Predigt (unbenannt)

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Der Frieden, den die Welt nicht geben kann

Bibelstelle: Johannes 14,23–29

Zusammenfassung: In Johannes 14,23–29 spricht Jesus über den Frieden, den er seinen Jüngern hinterlässt, während er sie darauf vorbereitet, dass er die Erde verlassen wird. Dieser Frieden ist nicht von der Welt, sondern kommt aus der Beziehung zu ihm und der Gegenwart des Heiligen Geistes, der sie trösten und führen wird.
Anwendung: Diese Botschaft kann Christen in ihren Kämpfen helfen, indem sie sie daran erinnert, dass echter Frieden nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern in der tiefen Vertrauen auf Jesus wurzelt. In Zeiten der Unruhe und Angst können diese Worte Trost spenden und die Herzen beruhigen.
Lehre: Die Predigt lehrt, dass wahrer Frieden eine Gabe Gottes ist, die auf ihm basiert und nicht auf den flüchtigen Dingen dieser Welt. Wir sind eingeladen, in eine tiefere Beziehung mit Christus und dem Heiligen Geist einzutreten, um diesen Frieden zu erfahren.
Wie dieser Abschnitt auf Christus deuten könnte: Christus ist der Friedefürst, der gem. Jesaja 9,6 gebracht wird. In Johannes 14 zeigt er, dass dieser Frieden durch seine Beziehung zu den Gläubigen erfahrbar wird und durch den Heiligen Geist in ihren Herzen herrscht.
Kerngedanke: Echter Frieden kommt nicht von äußeren Umständen, sondern von einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus und dem Wirken des Heiligen Geistes in unserem Leben.
Empfehlung zum Weiterforschen: Es wäre hilfreich, die Bedeutung des Begriffs 'Frieden' in der biblischen Tradition zu untersuchen und wie dieser Frieden von den Versprechungen des Alten Testaments beeinflusst wird. Achten Sie auf die möglichen Übersetzungsvariationen des griechischen Begriffs für Frieden und deren Implikationen für das Verständnis dieser Passagen in der Logos-Bibelsoftware. Auch das Verständnis des Heiligen Geistes als Tröster und Beistand in diesem Zusammenhang verdient besondere Aufmerksamkeit.

1. Friedlicher Gehorsam zu Jesus

Johannes 14,23–24
Hier könnten Sie über die Wichtigkeit der Liebe zu Jesus sprechen, die sich im Halten seiner Gebote ausdrückt. Diese Liebe ist die Grundlage für den Frieden, den Jesus verspricht. Ohne dieses Fundament bleibt der Frieden oberflächlich. Dies könnte die Zuhörer ermutigen, ihre Beziehung zu Christus zu vertiefen, um den beständigen Frieden zu erleben, den die Welt nicht bieten kann.

2. Heiliger Geist als Helfer

Johannes 14,25–26
Vielleicht könnten Sie hier betonen, wie der Heilige Geist als Tröster und Lehrer uns an alles erinnert, was Jesus uns gelehrt hat. Dies ist eine Quelle tiefen Friedens, da der Heilige Geist uns befähigt, das Wesentliche in Erinnerung zu behalten und anzuwenden. Diese Rolle des Heiligen Geistes kann den Zuhörern helfen, in stürmischen Zeiten Halt zu finden.

3. Himmlischer Frieden im Herzen

Johannes 14,27
Hier bietet es sich an, die Unterscheidung zwischen dem Frieden, den die Welt gibt, und dem Frieden, den Christus gibt, hervorzuheben. Jesu Frieden ist unabhängig von äußeren Umständen und kann Herzen und Gedanken bewahren. Dies könnte Ihren Zuhörern helfen zu erkennen, dass wahre Sicherheit und Gelassenheit nur in Christus gefunden werden können.

4. Hoffnungsvolle Freude erwarten

Johannes 14,28–29
Hier könnten Sie vielleicht darauf eingehen, wie Jesus die bevorstehende Freude über seine Rückkehr zum Vater als Quelle des Friedens und der Hoffnung erklärt. Dieses Wissen kann Gläubige motivieren, die himmlische Perspektive einzunehmen und ihre täglichen Sorgen im Licht der endgültigen Verheißung Jesu zu sehen. Dies könnte eine Ermutigung sein, in Hoffnung und Gelassenheit zu leben.
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