Jesaja 5 (Predigt)
Notes
Transcript
Einleitung:
Einleitung:
Von Zeit zu zeit ist es an der Zeit Bilanz zu ziehen.
Auto / eGeräte / Verträge...
Textlesung:
Ich möchte heute meine Predigt mit einem Liedbeitrag beginnen, keine Sorge ich werde nicht singen:
1 Hört mir zu! Ich singe euch das Lied meines Freundes von seinem Weinberg:
Auf fruchtbarem Hügel, da liegt mein Stück Land,
2 dort hackt ich den Boden mit eigener Hand,
ich mühte mich ab und las Felsbrocken auf,
baute Wachtturm und Kelter, setzte Reben darauf.
Und süße Trauben erhofft ich zu Recht,
doch was dann im Herbst wuchs, war sauer und schlecht.
3 Jerusalems Bürger, ihr Leute von Juda,
was sagt ihr zum Weinberg, was tätet denn ihr da?
4 Die Trauben sind sauer – entscheidet doch ihr:
War die Pflege zu schlecht? Liegt die Schuld denn bei mir?
5 Ich sage euch, Leute, das tue ich jetzt:
Weg reiß ich die Hecke, als Schutz einst gesetzt;
zum Weiden solln Schafe und Rinder hinein!
Und die Mauer ringsum – die reiße ich ein!
Zertrampelnden Füßen geb ich ihn preis,
schlecht lohnte mein Weinberg mir Arbeit und Schweiß!
6 Ich will nicht mehr hacken, das Unkraut soll sprießen!
Der Himmel soll ihm den Regen verschließen!
7 Der Weinberg des Herrn seid ihr Israeliten!
Sein Lieblingsgarten, Juda, seid ihr!
Er hoffte auf Rechtsspruch – und erntete Rechtsbruch,
statt Liebe und Treue nur Hilfeschreie!
Hauptteil A:
Hauptteil A:
Auf fruchtbarem Hügel, da liegt mein Stück Land,
2 dort hackt ich den Boden mit eigener Hand,
ich mühte mich ab und las Felsbrocken auf,
baute Wachtturm und Kelter, setzte Reben darauf.
Und süße Trauben erhofft ich zu Recht,
doch was dann im Herbst wuchs, war sauer und schlecht.
Dieses Lied, das Jesaja dem Volk Israel vorgetragen hat ist ein besonderer Schatz an Hebräischer Poesie. Es besteht aus vier Abschnitten, im Ersten wird beschrieben wie ein Mann, der Freund des Sängers, einen Weingarten anlegt und viel Mühe und Aufwand Betreibt. Als dann der Herbst kommt, sind aber anstelle der erhofften süßen Trauben nur sauer und schlechte Weintrauben zu finden.
E-Hintergrund: Jesaja tritt vor ca. 2750 Jahren auf. Es geht Israel gut, sie erleben eine längere Zeit des Wohlstandes. Es geht ihnen sehr gut, ABER! Und darum geht es in diesem Lied bei Jesaja: Sie haben vergessen wer hinter all dem Guten steht. Gott!!! Gott, Jahwe ist es der für Israel gesorgt hat. Er hat den Rahmen, die Umstände gegeben das Israel gut leben kann.
Das Land in dem Milch und Honig fliest,
Ein Gesetz,
Die Lage: Israel lag zwischen zwei Großen Reichen, Ägypten im Süden und die Assyrer im Norden. Ging es den Ägyptern gut führten sie Krieg nach Norden, auch gegen Israel. Ging den Assyrer gut kamen sie Richtung Ägypten also auch Richtung Israel. Hatten aber die zwei Großen genug selbst zu tun, oder waren schwach, hatte Israel Frieden. Und Gott sagt, ich bin es der dir Schutz bietet. Weil ich über die Könige der Welt verfüge.
Israel hat das Entscheidende übersehen, das Wichtige aus den Augen verloren. Sie denken, wir sind die Schmiede unseres Glücks unseren Wohlstand haben wir erarbeitet.
Aber Gott sagt: Nein, ich habe für euch gesorgt. Wie ein Weinbauer an seinem Weinberg.
V: Ein Firmenchef und sein Azubi, Ein Mitarbeiter bekommt ein Angebot von seinem Arbeitgeber ein Studium zu machen. Um in der Firma mehr Verantwortung zu bekommen mit der Aussicht eine Führungsposition zu übernehmen. Die Firma ist sehr großzügig, für die zwei Jahre erklärt sie sich bereit ein Apartment, die Studiengebühren und ein Teil des Lohnes weiterhin zu zahlen. Damit es keine Hindernisse für das Studium gibt. Nach einem Jahr möchte der Betriebsleiter sich ein Bild davon verschaffen wie das Studium ihres Schützling läuft. Was er Antrifft: Professoren sagen er währe schon länger nicht da gewesen, an der Wohnungstür öffnet ihm ein betrunkener kaum wiederzuerkennender Mann. Er betritt eine verwahrloste Wohnung. Der Junge Mann hat es sich wohl vom Geld seiner Firma zu gut gehen lassen... Frage: wie viele Überweisungen wird die Firma an den Jungen Mann noch auszahlen???
A: In Guten Zeiten laufen Menschen Gefahr zu vergessen wer ihnen Gutes tut. Man sagt, ich Arbeite ja, ich tue das und jenes... Wer aber gibt dir den Rahmen? Wer lässt uns in einem Land leben das Frieden und Wohlstand erlebt? Wer hat die Politischen Instanzen unter seiner Kontrolle? In diesem Jahr und in den vergangenen haben wir gesehen was Passiert wenn die Umstände in der Außen und Innenpolitik aus den Fugen geraten.
Wir wollen zu dem hinsehen der uns segnet, uns daran erinnern das Gott hinter dem steht was wir Gutes haben und erleben. Er schafft die Rahmenbedingungen für unser Leben. Und wenn er diesen Rahmen wegnimmt dann bricht zusammen das, was wir für normal, für den Standard halten zusammen.
Hauptteil B:
Hauptteil B:
3 Jerusalems Bürger, ihr Leute von Juda,
was sagt ihr zum Weinberg, was tätet denn ihr da?
4 Die Trauben sind sauer – entscheidet doch ihr:
War die Pflege zu schlecht? Liegt die Schuld denn bei mir?
Im zweiten Abschnitt wendet sich der Sänger zu seinen Zuhörern: Leute was sagt ihr dazu? Was würdet ihr denn machen??? Wer hat Schuld??? Es ist eine rhetorische Frage, denn die Antwort wird nicht abgewartet, und eigentlich ist sie auch klar.
Aber: Was hat Israel denn getan??? Was sind diese sauren Trauben?
Ab Vers 8 reiht Jesaja einige Wehe-rufe aneinander. Wenn man diese liest könnte man vergessen das zwischen diesen Aussagen und uns über 2700 Jahre Liegen:
I: 8 Weh denen, die sich ein Haus nach dem andern hinstellen und ein Feld nach dem andern kaufen, bis kein Grundstück mehr übrig ist und sie das ganze Land besitzen!
Das Erste was angeklagt wird ist die Habsucht, raffen was möglich ist. In Israel hatte Gott es im Gesetz verboten Grundstücke zu Verkaufen, man konnte sie nur auf Zeit Pachten. Der Gedanke der dahinter steht. Sie wohnen zur Miete bei Gott, er stellt ihnen sein Land zur Verfügung. Aber die Reichen haben ihre Möglichkeiten ausgereizt und ärmere Bauern übernommen und sind so zu Großgrundbesitzern geworden. Die Armen wurden Mittellos, die Reichen steinreich. ABER Gott sagt, ihr werdet nichts davon haben. Eure schönen Häuser werden lehr stehen und eure Äcker und Weinberge nichts einbringen...
( 9 Ich habe gehört, wie der Herr, der Herrscher der Welt, geschworen hat: »Die vielen Gebäude sollen verwüstet werden, die großen und schönen Häuser leer stehen! 10 Ein Weinberg von zehn Morgen bringt nur noch einen Eimer Wein, und zehn Zentner Aussaat bringen nur einen Zentner Ertrag.«)
II: 11-12 Weh denen, die schon am Morgen hinter Bier her sind und noch spät am Abend beim Wein in Hitze geraten! 12 Laute und Harfe, Pauke und Flöte erklingen bei ihren Gelagen, aber auf das Tun des Herrn achten sie nicht, sie sehen nicht, dass er hinter allem Geschehen steht.
Alkohol war häufig ein Problem in Gesellschaften die Wohlstand (aber auch die Armut erlebten.) Das einer schon am Frühen Morgen man könnte auch übersetzen „starkes Getränk“ trinkt ist ein Indiz auf Abhängigkeit. Aber auch am Abend, sie trinken, sie Feiern ihren Wohlstand. Die hier genannten Instrumente ergeben eine klasse Band... ABER sie vergessen, sie beachten nicht, was Gott tut. Das er hinter ihrem Wohlstand steht. Und deshalb wird Gott Gericht halten. Vers 14 enthält ein starkes Bild: Die Totenwelt wird den Reichtum und die Pracht Jerusalems verschlingen, den ganzen lärmenden, johlenden Haufen.
(13 Deshalb sagt der Herr: »Mein Volk muss in die Verbannung, weil es nicht begreifen will. Die Angesehenen müssen Hunger leiden und das ganze Volk wird vor Durst verschmachten.«
14 Die Totenwelt sperrt ihren Rachen weit auf, hinabfahren müssen Reichtum und Pracht Jerusalems, der ganze lärmende, johlende Haufen. 15 So werden sie alle erniedrigt und müssen sich bücken. Die Hochmütigen müssen die Augen zu Boden schlagen. 16 Der Herr, der Herrscher der Welt, erweist seine Hoheit, denn er verschafft dem Recht wieder Geltung. Der heilige Gott erweist sich als heilig, denn er hält gerechtes Gericht. 17 Zwischen den Trümmern der Stadt weiden die Schafe, und was die Reichen in ihren Ruinen zurücklassen mussten, das essen die umherziehenden Hirten auf.)
III: 18 Weh denen, die sich vor den Karren des Unrechts spannen und ihre Schuld wie mit Wagenseilen hinter sich herziehen! 19 Sie sagen: »Er soll sich beeilen und tun, was er vorhat, der heilige Gott Israels! Er will uns bestrafen? Wir wollen endlich etwas davon sehen!«
Hier geht es um Menschen die offensichtlich böses tun, nicht versteckt sondern für alle sichtbar. Sie lassen sich einspannen für Unrecht. Ziehen ganze LKW- Ladungen Schuld hinter sich her. „Was ist mit Gott eigentlich? Wenn er wirklich etwas tun will dann los, soll mich sein Blitz doch treffen. Ich tue soviel böses... aber mir passiert doch sowieso nichts.“
Es gibt einen Unterscheidung, diese tun eben was sie tun, es ist ihnen egal. Die nächste Gruppe würde so etwas nicht tun, sie müssen erst mal etwas verändern...
IV: 20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Schwarz Weiß und aus Weiß Schwarz machen, aus Sauer Süß und aus Süß Sauer!
Lügen ist gut, probiere das mal aus! Wenn du die Wahrheit sagst hast du nur Probleme... Stehlen ist gut, dann hast du mehr, wenn du dir alles erarbeiten musst dauert es doch zu lange...
Abschreiben ist gut, musst du nichts lernen...
Natürlich ist lügen falsch, natürlich ist Stehlt verkehrt, natürlich sollte man sich Sachen selbst erarbeiten. Aber das sind doch Sachen die man immer wieder hört. Gott sagt wehe denen die es verdrehen!!! Was ist gut und was ist schlecht. Gott sagt, es gibt einen großen unterschied...
V: 21 Weh denen, die sich für weise und verständig halten!
Menschen die unbelehrbar sind, sie sind sooo schlau, sie meinen alles zu verstehen. Bevor du ausgesprochen hast wissen sie schon die Antwort...
(Diese Deutsche Übersetzung bringt es nicht zum Ausdruck aber auch dieser Satz beginnt im Hebräischen mit WEH...)
VI: 22 Helden sind sie – im Weintrinken, und tüchtige Männer – im Mischen von scharfen Getränken. 23 Als Richter lassen sie sich bestechen: Schuldige sprechen sie frei und Unschuldige verurteilen sie.
In Sprüche 31,4 wird davor gewarnt was hier beschrieben wird. Rauschmittel lassen das Recht vergessen. Es ist sicherlich nicht gut wenn einfache Bürger Heldentum im Saufen beweisen, und Experten im Mischen von starken Getränken sind. Tragisch wird es wenn Richter es tun. Sie werden offen für Bestechung und verdrehen das Recht. Alkohol und Rechtes Handeln stehen in einem gespaltenen Verhältnis. In Russland so haben es einige erlebt, konnte man sehr viel mit einer Flasche Alkohol regeln. Wenn man es nicht getan hatte, wurde man aus Wut benachteiligt. Und so ähnlich sind die Umstände hier...
... 24 Deshalb werden sie vergehen wie eine Pflanze, deren Wurzeln verfaulen und deren Blüten verwelken, wie dürres Gras oder Stoppeln auf dem Feld, über das ein Feuer hinwegfegt. Sie haben das Gesetz verachtet, das der Herrscher der Welt, der heilige Gott Israels, seinem Volk gegeben hat. Seine Warnungen haben sie in den Wind geschlagen.
Die Tragik dieser Situation, all dieses Unrecht wird in einem Rahmen begangen, den Gott gemacht hat. Gott schafft umstände, die gut sind, aber die Menschen nutzen diesen zu bösen Taten. Wenn Armut und Krieg herrscht gibt es nicht viele Partys auf denen man sich zu dröhnen kann.
Und deshalb// erinnern wir uns an den Jungen Mann der das Geld seiner Firma genutzt hat um sich ein „entspanntes Leben zu gönnen“ //werden die Umstände für Israel geändert...
Hauptteil C:
5 Ich sage euch, Leute, das tue ich jetzt:
Weg reiß ich die Hecke, als Schutz einst gesetzt;
zum Weiden solln Schafe und Rinder hinein!
Und die Mauer ringsum – die reiße ich ein!
Zertrampelnden Füßen geb ich ihn preis,
schlecht lohnte mein Weinberg mir Arbeit und Schweiß!
6 Ich will nicht mehr hacken, das Unkraut soll sprießen!
Der Himmel soll ihm den Regen verschließen!
Der Weingärtner weis schon was er machen wird: Diesen Rahmen den er geschaffen hat damit der Weinberg geschützt ist zerbricht er wieder. Die Mauer weg, sollen doch Tiere hinein gehen... die Schafe fressen alles Grüne weg, die Rinder zertrampeln was ihnen in den Weg kommt. Das Unkraut wird überall wachsen gelassen, und der Garten verkommt.
Und der Letzte Satz lässt aufhören, wer kann denn den Regen aufhalten? Nur Gott.
Vers 25 zeigt uns das Gott selbst Aktiv wird um sein Volk zu bestrafen. Er schlägt zu das die Berge erbeben und viele sterben. Aber es geht noch weiter...
Das Ende vom Kapitel 5 löst diese Bild erschreckend auf, es ist eine Beschreibung von Stärke und Zielstrebigkeit der keiner etwas entgegnen kann. Und das Problem, es sind die Feinde von Israel die da beschrieben werden...
26 Er stellt ein Feldzeichen auf für ein Volk aus der Ferne. Er pfeift, und schon kommen sie vom Ende der Erde, sie haben es eilig. 27 Keiner der Krieger ist erschöpft, keiner schleppt die Füße nach, keiner nickt ein, hellwach sind sie alle. Die Gürtel sind festgeschnallt, kein Schuhriemen löst sich. 28 Die Pfeilspitzen sind geschliffen, die Bogen straff gespannt. Die Hufe ihrer Pferde sind hart wie Kiesel, die Räder ihrer Streitwagen drehen sich wie der Wirbelwind. 29 Ihr Kriegsgeschrei ist wie das Brüllen eines Löwen, wie das raue Gebrüll eines jungen Löwen; er knurrt, packt seine Beute und schleppt sie weg. Und niemand wagt es, sie ihm zu entreißen.
30 Der Tag kommt, an dem sie über das Land herfallen mit Getöse wie das Donnern des Meeres. Wohin man auch blickt: überall erdrückende Finsternis; schwarze Wolken verdunkeln das Tageslicht.
Ein Feldzeichen ist der Ort zu dem sich ein Heer hinbewegt um sich zu sammeln.
Zeit für die Israeliten sich große Sorgen zu machen.
Das Ende vom Lied:
Hauptteil D:
7 Der Weinberg des Herrn seid ihr Israeliten!
Sein Lieblingsgarten, Juda, seid ihr!
Er hoffte auf Rechtsspruch – und erntete Rechtsbruch,
statt Liebe und Treue nur Hilfeschreie!
Und nun löst Jesaja das Gleichnis auf. Gott ist der Weingärtner. Israel, Juda ist der Weingarten. Gott hat sich gemüht, und seinem Volk Schutz und pflege gegeben aber das Ergebnis ist sehr schlecht!!! Diese zwei Aussagen bilden im Hebräischen ein Wortspiel, sie hören sich sehr ähnlich an bedeuten aber etwas sehr gegensätzliches. Rechtsspruch – Rechtsbruch,
Liebe und Treue – Hilfeschreie!
Die Große Frage die sich aufdrängt: wie steht das Verhältnis zu dem was Gott uns Gibt und was wir daraus machen?
Die Israeliten haben zu ihrer Zeit die Möglichkeiten, den Wohlstand und den Frieden dazu genutzt unrecht zu tun und sich von Gott zu entfernen...
Wir stehen vor dem Jahreswechsel und blicken wieder zurück auf das vergangene Jahr. Wir stehen aber auch unmittelbar vor Weihnachten und blicken in die Krippe. Erinnern uns daran wie Gott sich uns schenkt. Welche Reaktion löst es in uns aus?
Wenn wir bei den Matriellen Gütern bleiben...
Sind wir Freigiebiger geworden durch das Geld was wir mehr haben?
Sind wir Gastfreier geworden durch die Zimmer die wir jetzt mehr in unseren Häusern haben?
Man könnte es weiterführen... was verändert sich bei uns durch das Mehr und Besser was wir haben. Was Gott uns Schenkt?
Im Alten sowie im Neuen Testament erwartet Gott eine Entsprechende Reaktion auf sein Wirken. Mehr noch in NT: Jesus wird Mensch, stirbt für unsere Sünden am Kreuz von Golgatha, er schenkt uns Frieden mit Gott, Vergebung der Sünden, Gemeinschaft und Zugang zum Vater, das soll Auswirkungen haben. In Titus 2,14 heist es: Gott hat uns befreit damit wir ein Volk sind das fleißig ist gute Werke zu tun. Im Epheserbrief Kapittel 2 beschreibt Paulus unsere Rettung mit dem Ziel Werke zu tun die Gott für uns vorbereitet hat. Und der Jakobusbrief beschreit ausführlich, wie auch die anderen Briefe welche Auswirkungen das Handeln Gottes an uns haben sollt.
Schluss:
Schluss:
Wie antworten wir auf Gottes Wirken?
Blick auf Gott!!!
