Gottes Reich bauen. Kein Platz für Gemeinde-Konkurrenz!

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Rückblick

Wir beginnen Heute mit Kapitel 3 im Buch Nehemia: Zuvor will ich uns aber einen kleinen Rückblick geben:
Nehemia lebt in gefangenschaft in Persien als Diener am Königshof, er wird von Gott ergriffen um die Stadt wieder aufzubauen.
Und weil die Hand Gottes über ihm ist, bekommt er die mittel vom König und seinen Schutz um nach Jerusalehm durch das Feindesland zu reisen.
Vor Ort stellt er sich dem riesigen Schutthaufen den Ruinen, bleibt aber trotz der riesigen Probleme mutig, und Motiviert das Volk. Das Volk wird motiviert, weil sie wissen: Gott ist mit uns, und er ist stärker als unsere Feinde!
Die Feinde wiederum verspotten sie und versuchen sie mit lügen einzuschüchtern. Nehemia jedoch tritt ihnen mit Gottes Verheißung entgegen wir Lesen:
Nehemia 2,20 ELB 1905
20 Und ich gab ihnen Antwort und sprach zu ihnen: Der Gott des Himmels, er wird es uns gelingen lassen; und wir, seine Knechte, wollen uns aufmachen und bauen. Ihr aber habt weder Teil noch Recht, noch Gedächtnis in Jerusalem.
“Wir, seine Knechte, wollen uns aufmachen und bauen”! Das ist das erste Thema heute:

Gottes Reich bauen! Kein Platz für Gemeinde-Konkurrenz.

Ihr lieben wir haben heute viel vor: Viel Text vor uns: Wir begegnen heute einem Text, ja wie soll ich sagen: wo die jungen Ehepaare viel Inspiration für die Namensuche finden… oder auch nicht finden können.
Einen Text den man Vielleicht überspringen könnte, weil es danach bestimmt mehr geistliche Nahrung geben könnte? Nein wir lesen alles, denn jedes Wort in der Bibel ist von Gott selbst Inspiriert und somit stecken auch in Kapitel 3 viele schätze.
Jeder der eine Bibel dabei hat, lasst uns zusammen lesen: (Schlachter Übersetzung)
und damit es nicht langweilig wird, würde ich euch bitten mitzuzählen wie viele verschiedene Personengruppen und Berufe aufgeführt werden!
Nehemia 3 SLT
1 Und Eljaschib, der Hohepriester, machte sich auf samt seinen Brüdern, den Priestern, und sie bauten das Schaftor; das heiligten sie und setzten seine Türflügel ein; und sie bauten weiter bis zum Turm Mea, den heiligten sie, und bis zum Turm Hananeel. 2 Neben ihnen bauten die Männer von Jericho; und Sakkur, der Sohn Imris, baute neben ihnen. 3 Und das Fischtor bauten die Söhne Senaas; sie deckten es mit Balken und setzten seine Türflügel ein, seine Schlösser und seine Riegel. 4 Neben ihnen besserte Meremot aus, der Sohn Urijas, des Sohnes des Hakkoz. Neben ihnen besserte Meschullam aus, der Sohn Berechjas, des Sohnes Meschesabeels; und neben ihnen besserte Zadok aus, der Sohn Baanas. 5 Neben ihnen besserten die Leute von Tekoa aus; aber die Vornehmen unter ihnen beugten ihre Nacken nicht zum Dienst für ihren Herrn. 6 Das alte Tor besserten Jojada, der Sohn Paseachs, und Meschullam, der Sohn Besodjas, aus; sie deckten es mit Balken und setzten seine Türflügel ein, seine Schlösser und seine Riegel. 7 Neben ihnen besserte Melatja aus, der Gibeoniter, und Jadon, der Meronotiter, samt den Männern von Gibeon und von Mizpa, die der Gerichtsbarkeit des Statthalters jenseits des Stromes unterstanden. 8 Neben ihnen besserte Ussiel aus, der Sohn Harchajas, einer der Goldschmiede. Neben ihm besserte Hananja aus, ein Salbenmischer. Sie stellten Jerusalem wieder her bis an die breite Mauer. 9 Neben ihnen besserte Rephaja aus, der Sohn Hurs, der Oberste des halben Bezirks von Jerusalem. 10 Neben ihnen besserte Jedaja aus, der Sohn Harumaphs, und zwar gegenüber seinem Haus. Neben ihm besserte Hattus aus, der Sohn Hasabnias. 11 Malchija, der Sohn Harims, und Haschub, der Sohn Pachat-Moabs, besserten einen weiteren Mauerabschnitt aus und den Ofenturm. 12 Neben ihm besserte Schallum aus, der Sohn Hallohes, der Oberste des anderen halben Bezirks von Jerusalem, er und seine Töchter. 13 Das Taltor besserten Hanun und die Bürger von Sanoach aus. Sie bauten es und setzten seine Türflügel ein, seine Schlösser und seine Riegel, dazu 1 000 Ellen an der Mauer, bis zum Misttor. 14 Das Misttor aber besserte Malchija aus, der Sohn Rechabs, der Oberste über den Bezirk Beth-Kerem. Er baute es und setzte seine Türflügel ein, seine Schlösser und seine Riegel. 15 Aber das Quelltor besserte Schallun aus, der Sohn Kol-Hoses, der Oberste des Bezirks Mizpa. Er baute und überdachte es, setzte seine Türflügel ein, seine Schlösser und seine Riegel, dazu baute er die Mauern am Teich Siloah beim Garten des Königs, bis an die Stufen, die von der Stadt Davids herabführen. 16 Nach ihm besserte Nehemia aus, der Sohn Asbuks, der Oberste über die Hälfte des Bezirks Beth-Zur, bis gegenüber den Gräbern Davids und bis an den künstlichen Teich und bis an das Haus der Helden. 17 Nach ihm besserten die Leviten aus, Rehum, der Sohn Banis. Neben ihm besserte Hasabja aus, der Oberste über die Hälfte des Bezirks Kehila, für seinen Bezirk. 18 Nach ihm besserten ihre Brüder aus, Bawai, der Sohn Henadads, der Oberste über die andere Hälfte des Bezirks Kehila. 19 Neben ihm besserte Eser, der Sohn Jeschuas, der Oberste von Mizpa, einen weiteren Mauerabschnitt aus gegenüber dem Aufstieg zum Zeughaus am Winkel. 20 Nach ihm besserte Baruch, der Sohn Sabbais, mit Eifer einen weiteren Mauerabschnitt aus vom Winkel bis an die Haustür Eljaschibs, des Hohenpriesters. 21 Nach ihm besserte Meremot, der Sohn Urijas, des Sohnes des Hakkoz, einen weiteren Mauerabschnitt aus, von der Haustür Eljaschibs bis an das Ende des Hauses Eljaschibs. 22 Nach ihm besserten die Priester aus, die Männer aus der Jordanebene. 23 Nach ihnen besserten Benjamin und Haschub ihrem Haus gegenüber aus. Nach ihnen besserte Asarja aus, der Sohn Maasejas, des Sohnes Ananjas, bei seinem Haus. 24 Nach ihm besserte Binnui, der Sohn Henadads, einen weiteren Mauerabschnitt aus, vom Haus Asarjas bis zum Winkel und bis an die Ecke. 25 Palal, der Sohn Usais, besserte gegenüber dem Winkel und dem oberen Turm aus, der am Haus des Königs vorspringt, bei dem Kerkerhof. Nach ihm Pedaja, der Sohn des Parhosch. 26 Die Tempeldiener aber wohnten auf dem Ophel bis gegenüber dem Wassertor im Osten und dem vorspringenden Turm. 27 Nach ihm besserten die Leute von Tekoa einen weiteren Mauerabschnitt aus, gegenüber dem großen vorspringenden Turm und bis an die Ophelmauer. 28 Von dem Rosstor an besserten die Priester aus, jeder seinem Haus gegenüber. 29 Nach ihnen besserte Zadok aus, der Sohn Immers, seinem Haus gegenüber. Nach ihm besserte Schemaja aus, der Sohn Schechanjas, der Hüter des Osttores. 30 Nach ihm besserten Hananja, der Sohn Schelemjas, und Hanun, der sechste Sohn Zalaphs, einen weiteren Mauerabschnitt aus. Nach ihm besserte Meschullam aus, der Sohn Berechjas, gegenüber seiner Tempelkammer. 31 Nach ihm besserte Malchija, ein Goldschmied, aus bis an das Haus der Tempeldiener und der Händler, dem Tor Miphkad gegenüber, bis zum Obergemach an der Mauerecke. 32 Und zwischen dem Obergemach an der Mauerecke und dem Schaftor besserten die Goldschmiede und die Händler aus.

Eine Rundfahrt um die Stadtmauer Jerusalems.

Das erste was uns auffällt: alle machen mit! Jeder aus dem Volk Gottes ist aufgefordert und involviert!
Habt ihr euch gemerkt welche verschiedenen Gruppen genannt werden?: es sind als erstes Hohenpriester die als Vorbild voran gehen! Obwohl ihre Fähigkeiten von Gott eigentlich in einem ganz anderen Bereich liegen, ist jetzt die Zeit das Volk im Praktischen Dienst zu leiten.
Goldschmiede die Handwerk tun, und feine Hände hatten schmieden nun grobe Steine.
Salbenmischer die Heute halbe Ärzte und Apotheker währen, die Gebildet und auch Ihre fähigkeiten ganz wo anders hatten!
Statthalter also Bürgermeister (Die Politiker von Damals) werden Zich mal erwähnt. Auch Sie die meist nur Reden und Regieren, packen nun an!
So lesen wir noch von Leviten/Tempeldienern, Den normalen Priestern, Wachen und Kaufleute. Und natürlich die einfache Bevölkerung, das Bauernvolk könnte man sagen! / Frauen werden auch erwähnt!
Nach dem Höchsten Amt des Hohenpriesters lesen wir das dass nächste Tor von den söhnen Senaas gebaut wird übersetzt hieß der Familienname «Die Gehaßte» (eine verachtete Klasse der Bewohner Jerusalems). Also die ober und Unterschicht nebeneinander!

Kein Platz für Gemeinde-Konkurrenz!

Aber neben den unterschieden in der Gesltschaflichen Position, gibt es noch einen weiteren Aspekt der die Arbeiter ausmacht, ist es eucht aufgefallen? Was wird noch neben dem Beruf über die Arbeiter ausgesagt?… Ihr Wohnort!
Wir lesen von Örtern und Regionen bis 11 Stunden fußstrecke um Jerusalehm herum. Jericho, Tekoa, Gibeon, Mizpa, Sanoach, Beth-zur, Kehila und der Jordanebene.
Kinder des Herrn
Wir lesen von Kindern des Herrn, die genau wie Nehemia ergriffen sind von Gott, und seinem wunderbaren Plan! Gerade weil die berufsgruppen erwähnt werden, die eigentlich nicht für Parktische Sachen zu gebrauchen sind: Erkennen wir: Diese Leute haben es Freiwillig getan / Motivation aus Gott!
Die Kinder Gottes / Sein Volk kommt für diesen Auftrag zusammen, es gibt keinen ersichtlichen Vorteil, warum die Menschen von so weit weg kommen. Wenn der Feind kommt, wird sie die Mauer 9 Stunden entfernt auch nicht beschützen: Warum kommen die meisten von so weit weg?
Das was sie antreibt ist ihre Einheit in Gott: Wir gehören zusammen auch wenn wir nicht alle an einem Ort sind!
Und ihr Könnt es euch ahnen: ich schlage eine Parallele in die Gemeinde Heute:
Wir lesen in Philipper 2,1–4
Philipper 2,1–4 SLT
1 Gibt es nun bei euch Ermahnung in Christus, gibt es Zuspruch der Liebe, gibt es Gemeinschaft des Geistes, gibt es Herzlichkeit und Erbarmen, 2 so macht meine Freude völlig, indem ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und auf das eine bedacht seid. 3 Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst. 4 Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des anderen.
Wie ist es aber auch in der Gemeinde Heute:
1. Korinther 1,11–13 ELB 1905
11 Denn es ist mir von euch kund geworden, meine Brüder, durch die Hausgenossen der Chloe, daß Streitigkeiten unter euch sind. 12 Ich sage aber dieses, daß ein jeder von euch sagt: Ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des Kephas, ich aber Christi. 13 Ist der Christus zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt, oder seid ihr auf Paulus’ Namen getauft worden?
Wir schauen auf unseren Vorteil, Wir denken unsere Gemeinde ist das Wahre, unsere Lehre ist die Wahrheit, WIR sind die Gemeinde Gottes und müssen die Welt retten, weil die anderen machen es ja nicht so richtig wie wir!
Wir unterstützen Projekte und Events nicht: weil sie nicht von uns selber kommen; sondern von anderen.
Ich hab es schon gehört: Diese Gemeinde hat doch ein Tolles Event oder eine super Aktion: Lass uns das nehmen und bei uns in der Gemeinde umsetzen: Weil wir umbedingt unseren eigenen Touch/ Geschmack hinzugeben wollen. Wir wollen vielleicht den Erfolg, den andere haben duplizieren!?
Wir versuchen alleine die Ganze Mauer aufzubauen, vergessen aber das wir nicht alleine SIND; sondern dass du in der Gemeine deinen Abschnitt hast, und das wir als Gemeinde im gesamten Volk Gottes einen Abschnitt der Mauer haben! Wir arbeiten zu den Anderen hin!, und veranstalten kein Wettrennen das wir jene noch überholen, oder höher über sie bauen: Oder sie Kritisieren das sie in einer anderen Bauweise bauen!
Über solche steht in Philipper 2,21 „21 denn alle suchen das Ihrige, nicht das, was Jesu Christi ist.“
Paulus sagt es gibt viele solcher die sich Profilieren wollen “ Ich will Karriere machen, ich will die anderen Leute übertrumpfen, und die Menschen vom anderen abschnitt zu mir rüber holen, damit wir Hier eine besonnders Starke Mauer bauen, mit Sonnenterassen und Obstplantagen, Verzeirten gebäuden und Pracht!!
Aber Freunde, Dienen diese Sonnenterassen und Verzierungen dem Plan Gottes? Erreiche ich damit Menschen die verloren gehen? Erbaue ich damit meine Geschwister?
Das ist nicht die Einstellung die das Volk Israel hatte: Diese Bauten nicht nur für sich selbst, und den Mauerabschnitt nur vor Ihrem Haus damit sie geschützt sind; Nein sie bauen noch 1000 Ellen weiter zum Nachbarn!

Unsere Gesinnung ist auf Christus:

Haltet euch fest: Wir Lesen jetzt Philipper weiter, und hier wird uns die Herzenseinstellung genannt die uns beim Bau des Reiches Gottes trägt!! Die Einstellung im Dienst für Gott.
Philipper 2,5–16 SLT
5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, 6 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; 7 sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; 8 und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. 9 Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, 10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. 12 Darum, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern; 13 denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen. 14 Tut alles ohne Murren und Bedenken, 15 damit ihr unsträflich und lauter seid, untadelige Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter welchem ihr leuchtet als Lichter in der Welt, 16 indem ihr das Wort des Lebens darbietet, mir zum Ruhm am Tag des Christus, dass ich nicht vergeblich gelaufen bin, noch vergeblich gearbeitet habe.
Gemeinde ist eingentlich unmöglich! Gemeinde Funktioniert nicht aus der Gemeinschaft, Wie beim bau der Mauer, sind wir eine so Bunte Gesellschaft, durch alle schichten, so viele Kulturen, so verschiedene Fähigkeiten: Aber wie es damals so unmöglich schien das Handwerklich nicht unbedingt begabte auf einer Megabaustelle alle einheitlich gebaut haben:
so lesen wir ist es Gott der Gemeinde ermöglicht: Der uns Motiviert und uns Fähigkeiten gibt, die nicht aus uns sind!
Ihr Lieben: Wenn wir auf Jesus schauen, dann gibt es keine Konkurrenz unter den Gemeinden: Dann werden nicht kleine unterschiede der Lehre oder Praxis zu einem Problem warum wir Gemeinden missachten und uns als besser darstellen!
Wenn du begriffen hast, was Jesus getan hast, dann wird jeder mitarbeiten, sei es hier in der Gemeinde oder woanders, dann brauchst du dir keine sorgen machen, dass wir als Harscheider Gemeinde nicht so tolle sachen machen wie vielleicht andere Gemeinden: Dann kannst du dort hingehen, und Arbeiten, und wieder hierher kommen in deine geliebte Familie und dich stärken lassen!
Wir lesen von Menschen in Nehemia 3,5 „5 Und ihm zur Seite besserten die Tekoiter aus; aber die Vornehmen unter ihnen beugten ihren Nacken nicht unter den Dienst ihres Herrn.“
Wenn du auf Jesus schaust: Er hat seinen Nacken am Kreuz gebeugt und deine Sünden getragen und bezahlt!!: Dann wirst du deinen Nacken beugen aber Hallo! Du tust das nicht weil das jemand von der Kanzel sagt, sondern weil Der Herr Jesus, dein Erretter es am Kreuz für dich vollbracht hat!
Ich Ertappe mich dabei: Ich muss es noch lernen über unsere Familie über unsere Gemeinde hinaus zu sehen. ich brauche diese Einstellung, dass ich am Bau Gottes arbeite und nicht an meiner Gemeinde!; sondern ich will die dinge unterstützen, auf denen die Hand Gottes liegt!
1. Korinther 12,4–7 ELB 1905
4 Es sind aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber derselbe Geist; 5 und es sind Verschiedenheiten von Diensten, und derselbe Herr; 6 und es sind Verschiedenheiten von Wirkungen, aber derselbe Gott, der alles in allen wirkt. 7 Einem jeden aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.
1. Petrus 4,10–11 ELB 1905
10 Je nachdem ein jeder eine Gnadengabe empfangen hat, dienet einander damit als gute Verwalter der mancherlei Gnade Gottes. 11 Wenn jemand redet, so rede er als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, so sei es als aus der Kraft, die Gott darreicht, auf daß in allem Gott verherrlicht werde durch Jesum Christum, welchem die Herrlichkeit ist und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
300 Predigtbeispiele von Charles Spurgeon Der Architekt hat eine Einheit im Sinn (Johannes 17,20–23)

Neulich sah ich, wie ein großes Gebäude errichtet wurde. Ich weiß nicht, ob es mich etwas angeht, aber ich habe mich gefragt, wie daraus je ein komplettes Bauwerk entstehen würde. Mir schien es, dass die Giebel überhaupt nicht zusammenpassen. Aber ich wage zu behaupten, dass, wenn ich einen Plan gesehen hätte, es in der Mitte einen Turm oder eine ähnliche Konstruktion geben würde, durch die die beiden Flügel, von denen einer länger als der andere zu sein schien, eine harmonische Einheit ergeben würden. Denn der Architekt hatte zweifellos eine Einheit im Kopf, die ich in meinem nicht hatte.

Sie und ich haben also nicht die notwendigen Informationen darüber, wie die Kirche aussehen soll. Die Einheit der Kirche kann für Sie heute noch nicht zu sehen sein – glauben Sie das bloß nicht. Der Plan ist noch nicht umgesetzt. Gott baut dort drüben, und wir sehen nur das Fundament. In einem anderen Teil ist der oberste Stein schon fast fertig, und wir können nicht begreifen, wie alles zusammen hängen soll. Soll der Meister uns seinen Plan zeigen? Ist der göttliche Architekt verpflichtet, dich und mich in sein Atelier mitzunehmen, um alle seine geheimen Motive und Pläne zu zeigen? Nein, warten Sie eine Weile, und Sie werden feststellen, dass all diese Unterschiede und Differenzen unter geistlich gesinnten Menschen, wenn der große Plan zur Ausführung kommt, verschiedene Teile des großen Ganzen sind, und Sie und die staunende Welt werden dann erkennen, dass Gott den Herrn Jesus gesandt hat.

Wir haben ein übergeordnetes Gemeinsames Ziel.
So wie hier in einem Langen Text viele Namen geschrieben sind: So darfst du wissen, auch dein Name steht auf einem abschnitt der Baustelle des Reiches Gottes, und du kannst beten um Motivation und Kraft von Gott.
Lasst uns aufhören an unseren Sonnenbänken zu bauen um so Lücken entstehen zu lassen durch die der Feind uns Schwächt. Lasst uns gegenseitig stärken und erbauen, lasst uns den Bau der Gemeinde Vorran treiben!
Möge der Herr dies Schenken: Amen! Lasst uns aufstehen und unsere Nacken sinnbildlich beugen, lasst uns beten.
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