Haggai - Prioritäten - Der Segen der Ernte kommt, wenn Gott zum Mittelpunkt wird.

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ICH

Persönliches Erlebnis, Idee, Frage, Vorstellung, Gefühle

Feiertag - Priorität: Familie, oder?

Am letzten 3. Oktober. Feiertag.
Gefrühstückt, und paar Sachen vorbereitet für das Abendessen.
Wir wollten und dann vorbereiten um mit unsere Mädels am Tag zu unternehmen.
Als es kurz ein bisschen Zeit frei war … ging ich kurz ins Büro. Ein wenig arbeiten.
Nach paar Minuten kam meine Frau rein: Heute ist Feiertag - wir wollen als Familie zusammen was machen.
Ich musste zugeben: Ja hast du recht. Familie hat heute priorität. Nicht die Arbeit.
Wir haben uns dann vorbereitet und mit den Mädels losgefahren.
Als wir auf dem Weg mit dem Auto waren, habe ich gemerkt … die Bauer arbeiten auf dem Feld. Die Träcker und sind voll im Einsatz. Viele sind auf der Straße. Wir müssen dann langsam hinter her fahren. Kaum Möglichkeit zum Überholen.
Es war für sie auch ein Feiertag. Sie hatten aber an dem Tag anderen Prioritäten. Sie müssen mit der Ernte fertig werden und mit der Vorbereitung der Erde für den Winter - sie haben bestimmt das Wettervorhersage beachtet und gesehen, dass am nächsten Tag stark regnen wird. - Also, an dem Tag, Priorität hat die Arbeit auch am Feiertag.

WIR

Eine emotionale Gemeinsamkeit mit dem Publikum finden
Damit wir den Segen der Ernte genießen und Erntedank feiern können, müssen die Bauern ihre Prioritäten setzen.
Anders als einen Familien Vater oder eine Mutter, die an den Tag frei nehmen konnten: die Priorität an dem Tag war die Familie, denn an andern Wochentags geht das nicht, denn da hat die Arbeit Priorität.

Prioritäten

Prioritäten = Was ist am wichtigsten?
Es geht um die Reihenfolge: Was mache ich zuerst, was später?
Was soll ich als erstes Aufmerksamkeit schenken? Wo soll ich intensiver Zeit investieren.
Je nach dem, was für eine Lebensphase wir erleben, was für ein Ziel wir verfolgen, ändern sich die Prioritäten.
Kurz gesagt: Prioritäten helfen uns zu entscheiden, womit wir unsere Zeit und Energie verbringen.

Wichtigkeit vs. Priorität

Prioritäten zu setzen sind wichtig, denn im Leben gibt es viele wichtige Sachen.
Wichtigkeit = objektiver Wert
Beschreibt den oder die einer Sache inneren Wert  Bedeutung 
Ist oftund zeitlos  kontextunabhängig
Beispiel: Gesundheit ist wichtig, Familie ist wichtig, Bildung ist wichtig, Freizeit, Arbeit.
Priorität = situative Rangfolge
Beschreibt die in einem bestimmten Moment Reihenfolge der Bearbeitung 
Ist und zeitabhängig  kontextbezogen
Beispiel: Heute hat die Präsentation Priorität, obwohl Sport wichtiger für die Gesundheit wäre
Praktisches Beispiel
Stell dir vor, du hast folgende wichtige Dinge:
Zeit mit der Familie verbringen
Gesund leben/Sport
Berufliche Weiterentwicklung
Freundschaften pflegen
Aber heute haben folgende Prioritäten:
Deadline-Projekt abschließen (höchste Priorität)
Arzttermin wahrnehmen
Einkaufen gehen
Weiterbildung
Die Kunst bei Prioritäten setzen liegt oft nicht darin, nur zu entscheiden, was man tut, 
 sondern auch, was man nicht tut.

HAUPTPUNKT (Bottom Line):

Heute sprechen wir ein wenig über den Prophet Haggai unter dem Hauptthema:
Prioritäten setzen - Der Segen der Ernte kommt, wenn Gott zum Mittelpunkt wird.

TRANSITION:

Haggai wäre eigentlich der 10. Prophet, den wir in dieser Serie schauen würden, aber weil seine Botschaft eine gute Verbindung zu Erntedank hat, beschäftigen wir uns heute mit ihm.

GOTT

Zeit, die biblische Wahrheit zu ermitteln und in die Diskussion einzubringen. Jetzt biete ich eine Lösung für den Bedarf, den ich gerade geäußert habe.

1. Haggais Anschuldigung

Kontext von Haggais Botschaft

Assyrer
Nach dem die Assyrier (Ninive - Geschichte von Jona) die große Macht Welt war, wurden sie von den Babylonier besiegt.
Babylonier
Die Babylonier wurden in kürzer Zeit immer mächtiger und stärker.
Die politische Strategie der Babylonier war: Sie haben meistens die große Städte von den nachbarländer zerstört und die stärksten und bestgebildeten junge Menschen nach Babylon verschleppt: das babylonische Exil.
In diesem Kontext finden wir z.Bs. die Geschichte von Prophet Daniel und seine Freunde, die am Königshof in Babylonien dienten - der berühmteste Herrscher: Nebukadnezar II. (605-562 v. Chr.)
Ein Großteil der Menschen aus Juda, aus dem Südreich, wurde in dieser Zeit nach Babylon verschleppt.
Die Babylonier waren mächtig aber ihre Herrschaft dauerte nicht lange. Nach ungefähr 70-80 Jahre wurde sie immer schwächer und eine andere Weltmacht ist aufgestiegen: die Perser, besonders unter der Führung von König Kyros dem Großen und später von König Darius.
Perser
Die Perser haben eine andere Politik verfolgt. Anstatt die Menschen von ihren Heimatländer wegzuschleppen, erlaubten sie in ihren Länder zu leben und ihre Religionen auszuüben unter der Regierung von heimische Statthalter.
Und so dürften die Juden, die in Babylon ungefähr 70 Jahre lang in lebten, wieder nach Israel zurückkehren und dort ihre Städte wiederaufzubauen.
Die Geschichte wie die Stadtmauer und der Tempel in Jerusalem wiederaufgebaut wurde, lesen wir in den Bücher Nehemia und Esra.
Zurück nach Jerusalem
Nun, als die Menschen in Jerusalem den Tempel wieder aufbauen wollten, gab es viel Opposition von ein Teil der Menschen, die dort wohnten.
So wurden die Bauarbeiten eingestellt.
Die Zeit verging, und nichts weiteres wurde unternommen, um den Aufbau des Tempels wieder neu zu starten … Das Volk investierte in eigene Projekte und Häuser, während Gottes Haus vernachlässigt wurde.
Genau in dieser Situation kam der Prophet Haggai und hat seine Botschaft von Gott gebracht:
Haggai 1:2–6 BB
2 So spricht der Herr Zebaot: Das Volk sagt: »Noch ist die Zeit nicht gekommen, um das Haus des Herrn wieder aufzubauen.« 3 Das Wort des Herrn kam zum Propheten Haggai, und er gab es weiter: 4 Wie könnt ihr in euren reich verzierten Häusern wohnen, während der Tempel noch in Trümmern liegt? 5 Jetzt aber spricht der Herr Zebaot: Überlegt doch einmal, wie es euch geht! 6 Ihr sät viel, doch ihr erntet wenig. Ihr esst, aber ihr werdet nicht satt. Ihr trinkt, doch ihr werdet nicht betrunken. Ihr habt etwas anzuziehen, aber keinem wird warm. Und wer sich etwas Geld verdient, verdient es für einen löchrigen Beutel.
Der Prophet Haggai fordert sie auf, ehrlich ihre Lebensqualität in ihrer Nation zu bewerten.
Er weist darauf hin, dass sie hart arbeiten, aber wenig erreichen.
Wenig Ernte, kein Segen, innere Leere.
Das Leben als Gesellschaft war chaotisch.
Der Grund dafür: Sie haben sich nicht darum gekümmert, den Tempel zu fertig zu bauen.
Ihre eigene Projekte und Häuser waren wichtiger.
Der Tempel war auch wichtig - es war in ihren Augen noch keine Priorität.

Warum forderte Gott den Bau des Tempels?

War Gott neidisch auf die schicke Häuser der Leute?
War der Tempel wirklich so wichtig für ihn? ist Gott wirklich so kleinlich, dass er sein Segen zurückhält, nur weil er kein Haus hat?
Wenn wir ein wenig rückblicken … Salomo selbst hatte gesagt, bei der Einwehung des ersten Tempels:
1 Kings 8:27 NLB
27 Aber wird Gott tatsächlich auf der Erde wohnen? Der höchste Himmel kann dich nicht fassen – wie viel weniger dieses Haus, das ich errichtet habe!
Gott ist so viel Größer als die ganze Schöpfung. Wenn wir denken, wir bauen ein Gottes Haus, und er wird darin wohnen, dann machen wir Gott nur klein. Der Tempel war nur eine Darstellung, eine Pädagogik, ein Symbol der Gegenwart Gottes Mitten in dem Volk.
Einige würden sagen: Nein, Gott können wir in einem Tempel nicht einsperren. Es ging um die Gottesdienste und die Opfer, die für Gott dort gebracht wurden.
Und wenn wir es nicht tun, dann fehlt was, dann kann Gott uns nicht segnen.
Aber dann haben sie sich dran erinnert, was König David selbst geschrieben hat:
Psalm 51:18–19 NLB
18 Mit Schlachtopfern bist du nicht zufrieden, sonst hätte ich sie dir gebracht und auch Brandopfer würdest du nicht annehmen. 19 Das Opfer, das dir gefällt, ist ein zerbrochener Geist. Ein zerknirschtes, reumütiges Herz wirst du, Gott, nicht ablehnen.
Noch nicht ein Mal, die Opfer, die in dem Gesetzbuch aufgefordert sind, sind nicht wirklich das, was Gott will. Die dienen auch nur als Darstellung, als Pädagogik der Vergebung und Versöhnung, die Gott anbietet.
Also, warum fordert Gott das Volk dazu auf, den Tempel wiederaufzubauen? Dass sie den Tempel als ihre Priorität setzen?
Dafür müssen wir …

die Rolle des Tempels als Mittelpunkt der Gesellschaft verstehen

Der Tempel hatte im Alten Testament vorallem eine zentrale gesellschaftliche Funktion:
1. Religiöses Zentrum - Begegnung mit Gott
Opferkult: Sühne, Dank, Gemeinschaftsopfer
Gebetshaus: Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker" (Jes 56,7)
Das Zeichen/Symbol von Gottes Gegenwart: Die Bundeslade im Allerheiligsten
2. Kulturelles Zentrum: Einheit des Volkes.
Musik und Kunst: Levitenchöre, Tempelmusik
Literatur: Entstehung und Bewahrung der Schriften
Traditionen: Weitergabe der Glaubensgeschichte
Feste: Passah, Pfingsten, Laubhüttenfest - nationale Sammelpunkte
3. Soziales Zentrum - Gerechtigkeit
Rechtsprechung: Priester als Richter in schwierigen Fällen -
Frieden, Versöhnung zwischen Menschen …
Bildungszentrum: Schreiberschulen, Gesetzesunterweisung
Soziale Gerechtigkeit: Versorgung von Witwen, Waisen, Fremden
Dazu hatte der Tempel auch eine Politische und eine Wirtschaftliche Bedeutung.
Der Tempel war das Herz der Gesellschaft - ohne ihn:
Zerbrach die nationale Einheit
Verlor das Volk seine Identität
Fehlte das spirituelle Zentrum
Die Mechanismen für Soziale Gerechtigkeit versagten.
Deshalb war Haggais Aufruf so dringlich: Ohne Tempel keine funktionierende Gesellschaft.
Das Volk baute zwar Häuser, aber das gesellschaftliche Leben lag in Trümmern.
Wenn jeder nur sein eigenes Reich baut … dann leiden immer die wenig privilegierten, dann werden die Armen ignoriert, dann suchen sie nicht mehr Versöhnung und Einheit.
Es stand viel mehr auf dem Spiel, als nur ein Tempel für eine Gottheit.

2. Haggais Aufforderung

Haggai 1:14 BB
14 So begeisterte der Herr Serubbabel [Statthalter in Juda], Jeschua [Hohepriester] und das übrige Volk für den Tempelbau. … Sie kamen zusammen und machten sich an die Arbeit am Haus ihres Gottes, des Herrn Zebaot.
Der Herr erweckte den Geist des Volkes…
Der Tempel ist nun Priorität.
Der Tempel als Mitte der Gesellschaft … um Ordnung zu schaffen, um Orientierung zu geben, um Einheit zu schaffen …

Die herrlichekit des zweiten Tempels

Nun, als sie dann mit dem Bauarbeiten wieder angefangen haben, waren sie oft sehr entmutig. Dieser neuer Tempel wir nie so groß, mächtig und reich sein, wie der erste Tempel von König Salomo. - der neue Tempel so so unbedeutend aus.
Sehr oft fanden die Menschen keine Motivation.
So kam der Prophet Haggai wieder mit einer Botschaft von Gott:
Er hat Serubbabel, Jeschua und das Volk ermutig…
Haggai 2:4 BB
4 … Sei stark, Volk des Landes! Macht euch an die Arbeit! Denn ich bin mit euch!
Haggai 2:5 BB
5 Das habe ich euch beim Auszug aus Ägypten versprochen. Mein Geist bleibt bei euch. Fürchtet euch nicht!
Haggai 2:9 BB
9 Die Herrlichkeit des neuen Tempels wird größer sein, als es die Herrlichkeit des ersten war. Das sagt der Herr Zebaot. An diesem Ort werde ich Frieden schenken.
Diese Verheißung, dass die Herrlichkeit des zweiten Tempels größer sein wird als die Herrlichkeit des ersten Tempels sollte das Volk mut schenken.
Sie sollen mutig voran gehen …

Segen der Ernte wiederhergestellt

Zum Schluss des Buches, kam Haggai noch mal, und hat den Segen der Ernte, der Segen für die richtigen Prioritäten zugesichert:
Haggai 2:18–19 BB
18 Achtet von heute an auf das, was geschehen wird! Heute, … wurde das Fundament für den Tempel des Herrn gelegt. Achtet nun darauf: 19 Ist jetzt Getreide in der Vorratskammer? Tragen Weinstock und Feigenbaum, Granatapfelbaum und Olivenbaum jetzt Früchte? Ja, von heute an spende ich Segen!
Das war die Lektion über Prioritäten, die das Volk damals lernen müsste.

3. Verbindung zu der Botschaft von Jesus

Jesus sprach auch darüber, welche soll die Priorität von seine Nachfolger sein.
Die prägnanteste Stelle:
Matthew 6:33 BB
33 Strebt vor allem anderen nach seinem Reich und nach seiner Gerechtigkeit – dann wird Gott euch auch das alles schenken.
Matthew 6:33 LU84
33 Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

a.) Kontext der Bergpredigt

Nun, in diesem ganzen Kontext der Bergpredigt, geht es niergendwo darum, dass wir ein Tempel für Gott bauen sollen. Was meint er hier mit “Gottes Reich zu priorisieren”?
Schauen wir die Themen, die Jesus in der ganzen Predigt anspricht, geht es ganz stark darum, die die Gerechtigkeit von Gottes Reich zu leben
Jesus spricht über
Haltung der Anbetung, aufrichtiges Gebet, Gnade,
Bereitschaft zu vergeben und das Streben nach Frieden und Versöhnung mit Feinden,
über Barmherzigkeit mit den Armen, Nächsten Liebe
über den Wert von Treue in der Ehe,
die Gefahr von Lügen und gesetzliche Religiosität,
dass wir kein Reichtum anhäufen sollen
er sagt wir sollen uns weniger Sorgen über materiellen Dingen machen sollen und lernen was wir haben zu teilen,
Gott zu vertrauen, und Einheit suchen
usw. -
Merkmale und Haltungen die das Volk Gottes kennzeichnen sollen."
Die gesellschaftlichen Funktionen des Tempels im Alten Testament sollen nun durch die Gemeinschaft der Nachfolger erfüllt werden:
Gottes Reich als ein lebendiges Organismus, eine dynamische Gemeinschaft, die Gottes Orientierung sucht, und sein Charackter, seine Liebe seine Gerechtigkeit in den Beziehungen miteinander offenbart.
Die Gemeinschaft der Jesus Nachfolger bilden den Tempel Gottes.
Paulus fasst diesen Gedanken so:
Ephesians 2:22 BB
22 Weil ihr zum Herrn gehört, werdet auch ihr als Bausteine in diesen Tempel eingefügt. Gott wohnt darin durch den Heiligen Geist.
Der Tempel, den Gott bauen will ist die Gemeinschaft seiner Kinder - Und diese geistliche Einheit, den Bau dieses geistlichen Tempels soll höchste Priorität in unseren Leben haben.

b.) Gottes Reich im Mittelpunk

Wenn die Gerechtigkeit von Gottes Reich im Mittelpunkt unserer Beziehungen wird, erfahren wir den geistlichen Segen der Ernte in unseren Leben - und können in Dankbarkeit leben.
Paulus formuliert es so an einer anderen Stellen:
Colossians 1:10–11 BB
10 Ihr sollt euer Leben so führen, dass es dem Herrn Ehre macht: Versucht ihm zu gefallen mit allem, was ihr tut. Alles Gute, das ihr vollbringt, soll Früchte tragen. Und die Erkenntnis Gottes soll bei euch zunehmen. 11 Gott wird euch dazu mit aller nötigen Kraft ausrüsten, wie es seiner Macht und Herrlichkeit entspricht.
Alles was wir im Sinne von Gottes Reich tun … alle guten Taten … werden Frucht bringen. Früchte, die wir dankbar ernten und genießen dürfen.
Die größte Ernte … der große Segen, wofür heute dankbar sein können, ist … dass je mehr wir Gottes Reich und seinen Willen in unseren Willen priorisieren … desto größer wird unsere Erkenntnis über Gott werden. Desto stärker wird Gott sich uns offenbaren. Desto mehr werden wir sein Charackter in uns formen sehen.
In dieser Aufgabe sind wir nicht allein … er rüstet und mit Kraft aus.

DU

Was kannst du nun dagegen/dafür tun? Eine Herausforderung/Anwendung auf persönlicher Ebene.
So stelle sich die Frage für dich und für mich heute:
Was priorisierst du am Meisten in deinem Leben?
Sind das die Sorgen, Ängsten, Politik, Arbeit, Geld, Auto, Freizeit, Haus, Familie?
Das sind alle wichtige Dinge. Darum sollen wir uns kümmern, Gedanken machen und was unternehmen.

MAIN POINT

Aber in all dem … will Gott in dir uns durch dich einen Tempel bauen … damit er sich der Welt in dir, durch dich, und durch die Gemeinschaf sich offenbaren will.
Deshalb, setzen wir als Priorität zu ihm zu kommen:
im Gebet,
durch Bibellesen und Meditieren,
durch die Gemeinschaft im der Gemeinde, Hauskreise …
wir suchen seine Orientierung.
Sein Willen zu verstehen sein Wille und zu tun, soll unsere höchste Priorität werden.

WIR

Eine gemeinsame Vision/Ziel anbieten.
Wie würde unser Leben, unsere Kirche und sogar unsere Welt aussehen, wenn wir nun das was Gott uns sagt anwenden?.
Veränderung inspirieren.
Gottes Reich als Priorität stellen, ist eine Entscheidung zwischen entweder/oder … sondern … Mittendrin … als Mittelpunkt
Während wir uns um all die Dinge des Lebens kümmern, dürfen wir die Gerechtigkeit von Gottes Reich nie aus dem Augen verlieren:
Während wir unseren Haus bauen (wichtig) … wollen wir in Vertrauen, Treue, Geduld und Langmut wachsen. - Haus als Segen für uns und anderen.
Während wir uns um die Gemeindearbeit und Veranstaltungen kümmern … streben wir uns dazu, barmherziger und gnädiger miteinander umgehen - einladend für alle Menschen.
Während wir unsere alltäglichen Arbeit nachgehen … schauen wir, dass wir uns für den Frieden und für Versöhnung einsetzen - und uns nicht in unbegründeten Sorgen verlieren.
Während wir in den Urlaub mit unseren Familien fahren … achten wir darauf, dass wir ruhen und Freude genießen, dass wir Liebe und Zuneigung weiter geben - Beziehungen stärken.
In all was wir tun, Wir schauen zu Jesus immer wieder neu … und bitten, dass er zum Mittelpunkt unseres Lebens wird - und den Vatter immer besser kennen lernen … das ist die größte Ernte, die wir dankbar annehmen können.

Abendmahl

Colossians 1:12–14 BB
12 Dankt dem Vater mit Freude! Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Erbe der Heiligen, die im Licht leben. 13 Er hat uns vor der Macht der Finsternis gerettet und der Herrschaft seines geliebten Sohnes unterstellt. 14 Der schenkt uns die Erlösung, die Vergebung unserer Sünden.
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