige Predigt in zwei Punkte eingeteilt. Wobei wir noch einen dritten anfügen werden und zwar die Anwendung davon
Jesus ist das Licht der Welt
Jesus ist das Leben der Welt
Leben im Licht der Welt

Jesus ist das Licht der Welt

Wir befinden uns noch immer auf dem Laubhüttenfest. Vermutlich zum Ende des Festes. In der letzten Predigt haben wir gesehen, dass Jesus die Tradition, dass die Priester am Morgen Wasser aus dem Teich Siloah schöpften und dann im Tempel auf den Altar gossen, anknüpft und sagte, dass wenn jemand dürstet und zu ihm kommt und dann an ihm glaubt, aus ihm werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
Eine weitere Tradition des Festes war es im Vorhof der Frauen im Tempel nachts vier große Leuchter aufzustellen, die die Gegend weit beleuchteten. Der Talmud sagt sogar, dass es kein Gehöft in Jerusalem gab, dass nciht vom Licht erleuchtet war.. Deshalb ist auch das Laubhüttenfest, das Lichterfest. Dies sollte an die Feuersäule bei der Wüstenwanderung erinnern. Jesus greift hier also dies auf und zeigt, dass er das wahre Licht ist. Die Feuersäule hat die Gegenwart Gottes symbolisiert. Doch hier ist er als der leibhaftige Gott anwesend.
Das Licht ist ein sehr klarer und starker Vergleich Jesu hier an dieser Stelle. Es ist wie mit der Sonne - ohne die Sonne wäre unsere Erde ein Finsterer und düsterer Ort. Ohne Sonne würde es kein Leben hier auf Erden geben. Auch wir Menschen brauchen die Sonne um gesund zu sein. Sonnenstrahlen sind gut und wichtig für uns. Genauso ist es mit Jesus, ohne ihm gibt es kein echtes uns wahres Leben. So wie es nur eine echte Sonne gibt, so ist Jesus auch das einzig wahre Licht. Das zeigt zum einen diese Aussage.
Wenn Jesus sagt, dass er das Licht der Welt ist, so muss dies für die Schriftgelehrten sofort eine Verbindung ausgelöst haben zum Propheten Jesaja. Dieser spricht so über den Messias:
Isaiah 9:1 ELB 2006
Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein großes Licht. Die im Land der Finsternis wohnen, Licht leuchtet über ihnen.
Isaiah 49:6 ELB 2006
ja, er spricht: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, um die Stämme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten Israels zurückzubringen. So mache ich dich auch zum Licht der Nationen, dass meine Rettung reicht bis an die Enden der Erde.
Auch gibt es Rabbinische Schriften, wo Gott als das “Licht der Welt” bezeichnet wird. Auch hat sich die Qumranische jüdische Sekte, die zur Zeit Jesu lebte, sich “Söhne des Lichts” genannt. Damit drückten sie ihre Zugehörigkeit zu Gott aus. Wenn wir diese Aussage Jesu noch weiter betrachten, so sehen wir hier, dass Jesus auch mit den Worten “Ich bin” die Gottesbezeichnung verwendet, mit der Gott sich am brennenden Busch dem Mose offenbarte.
Somit gibt Jesus sich hier ganz klar als den verheißenen Messias zu erkennen. Das haben die Juden hier auch verstanden. Deshalb sagen sie auch:
John 8:13 ELB 2006
Da sprachen die Pharisäer zu ihm: Du zeugst von dir selbst; dein Zeugnis ist nicht wahr.
Doch Jesus zeigt dann warum sein Zeugnis war ist, weil er aus dem Himmel gekommen ist, und weil er wahrhaftig ist und weil sein Zeugnis glaubwürdig ist. Diese drei Begründungen nennt Jesus dann nachfolgend.

Weil er aus dem Himmel ist

Jesus antwortet den Pharisäern dann, dass sein Zeugnis war ist, auch wenn er selbst von sich zeugt. Und er begründet es hier mit den Worten, dass er weiß woher er gekommen ist und wohin er gehen wird. Sie wissen es aber nicht. Was meinte Jesus damit?
Er meint, dass er aus dem Himmel gekommen ist. Dass er von dem Vater im Himmel gekommen ist und auch wieder zu ihm gehen wird. Dass er aus der Himmlischen Herrlichkeit gekommen ist und auch wieder in diese zurückgehen wird. Und wie soll ein Mensch davon Zeugnis geben? Denn wer von ihnen ist schon einmal dort gewesen? Wie sollte Jesus da einen menschlichen Zeugen aufrufen können?
Wie soll ein Mensch Zeugnis geben von Gott? Zeugnis geben über den Ursprung Jesu? Vorher er gekommen ist. Das ist nicht möglich, deshalb kann nur Jesus wirklich davon Zeugnis geben. Er ist von dort gekommen und wird auch wieder zum Vater gehen. Deshalb ist sein Zeugnis glaubwürdig.

Weil er wahrhaftig ist

weiter sagt Jesus:
John 8:15 ELB 2006
Ihr richtet nach dem Fleisch, ich richte niemand.
Die NGÜ sagt hier:

15 Ihr urteilt nach menschlichen Maßstäben; ich urteile über niemand

Und das ist das, was den Unterschied macht zwischen einem menschlichen Zeugen, wo es mindestens zwei Personen braucht, und Jesus. Das Wort “Fleisch” wird in der Bibel oft verwendet als Begriff für die Sündige Natur des Menschen. Und genau deshalb braucht es zwei Zeugen. Im Alten Testament gibt es die Anweisung, dass es zwei Zeugen benötigt um eine Aussage zu bestätigen. Das liegt dem zu Grunde, dass er Mensch fehlerhaft ist und ein Sünder ist. Und so es auch falsche Zeuge gibt. Wenn es aber mehrere Menschen bezeugen ist die wahrscheinlicher höher, dass es die Wahrheit ist.
Doch bei Jesus Christus ist das ganz anders. Er ist Gott und wurde Mensch. Er nahm die Natur des Menschen an, doch ohne Sünde. Und weil er ohne Sünde ist, ist er vollkommen wahrhaftig. Das heißt, dass er nur die Wahrheit sagen kann. Deshalb ist er vollkommen vertrauenswürdig. Deshalb ist er wahrhaftig und sein Zeugnis gültig.
In diesen Worten verbirgt sich auch eine weitere Wahrheit. Jesus zeigt hier daraufhin, dass er nicht gekommen ist zum richten. Das bedeutet, dass er nicht als Richter dieser Welt gekommen ist. Denn er ist gekommen um zu retten. Jesus kam bei seinem ersten Kommen als Erlöser und nicht als Richter dieser Welt.
Und wenn er kommt als Richter am Ende der Zeit, dann wird sein Gericht auch recht sein. Denn er ist der einzige, der wirklich richtig richten kann. Wieso nur er? Weil er als Gott der einzige ist, der in die Herzen der Menschen schauen kann. Und weil er das kann, und weil er vollkommen heilig und gerecht ist, kann er auch vollkommen gerecht richten. Deshalb wird er die Welt richten, doch bei seinem ersten Kommen ist er als Erlöser kommen.

Weil sein Zeugnis glaubwürdig ist

Doch dann nennt Jesus hier den zweiten Zeugen. Er spricht davon, dass er Zeugnis von sich gibt und auch sein Vater Zeugnis von ihm gibt. Hier also sind die nach dem Gesetz erforderlichen zwei Zeugen. Mit der Aussage, dass der Vater, der ihn gesandt hat, zeigt Jesus zum Einen auf seine Göttlichkeit hin und zum Andern auf seine vollkommene Verbundenheit zum Vater.
Wie gibt nun der Vater Zeugnis von Jesus? Über Johannes 5 haben wir schon bereits gesprochen. Dort spricht Jesus auch vom Zeugnis geben. Und er sagt, dass die Werke die er tut, nur in Verbindung zum himmlischen Vater tun kann. Das ist zum einen das Zeugnis vom Vater. Aber Jesus spricht dort auch von der Stimme des Vaters. Diese war zu hören bei der Taufe Jesu, dann auch beim Berg der Verklärung und diese wird noch beim Einzug in Jerusalem zu hören sein (Johannes 12,28).
Durch das alles gibt der Vater im Himmel Zeugnis von Jesus. Und somit kann Jesus ihnen hier zwei Zeugen nennen - er selbst, in seiner sündlosen Natur und der Vater.
Doch die Schriftgelehrten sagen dann zu ihm: Wo ist dein Vater? Sie hatten schon ganz genau verstanden was Jesus gemeint hat. Mit dieser Frage fordern sie Jesus auf “Beweise” zu liefern. Sie wollen sehen. Doch Jesus muss ihnen sagen, dass sie den Vater nur durch ihn sehen können. Der Weg zum Vater geht über Jesus Christus. Nur wenn sie ihn kennen würden, dann würden sie auch den Vater kennen.
Das ist der stärkste Grund, der zeigt dass Jesus das Licht der Welt ist. Hier zeigt sich eindeutig sein Exklusivanspruch. Nur wer Jesus Christus annimmt, der hat einen Zugang zum Vater. Jesus ist der einzige Weg zum Vater. Auf einem anderen Weg ist das nicht möglich.

Jesus ist das Leben der Welt

Jesus sagt in Vers 12, dass dieses Licht, dass er gibt Leben in den Menschen bewirkt. Dass die ihn nachfolgen, das Licht des Lebens haben werden. Somit ist Jesus das Licht des Lebens. Er ist derjenige, der das Leben der Welt gibt.
In dem zweite Abschnitt ab Vers 21 zeigt Jesus was bedeutet, dass dieses Licht Leben gibt. Er zeigt, warum er das Leben ist für die Welt. Und zwar, weil er ewiges Leben gibt, er nicht von dieser Welt ist und weil er die Erlösung vollbringen wird.

Weil er ewiges Leben gibt

John 8:21–22 ELB 2006
Er sprach nun wieder zu ihnen: Ich gehe hin, und ihr werdet mich suchen und werdet in eurer Sünde sterben; wohin ich gehe, könnt ihr nicht hinkommen. Da sagten die Juden: Er will sich doch nicht selbst töten, dass er spricht: Wohin ich gehe, könnt ihr nicht hinkommen?
Jesus spricht also wiederum zu ihnen. Es wird also eine neue Situation eingeleitet. Ob dies hier auch auf dem Laubhüttenfest stattfindet wissen wir nicht, es könnte aber möglich sein.
Mit den Worten “ich gehe hin” deutet Jesus hier auf seine Zukunft hin. Dass er zum Vater gehen wird. Auch zeigt das hin auf sein sterben und auf auferstehen und die Himmelfahrt. Das wird in Vers 28 gleich noch deutlicher.
Doch muss Jesus den Juden sagen, dass sie ihn suchen werden und doch nicht finden werden. Ja, die Juden werden weiter nach dem Messias suchen und dann schließlich in ihrer Sünde sterben. Das ist die Tragödie hier. Hier wird davon gesprochen, dass sie in ihrer “Sünde” sterben werden. Es wird hier als Einzahl angegeben. Und diese Sünde ist gerade die Verwerfung des Messias. Sie weigern sich Jesus als Messias anzuerkennen. Und das wird schließlich dazu führen, dass sie nicht in den Himmel kommen werden. Ja, die Sünde des Unglaubens bringt den Menschen ins Verderben.
Und somit konnte Jesus ihnen auch sagen, dass sie dorthin, wo er hingeht nicht hinkommen können. Doch die Juden sind scheinbar verwirrt. Vielleicht aber sagen sie dies auch aus Spott zu ihm - “Will er sich selbst töten”. Die Juden verurteilten Selbstmord. Laut ihrer Tradition würden Menschen, die Selbstmord begingen zu einem besonders abscheuliches Teil des Hardes kommen, also einen besondere Strafe in der Hölle erleben.
In Kapitel 7 hatte Jesus bereits gesagt, dass er hingehen wird und sie dorthin nicht hingehen könnten. Dabei dachten die Juden, ob er wohl zu denen unter den Griechen Zerstreuten gehen wolle. Jetzt aber dachten sie an Selbstmord, wo Jesus dieselben Worte wieder sagt. Wir sehen hier, dass der Hass dieser führenden Juden immer stärker wurde und so auch die Bosheit Jesus gegenüber. Und weil diese ihren Hass immer weiter trieben, kam es letztendlich dazu, dass sie Jesus falsch anklagten, ihn falsch und hinterlistig verurteilten und schließlich ans Kreuz nagelten. Das geschieht mit Hass, wenn dieser sich immer dieser gräbt.
Jesus zeigt hier also, dass er das Licht der Welt ist, der ewiges Leben gibt. Denn ohne ihn, wird man in seinen Sünden sterben. Ohne ihn kann man nicht in die himmlische Herrlichkeit gehen. Mit ihm bekommt man das ewige Leben. Er ist derjenige, der der Welt das ewige Leben gibt. Nur in ihm ist das Leben zu finden.

Weil er nicht von dieser Welt ist

Im weiteren Gespräch zeigt Jesus das das Problem ist, dass sie Bürger verschiedener Reiche sind. Sie sind von dem, was untern ist, er aber von dem was oben ist. Damit meint Jesus, dass sie Bürger des irdischen Reiches sind. Und dieses Reich wird vom Satan und der Sünde beherrscht. Das Reich, das im Widerstand gegen Gott, seinem Wort und dem Volk Gottes steht. Das ist das Reich, zu dem sie gehören.
Auch beschreibt Jesus hier dieses Reich, als “von dieser Welt”. Dies meint zum einen das Reich hier auf Erden, also das irdische, und zum anderen auch das gegenwertige, also das was vergehen wird. Auch finden wir in der Bibel den Begriff Welt als die von Gott abgefallene Ordnung in der der Satan regiert. In Römer 5,12 steht: “Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod” Zu diesem Reich gehören sie. Von diesem Reich sind sie. Und das bewirkt, dass sie die himmlischen Dinge nicht verstehen können. Ihr denken und ihr Wille ist auf das ausgerichtet, was von der Welt ist, weil sie zu dieser gehören.
Jesus jedoch ist von oben. Und das meint das Reich Gottes. Das Reich der himmlischen Herrlichkeit, den Wohnort Gottes. Jesus ist nicht von dieser Welt. Damit zeigt Jesus hier auch klar diese Trennung auf. Er gehört nicht zu dieser Sündigen bösen Ordnung dieser Welt. Er ist nicht von dieser Welt, sondern er ist von oben. Er ist von Vater im Himmel gekommen. Und alles in seinem Leben richtet noch diesem Vater aus. Das hat Jesus auch immer wieder beton, dass er einzig und allein den Willes des Vaters tut. Er tut nicht aus sich selbst, sondern alles was er den Vater tun sieht, dass tut er auch. Und das steht im Gegensatz zu der Welt.
Hier ist auch auffallend, dass Jesus hier immer wieder das “ICH BIN” benutzt. “Ich bin von dem, was oben ist” “Ich bin nicht von dieser Welt”. Und dieses ICH BIN zeigt auf seine Göttlichkeit hin. Er ist der wahre Gott, und das macht diese Trennung klar.
Und weil sie von dieser Welt sind, müssen sie in ihren Sünden sterben. Hier ist das Wort “Sünde” in der Mehrzahl und knüpft somit an Vers 21 an. Aufgrund dieser einen Sünde des Unglaubens werden sie in Sünden leben und schließlich in Sünden sterben. Und da ist weil sie Jesus nicht anerkennen wollen.
Es benutzt hier das “ICH BIN” noch einmal - Johannes 8,24denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.” Im griechischen steht hier nicht “ich es bin”, sondern nur “ich bin”. Und wieder macht Jesus hier eine Anspielung auf 2 Mose 3,14:
Exodus 3:14 ELB 2006
Da sprach Gott zu Mose: »Ich bin, der ich bin.« Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der »Ich bin« hat mich zu euch gesandt.
Und das ist das Problem der Juden. Sie wollten Jesus nicht als den Messias anerkennen. Sie wollten ihn nicht als Gott anerkennen. Und so fragen sie ihn nochmal - Und Jesus bestätigt es einfach. Ich sage es euch ganz klar, dass ich der Messias bin. Ich bin das, was ich sage. Es ist schon ganz richtig, was ihr verstanden habt. Ich geben mich klar zu erkennen als der verheißene Messias.
Ja, er könnte noch vieles Reden, doch das würde Gericht für sie bedeuten. Sein Schweigen darüber ist seine Gnade ihnen gegenüber. Doch er redet nur, was was der Vater ihm gibt. Und das sind Worte die wahrhaftig sind. Ja, es sind Worte die Wahr und somit vertrauenswürdig sind. Es sind Worte der Kraft und des Lebens. Dies spricht jesus zu der verlorenen Welt. Das ist die Gnade Gottes zu den Menschen in ihren Sünden.
Doch die Juden haben nicht verstanden, dass er vom Vater zu ihnen redete. Hier sehen wir, dass sie ihre Herzen immer mehr verstockten und so in ihrer Sünder verharrten. Jesus ist der, der ewiges Leben schenkt. Er ist derjenige indem das Leben ist, weil er selbst Gott ist. Doch dieses verfehlten die Juden. Und so kamen sie nicht zu dieser geistlichen Erkenntnis.

Weil er die Erlösung vollbracht hat

Dann zeigt Jesus noch auf eine weitere Sache hin:
John 8:28 ELB 2006
Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich.
Das “den Sohn des Menschen erhöht haben werdet” spricht von der Kreuzigung Jesu. Das finden wir auch in Johannes 3,14 im Gespräch mit Nikodemus:
John 3:14 ELB 2006
Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden,
Jesus Christus wird ans Kreuz gehen. Und das werden gerade diese führenden Juden sein, die dies verursachen werden. Jesus wird diesen Weg des Schmerzens und des Leidens gehen. Er wird ans Kreuz gehen und dort die Schuld der Menschheit auf sich nehmen. Er wird dort vom Vater verlassen werden und so diesen Zorn Gottes für die Sünde an sich spüren. Er wird in den Tod gehen für diese verdorbene und sündige Welt, die ihn ablehnt.
Und das werden sie sehen. Sie werden das Erdbeben, die Finsternis und das Ereignis im Tempel sehen. Und danach werden sie erkennen, das er es ist. Und wieder benutzt Jesus hier “ICH BIN” - “ihr werden erkennen, das ich bin”. Alle die ihn abgelehnt haben, werden einmal in einer furchtbaren Erkenntnis aufwachen, dass sie den Messias abgelehnt haben.
Das Wort “Erhöhen” hat eine Doppelbedeutung. Es zeigt auch auf das Erhöhen zu Gott in die Machtstellung.
Matthew 26:64 ELB 2006
Jesus spricht zu ihm: Du hast es gesagt. Doch ich sage euch: Von nun an werdet ihr den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen auf den Wolken des Himmels.
Und das ist das wohin Jesus gehen wird. Er wird am Kreuz sterben, aber er wird auferstehen. Er wird dann hin den Himmel fahren und dort sich zur rechten Gottes setzen. Und dann wird dass sein, was Paulus in 1.Korinther 15 erklärt:
1 Corinthians 15:27 ELB 2006
»Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.« Wenn es aber heißt, dass alles unterworfen ist, so ist klar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.
Jesus hat alles Macht und er ist erhöht worden als der Retter und Messias der Welt. Und dadurch ist er in der Lage jedem Menschen das ewige Leben geben zu können. Jesus, der das Licht der Welt ist, schafft diesen Zugang in das Recht Gottes. - Doch leider haben diese Juden dies nicht erkannt.
In Vers 30 steht, dass viele an ihn Glaubten, jedoch war dieser Glaube bei vielen nicht echt, denn am Ende des Kapitels, wollen sie Jesus steinigen.

Leben im Licht der Welt (Anwendung)

Nun möchten wir zum letzten Punkt dieser Predigt kommen. Und zwar zur Anwendung. Was hat das nun für eine Bedeutung für uns, dass Jesus das Licht der Welt ist? Wie Komme ich zu diesem Licht und was habe ich davon? Was bringt mir das? Darüber möchten wir nun nachdenken.

Wie komme ist zum Licht?

Jesus zeigt hier im Text, dass es gewisse Konsequenzen hat, dass er das Licht der Welt ist. Und zwar betont er den Juden hier immer wieder, dass sie so in ihrer Sünde sterben werden. Jeder Mensch wird nämlich in Sünde geboren. In Römer 3,11-13 schreibt Paulus:
Romans 3:11–12 ELB 2006
da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer
Somit ist jeder Mensch ein Sünder und lebt in Sünden. Doch Jesus zeigt hier, dass er erhöht werden wird. Er wird also ans Kreuz gehen und gerade für diese Sünden der Menschen sterben. Ja, Jesus hat die Schuld der Sünde bezahlt und kann Befreiung davon schenken.
Jesus sagt hier den führenden Juden, dass sie in ihrer Sünde sterben werden. Ein Mensch muss nicht wegen seiner Sünden in die Verdammnis gehen, sondern nur wegen einer bestimmten Sünde.

Was hier hauptsächlich gemeint ist, ist die Sünde des Unglaubens. Wer im Unglauben lebt, geht für immer zugrunde, wenn er in seinem Unglauben stirbt. Viele, die lange in Sünde gelebt haben, werden – durch Gnade – durch ihre bereitwillige Buße davor gerettet, in Sünde zu sterben.

Ein Mensch kann also nur gerettet werden durch Jesus Christus. Und das zeigt er hier auch im Text. Weil er das einzige Licht der Welt ist, kann man nur zu Gott kommen durch Jesus Christus. Jesus ist der einzige Weg zum Vater. Wer also Jesus ablehnt, der wird verloren gehen.
Jesus zeigt hier, dass er aus dem Himmel gekommen ist und auch dort wieder hingehen wird. Und das ist er auch ist ist bei Vater und hat die Macht über alles. Und so können wir auch nur durch diesen die Herrlichkeit erreichen. Weil nur Jesus der Sieger über die Sünde, den Tod und die Hölle errungen hat. Und nur weil Jesus vollkommen wahrhaftig ist, weil er als einziger sündloser Mensch hier auf Erden je gelebt hat, so kann ein Mensch nur durch Jesus zur Wahrheit kommen. Denn Jesus Christus selbst ist die Wahrheit.
Wie funktioniert nun dieses annehmen? Jesus spricht hier in unserem Text davon, dass es bedeutet an ihn zu glauben, dass er der Retter der Welt ist. Es bedeutet also Jesus anzuerkennen, dass er der einzige Weg ist. Und nicht nur anzuerkennen und das wars, sondern es bedeutet sein Leben diesem auch ganz geben. Es bedeutet also selbst zu kapitulieren vor Jesus. Anzuerkennen, dass man selbst ein Sünder ist, und dann diese Rettung von Jesus anzunehmen. Jesus sein Leben zu übergeben und zu sagen: Nimm mein Leben und mach daraus etwas neues.
Zu Nikodemus sagt Jesus in Johannes 3:
John 3:3 ELB 2006
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Ein Mensch muss also eine Neugeburt erleben. Diese Neugeburt kann nur Gott in einem Menschen bewirken und es ist die Reaktion Gottes auf unsere Bekehrung. Ein Mensch muss also von oben geboren werden um ein Bürger des Himmels zu werden. So kann ein Mensch zu diesem Licht, das Jesus Christus ist, kommen.

Was bedeutet das dann für mich?

Wenn ich nun zu diesem Licht gekommen bin, was bedeutet das dann für mein Leben? Jesus sagt hier im Vers 12:
John 8:12 ELB 2006
Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Es ist also unsere Pflicht diesem Licht auch zu folgen, ihm nachzufolgen. Es reicht nicht nur auf dieses Licht zu schauen oder es anzustarren. Wir müssen diesem Licht nachfolgen. Wir müssen in diesem Licht leben. Es bedeutet also für uns glauben und nachfolgen!
Die Bibel sagt in Psalm 119, dass das Wort meines Fußes Leuchte ist. Und in Johannes 1 erfahren wir, dass Jesus selbst dieses Wort ist. Es ist also nicht Licht für mein Auge, sondern für mein Fuß! Und da zeigt auf NAchfolge. Es reicht nicht nur zu sehen und anzuerkennen. Ein Mensch muss diesem Licht folgen und in diesem Licht leben.
Was bedeutet diesem Licht zu folgen?
Nachfolge bedeutet so zu leben wie er gelebt hat. So wie Jesus immer wieder betont, dass er und der Vater EINS sind. und dass Jesus nur das tut, was nach dem Willen des Vaters ist, so müssen wir auch nach dem Willen Unseres Retters leben.
Paulus sagt in Galater 2, 20
Galatians 2:20 ELB 2006
und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleisch lebe, lebe ich im Glauben, und zwar im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.
Wir leben also nicht mehr unser Leben, sondern ein Leben für Jesus Christus. Doch wie lebe ich ein Leben für Jesus? Was ist sein Wille? Um das zu verstehen, müssen wir die Bibel lesen. Müssen wir Menschen der Schrift sein. Darin hat sich Gott uns offenbart. Durch die Bibel spricht er zu uns, durch seinen Heiligen Geist der in uns wohnt.
Ist das dir eigentlich klar? Ist dir eigentlich klar, dass du verpflichtet bist in der Nachfolge zu leben? Ist die eigentlich klar, dass du nicht mehr DEIN Leben lebst?
Wenn du als Christ dein leben anschaust, würdest du sagen, du lebst für Christus? Was für eine Rolle spielt Jesu und die Bibel in deinem Leben?
Zweitens frage dich, wie du über Sünde denkst. Die Sünde darf für dich kein Ausrutscher sein, sondern du musst dir immer wieder bewusst machen, wie schlimm die Sünde ist.
Frage dich weiter, wie dein Vertrauen auf Jesus aussieht. Lebst du in Abhängigkeit von Jesus? Oder denkst du nur vor dem Schlafengehen kurz darüber nach weil du ein Abendgebet sprichst. Und wo wir beim Thema sind. Wie sieht dein Gebetsleben aus?
Und wie sieht es mit Frucht in deinem Leben aus Bringst du geistliche Früchte? Merkst, dass Gott dich immer mehr verändert?
Galatians 5:22–23 ELB 2006
Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Gegen diese ist das Gesetz nicht gerichtet.
Wächst du in diesen Dingen?
Und als letztes - Wie nutzt du die Geistesgaben, die Gott dir Geschenkt hat? Setzt du diese in der Gemeinde ein? Natürlich wenn du dich nur selten dort blicken lässt wird das schwierig. Deshalb, wie sieht deine Beziehung zur Gemeinde aus? In einer Gemeinde zu leben und sich einzusetzen, dass ist Nachfolge! Jesus hat in seinem Leben zur Erbauung für den anderen gelebt. Lebst du das aus? Wie sieht deine Beziehung zu deinen Geschwistern in der Gemeinde aus?
Im Licht des Lebens zu leben bedeutet NACHFOLGE! Es bedeutet nicht sich einfach bescheinen zu lassen, sondern nachzufolgen.

Was habe ich davon?

Nun, wenn ich in dieser Nachfolge lebe. Was habe ich davon? Was habe ich davon, dass ich jetzt in diesem Licht, was Jesus Christus ist lebe?
Jesus spricht hier davon, dass er aus dem Himmel gekommen ist und auch dorthin wieder gehen wird. Jesus zeigt, dass er nicht ein Bürger des irdischen sündigen Reiches ist, sondern des Himmels. Und jeder Mensch, der ihm nachfolgt, und die Neugeburt erlebt hat, der wird zum Himmelsbürger. Er erlebt die Rettung und wird zum Himmelsbürger. Weil er das hat, wird er auch die Ewigkeit im Himmel verbringen. Er hat also das ewige Leben in sich.
Was bringt es mir also? Es gibt mir das ewiges Leben. Ich muss nicht in Sünden sterben.
Auch sagt Jesus, dass wir nicht mehr in der Finsternis leben müssen. Wir haben also nicht nur etwas für die Zukunft, sondern auch etwas für das hier uns jetzt. Wir müssen nicht mehr Sklaven der Sünde sein. Wir sind befreit durch Jesus davon. Wir müssen nicht mehr der Sünde dienen, sondern wir können jetzt für Jesus leben.
Finsternis beschreibt auch das Dunkle und die Angst. Wir müssen nicht mehr in Angst leben, weil wir einen Retter haben. Wr müssen nicht mehr Angst vor diesem allen Dunklen in dieser Welt haben, weil wir im Licht leben.
Ja, wenn wir in diese Welt schauen, so gibt es so viel Finsternis darin. So viel Gewalt und Böses. Und bestimmt haben einige von auch auch Finsternis in dieser Welt erlebt - Gewalt, Missbrauch oder auch Anfeindungen, Mobbing und Ausgrenzung. In dieser Welt ist viel Finsternis.
Doch wenn wir im Licht leben, so müssen wir nicht mehr Sklaven von diesen Dingen sein, die uns passiert sind. Wir können durch unseren Herrn Jesus Christus frei davon werden. Und in diesem Licht leben. Ist das nicht wunderbar?

Schluss

Ich komme zum Schluss und möchte nur kurz zusammen fassen.
Jesus sagt, dass er das LICHT der Welt ist. Und das kann er sagen, weil er aus dem Himmel gekommen. Und das ist glaubwürdig, weil er vollkommen die Wahrheit ist und der Vater ihn bezeugt hat.
Und jeder der in diesem Licht lebt, lebt in der Nachfolge und kann frei sein von der Finsternis.
Lebst du im Licht?
SOLI DEO GLORIA
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