BHG Ehe
BHG 2025 • Sermon • Submitted • Presented
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· 4 viewsWenn wir als (Ehe-)Paare nicht dysfunktional sein wollen, dann haben wir die gleichen Grundlagen, wie ein funktionierendes Team: Vertrauen, Konflikte, Engagement, Verantwortung und Ziele.
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Die Dysfunktion - Was bedeutet es als (Ehe-)paar dysfunktional zu sein?
Die Dysfunktion - Was bedeutet es als (Ehe-)paar dysfunktional zu sein?
Unsere Gesellschaft ist eine Gesellschaft der Teams. Es geht immer weniger darum, dass wir allein etwas schaffen und bewegen und immer mehr darum gemeinsam unterwegs zu sein und etwas zu bewirken. Es ist egal ob es Gruppenaufgaben in der Schule, Teams auf Arbeit, Arbeitskreise in der Gemeinde oder wir als als gesamtgesellschaftliches Team, das miteinander beispielsweise gegen den Klimawandel kämpft, sind. Zu wissen, wie man als Team arbeitet, was ein gutes Team ausmacht ist in der heutigen Gesellschaft essentiell. Der Ort, wo das gelernt werden kann oder soll, ist meistens jedoch nicht die Schule oder der Arbeitsplatz, sondern das erste Team, in dem wir lernen ist die Familie und im besonderen die Beziehung unserer Eltern. Die Ehe oder Partnerschaft ist der Ort, an dem wir lernen, was es bedeutet als Team zu funktionieren. Ich weiß, in der Ehe geht es nicht nur darum ein Team zu sein und Ziele zu erreichen, aber es ist ein Teil von Ehe. Gott selbst hat sich das Leben als Teamarbeit ausgedacht, als er nicht nur Adam schuf, sondern auch Eva als ein gegenüber, mit dem er gemeinsam das Leben bewältigen sollte. Die Art und Weise wie wir diese Beziehung leben und miteinander umgehen, trägt dazu bei, ob wir die wichtigsten Dinge im Leben gut und richtig machen. Heute soll es darum gehen, wie wir unsere Ehen so gestalten können, dass wir als ein gutes und starkes Team unterwegs sind. Dazu möchte ich aber zu aller erst gucken, was sind die Probleme, die uns auf diesem Weg begegnen können. Denn Eheprobleme gab es schon bei Adam und Eva und gibt es auch heute noch. Es gibt 5 Probleme, die dazu führen können, dass wir in der Ehe nicht als Team funktionieren. Das erste Problem ist Unverwundebarkeit. Mir fällt es manchmal sehr schwer, zu zeigen, was meine Schwächen sind. Wo ich überfordert bin. Meistens drückt es sich dann darin aus, dass ich launisch oder agressiv werde. Ich bleibe der starke Mann, aber mein Umgang lässt zu wünschen übrig. Das zweite Problem ist künstliche Harmonie. Es ist immer alles gut. Wir haben nie Probleme oder Konflikte. Bei uns ist immer alles Gut. Konflikte oder Spannungen werden einfach nicht angesprochen, weil sie zu unangenehm sind. Lieber hält man eine Sache vielleicht sogar über Jahre aus, als sie anzusprechen und ein Konfliktgespräch zu haben. Das dritte Problem ist Zweideutigkeit. Jeder macht sein Ding. Das ist typischerweise der Fall, wenn ein Kind zum ein Elternteil geht, etwas fragt und die eine Antwort bekommt und dann zum nächsten Elternteil und da eine komplett andere Antwort bekommt. Es ist nicht klar, welchen Weg man geht. Jeder verfolgt eigenen Ziele. Die letzten beiden Probleme hören sich jetzt nach Managersprech an, aber sind oft Teil von Ehen. Das vierte Problem sind niedrige Standards. Es geht im Grunde darum, wie wir unseren Alltag gestalten. Machen wir nur das nötigste oder geben wir unser Bestes? Sehe ich meine/n Partner/in? Hat er oder sie einen Wert für mich, den ich zum Ausdurck bringe? Ich muss ja zum Beispiel meine Ehefrau nicht mehr für mich gewinnen, dann reicht es auch aus ihr alle 2 Monate mal einen Blumenstrauß mitzubringen, wenn überhaupt. Das fünfte Problem ist Ego und Status. Wir steuern nicht auf ein gemeinsames Ziel zu und nehmen uns selbst dafür zurück, sondern es geht darum, dass ich mein Ziel erreiche, dass ich nicht bloßgestellt werde. Ein Beispiel hierfür sind meine Entschuldigungen. Es tut mir Leid, aber du musst doch verstehen, dass ich doch Recht hatte. Ich möchte Recht behalten. Wichtig dabei zu wissen ist, dass all diese Probleme aufeinander aufbauen. Wenn wir unverwundbar sind, werden wir keine Konflikte angehen. Wenn wir keine Konflikte angehen, werden wir Zweideutigkeiten in unseren Beziehungen haben, denn das kritische wird nicht angesprochen. Wenn wir zweideutig sind, dann werden wir niedrige Standards als Paar haben, weil uns nicht klar ist, was in unserer Beziehung wichtig ist. Wenn wir niedrige Standards haben, wird es um Ego und Status gehen, weil wir nur unsere eigenen Ziele und keine gemeinsamen verfolgen. Vielleicht habt ihr euch bei der ein oder anderen Sache ertappt gefühlt. Vielleicht seht ihr nichts davon in eurer Ehe oder Partnerschaft, dann könnt ihr gerne nach vorne kommen und euer Geheimnis verraten. Ich sehe punktuell fast alle diese Probleme in meiner Ehe. Es ist auch normal, dass wir diese Probleme in unseren Ehen erleben. Was aber nicht bedeuten soll, dass wir uns keine Gedanken über die Lösung dieser Probleme machen. Was können wir tun, um diese Probleme anzugehen? Was sind die Gründe dafür und gibt es Lösungen dafür?
Die Funktion - Was bedeutet es als Team zu funktionieren?
Die Funktion - Was bedeutet es als Team zu funktionieren?
Einen Lösungsansatz gibt uns Paulus im Epheserbrief. In Epheser 5,21-33 beschreibt er, wie die Ehe von Mann und Frau so gestaltet werden kann, dass sie funktioniert. Bei der Funktion geht es jedoch nicht um Effizienz, sondern um eine gelingende Beziehung. Es geht um die Frage: Wovon soll unser Haus bestimmt sein? Paulus versteht die Ehe als Grundlage des zu Hauses. Auf der Ehe baut sich der Rest des Hauses auf. Für Paulus war diese Beziehung essentiell, denn das Haus war der Ort der Gemeinschaft. Gemeinde fand in den Häusern und nicht in irgendwelchen Kirchen statt. Die Gemeinde erlebte die Ehe der Gastgeber tagtäglich. Die Ehe der Gastgeber war das erste Zeugnis Jesu für die Menschen, die zur Gemeinde kamen. Ehe ist also keine Nebensächlichkeit, sondern ein Ausgangspunkt dafür, wie die Menschen Jesus und unsere Gemeinde sehen. Deswegen hat die Ehe neben all dem, was ein Leben in einer funktionierende Ehe angenehmer macht, auch einen Zeugnischarakter für Jesus. Ich weiß noch, wie wir unseren Hauskreis immer im Wohnzimmer meiner Eltern haben. Das meine Eltern ihr Haus für 20 Jugendlichen jeden Freitag geöffnet haben, war ein Zeugnis. Wie meine Eltern in diesen Momenten miteinander vor den Jugendlichen umgegangen sind, war ein Zeugnis. Wie wir alles nutzen dürften, was in diesem Haus zur Verfügung stand, war ein Zeugnis. Was die Grundlage dafür ist, dass unsere Ehe funktioniert und ein Zeugnis ist, beschreibt Paulus in Vers 21
Ordnet euch einander unter in Ehrfurcht vor Christus!
Die Grundlage für eine geligende Ehe ist, dass wir uns einander unterordnen. Dieser Vers steht über allem, was jetzt noch kommt. Er ist die Essenz. Deswegen sprecht ihn einmal mit mir gemeinsam:
Ordnet euch einander unter in Ehrfurcht vor Christus!
Sich unterzuordnen bedeutet, dass wir einander vertrauen. Wir vertrauen darauf, dass mein Partner das Beste für mich im Sinn hat und er vertraut mir, dass ich das Beste für ihn im Sinn habe. Deshalb ordnen wir uns einander unter. Es ist für mich kein Problem, meine Schwäche, meine Herausforderungen zu bekennen und darauf zu vertrauen, dass mein Gegenüber gut damit umgehen wird. Er wird meine Schwächen mittragen. Und die Schwächen, die er nicht tragen kann, wird er vor Jesus bringen. Er wird für mich beten. Denn wir ordnen uns einander unter, aber in Ehrfurcht vor Jesus. Wir handeln nach seinem Willen. Wir gehen mit den Schwächen, Herausforderungen und Fehlern in unserer Ehe so um, wie Jesus mit ihnen umgegangen ist: Wir tragen sie gemeinsam und sprechen einander Vergebung zu. Ein Vertrauen, das Probleme, Grenzen und Hilflosigkeit trägt, ist die Grundlage für eine gelingende Ehe. Das bedeutet beispielsweise, dass ich in Situationen der Überforderung zu meinem Partner gehe, ihn um Hilfe bitte und seine Hilfe annehme und nicht erst 3 Jahre später sage, wie gut ich allein mit meiner Überforderung umgegangen bin.
Die Grundlagen - Was sind die Grundlagen?
Die Grundlagen - Was sind die Grundlagen?
Ihr Männer, liebt eure Frauen so,
wie Christus seine Gemeinde geliebt hat.
Er hat sein Leben für sie gegeben,
um sie heilig zu machen.
Durch das Bad im Wasser und durch sein Wort
wäscht er sie rein.
Ich sage euch eins: Jesus wusste, dass eine Gemeinde nicht ohne Konflikte funktionieren wird, aber in Blick auf das größere Gut, war er bereit diese Konflikte zu tragen, damit er durch sie sichtbar werden kann. Er spricht die Konflikte durch sein Wort an, und führt sie letzten Endes noch dazu, dass sie diese Konflikte vor ihn bringen, um sie wieder rein zu machen. Wenn wir einander lieben, wenn wir einander vertrauen, dann werden wir wie Jesus die Konflikte ertragen. Wir werden sie ansprechen, damit wir als Ehepaar rein werden. Damit unsere Beziehungen rein sind. Damit keine ungesagten Probleme zwischen uns bleiben, sondern wir eine Lösung finden. Wir werden daran arbeiten rein zu werden, heilig zu sein. Wenn wir einander vertrauen, dann können wir auch ansprechen, was problematisch ist, weil mein Partner weiß: er meint es gut mit mir. Jesus macht uns bewusst, das wir ihn brauchen, dass wir seine Reinigung brauchen, nicht weil er uns vorführen will, sondern weil er das Beste für uns im Sinn hat. Genau darum geht es, wenn wir Konflikte als Paar angehen. Es ist nicht alles immer super. Es gibt keine künstliche Harmonie, aber die braucht es auch nicht, denn wir gehen Dinge gemeinsam an, um als Paar zu wachsen. Wir sprechen die Dinge nicht, an um die Fehler des anderen groß zu machen, sondern weil wir uns das Beste füreinander wünschen. Aus diesem Vertrauen entsteht die Fähigkeit Konflikte zu bewältigen. Ihr seht, dass das Vertrauen der Grundbaustein für alles ist.
Dieses Vertrauen und der Wunsch danach die Distanz zwischen sich und der Gemeinde zu schließen, führte Jesus dazu sein Leben zu geben. Jesus gab sich hin. Auf Grundlage unseres Vertrauen, unseren Umgang mit Konflikten werden wir uns nicht nur unterordnen, sondern einander hingeben. Wir werden uns selbst zurückstellen und für uns als Paar und unsere Entscheidungen einstehen, auch wenn es nicht immer ganz uns entspricht. Aus den Konfliktgesprächen können auch Lösungen entstehen, die nicht ganz uns und unsere Überzeugungen widerspiegeln, aber das Beste für uns als Paar sind. Ein Punkt, wo das immer wieder vorkommen kann, ist zum Beispiel das Thema Erziehung. Wenn meine Eltern sehen, wie wir in manchen Situationen mit unseren Kindern umgehen, dann ist das nicht unbedingt aus ihrer Sicht der passende Umgang, aber aus unserer Sicht schon. Ich werde dann nicht sagen: Ja, ich würde und will es ja auch anders machen, aber Narah wollte das so. Sondern ich stehe zu meiner Frau und unserer gemeinsamen Entscheidung. Das Vertrauen, die Konfliktbewältigung und die Hingabe führen zu Verantwortung.
Noch niemand hat jemals
seinen eigenen Körper nicht geliebt.
Im Gegenteil: Er ernährt und pflegt ihn,
wie Christus es mit seiner Gemeinde tut.
Paulus benutzt hier das Bild des Körpers, um zu zeigen, dass wir in einer Verantwortung stehen. Wir müssen uns um die Ehe kümmern. Wir müssen einander ernähren und pflegen. Wie wir uns ernähren und pflegen drückt aus, welchen Wert unser Köper für uns hat. Wenn ihr euch Wolle anseht, wisst ihr: Er ist sich einiges Wert. Vielleicht spielt dann auch Miri eine Rolle, die ihn dann ab und zu auf diesen Wert hinweist und fragt: Möchtest du nicht noch einmal eine Hantel stemmen? Wir tragen dafür Verantwortung, dass wir einander an das erinnern, was für uns wichtig ist und es auch zu leben. Wenn wir gemeinsam eine Entscheidung getroffen haben, etwas zu tun, dann weisen wir einander darauf hin. Wenn wir zum Beispiel sagen: Bevor wir uns Abends hinsetzen und fernsehen gucken, um runter zu kommen, wollen wir erst einmal darüber reden, wie unser Tag war, dann ist es in unserer Verantwortung uns gegenseitig darauf hinzuweisen, denn so ernähren und pflegen wir unsere Ehe. Es ist kein Vorführen des Anderen, sondern ein Ausdruck unserer Liebe füreinander, weil wir es uns wert sind. Vertrauen führt zu Konfliktbewältigung. Konfliktbewältigung führt zu Hingabe. Hingabe führt zu Verantwortung und Verantwortung führt zu gemeinsamen Zielen.
* »Deshalb verlässt ein Mann Vater und Mutter
und verbindet sich mit seiner Frau.
Die zwei sind dann eins mit Leib und Seele.«
Es entsteht eine Einheit. Wir müssen nicht uns selbst in unserer Ehe verwirklichen. Wir müssen nicht immer Recht haben. Wir müssen nicht unsere eigenen Ziele erreichen, sondern das gemeinsame Ziel ist wichtiger als meine persönlichen Interessen. Unser gemeinsames Ziel, eine funktionierende Ehe zu führen, die ein Zeugnis für Jesus ist, steht im Zentrum. Ich muss nicht immer Recht haben. Ich muss nicht immer meinen Willen durchsetzen. Ich brauche nicht immer Anerkennung, für das was ich tue, denn es geht nicht um mich. Es geht nicht um mein Status oder mein Ego, sondern es geht um uns. Es geht darum in Vertrauen aufeinander eine Beziehung zu leben, die das Beste füreinander will und die Erfolge des anderen feiert. So sollte eine funktionierende Ehe aussehen. Wir sollten einander vertrauen. Wir sollten miteinander das Unangenehme aushalten und ansprechen. Wir sollten uns einander hingeben. Wir sollten füreinander Verantwortung übernehmen. Wir sollten mehr aneinander denken als an uns. Und das sollten wir feiern. Wir sollten es feiern, wenn Dinge funktionieren. Wir sollten es feiern, wenn wir Konflikte bewältigen und am Ende Befreiung steht. Wir sollten es feiern, wenn wir miteinander Ziele erreichen. Wir sollten es feiern, wenn unsere Ehe besser wird. Wo befindet ihr euch? Wo steht eure Ehe oder Beziehung? Woran könntet ihr arbeiten?
Die Umsetzung - Wie können diese Grundlagen zu unseren werden?
Die Umsetzung - Wie können diese Grundlagen zu unseren werden?
Eine funktionierende Ehe baut auf Vertrauen, löst Konflikte, gibt sich hin, übernimmt Verantwortung und hat gemeinsame Ziele. Bevor wir jetzt in die Praxis gehen wollen, möchte ich euch noch eine Sache mitgeben. All diese Dinge haben eine Basis:
Es gilt aber auch für euch:
Jeder Einzelne von euch soll seine Frau
in der gleichen Weise lieben wie sich selbst.
Aber die Frau soll ihren Mann achten.
Liebe und Respekt zueinander sind die Grundlage dafür, dass all das erlebt werden kann. Vertrauen ohne Liebe kann die Schwächen nicht tragen. Lieblose Konfliktgespräche verursachen nur noch mehr Schaden als Lösungen. Sich hinzugeben ohne den anderen zu respektieren, wird nicht funktionieren. Füreinander Verantwortung zu übernehmen und gemeinsame Ziele zu verfolgen wird ins Leere laufen, wenn wir einander in unserer Ehe nicht lieben und achten. Die Grundvoraussetzung dafür einen Weg zu einer besser funktionierende Ehe zu gehen, liegt zu aller erst in der Liebe. Sie liegt darin, aufeinander zu achten. Ich habe euch jetzt etwas mitgebracht, was euch miteinander ins Gespräch bringen soll. Dieses ganze Konzept der 5 Kennzeichen einer funktionierenden Ehe habe ich mir nicht ausgedacht, sondern es ist die Idee von Patrick Lencioni. Er benutzt es um Teams von einer Dysfunktion in eine Funktion zu bringen. Teil seiner Überlegungen ist ein Fragebogen für Teams, der eine Gesprächsanregung sein soll, um miteinander den Ist-Zustand zu betrachten und zu sehen, woran man arbeiten könnte. Ich habe diesen Fragebogen einmal für Paare umformuliert bzw. ChatGPT hat das für mich gemacht. Ich würde ihn euch gerne mitgeben, damit ihr miteinander ins Gespräch kommen könnt. Wichtig ist mir hierbei zu sagen, dass es nur eine Möglichkeit sein soll, seine eigene Beziehung zu betrachten und das bei alldem der geistliche und auch emotionale Aspekt von Ehe nicht vergessen werden darf. Ja, wir wollen als Ehe-Teams funktionieren, aber wir wollen einander auch lieben und Jesus soll das Zentrum sein. Deswegen geht den Fragebogen miteinander durch. Kommt miteinander ins Gespräch und wenn ihr mitbekommt, Jesus stößt dort etwas an, dann legt es im Gebet vor ihm hin. Falls jetzt schon etwas bei euch aufgestoßen wurde, ihr ein Gespräch oder Gebet wollt, dann könnt ihr gerne nach vorne zu mir kommen und ich werde für euch beten.
