Predigt (unbenannt)

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Bibeltext:
Johannes 2,13–25 ELB 1905
Und das Passah der Juden war nahe, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. Und er fand im Tempel die Ochsen-und Schafe-und Taubenverkäufer, und die Wechsler dasitzen. Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus, sowohl die Schafe als auch die Ochsen; und die Münze der Wechsler schüttete er aus, und die Tische warf er um; und zu den Taubenverkäufern sprach er: Nehmet dies weg von hier, machet nicht das Haus meines Vaters zu einem Kaufhause. Seine Jünger aber gedachten daran, daß geschrieben steht: „Der Eifer um dein Haus verzehrt mich“. Die Juden nun antworteten und sprachen zu ihm: Was für ein Zeichen zeigst du uns, daß du diese Dinge tust? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel ab, und in drei Tagen werde ich ihn aufrichten. Da sprachen die Juden: Sechsundvierzig Jahre ist an diesem Tempel gebaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten? Er aber sprach von dem Tempel seines Leibes. Als er nun aus den Toten auferweckt war, gedachten seine Jünger daran, daß er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Worte, welches Jesus gesprochen hatte. Als er aber zu Jerusalem war, am Passah, auf dem Feste, glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die er tat. Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte und nicht bedurfte, daß jemand Zeugnis gebe von dem Menschen; denn er selbst wußte, was in dem Menschen war.
Parallelstellen:
Matthäus 21,12–17 ELB 1905
Und Jesus trat in den Tempel Gottes ein und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften, und kauften, und die Tische der Wechsler und die Sitze der Taubenverkäufer stieß er um. Und er spricht zu ihnen: Es steht geschrieben: „Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden“; „ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht“. Und es traten Blinde und Lahme in dem Tempel zu ihm, und er heilte sie. Als aber die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, welche er tat, und sie Kinder, die im Tempel schrieen und sagten: Hosanna dem Sohne Davids! wurden sie unwillig und sprachen zu ihm: Hörst du, was diese sagen? Jesus aber spricht zu ihnen: Ja, habt ihr nie gelesen: „Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet“? Und er verließ sie und ging zur Stadt hinaus nach Bethanien, und übernachtete daselbst.
Lukas 19,44 ELB 1905
und sie werden dich und deine Kinder in dir zu Boden werfen und werden in dir nicht einen Stein auf dem anderen lassen, darum daß du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast.
Markus 11,15–19 ELB 1905
Und sie kommen nach Jerusalem. Und als er in den Tempel eingetreten war, fing er an auszutreiben, die im Tempel verkauften und kauften; und die Tische der Wechsler und die Sitze der Taubenverkäufer stieß er um. Und er erlaubte nicht, daß jemand ein Gefäß durch den Tempel trug. Und er lehrte und sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: „Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden für alle Nationen“? „Ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht“. Und die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten es und suchten, wie sie ihn umbrächten; denn sie fürchteten ihn, weil die ganze Volksmenge sehr erstaunt war über seine Lehre. Und wenn es Abend wurde, ging er zur Stadt hinaus.
Psalm 69,9 ELB 1905
Denn der Eifer um dein Haus hat mich verzehrt, und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.
Markus 14,58 ELB 1905
Wir hörten ihn sagen: Ich werde diesen Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen, und in drei Tagen werde ich einen anderen aufbauen, der nicht mit Händen gemacht ist.
Vers für Vers Betrachtung:
Johannes 2,13–14 ELB 1905
13 Und das Passah der Juden war nahe, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. 14 Und er fand im Tempel die Ochsen-und Schafe-und Taubenverkäufer, und die Wechsler dasitzen.
Zusammenfassend:
Jesus zog nach Jerusalem herauf um das Passahfest zu feiern, ganz nach den Vorschriften und Bräuchen der Juden aus dem Gesetz Moses.
Mit dem “Tempel” ist hier der Vorhof des Tempels, und nicht jener selbst gemeint. Dort wurden den Pilgerern Tiere von Händlern angeboten um diese als Opfergaben zu opfern. Meist wurden die Pilger die teilweise von weit her angereist kamen, bekanntlich von den Händlern hierbei ausgebeutet.
Kommentar zum Neuen Testament E. Der Sohn Gottes reinigt das Haus seines Vaters (2,12–17)

2,13 Das Passah war ein jährliches Fest zur Erinnerung an die Zeit, als die Söhne Israel aus der Sklaverei in Ägypten gerettet und durch das Rote Meer zunächst in die Wüste und dann ins Gelobte Land geführt wurden.

Kommentar zum Neuen Testament E. Der Sohn Gottes reinigt das Haus seines Vaters (2,12–17)

2,14 Als er zum Tempel kam, fand er, dass dieser zum Marktplatz geworden war. Ochsen, Schafe und Tauben wurden verkauft, und auch die Geldwechsler gingen ihren Geschäften nach. Die Tiere wurden den Gläubigen als Opfertiere verkauft. Die Wechsler nahmen das Geld derer, die aus fernen Ländern kamen und tauschten es in Jerusalemer Geld um, sodass die Pilger die Tempelsteuer zahlen konnten. Es ist bekannt, dass diese Wechsler die so weit Angereisten oft schamlos ausnützten. Das Gesetz erlaubte es den Armen, ein Paar Tauben zu opfern, weil sie sich die teureren Tiere nicht leisten konnten.

Jesus showed His Divinity, or, to speak more exactly, His omniscience, by distinctly foretelling that the Jews would kill Him (destroying the temple of His Body), and that He would raise His dead Body to life again on the third day.

Vers 14: Der äußere Hof, in dem der Markt stattfand, war nach der jüdischen Theorie noch nicht „heilig“; halb war er ein Heiligtum, halb war er es nicht. Auf diese Künsteleien spitzfindiger Unterscheidung ließ sich Jesus nicht ein. Um des Tempels willen war der Hof gebaut und mit ihm zu einem Ganzen verbunden. So muß auch in ihm gelten, was für Gottes Haus Ordnung ist, daß dort nicht der Mensch seinen Eigennutz, seine habgierigen Geldgedanken, seine Geringschätzung Gottes hineintrage und es dadurch im Hause Gottes selber offenkundig mache, daß ihm Gott mit allem Ewigen und Unsichtbaren nichts gilt neben dem, was Geldeswert besitzt. -> Es geht um die Herzenshaltung!

He proved His Divinity by the power and majesty of his indignation when He drove the buyers and sellers from the Temple,

The Body of Christ was the living Temple of God, because in Him dwelt the fulness of the Godhead; He being the Second Person of the Blessed Trinity, with all power, wisdom and holiness. Our bodies, too, become the temples of the Holy Ghost by Baptism and Confirmation, because God the Holy Ghost dwells in us by His grace. “Know you not that ye are the temple of God, and that the Spirit of God dwelleth in you? But if any man violate the temple of God, him shall God destroy.

Your body, too, is the temple of the Holy Ghost. Have you ever defiled it by unworthy pursuits? Make a firm resolution to honour your body as the temple of the Holy Ghost, and never to defile it!

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Johannes 2,15 ELB 1905
15 Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus, sowohl die Schafe als auch die Ochsen; und die Münze der Wechsler schüttete er aus, und die Tische warf er um;
Zusammenfassend:
Jesus handelte in göttlicher Autorität. Es ist nicht erkenntlich, dass er tatsächlich jemandem ggüber handgreiflich wurde, aber er handelte definitiv im zornigen Eifer für den Herrn. Er macht klar: Der Tempel Gottes, die Stätte der Anbetung muss rein, heilig und ehrbar behandelt werden. Es gibt dort keinen Platz für die gierigen, selbstsüchtigen Begierden und Gelderwerbe von Menschen.
Das Evangelium nach Johannes: Ausgelegt für Bibelleser Kapitel 2,12–22: Der Bruch mit den Hütern des Tempels

Was als Schimpf und Entehrung auf den Vater fällt, erträgt er nicht, obwohl er ertragen konnte, was sonst keiner trug.

Kommentar zum Neuen Testament E. Der Sohn Gottes reinigt das Haus seines Vaters (2,12–17)

Die »Geißel«, die der Herr machte, war wahrscheinlich eine kleine Peitsche »aus Stricken«.

„Nicht durch diese sanfte Peitsche, sondern durch göttliche Majestät wurde die Vertreibung bewirkt, denn die Peitsche war nur ein Zeichen der Geißel des göttlichen Zorns.“

The Message of John 2. The Cleansing of the Temple (2:12–25)

‘Gentle Jesus, meek and mild’ is nowhere more inaccurate and unhistorical than here. Among the many epithets which might with justice be applied to Jesus, this incident makes it abundantly clear that ‘mild’ is not one of them; not ever!

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Johannes 2,16 ELB 1905
16 und zu den Taubenverkäufern sprach er: Nehmet dies weg von hier, machet nicht das Haus meines Vaters zu einem Kaufhause.
Zusammenfassend:
Siehe Bemerkungen zu den vorigen Versen. Das Gesetz erlaubte es den Armen, ein Paar Tauben zu opfern, weil sie sich die teureren Tiere nicht leisten konnten. Er bekannte sich hierin nun klar dazu, der Sohn Gottes zu sein, indem er den Tempel Gottes das “Haus seines Vaters” nannte.
Levitikus 5,7 ELB 1905
7 Tauben als Opergasbe der Armen: Und wenn seine Hand das zu einem Stück Kleinvieh Hinreichende nicht aufbringen kann, so soll er für seine Schuld, die er auf sich geladen hat, zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben dem Jehova bringen: eine zum Sündopfer und eine zum Brandopfer.
Jesus nannte den Tempel auch als Kind schon das Haus seines Vaters, doch auch dort nahm es ihm keiner ab oder verstand es so recht.

49 Und er sprach zu ihnen: Was ist es, daß ihr mich gesucht habt? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?

Only, when but a youth, with no authority, He was simply “a SON IN His own house”; now He was “a SON OVER His own house” (

Matthäus 21,13 ELB 1905
13 Und er spricht zu ihnen: Es steht geschrieben: „Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden“; „ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht“. Parallele. Hierbei handelt es sich entweder um dieselbe Begebenheit oder ein anderes / weiteres Mal

Weshalb vertreibt Jesus die Käufer und Verkäufer aus dem Tempel? Um den durch

2. Korinther 6,16 ELB 1905
16 Denn ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: „Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein“.
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Johannes 2,17 ELB 1905
17 Seine Jünger aber gedachten daran, daß geschrieben steht: „Der Eifer um dein Haus verzehrt mich“.
Zusammenfassend:
Kommentar zum Neuen Testament E. Der Sohn Gottes reinigt das Haus seines Vaters (2,12–17)

Nun sahen sie, wie Jesus darauf bestand, dass der Gottesdienst rein erhalten wurde, und sie erkannten, dass er es war, von dem der Psalmist redete.

Wir sollten uns daran erinnern, dass der Leib des Christen der Tempel des Heiligen Geistes ist. Ebenso wie der Herr Jesus darauf bedacht war, dass der Tempel in Jerusalem rein gehalten wurde, so müssen auch wir dafür sorgen, dass unsere Leiber dem Herrn zur ständigen Reinigung hingegeben werden.

John Piper: “Wenn wir uns bewusst machen, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist, verändeft das unsefre Lebensführung”
Negative Gewohnheiten, ungesunde Denkmuster oder Essverhalten…..
The Message of John 2. The Cleansing of the Temple (2:12–25)

Jesus is driven at this point by a burning, all-consuming zeal for the honour of his Father

Jesus declares the current state of the temple to fall vastly short of God’s plan for it; the worship of God is being impeded by commerce. FRAGESTELLUNG: In welchem Lebensbereich, verfehlt dein Tempel den von Gott damit erdachten Nutzen damit? Wo dient er nicht mehr der Ehre Gottes sondern wird missbraucht, durch selbstsüchtige und gierige Begierden?

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Johannes 2,18 ELB 1905
18 Die Juden nun antworteten und sprachen zu ihm: Was für ein Zeichen zeigst du uns, daß du diese Dinge tust?

V. 18. Was zeigst du uns für ein Zeichen? Wenn in einer so zahlreichen Menschenmenge niemand Hand an Christum legte, keiner von den Viehhändlern und Geldwechslern ihn mit Anwendung von Gewalt vertrieb, so kann man daraus schließen: sie waren sämtlich von einem gottgewirkten Schrecken dermaßen erfasst, dass sie, wie vom Donner gerührt, nur zu staunen vermochten. Weshalb leisteten sie gegen ihn denn keinen Widerstand, da sie doch weit überlegen waren? Offenbar waren ihnen die Hände wie gelähmt und zerbrochen. Es war feste Sitte geworden, dass im Tempel verkauft wurde.

Kommentar zum Neuen Testament F. Jesus sagt seinen Tod und seine Auferstehung voraus (2,18–22)

Es scheint, dass die Angehörigen des jüdischen Volkes immer nach Zeichen und Wundern Ausschau hielten. Sie sagten im Grunde: »Wenn du für uns ein großes übermächtiges Werk tust, dann werden wir glauben.« Doch der Herr Jesus wirkte ein Wunder nach dem anderen und trotzdem verschlossen sie ihre Herzen vor ihm. In Vers 18 stellten sie seine Autorität infrage, mit der er die Geschäftsleute aus dem Tempel ausgetrieben hatte. Sie verlangten, dass er ein Zeichen tun sollte, um seinen Anspruch zu untermauern, der Messias zu sein.

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Johannes 2,19–21 ELB 1905
19 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel ab, und in drei Tagen werde ich ihn aufrichten. 20 Da sprachen die Juden: Sechsundvierzig Jahre ist an diesem Tempel gebaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten? 21 Er aber sprach von dem Tempel seines Leibes.

When our Lord said on that occasion, “Destroy this temple, and in three days I will raise it up,” they might, for a moment, have understood Him to refer to the temple out of whose courts He had swept the buyers and sellers. But after they had expressed their astonishment at His words, in that sense of them, and reasoned upon the time it had taken to rear the temple as it then stood, since no answer to this appears to have been given by our Lord, it is hardly conceivable that they should continue in the persuasion that this was really His meaning. But finally, even if the more ignorant among them had done so, it is next to certain that the ecclesiastics, who were the prosecutors in this case, did not believe that this was His meaning. For in less than three days after this they went to Pilate, saying, “

A concern for God’s honour promotes a zeal for worldwide evangelism; for if all people are made in God’s image (

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Johannes 2,22 ELB 1905
22 Als er nun aus den Toten auferweckt war, gedachten seine Jünger daran, daß er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Worte, welches Jesus gesprochen hatte.
SIEHE DEN ERSTEN KOMMENTAR VERMERKT ZU 2,17 VON “Das Evangelium des Johannes Kapitel 2” BEZÜGLICH: “Seine Jünger gedachten usw.”
-> Die volle Belehrung über das, was er tut, schiebt Gott auf, damit wir lernen, uns zu bescheiden. Und ein wesentliches Werkzeug dafür Gottes Willen darüber zu erkennen oder zu verstehen ist oftmals die heilige Schrift selbst, so wie auch die Jünger daran gedachten und die erlebten Dinge mit der Schrift zusammenfügten und den Sinn dahinter erkannten.
Im Zuge dessen auch folgende Bibelstelle zur möglichen Aufführung:
Lukas 24,6–8 „6 Er ist nicht hier, sondern ist auferstanden. Gedenket daran, wie er zu euch geredet hat, als er noch in Galiläa war, indem er sagte: 7 Der Sohn des Menschen muß in die Hände sündiger Menschen überliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen. 8 Und sie gedachten an seine Worte;“

V. 22. Da er nun auferstanden war usw. Mit dieser Erinnerung, welche den Jüngern aufstieg, verhält es sich ähnlich, wie mit der vorigen (V. 17): auch hier geht das Verständnis erst später auf. Was Christus damals sagte, schien in den Wind gesät, und brachte doch späterhin Frucht. Mag also auch uns immerhin noch so vieles an den Taten und Worten des Herrn zurzeit dunkel sein, - deswegen brauchen wir die Hoffnung nicht aufzugeben, noch das gering zu achten, was uns nicht alsbald verständlich ist.

Kommentar zum Neuen Testament F. Jesus sagt seinen Tod und seine Auferstehung voraus (2,18–22)

Oft begegnen uns schwer verständliche Wahrheiten. Aber wir lernen hieraus, dass wir das Wort Gottes in unseren Herzen bewahren sollten. Der Herr wird es uns später erklären, auch wenn wir es jetzt noch nicht verstehen. Wenn es heißt, dass sie »der Schrift glaubten«, dann bedeutet das, dass sie den alttestamentlichen Verheißungen über die Auferstehung des Messias glaubten.

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Johannes 2,23 ELB 1905
23 Als er aber zu Jerusalem war, am Passah, auf dem Feste, glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die er tat.

His name. See on 1:12. With the phrase believe on His name, compare believe on Him (8:30), which is the stronger expression, indicating a casting of one’s self upon Him; while to believe on the name is rather to believe in Him as being that which he claims to be, in this case the Messiah. It is believing recognition rather than appropriation. “Their faith in His name (as that of the Messiah) did not yet amount to any decision of their inner life for Jesus, but was only an opinion produced by the sight of His miracles, that He was the Messiah” (Meyer).

Kommentar zum Neuen Testament G. Viele behaupten, an Christus zu glauben (2,23–25)

Als Folge der Zeichen, die Jesus in Jerusalem tat, »glaubten viele an seinen Namen«. Dies heißt nicht unbedingt, dass sie ihm wirklich im einfachen Vertrauen ihr Leben hingaben, sondern vielmehr, dass sie behaupteten, ihn anzunehmen. Doch sie setzten dies nicht in die Wirklichkeit um; sie gaben nur nach außen hin vor, dass sie Jesus folgten. Es war den Zuständen ähnlich, die wir heute in der Welt haben, in der viele Menschen behaupten, Christen zu sein, die niemals wirklich durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus wiedergeboren worden sind.

many believed—superficially, struck merely by “the miracles He did.” Of these we have no record.

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Johannes 2,24–25 ELB 1905
24 Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte 25 und nicht bedurfte, daß jemand Zeugnis gebe von dem Menschen; denn er selbst wußte, was in dem Menschen war.
Jeremia 17,9–10 „9 Arglistig ist das Herz, mehr als alles, und verderbt ist es; wer mag es kennen? 10 Ich, Jehova, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, und zwar um einem jeden zu geben nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Handlungen.“
Sprichwörter 21,2 „2 Jeder Weg eines Mannes ist gerade in seinen Augen, aber Jehova wägt die Herzen.“

Christus wusste, bildlich geredet, auch, wie die Wurzeln der Bäume liefen; wir vermögen nur an den an den Ästen hängenden Früchten zu erkennen, was an einem jeden Baume ist. Da außerdem die Liebe, wie Paulus (1. Kor. 13, 4) bezeugt, nicht argwöhnisch ist, dürfen wir gegen Menschen, die wir nicht kennen, kein verkehrtes Misstrauen hegen. Damit wir übrigens nicht immerzu von heuchlerischen Menschen betrogen werden, und damit die christliche Kirche ihren gottlosen Betrügereien nicht ganz schutzlos ausgesetzt sei, kann Christus uns die Gabe verleihen, die Geister zu unterscheiden.

Die Pharisäer waren als geistliche Elite anerkannt unter den gläubigen Juden.- Jesus nannte sie Otternbrucht und Heuchler.
Die Menschen in Jerusalem sahen die Wunder die Jesus nach der Tempelreinigung unter ihnen wirkte und glaubten, dass irgendetwas prophetenhaftes an ihm dran sein müsse.- Jesus aber kannte Ihre Herzen, sah, dass da kein echter Glaube hintersteckt und vertraute sich Ihnen nicht an.
Kommentar zum Neuen Testament G. Viele behaupten, an Christus zu glauben (2,23–25)

2,24 Obwohl viele an ihn glaubten, glaubte Jesus doch nicht an sie (im griechischen Text steht hier das gleiche Wort). Das heißt, er »vertraute sich ihnen nicht an«. Er wusste, dass sie aus Neugier zu ihm gekommen waren. Sie suchten nach etwas Neuem, nach Spektakulärem. »Er kannte alle« – ihre Gedanken und Motive. Er wusste, warum sie sich so verhielten. Er wusste, ob ihr Glaube echt oder nur vorgetäuscht war.

He did not trust His person to them. Tynd., put not himself in their hands.

24. did not commit—“entrust,” or let Himself down familiarly to them, as to His genuine disciples.

The Message of John 2. The Cleansing of the Temple (2:12–25)

What does Jesus teach us about the human person? At least two basic truths: the first is that we are morally flawed. His knowledge of us leads to his refusal to entrust himself to us (24). We pollute God’s temple; we refuse him true worship; he cannot trust us (cf. Lk. 11:13 ‘though you are evil’; Mk. 7:20f.). It was this estimate of us which took him to the cross to die for our sins. Only through his travelling that terrible road can we be saved.

The second basic truth Jesus teaches is that we are nonetheless infinitely valuable. Jesus’ action in this incident was motivated not only by a zeal for his Father’s glory, but also by a deep concern for his people and the renewal of their worship. It is this concern which would lead him to the establishment of a new worship in his risen body in anticipation of that time when worship is expressed in a new world where the temple is replaced by the Lord and the Lamb (Rev. 21:22; 22:3).

Mentionables:
Generelle Aussagen
Das Evangelium nach Johannes: Ausgelegt für Bibelleser Kapitel 2,12–22: Der Bruch mit den Hütern des Tempels

Die besondere Weise, wie Johannes auf Jesus schaut, wird darin sichtbar, daß er uns erzählt, wie Jesus die Feste, das häusliche Fest seiner Bekannten und die allgemeinen Feste der Gemeinde, gegen Störung und Befleckung geschützt und durch seine Taten verherrlicht hat. Matthäus stellt Jesus neben den menschlichen Jammer und zeigt uns, wie ihn seine Barmherzigkeit zum Helfer machte in jeder Not. Johannes zeigt uns an den Höhepunkten unseres Lebens, an den festlichen Zeiten, unser Unvermögen, so zu feiern, daß sich keine Störung und Befleckung daran hängt, und macht uns Jesus als den sichtbar, der aus unserem Leben die reine, ganze Festfeier macht.

The Message of John 2. The Cleansing of the Temple (2:12–25)

The reference to the miraculous signs he was doing (23) anticipates the editorial comment at 20:31. John is selective, in the interests of bringing his readers to faith.

The Message of John 2. The Cleansing of the Temple (2:12–25)

For Jesus, worship is a matter of the gravest importance

The Message of John 2. The Cleansing of the Temple (2:12–25)

Jesus’ motivation here has far-reaching significance for disciples then and now.

The Message of John 2. The Cleansing of the Temple (2:12–25)

Jesus’ action also demonstrates

Die Kritische Frage der Rechtfertigung auf Militärische Gewalt etc. zur Ausführung des Willens Gottes:
The Message of John 2. The Cleansing of the Temple (2:12–25)

How far may such initiatives go? This passage has been frequently used as evidence of Jesus’ support for the use of physical and military force to liberate the victims of oppressive political structures. Is Christ here the prototype of the political revolutionary or the ‘freedom fighter’ of modern liberation movements? Jesus’ attitude to political agitation and revolutionary action has been much debated. The evidence that he endorsed such has simply not been shown from the gospels. It is true that at least one of his disciples was a zealot and, at least prior to following Jesus, belonged to the group in the Palestinian state dedicated to the violent overthrow of the Roman power. Some of Jesus’ disciples owned and carried swords (Lk. 22:36; Jn. 18:10). Jesus was executed for claiming to oppose the Roman authority (19:12). The name ‘zealot’ comes from ‘zeal’, the term used here (17), in the course of an action which can certainly be interpreted as the work of a violent agitator.

All these points, however, need to be balanced. The disciples also included a tax collector whose job embodied and popularly symbolized a collaborationist position. Jesus disavowed the use of the sword. The evidence supports the view that Jesus’ real ‘crime’ was his claim to divinity and its implications. The political charges were trumped up by the Jewish leaders in order to win Pilate’s approval for the execution. Further, Jesus’ teaching is at points very clearly at odds with policies of violent revolution. He taught and embodied the way of love and forgiveness (Mt. 5:44), and promised blessing on the peacemakers (Mt. 5:9). His temptation in the wilderness can be interpreted as, among other things, his rejection of the zealot option (Lk. 4:5f.). His kingdom, he tells Pilate, is not from this world, hence he deliberately did not, in military terms, mobilize his disciples (18:36).

The Message of John 2. The Cleansing of the Temple (2:12–25)

If the gospel material does not lend support to violent revolutionary action, however, it equally does not underwrite a social and political quietism in face of forces which, in many parts of the world, desecrate and enslave human life.

The Message of John 2. The Cleansing of the Temple (2:12–25)

While these observations are not intended to dismiss the celebrated achievements of modern anthropology, J

Ver. 24. Trust himself to them. The Fathers generally understand these words, to them, to refer to those who believed in him, mentioned in the preceding verse. Though they believed in him, he did not trust himself to them, because he knew them.

NOTES FROM MACARTHURS SERMONS:
There were 2 Temple cleanings, one at the beginning, one at the end
Johns main purpose for writing hiw whole gospel is stated in Johannes 20,31 „31 Diese aber sind geschrieben, auf daß ihr glaubet, daß Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und auf daß ihr glaubend Leben habet in seinem Namen.“
Die hochzeit von Kaana und das Wunder der Weinmachung von Wasser zuvor war das erste Wunder, es war ein privates. Das zweite Wunder ist nun die Tempelreinigung, öffentlich, vor möglicherweise tausenden leuten
Jesaja 1,11–18 „11 Wozu soll mir die Menge eurer Schlachtopfer? spricht Jehova; ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes der Mastkälber, und am Blute von Farren und Lämmern und jungen Böcken habe ich kein Gefallen. 12 Wenn ihr kommet, um vor meinem Angesicht zu erscheinen, wer hat dieses von eurer Hand gefordert, meine Vorhöfe zu zertreten? 13 Bringet keine eitle Opfergabe mehr! Räucherwerk ist mir ein Greuel. Neumond und Sabbath, das Berufen von Versammlungen: Frevel und Festversammlung mag ich nicht. 14 Eure Neumonde und eure Festzeiten haßt meine Seele; sie sind mir zur Last geworden, ich bin des Tragens müde. 15 Und wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch; selbst wenn ihr des Betens viel machet, höre ich nicht: eure Hände sind voll Blutes. 16 Waschet euch, reiniget euch; schaffet die Schlechtigkeit eurer Handlungen mir aus den Augen, lasset ab vom Übeltun! 17 Lernet Gutes tun, trachtet nach Recht, leitet den Bedrückten; schaffet Recht der Waise, führet der Witwe Sache! 18 Kommt denn und laßt uns miteinander rechten, spricht Jehova. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie Wolle sollen sie werden.“ (Es wurden bekanntlich über 1 Millionen Tiere an dem Passahfest damals zu dieser Zeit geopfert)
Es wird angeprangert, dass falsche Religion, geheuchelter Gottesdienst, tote Traditionen ohne echte Anbetung, oberflächliche Rituale
Zu diesem Zeitpunkt hatte Jesus noch nicht alle, aber einige seiner Jünger berufen gehabt
Und bis zu diesem Zeitpunkt hatte er in Kapernaum bereits viele Wunder getan die die Menschen sahen und Gott dafür lobten und priesen. Jesus aber sagte Ihnen, sie wären schlimmer dran als Sodom & Gomorra, denn hätten jene die Wunder gesehen, hätten sie Buße getan, in Kapernaum trotz der Wunder glaubten aber viele nicht an ihn
Jesus begann seine Wirkenszeit mit einem Passahfest und der Tempelreinigung und beendete es mit einem Passahfest und der Tempelreinigung
Er war jedes Jahr dort zum feiern des Passahs, wir sehen einen Einblick davon wie er zum ersten mal dort war als Kind wo die Pharisäer und Lehrer erstaunt waren über sein Versrtändnis der Schrift
Historiker gingen davon aus dass Jerusalem zur Zeit von Jesus 100-300 tausend Einwohner hatte. Während des Passahfestes allerdings, stieg diese Anzahl auf defensiv gerechnet etwa 1 Millionen Menschen. Ein Historiker ging bis 2,7 Millionen, aber man kann zuversichtlich sagen, dass diese Stadt eine Flut von 1 Millionen Menschen erreichte jedes Jahr zu diesem Fest. Der Schreiber Josephus ging davon aus, dass dabei rund 250.000 Tiere geopfert wurden. Üblich war zum Schlachten die Zeit von 3-6 Uhr Mittags, ich kann mir nicht vorstellen, dass man nicht schon früher mit dem Schlachten begann um diese Menge zu bewerkstelligen
Man kann sich vorstellen, dass jeder erdenkliche freie Raum als Gastraum genutzt wurdeund diese Masse an Menschen während des Festes zu beherbergen, grade wenn Sie von weit her kamen.
Die Händler die die Opfertiere verkauften haben Ihre Stände von außerhalb des Tempels nun auch nach innerhalb des Tempelbereichs also dem Tempelvorhof expandiert, vermutlich zum Profit der priesterlichen Führung und Leitung.
Menschen kamen und gingen also dort im Tempelbereich einher, manche vielleicht um Gott zu anbeten, manche zum stillen Gebet vor dem Herrn im Tempel, andere sind von weither angepilgert und wollen das Opfer darbringen, vermutlich waren zu jeder Zeit 10-20 tausend mesnchen dort in diesem großen bereich in Bewegung. Wenn wir uns vielleicht Bilder und Videos von Pilgerer die heutzutage nach Mekka reisen anschauen bekommt es für uns vielleicht eine greifbare Bedeutung, oder aber Mega-Festivals wo tausende über tausende von Menschen anreisen.
Und in der Mitte dessen, von Menschen die zum Gott preisen, zum Anbeten und auch Opfern kommen, ist es voller Märkte von Ochsen, Schafen, Tauben und anderer Händler.
Der Grund warum es dort Händler gab: Die Pilger die von weither gereist kamen fanden es erträglicher und einfacher vor Ort Tiere zu kaufen anstatt Sie den weiten Weg selbst mitzuführen, MITUNTER AUCH, weil es Berichten zufolge Erfahrungsgemäß oft so verlief, dass die zuständigen bei der Prüfung des Opfertieres Mängel am Tier feststellten und sie daher ohnehin dazu gezwungen waren ein Tier dort von den Händlern im Tempel zu erwerben. Durch das abweisen von selbstmitgebrachten Tieren konnten also eigene Tiere zu erhöhten Preisen verkauft werden. Außerdem musste jeder die Tempelsteuer bezahlen und zwar in der Währung die in Jerusalem anerkannt wurde, daher waren auch die Wechsler dort im Tempelvorhof niedergelassen, unnötig zu sagen, dass es hier natürlich auch wieder Geldwechsel-gebühren verlangt wurden. Wir merken also: Das Business lief also dort vor Ort. Im Lichte dessen wundert es uns also nicht, dass Jesus bei der 2. Tempelreinigung in Matthäus 21 sagt: Ihr habt das Haus meines Vaters in eine Räuberhöhle verwandelt!
Vort Ort waren dort im Tempel auch rund 300 “Tempelwärter”, Polizisten für den Tempel wenn man so will um diese 10-20 Tausend Menschen zu managen und für Ordnung, Sicherheit und gute problemfreie Durchführung zu sorgen, Störungen oder Unruhen zu beruhigen und für Ruhe dort zu sorgen. Außerdem bauten die Römer die zur Zeit Jesu die Herrschaft hatten eine Anhöhe, das Fort Antonio von wo aus Sie auch noch einen Blick auf das Geschehen innerhalb des Tempel Bereichs hatten und jederzeit einen Römischen Offizier oder Trupp hinabschicken konnten. Es war also ein ziemlicher öffentlicher, gesicherter Ort.
Jesus sieht die Wechsler, die Händler, die Schafe blöken und das trampeln der Ochsen. Und er sieht die Herzen der Menschen, dass sie das Haus seines Vaters verunreinigten und Ihre Herzen wie die in Jesaja 1 waren. Es sollte ein Ort von Anbetung, Demut, Lob und Buße sein. Stattdessen ist es ein Marktplatz geworden, eine Räuberhöhle.
“Nichts brachte Jesus zur heiligen Weißglut und göttlichem Zorn wie Respektlosigkeit” Und während es sich in den meisten anderen stellen als einfühlsam, gnädig erweiste, zeigte es sich in diesen 2 Tempelreinigungen als göttlicher Zorn und Eifer. Sein Angriffspunkt: Heuchlerische Anbetung
Die Juden gingen eigentlich davon aus, der Messias würde kommen und die Heiden und Römer die über sie herrschten angreifen. Stattdessen, griff er Sie selbst an. Sie erwarteten einen Krieger der Sie von Rom befreit und mit Macht und kriegerischer Führung befreit, stattdessen ging er nicht auf die Nationen um sie herum los sondern auf sie selbst. Damit haben sie nicht gerechnet
Er sah das also und machte also einen Strick, eine Peitsche. Es klingt nicht wie eine geeignete Waffe gehen tausende von Menschen um ihn herum die allen guten Grund haben werden ihm zu wehren und sich zu verteidigen. Hinzu kommt noch: Er war noch nicht der allzu bekannte Jesus von Nazareth. Er war ein Unbekannter! Er tat ein Wunder und das war privat bei der Hichzeit von Kana. Er war äußerlich einfach ein gewöhnlicher Mann der mit der Peitsche umherlief.
Und das ist der Moment an dem wir langsam merken, dass es sich bei der Tempelreinigung um ein Wunder handelt und nicht bloß ein öffentliche Szene. Und wir merken auch mal wieder, wie trocken die Bibel manchmal berichtet. Das Wunder für iuns nachlesbar liegt nämlich in diesen einfachen Worten. Johannes 2,15 „15 Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus, sowohl die Schafe als auch die Ochsen; und die Münze der Wechsler schüttete er aus, und die Tische warf er um;“
Wie hat er das gemacht!? Es erinnert ein wenig an die Geschichte in der sie ihn auf den Berg führten und steinigen wollten und er einfach nur durch sie hindurch davon ging. “Heute nicht” Jetzt ist er in der Mitte und Sie laufen alle davon.
Die Tiere verlassen den Tempel. Die Taubenverkäufer greifen nach Ihren Käfigen und verschwinden. Die Geldwechsler deren Tische er umwarf greifen nach dem was sie haben. Wir lesen nirgendswo ein Wort von verletzten, von enormem Chaos oder Verwirrung oder dass die Tempelwärter oder sogar die Römischen Soldaten eingreifen. Vielleicht gab es blaue Flecken beim anstoßen an herumliegende Tische, stolpern, Schafe die in jemanden reingelaufen sind, aber NICHTS bezüglich GEWALT gegenüber MENSCHEN. Stattdessen war es eine Tat von Gericht gegenüber dem religiösen System.
Später wurden von der römisch katholischen Kirche diese Verse benutzt um vielerlei Gräueltaten und Kreuzzüge zu rechtfertigen. Aber Jesus fügte keinem Menschen Schaden zu, er attackierte das System.
Wenn ich ein Händler wäre würde ich einen Unbekannten Typen der meine Tische umwirft und mein Hab & Gut davontreibt doch ergreifen oder stoppen wollen. Die Tempel-Polizei hätte darüberhinaus doch sich verpflichtet und gedrängt fühlen MÜSSEN etwas zu tun! Die gesamte Menge die zum Opfern kam und etwas Zivilcourage hatte hätte was tun müssen. Ein großer kräftiger Stier hätte doch genügt um ihn von der Seite oder hinten zu packen und zu sagen: “Woah woah woah, was soll das hier werden Freundchen?” 1-2 andere helfen mit ihn rauszuführen oder zum Tempel-Ordnungsamt zu bringen, vielleicht seine Hände mit den Schnüren zu binden mit denen er die Peitsche machte und das wärs gewesen. Verstehen wir was da für ein Wunder passiert sein muss, was Jesus da für eine Macht hatte? Eine Art von Kontrolle einer Menschenmasse wie sie es uns nicht wirklich menschlich erklär ist.
Tausende von Menschen um ihn herum und niemand der auch nur irgendetwas gegen ihn tun konnte. Alle sind sie Gehorsam. Eine Art göttliche Evakuierung des Tempels
Es ist eine Veranschaulichung der Macht Jesu zu richten der niemand wehren oder entkommen kann.
Johannes 2,16 „16 und zu den Taubenverkäufern sprach er: Nehmet dies weg von hier, machet nicht das Haus meines Vaters zu einem Kaufhause.“
Wenn Jesus wiederkommt, wird er dieses Gericht in einem Massiv, unvorstellbar größerem Ausmaß wiederholen. Bloß wird der Ausmaß dann nicht das austreiben von Tieren haben, sondern den Tod. Den ewigen grausamen Tod in der Hölle.
“Mein Vater wird verunehrt durch das was ihr hier tut” ist das was er hier aussagt. “MEIN VATER” Was eine Aussage! In Johannes 5,18 heißt es „Darum nun suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht allein den Sabbath brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, sich selbst Gott gleich machend.“ Das ist meine Autorität warum ich das tue sagt er hier.
Sind solche ich sage mal “Unruhen” häufiger passiert im Tempel? Ja sind sie. Es gibt einen Mann n
Johannes 20,30–31 „30 Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor seinen Jüngern getan, die nicht in diesem Buche geschrieben sind. 31 Diese aber sind geschrieben, auf daß ihr glaubet, daß Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und auf daß ihr glaubend Leben habet in seinem Namen.
Other interesting stuff:

John’s picture of this incident is more graphic and detailed than those of the Synoptists, who merely state summarily the driving out of the traders and the overthrow of the tables. Compare Matt. 21:12, 13; Mark 11:15–17; Luke 19:45, 46.*

Behaviour in the House of God. Jesus, full of a holy zeal, reproved and punished the buyers and sellers who were behaving themselves irreverently in the outer court of the Temple. A Catholic church is far more holy than was the Jewish Temple; and Christians who behave without reverence inside, or near it, deserve sharper reproof and heavier punishment than did the sellers in the Temple.

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