Gebet (2)

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Theodizee

Wemer bättend denn richtemer üsi Wort an en Allmächtige, Allwüssende und Allgüetige Gott.
Wenn du Bättisch denn hesch du en Allmächtige Gsprächspartner. - Er kann alli Sache verwürkliche woner will - Er hed alles gnau so schaffe chönne wie er das hed wele - Er kann alles verhindere und oder ermögliche
Wenn du Bättisch denn hesch du en Allsüssende Gsprächsparter - Gott isch sich sälbst und allne vo ihm abhängige Wäse bewusst - Gott weiss, dass er allmächtig isch und wie er die Allmacht kan isetze - Er kennt d Situation vo jedem Wese und weise wie daser sie verändere kann -Gott kennt d Vergangeheit, Gegewart und Zuekunft.
Wenn du bättisch, denn hesch du en Allgüetige Gsprächspartner - Liebi und Wohlwollen gegenpber sine Gschöpf bestimmend all sini Handlige - Gott möchti nur verwürkliche wo vollkomme guet sind.
und trotzdemm läbemer inere Wält wo üs Übel und Böses täglich begägnet… und villicht ishces dier au so ergange das du wärend i die Eigeschafte ufzellt han du die gfragt hesch warumm sind denn all das übel und böse nid scho lang gschicht?
Dene Frage wo da ufhömend wemer die Wahrheihte über Gott de schlreckliche Realität vo üsne Situatione entgägehebend wemmer üs hüt witme…
Das wärdemer imene erste Teil theoretisch mache was en wichtige Teil isch will mer gseh wärden das mier alli vo dene Theorie beiflusst sind und i wärdes nacher probiere abezbräche… s isch aber au klar das an einem Morge nid kan erklärt und glöst werde worüber isch x Tehologe es läbe lang gedanke machen…
Okey sinder debie wemer starten?
Mier alli sind it 3 Arte vo Leid konfontiert.
Da gids ds Metaphysische Übel. - D Tatsach dass alles Gschaffene unvermeidlich endlich und undvolkomme isch
Da gids ds physische Übel. - dur natürlichi Prozess verursacht (Krankheit, Naturkatastophe, Schmerz, etc.) - me chan niemer Verantwortlich mache wills niemer absichtlich verursacht Den gids ds moralische Übel - Dur Menschlichi Handlig usglöst (Kreig, Vergewaltugunge, Missbruch, Mobbing etc.) - Es isch klar öpper verantowrtich defür
Wemer Gott und sini Rolle da drie wend erkläre denn kömmer das so probeier… - Wen er Will aber nid kann das Leid verhidere denn ischer schwach - Wen er Kan aber nid Will das Übel beende denn isch er Lieblos - Wen er nid kan und nid will dem Schmerz es endi setze denn ischer schwach und Lieblos - Wener kan und will denn stellt sich d Frag warum gids denn Leid… ir Theologie nennt me ds Verteidige vome Liebende Güetige und Grächte Gott angesichts vo allem Leid i de Welt d Theodizee… und zwei Lösigsasetz weti mit eu aluege…
Eien vo de Kilevätere de Augustinus wo 354-430 n.Chr. gläbt hed probiert das mit de Privation z erkläre…
Er stellt d These uf das ds Übel kei eigeni Realität sondern nur d Abweseheit vom Guete isch… Vilicht hesch schomal devo kört das öpper gsit hed mi Böse isches wie mir Dunkelheit… Dunkelheit sälber kasch eigetli nid erschaffe sondern du kasch höchstens ds Liecht usschlüsse aber egetli isch Dunkelheit kei messbari erschaffbari instanz sondern nur d Abweseheit vom Liecht… De Augustinus seit so das Gott ds Übel nid kan bzw. muen erschaffe ha… und nimmt Gottes souverenität somit in Schutz…
Wieter seit er z schlächte existiert als kontrast zum Guete wo dezue dient das z Guete sichtbar wird und als Prüefstei gilt fürs guete, ds schlimme isch em Guete zuedinened wils dure kontrast ds Guete bestärkt. Und au das kenemer das üses Denke vo dem Beiflusst isch wemer sägend d Konfrontation mit de Armuet i de Slums hilft üs Dankbahr für üse Richtim z sie und schliesslich erklärt de Augustinus dases moralischs Übel gid also das sisch Mesnche aktiv oder passiv gege z Guete entscheiden als misssbruch vom freie wille zum sich vom Guete und Gott abzwende also quasi de Vorhang z zie und ds Liecht uszschlüsse…
Ds Problem a dere Erklärig isch wenns dier schlächt gad und du mit öppisem konfrontiert bisch wo die Frag ufchunnt obmer denn den guete Gott hend isch das Leid für die gad sehr real und nie eifach d abweseheit vom Guete… wenn ds Böse eifach d Abeweseheit vom guete wär müestme sich stark frage wo isch denn Gott in all dene Sitatione? Und wen ds Böse vorallem us üsem eigene entscheid chunnt üs vor Gott z verschlüsse wär nid erklärt warumm das döt womer üs für Got öffnend nid eifach alles ufzmal ohni Übel isch… usserdämm würs heisse es isch en Bestrafig für das womer tüend was wiederum me vollumfänglich güetige Gott wiederspräche wür.
isches nid mengisch so das sisch de Gedanke vo Gott straft sovort… i hans ja verdient oder i muen öppis gmacht ha wonis jetz verdient han oder villicht vill meh au du hesch öppis gmacht wo dus jetz verdient hesch ischliecht… glaubmer die idee isch ganz wiet wäg vor Realität! Mer hend en Gott wo vergid und erlöst nid wo bestraft… für was wär denn Jesus bestraft worde daser uspeitst bespuckt und as krüz gnaglet worde isch? Und für was hätti sich Gott de Vater bestraft daser muen zueluege wie das sine Sohn umbracht wird?
Luegemer mitenand di zweiti Theorie ah
Sie chunnt vom Leibniz wo 1646-1716 gläbt hed Gott in sinere Allmacht, Allwüsseheit und Allgüeti isch glich de Gsetz vor Logik unterläge… Gott gseht d Wält mit all sine Möglichkeite und Optione und entscheidet sich für de “besti aller Möglichkeite” wo immerno Leid und Übel teil devo sind… Ds gsetz vor Logik isch:
Ganz abebroche isch ds Gsetz vo de Logik das öppis Gschaffes immer unvollkommener und vergänglich isch als de Schöpfer… so kli wie bi dem Papierflüger wo i gschaffe han…
Dademit versuecht de Leibniz ds erkläre warum das d Wält und alles in ire Vergänglich und unvollkomme isch… was eklärt warumm d Wält endlich isch, warumm s physisch schlimmi sache und moralisch schlimmi Sache gid…
Er seit Gott staht in sinere Güeti und Allmacht über allne Ding und gseht alli möglichkeite für die Wält. Er muen sich i demm für die Bestmöglichi Welt entscheide will im an Wüsse, Güeti, Freiheit und Macht an nütem fählt heder sich au für die bestmöglich Wält entschiede… s gad um die bestmöglich proportion vo guete und schlechte Ding… Das Gott in sinem Sie alles überblickt und ds bestmögliche uswählt it demm wo ihm da zur verfüegig isch…
Und au die Idee kensch villicht wo dier öpper seit weisch Gott wacht über dinem Läbe und gseht alli Wäge zum Ziel er setzt sich für ds Optimum ih i dinem läbe wenn du die aber entscheidisch en umwäg z fahre denn wird er schnell wieder di neu best möglichketi berächne und wenn du ihn dena fragsch dier au de Wäg zeige wo de besti für die isch…
Dere Theorie begägnet kli später de Philosoph Bertramd Russel mid de Frag glaubsch du würklich wenn dier Allmacht und Allwüseheit gä wärend und dadezue unbegränzti Ziet zum die Wält am vollkommenste z gtalte dass du denn nüt bessers als de Kukluksklan oder de Faschismus hervorbringe chönntsch?
Us demm use kunnt au de Gedanke vo alles wo passiert passiert will Gott weis dases z Beste für mie isch… das isch nid en Biblische Gedanke… Im Römer 8,28 läsemer nid das Gott all das Zuelaht wils z beste für üs isch sondern das au wenns schrecklich für üs isch ers glich chan so wende dases üs zum Guete dient! Das isch en wichtige unterschied wemer über üses Bild vo Gott redend…
Das sind jetz zwei Theoretisch, Wüsseschaftlichi erklärigsversüech gsie wo i anime das jede vo üs sich im eine oder andere Gedanke weiderfindet aber mer üs au müend zuegestah dases nid letstendlichi Klarheit und Sicherheit gid und au nid all üsi Frage chan beantworte… und das isch au sunneklar das kein no so theologisch durdenkte erklärigsversuech wird chönne allgemeingültigi Antowrt geh uf die Frag… i glaube aber dases wichtig isch dasmer üs bewusst sind das erklärigsversüech vo anderne Mensche uf die Frag üses Gottesbild prägend und wemer üs da au immer weider vor Auge füerend dases nid en endgültigi Lösig isch schützemer üs devor Gott wele in üses Gedankeskischtli z packe… will für das ischer vill z Gross!
I han hüt däffe en Turte mit uf die Bühni neh… weni jetz afange untersueche und erforsche und weni es Labor zur verfüegig han mit allne Wüsseschaftliche möglichkeite die Turte z untersueche die neuste Grät und die schlauste Köpf… mier würend chöne usefinde us was das die Turte isch… mer würend sie chönne usenandbeinle und mer chönten bestimme wievill prozent fet das de Rahm kah hed wo verwendet worde isch… mer chönten vilicht sogar de Aplanzort vom Getraidebestimme wo als Mähl verwendet worde isch villicht sogar ds Alter vom Huen wo ds Ei gleit hed… aber mer werdend mid allne Wüsseschaftliche methode nid usefinde wär das sie Gmacht hed… Okey mol wemer es Haar finden und die Person iri DNA irgendo inere Datebank erfasst hed… aber mer werdend unter keine umständ chönne usefinde warumm und wozue die Turte gmacht worde isch… Das isch en Frag wo nur chan uf de Bezüchigsebeni klärt werde… weni de Rum uftuen und jetz Frage wär hed die Turte gmacht, warumm hesch die Turte gmacht und für was hesch die Turte gmacht
Warumm, wiso wozue sind Bezüchigsfrage genauso wie warumm nid… jetz hemmer en vielzahl an Mensche da i dem Rum wo mier kei Turte gmacht hend… s sind mindistens 100 Lüt gsie wo kört hend dasi drum bittet han… warumm hesch dus nid gmacht? Hesch kei Ziet, z wenig Liedeschaft, zwenig Talent, nid die nötige Mittel, aneri prioritäte, zwenig Informatione ka oder hesch gar nid gwüsst dasi e Turte brüchti? Das finid no weniger use weni nid dena frage… und wemer umefrage würend denn würemer au merke das unterschidlichi begründige da sind… du kasch nid devo usgah will du kei Ziet ka hesch mier die Turte z bache gad das din Sitznachbar au so… lön ü sufpasse dasmer au nid Gott üsi begründige für öppis nid z tue überstülpen… Er hed nid zwenig Ziet, au nid z wenig Sälbstvertraue, z wenig Möglichkeite soweiso nid und au nid zwenig Liedeschaft, di einzig Person wo da chan en paralelle zie isch ds Käthi Neukomm sie hed mir nemmli au no abote eini z mache woni ire aber gseit han s sig ok i brüchi keini meh… Da chömmer d Paralelle zei und säge Gott zwängt sich nie uf…
Gott isch in und trotz allem Übel, Allmächtig, Allwüssend und Allgüetig warumm er was zuelaht oder nid findemer nur ir bezüchig mit ihm use… Nur indemm mier ihn Fragend wiso warumm und wozue… jetz isches aber so das weni id Bible luege und au mis läbe betrachte mer merkend das Gott sich sehr sälte bis gar nie uf die Frag midere Begründig Antowrtet… was vill meh passiert isch daser sini Grössi in vorgergrund stellt
De Hiob isch eis vo de wunderbarste Bispil für das… Er kennt leid und Übel und er hed de Gedanke vo Gott hed sich girrt indem er mier en bestrafig schickt… und er verlangt immer und immer wieder nachere erklärig für das wo da passiert isch… er kempft demid das das woner denkt über Gott z wüsse und waser jetz da erläbt nid mitenand vereinbar isch… bis im Kapitel 32 de Elihu de vierti Fründ vom Hiob s Mul ufmacht und seit hör doch uf die für grächter als Gott z halte und er hebt em Hiob es Grosses wunderbahrs und unfählbars Bild vo Gott hie wo im Kapitel 38 sich Gott sälber dem aschlüsst… Hiob38,1-2 D Antowrt uf Übel und Leid isch mer hend en grosse Gott…
Ijob 38,1–4 NLB
Da antwortete der HERR Hiob aus dem Sturm: »Wer ist es, der Gottes weisen Plan mit Worten ohne Verstand verdunkelt? Tritt vor mich hin wie ein Mann! Ich will dir Fragen stellen und du sollst mich belehren. Wo warst du, als ich die Grundfesten der Erde legte? Sag es mir, sofern du Bescheid weißt!
Und so folgt en Reihe wo Gott sini Grössi und Allmacht präsentiert…
I han mer d Freiheit gnoh ds Grösse-Verhältnis vo me 2m grosse Mensch zu dem wome devo usgaht das ds Universum mindistens Gross isch uszrächne… wenn du 1mm gross wärsch denn wär z Universum 465-Millione Liechtjahr gross… Bis zu üsere Sunne sinds 8Liechtminute… De Schöpfer vom Universum din Gott, Vater und Fründ din tröster und Heiland isch grösser… S gid nu ein Gott und du und i sinen nid… mit dem natürliche gfäll hed de Leibniz rächt kah… i glaub mer däffend üs igestah das i als Papierflüger mine schöpfer nid wärd chönne vollmfänglich verstah…
Wemer Bätend und Gott üses Übel üses Leide hiehebend wemer das privileg in aspruch nemend Audienz z kreige bim König aller Könige es offes Ohr azträffe vo üsem Liebende Vater denn lönd üs nid vergesse dasmer en Gsprächsparnter hend wo Allmächtig, Allwüssend, Allgüetig isch und wemer Bättend hämmer nid en realitätsverne zuehörere sondern eine wo haargenau weis wovon mer redend… Hebräer 4,15-16
Hebräer 4,15–16 NLB
Dieser Hohe Priester versteht unsere Schwächen, weil ihm dieselben Versuchungen begegnet sind wie uns, doch er wurde nicht schuldig. Lasst uns deshalb zuversichtlich vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten. Dort werden wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden, die uns helfen wird, wenn wir sie brauchen.
und
Hebräer 5,7–8 NLB
Solange Jesus hier auf der Erde lebte, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen seine Gebete und Bitten an den einen gerichtet, der ihn aus dem Tod befreien konnte. Und weil er große Ehrfurcht hatte vor Gott, wurde er erhört. Obwohl Jesus der Sohn Gottes war, lernte er doch durch sein Leiden, gehorsam zu sein.
Wemer in üsem unverständnis in üsne usevorderige in üsem Leid zu Gott rüefend, denn däffemer Glaube das da en Gott lost wo hargenau weis wie dases üs gghad… nid nu vom hörensagen sondern vom eigene erläbe…
I bin überzügt jedi Erklärig woni eu wür wele probier z geh uf warumm lat Gott leid zue, warumm bestürmemer ihn mit Gebät und s passiert nid das womer üs erhoffend und warumm greift er nid ih und wozue das ganze wär unvollständig… Die einzig allgemeingültg Antowrt isch Gott isch Gott und i und du nid… D Hoffnig und de Glaube das ER über allem Wacht unds im Griff hed isch antowrt uf Warumm und wozue… I wett dier Muet mache vill meh nach Gottes Güeti und Grössi z sueche als nach antworte ufd Frag warumm wiso und wozue… De Paulus wo Liede kennt uf jeere Ebeni hed au en Lösigsasatz für d Frag wie mit em Übel umzgah isch… Römer 8,18-28
Römer 8,18–28 NLB
Ich bin aber davon überzeugt, dass unsere jetzigen Leiden bedeutungslos sind im Vergleich zu der Herrlichkeit, die er uns später schenken wird. Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf jenen Tag, an dem Gott offenbar machen wird, wer wirklich zu seinen Kindern gehört. Alles auf Erden wurde der Vergänglichkeit unterworfen. Dies geschah gegen ihren Willen durch den, der sie unterworfen hat. Aber die ganze Schöpfung hofft auf den Tag, an dem sie von Tod und Vergänglichkeit befreit wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt, wie unter den Schmerzen einer Geburt. Und selbst wir, obwohl wir im Heiligen Geist einen Vorgeschmack der kommenden Herrlichkeit erhalten haben, seufzen und erwarten sehnsüchtig den Tag, an dem Gott uns in unsere vollen Rechte als seine Kinder einsetzen und uns den neuen Körper geben wird, den er uns versprochen hat. Nachdem wir nun gerettet sind, hoffen und warten wir darauf. Denn wenn man etwas schon sieht, muss man nicht mehr darauf hoffen. Und was ist die Hoffnung auf etwas, das man schon sieht? Aber wenn wir auf etwas hoffen, das wir noch nicht sehen, müssen wir mit Geduld und Zuversicht darauf warten. Der Heilige Geist hilft uns in unserer Schwäche. Denn wir wissen ja nicht einmal, worum oder wie wir beten sollen. Doch der Heilige Geist betet für uns mit einem Seufzen, das sich nicht in Worte fassen lässt. Und der Vater, der alle Herzen kennt, weiß, was der Geist sagt, denn der Geist bittet für die, die zu Gott gehören, wie es dem Willen Gottes entspricht. Und wir wissen, dass für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten zusammenwirkt.
I dere Sehnsucht vor Erlösig vo allem Leid i dere Frag drin wo brännend chann sie hebt de Paulus en Hoffnig und es Vertraue ufe… D Herrlichkeit wo üs erwartet isch grösser, es gid wiederherstellig und es gid en Ort und e Zuekunft wo alles Liede hört und jedi Träne trocknet!
Luegend i ticke eigelti so, dasi wür säge das isch en schwachi eigetli nichtigi begründig… ufd Frag wie fini use das Gott guet isch z säge druf z vertraue daser guet isch… aber so fest mer üs au wünschend en logischi schlüssigi begründig z ha… am Schluss isches en Bezüchigsfrag… weni mid Leid und Übel konfrontiert bin wo nid zämepasst mid demm Gottesbild woni han… weni in Leid und Übel chume wo sich nümm mid mine Glaubenssätz veribare laht… weni Bätte und nid verstahn warum das Gott nid so uf mini Gebät antowrtet wini denke daser müesst… denn Gids zwei Möglichkeite… di ersti isch dasi mine erste Gfühl une Emotione minem Entüst sie das Gott nid in das Bild past woni han vo ihm und i säge nai so bisch nümm Abätisgswürdig… wenn du nid so exisietsch wie i jetz gad z gfühl han dasis vo dier bruche denn bruchi di au nümm… und die anderi Option isch dasmer sägend Guet Gott i han es Bild vo dier und das woni da jetz gad demit konfrontiert bin das passt nid zäme vo demm woni über die weis… das tut weh, das isch richtig beschisse… chumm und zeig du mier wie du würkli bisch und i entfärne mi nid vo dier ufgrund vo logische erklärige sondern sueche d Bezüchig und lahn dini Art mini Logik mis Bild woni vo dier han spränge… Lahn die us minem Böxli use und gestahn dier zue dass du Gott bisch, grösser, mächtiger, güetiger und liebvoler alses je wärden Menschlichi Wort beschrebe oder en Menschliche verstand erfasse… brich du wäg was i über die Glaube wo nid stimmt und ersetz dus mit wahrheite woni erläebe und erkenne wili mid dier unterwägs bin…
Mer fierend jetz mitenand z Abigmal… ds Gröste Übel di schlimmsti, demütigensti Sach wo das Universum jeh miterläbt hed… Gott wird vo sine Gschöpf umbracht… und sie verspottend ihn und sägen wenn du doch Gott bisch de gueti allmächtigi Gott denn steig vom Krüz abe… Aber Jesus vertraut sinem Vater wiler wies min Gott isch grösser… und Gott schafft us de Schlimmste sach wo je uf dere Wält öpperem atue wird die besti Sach wo dere Wält jeh erfahre isch… Da isch zerbruch und liede unbeschreiblichs Übel de Lieb christi isch Broche sis Bluet isch vergosse und mim Vergüsse vo sinem Bluet schlüsst Jesus mid üs en neue Bund… erkaufter üs nid es schmerzfreis Läbe sondern en Ehwigkeit ir Herrlichkeit und vollkmmeheit… und trait au so z schlimmste wo üs uf erde chan passiere… nemmli dasmer stärben ins wunderbahrste wo üs wird passiere… nemmli dasmer ind gägewart vo Gott in sini Herrlichkeit chömend…
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