Motivation und Entmutigung im Dienst Nehemia 3. Schritt- Aufbruch
Nehemia • Sermon • Submitted • Presented
0 ratings
· 6 viewsNotes
Transcript
Rückblick
Rückblick
Und der König gab es mir, weil die gute Hand meines Gottes über mir war.” Nehemia 2,7
1. Der Herr bereitet deinen Dienst vor: Wir denken dass wir Pläne machen können, aber gelingen und Frucht liegt in den Plänen Gottes: Wir haben die Ehre Gottes Pläne umzusetzen.
Und wie wir bei Nehemia sehen, Ebnet Gott den Weg, und lässt den Plan gelingen.
Ja Gott Schützt seine Pläne, als Nehemia durch das Feindesland reist, wird er bewahrt: was auch auf Gottes Pläne heute zutrifft.
Keine Entfernung, keine Finanzen und Mittel, und auch keine Menschenfurcht ist für Gottes Leibwächter zu Groß!
Was wir gesehen haben ist, dass Er sich nicht in das geschehen hineinwirft; sondern mit Überlegung und ruhig an die Sache ran geht.
Er machts sich nachts auf, und schaut sich den zustand der Mauer an. Und er wird nun hautnah mit dem Problem Konfrontiert: Er muss sich dem Problem stellen, und kann es nicht beiseite schaffen:
Auch wir stehen vielleicht vor Großen Problemen: ungelöste Streitigkeiten, Finanzielle Probleme, Sünde und Schuld diese Sachen mögen uns vielleicht stark behindern in unserem Leben: Aber du kannst auf diesen Problemen nicht aufbauen (Es würde auf dem losen Geröll Einstürzen): Du musst dich dem Schutthaufen stellen, deine Schuld und Probleme analysieren und verstehen: und dann den Entschluss fassen sie beiseite zu Räumen:
Einführung
Einführung
Genau diesen Entschluss trägt Nehemia fest in seinem Herzen, und die Probleme mögen vielleicht Zweifel in ihm gesät haben, aber er kann sie im Keim ersticken, weil er weiß wie in Psalm 61,2 steht
Vom Ende der Erde rufe ich zu dir; denn mein Herz ist verzagt. Führe mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist.
Das Problem ist zu Groß / Hoch für mich: Herr Führe mich an!
Wir lesen den heutigen Abschnitt aus Nehemia 2,16–20.
16 Die Vorsteher wußten aber nicht, wohin ich gegangen war und was ich tat; denn ich hatte den Juden und den Priestern und den Edlen und den Vorstehern und den Übrigen, die das Werk taten, bis dahin nichts kundgetan.
16 Die Vorsteher wußten aber nicht, wohin ich gegangen war und was ich tat; denn ich hatte den Juden und den Priestern und den Edlen und den Vorstehern und den Übrigen, die das Werk taten, bis dahin nichts kundgetan.
17 Und ich sprach zu ihnen: Ihr sehet das Unglück, in welchem wir sind, daß Jerusalem wüst liegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt und laßt uns die Mauer Jerusalems wieder aufbauen, daß wir nicht länger zum Hohne seien!
18 Und ich tat ihnen kund, daß die Hand meines Gottes gütig über mir gewesen war, und auch die Worte des Königs, die er zu mir geredet hatte. Da sprachen sie: Wir wollen uns aufmachen und bauen! Und sie stärkten ihre Hände zum Guten.
19 Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, und Geschem, der Araber, es hörten, spotteten sie über uns und verachteten uns und sprachen: Was ist das für eine Sache, die ihr tun wollt? Wollt ihr euch wider den König empören?
20 Und ich gab ihnen Antwort und sprach zu ihnen: Der Gott des Himmels, er wird es uns gelingen lassen; und wir, seine Knechte, wollen uns aufmachen und bauen. Ihr aber habt weder Teil noch Recht, noch Gedächtnis in Jerusalem.
Das Herz auf der Zunge
Das Herz auf der Zunge
Wir lernen einen wichtigen Punkt von Nehemia, der für mich ein hartes stück Brot ist: Es gibt eine Redewendung: Das jemand sein Herz auf der Zunge trägt. Jeden guten Vorsatz sofort auszusprechen sobald er in den sinn kommt: Ohne sich vorher Gedanken drum zu machen.
Ihr seht bevor Nehemia jedem sein vorhaben kund tut, Hat er sein Vorhaben gut geplant: Ich bin vielleicht auch jemand (und ich muss sagen ich hab mich verbessert) der die Welt retten möchte salopp gesagt: Ja ich maße mir vielleicht an: “Ja wenn Gott mir seine Kraft gibt: dann kann ich ja jedes Werk, jeden Dienst tun den ICH will: Gott will mir ja alle Kraft geben!?
Wir haben ja letztes mal gesehen, Gott macht Pläne: und wir denken das wir all unsere Pläne zu Gottes Plänen machen können: aber das ist Falsch.
Bevor du jeden Guten Vorsatz von dir heraus posaunst, lohnt es sich darüber Gedanken zu machen, und vielleicht nur mit ein paar vertrauten darüber zu reden, und sich ohne Rausch und Braus, im verborgenen (des Nachts) aufzumachen und erst einmal zu prüfen:
V 12 Und ich machte mich des Nachts auf, ich und wenige Männer mit mir; ich hatte aber keinem Menschen kundgetan, was mein Gott mir ins Herz gegeben…
Im Reich Gottes geschehen die dinge von unten nach oben
Im Reich Gottes geschehen die dinge von unten nach oben
Was währe wenn Er zuerst mit dem Rat und den Priestern und den Ältesten geredet hätte, zu einem Zeitpunkt wo seine Planung noch am Anfang stand?
Wahrscheinlich gäbe es viele Sitzungen, und vor lauter Beschlüssen und Planungen hätte sich alles gezogen, und gerade weil der Wiederstand Groß war von den Feinden: hätten sie Zeit gehabt die Pläne zu durchkreuzen.
Wir sehen es in der Geschichte Gottes und auch in dem Zeitalter der Gemeinde:
Gott gebraucht den einzelnen, um dann mit vielen eine Große Sache zu vollenden!
Von unten geht die Frucht nach Oben. Von einzelnen Kindern Gottes werden sie an viele heran getragen. Von Einzelnen Schwachen wie Nehemia, Gideon, David, Joseph, die Jünger um einige zu nennen, bis in die Heutige Zeit.
Und nicht von Verbänden und Kirchenbünden oder von den Verantwortlichen nach unten geordert!
Im Reich Gottes ist es noch nie so gewesen: Alle Lebendigen Bewegungen haben ihren Anfang in einigen wenigen Menschen, denen Gott etwas aufs Herz gelegt hat.
Lest euch Mal die Entstehung der verschiedenen Missionswerke durch: Die Werke der Evang. Kirche wie Diakonie / CVJM / Liebenzeller Mission
Die Kirchen und Gemeindeverbände, sind mit ihren erlassen und Haushalsbudgetes oft schwerfällig:
Eigentlich jede Freie Gemeinde, Jeder Missionar und jeder der einen Dienst tut: Alle werden im kleinen Berufen und werden durch Gottes Kraft geführt!
Anliegen werden vieleicht von anderen Menschen an dich heran getragen, das Leute dich aufmerksam darauf machen, welche Probleme es wo gibt: aber du musst selber ergriffen werden!!
Wir können nicht die Verantwortung für Frucht, und die lebendige Bewegung die in einer Gemeinde herrschen soll auf die Ältesten und die Leiter abwälzen! So entstehen Halsstarrige Organisationen ohne Bewegung.
Keine ein Mann Mission; sondern ein Motivator
Keine ein Mann Mission; sondern ein Motivator
18 Und ich tat ihnen kund, daß die Hand meines Gottes gütig über mir gewesen war, und auch die Worte des Königs, die er zu mir geredet hatte. Da sprachen sie: Wir wollen uns aufmachen und bauen! Und sie stärkten ihre Hände zum Guten.
Der Zeitpunkt ist gekommen, um den Plan umzusetzen.
Der Plan der ist ohne das Involvieren des Volkes nicht umsetzbar. Nehemia muss sich auf die mithilfe anderer verlassen:
Nehemia ist der Motivator, der voran geht und andere mitreißt. Er tut das, was vorher keiner in die Hand genommen hat:
Es wird hier so einfach in einem Satz gesagt, aber wenn es so einfach währe, hätten es andere auch vorher getan! Gottes Zeitplan hat es so vorgesehen, dass ein Nehemia es anleiten soll. Nicht irgendjemand der dazu nicht berufen ist: nein Nehemia!
Er hat Zwei Punkte die ihn befähigen die Menschen zu Motivieren zum Erfolg:
Die Hand Gottes ist über Ihm: Er Kann ein Zeugnis erzählen, wie Gott bisher alles gelenkt hat, und die Türen geöffnet hat:
und er bringt die Mittel und Fähigkeiten mit, die der König ihm gegeben hat
Er Erfüllt somit die Realen Voraussetzungen indem er Geld und Genehmigung hat für das vorhaben: Aber Viel wichtiger und auch die Voraussetzung für gelingen mit dem Geld und Mitteln ist: der Segen Gottes!!! Die Berufung und die Kraft die der Herr ihm gibt ist der Schlüssel!!!
Ja das Volk hört die Verheißung, und dass Gott wieder mit uns ist. Er ist wieder auf ihrer Seite. Diesmal bleiben wir auch auf seiner Seite und er wird uns helfen.
Pläne können im einzelnen beginnen; aber bleiben in der Ausführung keine Einzelgänger.
Ein Mann Missionen sind eher selten. Denn das ist das Schöne: Gottes anliegen werden nicht nur dich begeistern: Gottes Aufträge sind an die ganze Gemeinde gerichtet. Sicherlich sind Glaubensgeschwister da, die mehr beitragen können, als wenn du versuchst im alleingang etwas umzusetzen.
Man könnte sagen: Gottes Pläne ziehen uns an: Das ist das Licht: Unser Ziel ist es ja Gott zu dienen mit unserem ganzen Leben, und deswegen wird dieser Funke überspringen, und ehe du dich umsiehst gibt es noch viele weitere die den Plan Gottes umsetzen wollen!!
Nutze die Gemeinde auch als dein Korrektiv: die dich im richtigen Moment vor Fehlern schützt, und natürlich die dich Unterstützt!
Da sprachen sie: Wir wollen uns aufmachen und bauen!
Da sprachen sie: Wir wollen uns aufmachen und bauen!
Der Herr möchte dass wir seinen Bau ausführen: Dieser Bau ist seine Gemeinde: Du und ich.
9 Der Herr aber sprach durch ein Gesicht in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!
10 Denn ich bin mit dir, und niemand soll dich angreifen, dir Übles zu tun; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.
(Diese Worte hatte Gott auch genauso zu Nehemia sagen können!)
Die Ernte ist groß! Leute Schaut euch an wie kapput die Stadt und die Mauern daliegen! Ja auf uns gesprochen: sehe dir an wie zerstört dein Leben ist: Wieviele Menschen verloren gehen! Lasst uns bauen!!
Lukas 5,10 “10 … Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht; von nun an wirst du Menschen fangen.”
Neue Genfer Übersetzung Matthäus 16,18
18 …Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und das Totenreich mit seiner ganzen Macht wird nicht stärker sein als sie.
9 Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; Gottes Ackerfeld, Gottes Bau seid ihr.
10 Nach der Gnade Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt; ein anderer aber baut darauf; ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut.
Wir wollen uns aufmachen und bauen! Gott ruft uns auf, und wir rufen Ihn als Gemeinde zurück: lasst uns Bauen!
Gott Tritt in unser Leben: und die Konsequenz ist: wir sagen: Wir wollen unser Leben verändern (Römer 12,2) Wir Wollen dir Dienen, und deine Botschaft weitergeben!
Wir sind heute hier: um uns gegenseitig zu ermutigen und vorzubereiten auf unsere Aufgaben.
Und sie stärkten ihre Hände zum Guten.
Und sie stärkten ihre Hände zum Guten.
11 Deshalb ermuntert einander und erbauet einer den anderen, wie ihr auch tut.
Nach der Ansprache und Ermutigung von Nehemia, Ermutigt sich das Volk gegenseitig.
Das ist ein Gemeindeprinzip. Wir haben alle zusammen ein Ziel, und erbauen uns gegenseitig!
Wie Geschieht das?: Hebräer 10,23–25
23 Laßt uns das Bekenntnis der Hoffnung unbeweglich festhalten, (denn treu ist er, der die Verheißung gegeben hat);
24 und laßt uns aufeinander achthaben zur Anreizung zur Liebe und zu guten Werken,
25 indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei etlichen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, je mehr ihr den Tag herannahen sehet.
Wir halten an seiner Verheißung Fest: Diese Verheißung ist es die Nehemia von Anfang an trägt wie wir gelesen haben.
Wir Reizen uns an in der Liebe, nicht aus zwang; sondern indem wir uns untereinander Lieben, und den Stärken, der grade Liebe braucht.
Voraussetzung ist das wir überhaupt dahin kommen wo unsere Geschwister sind, wo Gemeinde stattfindet. Wenn ich mich von dem Bau entziehe, ist es Logisch das ich von dieser Motivation nichts abbekomme. ( Wir sehen das diese Sache in der Gemeinde ein Problem darstellt )
Jetzt zwei Praktische Punkte
Kreativität in der Planung
Kreativität in der Planung
Manche Pläne sind einfach ausgesprochen, aber die Umsetzung muss auch realistisch sein, und muss vorallem aufgenommen werden.
Es ist das eine zu sagen: Wir wollen einen Hauskreis machen, oder einen Männer oder Frauentag, Oder etwas Evangelistisches;
Aber das andere ist es, dass die Leute angesprochen werden, und das ich überhaupt die Menschen erreiche die Hilfe Brauchen: Deswegen brache ich Kreativität, und ein offenes Auge und Ohr, was die Leute grade überhaupt brauchen!: Wie Jascha schon mal meinte: Welche Hauskreisformen man starten kann!
Es gibt so Beispiele wie den Motorad-Gottestdienst aus Ostheim, oder eine Angler-männerfreizeit, oder die Männerkneipe im Gummersbach.
Hinter solchen Ideen steckt kein Zwang, oder ein Starres durchorganisiertes Heils Konzept; sondern Leidenschaft zum Herrn: Die den Funken der Kraft Gottes überspringen lässt! Diese Leidenschaft ist belastbar: Und das Werden wir bei Nehemia sehen!:
Freiwillige Bereitschaft
Freiwillige Bereitschaft
Wir sehen bei Nehemia Keine Hetzerei er macht sich nicht von sich selber abhängig, das der Plan gelingt; sondern er Weiß dass Gott an sein Ziel kommt: mit oder Ohne Nehemia
Die Menschen wollen Freiwillig den Dienst tun!
Deswegen ist es wichtig: dass wir nicht Aufgaben annehmen, oder unsere Glaubensgeschwister in Dienste hineinstecken, für die sie nicht vorgesehen sind/ für die sie keinen Auftrag von Gott haben!: So erzeugen wir Routine und Gesetz worin kein Dienst steckt der für den Herrn ist: Kein Lohn, kein Segen: Von außen sieht es wie Gold aus: von innen ist es aber Holz das verbrennt.
Gott beruft seine Bauleute, und er gibt ihnen auch Kraft und Motivation die anhaltend ist und dich nicht ausbrennen lassen: Das werden wir im verlauf auch noch sehen.
Lass dich nicht entmutigen!
Lass dich nicht entmutigen!
19 Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, und Geschem, der Araber, es hörten, spotteten sie über uns und verachteten uns und sprachen: Was ist das für eine Sache, die ihr tun wollt? Wollt ihr euch wider den König empören?
20 Und ich gab ihnen Antwort und sprach zu ihnen: Der Gott des Himmels, er wird es uns gelingen lassen; und wir, seine Knechte, wollen uns aufmachen und bauen. Ihr aber habt weder Teil noch Recht, noch Gedächtnis in Jerusalem.
Gottes Pläne sind den feinden ein Dorn im Auge. Sie versuchen mit Lüge, Unterstellung, Gewalt und Androhung die Menschen zu entmutigen, und dem Plan zu hindern.
Ja so tut es die Sünde und der Satan auch: Wir lesen: Johannes 8,44
44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.
Er versucht uns einzureden: das was wir tut ist falsch: Es wird uns nur Probleme einbringen. Bleibt lieber unter seiner Herrschaft wo es vergnügen gibt, und du das tun kannst worauf du Lust hast: Das istseine Lüge
18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.
Der Bau der Mauer, grenzt uns von dem Feind ab: Ja die Veränderung die Jesus in unserem leben einleitet, macht uns gegen die Sünde resistenz. Und deswegen verspottet uns die Welt für unseren Glauben.
Entschlossen gegen Entmutigung
Entschlossen gegen Entmutigung
Was macht Nehemia: Er Trotzt dem Widersacher mit Gottes Verheißung: “20a ... Der Gott des Himmels, er wird es uns gelingen lassen;” Genau diese Verheißung finden wir in Philipper 1,6
6 weil ich davon überzeugt bin, dass der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, es auch vollenden wird bis auf den Tag Jesu Christi.
“20b und wir, seine Knechte, wollen uns aufmachen und bauen.” mache dich auf! Gott dienen und einfach drauf los gehen in einem Moment der Verzweiflung und Motivationslosigkeit kann dich aufbauen! Wir stehen vor diesem Schutthaufen: aber vom anschauen wird er nicht kleiner: Fang an aufzuräumen und das Problem wird kleiner!
Das Argument Gott hat befohlen reicht eigentlich aus; Aber es ist ihnen Torheit, also gibt er noch ein Argument hinterher:
“20c Ihr aber habt weder Teil noch Recht, noch Gedächtnis in Jerusalem.”
Sanbalat und die anderen Feinde wollen Israel nicht zulassen: genauso wie Heute dem Volk Israel ihr Anspruch verwährt wird, und mit allen mitteln dagegen vorgegangen wird:
Wenn man den Menschen erzählt:” Ja Gott hat es verheißen und dieses Land seinem Irdischen Volk gegeben” Dann wirst du ausgelacht das du an einen Gott Glaubst: Aber wenn du aus der Geschichte liest wirst du auch bei Gott landen und ausgelacht:
Aber dass was die Feine Israels Damals und heute verbindet: Sie haben kein Interesse an diesem Land, sondern an der Vernichtung der Bewohner: der Juden und Israeliten! Die Ruinen waren Sanbalat uninteressant.
Vor der Gründung im letzten JH. war das Land Israel nichts als Staub und Wüste, keiner der Umligenden Länder hatte Interesse daran.
Ja Zeig mir im Koran warum Israel und besonders Jerusalem so wichtig ist? Alles wird so gedichtet und gedreht, nur weil man gegen Gott und seine Pläne vorgehen will! Man schiebt eine Lüge vor, um seine eigentliche Absicht zu verdecken!
Der Teufel und die Sünde hat kein Anspruch mehr auf unser Leben, wir sind der Sünde gestorben und sind Knechte des Herrn Philipper 3,20
20 Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten,
Wir Sind Staatsbürger des Himmelreichs: Die Sünde hat kein Anrecht mehr auf uns um uns zu verdammen! Aber auch kein Gedächtnis: Das will meinen: Auch kein Geschichtlichen Anspruch: Wir sind Geschöpfe Gottes und selbst wenn der Teufel jetzt meint zu Herrschen; so ist es doch Gott der die völlige macht hat, und dem am ende alles untersteht!
Lass dich nicht entmutigen, sondern halte fest an Gott: lass dich durch die Gemeinde, deinen Sitznachbarn heute ermutigen. Spreche deine sorgen bei anderen an: Du bist nicht alleine damit!
7 Wenn ich mitten durch die Bedrängnis gehe, so wirst du mich am Leben erhalten; gegen den Zorn meiner Feinde wirst du deine Hand ausstrecken, und deine Rechte wird mich retten.
8 Der Herr wird es für mich vollbringen! Herr, deine Gnade währt ewiglich; das Werk deiner Hände wirst du nicht im Stich lassen!
Nehemia 2,16–20 ELB
Apostelgeschichte 18,9–10 ELB
1. Korinther 3,9–10 ELB
Hebräer 10,23–25 ELB
1. Korinther 1,18 ELB
Philipper 1,6 SLT
Psalm 138,7–8 SLT
Und das ist eben Nehemia: Er sieht Misständ0e - und bekommt es aufs Herz eine Lösung zu finden.
18 Und ich tat ihnen kund, daß die Hand meines Gottes gütig über mir gewesen war, und auch die Worte des Königs, die er zu mir geredet hatte. Da sprachen sie: Wir wollen uns aufmachen und bauen! Und sie stärkten ihre Hände zum Guten.
