SJP 2025 - Matthäus
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Matthäus - Andreas Lindner
Matthäus - Andreas Lindner
Andreas Lindner Bibelstudium
2. Timotheus 3,16 “Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,”
Johannes 5,39 “Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen;”
Johannes 17,17 “Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.”
Römer 10,17; 2 Kor 3,18 ; Eph 5,18 ; Kol 3,16; 2 Kor 1,3-4; 2. Petrus 1,16
Der Staub auf unsere Bibel verurteilt uns
Römer 10,17; Off 1,3 ; Apg 17,11 ; Psalm 119,9-11; Ps 1,2-3
Was hat die Furcht mit dem ganzen Abschnitt zu tun?
Matthäus 8,26 “Und er spricht zu ihnen: Was seid ihr furchtsam, Kleingläubige? Dann stand er auf und bedrohte die Winde und den See; und es entstand eine große Stille.”
Woher kommt
Kapitel 10 kommt die Furcht nochmal vor nur dieses mal ist es die Menschenfurcht
Matthäus 10,26 “Fürchtet euch nun nicht vor ihnen! Denn es ist nichts verdeckt, was nicht aufgedeckt, und nichts verborgen, was nicht erkannt werden wird.”
Gliederung:
Mt1-4 Ereignisse
Mt 5-7 Rede Mt 7,28-29 vollendet ( Kap 7 Ende Vergleich mit Kap 11 anfang)
Mt 8-9 Ereignisse Mt 7,28 -> Und es geschah
Mt 10 Rede
Mt 11;12 Ereingisse Mt 11,1 Und es geschah
Mt 13 Gleichnisse in Form einer Rede Mt 13,53 vollendet
Mt 14-17 Ereignisse
Mt 18 Rede Mt 19,1 vollendet
Mt 19-23 Ereignisse
Mt 24-25 Rede (Endzeit) Mt 26,1 beendet hatte
Mt 26-28 Ereignisse
Mt 28,16-20 Rede Mt 28,20 Vollendung des Zeitalters
Haben diese Eregnisse etwas mit der Rede zu tun?
Thema:
Furcht alle Stellen: Mt 1,20; Mt 9,8; Mt 10,26; Mt 10,28; Mt 10,31; Mt 14,27; Mt 17,7; Mt 28,5; Mt 28,10
Vollmacht alle Stellen: Mt 7,29; Mt 9,6; Mt 9,8; Mt 10,1; Mt 21,23; Mt 21,24; Mt 28,18
Was hat die Aussage zu tun wir fahren ans gegenseitig Ufer mit ihr Kleingläubigen?
Der glaube wenn Jesus was sagt dann passiert es.
Was hat es mit dem ganzen Kapitel 8-10 zu tun in Kapitel 8 glauben ganz viele Leute und es ist erstaunlich das die Jünger nicht glauben
was glaubt er nicht -> ob Jesus ihn reinigen möchte Mt 8,2
Schlüsselwörter 8-10 von Teilnehmer
Jesu sah
heilen
Furcht und Sorgen
folge mir nach in 8,1 Volksmenge Mth folgt nach
aufnimmt
HERR
Jesus lehrt in Vollmacht. Jesus hat Vollmacht zu heilen -> Kapitel 10 Vollmacht in Kapitel 10 Jesus gibt ihnen Vollamacht Jesus hat Vollmacht Jesus gibt Vollmacht kommt Vollmacht noch öfters vor? Matthäus 9,6 “Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben… Dann sagt er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm dein Bett auf, und geh in dein Haus!” -> Vollmacht Sünden zu vergeben!
Matthäus 11,28–29 “Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«;”
Ein Joch ist ursprünglich ein Holzgestell, in das Ochsen eingespannt werden, um Lasten zu ziehen oder ein Feld zu pflügen.
Jesus sagt: „Nehmt auf euch mein Joch.“ (Matthäus 11,29)
Er ruft dazu auf, sich ihm unterzuordnen, sich führen zu lassen – aber in Freiheit und mit dem Versprechen, dass sein Joch „sanft“ und seine Last „leicht“ ist.
Im Alten Testament finden wir ein anderes Bild:
Zur Zeit Jeremias ruft der Prophet das Volk dazu auf, sich dem Joch des babylonischen Königs Nebukadnezar zu unterwerfen. Gott gebraucht diesen König als Werkzeug seines Gerichts, und das Joch steht hier für Fremdherrschaft und Unterordnung unter eine politische Macht. Wer sich dem „Joch“ verweigert, widersetzt sich Gottes Willen (Jeremia 27–28).
Ein weiteres Beispiel für das Joch als Last und Pflicht finden wir bei der Bitte der zehn Stämme an Rehabeam (1. Könige 12,4):
„Erleichtere das harte Joch, das dein Vater uns auferlegt hat.“
Hier ist mit dem Joch die Steuerlast und der harte Arbeitsdienst gemeint, insbesondere im Zusammenhang mit dem Bau des Tempels unter Salomo.
Wenn Mt auffordert das Joch zu dienen? Wie will er uns dazu brigenn auch du möchtest das wir das freiwilige machen? wie soll das passieren?
Studium Induktiv Esra 7,10 erforschen -> tun -> lehren
-> Zeichnen, makieren, gliedern
-> Vorstellen und Nachdenken
-> Fakten sind sinnlos wenn sie nicht in Beziehung gesetzt werden
-> sich nicht zufrieden geben schauen schauen schauen
Deduktives Studium: Predigt anhören ist eine beriselung noch kein Stuidum -> erst wenn es in die Überprüfung rein geht ist es ein Studium Apg 17,11
—Tag2—
zusammenfassende Übertragung:
Nachdem Jesus seine Lehre beendet hatte, folgten mehrere Heilungen: Er reinigte einen Aussätzigen, heilte den todkranken Knecht eines Hauptmanns sowie die fieberkranke Schwiegermutter des Petrus. Schließlich befreite er viele Besessene in Kapernaum. Im Anschluss traten zwei Menschen – ein Schriftgelehrter und ein anderer Jünger – an Jesus heran und äußerten den Wunsch, ihm nachzufolgen. Doch Jesus machte deutlich, dass sie die Konsequenzen der Nachfolge nicht wirklich verstanden hatten. Danach stieg Jesus mit seinen Jüngern in ein Boot. Während der Überfahrt kam ein heftiger Sturm auf. Die Jünger gerieten in Todesangst und riefen Jesus um Hilfe. Er stillte den Sturm – und plötzlich trat große Stille ein. Wieder an Land – im Gebiet der Gadarener – begegneten ihm zwei Besessene. Diese erkannten Jesus als den Sohn Gottes und baten ihn, sie beim Austreiben in eine Schweineherde zu schicken. Jesus erlaubte es, und daraufhin stürzte sich die ganze Herde den Abhang hinunter. Zurück in Kapernaum, brachte man Jesus einen Gelähmten. Jesus vergab ihm zunächst die Sünden – was bei einigen Anwesenden Anstoß erregte. Um seine Vollmacht zu beweisen, heilte er den Mann, der daraufhin aufstand und nach Hause ging. Als Jesus weiterging, sah er den Zöllner Matthäus und rief ihn in die Nachfolge. Danach aß Jesus mit Zöllnern und Sündern, was bei den Pharisäern Unverständnis auslöste. Jesus machte ihnen deutlich, dass er nicht für Gerechte gekommen ist, sondern für Sünder. Daraufhin fragten ihn die Jünger des Johannes, warum seine Jünger nicht fasteten. Jesus antwortete, dass Fasten während der Gegenwart des Bräutigams (also seiner selbst) nicht angebracht sei – denn es ist eine Zeit der Freude, nicht der Trauer. Noch während dieses Gesprächs kam ein Synagogenvorsteher zu Jesus und bat um Hilfe für seine sterbende Tochter. Auf dem Weg dorthin berührte ihn heimlich eine Frau, die an chronischem Blutfluss litt. Aufgrund ihres Glaubens wurde sie geheilt. Als Jesus schließlich beim Haus des Vorstehers ankam, war das Mädchen bereits gestorben – doch Jesus weckte sie wieder auf. Im Anschluss begegneten ihm zwei Blinde, die ihn als Sohn Davids anriefen. Weil sie glaubten, dass er sie heilen könne, wurden sie sehend. Danach trieb Jesus noch einen stummen Besessenen aus, sodass dieser wieder sprechen konnte. Jesus zog weiter durch Städte und Dörfer, verkündete das Evangelium und heilte viele Kranke. Als er die Menschen sah, wurde er innerlich bewegt – denn sie waren wie Schafe ohne Hirten. Deshalb sagte er zu seinen Jüngern: „Die Ernte ist groß, aber es sind wenige Arbeiter.“ Daraufhin berief Jesus seine zwölf Jünger, gab ihnen Vollmacht über Krankheiten und unreine Geister und sandte sie aus. Er beauftragte sie, das Evangelium zu verkünden, und bereitete sie auf Widerstand und Verfolgung vor. Dennoch ermutigte er sie, keine Angst zu haben – denn Gottes Fürsorge ist bei ihnen. Jesus machte deutlich, dass sein Kommen nicht Frieden im weltlichen Sinn bringt, sondern eine Entscheidung fordert. Wer ihm nachfolgt, wird auch mit Ablehnung rechnen müssen – sogar innerhalb der eigenen Familie. Doch wahres Leben finden nur die, die bereit sind, ihr Leben um seinetwillen zu verlieren. Am Ende betont Jesus: Wer ihn aufnimmt – oder einen seiner Boten – wird belohnt werden. Selbst ein kleiner Akt der Gastfreundschaft, wie ein Becher Wasser, wird im Reich Gottes nicht übersehen.
Kleingruppen:
-> was passiert aus dem Evangelisation was lernen wir daraus #
Wie Menschen von den Wundertaten von Jesus in Kapernaum hörten sollen (Mt 8,1-13) nun die Jünger nach Israel gehen und wunder tun und von Jesus taten predigen (Mt 10,7-8)
Aussätzigen:
Matthäus 8,4 “Und Jesus spricht zu ihm: Siehe, sage es niemandem, sondern geh hin, zeige dich dem Priester, und bring die Gabe dar, die Mose angeordnet hat, ihnen zum Zeugnis!”
-> Mt 8,4 kommt das Zeugnis vor -> ich bringe das Opfer -> ich bin gereinigt -> ich war ein Aussätziger er sagt was passiert ist.
Wieso war das ein Zeugnis -> nur Gott kann den Aussatz heilen
Jesus Anliegen für den Aussätzigen -> das er den Priestern Zeugnis gibt
Jeus Anliegen für die Priester -> Rechte Erkenntnis Apg 6,7 viele Priester kammen zum glauben
Evangeliation ist ein Prozess aber der Herr Jesus hat einen Plan wie er diese erreichen könnte. Ihnen zum Zeugnis
Hauptmann:
Römer 10,17 “Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Christi.”
WENN GOTT WAS SAGT DANN KANNST DU DICH VERLASSEN! Zum Glauben gehört dazu was Gott sagt, nicht auf das was ich mir Wünsche. —> Es kommt dauf an auf was du vertraust auf GOttes Wort kannst du dich immer vertrauen -> Feste Grund gebaut (Illustration Eis)
Hauptmann wusste etwas von Jesus, Hauptmann ist ein Zeugnis für Heiden. Kapitel 10 wer mich bekennt aber schon bei den Ereignissen sehen wir schon das es was mit den Reden zu tun hat.
——
Thema Evangelisation:
Kapitel 8 und 9:
Jesus heilt und predigt Jesus als Lehrer für die Jünger (Mt 8,1-17) —> geheilten zeugen von Jesus wunder (semeion -> zeigen auf Jesus das er Gott ist)
Kapitel 10:
Jünger werden ausgesandt (Mt 10,5) und sollen nun das tun was sie von Jesus gelernt haben (Mt 10,7-8 heilen und predigen) —> auch die Jünger zeigen auf Jesus
Wie passt Kapitel 8 und 10 im Thema Furcht zusammen?
Kapitel 8 und 9 (Ereignisse) :
Die Jünger am Boot -> Was seid ihr furchtsam? (Mt 8,25-26)
Dämonen was haben wir mit dir zu tun (Mt 8,29)
Die Dorfbewohner bekommen Angst vor Jesus, nachdem sie vom Geschehen mit den Schweinen erfahren. (Mt, 8,33-34)
Als Jesus den Gelähmten auf der Trage heilt (Mt 9,8) eher Ehrfurcht
Die Frau fürchtet sich als sie geheilt wurde vor Jesus zu treten (Mt 9,22 Parallelstellen: Lk 8 und Mk 5)
Kapitel 10 (Rede):
Matthäus 10,26 “Fürchtet euch nun nicht vor ihnen! Denn es ist nichts verdeckt, was nicht aufgedeckt, und nichts verborgen, was nicht erkannt werden wird.”
Matthäus 10,28 “Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als auch Leib zu verderben vermag in der Hölle!”
Matthäus 10,31 “Fürchtet euch nun nicht! Ihr seid wertvoller als viele Sperlinge.”
Fürchtet euch nicht weil…
Mt 10,26 alle Taten eines Tages vor Gott aufgedeckt und gerecht gerichtet werden. (Gericht)
Mt 10,28 am Ende Gott die Seele der Menschen in der Hand hat und der Leib vergänglich ist. (Seele Mt 10,26 vs Leben Mt 10,31)
Mt 10,31 die Menschen für Gott an der Spitze der Schöpfung stehen. (Sorge um das Leben)
Mt 8,25-26; 8,33;9,22 —> Sorge um das Leben (Menschen) Gegenwart
Mt 8,29 —> Angst vor Gericht (Dämonen) zukünftig
Die Ereignisse in Mt 8 und Mt 9 zeigen das Menschen Angst vor dem gegenwertigen Lebensumständen haben während geistliche Wesen wie Dämonen Angst vor dem zukünftigen Gericht haben. Dies Stellt in Kapitel Mt 10 in einem Kontrast da. Jesus vergleicht dabei das auch die Menschen keine Angst vor dem Gegenwertigen sondern vondem Zukünfitgen haben sollten den Gott steht am Ende aller Dinge.
Wir sollten uns die Vögel zum Vorbild nehmen, die weder Furcht noch Angst vor ihren Umständen haben. Denn der HERR sorgt auch für sie – wie viel mehr wird er sich um uns Menschen kümmern. Deshalb müssen wir uns im Blick auf die zukünftige Realität nicht um den gegenwärtigen Tag sorgen, sondern sollten vielmehr darauf achten, wie es um unsere Seele und unsere Entscheidung steht.
Matthäus 10,39 “Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.”
Matthäus 6,33 “Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden.”
Thema Evangelisation: (Teil der Nachfolge)
Thema Nachfolge „entscheidenden Schritt Jesus nachzugehen“
Kapitel 8 und 9 Ereignisse:
Nachfolge bedeutet …
Mt 8,19 individuelle Kosten, Jesus vor weltlichen Besitz
Mt 8,22 ( vgl. 5 Mose 21,23 “Tote muss am selben Tag begraben werden) der ausdruck meint ich möchte so lange warten bis die familiären Pflichten erfüllt sind. —> Individuelle Kosten, Jesus vor familiären Pflichten
Mt 9,9 aufgeben des alten Lebens (SInneswandel des Zöllners)
Mt 9,36 Jesus Blick für verlorene Menschen bekommen (gegenwärtiger Lohn)
Kapitel 10 Rede Beginn 10,32- 10,42:
Mt 10,31-32 von Jesus zeugen
Mt 10,37-39 oberste Prioritä ist Jesus
Mt 9,19 ; Mt 9,22 —> oberste Priorität ist Jesus
Mt 9,9; Mt 9,36 —> Resultat der Nachfolge
Thema Hingabe “innere Haltung des Menschen”:
Bibelstellen aus Kapitel 8 und 9:
Hingabe vom Menschen zu Jesus:
Mt 8,15 -> Schwiegermutter dient Jesus unaufgefordert, Handlung aus Dankbarkeit
Hingabe von Jesus Menschen:
Mt 9,36-38 Jesus Blick für verlorene Menschen bekommen (gegenwärtiger Lohn) ENDE Kapitel 9
Bibelstellen aus Kapitel 10:
Mt 10,39-40 Resultat der Nachfolge —> Hingebungsvoll Leben
Mt 10,41-42 Lohn der Nachfolge (zukünftige Lohn) —> Menschen gegenwertige Arbeit gegenwertige Hingabe —> Zukünftiger Lohn für die Nachfolge
Thema Macht:
Bibelstellen aus Kapitel 8 und 9:
[Mt 8,9] Denn auch ich bin ein Mensch unter Befehlsgewalt und habe Soldaten unter mir; und ich sage zu diesem: Geh!, und er geht; und zu einem anderen: Komm!, und er kommt; und zu meinem Knecht: Tu dies!, und er tut es.
Überblick Kapitel 10:
Zusammenfassung
Evangeliation: Gegenwart — endet in der Zukunft —> Zukunft
Furcht: Gegenwart— besiegt mit blick auf die —> Zukunft
Hingabe: gegenwart —> Lohn in der —> Zukunft
Alle drei Bereiche bilden die Nachfolge
Mengendia:
Nachfolge oberer Kreis
Hingabe mittelerer Kreis
Evangeliation kleinster Kreis
äußerer Einfluss Furcht
Jesus beginnt in den Kapiteln 8 und 9, seinen Jüngern zu zeigen, wie Evangelisation aussieht. Er tut das durch seine Wunder und Taten (zum Beispiel Mt 8,2–3; Mt 8,5–13) sowie durch seine Worte und Lehren (zum Beispiel Mt 9,12–13). Dabei macht er deutlich, wie seine Jünger mit Problemen und Furcht umgehen sollen: nicht indem sie auf das Sichtbare oder Gegenwärtige schauen, sondern indem sie ihren Blick auf das Zukünftige richten (vgl. Mt 8,26; Mt 9,36–38).
Er zeigt ihnen auch, was ein Leben in Hingabe bedeutet, indem er seine Liebe zu allen Menschen offenbart – etwa gegenüber dem heidnischen Hauptmann (Mt 8,5–10) oder dem jüdischen Aussätzigen (Mt 8,2–4).
Diese Inhalte greift Jesus in Kapitel 10 wieder auf, als er seine Jünger aussendet. Er stärkt sie für ihre kommende Mission in Israel und gibt ihnen den klaren Auftrag, das Evangelium zu verkünden, Kranke zu heilen und seine Taten weiterzutragen (Mt 10,1.7–8). Dabei sollen sie sich ganz auf Gottes Beistand verlassen (Mt 10,19–20) und den Blick auf das, was kommt, richten.
Jesus fordert sie außerdem zur Hingabe auf: Sie sollen Menschen in seinem Namen aufnehmen (Mt 10,40), anderen Gläubigen helfen (Mt 10,42) und in allem als Vorbilder leben. Das alles beschreibt die Nachfolge Jesu in ihrer ganzen Tiefe.
Matthäus 10,39 bringt es auf den Punkt:
„Wer sein Leben findet, wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.“
Macht:
—Tag 3 —
Mt 8,21 -> 5 Mose 21,23 -> Es geht um famulären Pflichten
Jesaja 53,4 “Jedoch unsere Leiden – er hat sie getragen, und unsere Schmerzen – er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt.”
-> Tragen der Krankheit als Bild für das Tragen der Sünde und der Schuld der Menschheit
Jesaja 53,5 “Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.”
-> Für Mt geht das Tragen nicht erst am Kreuz sondern bereits im heilenden Dienst Jesu
Sprichwörter 29,25 “Menschenfurcht stellt eine Falle; wer aber auf den HERRN vertraut, ist in Sicherheit.”
Furcht das Gott nicht mehr redet
Lektion Beobachtung Was zum Thema S.15 und S.24 Lektion 1 und 2 arbeite weiter am Text Mt 10,26-40
Lektionen Traning im Christentum 3 Lektion 1 und 2
andere Schlüsselwörter und Gedanken:
Glauben
Nachfolge
Verbindungsworte die diese Ideen Verbinden? aber denn darum Satzdiagramm was lerne ich
Jesus sendet die Jünger aus, aber wenn sie ausgesendet werden sollen sie ein Gebet auf den Lippen, Herzen haben und das Gebet ist Herr sende deine Arbeiter aus. „Wir können die Arbeit nicht verrichten wir haben zu wenig Arbeiter“
Besondere der Jünger:
Das Besondere war nicht ihre akademischer Reichtum sondern ihre innige Beziehung zu Jesus.
Apostelgeschichte 4,12 “Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.”
Apostelgeschichte 4,13 “Als sie aber die Freimütigkeit des Petrus und Johannes sahen und bemerkten, dass es ungelehrte und ungebildete Leute waren, wunderten sie sich; und sie erkannten sie, dass sie mit Jesus gewesen waren.”
—> ungebildete Leute gr: “idoites” und das haben sogar die Tempeldiener gemerkt —>
— Satzdiagramm — ist in Word —
Auslegung:
Was dazu S.25 Lektion 1 und 2
Matthäus 7,29 “denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.”
Macht, Gewalt, Vollmacht
Wie hängt das Thema Macht mit den anderen Themen zusammen ?
Thema Macht (Mt 8–10):
Macht über Gezeiten – Mt 8,26
Macht über Leben und Tod – Mt 9,18.25
Macht, Sünden zu vergeben – Mt 9,6
Macht über Seele und das Leben – Mt 10,28
Macht, Gedanken zu sehen – Mt 9,4
Macht, Vollmacht zu geben – Mt 10,1
Macht, Leben zu verändern – Mt 9,9 (Berufung des Matthäus)
—> Aus Glauben der Menschen folgt Macht von Gott daraus folgt Evangelisation Hingabe oder Furcht der Menschen.
All diese Themen beschreiben die Nachfolge eines Menschen.
Menschliche Herscher die Macht haben:
Stell dir vor du gehst zu Trump und sagst geh mal bitte aus Amerika
Wie anders handelt Jesus Mt 9,1 Liebe Glaube das hat was mit einem freien Willen zu tun. Jesus kommt später in die selbe Gegend zurück und offensichtlich kommt danach die ganze Gegend zu Jesus.
Personen:
Dauerhaft: Jünger und Jesus
Themen:
Glaube, Macht, Hingabe, Evangelisation, Nachfolge, Furcht
Was wird hier speziell über das Thema gesagt? Ich leb am Abgrund eines Fragezeichens William Mc Donald
