Gott meint es gut mit uns
Sermon • Submitted • Presented
0 ratings
· 18 viewsNotes
Transcript
Gott
meint es gut mit uns
Alle Kinder von 0 -7 Jahre können zum
Kindergottesdienst. Bevor ihr geht, würde ich gerne für euch Beten…
Lieber Gott, Allmächtiger Vater, segne die Kinder,
während sie dein Wort hören, dass Sie mehr von Jesus und dein Wort lernen
können, und dass sie deine Liebe und dein Frieden dadurch kennen können, Hilfe
auch ---- und ------ während der Lektion, so dass sie mit Weisheit, Geduld und
Klarheit deine Wahrheit verkündigen können. In Jesús Name, Amen.
Kinder, ihr dürft gerne zu eure Kinderstunde
gehen.
Und für die die hierbleiben, ihr könnt gerne
mit mir in eurer Bibel zu Römer 5 nachschlagen, auf Seite tausend zweihundert
vier und sechzig in den Auslegenden Bibeln. Römer 5 auf Seite tausend zweihundert
vier und sechzig.
----------------------------------------------------------------------
Bevor wir den Text lesen, stell dir vor. einen
reißenden, breiten und gefährlichen Fluss vor. Hinter dir liegt ein dunkles,
verfluchtes und krankheitsverseuchtes Land, ein Reich des Todes und des
Verrats. Dort hast du den Höchsten König beleidigt und das Todesurteil auf dich
geladen.
Tagsüber kümmert sich ein Kapitän um sich
selbst und erhält eine unmögliche Warnung: Es gibt nur ein Schiff, das in das
gelobte Land, ein ewiges Paradies auf der anderen Seite des Flusses, übersetzen
kann. Der Preis deines Aufenthalts ist es wert, für den Höchsten König selbst
bezahlt zu werden, und die Reise, so unvorstellbar sie auch sein mag, ist
kostenlos.
Du gehst an Bord des Schiffes. Du betrachtest
dich selbst: Es ist sauber, gesund, verwandelt. Doch Zweifel quälen dich: Ist
der König noch immer wütend auf dich? Ist die Hoffnung, die du jetzt spürst,
real? Wird der Monarch nicht eine riesige Welle entfesseln, um dich zur Strafe
zu versenken?
Viele an Bord gerieten inmitten von Stürmen
und Prüfungen in Ohnmacht. Angst erschütterte sie, Müdigkeit überkam sie. Und
doch habe ich nur eine Antwort: Vertrauen in die bereits bewiesene Liebe des
Königs.
Dieses Vertrauen war eine Zuflucht, Frieden
inmitten des Chaos. Denn früher oder später würden sie die größte Wahrheit von
allen entdecken: Der Kapitän, der sie sicher führte … war in Wirklichkeit der
Oberste König selbst.**
----------------------------------------------------------------------
1 Da wir nun aus Glauben
gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus
Christus, 2 durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der
wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes[1]. 3 Aber nicht nur das,
sondern wir rühmen
uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt, 4 das standhafte Ausharren
aber Bewährung,
die Bewährung
aber Hoffnung; 5 die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden;[2] denn die Liebe Gottes ist ausgegossen
in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden
ist. 6 Denn Christus ist, als wir noch kraftlos[3] waren, zur bestimmten
Zeit für Gottlose gestorben. 7 Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich vielleicht jemand zu sterben. 8 Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch,
dass Christus für
uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. 9 Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut
gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet
werden! 10 Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod
seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir als
Versöhnte gerettet werden durch sein Leben! 11 Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch
unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.
Bisher hat Paulus erklärt, dass wir alle vor
Gott schuldig sind und dass der einzige Weg, vor Gott für gerecht erklärt zu
werden, der Glaube an Jesus Christus ist.
„In der ganzen Bibel gibt es kaum ein anderes
Kapitel, das diesem triumphalen Text gleichkommt.“ (Martin Luther)
---------------
(1-4) War für Segnungen!
„1 Da wir nun aus Glauben
gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus
Christus,“
Gerechtfertigt zu
sein bedeutet, dass Gott uns, die wir Sünder waren, nun als gerecht ansieht,
als für gerecht erklärt, weil er uns mit der Gerechtigkeit Christi sieht, die
uns gegeben wurde.
Paulus zeigt uns die Vorteile, die wir jetzt
dank dieser Rechtfertigung haben, und erinnert uns daran, dass dies durch den
Glauben und durch Christus geschieht.
Es beginnt mit der Aussage, dass wir Frieden
mit Gott haben.
Die Menschen leben heute ohne wahren Frieden,
sehnen sich aber danach. Doch man wird nie wahren Frieden finden können,
solange man nicht Frieden mit Gott hat. Und wenn wir nicht an Christus
glauben, haben wir keinen Frieden mit Gott. Gutes zu tun und die Gebote zu
befolgen, wird uns keinen Frieden mit Gott verschaffen. Paulus sagt uns, dass
dieser Frieden durch Christus kommt. Es ist schön genug, wenn ein
Mensch, den man verletzt hat, einem vergibt und man wieder Frieden findet, und
erst recht mit Gott! Wir können im Frieden mit Gott leben, indem wir an
Christus glauben und dort Vergebung finden.
„2a durch den wir im Glauben
auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen,
„Den ehemaligen Rebellen wird nicht nur durch
den Erlass ihrer gebührenden Strafe vergeben; sie werden in die Gunst Gottes
gebracht – diese Gnade, in der wir stehen.“ (Bruce)
Weil unser Stand auf Gnade beruht, können wir
wirklich bestehen und Frieden haben, weil wir wissen, dass unser Zugang ein
dauerhafter Besitz ist. Es kann nicht genommen werden zu einem späteren
Zeitpunkt weg.
„Die Idee ist die Einführung in den
Empfangsraum eines Monarchen. Wir kommen nicht aus eigener Kraft, sondern
brauchen einen ‚Einführer‘ – Christus.“ Leon Morris
2b„und
wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes”
Ruhm...Es bedeutet „ein triumphierendes,
freudiges Vertrauen.“ (Morris) Wir Freuen uns!
Wir haben in der Textlesung in 1 Petrus 1 ein
Blick auf diese Herrlichkeit, die uns erwartet als Nachfolger Christi und Erben
aus Gnade. Das gibt uns Hoffnung.
Hoffnung bedeutet „die zuversichtliche
Erwartung zukünftigen Guten“. Was der Glaube uns zusichert, erwartet die
Hoffnung. Wir können stolz auf diese Hoffnung sein, für immer bei Gott zu
sein und dass seine Versprechen erfüllt werden. Das ist mit der Hoffnung auf
die Herrlichkeit Gottes gemeint: die Herrlichkeit, die den gläubigen von Gott
bereitet ist.
Wenn es
auf unsere guten Werke zurückzuführen wäre, wäre die Hoffnung nicht so sicher, sondern
es ist durch das wir gerechtfertigt sind durch Jesus Christus, aus Glauben.
Solch eine Zuversicht!
Dieser Friede mit Gott und die Segnungen, die
uns die Versöhnung und Nähe zu ihm bringen, bedeuten nicht, dass es auf dieser
Erde keine Schwierigkeiten und Probleme mehr geben wird. Die
Hoffnung auf die Zukunft ist wunderschön und beruht auf dem Evangelium Christi.
Doch dieses Evangelium ist mehr als nur ein Zugang zum Himmel; es wirkt sich
auch auf die Gegenwart aus und lässt uns ganz anders leben. Jesus selbst
sagte in Johannes
16,33: „In der Welt habt ihr Bedrängnis, aber seid getrost! Ich habe die
Welt besiegt.“ „Dies habe ich euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt.“
Paulus selbst erlebte Bedrängnis und verstand, dass Bedrängnis für Christen
letztlich zum Guten führen kann. Aber wie?
„3 Aber nicht nur das, sondern
wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, dass die Bedrängnis
standhaftes Ausharren bewirkt,“ „4 das standhafte Ausharren
aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung“
Die meisten von uns würden sich wünschen, dass
Gott uns nur die letzten drei Sachen dieser Liste schenkt, ohne dass wir dafür
Drangsal ertragen müssen. Doch gerade Drangsal ist eine der Möglichkeiten, wie
Gott diese Sachen in uns formt.
Paulus freut sich sogar! Und er sagt nicht nach
den Bedrängnissen, oder trotz diese, sondern in den Bedrängnissen, wegen diese
und währenddessen. Es ist kein Masochismus, sondern eine festes Verständnis das
wir in den richtigen Weg sind, Jesus hat hier auf Erde durch Bedrängnisse gelitten
um dann in Herrlichkeit auferstanden, wir als Nachfolger können auch für sein
Namen leiden.
Was ist hier gemeint mit Bedrängnissen? sind
all jene Dinge oder Situationen, die uns bedrücken oder Schwierigkeiten
bringen, insbesondere wenn es wegen des Glaubens an Christus geht. In dein Soziales Bereich von Familie, Freunde,
Schule oder Arbeit, in den persönliches leben die Anfechtungen.
Paul sagt, dass diese Situationen Standhaftes
erzeugen Ausharren, und dieses Wort bedeutet mehr als nur Durchhaltevermögen, nicht
nur passiv Widerstand leisten, sondern alle Prüfungen und Schwierigkeiten des
Lebens aktiv überwindet; es ist eine Beharrlichkeit, die Früchte trägt. Jemand
hat einmal gesagt: „Ich mag keine Krisen, aber ich mag die Chancen, die sie
bieten.“ Angesichts des Leidens kann man aufgeben und denken, es sei eine
Strafe, Gott sei wütend auf mich und ich müsse mich einfach vom Leiden
zerstören lassen. Aber so entsteht keine Beharrlichkeit.
Jakobus 1:2 betrachtet
es als lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen
geratet, 3 da ihr ja wisst, dass die Bewährung eures Glaubens standhaftes
Ausharren bewirkt. 4 Und das standhafte Ausharren soll seine volle Wirkung
entfalten, damit ihr vollkommen und vollkommen seid und es euch an nichts
fehlt.
„Bewährung“ im Sinne von "sich als wahr
erweisen". Die "Bewährung" ist also das erfolgreiche
Bestehen einer Probe.
Dokimê bezeichnet ein Metall, das durchs Feuer
gegangen ist und dadurch von allem Minderwertigen gereinigt wurde. Diese
Prüfungen stellen unseren Glauben auf die Probe. Indem wir standhaft bleiben,
gereinigt und Christus ähnlicher werden, können wir einen geläuterten,
geprüften, würdigen und ehrenhaften Charakter erlangen. Es ist der Beweis einer
erfolgreichen Prüfung.
Jakobus
5:10 Brüder, nehmt euch die Propheten zum Vorbild an Ausdauer und
Standhaftigkeit, die im Namen des Herrn geredet haben. 11 Siehe, wir preisen
die Verstockten selig. Ihr habt von der Geduld Hiobs gehört und das Ende vom
Herrn gesehen: Barmherzig und gnädig ist der Herr.
Hiob, die Propheten. Auch die ersten Jünger
und der Verfasser dieses Briefes erlebten als Nachfolger Christi Drangsale,
doch sie bewirkten Gutes. Manchmal war die Veränderung äußerlich, manchmal innerlich,
doch diese innere Veränderung trug letztlich Früchte, und das ist sichtbar.
Jesus selbst, unser größtes Vorbild, durchlebte Drangsale, und das war der Weg
zu etwas Wunderbarem.
Hebräer
12:1 Weil wir nun von einer so großen Wolke von Zeugen umgeben sind, die
alles ablegen, was uns beschwert, und die Sünde, die uns so leicht belehrt, lasst uns mit geduldiger Ausdauer in dem Wettlauf laufen, der vor uns
liegt. 2 und richten
unseren Blick auf Jesus, den Urheber und Vollender des Glaubens, der um der vor
ihm liegenden Freude willen des Kreuzes erduldete und die Schande nicht achtete
und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.
Spurgeon - Dieselbe Sonne macht das Wachs
weich und härtet den Ton. Dies ist der Grund, warum manche Menschen angesichts
derselben schwierigen Situation verhärten und andere weicher werden: Sie sehen
Christus nicht, sind nicht tief in ihm, in seinem Wort verwurzelt.
Bedrängnisse sind kein Zufall, Sachen den Gott
nicht vorgesehen hat oder außer seine Souveränität sind. Es gehört einfach zum Christ
sein. Gott hat die Kontrolle nicht verloren. Es ist einer der Mittel, die er benutzt,
um uns zu verändern, um unser Glauben zu stärken.
Jesus erklärte es anhand von Pflanzen in Markus 4 und
Lukas 8. Die
Pflanze, die aus den Steinen spross, verdorrte bald , weil sie keine Tiefe
Wurzeln , aber flache Wurzeln, sind diejenigen, die das Wort Gottes mit Freude
empfangen, aber dies hält nur an, bis die Trübsal kommt , in der sie stolpern
und fallen, weil sie keine tiefen Wurzeln geschlagen haben. Diejenigen, die auf
gutem Boden wachsen, sind diejenigen, die, nachdem sie das Wort gehört haben,
mit edlem und gutem Herzen daran festhalten und mit geduldiger Ausdauer (trotz
Trübsal) Frucht bringen.
Wir kennen Gottes Perspektive nicht, was den
Grund für unser Leiden angeht. Aber wir wissen, dass es uns Hoffnung geben
kann, wenn wir die Veränderung unseres Charakters und unser Durchhaltevermögen
erkennen, die nur mit Gottes Hilfe möglich ist. Was am Anfang schien, als wäre
er gegen uns, beweist das er für uns ist. Wen Gott mir schon in diese
Situationen geholfen hat, auch in den nächsten. Deshalb können wir uns rühmen
und freuen, wenn wir in Bedrängnis geraten. Paulus wird weiter erklären, dass
diese Hoffnung nicht Zu Schande, weil Gott uns liebt.
(5-10) Was für eine Liebe!
5 die
Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist
ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden
ist.
Man könnte, besonders in schwierigen Zeiten,
anfangen zu zweifeln, ob Gott uns wirklich liebt. Ob Gott wirklich hält, was er
sagt. Und genau diese Versuchung nutzt der Feind seit Anbeginn im Garten Eden,
um uns zu Fall zu bringen. „Will Gott wirklich das Beste für dich?“ Dann
könnten wir denken, dass diese Hoffnung, die wir haben, uns letztendlich
beschämen wird, dass alles eine Lüge war. Doch was gibt uns die Gewissheit,
dass diese Hoffnung war, wird … uns nicht tauschen? Die unverdiente, beständige
und treue Liebe Gottes, der uns niemals enttäuscht, der nicht lügen kann. Wenn
Sie sicher sind, dass jemand Sie liebt, gibt Ihnen das die Gewissheit, dass
diese Person Sie in Zukunft nicht betrügen oder enttäuschen wird. Das gilt umso
mehr bei Gott, wenn Sie das Ausmaß seiner Liebe verstehen. Der Heilige Geist
ist nicht nur die Garantie für das Erbe, das wir als Kinder Gottes erhalten
sollen (Epheser), sondern auch derjenige, durch den Gott diese Liebe in uns
ausgegossen hat. Er erinnert uns an diese Liebe, nicht nur, damit wir sie
stärker spüren , sondern damit wir sie verherrlichen. Und in den folgenden
Abschnitten wird Paulus zeigen, wie diese Liebe, die unsere Versöhnung bewirkt
hat, diese Hoffnung in uns stärkt. Achten Sie auf den Vergleich zwischen Gott
und uns.
6 Denn
Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose
gestorben
Was? Ja. Der Herr, König der Könige, Sohn
Gottes, Schöpfer, heilig und mächtig. Er starb für uns. Weil wir stark waren? Fähig?
Nein, wir waren Schwach, unfähig, das Richtige zu tun, und deswegen in einer
verzweifelten Lage. Da wir uns aufgrund unserer hohen Schulden nicht mit Gott
versöhnen konnten, kam Gott (der es kann) für uns. Zu seiner Zeit war es nichts
Improvisiertes oder etwas, das zu spät kam, sondern im präzisen und perfekten
Moment, unter Gott souveräner Kontrolle. Er starb für die Gottlosen, das heißt
die Bösen, ohne Gottesfurcht, ein Leben, das Gott nicht berücksichtigt. Aber
warum für jemanden sterben, der nichts von dir wissen will? Warum brachte er
ein so großes Opfer? Aus Liebe wollte er uns retten und uns mit ihm versöhnen.
Vergleichen wir es mit uns Menschen,
7 Nun
stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Wohltäter entschließt sich
vielleicht jemand zu sterben.
Für jemanden, der ehrlich und korrekt lebt,
ist die Wahrscheinlichkeit gering.
Für jemanden, der anderen Gutes tut, könnte
dies der Fall sein.
Hier wird uns klar, dass, wenn es jemand Gutes
wäre, vielleicht jemand plötzlich wagen würde, für einen anderen guten und
gerechten Menschen zu sterben. Wenn die Chancen für einen Guten so gering sind,
wie viel geringer dann für einen Bösen und Sünder? Es würde eine
überschwängliche Liebe erfordern, und tatsächlich ...
. 8 Gott aber beweist
seine Liebe zu uns dadurch, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch
Sünder waren.
Gott hat uns diese große Liebe gezeigt, indem
er für uns Sünder starb. Er starb für uns, obwohl wir Sünder waren. Was für
eine wunderbare Nachricht! Welch große Liebe! Wir haben eine solche
Liebesbekundung nicht verdient. Und beachten Sie: Gott liebte uns nicht, seit
Christus für uns starb, als ob Jesus gekommen wäre, um die Haltung Gottes, des
Vaters, gegenüber den Menschen zu ändern. Nein! Gott liebte uns schon, als wir
Sünder waren. Er liebte uns bereits! Jesus kam, um uns zu zeigen, wie Gott ist
und immer war. Er kam, um uns zweifelsfrei zu zeigen, dass Gott Liebe ist.
Glaubst du, Gott liebte dich, weil du weniger
Sünder warst als andere? Nein! Ese quiya era el miso problema que la iglesia en Roma en ese entonces,
donde los judios se creian mas „dignos“ del amor de Dios que lo que no lo eran. Paulus wollte in den vorherigen Kapiteln
deutlich machen, dass wir nicht mit unseren Bemühungen um Erlösung prahlen,
sondern erkennen, dass wir alle Sünder sind und Erlösung brauchen. Gott liebte
dich nicht, weil du warst, wer du warst; Gott liebte dich trotz deiner Sünden.
Obwohl du warst, wer wir sind – voller Schmutz, böser Begierden, Stolz,
Prahlerei und so vielen anderen Sünden – sandte er dennoch seinen einzigen
Sohn, um für uns zu sterben. Dies zeigt und beweist Gottes Liebe deutlich.
Haben Sie Zweifel, ob Gott Sie wirklich liebt?
Schau dir das Kreuz an! Schau dir Jesus an! ...
Wenn Sie bereits an Christus geglaubt haben
und diese Hoffnung noch weiter stärken müssen, hoffe ich, dass die folgenden
Verse Ihnen helfen werden ...
9 Wieviel
mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden
sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden! 10 Denn wenn wir
mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde
waren, wieviel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!
Das Argument lautet wie folgt: Als Sie so
schmutzig waren, dass Sie das Haus nicht betreten konnten, hat Er Sie geliebt
und alles getan, um Sie sauber zu machen. Jetzt, da Sie sauber sind und im Haus
sind, ist es viel sicherer, dass Er Sie nicht hinauswirft.
Wenn Gott trotz der Verurteilung für deine
Sünden seine Liebe dadurch bewiesen hat, dass er den Preis für deine Rettung
bezahlt hat, ist es jetzt, da du in Christus für gerecht erklärt wurdest, noch
viel sicherer, dass Gott dich in seiner Liebe vor dem Zorn Gottes bewahren
wird. Wenn er, obwohl er ein Feind Gottes war, alles Notwendige getan hat, um
dich mit ihm zu versöhnen (den Tod seines einzigen Sohnes), dann ist es noch
viel sicherer, dass das Leben seines Sohnes deine Rettung garantiert. Jesus
sagte „weil ich lebe, sollt auch ihr leben“ (Johannes 14:19)
Das vergossene Blut eines Tieropfers
besänftigte einst Gottes Zorn, denn anstatt, dass der Mensch für seine Sünden
starb, erfüllte das Opfer die Rolle eines Stellvertreters. Christus Jesus, das
vollkommene Opfer, vergoss sein kostbares Blut am Kreuz, um Gottes Zorn zu
stillen und zu vollenden, indem er unseren Platz einnahm und diesen Zorn an
unserer Stelle empfing. Deshalb werden wir vor Gottes Zorn gerettet. Aber
Vorsicht! Wir haben gerade erwähnt, dass Jesus nicht dazu führte, dass Gott
seinen Zorn linderte, damit er uns lieben konnte. Oder dass Gott zornig wurde
und uns wieder liebte, wenn er sich beruhigt hatte. Es ist schwer zu verstehen,
aber Gott liebte uns in seinem heiligen Zorn immer noch vollkommen. Und Gott,
in seiner vollkommenen Liebe, war heilig zornig auf uns. Wir waren seine
Feinde, die sich ihm willentlich widersetzten. Aber gerade wegen dieser Liebe
ermöglichte er es uns, die Strafe seines Zorns zu ersparen, indem er seinen
Sohn sandte, um diesen Platz einzunehmen. Es ist diese Liebe, die uns mit ihm
versöhnt hat und die die durch unsere Sünde zerstörte Beziehung
wiederhergestellt hat.
Paulus möchte uns zeigen, dass Gott sich nicht
geweigert hat, Sie anzunehmen, als Sie schmutzig waren. Was lässt Sie dann
glauben, dass er Sie jetzt, da Sie rein sind, ablehnen würde?
Das Problem mit dem Glauben, dass Gott mich
wegen etwas Gutem in mir, wegen meiner guten Taten geliebt und errettet hat,
besteht darin, dass ich mich in dem Moment, in dem ich etwas Falsches tue,
unsicher fühle und die Hoffnung verliere. Liebt Gott mich? Vielleicht können
wir die Frage anders formulieren, damit sie nicht so schlimm klingt. Liebt Gott
mich auf die gleiche Weise? Und es dauert nicht lange, bis Zweifel an Gottes Art
von Liebe beginnen, andere Bereiche Ihres Lebens zu infizieren, angefangen bei
der Hoffnung, über den Willen, nicht gegen das christliche Leben anzukämpfen,
bis hin zu dem Gefühl, angesichts von Problemen minderwertig und besiegt zu
sein, bis hin zu dem Gefühl, nicht in Friede mit Gott zu sein.
Aber wenn du verstehst, dass Gottes Liebe
nicht von deiner Leistung abhängt. Tatsächlich liebte Gott dich, als du ihn
nicht liebtest. Er rechtfertigte dich, als du ungerecht warst. Er zahlte den
Preis, als du dazu nicht in der Lage warst. Dir war eine Beziehung zu Gott
egal. Er opferte sich, damit du eine Beziehung zu ihm haben konntest. Du warst
ein Feind, und Gott versöhnte dich mit ihm. Gott liebte dich, obwohl du ein
Sünder warst; er liebt dich jetzt, da du sein Kind bist. Vieles an deinem
Status mag sich geändert haben, aber du bist immer geliebt geblieben.
Wir lehnten ihn ab, er akzeptierte uns. Wir
beschimpften ihn, er sagte: „Ich liebe euch.“ Wir flohen vor ihm, er suchte
uns. Wir reizten seinen Zorn, er rettete uns davor. Wir waren gegen ihn, er war
für uns.
Es ist schon schwer, das Ausmaß der alles
Verstehen übersteigenden Liebe Gottes zu begreifen, aber es ist noch schwieriger,
wenn man nicht das Ausmaß des sündigen Zustands berücksichtigt, in dem wir uns
befanden, bevor wir an Christus glaubten. Es ist demütigend, ja, aber es ist,
als ob ich glauben würde, jemand begleiche mir eine Schuld von 50 Cent, während
er mir eine Schuld von 5 Millionen Euro beglichen hat, oder als ob ich glauben
würde, jemand würde mir Schmerzen für meine Wunden zufügen, während er all sein
Blut und sein Leben gab, um meine zu retten. Ich nehme an, Dankbarkeit ist
etwas ganz anderes. Liebe muss etwas anderes sein; wem viel vergeben wird, der
wird viel geliebt. Und was noch schlimmer ist, wenn sich herausstellt, dass die
Person, die so viel Gutes für Sie getan hat, dieselbe Person ist, die Sie
beleidigt, ignoriert und zurückgewiesen haben.
Dies ist eine Passage mit einem bittersüßen
Beigeschmack. Christus starb nicht für gute Menschen, sondern für Sünder; sie
waren keine Freunde Gottes, sondern Menschen, die mit ihm verfeindet waren.
Doch seine Liebe ist so groß, dass er trotzdem starb.
1 John1: 9 Darin
ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen
Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen. 10 Darin
besteht die Liebe – nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns
geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden. 11 Geliebte,
wenn Gott uns so geliebt hat, so sind auch wir es schuldig, einander zu lieben.
Diese Wahrheit des Evangeliums und Gottes
wunderbare Liebe stärken unsere Hoffnung. Paulus sagt zweimal: „Wir werden
gerettet werden“ und weist damit auf zukünftige Hoffnung hin. All das Gute zu
sehen, das der Herr bereits getan hat, als ich fern von ihm war, gibt mir
inneren Frieden, da ich weiß, dass uns jetzt, in seiner Nähe, noch so viel
Gutes erwartet. Wenn er schon damals mein Wohl wollte, wie viel mehr jetzt? Wir
sind heute gerettet und werden für immer gerettet sein. Warum hat Gott mich
gerechtfertigt? Warum? Warum? Christus starb für deine Sünden? Warum? Weil er
dich geliebt hat. Er liebt dich. Er hat es dir auf eine Weise gezeigt, die
keinen Zweifel lässt. Wegen seiner Liebe, nicht wegen meiner guten Taten, kann
ich sicher sein, dass das Beste noch kommt. Nichts kann uns von dieser Liebe
Gottes trennen!
Römer 8: 39,37 „Nicht uns zu scheiden vermag
von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. „in dem allem
überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.“
(1-4) War für ein Gott!
11 Aber
nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unseren Herrn Jesus
Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.
Wenn wir all die Segnungen und all das Gute
sehen, das der Herr für uns getan hat, und die Hoffnung auf all das Gute, das
er uns noch tun wird, gestärkt ist, wie können wir ihn da nicht preisen? Wie
können wir ihn nicht loben? Wie können wir uns nicht freuen und stolz auf Gott
sein? Wir haben einen wunderbaren Gott! Und wir können uns rühmen, weil
Christus in uns ist und weil Christus das getan hat, was er getan hat! Es gibt
keinen Platz für Selbstverherrlichung, alle Ehre gebührt Jesus Christus!
Durch ihn haben wir diese Versöhnung mit Gott
erlangt, ohne ihn wäre sie nicht möglich gewesen.
Dieser Abschnitt beginnt und endet mit dem
Frieden mit Gott. Und all das geschieht durch Christus, durch den Glauben an
ihn. Was für ein wunderbarer Frieden! Was für eine wunderbare und sichere
Hoffnung! Was für eine große Liebe Gottes! Ehre sei ihm!
Lied: wenn firede mitt gott (erklarung der hgeschichte
davor)l
SEGEN: Römer 15:5-6
