Gottes Geist – unser innerer Kompass

Heiligkeit und Hoffnung in einer chaotischen Welt  •  Sermon  •  Submitted   •  Presented
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Notes
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BIBELTEXT

1 Thessalonians 5:19–22 BB
19 Unterdrückt nicht das Wirken des Heiligen Geistes. 20 Missachtet die prophetische Rede nicht. 21 Prüft aber alles und behaltet das Gute. 22 Haltet euch vom Bösen fern – wie auch immer es aussieht.

ICH

Persönliches Erlebnis, Idee, Frage, Vorstellung, Gefühle
Meine Schwierigkeiten Orientierung zu finden
Ich höre keine hörbare Stimme.
Warum Gott, sprichst du heute nicht so deutlich wie damals?
Offenen Türen.
Einige würden sagen: heute haben wir die Bibel.
Das ist war.
Darüber werden wir noch mal in Kurze sprechen.
Aber, es gibt Momente, lebensabschnitte, Entscheidung bezüglich privates Leben, Gemeinde, Ethische Themen der heutigen Zeit, die wir keine direkte Antwort finden. usw Warum Gott sprichst du nicht klarer.
Es gibt viele Geschellschaftlichen Themen heute, die anderen Nuancen, andere Erkenntnisse haben, als die Welt der Bibel, als die Antworten der Bibel.
wie sie in der Bibel behandelt werden,

WIR

Eine emotionale Gemeinsamkeit mit dem Publikum finden
Wir haben

HAUPTPUNKT (Bottom Line):

a
Direkte Titel mit Bezug zum Text:
„Lasst den Geist nicht löschen – Orientierung durch Gottes Geist“
„Vom Geist geleitet: Prüfen, festhalten, meiden“
„Gottes Geist – unser innerer Kompass“
„Wenn der Geist spricht – hören, prüfen, folgen“
„Der Heilige Geist zeigt uns den Weg“
Bildhafte/metaphorische Titel:
„Licht im Nebel – wie der Geist uns führt“
„Gottes Navigationssystem“
„Mit dem Wind des Geistes – Kurs halten im Leben“
„Der innere Kompass: Orientierung durch den Geist Gottes“
„Stimmen unterscheiden – Gottes Geist erkennen“
Impulse für junge Gemeinde oder alltagsnahe Titel:
„Was dein Leben lenkt – Gottes Geist oder...?“
„Wie man im Chaos klar sieht – mit dem Heiligen Geist“
„Holy Spirit GPS – göttliche Orientierung im Alltag“
„Prüfen, was echt ist – und dranbleiben“

TRANSITION:

asas

GOTT

Zeit, die biblische Wahrheit zu ermitteln und in die Diskussion einzubringen. Jetzt biete ich eine Lösung für den Bedarf, den ich gerade geäußert habe.

Die Gemeinde in Thessaloniki

Die Situation der Gemeinde war ganz anders als unsere heute:
Es gab noch keine Evangelien, kein Neues Testament. (keine Bergpredigt, keine Gleichnisse) - Was die Menschen über Jesus wussten, war nur das, was ihnen mündlich überliefert wurde.
Kein Römerbrief oder sonst andere Briefe.
Kein Offenbarung des Johannes.
Das einzige, was die Menschen hatten, waren die Schriften des Alten Testaments. Und das hatten die Menschen nicht Zuhause als Buch oder auf de Handy, sondern nur die Rollen in der Synagoge - und die dürften nur die Vorsteher der Synagogen und die Rabinner lesen bzw. vorlesen.
Im Bezug auf “prophetische Rede” - Es gab kein Text womit jemand sagen konnte: “Aber hier, steht geschrieben, wie du leben sollst.”
Um so wichtiger den Rat der Jahreslosung im Bezug auf prophetische Rede - Prüft alles, und behaltet das Gute.
Es gibt keine Ämter oder kirchlichen Strukturen.
Die Zerstörung Jerusalems ist noch ausserhalb jeder Vorstellungskraft.
Das heißt, wenn die ersten Christen, Orientierung gesucht haben, müssten sie erst, das Wort der Apostel und der ersten Prediger vertrauen - nicht nur vertrauen. Sie müssten sich daran erinnern, was sie gesagt haben.
So, wirkte auch der Heilige Geist auf einer besondere Art und Weise. Durch das, was sie vom Alten Testament und von den berichte der Apostel wussten, das Reflektieren im Gebet und auch durch die Eingebung des Geistes, haben Menschen in den Versammlung ihre prophetische Worte gegeben - prophetisch nicht im Sinne von “ich erzähle dir hier was in der Zukunft passieren wird” - sondern worte für die Gegenwart, Worte für den Alltag der Menschen, wo sie ihre Haltung vielleicht ändern sollten, oder was sie schon richtig gemacht haben, und weiter machen sollten, welche Entscheidung sie treffen könnten, damit sie im Geist und in Einheit Gottes Reich leben und erleben könnten.
Wir sehen diese Dynamik ganz stark in der erste Gemeinde, in den Berichten der Apostelgeschichte.
Der Geist kam auf die ersten Christen, und sie sprachen zu Menschen, aus verschiedenen Ecken der Welt, die am Pfingsttag in Jerusalem waren über die großen Taten Gottes durch Jesus Christus.
Gleichzeit gab der Geist die Orientirung, dass sie in enger Gemeinschaft leben sollen, dass sie ihren Besitz verkauften sollten, um es mit den Bedürftigen der Stadt zu teilen.
Wenn sie vor Gericht gebracht wurden, konnten sie freimütig mit vollmacht predigen.
Einige, die versucht haben, diese gute Gemeinschaft zu korrumpieren, wurden bestraft (Hananias und Saphira)
Durch prophetische Eingebung und die Schwierigkeiten bei der Praxis, haben die Apostel gemerkt, dass sie die Gemeinde besser organisieren sollen, so haben sie die Diakone eingesetzt, um das Essen bei den Armen zu verteilen.
Dann später, leitete der Geist, so das Petrus verstanden hat, dass er die Tiere, die in der Bibel als Unrein beschreiben sind, doch nun rein sind, und das sie diese Tiere doch essen dürft, genauso, dass die nicht Juden doch von Gott angenommen sind.
Und dann sagte der Geist zu Hanannias - geh hin, bete und taufe Saulus. Er war doch eure Feind. Nun, beginne ich etwas neues mit ihm. (alle ware sehr skeptisch mit ihm am Anfang)
Später, als die Gemeinde in Antiochia eine Gebetsstunde hatte, hatte alle die Eingebung bekommen, sie sollten Saulus und Silas in eine Missionsreise schicken.
usw.
Die Gemeinde in Thessaloniki hatte sie damals nicht. Mindestens, nicht wie wir sie heute haben.
Sie hatten teile des Alten Testaments in der Synagoge, wo sie nicht so einfach freien Zugang hatten, nach dem sie Jesus aus Nazareth als Messias geglaubt und gefolgt haben.
Die Evangelien hatten sie nicht - sie konnten nicht die Gleichnisse und Lehre Jesu zur Hand nehmen, und lesen, Bibelstunden halten usw.
Die Briefe des Paulus und der Apostel, hatten sie auch nicht.
Das einzige was sie hatten, war dieses Brief.
Wie haben sie Orientierung gefunden. Allein durch den Heiligen Geist.
Wenn Paulus über “Wort Gottes” in dem Brief schreibt,
1 Thessalonians 2:13 BB
13 … Ihr habt [die Verkündigung] nicht als Menschenwort angenommen, sondern als das Wort Gottes, …
dann hatte er es nicht ein Buch im Kopf, sondern er hatte die Botschaft und die Person von Jesus Christus selbst im Sinn.
Gott sei dank, haben wir heute die Bibel, die Berichte über Jesus, die Briefe von den ersten Apostel an die Gemeinde, und wir glauben, dass sie in ihren Entstehung von Gottes Geist inspiriert wurde, dass dass die Bibel für uns heute Gottes Wort ist, wenn wir sie in diesem selben Geist lesen, verstehen und anwenden.
Denn das ist auch ein Punkt, wovon wir in der Bibel selbst gewarnt werden. Die Buchstaben der Gebote
Problem
Religiöse Meinungen, Theologische Perspektiven sind sehr polarisiert.
Genau wie bestimmte gesellschaftlichen Themen - wenn du anders denkst oder fühlst als ich, dann bist du für mich ein Feind, der fertig gemacht werden soll.
Um den Glauben zu verteidigen, tun wir Dinge, die zu unseren Glauben nicht dazu gehören:
Hass, Ausgrenzung,
Dann kommt immer jemand und sagt: Aber das steht hier so in der Bibel. Paulus hat das auch so gemacht. Ja… es gibt meistens sehr oft Bibelstellen, die auch einen anderen Weg, eine andere Haltung fordern … warum werden sie in deinem System nicht berücksichtig?
Dann die ganzen Themen, die auf zwei gleisen behandel werden - mal so, und mal so
“In der Bibel kommen ganz unterschiedliche Stimmen zusammen und unterschiedliche Deutungen von Gottes Willen, von Gottes Absicht usw. Die Bibel ist vielstimmig und mehrdeutig.”
Lebensstill der Armut und Beseitzlosigkeit - Und auf der anderen Seite kann ich genauso aus derselben Bibel das Reichtum, Wohlstand, Überfluss, Ausdruck vom Segen Gottes sind.
Prädestination und freien Willen.
Die Unterordnung und die Zweitrangigkeit der Frau, dass sie nichts im Gottesdienst zu sagen haben - oder die Gleichberechtigung der Frau ableiten, dass wohl beten, oder prophetisch reden sollen und Leitungs und Lehrpositionen einnehmen sollen.
Erlösung allein durch Gnade - Oder, dass die Erlösung ohne Taten der Barmherzgkeit und ohne praktische Liebe nichts ist.
Die Erwählung Israels wurde durch die Gemeinde erstzet - oder, dass die Erwählung als Stammvolk noch bis heute gilt.
Erde vernichten wird. Anderen Stellen sprechen sehr deutlich von einer Erneurung.
Ganz wenige gerettet werden, anderen sagen, dass ganz viele geretett werden, und anderen dass alle gerettet werden.
Eine pazifistische Lebenshaltung ableiten. Schwerter zu Pflugscharen, Friedfertigkeit, Gewaltlosigkeit als Lebensstil, der Jesus nachahmt und imitiert - oder Gewalt und Krieg doch berechtig sind, um Gottes Vlk zu verteidugen.
die Zeit der Wunder immer noch da ist. Ihr werdet die gleichen Werke tun, die ich getan habe und werdet größere Werke tun. Es gibt ganz viele Bibelstellen über Geistesgaben, über die Charismen, über Zungenreden, über Prophetien. - Und gleichzeitig gab es die Berliner Erklärung, wo Theologen aus der Bibel heraus abgeleitet haben, das war Anfang des 20 “Jahrhunderts, dass die Pfingstbewegung vom Teufel ist und dass die Wunder aufgehört haben und dass die Geistesgaben aufgehört haben und dass das alles ins apostolische Zeitalter gehört, als die Apostel noch gelebt haben, aber nicht mehr heute. Und die haben das alle wunderbar biblisch begründet.”
Taufe, Glaubenstaufe oder Kindertaufe. Die Frage vom Abendmahl, über dem sich sogar die Reformation gespalten hat. Die Frage der Auserwählung. Sind wir jetzt, ist eine Dinge vorherbestimmt oder haben wir einen freien Willen? Auch da gibt es in der Theologiegeschichte riesige Unterschiede, die alle biblisch hergeleitet werden. Sogar die Frage der Auferstehung der Toten.
“Und das sind ja keine theologischen Nebenthemen. Also Abendmahl, Auserwählung, Auferstehung, Geistes, Taufe, Taufe, Armut und Reichtum, das sind ja zentrale Themen der Bibel.
Und nun ist es doch wirklich bezeichnend, dass wir zu diesen großen Themen völlig unterschiedliche Leeraussagen in der Bibel selbst finden. Ich muss nur die entsprechenden Fäse zusammensuchen und ich kann eine völlig gegenteilige Lehrmeinung entwickeln, wie eben andere das gemacht haben. Diese Mehrstimmigkeit der Bibel lässt sich x-fach nachweisen.”
todesstrafe
Scheidung
Sklavarei
Abtreibung
Aktien/
Was wir finden sind Prinzipien, da und hier, die in der damaligen Kontext angewendet wurden, und wir sie heute als Orintierung nutzen können. Aber nicht alles, dürfen wir eins-zu-eins nehmen.
Diese Ermahnung von Paulus hier:
1 Thessalonians 5:19–22 BB
19 Unterdrückt nicht das Wirken des Heiligen Geistes. 20 Missachtet die prophetische Rede nicht. 21 Prüft aber alles und behaltet das Gute. 22 Haltet euch vom Bösen fern – wie auch immer es aussieht.
Sind nicht nur gültig für damals, als sie noch keine Bibel hatten. Sondern, es ist auch wichtig heute, mit der Bibel, weil sie viele Themen zusammenbringt, die unterschiedlich gedeutet und angewendet werden können, je nach Kontext.
Dass Menschen, die Bibel missbrauchen um ihren theologische Perspektiven durchzusetzen, dass ist auch nicht neu.
2 Corinthians 3:6 BB
6 Er hat uns die Fähigkeit verliehen, Diener des neuen Bundes zu sein. Und die Grundlage dieses Bundes sind nicht Buchstaben, sondern der Heilige Geist. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
Die Bibel bringt uns die göttliche Orientierung, nur wenn wir uns von dem Geist leiten lassen, die diese Worte und Menschen inspiriert hat. Sonst, wenn der Geist, der uns leitet ein anderer ist, dann bewirken diese Buchstaben nur den Tot.
Die Versuchung Jesu ist der klassische Beispiel dafür.
Als der Teufel Jesus auf die Probe gestellt hat, zitierte er auch Bibelstellen.

DU

Was kannst du nun dagegen/dafür tun? Eine Herausforderung/Anwendung auf persönlicher Ebene.
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MAIN POINT

sdsds

Warum ist das wichtig?

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WIR

Eine gemeinsame Vision/Ziel anbieten.
Wie würde unser Leben, unsere Kirche und sogar unsere Welt aussehen, wenn wir nun das was Gott uns sagt anwenden?.
Veränderung inspirieren.
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FRAGEN

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