Die großen 5 - Sexualität
Die großen 5 • Sermon • Submitted • Presented
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· 9 viewsSexuelle Freiheit bedeutet nicht sexuelle Willkür, sondern die Freiheit sich mit seiner Scham, seinen Bedürfnissen und seinen Schwächen auf ein Gegenüber einzulassen, in der Sicherheit eines gemeinsamen Fundaments.
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Eine Willkür - Was ist sexuelle Willkür?
Eine Willkür - Was ist sexuelle Willkür?
Wir starten mir einer neuen Themenreihe: Die großen 5. Tatsächlich habe ich mir diesen Titel von einem Podcast geklaut undzwar fest und flauschig. Bei den großen 5 ranken Olli und Jan immer die 5 besten Dinge von etwas wie Gerichte oder 5 Eigenschaften. Wir wollen jetzt nicht über Gerichte oder Eigenschaften reden, sondern wir wollen uns die großen 5 Spannungsfelder zwischen Glauben und Gesellschaft angucken. 5 Themen, die uns als Christen in unserer Gesellschaft besonders herausfordern, weil die Gesellschaft entweder einen anderen Blick auf diese Themen hat und uns herausfordert umzudenken und besser zu argumentieren oder es Anfragen an den Glauben sind, für deren Beantwortung es gefühlt ein Theologiestudium braucht oder ein Wissen, dass nur Gott zugänglich ist. Es geht also um die großen 5 Spannungsfelder von Glaube und Gesellschaft: Sexualität, Glaube & Wissenschaft, Politik, Leben und Leid. In den nächsten 5 Gottesdiensten wollen wir uns mit diesen Themen beschäftigen und ich dachte mir, dass ich mit einem der herausfordernsten Themen Anfange, nämlich dem Thema Sexualität. Im Thema Sexualität gibt es viele Spannungsfelder, auf die wir schauen könnten, wobei ein Thema aus meiner Sicht häufig zu kurz kommt. Es wird nämlich oft darüber geredet, was aus der Sicht von uns Christen an der heutigen Sexualität problematisch ist, aber wenig darüber wofür wir stehen. Christen werden desöfteren als Homophob oder veraltet angesehen, aber das sagt ja noch nichts darüber aus, was uns wichtig ist. Das große Problem ist nämlich, dass wir einfach eine andere Herangehensweise an das Thema Sexualität als die Gesellschaft haben. Gesellschaftlich ist Sex zum Beispiel eine Freizeitaktvität wie Fußball, die zum Beispiel dazu dient den Kopf frei zu kriegen und loszulassen. Für uns Christen ist Sex Ausdruck von Zusammengehörigkeit und Zuneingung, die uns nicht den Kopf frei machen, sondern beim anderen ankommen lassen soll. Für die Gesellschaft ist Sexualität eine Orientierung, die uns in bestimmte Klaster einordnet. Für uns Christen ist Sexualität etwas, das uns von Gott gegeben ist, weshalb wir uns an ihm und seinen Vorstellungen orientieren wollen. Er ist es, der uns als sexuelle Wesen geschaffen hat, weshalb es für uns wichtig ist unsere Sexualität an seiner Vorstellung davon zu orientieren. Das macht am Ende das große Spannungsfeld zwischen dem Glauben und der Gesellschaft aus. Im Glauben haben wir auch beim Thema Sexualität eine Orientierung, eine Richtschnur, die über den Moment hinausgeht und die uns vorgegeben ist. In der Gesellschaft geht es um die Gefühle und das Verlangen, was die Sexualität bestimmt. Es treffen zwei Verständnisse von Identität aufeinander. Die einen sagen: Es gibt etwas Größeres. Die anderen sagen: Wir sind das Größte. Und natürlich führen diese Beiden denkweisen zu unterschiedlichen Verständnissen. Sexuelle Freiheit wird dann zum einen als sexuelle Willkür verstanden, die machen darf, was sie will mit wem sie es will, solange es im gegenseitigen Einvernehmen ist. Zum anderen wird sexuelle Freiheit als etwas verstanden, dass allein auf Grundlage einer Nähe möglich ist, die sich nicht allein im Verlangen und im Moment finden lässt, sondern in einer Beziehung, die die Schwächen, Scham und Bedürfnisse des anderen mitträgt. Aber warum ist das so? Will Gott uns den Spaß an der Sexualität verderben? Will er uns einengen? Oder geht es Gott um mehr? Will er uns vielleicht schützen?
Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist zuträglich. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich. Die Speisen sind für den Bauch da, und der Bauch für die Speisen; Gott wird beides zugrunde gehen lassen. Der Leib aber ist nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib. Gott hat den Herrn auferweckt, und er wird auch uns auferwecken durch seine Kraft. Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder des Christus sind? Soll ich nun die Glieder des Christus nehmen und sie zu Gliedern einer Dirne machen? Gewiss nicht! Oder wisst ihr nicht, dass wer der Dirne anhängt, ein Leib ist mit ihr? Denn, so heisst es, die zwei werden ein Fleisch sein. Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm.
Meidet den Weg zur Dirne! Jeder Fehler, den ein Mensch begeht, betrifft nicht seinen Leib. Wer aber zur Dirne geht, vergeht sich am eigenen Leib. Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch wirkt und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? Ihr seid teuer erkauft. Verherrlicht also Gott mit eurem Leib!
Es geht Gott nicht darum, dass wir kein schönes Leben haben dürfen. Es geht ihm nicht darum, dass wir unsere Sexualität nicht genießen sollen. Alles ist uns erlaubt, aber nicht alles ist gut für uns. Alles ist uns erlaubt, aber nicht alles soll Macht über uns haben. Gott findet unsere Sexualität zu wertvoll, als das wir sie auf eine Art und Weise ausleben, die uns und andere verletzt. Unser Körper ist zu wertvoll, als das wir ihn verschleudern. Beim Sex geht es nicht nur darum, dass wir ein Bedürfnis befriedigen, sondern wir werden ein Fleisch. Wir vereinen uns mit einem anderen Menschen. Das hat einen immensen Wert. Wenn wir Sexualität als ein zusammenkommen, Eins werden verstehen, dann kann es nicht einfach nur eine Freizeitaktivität sein. Dann kann es nicht einfach so passieren. Wenn wir glauben, dass unser Körper ein Tempel ist, er wertvoll ist, dann können wir ihn nicht einfach so an jeden oder jede hergeben.
Eine Freiheit - Inwiefern sind meine Scham, Bedürfnisse und Schwächen Teil meiner Freiheit?
Eine Freiheit - Inwiefern sind meine Scham, Bedürfnisse und Schwächen Teil meiner Freiheit?
Wenn Sexualität mehr ist als eine Orientierung, sondern eine göttliche Idee, dann muss es dort mehr geben als Sex allein. Sexuelle Freiheit aus christlicher Sicht steht im Kontrast zur sexuellen Willkür, denn sie hat eine Grundlage: Zwei werden ein Fleisch sein. Aus zwei wird eins. Das ist es wofür wir als Christen stehen, wenn es um Sexualität geht. Zwei Menschen vereinen sich. Sie bekommen eine gemeinsame Identität. Warum ist dieses Eins werden aber so wichtig? Warum ist es eine gute Grundlage für uns?
Da sah die Frau, dass es gut wäre, von dem Baum zu essen, und dass er eine Lust für die Augen war und dass der Baum begehrenswert war, weil er wissend machte, und sie nahm von seiner Frucht und ass. Und sie gab auch ihrem Mann, der mit ihr war, und er ass. Da gingen den beiden die Augen auf, und sie erkannten, dass sie nackt waren. Und sie flochten Feigenblätter und machten sich Schurze.
Diese Geschichte steht am Anfang der Bibel. Es ist die Geschichte vom ersten Paar, was auf der Erde lebte. Ich finde wie diese Frucht und die Versuchung beschrieben wird, hat schon etwas sexuelles. Eine Lust für die Augen. Begehrenswert. Sie nahm und ass und gab es ihrem Mann. Vielleicht wirkt das jetzt sehr weit weg, aber es ist eine Geschichte, die wir alle kennen. Wir alle sind bis hier hin bereits einen Weg gegangen. Jeder von uns hat auf die ein oder andere Art und Weise sexuelle Erfahrungen gemacht. Egal ob wir verheiratet, unverheiratet, Single, vergeben oder sonst etwas sind. Wir bringen alle etwas mit. Wir haben alle unsere Fehler. Es kann eine Unsicherheit über unsere Körper sein, der nicht mehr ganz so aussieht wie zum Anfang der Ehe. Es können Verletzungen sein, die wir durch unsere Vergangenheit erfahren haben. Es können auch Bedürfnisse sein, die wir vielleicht noch gar nicht kennen oder für die wir uns schämen. Wir kennen alle diesen Moment, in dem wir unsere Nacktheit so wie Adam und Eva verstecken wollen. Es kann uns unangenehm sein, uns so verletzlich zu zeigen, denn das ist es, worum es bei Sexualität geht: Scham, Schwächen und Bedürfnisse miteinander teilen. Ich mein wann stehen wir sonst vor einem Menschen, so wie Gott uns schuf, und nähern uns ihm? Sexualität ist die größte körperliche Nähe, die zwei Menschen haben können. Intimer geht es nicht. Deshalb ist es kein gutes Signal, wenn wir unsere Scham und Fehler verstecken wollen so wie Adam und Eva. In unserer Sexualität sollten wir frei mit unserer Scham, unseren Schwächen und unseren Bedürfnissen umgehen dürfen, weil sie auf einer Beziehung fußt, die das mitträgt.
Ein Fleisch - Was bedeutet es mich damit auf mein Gegenüber einzulassen?
Ein Fleisch - Was bedeutet es mich damit auf mein Gegenüber einzulassen?
Wir sollten eins mit der Person werden, der wir unsere größte Intimität anvertrauen. Der Mensch, mit dem wir unsere Sexualität teilen, sollte mich ganz verstehen. Er oder sie sollte wissen, wer ich bin, wofür ich mich schäme, was meine Bedürfnisse sind.
Da sprach der Mensch: Diese endlich ist Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch. Diese soll Frau heissen, denn vom Mann ist sie genommen. Darum verlässt ein Mann seinen Vater und seine Mutter und hängt an seiner Frau, und sie werden ein Fleisch.
Sie werden ein Fleisch. Sie werden eine Einheit. Sie sind untrennbar miteinander verbunden, denn sie sind sich so nahe gekommen, wie keinem anderen zuvor. An einer anderen Stelle steht, sie haben sich erkannt. Sie haben gesehen, wer sie sind und das hat sie nicht auseinander getrieben, sonder zueinander geführt. Eins zu sein und Eins zu werden ist die Grundlage der sexueller Freiheit. Es geht um mehr als einen körperlichen Akt. Es geht darum, dass wir uns ganz auf unser Gegenüber einlassen. Das bedeutet, das wir aufeinander Rücksicht nehmen. Es geht nicht allein um meine Bedürfnisse. Es geht nicht darum, dass ich allein Spaß habe. Es geht auch nicht allein darum Nachwuchs zu zeugen, damit ich einen Stammhalter habe. Es geht darum, das sich in unserer Sexualität ausdrückt, was wir gemeinsam in der Beziehung leben. Damit wir miteinander in Freiheit unsere Sexualität leben können, brauchen wir auch emotionale Nähe. Wir müssen innerlich beieinander sein, damit es äußerlich auch funktioniert. Wir müssen so eng miteinander sein, dass wir uns trauen Probleme, Wünsche oder Schmerzen zu teilen. Meine Erfahrung ist, dass sexuelle Freiheit ein Prozess ist. Für mich ist es kein Prozess, bei dem ich schamlos werde, meine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen und der andere mir fremd ist. Für mich ist es ein Prozess, bei dem ich meine Frau immer besser kennenlerne, ihr näher komme und dadurch mit meiner Frau gemeinsam viel Freude und Spaß haben kann, weil wir einander vertrauen. Meine Frau und ich sind ein Fleisch. Das ist etwas anderes als ein One Night Stand. Es ist etwas anderes als Gelegenheitssex. Es war und ist uns bis heute klar: Sexualität und auch gerade Sex ist etwas, das Zeit, Liebe und Übung braucht, damit es zu dem wird, was Gott sich vorgestellt hat: Einander zu erkennen.
Ein Fundament - Wie kann mir ein gemeinsames Fundament in meiner Sexualität Sicherheit geben?
Ein Fundament - Wie kann mir ein gemeinsames Fundament in meiner Sexualität Sicherheit geben?
Gott spielt eine immense Rolle in der christlichen Vorstellung von Sexualität. Dabei meine ich nicht den Spruch: Gott sieht alles! Gott ist überall, also pass auf was du tust! Natürlich steckt darin eine Wahrheit, bei der es aber weniger um das Bild eines alten Mannes geht, der dich ständig beobachtet, sondern um einen Vater, der um das Wohl seiner Kinder besorgt ist und ihnen das Beste in jeder Lebenslage wünscht. Denn Sexualität fängt nicht erst in der Ehe an, auch wenn jetzt vielleicht dieser Eindruck entstanden ist, sondern Gott hat uns als sexuelle Wesen geschaffen. Egal wo du gerade in deinem Beziehungsleben stehst: Gott ist deine Sexualität nicht egal, sondern er wünscht sich für dich, dass du eines Tages deine Sexualität so leben kannst, wie er es sich vorgstellt hat: In Gegenseitiger Annahme, geprägt von Liebe und in einer dauerhaften Partnerschaft. Was ich aber aus eigener Erfahrung weiß, ist das das nicht immer so funktioniert. Ich weiß, das unsere Sexualität manchmal durch Irrungen und Wirrungen hindurch geht und vor einer erfüllten Sexualität vieles anderes stehen kann, was damit nichts zu tun hat. Da sind Themen wie Pornografie, Betrug, persönliche negative Erfahrungen, die uns davor abhalten können, Sexualität liebevoll zu leben oder zu erfahren. Deshalb ist Gott bei diesem Thema so zentral. Nicht weil er uns beobachtet, sondern weil er den Weg zurück kennt. Weil er weiß, wie wir wieder zueinander finden können, zu unserer Grundeinstellung. Er hat uns den Weg gezeigt.
Wegen der Versuchungen zur Unzucht soll jeder Mann seine Frau und jede Frau ihren Mann haben. Der Frau gegenüber erfülle der Mann seine Pflicht, ebenso die Frau dem Mann gegenüber. Die Frau verfügt nicht über ihren Körper, sondern der Mann; ebenso verfügt auch der Mann nicht über seinen Körper, sondern die Frau. Entzieht euch einander nicht, es sei denn in gegenseitigem Einverständnis für eine bestimmte Zeit, um euch dem Gebet zu widmen; dann sollt ihr wieder zusammenkommen, damit der Satan euch nicht versuche, weil ihr dem Begehren nicht widerstehen könnt.
Ich kann mir vorstellen welchen Eindruck dieser Text in dir erzeugen könnte: Der Mann hat die Frau. Die Frau hat den Mann. Ihr Köper gehört nicht ihr. Sein Körper gehört nicht ihm. Da sind viele Redflags, die uns sagen: So sollte Sexualität nicht sein. Was ich an dieser Bibelstelle faszinierend finde ist, dass sie zum einen eine Zugehörigkeit ausdrückt, die weit über unser Verständnis von Eins sein hinausgeht und das in all dem Gott eine zentrale Rolle hat. Dein Körper ist nicht mehr allein dein Körper. Du gibst dein Körper jemand anderem hin. Das ist Sex. Es geht nicht darum, dass du einfach deine Rechte und körperlichen Bedrüfnisse aufgibst. Es geht darum, dass du dich deinem Partner oder deiner Partnerin ganz hingibst. Die Grundlage für all diese Aussagen ist immer das Doppelgebot der Liebe: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Wenn du dir sicher bist, dass liebevoll mit dir und deinem Körper umgegangen wird, dann kannst du ihn auch vertrauensvoll hingeben. Was mich noch mehr verwirrt, ist, dass auf einmal über Gebet gesprochen wird. Es kann dazukommen, dass Dinge aufbrechen und passieren, die Gebet brauchen. Die eine Hinwendung zu Gott brauchen. Unsere Sexulität ist ein Prozess, der Verletzungen, Scham und Unsicherheiten in sich trägt. Deshalb braucht es Heilung. Es braucht Vergebung. Es braucht jemanden, der zusammenhält, was auseinanderzureißen droht. Es braucht ein Fundament, dass uns die Sicherheit gibt, dass wir beieinander bleiben, auch wenn es nicht immer einfach ist. Dieses Fundament bildet Gott. Dieses Fundament bildet Jesus. Er ist es, der uns immer wieder zusammenführen möchte. Das Ziel von Jesu leben, war es, dass wir durch ihn Gott, anderen Menschen und auch uns selbst begegnen. Es ist eine neue Identität, von der auch unsere Sexualität betroffen ist. Viele Jahre hatte ich ein Problem mit Pornografie. Es hat meine Sicht auf Frauen, Sex und meine Bedürfnisse beeinflusst. Frauen waren eher ein Objekt, dass dazu dient meine Bedürfnisse zu befriedigen als ein Gegenüber. Sex habe ich mir als etwas vorgestellt, dass vor allem zu einer Art befreiendem Moment führt. Wie eine Frau auszusehen hat, sie sein soll wurde durch den Konsum korrumpiert. Durch Jesus habe ich dort Heilung erlebt. Mein Blick auf Sex, Frauen, meine Bedürfnisse wurde verändert, denn ich konnte verstehen: Ich soll mich, meinen Nächsten und Gott lieben. So wie ich manche meiner Mitmenschen sehe, ist das kein Ausdruck von Liebe. So wie ich andere Frauen ansehe, mit denen ich nicht verheiratet bin, verletze ich meine Frau und riskiere meine Ehe zu zerstören. Ich brauchte Heilung. Ich brauchte Veränderung. Ich habe es aber nicht selbst geschafft. Jesus hat etwas in mir verändert. Jesus wünscht sich, dass wir eine gesunde, freie Sexualität leben. Er wünscht sich, dass wir im Vertrauen aufeinander mit ihm als Fundament und Orientierung unsere Sexualität ausleben. Wo weichst du davon ab? Wo gehst du einen anderen Weg? Wo brauchst du Heilung und Veränderung? Ich möchte dich heute herausfordern! Jesus ist es möglich, dich in Beziehungen zu führen, die von seiner Liebe geprägt sind. Er kann dein Blick auf dich und deine Mitmenschen verändern. Jesus kann dir helfen, dass dein Sexleben besser und schöner wird. Lade ihn ein auch Teil davon zu sein. Es lohnt sich!
