Predigt (unbenannt) (2)
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Transcript
Von Verzweiflung zu Vertrauen – Lernen auf Jesus zu schauen
Bibeltext: Matthäus 14,24-33
Einleitung
Es gibt im Leben immer wieder Hochs und Tiefs. Und heute dürfen wir ein „Hoch“ feiern. Eine Segnung. Ein bewusstes Zusprechen, dass Gottes Blick auf diese Kinder gerichtet ist. Doch vor euch Kids liegt noch ganz schön viel Leben. In diesem Leben gibt es immer wieder Zeiten, die herausfordernd sind und manche sind so verwirrend und überfordernd, dass man das Gefühl hat, nicht mal mehr die Hand vor Augen erkennen zu können. Wie können wir auch in diesen Situationen der Verzweiflung vertrauen, dass Gottes Blick auf uns gerichtet ist?
Lasst uns gemeinsam den Bibeltext lesen.
22 Und sogleich nötigte er die Jünger, in das Boot zu steigen und ihm an das jenseitige Ufer vorauszufahren, bis er die Volksmengen entlassen habe.
23 Und als er die Volksmengen entlassen hatte, stieg er für sich allein auf den Berg, um zu beten. Als es aber Abend geworden, war er dort allein.
24 Das Boot aber war schon mitten auf dem See und litt Not von den Wellen, denn der Wind war ⟨ihnen⟩ entgegen.
25 Aber in der vierten Nachtwache kam er zu ihnen, indem er auf dem See einherging.
26 Und als die Jünger ihn auf dem See einhergehen sahen, wurden sie bestürzt und sprachen: Es ist ein Gespenst! Und sie schrien vor Furcht.
27 Sogleich aber redete Jesus zu ihnen und sprach: Seid guten Mutes! Ich bin es. Fürchtet euch nicht!
28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen!
29 Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu.
30 Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich!
31 Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: Kleingläubiger, warum zweifeltest du?
32 Und als sie in das Boot gestiegen waren, legte sich der Wind.
33 Die aber in dem Boot waren, warfen sich vor ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!
Hauptteil
Verzweiflung
Die Jünger befanden sich in einer sehr verzwickten Lage. Nach der Speisung der 5000 hatte Jesus sie allein auf den See geschickt, weil er noch beten wollte. Und jetzt saßen sie da, mitten auf dem See auf ihrem Boot und der Sturm tobte nur so. Die Wellen hoch, der Wind peitschte in ihre Gesichter. Und von Jesus fehlte jede Spur. Wenn hier steht, dass Jesus um die vierte Nachtwache kam, heißt das, er kam zwischen 3 und 6 Uhr morgens. Das bedeutet die Jünger waren wirklich schon fertig mit allen ihren Nerven und komplett am Verzweifeln.
Und dann kommt auch noch eine Gestalt auf sie zu, die sie so gar nicht ausmachen können. Die Jünger haben Angst. Furchtbare Angst. Stellt euch das selbst mal vor. Ihr seid segeln und plötzlich kommt jemand auf dem Wasser zu euch gelaufen! Die Jünger wussten nicht, was da auf sie zukommt und noch weniger erwarteten sie, dass Jesus in ihrer chaotischen und aufbrausenden Situation da ist.
Es gibt so verzweifelte Situationen, dass unsere Erwartungshaltung echt minimiert ist. Wenn wir in Lebensumständen stecken, in denen aus unserer Perspektive nichts mehr klar zu sein scheint, stellt sich die Frage: Was ist meine Erwartungshaltung? Mit was rechne ich, wenn gar nichts mehr feststeht? Mit was rechne ich in meinem normalen Alltag?
Ich merke bei mir, dass ich oft davon ausgehe, dass es immer schlimmer wird, dass egal, wer kommt, er mir nicht helfen kann. Und ich muss zugeben, dass es mir viel zu oft passiert, dass ich Jesus nicht in meine Rechnung einbeziehe.
Unsere Erwartungshaltung spielt eine ganz große Rolle, wenn es darum geht, Gott zu vertrauen. Wir dürfen wachsam sein in unserer Verzweiflung und ihn an Orten finden, an denen wir ihn vielleicht gar nicht erwarten. Egal ob dieser Ort unsere Arbeitsstelle, unsere Familie oder die Schule ist. Wir können Gott nur dann in unserem Leben wirken sehen, wenn wir ihn auch erwarten – wenn wir die Augen für ihn offenhalten.
Was wir in dieser Bibelstelle auch sehen, ist, dass Jesus die Jünger nicht auf ihrer Angst sitzen lässt. Er gibt sich ihnen sofort mit den Worten „Es ist gut“ und „Ich bin es“ zu erkennen. Er sieht die Angst der Jünger und er will ihnen vergewissern, dass sie keine Angst zu haben brauchen. Er sieht ihre Situation und er sagt „Ich bin es“.
Was steckt alles in diesem „Ich bin es“? Zum einen ist es ein Satz, den man eigentlich nur zu Personen sagt, die einen ohne weiteres an der Stimme erkennen können, z.B. am Telefon oder wenn dir jemand von hinten die Augen zuhält. Es bedeutet, dass die Person davon ausgeht, dass wir sie kennen. Wenn mein Papa sich so am Telefon meldet, muss ich nicht viel darüber nachdenken, wer da mit mir spricht, weil ich seine Stimme kennen. Und weil ich ihn bildlich vor mir sehen kann.
Im „Ich bin es“ von Jesus stecken so viele Verheißungen und gute Eigenschaften und eine Beziehung zu ihm. Denn erst mit der Beziehung zu ihm, entdecken wir was eigentlich alles mit seinem „Ich bin es“ verbunden ist.
Für Petrus hat sich die Situation mit dem Satz alles geändert, weil er eine Beziehung hatte. Er wusste, dass wenn die Person auf dem Jesus wirklich Jesus sein sollte, er gar keine Angst zu haben braucht. Deshalb geht Petrus sogar einen Schritt weiter „Ey, wenn du’s wirklich bist, dann sag, dass ich auf dem Wasser zu dir kommen soll“. Ja, wenn der Mann vor ihm die Wahrheit soricht, dann wird er nicht nur diese verzweifelte Situation überstehen, sondern auch noch auf dem Wasser laufen können, weil Petrus schon erlebt hat, welche Macht Jesus besitzt.
Wie kommen wir also von unserer Verzweiflung zu einem Vertrauen, wie es Petrus mit seiner Frage zeigt?
Vertrauen
Um diese Frage zu beantworten, möchte ich euch erstmal eine Frage stellen. Eine Frage, die ich mir selbst auch immer wieder stelle. Kennst du Jesus? Kennst du Gott? Weißt du, was er für dich getan hat? Was er gerade tut? Wie viel Macht er besitzt?
Meine Antwort darauf ist „Ja“, weil Jesus schon lange der Mittelpunkt meines Lebens ist und doch vergesse ich manchmal, was er alles kann. Und wie soll ich jemandem vertrauen, dessen Fähigkeiten ich mir nicht im Klaren bin?
Ein kleines Beispiel: Kennt ihr das Vertrauensspiel? Da wo einer sich fallen lässt und der andere fängt mich auf? Wenn das früher im Kindergottesdienst gespielt wurde, habe ich es gehasst. Warum sollte ich anderen Kindern vertrauen, dass sie mich auffangen. Ich konnte ihnen einfach nicht abkaufen, was sie versprechen.
Aber der Gott, der uns in verzweifelten Situationen begegnet ist „der wahre und treue Gott“ (5Mo 7,9), er ist „unsere Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in Zeiten der Not“ (Ps 46,2). Er ist eben nicht ein anderes Kind im Kindergottesdienst, ein Kollege der Arbeit oder mein fragwürdiger Hausarzt. Jesus hält, was er verspricht und er bleibt treu. Wir neigen dazu seine Fähigkeiten von außen zu bewerten und sie mit unserer Einschätzung der Lage zu vergleichen. Aber ist mächtig und größer als das, was gerade in unserem Leben abgeht.
Damit meine ich nicht nur die großen Stürme. Vielleicht sind es bei dir gerade auch friedliche Wellen. Aber egal, wie dein Leben gerade aussieht, Jesus zu kennen ist eine Voraussetzung, um ihm zu vertrauen.
Lernt ihn kennen in der Bibel: So viel Liebe, wie in Gottes Wort steckt, so viele Versprechen, die gehalten werden, findet ihr nirgendwo sonst.
Lernt ihn kennen im Gebet: Er hört euch immer zu und antwortet auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen.
Lernt ihn kennen in Gemeinschaft: Jesus wird in Menschen sichtbar, die ihn kennen.
Lernt ihn kennen in der Stille: 10 Minuten, in denen du dich dran erinnerst, dass die Welt sich weiterdreht und Gott alles in der Hand hat, auch wenn du 10 Minuten nichts tust.
Lernt ihn kennen, um euer Vertrauen zu vertiefen.
Jetzt fordert Jesus Petrus auf und sagt: „Dann komm“. Jesus verurteilt Petrus nicht dafür, dass dieser eine Erinnerung daran braucht, was Gott alles kann und was ihm möglich ist, er lädt ihn zu sich ein.
Jesus steht mit offenen Armen da und freut sich auf unseren ersten Vertrauensschritt.
Die nächste Stelle ist unglaublich spannend, denn weil Petrus weiß, dass Jesus auf dem Wasser steht, wagt er den Schritt auf ihn zu. Er vertraut ihm, weil er weiß, wem er vertraut.
Stellt euch das mal vor. Ihr seid auf einem Boot, das hin- und hergeworfen wird von den Wellen. Der Wind pfeift euch, um die Ohren. Es ist laut und die Sicht nur verschwommen. Und in dem Moment entscheidet ihr euch für das Wasser, statt für das Boot.
Es ist erstaunlich, dass Petrus hier den Schritt vom Boot auf’s Wasser macht. Er geht ja von dem herunter, von dem er glaubt, dass es ihm Sicherheit gibt und geht auf Jesus zu.
Gott fordert uns heraus zu überprüfen, auf welcher Sicherheit wir gerade stehen. Vertrauen wir dem, was Menschen uns als Sicherheit vermitteln oder vertrauen wir ihm, dem Einzigen, der am Ende wirklich Sicherheit ist.
Eine Frage an dich, an jeden Einzelnen von uns: Seit wann haben wir angefangen zu glauben, dass unser kaputtes, altes Boot sicherer ist als Jesus? Seit wann vertrauen wir menschlichen Sicherheiten mehr als ihm?
Und ich sag das nicht als eine Aufforderung all das Gute unseres Lebens über Bord zu schmeißen. Aber es ist wichtig, ehrlich zu sein, vor diesen Fragen: Von was ist unser Leben geprägt? Worauf verlässt du dich und wie sicher ist es wirklich?
Es ist nämlich keine Theorie, Jesus zu vertrauen. Es ist keine Aussage, ohne Konsequenzen. Ob wir Jesus vertrauen, dass zeigt sich praktisch in dem, wie wir unser Leben gestalten.
Wenn du Jesus gerade erst kennenlernst und noch gar nicht richtig mit ihm unterwegs bist, dann zeigt sich dein Vertrauen darin, ob du dich für ein Leben mit ihm entscheidest.
Wenn dein Leben gerade von Angst und Sorgen geplagt wird, dann zeigt sich dein Vertrauen darin, ob du damit zu Jesus kommst und du sie ihm immer wieder hinlegst.
Wenn dein Leben gerade einfach Friede, Freude, Eierkuchen ist, zeigt sich dein Vertrauen darin, ob du dankbar und großzügig bist oder Angst davor hast, dass es irgendwann nicht mehr so sein könnte.
Ja, Vertrauen ist eine Entscheidung. Eine klare Entscheidung für Jesus. Eine Entscheidung, auf Jesus zuzugehen in den besten und schlimmsten Momenten unseres Lebens.
In den Momenten, in denen uns nichts mehr zu halten scheint, Jesus in seiner Liebe kennenzulernen. In den Momenten, in denen wir uns unserer Schuld bewusst werden, Jesus in seiner Vergebungsbereitschaft kennenzulernen. In den Momenten, in denen wir keinen Ausweg mehr sehen, in Jesus den zu erkennen, der uns trägt.
Es ist eine Entscheidung dafür unser Leben Jesus anzuvertrauen eil er vertrauenswürdig ist.
Petrus entscheidet sich für Jesus. Er nimmt ihn in den Fokus, schert sich nicht mehr um die Wellen und geht auf ihn zu. Über Wasser?
Wenn es um Vertrauen geht, dann ist die Frage auch, wo unser Fokus liegt. Auf was wir unseren Fokus setzen, bestimmt nämlich unser Sicherheitsgefühl. Nirgendwo können wir uns sicherer fühlen und auch sicherer sein als mit Jesus im Fokus. Wenn wir uns auf ihn fokussieren, fällt es gar nicht mehr so schwer zu vertrauen, weil wir jemanden, den wir kennen und der uns liebt, die ganze Zeit vor Augen haben.
Dass der Fokus eine immense Auswirkung auf unser Vertrauen hat, sehen wir daran, dass Petrus beginnt zu sinken, sobald er den Fokus verliert und die ganzen Wellen und den Sturm sieht. Manchmal fühlen wir uns geborgen und sicher und dann sehen wir auf die Schwierigkeiten, wir bekommen Angst, das alles nicht zu schaffen, wir sind dabei in unserer Not, dem Stress auf der Arbeit, Streitigkeiten in der Familie oder auch Wohlstand, Süchten etc. zu versinken, weil wir den Fokus verlieren.
Und in diesem Moment des Fokusverlusts schreit Petrus „Herr rette mich!“. Ist es nicht interessant, dass Petrus das schreit? Jesus ist ja die ganze Zeit da und trotzdem schreit Jesus.
Ich kenne das auch aus meinem Leben. Wenn es schwierig wird und ich überall nach Gott oder anderen Menschen suche, die mir helfen könnten und dabei ganz vergesse, dass er die ganze Zeit dabei ist. Jesus ist auch in deinem Leben präsent, er ist da. Auch wenn du ihn nicht spürst oder siehst, er ist gegenwärtig. Wir verlieren vielleicht den Fokus auf ihn, aber er nicht auf uns!
Und Jesus zeigt es uns, indem er uns wie Petrus die Hand ausstreckt. Gott ist sofort da, er kommt nicht zu spät, er kommt genau zur richtigen Zeit, auch wenn es uns vielleicht manchmal nicht so vorkommt. Jesus lässt uns nicht versinken! Er lässt uns NICHT versinken, in dem, was wir erleben. Wenn wir nach ihm rufen „Herr rette mich!“, dann hört er uns. Egal, wie sehr der Sturm tobt, er hört dich und lässt dich nicht versinken! Und egal wie still das Wasser ist und wie ruhig deine Umstände scheinen, wenn du darin untergehst und Jesus wieder erleben willst, dann antwortet er dir.
Psalm 7,11: „Gott ist für mich wie ein schützender Schild, er rettet den, der aufrichtig mit ihm lebt“
Und was Jesus dann zu Petrus sagt, ist hart. „Kleingläubiger, warum zweifelst du!“ – das tut weh. Das schmerzt sehr. Ein kleiner Glaube ist schließlich der, der Gott und seinem Wort weniger zutraut als er sollte. Ein kleiner Glaube kann auch sein, wenn wir andere Dinge in unserem Leben für vertrauenswürdiger und wichtiger halten als Gott. Eben den Fokus auf andere Dinge legen als ihn. Ein falscher Fokus erschüttert unser Vertrauen. Das nennt Jesus hier Zweifel. Zweifel bedeutet zweigeteilt zu sein. Sich nicht mehr sicher zu sein. Zweifel bewirkt Abstand zu Gott. Eine Distanz zum Glauben, aufgrund scheinbarer Fakten. Es geht hier nicht um das Zweifeln, im Sinne von Fragen an Gott stellen und ehrlich zu ihm sein. Sondern es geht um das Infragestellen seiner Vertrauenswürdigkeit. Und das wird nicht als etwas Gutes bewertet.
Versteht mich nicht falsch, es gehört im Glaubensleben dazu, dass man in Situationen kommt, die einen ins Zweifeln bringen, aber es ist nicht gut, den Fokus auf das zu richten, was uns ins Zweifeln bringt, sondern auf den, der uns Sicherheit gibt.
Jesus sieht die Umstände, in denen wir sind und er weiß, wie es uns geht und wie schwer es ist, in dem Moment zu vertrauen. Und er will dir nah sein, in den Situationen, die dich in die Gefahr bringen, sich von ihm zu entfernen. Er ist da und möchte Beziehung mit die. Er ist da und er will, dass du ihn kennenlernst.
Denn Jesus ist der, der deine Umstände verändern kann.
„Als sie schließlich zurück ins Boot stiegen, legte sich der Wind“.
Der Wind stillt sich nicht, weil wir wieder festen Boden unter den Füßen haben, sondern weil diesmal Jesus mit in unserem Boot ist. Das bedeutet nicht, dass wir in diesem Leben immer sehen, wie Jesus unsere Stürme stillt. Manche Umstände bleiben und manche gehen. Worauf es hier in der Geschichte drauf ankommt, ist, dass Jesus damit zeigt, dass er der Einzige ist, der es kann. Er ist vertrauenswürdig in allem, was er über sich sagt, weil er Gottes Sohn ist. Und auch wenn das Leben nicht immer einfach ist, dürfen wir uns darauf verlassen, dass Jesus als der Sohn Gottes uns bessere Zeiten in der Ewigkeit bereithält.
Ich finde es interessant, dass die Jünger erst mit der Sturmstillung vor Jesus niederfallen.
Lasst es uns früher erkennen, dass Jesus unser Retter und Tröster und unser Helfer in Not ist, nicht erst, wenn der Sturm gestillt ist, sondern mittendrin. Denn mit ihm im Fokus ist es einfacher den Sturm zu überstehen.
Und egal ob du gerade im Sturm bist oder im strahlenden Sonnenschein, entscheide dich, Gott zu vertrauen. Denn unser Vertrauen zu ihm, ist mit so viel Gutem verbunden. Die Verheißungen dazu findest du überall in der Bibel. So viele Versprechen, die gehalten werden, finden wir nirgenwo sonst.
Also zusammengefasst: Schritte, die dir helfen, näher an Jesus zu sein und ihm zu vertrauen sind:
1. Erwarte Jesus in deiner Situation
2. Lerne Jesus kennen
3. Triff eine Entscheidung, Jesus zu vertrauen
4. Richte deinen Fokus auf Jesus
Schluss
Es gibt jetzt eine kurze Zeit, in der ihr über eure Lebenssituation gerade nachdenken könnt. Geht mit Jesus ins Gespräch und vertraut ihm das an, was euch gerade bewegt. Bitte ihn darum, deinen Fokus wieder neu auf ihn auszurichten. Nach dieser kurzen Zeit spreche ich noch ein Abschlussgebet.
