Nahum - Gericht - Gott lässt nicht zu, dass das Böse bestehen bleibt.
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WIR
WIR
Eine emotionale Gemeinsamkeit mit dem Publikum finden
Wir schauen heutzutage die Bilder von Menschen, die unter dem Folgen von Krieg und Gewalt, Hunger und Missbrauch leiden.
Es sind Menschen, die kaum was dagegen tun können.
Gruppen von Menschen und Nationen motiviert von religiösen Eifer, Hass, Macht, Geiz und Überheblichkeit verursachen Schmerz
Wir sehen all die Nachrichten, all die Bilder, wir hören die Geschichten und fragen uns:
Wie kann es sein, dass der Mensch so böse sein kann?
Wie kann es sein, dass in alle Ecken der Welt, Menschen an die macht kommen, und oft ihren eingenen Volk ausbeuten und verhungern lassen?
Und
warum lässt Gott so was zu?
HAUPTPUNKT (Bottom Line):
HAUPTPUNKT (Bottom Line):
TITELSEITE
Heute schauen wir kurz die Botschaft von noch einer der 12 kleinen Propheten:
NAHUM - Das Buch vom Gericht über Ninive.
Der Haupt Punkt bei Nahum ist:
Gott ist nicht gleichgültig gegenüber dem Leid derer,
die von den Mächtigen der Welt unterdrückt werden.
Er hat sein Urteil schon gesprochen:
Er wird es nicht zulassen, dass das Böse bestehen bleibt.
Er wird die Nationen und ihre Machthaber richten.
Die Menschen die im Großen oder im kleinen Umfang Böses anrichten, wird Gott sie zur Verantwortung ziehen.
und dabei die Leidenden vom Bösen befreien und Frieden bringen.
TRANSITION:
TRANSITION:
Das ist sehr interessant, dass im Kern der Botschaft der Propheten im alten Testament, werden meistens Themen angesprochen, die uns als Menschheit immer wieder noch heute beschäftigen. Natürlich in anderen Zusammenhängen und unterschiedlichen Nuancen … aber im Kern hoch aktuell.
GOTT
GOTT
Zeit, die biblische Wahrheit zu ermitteln und in die Diskussion einzubringen. Jetzt biete ich eine Lösung für den Bedarf, den ich gerade geäußert habe.
1. Gottes Gericht über Ninive - Nahums historischer Kontext
1. Gottes Gericht über Ninive - Nahums historischer Kontext
1 In diesem Buch steht eine Botschaft für Ninive. Nahum aus Elkosch hat sie in einer Vision erhalten.
Das Buch Nahum ist eine Sammlung von Gedichten und Botschaften gegen Ninive, die Hauptstadt des assyrischen Reiches.
KARTE
Die Assyrer waren bekannt für ihre extreme Brutalität und beispiellose militärische und politische Macht.
Die Botschaft von Nahum x Jona
Die Botschaft von Nahum x Jona
Der Prophet Jona (um 793-750 v.Chr.) wurde auch beauftragt, eine Botschaft Gottes gegen Ninive zu bringen. Das war relativ noch in der Anfangszeit des Assyrischen Reiches.
In der Geschichte von Jona, passierte das Unerwartete: Der König, die Menschen und die Tiere bereuten ihre Bosheit und kehrten von ihren Bösen Wege um —> Gott war gnädig mit den.
Jona erwähnt nicht, wer der König von Ninive damals war (Das macht es schwierig sein Buch zu datieren). Es gibt Vermutungen, dass es in der Zeit von König Adad-nirari III. (810–783 v. Chr.) es war … weil er für eine Phase der “Schwäche” im Reich bekannt ist, in der man sich auch für fremde Gottheiten und Bußhandlungen geöffnet hat.
Ninive blieb aber nicht dabei - auf dem guten Weg.
Die nachfolgenden Könige haben eine brutalle Eroberungspolitik eingegührt.
Israel (Nordreich-Samarien) sowie anderen Nachbarländer wurden unterdrückt und zerstört. So sehr, dass es nach dem Assyrischen Reich, kein Nordreich (Israel) mehr gegeben.
Die Assyrer haben aus den unterschiedlichen Gebieten in die Verbannung geschickt.
Viele Familien, die in Israel lebten, wurden in anderen Gebieten umgesiedelt. Menschen aus anderen Nationen kamen in das Gebiet Israel, besonders in der bekannte Region um Samarien. Dort lebten sie gemeinsam mit den verbliebenen Israeliten. Das führte zu der Vermischung von Familien, Kulturen und Religionen - so dass später, in der Zeit von Jesus, die Juden diese Menschen in Samarien verachteten, weil sie nicht das “reine Volk Gottes” mehr waren.
Assyrien hatte doch politische Macht über den Südreich (Juda) aber, sie haben sie nicht wirklich militärisch angegriefen, obwohl sie es versucht haben und Juda immer angst davor hatten, dass sie das selbe Ende haben werden, wie ihre Brüder aus dem Norreich.
In dieser Zeit, bringt Nahum seine Botschaft gegen Nivive – ungefähr 100-150 Jahre nach Jona – (650-612 v.Chr.)
Die Botschaft von Nahum gegen Nivive
Die Botschaft von Nahum gegen Nivive
Nahum verkündigt gegen Ninive, dass Gott sie richten wird.
Er beschreibt in seinem Text, dass eine andere Nation gegen die Assyrier kommen wird, und sie genauso unterdrücken und erobern wird, wie Ninive Israel unterdrückt hat.
Kapitel 2 und 3 im Buch Nahum beschreiben den Untergang von Ninive in einem sehr sarkastischen Ton:
Assyrien war einst der Jäger, aber sie werden zum Gejagten werden (Nahum 2,13).
Ninive wurde mit Blut von unschuldigen erbaut, nun wird sie im Blut ihre eigene Krieger untergehen (Nahum 3,1-3).
Ninive hat sich wie eine Hure verhalten und unschuldige Menschen gedemütigt. Also wird sie nun nackt bloß gestellt und keiner wird Mitleid mit ihr haben. (Nahum 3,4-6).
Wie Heuschrecken kamen die Assyrier in die Nachbarnationen hinein und haben alles zerstört, genau so wird nun ein Feind kommen und ihre Armee vernichten (Nahum 3,16).
Es gibt keine guten Nachrichten für Ninive. Ihre Zerstörung ist unvermeidlich.
Und so kommt es zum Untergang von Assyrien im Jahr 612 v. Chr.
Die Babylonier bewaffneten sich und begannen eine Rebellion, die Ninive überrollte und das assyrische Reich stürzte.
Und so das Buch Jona mit einer Frage beendet —> beendet Nahum seine Botschaft auch mit einer Frage:
19 Es gibt keine Heilung für deine Wunden, dein Untergang ist unausweichlich.
Jeder, der von dir hört, ist entsetzt.
Denn wen hat deine ständige Bosheit nicht getroffen?
Jona steht die Frage Gottes: Soll Gott nicht gegen Ninive barmherzig sein, wenn sie ihre Bosheit bereuen?
Die Antwort: Ja, Gott kann jedem vergeben, den er will.
Nahum fragt: Wer hat nicht unter Ninives Bosheit gelitten?
Die Antwort: Alle - und ihre Bosheit nimmt kein Ende - deshalb ist Gottes Gericht nun berechtigt.
Ninive bekam eine zweite Chance durch Jona, aber sie wurden wieder böse.
Jetzt ist es zu spät für die Umkehr.
Von allen Nationen, die Ninive früher unterdrückt hat, kommt ihr jetzt niemand zu Hilfe.
Niemand beschwert sich, wenn Gott sie bestraft.
Im Gegenteil: Die Nationen applaudieren Ninives Sturz, denn alle haben unter ihre Bosheit gelitten.
2. Muster der Geschichte - Wie sich Gewalt und Leid wiederholen
2. Muster der Geschichte - Wie sich Gewalt und Leid wiederholen
Interessant aber ist, wie das Buch beginnt.
Im Kapitel 1 sehen wir, dass das nicht nur eine Botschaft gegen Ninive ist. Sondern zwei Sachen werden hier gemischt und Eindrucksvoll dargestellt:
1) Die Tragik von Gewalt und Leid in der Geschichte der Menschheit.
1) Die Tragik von Gewalt und Leid in der Geschichte der Menschheit.
Nahum beschreibt das Schicksal der arroganten gewalttätigen Nationen.
Auf einer poetischer Art und Weise, beschreibt Nahum wie Gott kommen wird um das Böse und die Nationen zu richten.
2 Der Herr ist ein eifersüchtiger Gott und übt Rache.
Der Herr übt Rache, er ist voller Zorn.
Der Herr übt Rache an seinen Gegnern.
Er ist wütend auf seine Feinde.
3 Der Herr ist unendlich geduldig und sehr stark,
aber er lässt nichts ungestraft.
Der Herr kommt mit Sturm und Gewitter.
Die Wolken sind der Staub, den seine Schritte aufwirbeln.
4 Er droht dem Meer und trocknet es aus.
Alle Flüsse lässt er versiegen.
Baschan und Karmel sind verdorrt,
alle Blüten auf dem Libanon sind verwelkt.
5 Die Berge beben vor ihm und die Hügel zittern.
Die ganze Erde wird erschüttert,
und mit ihr alle, die auf dem Erdkreis wohnen.
6 Wer kann vor seiner Wut bestehen?
Wer hält seinem brennenden Zorn stand?
Sein Ärger verbreitet sich wie Feuer.
Felsen zerbrechen durch ihn.
7 Der Herr ist gut!
Er bietet Zuflucht an Tagen der Not.
Er weiß, wer bei ihm Schutz suchen will.
8 Durch eine reißende Flut macht er Feinden ein Ende,
und verfolgt seine Gegner in die Finsternis.
9 Was plant ihr gegen den Herrn?
Er ist es doch, der alles vernichtet.
Tage der Not werden nicht noch einmal kommen.
10 Die Feinde sind wie dichtes Dornengestrüpp.
Doch sie werden brennen wie trockenes Stroh
und wie verworrene Schlingpflanzen.
14 Der Herr hat für dich, Ninive, angeordnet:
Dein Ruhm soll sich nicht weiter verbreiten.
Ich vernichte Götzen und Götzenbilder im Haus deines Gottes.
Ich mache dir ein Grab, denn du wirst verachtet.
1 Der Freudenbote kommt über die Berge gelaufen.
Er verkündet Frieden.
Juda, feiere deine Feste, löse deine Versprechen ein!
Denn der Gegner Gottes marschiert nicht mehr durch dich hindurch.
r ist völlig vernichtet.
Der Punkt hier ist:
Nahum zeigt den Fall von Ninive als ein Beispiel.
Es ist ein Bild davon, wie Gott oft in der Geschichte der Menschheit wirkt.
Er lässt nicht zu, dass die arroganten oder gewalttätigen Reiche der Welt für immer bestehen bleiben.
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In der Geschichte der Welt ist Assyrien noch eine Nation in einer Reihe gewalttätige Reiche, die anderen schwächere Nationen unterdrücken - Assyrien, Babylonien, Persien, Griechenland, Rom …
Es ist ein Teufelskreis, den wir in der Geschichte der Menschheit erleben.
Diese Nationen scheinen in der Geschichte als Mächtige und Starke Reiche —> Unter ihre Füße ist aber nur Böses zu sehen: Gewalt, Krieg, Zerstörung, Ausbeutung und Unterdrückung … —> dabei leiden unzählige Menschen, die meistens nicht viel dagegen tun können.
2. Gottes Vorgehen gegen das Böse
2. Gottes Vorgehen gegen das Böse
Ninives Schicksal ist für uns, eine Erinnerung an die Zusage Gottes die Gewalttätigen und Arroganten in jedem Zeitalter zu stürzen.
Die Machthaber der Welt heute, die so viel Leid verursachen … sie werden Gottes Urteil gegen sie erfahren – Gott lässt nicht zu, dass das Böse bestehen bleibt.
Gott hat schon ein Urteil gesprochen. In der richtigen Zeit wird er für Gerechtigkeit sorgen.
3. Gottes Charakter und Geduld wird offenbart
3. Gottes Charakter und Geduld wird offenbart
Nun, wir fragen uns dann oft …
Warum lässt Gott noch so was zu?
Warum dauert es zu lange, bis er handelt?
Mitten in diesem Gedicht von Nahum, fallen einige Aussagen auf, die Gottes Charakter beschreiben:
3 Der Herr ist unendlich geduldig und sehr stark …
Das ist ein Zitat von Exodus 34,6-7
oder auch
7 Der Herr ist gut!
Er bietet Zuflucht an Tagen der Not.
Er weiß, wer bei ihm Schutz suchen will.
und noch
1 Der Freudenbote kommt über die Berge gelaufen.
Er verkündet Frieden.
Juda, feiere deine Feste …
Wenn Gott alle arroganten Weltreiche stürzt, wird Er denen Zuflucht geben, die sich vor Ihm demütigen.
Der Untergang der Übeltäter ist auch eine „gute Nachricht“ für die Menschen, die leiden, für die Menschen, die Gott vertrauen und treu auf seine Gerechtigkeit warten.
Gott kennt alle, die bei ihm Schutz suchen - und verkündigt Frieden.
Gott zeigt sich erstmal geduldig – auch mit den bösen Nationen, und bietet Chancen, dass sie ihr Bosheit erlennen und ihr Verhalten ändern.
Wenn sie aber darauf beharren, weiter hin böse zu sein, lässt er zu, dass anderen bösen Nationen kommen um sie zu besiegen.
Gott zeigt sich langmütig mit den Bösen, aber zur rechten Zeit kommt er auch zum Gericht.
4. Gottes Plan gegen das Böse
4. Gottes Plan gegen das Böse
A) Problem: Teufelskreis des Bösen
A) Problem: Teufelskreis des Bösen
Nun, in der Gesamtheit der Botschaft der Propheten sehen wir aber … offenbart Gott, dass dieser Teufelskreis von “eine böse Nation erhebt sich, gegen eine andere böse Nation … die wiederrum wird auch zu Böse und wird von einer anderen noch stärkere Nation besiegt” … dass dieser Teufelskreis des Bösen eigentlich kein Ende hat.
Als würde Gott uns durch die Geschichte zeigen, dass Krieg und Gewalt, Rache und Vergeltung niemals eine Lösung sein kann.
Dieser Weg, auf dem die Menschheit geht, führt niergenswo.
Wir sind verloren und finden allein keinen Ausweg aus diesem Teufelskreis.
b) Der Friedensbote: Jesus
b) Der Friedensbote: Jesus
Nun der Vers, der mich bei Nahum besonders aufgefallen ist:
1 Der Freudenbote kommt
über die Berge gelaufen.
Er verkündet Frieden.
1 Siehe, auf den Bergen
die Füße des Freudenboten,
der Heil [Schalom] verkündigt!
Hier können wir eine Brücke zum neuen Testament schlagen:
Jesus wird von den Evangelisten so präsentiert, als diesen Friedensbote - der gekommen ist …
Derjenige, durch den, Gottes Frieden endgültig zu den Menschen kommt.
Derjenige, der die frohe Botschaft der Befreiung für die Armen und Unterdrückten verkündigt.
Jesus sagt:
27 … Ich gebe euch meinen Frieden.
Ich gebe euch nicht den Frieden,
wie ihn diese Welt gibt.
In Jesus sorgt Gott dafür, dass diesen Teufelskreis Gewalt, Rache und Vergeltung doch ein Ende bekommt - enden kann:
Erstmal in der Haltung Jesu in seinem Leben, besonders bei der Kreuzigung: Anstatt sich gegen seine Feinde zu rächen, gibt er sein Leben hin als Beweis von der Liebe Gottes.
Dann Natürlich in der Tatsache, dass er durch sein Sterben und Auferstehung überwindet der Christus das Böse:
4 [Christus] hat sich selbst für unsere Sünden hingegeben.
Dadurch hat er uns aus dieser Welt gerettet, die vom Bösen beherrscht wird.
So wollte es unser Gott und Vater.
5 Er regiert in Herrlichkeit für immer und ewig. Amen.
In dem Christus das Böse nicht durch Bösen überwindet, sondern in einem Akt der reinen Liebe … entmachtete er das Böse. Und die Schöpfung schaut und jubelt: Endlich ist da ein Mensch, der diesen Teufelskreis gebrochen hat.
3. Die Lehre von Jesus hat immer wieder hingedeutet, wie die Menschen, die an ihn glauben und ihn nachfolgen, dem Böse in der Welt anworten sollen:
27 »Aber euch, die ihr mir zuhört, sage ich:
Liebt eure Feinde. Tut denen Gutes, die euch hassen.
42 … Diejenigen, die als Herrscher der Völker gelten,
unterdrücken die Menschen, über die sie herrschen.
Und ihre Machthaber missbrauchen ihre Macht.
43 Aber bei euch ist das nicht so:
Sondern wer von euch groß sein will, soll den anderen dienen.
MAIN POINT
MAIN POINT
Es geht um diese neue Art Mensch zu sein.
So will Gott ein Volk erwecken, durch seinem Geist, Menschen, die das Böse nicht mit dem Bösen überwinden, sondern durch das Gute.
DU
DU
Was kannst du nun dagegen/dafür tun? Eine Herausforderung/Anwendung auf persönlicher Ebene.
Genau darauf will der Apostel Paulus dich und mich aufmerksam machen:
2 Und passt euch nicht dieser Zeit an.
Gebraucht vielmehr euren Verstand in einer neuen Weise
und lasst euch dadurch verwandeln …
9 Eure Liebe soll aufrichtig sein.
Verabscheut das Böse und haltet am Guten fest.
…
14 Segnet die Menschen, die euch verfolgen.
Segnet sie und verflucht sie nicht.
…
17 Vergeltet Böses nicht mit Bösem.
Habt anderen Menschen gegenüber nur Gutes im Sinn.
…
19 Nehmt nicht selbst Rache, meine Lieben.
Überlasst das vielmehr dem gerechten Zorn Gottes.
In der Heiligen Schrift steht ja:
»›Die Rache ist meine Sache,
ich werde Vergeltung üben‹,
spricht der Herr.«
20 Im Gegenteil :
»Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen.
Wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken.
Wenn du das tust, häufst du glühende Kohlen auf seinen Kopf .«
21 Lass dich nicht vom Bösen besiegen,
sondern besiege das Böse durch das Gute!
Leider vergessen wir Christen zu oft:
wer uns berufen hat
was er alles erleiden musste, um uns vom Bösen zu befreien
wozu er uns berufen hat, in dieser Welt.
WIR
WIR
Eine gemeinsame Vision/Ziel anbieten.
Wie würde unser Leben, unsere Kirche und sogar unsere Welt aussehen, wenn wir nun das was Gott uns sagt anwenden?.
Veränderung inspirieren.
5. Unsere Verantwortung heute:
5. Unsere Verantwortung heute:
Warte auf Gottes handeln
und lebe als Friedensstifter:
7 Warte ruhig, was der Herr tut!
Sei gespannt, was er unternimmt!
Reg dich nicht auf, wenn jemand Erfolg hat,
auch wenn er dazu List und Tücke gebraucht.
8 Vergiss den Zorn!
Hör auf, dich zu ärgern!
Reg dich nicht auf,
sonst tust du Unrecht!
9 Denn die Verbrecher werden vernichtet.
Aber die auf den Herrn hoffen,
werden das Land besitzen.
22 Sag nicht: »Ich will Böses heimzahlen!«
Hoffe auf den Herrn, dass er dir hilft!
5 Glückselig die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben.
9 Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
