Auf ins Abendteuer

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- Segnung der Schulkinder. - psychologische Perspektive - und Befreiungstheologie

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Handout
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Auf ins Abendteuer … oder doch nicht?

Ich habe schon immer Abenteuergeschichten geliebt. Als Kind fand ich es einfach großartig, wenn Figuren losgezogen sind und sich ins Abenteuer gestürzt haben. Zum Beispiel die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Ich fand das toll, wie die beiden einfach so aufgebrochen sind, ohne großen Plan – und dann haben sie die verrücktesten Dinge erlebt. Oder später die Goonies: eine ganze Clique von Kindern, die eine Schatzkarte finden und plötzlich auf Schatzsuche gehen – mit all den Gefahren und Überraschungen, die dazugehören.
Mich hat das begeistert: ganz normale Kinder, ganz normale Menschen – und plötzlich finden sie sich mitten in einem Abenteuer wieder. Und sie wachsen an dieser Aufgabe.
Und irgendwie passt das gut zu einer anderen Geschichte, die ich in letzter Zeit noch einmal ganz neu erlebt habe: Der Hobbit. Vor kurzem habe ich mit meinem Sohn den ersten Teil angeschaut. Für mich war es fast ein bisschen nostalgisch, weil ich die Geschichte schon kannte – aber ihn hat es total gepackt. Die weiteren Teile hat er dann sogar ganz alleine gesehen. Und dabei habe ich gemerkt: diese Geschichte hat etwas Zeitloses. Sie spricht nicht nur Kinder oder Jugendliche an, sondern uns alle.
Denn Bilbo Beutlin ist eigentlich das komplette Gegenteil eines Helden. Der liebt sein ruhiges Zuhause, gutes Essen, gemütliche Abende und Ordnung. Abenteuer? Auf keinen Fall! Dafür ist er nicht gemacht. Aber dann steht eines Tages ein Zauberer vor seiner Tür, und ehe er sich versieht, steckt er mittendrin in einem Abenteuer, das er sich nie ausgesucht hätte. Und das Verrückte ist: Bilbo, von dem man es am allerwenigsten erwartet hätte, wird am Ende gebraucht, um etwas ganz Entscheidendes zu bewirken.
Und genau an dieser Stelle wird es spannend: Was wir in Geschichten wie beim Hobbit sehen – dieses überraschende Abenteuer, in das jemand hineingezogen wird, obwohl er sich selbst gar nicht als Held sieht – das finden wir auch in der Bibel. Nur, dass es dort eben keine Fantasiegeschichte ist, sondern Gottes Geschichte mit echten Menschen.
Mose ist so jemand. Einer, der sich selbst für völlig ungeeignet hielt. Einer, der Gott gleich mehrfach gesagt hat: „Schick bitte jemand anders, aber nicht mich.“ Und trotzdem ruft Gott genau ihn in ein Abenteuer, das größer war, als er sich jemals hätte vorstellen können.
Lasst uns deshalb gemeinsam hineinschauen in den Bibeltext, in dem Mose das Abendteuer mit Gott ablehnt. Ich lese aus 2. Mose 4, die Verse 10–17.

Lesung

2. Mose 4,10–17 (BasisBibel)
10Doch Mose sagte zum Herrn: »Ach Herr, ich bin keiner, der gut reden kann. Ich war es nie und bin es auch nicht, seit du mit mir, deinem Knecht, redest. Ich rede schwerfällig und finde nicht die richtigen Worte.« 11Der Herr entgegnete ihm: »Wer hat denn dem Menschen einen Mund gegeben? Wer macht ihn stumm oder taub, sehend oder blind? Das bin doch ich, der Herr! 12Geh nun los! Ich werde dir beistehen, wenn du reden musst. Ich werde dir Anweisung geben, was du sagen sollst.« 13Mose aber sagte: »Ach nein, mein Herr, schick jemand anderen.« 14Da wurde der Herr zornig über Mose und sagte: »Du hast doch einen Bruder, den Leviten Aaron. Ich weiß, dass er sehr gut reden kann. Sieh doch, er kommt dir schon entgegen. Wenn er dich sieht, wird er sich von Herzen freuen. 15Gib ihm genau vor, was er sagen soll. Ich werde dir und ihm beistehen, wenn ihr reden müsst. Dann werde ich euch Anweisung geben, was ihr tun sollt. 16Aaron soll an deiner Stelle zu dem Volk sprechen. So wird er dein Mund sein, und du sollst für ihn an die Stelle Gottes treten. 17Nimm auch deinen Stab in die Hand. Mit ihm sollst du Wunder tun.«
(nach der Lesung, kurze Pause)
Das ist schon eine Szene, die uns etwas ratlos zurücklassen kann. Gott selbst begegnet Mose – mit Macht, mit Zeichen, mit einem klaren Auftrag. Und doch erleben wir Mose nicht als den mutigen Helden, sondern als einen Menschen voller Ausreden, voller Unsicherheit, voller Zweifel an sich selbst.
Gerade in diesem Abschnitt wird deutlich: Mose fühlt sich nicht stark genug. Er ringt mit Gott. Er sagt sogar ganz offen: ‚Schick doch lieber jemand anderen!‘ – Das ist fast schon schockierend, wenn man bedenkt, was für eine gewaltige Aufgabe Gott ihm anvertraut.
Aber genau das macht den Text so spannend: Wir dürfen hier in die innere Auseinandersetzung eines Mannes hineinschauen, der nicht weiß, ob er dem Auftrag Gottes gewachsen ist. Und zugleich erfahren wir, wie Gott mit diesen Zweifeln umgeht – und dass er seinen Plan trotzdem durchsetzt.

Wenn die Worte fehlen …

Mose steht also da – vor dem brennenden Dornbusch. Gott hat ihn berufen, nach Ägypten zu gehen, zu Pharao, dem mächtigsten Mann der damaligen Welt. Er soll das Volk Israel aus der Sklaverei führen. Und wie reagiert Mose? Mit einer Ausrede. Er sagt: „Ach Herr, ich bin kein Mann, der gut reden kann … ich bin schwerfällig im Reden und unbeholfen in meiner Sprache.“
Wörtlich im Hebräischen klingt es ganz anders: „Ich bin schwer von Mund und schwer von Zunge.“ Schwer von Mund – schwer von Zunge. Was soll das heißen?
Dieser hebräische Satz lässt viel Spielraum. Ist Mose vielleicht wirklich sprachlich eingeschränkt – stottert er, oder kann er seine Worte nicht richtig formen? Oder geht es darum, dass er sich schlicht nicht als begabter Redner sieht, dass er glaubt, keine Wirkung zu haben, wenn er spricht? Und vielleicht schwingt hier noch mehr mit. Mose ist kein junger Mann mehr. Er ist alt, das Leben liegt schwer auf seinen Schultern. Er hat Brüche hinter sich, Verletzungen, Schuld. Er gehört weder zu den Ägyptern noch zu den Israeliten richtig dazu. In Ägypten hatte er versucht, Gerechtigkeit zu schaffen – und ist krachend gescheitert. Er hat einen Menschen erschlagen, musste fliehen, hat alles verloren. Seit Jahrzehnten lebt er nun weit weg, als Hirte in der Wüste. Und jetzt ruft Gott ihn genau an den Ort zurück, wo er gescheitert ist. Dort, wo er damals versagt hat. Seine Vergangenheit holt ihn ein, und alles, was in ihm noch an Scham und Trauma schlummert, kommt nach oben. Kein Wunder, dass ihm die Worte fehlen. Kein Wunder, dass er sagt: „Ich kann nicht.“
Es ist, als ob all diese Ebenen ineinanderfallen – körperlich, psychisch, biografisch. Vielleicht stottert er wirklich. Vielleicht blockiert ihn aber auch seine Angst, sein Scheitern, seine Schuld. Vielleicht ist es beides zusammen. Und gerade darin wird er so menschlich, so greifbar: Wer von uns kennt das nicht, dass man an seine Grenzen kommt? Dieses Gefühl, nicht gut genug zu sein. Nicht das richtige Talent zu haben. Nicht die passende Stimme, nicht die nötigen Worte, nicht die Ausstrahlung, die es doch angeblich bräuchte. Vielleicht sagst du dir manchmal: „Ich bin nicht eloquent genug … ich traue mich nicht, vor anderen zu reden … ich bringe meine Gedanken nicht so rüber, wie ich sie fühle.“ Oder du spürst, wie deine Vergangenheit dir ins Ohr flüstert und dich kleinmacht – und dann ist der Gedanke plötzlich da: „Das kann ich nicht.“
Mose ist uns da ganz nah. Seine Ausrede klingt unglaublich menschlich. Und genau das ist der Punkt: Gott lässt ihn mit seiner Schwäche nicht stehen. Gott entkräftet seine Ausrede nicht, indem er sagt: „Doch Mose, du kannst das! Rede dir nur ein, dass du stark bist!“ Nein. Gott antwortet auf eine ganz andere Weise. Er sagt: „Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Wer macht ihn stumm oder taub, sehend oder blind? Bin ich es nicht, der Herr?“ (Vers 11). Mit anderen Worten: Mose, deine Schwäche definiert dich nicht. Ich bin der, der dich geschaffen hat. Ich bin der, der dich beruft. Und ich bin der, der dir Worte geben wird.
Das ist der Zuspruch für dich und mich heute: Deine Begrenzungen sind nicht das Ende der Geschichte. Sie sind oft der Anfang, an dem Gott wirkt. Deine Unzulänglichkeit ist nicht das Hindernis für Gott, sondern die Bühne, auf der er seine Stärke zeigt. Paulus hat es später so formuliert: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Darum, hör das für dich persönlich: Auch wenn du sagst „Ich kann das nicht“, auch wenn du schwer von Mund und Zunge bist – Gott sagt: „Ich bin bei dir. Ich gebe dir, was du brauchst.“

Wenn man blockiert

Mose geht noch einen Schritt weiter. Erst hat er gesagt: „Ich kann nicht reden.“ Jetzt sagt er: „Ach Herr, sende doch, wen du senden willst.“ Das ist keine Unsicherheit mehr, das ist Verweigerung. Mose stellt sich quer. Er macht die Tür zu, will raus aus dem Gespräch. Und da heißt es: Der Zorn des Herrn entbrannte gegen Mose. Das klingt hart – Gott wird ärgerlich. Aber wenn man genau hinschaut, ist dieser Zorn nicht zerstörerisch. Er beendet das Gespräch nicht. Er verbrennt Mose nicht im Feuer des Dornbuschs. Dieser Zorn wirkt eher wie ein Zaun: Er setzt eine Grenze, damit Mose nicht davonläuft. Er drängt ihn zurück in die Berufung. Und gleichzeitig öffnet Gott eine neue Möglichkeit: Er stellt ihm seinen Bruder Aaron zur Seite, der für ihn sprechen wird. Gottes Zorn und Gottes Fürsorge greifen hier ineinander.
Vielleicht kennst du das aus deinem eigenen Leben. Es gibt Momente, da sagt man nicht nur: „Ich weiß nicht, ob ich das kann.“ Sondern: „Ich will das nicht.“ Man blockiert innerlich. Man schiebt etwas weg, obwohl man tief drinnen spürt: Eigentlich ist es dran. Das kann im Alltag ganz klein sein – ein unangenehmes Gespräch, das man immer wieder vor sich herschiebt. Oder es kann groß sein – eine Entscheidung, die das Leben verändern würde. Und es betrifft nicht nur einzelne Menschen, sondern auch ganze Gruppen. Gemeinden zum Beispiel können sich weigern, Schritte zu gehen. Man weiß, da müsste sich etwas bewegen, Strukturen müssten sich verändern, neue Aufgaben warten – und doch klammert man sich an das Bekannte. Es ist einfacher zu sagen: „Schick doch jemand anderen.“
Hinter dieser Blockade steckt oft Angst. Angst davor, die Kontrolle zu verlieren. Angst, Sicherheiten aufzugeben. Angst, wieder zu scheitern – so wie Mose damals in Ägypten gescheitert war. Die Vergangenheit redet mit, und sie macht klein: „Das klappt doch sowieso nicht. Versuch’s gar nicht erst.“
Und jetzt schau, wie Gott handelt: Sein Zorn ist kein Schlusspunkt. Er ist der Rahmen, der Mose zurückhält, damit er nicht davonrennt. Gott bleibt dran. Er sagt nicht: „Dann eben nicht, Mose.“ Sondern er schafft eine Lösung. Er gibt Mose Aaron an die Seite, seinen Bruder, der reden kann. Gott nimmt Mose nicht aus der Verantwortung, aber er nimmt ihm die Last, alles allein tragen zu müssen.
Das ist der Zuspruch für dich – und für uns als Gemeinde: Selbst da, wo wir blockieren, da, wo wir innerlich dichtmachen, hört Gott nicht auf. Sein Zorn ist kein vernichtendes Feuer, sondern ein Zaun, der uns in unserer Berufung hält. Er bleibt an unserer Seite und stellt uns Menschen zur Seite, die uns tragen, ergänzen, weiterhelfen. Deine Verweigerung ist nicht das Ende – sie ist oft der Punkt, an dem Gottes Gemeinschaft beginnt.

Gott beruft zur Befreiung

Mose wird nicht einfach zum Redner berufen. Sein Auftrag ist viel größer: Er soll ein ganzes Volk aus der Gefangenschaft führen. Es geht um Freiheit. Und das ist kein Zufall. Denn mitten in dieser Berufung hören wir etwas vom Herzen Gottes selbst: Gott sieht das Elend seines Volkes, er hört das Schreien der Unterdrückten, und er bleibt nicht unbeteiligt. Er tritt ein – er handelt.
Und da wird die Geschichte auf einmal weit. Weil es nicht mehr nur um Mose geht. Sondern um alle, die in dieser Welt gefangen sind. Wir wissen, wie das ist. Wir kennen Situationen, wo Menschen unfrei sind. Manchmal sind es äußere Ketten: Ungerechtigkeit, Ausgrenzung, Leistungsdruck. Manchmal sind es innere: Angst, Schuld, Scham. Und wenn wir ehrlich sind, spüren wir selbst auch Momente, in denen wir nicht frei atmen können.
Aber genau hier spricht Gott: Ich bin der Gott, der befreit. Nicht nur damals in Ägypten, sondern heute – hier, mitten unter uns. Er will nicht, dass wir uns mit engen Räumen zufriedengeben, mit Mauern, die uns einengen. Er ruft uns heraus – in die Weite.
Und das bedeutet: Wir sind als Gemeinde Teil dieser großen Geschichte. Gott hat uns nicht zusammengerufen, damit wir uns zurückziehen und gemütlich unter uns bleiben. Er ruft uns, damit Freiheit spürbar wird – durch uns. In unseren Schulen, in unseren Familien, in unseren Nachbarschaften. Damit da, wo Menschen klein gemacht werden, eine Stimme hörbar wird, die sagt: „Du bist geliebt. Du bist wertvoll. Du darfst frei sein.“
Das ist der Traum Gottes. Und er will ihn mit uns leben. Mit all unseren Schwächen, unseren Ausreden, unseren Grenzen. Denn genau da beginnt sein Handeln.

Schlussabsatz

Wenn uns die Worte fehlen, dann heißt das nicht, dass Gott am Ende ist. Gerade dann beginnt sein Abenteuer mit uns. Mose hat es erlebt: Er stottert, er zweifelt, er sucht Ausreden – und doch wird er zum Befreier, weil Gott sich zu ihm stellt.
Und genau das gilt auch uns. Wir stehen nicht am Rand, wir stehen mitten in dieser Geschichte. Gott beruft uns nicht in ein bequemes Leben, sondern in ein Abenteuer, das größer ist als unsere Ausreden. Ein Abenteuer, in dem Befreiung geschieht. In dem Menschen frei werden, weil Gott durch uns handelt.
Darum: Lass uns nicht länger zurückschrecken, wenn uns die Worte fehlen. Lass uns den ersten Schritt wagen – hinaus aus dem sicheren Land der Selbstzweifel hinein in Gottes weite Geschichte. Dort wartet er schon. Dort ruft er uns hinein. Und dort schreibt er mit uns weiter sein Abenteuer der Befreiung. Amen.
——

Segen

Der Herr segne dich,
wenn dir die Worte fehlen –
er gebe dir, was du brauchst.
Der Herr begleite dich,
wenn deine Vergangenheit schwer auf dir liegt –
er halte dich in seiner Hand.
Der Herr stärke dich,
wenn du dich klein fühlst –
er gebrauche deine Schwäche für seine Kraft.
So geh hinaus in das Abenteuer,
zu dem Gott dich ruft:
nicht allein, sondern in seiner Nähe,
unter seinem Schutz,
in seiner Freiheit.
Der Friede Gottes, der höher ist als all unsere Gedanken,
bewahre dein Herz und deine Sinne in Christus Jesus.
Amen.

Fragen zur persönlichen Reflexion und für die Kleingruppe / den Hauskreis

Einstieg – Locker ankommen

Welche Abenteuergeschichten (Bücher, Filme, Serien) haben dich früher begeistert? Warum gerade diese?
Stell dir vor: Gott ruft dich in ein Abenteuer. Wärst du eher Bilbo Beutlin – lieber gemütlich zuhause – oder eher Tom Sawyer – sofort neugierig unterwegs? Warum?

Fragen zur Predigt und zum Bibeltext

Was hat dich in der Predigt am meisten angesprochen oder nachdenklich gemacht?
Mose sagt: „Ich bin schwer von Mund und schwer von Zunge.“ – Welche Deutungen habt ihr dazu gehört, und welche spricht euch besonders an? (körperlich, psychisch, biografisch)
Gott antwortet Mose: „Ich bin bei dir. Ich gebe dir, was du brauchst.“ – Wie würdest du diesen Zuspruch in eigenen Worten zusammenfassen?

Vertiefende Fragen

Wo kennst du das Gefühl: „Ich kann das nicht“ – sei es wegen deiner Fähigkeiten, deiner Vergangenheit oder deiner Angst?
Mose blockiert sogar und sagt: „Schick doch jemand anderen.“ – Warum fällt es uns manchmal so schwer, Gottes Ruf anzunehmen?
Der Predigtgedanke: Gottes Zorn ist kein vernichtendes Feuer, sondern ein „Zaun“, der uns in der Berufung hält. Wie verstehst du dieses Bild? Wo könnte es dir im Glaubensleben helfen?
Gott stellt Mose nicht allein hin, sondern schenkt ihm Aaron an die Seite. Welche „Aarons“ gab oder gibt es in deinem Leben, die dich unterstützt haben?

Anwendung – Was bedeutet das für uns?

Wenn Gott dich in ein Abenteuer ruft – was könnte das konkret für die nächste Woche sein?
Wie können wir als Gemeinde zusammen Räume der Freiheit schaffen – Orte, wo Menschen aufatmen und neu Hoffnung schöpfen?
Welche eine Sache nimmst du dir ganz praktisch aus der Predigt für diese Woche mit?

Bibelleseplan für die kommende Woche

Thema: Berufung – Schwäche – Gottes Stärke – Befreiung
Montag: 2. Mose 3,1–12 – Mose am brennenden Dornbusch (Gottes Ruf)
Dienstag: Jeremia 1,4–10 – „Ich bin zu jung“ (Ein Prophet voller Ausreden)
Mittwoch: 1. Korinther 1,26–31 – Gott erwählt das Schwache
Donnerstag: 2. Korinther 12,7–10 – „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“
Freitag: Josua 1,1–9 – „Sei stark und mutig“
Samstag: Markus 6,30–44 – Die Speisung der 5000 (Gott gebraucht kleine Gaben)
Sonntag: Lukas 4,16–21 – Jesu Programm: Freiheit den Gefangenen
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