Predigt (Ps 104)
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Transcript
Alles jubelt, alles singt! - Psalm 104
Alles jubelt, alles singt! - Psalm 104
Einleitung
Draußen sein hat was!!!
Wie geht es euch? Wann fühlt ihr euch Gott nah?
Was hilft euch, alles andere mal zu vergessen und euch auf Gott zu konzentrieren?
In Psalm 104 können wir einige unterschiedliche Wege zu Gott entdecken.
Wir wissen nicht genau, wer dieses Lied gedichtet hat, aber er war ein guter Beobachter.
Und er hat mit wunderbarer Kreativität auch ungewohnte Bilder zusammen verwoben.
(LUPE)
Die Worte sind so voller Bilder, dass mir beim Lesen immer wieder eigene Bilder und Szenen eingefallen sind.
Und so lade ich euch ein auf eine fröhliche und jubelnde Wanderung durch diesen etwas unbekannten Psalm.
Ich lese:
1/2+33/34
Ich will den HERRN preisen von ganzem Herzen. HERR,
mein Gott, wie groß bist du!
Majestätische Pracht ist dein Festgewand,
2 helles Licht umhüllt dich wie ein Mantel.
Du spanntest den Himmel aus wie ein Zeltdach,
33 Singen will ich für den HERRN, solange ich bin,
für meinen Gott will ich musizieren mein Leben lang.
34 Wie freue ich mich über den HERRN – möge ihm mein Lied gefallen!
den Herrn preisen - das ist ein komisches Wort
Kommt es von Preiselbeeren? Nee, die heißt so wegen ihrer roten Farbe.
preisen ist ein richtig altes Wort für >>> über etwas jubeln >>>JUHU!!!!!
“Herr, ich will jubeln über dich, ich finde dich einfach super!!!
Du bist so viel größer als ich. Das ist beeindruckend.”
Manchmal sind wir es irgendwie schon so gewohnt an Gott zu glauben,
dass es uns nicht mehr vom Hocker reißt.
Da können Lieder uns einen neuen Zugang zu dem Gott eröffnen,
der groß ist, der sich in Licht hüllt, wie in einen Mantel,
der den Himmel über uns ausgebreitet hat.
Wenn wir jetzt nach oben schauen, wirkt das nicht wie ein Schutzschirm, ein Zeltdach?
DIe unterschiedlichen Luftschichten schirmen uns tatsächlich von vielem ab.
Singen ruft uns ins Gedächtnis, dass Gott über allem steht und trotzdem mit uns ist.
Singen bringt uns dazu gemeinsam in denselben Worten unseren Glauben in Worte zu fassen.
Beim Singen werden unsere Gefühle berührt und wir fühlen uns leichter.
BSP: Ist das Singen etwas, was dich näher zu Gott bringt?
Ein wohltuender Zugang zu Gott, wenn wir mit ganzem Herzen dabei sind.
HELLROT
:-)
Psalm 104 geht weiter:
3-5
3 über den Wolken hast du deine Wohnung errichtet.
Ja, die Wolken sind dein Wagen, du fährst auf den Flügeln des Windes dahin.
4 Wind und Wetter sind deine Boten, und feurige Flammen sind deine Diener.
5 Die Erde stelltest du auf ein festes Fundament,
niemals gerät sie ins Wanken.
Diese Verse beschreiben das, wie der Dichter sich die Größe Gottes vorstellt.
Er beobachtet und zieht seine Schlüsse daraus, ganz nach seiner Logik.
Typisch für Menschen seiner Zeit sind alle Wetter- und Naturerschienungen von Gott bewirkt.
Wie zum Beispiel der WIND.
Spürt ihr ihn heute? auf der Haut, als Atem in uns, als Blätterwackler in den Bäumen?
Wind ist ja eine Luftbewegung. Sie kann ganz sanft sein oder richtig kraftvoll. Wind kann streicheln oder uns auch umwehen. So können wir Wissen und Erfahrungen mit dem Wind sammeln.
Es ist interessant über Gott zu hören und zu lesen.
Unsern Logik und unsere Vorstellungen mit Worten über Gott zu füllen
Er ist uns so nah, wie der Wind, den wir spüren!!!
So lernen wir neue Dinge über Gott: wie er ist, wie andere ihn erlebt haben,
welche Fragen schon andere beschäftigt haben und was andere an Gott erfassen. Das gibt uns eine Wissen in die Hand, worauf wir bauen können.
Und wenn wir mehr über Gott wissen, kann uns das näher zu ihm bringen, dankbar machen und froh.
LILA
Aber wenn wir so wie heute draußen sind liegen die netürlichen Wunder Gottes vor der Nase.
Weil wir mittendrin sind in Gottes wunderschöner Welt
und immer wieder etwas interessantes dabei entdecken.
Psalm 104 drückt das so aus:
10-20
10 Du, Gott, lässt Quellen sprudeln und als Bäche in die Täler fließen,
zwischen den Bergen finden sie ihren Weg.
11 Die Tiere der Steppe trinken davon, Wildesel stillen ihren Durst.
12 An ihren Ufern nisten die Vögel, in dichtem Laub singen sie ihre Lieder.
13 Vom Himmel lässt du Regen auf die Berge niedergehen, die Erde versorgst du und schenkst reiche Frucht.
14 Du lässt Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen,
die der Mensch anbauen und ernten kann.
16 Du, HERR, hast die riesigen Zedern auf dem Libanongebirge gepflanzt
und gibst ihnen genügend Regen.
17 In ihren Zweigen bauen die Vögel ihre Nester,
und Störche haben in den Zypressen ihren Brutplatz.
18 In den hohen Bergen hat der Steinbock sein Revier,
und das Murmeltier findet in den Felsen Zuflucht.
19 Du hast den Mond gemacht, um die Monate zu bestimmen,
und die Sonne weiß, wann sie untergehen soll.
20 Du lässt die Dunkelheit hereinbrechen,
und es wird Nacht – dann regen sich die Tiere im Dickicht des Waldes.
Ward ihr auch schon mal vor oder auf einem Berg und habt staunend in die Runde geschaut?
Da könnten wir diese Verse aus dem Psalm locker laut beten und unsere eigenen Beobachtungen hinzufügen.
Erfrischendes Wasser, zwitschernde Vögel, wachsende Frucht, eine Vielfalt an Tieren und Pflanzen,...
Durch die Betrachtung der Natur finden wir oft Worte, die beschreiben, was Gott tut und wie er ist,
weil es ja oft schwierig ist seine Eigenschaften in unsere Worte zu fassen.
Die Aufzählung aus Psalm 104 wirkt fröhlich, dankbar, staunend über diese vielfältige Welt,
die Gott für uns als Lebensraum gemacht hat.
Sie strahlt Leichtigkeit aus und Lebensfreude.
In unserer Zeit belastet uns der Zustand dieser Erde immer wieder...
Wir wünschen uns, dass zerstörerische Kräfte weniger Einfluss haben.
Wir leiden mit, wenn Menschen nicht gut leben können.
Wir sind betroffen, wenn die Klimaveränderung Leben erschwert
oder sogar durch Naturkatastrophen zerstört.
In unsere Welt ist die Fürsorge Gotte mit eingebaut.
Egal ob wir junger oder älter sind, in der Schöpfung ist so vieles zu entdecken,
was Gott für das Leben, ja für uns tut.
So erfassen wir seine Liebe und Nähe.
Weil Gott uns im Blick hat, mit allem drum und dran
GRÜN
Das gilt auch, wenn wir etwas anpacken und arbeiten.
23 Dann steht der Mensch auf und geht an seine Arbeit,
er hat zu tun, bis es wieder Abend wird.
Oft ist es doch so, wenn wir Projekte angehen, Dinge organisieren, unser Bestes geben für eine Aufgabe,
uns einsetzen für die Gemeinde, Gruppenstunden machen, planen und vorbereiten,
eine Lücke oder einen Bedarf sehen und dann einen Unterschied machen wollen,
dann tun wir etwas für Menschen und für Gott und wir fühlen uns mit ihm verbunden.
Wenn wir das Leben besonders intensiv spüren und heruagefordert sind.
Das stärkt uns und wenn es gut läuft gibt es uns Mut für Neues.
Weil Gott Gelingen schenkt, weil sich tatsächlich etwas ändert.
Weil wir dem Leben dienen - so sind sehr viele, ganz unterschiedliche Initiativen entstanden
so wurde die Botschaft von Jesus in der Welt verbreitet,
so können wir unsere Gaben und Fähigkeiten wertvoll einsetzen.
Fühlst du dich Gott nahe, wenn du die einsetzt für etwas, wenn du anderen dienst?
BRAUN
Der Psalmschreiber hat noch andere Blickpunkte.
Hier folgt das Gegenstück zum Aktivsein:
24-28
24 O HERR, welch unermessliche Vielfalt zeigen deine Werke!
Sie alle sind Zeugen deiner Weisheit,
die ganze Erde ist voll von deinen Geschöpfen.
25 Da ist das Meer – so unendlich groß und weit,
unzählbar sind die Tiere darin, große wie kleine.
26 Schiffe ziehen dort vorüber und auch die Seeungeheuer,
die du geschaffen hast, um mit ihnen zu spielen.
27 Alle deine Geschöpfe warten auf dich,
dass du ihnen zur rechten Zeit zu essen gibst.
28 Sie holen sich die Nahrung, die du ihnen zuteilst.
Du öffnest deine Hand, und sie werden reichlich satt.
Wenn wir ruhig werden, die ganze Ansprüche und Anforderungen aml liegen lassen.
Dann wird unser Denken, Hören, Sehen, Fühlen frei für Gott.
Unsere innere Kompassnadel richtet sich wieder auf den, an den wir glauben.
Das einfache Durchatmen und an Gott denken, das bereit sein für Gott,
manche nennen es auch meditieren,
gibt uns Nahrung für die Seele, es kann uns mit guten Gedanken erfüllen.
Oh HERR, welche unendliche Vielfalt zeigen deine Werke sagt der Psalm
Wenn mal alles andere schweigt,
unsere Aufgaben und Dienste - unsere Umstände und Herausforderungen
unsere Telefone, Fernseher, Handys und Tablets
wenn wir komplet offline sind,
dann geben wir Gott die Chance unsere Gedanken , unser Inneres zu füllen
wenn wir einfach mal abwarten, was Gott tun wird oder wie er sich uns zeigt.
Kann es sein, dass wir zu zugelärmt und beschäftigt sind,
um Gott wahrzunehmen, der sich uns nie aufdrängt?!
Kann es sein, dass wir uns oft keine Ruhe mit Gott nehmen
und dann etwas super wertvolles verpassen?
:-) In Vers 26 ist ein klitzekleiner Satz, der mich total fröhlich macht, mich lachen lässt
und erleichtert:
Gott hat die Seeungeheuer gemacht, um mit ihnen zu spielen.
Gott selber freut sich an dem, was er gemacht hat.
Gott selber ist der fröhliche Ruhepol.
RUHE meint nicht unbedingt Nichtstun,
Es kann auch ruhiges Lesen sein, wandern, eine kreative Beschäftigung oder anderes,
das unseren Gedanken hilft sich zu sortieren.
ORANGE
Immer wieder erlebe ich in solchen ruhigen Zeiten, dass ich gute neue Gedanken habe,
dass mir Dinge und Sitautionen klarer werden, ich neue Worte finde
und ich inspiriert etwas angehen kann.
So wirkt Gott durch seinen Geist in unsere WElt und ich das Leben hinein!!!
Der Psalmist drückt es so aus:
30 Doch wenn du deinen Geist schickst, wird neues Leben geschaffen,
und die Erde kann sich wieder entfalten.
An dieser Stelle steht für GEIST dasselbe Wort wie für WIND.
Gott schickt seinen Wind und neues Leben entsteht, in uns und durch uns.
Gott sendet seinen Atem und wir können uns entfalten.
Gott gibt seinen Geist und eine neuartige Gemeinschaft entsteht.
Eine neue lebendige Verbundenheit, durch seine Liebe die anfassbar und erlebbar wird.
Es tut gut, den Glauben mit anderen zu teilen, oder?
In kleinere Gruppen und Treffs miteinander über Gott zu reden, zu singen,
miteinander und füreinander zu beten, uns erzählen wofür wir dankbar sind,
die Verbindung von Glauben und Leben mit andere zusammen zu durchdenken und auszuprobieren.
Und auch in einr Gruppe etwas anzupacken und auf die Füße zu stellen.
UUUUND miteinander JUBELN, uns freuen, fröhlich sein,
weil Gott in unserem Leben ist und uns so reich beschenkt.
Wie anders waren die Jünger von Jesus nachdem sie den Geist Gottes bekommen hatten.
Sie waren fröhlich, sie sind ins Freie gegangen, sie haben Worte gefunden für das, was sie mit Jesus erlebt hatten,
sie konnten andere ermutigen, sich Gott anzuvertrauen.
WIR können das auch tun, weil Gott auf ganz verschiedene Weise uns entgegen kommt
und Gemeinschaft mit uns möchte.
Gott kommt auf uns zu, Er handelt für uns.
Das ist nicht selbstverständlich, das ist außergewöhnlich.
Haben wir uns vielleicht schon viel zu sehr daran gewöhnt???
als dass es uns noch Hocker reißt?!
GELB
35b
Ich will den HERRN preisen von ganzem Herzen. Halleluja – lobt den HERRN!
Weil Gott für uns handelt, können wir lachen, jubeln und singen, und uns freuen.
Glaube ist nicht nur ein inneres Geschehen, ein stilles Verstehen.
Diesem ideenreichen, liebevollen Gott vertrauen ist Lebendigkeit!!!
Kein Schema F, es kann auch ganz schön überraschend ander sein, wie Gott sich zeigt!
Was ist deine Art zu Gott zu kommen, was liegt dir?
Vielleicht hast du einen bevorzugten Weg?!
Wann fühlst du dich Gott am nächsten?
Falls du es nicht nicht weißt, probiers einfach aus!!!
Und frag andere, was ihnen hilft auf Gott zu sehen.
BLAU
Gott wirkt in dieser Welt, damit wir leben können.
Er verbindet sich mit uns, er achtet auf uns, er will uns nahe sein.
Psalm 104 ist wie eine Collage, die einzelne Teile Gottes, erfasst und zusammenfügt.
So wird sichtbar, dass jeder Mensch einen Zugang zu Gott finden kann.
Das kann eine Mischung aus den genannten Wegen sein oder noch ein ganz anderer.
ABER GOTT lädt uns ein, ihn immer mehr entdecken zu wollen, wie er ist und was er tut.
Der Wunsch zu Gott zu kommen ist hilfreich für das ganze Leben.
Ich habe es erlebt, dass dieser Wunsch mich belebt, mich froh macht, mich jubelnd singen lässt.
Oder immer wieder zum Staunen bringt.
Deshalb können wir überhaupt zu ihm kommen,
auf ganz unterschiedlichen Wegen.
Noch einer dieser Wege kommt jetzt: (ABENDMAHL)
Einen Vers aus unserem Psalm habe ich an den Abschluss der Predigt verschoben, obwohl er mittendrin steht:
15 So hat er Wein, der ihn erfreut, Öl, das seinen Körper pflegt,
und Brot, das ihn stärkt.
Mittendrin in unserem Leben, als Mitte unseres Glaubens
Stehen Brot und Wein als Zeichen des Lebens.
Sie stärken und machen froh.
Nicht als gewisses Extra, das ab und zu dazu kommt.
Vielmehr als grundsätzliche Stärkung.
Gott ist uns in Jesus immer und überall nah.
Und im Abendmahl feiern wir das.
Der Gott der Bibel lässt sich finden,
er macht sich erfahrbar, hörbar, erlebbar, anfassbar.
Mittendrin in unserem Leben ist ER da.
Mittendrin in unserer Glaubens-Gemeinschaft ist ER da.
Das ist ein Grund zum Jubeln und sich freuen!!!
DUNKELROT
Lasst uns singen:
„Meine Hoffnung und meine Freude“
Ich lese:
Jesus Christus ist das Bild des unsichtbaren Gottes. Er war bereits da, noch bevor Gott irgendetwas erschuf, und ist der Erste aller Schöpfung. Durch ihn hat Gott alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist. Er machte alles, was wir sehen, und das, was wir nicht sehen können, ob Könige, Reiche, Herrscher oder Gewalten. Alles ist durch ihn und für ihn erschaffen. Jesus, der Christus, war da, noch bevor alles andere begann, und er hält die ganze Schöpfung zusammen.
Christus ist das Haupt der Gemeinde, und die Gemeinde ist sein Leib. Er ist der Anfang und als Erster von den Toten auferstanden, damit er in allem der Erste ist. Denn Gott wollte in seiner ganzen Fülle in Christus wohnen. Durch ihn hat er alles mit sich selbst versöhnt. Durch sein Blut am Kreuz schloss er Frieden mit allem, was im Himmel und auf der Erde ist.
GEBET
Herr des Himmels, menschennaher Gott. Wir freuen uns, dass du hier bei uns bist.
Du hast die Sonne gemacht und den Mond. Den Himmel und die Erde. Die Tiere und die Pflanzen.
Uns Menschen auf der Ede.
HERR, wir jubeln, weil du für uns handelst und uns mit dir versöhnt hast.
Das ist ein riesiges Geschenk, das wir immer nur ein Stück weit erfasssen können.
Wir legen dir jetzt alles hin, was uns davon abhält zu dir zu kommen.
Herr, nimm unsere Sorgen, Ängste und unsere kritischen Vorbehalte.
Herr, nimm unsere Überforderung, den Stress, die Unruhe und unsere schweren Gedanken.
Herr, du bist ein Mensch geworden, wie wir. Das ist klasse!
Du hast so vieles auch erlebt, was wir erleben.
So kannst du mit uns sein und uns stärken.
Erfüll du uns jetzt, wenn wir Brot und Saft teilen. AMEN
Einsetzungsworte
Jesus ist in der Stadt Jerusalem. Er feiert mit seinen Leuten ein Fest. Es ist der Abend vor seinem Tod.
Sie singen Lieder. Sie essen miteinander. Sie trinken miteinander.
An diesem Abend nimmt Jesus das Brot.
Er dankt Gott. Er bricht das Brot. Jesus gibt das Brot seinen Jüngern.
Er sagt: Nehmt und esst. Das ist Brot zum Leben. Das ist für euch.
Das Brot macht euch satt. Es stärkt euren Körper und eure Seele.
Es verbindet euch mit mir.
Dann nimmt Jesus den Kelch
Er dankt Gott. Jesus gibt den Kelch seinen Jüngern.
Er sagt zu allen: Nehmt und trinkt. Das ist der Kelch zum Leben. Der ist für euch.
Der Saft der Weintraube stärkt euch.
Er löscht euren Durst nach Gemeinschaft.
Ihr alle seid verbunden mit mir.
Und ihr seid verbunden mit Gott im Himmel.
Jetzt und hier.
ABENDMAHL NEHMEN
BIBELVERS
Zef 3,17
Der HERR, dein starker Gott, der Retter, ist bei dir. Begeistert freut er sich an dir.
Vor Liebe ist er sprachlos ergriffen und jauchzt doch mit lauten Jubelrufen über dich.
Herr, ich danke dir, dass dein Friede in uns ist und du mit uns gehst,
immer und überall.
AMEN
